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Beiträge von bernieserver

  • Erweiterung meiner Anlage um 2 Bässe

    • bernieserver
    • 8. Februar 2007 um 14:35

    Nein, lasse es. Es lohnt nicht. Ebay ist Dein Schrottplatz :)

    Denn auch wenn Du uns die Maße von Bassreflex und Innenräumen angegeben hast: es könnte zwar ein Speaker passen, aber es wäre immer ein Kompromiss.

    Am Besten du baust einen bekannten Plan mit Bassreflex nach, gehst in den Holzmarkt und lässt dir die 15mm. Multiplexplatten nach Plan millimetergenau zusägen. Bei Bassreflex braucht man nur rechtwinklig geschnittene Bretter - also kein Problem. Dann Löcher für TT reinsägen, Griffe usw. , dann zusammenleimen. Am einfachsten geht das mit Schrauben: Löcher vorbohren, dann etwas versesenken, damit die Schraubenköpfe nicht überstehen, Schrauben rein, danach Schraubenlöcher zuspachteln. So braucht man keine Zwingen dafür. Aber Leim nicht vergessen :) Gut wären auch Verstrebungen in der Box, die aber im jedem gutem Plan enthalten sind.

    Hol dir noch einen Bekannten der Dir hilft - den brauchst Du für die ersten 3 Bretter. Seitenwand, Deckel und Rückwand. Wenn die zusammen sind, ist der Rest einfach, kann man auch alleine machen.

    Und:
    Der Stolz, wenn der Bass fertig ist und schön rummst, wird dir tagelang ein Grinsen ins Gesicht zaubern :)

    Gruß

    Bernhard

  • 18" MTL

    • bernieserver
    • 8. Februar 2007 um 01:02

    da es ja hier um Messungen geht:

    reicht es, das Buch von D'Appolito zu holen, um mit diesem Wissen anständige Messungen zu machen?

    Um auf den Punkt zu kommen:

    habe hier ein Vollaktivsystem, das ich mal richtig konfigurieren möchte ( Delay, Phase Filter usw. in genannter Reihenfolge im Bass, Mittelton, Hochton. Geregelt über die Behringer DCX. Gemessen mit dem Behringer Messmikro, einer Edirol Soundkarte und einem Notebook mit Arta- und dem Buch. Reicht das?

    Kommt man so auf ein gutes Ergebnis?


    Gruß

    Bernhard

  • Tuning der Behringer DCX 2496 Digitalweiche

    • bernieserver
    • 8. Februar 2007 um 00:36

    "der eine oder andere DCX soll schon durch vollständiges Lackieren
    mit C37 und anschließendem Verrunden der Ecken deutlichst
    verbessert worden sein..."

    lol. jaja der lustige lack.

    macht aber aus elkos lange keine folie.

    Gruß

    Bernhard

  • Skalierbare neue PA

    • bernieserver
    • 8. Februar 2007 um 00:15

    @ thomas,

    ich habe eine Personenwaage und bei Zeiten werde ich ein Horn mal wiegen.
    Sie lassen sich aber für kurze Wege gut zu zweit tragen, selbst ohne Griffe. Für längere Transporte ist aber ein Rollbrett von Vorteil. Alleine: unmöglich ohne Rollen, höchstens um die mal auf eine Ladekante des Autos zu wuchten. Stacken: alleine eher auch nicht :) außer man entwickelt eine witzige HauRuck Technik, die aber nur funktioniert, wenn vorne kein Gitter die Hornversteifungen abdeckt ( woran man sich dann festhalten muss ) :)

    Der 12-er wiegt alleine schon 11 kg....

    http://www.ciare.com/oem/pdf/1200SW.pdf


    Sie lassen sich wg. der 50cm Breite auch durch enge Türen transportieren. ( daher habe ich auch die gebaut und nicht die Californias ). Ich bekomme aber 2 Hörner , 2 Tops, Generator und Amps in einen Fabia Combi :)

    Demnächst leihe ich mir mal eine Kamera, dann mache ich auch mal Fotos.

    Gruß

    Bernhard

  • Skalierbare neue PA

    • bernieserver
    • 7. Februar 2007 um 21:20

    Hallo,

    ich habe die "2005-er" Version drinnen.

    Trocken? Nicht zu sehr. Bewegt viel Luft, Stühle, Sofas, Wände usw. Also nicht nur Kick... mehr Bums... Kann man aber schwer beschreiben. :)

    Klang: direkt, präzise, addiert sich gut mit den Tops zu einem präzisem Klang asu einem Guß, man hört den Bass nicht raus. Meine Doppel 10-er er Tops sind aber zu schwach, ich spare schon für die X-tro's.
    Allerdings hat das alles nur mit der Behringer Weiche Sinn, direktstrahlende Tops müssen verzögert werden.

    Im Freien hören und messen geht erst in ein paar Wochen,dann auch nur leise. Will mal ein gutes Setup für meine Anlage finden.
    Aber ich wohne mitten in einer Ortschaft. Da kann man nicht einfach mal das Limit testen (da haben sich schonmal welche beschwert, dass in 30m. Entfernung Gläser im Schrank vibrieren usw. )

    Und auch ausfahren kann ich die noch nicht. Ich habe eine LDPA1000 für 4, normalerweise könen die das 4 fache der Leistung ab. Aber zum Zuhausehören, Partys und kleine Beschallungsaufgaben reichts.

    Ich hatte mal eine Party, wo sich Leute aus 1km Entfernung beschwert haben, auch wg. des Basses. Damals hatte ich nur 2 Punisher, 1xLDPA 1000, einen 2kW Generator und die Tops. Vielleicht kannst Du damit was anfangen.

    Getestet werden die aber nochmal im Freien auf einer Goa Party in einem Steinbruch. :) Vielleicht leihe ich mir dann mal ne bessere Endstufe. Kenne einen mit einer Camco Vortex 6. Vielleicht ist die geeignet.
    Dann messe ich auch nochmal in verschiedenen Abständen, wird aber noch dauern.

    Zuerst muss ich auch mal das D'Appolito Buch kaufen.

    Gruß

    Bernhard

  • Tuning der Behringer DCX 2496 Digitalweiche

    • bernieserver
    • 5. Februar 2007 um 23:05

    Hallo Schrecki,

    warum rätste ab?


    Gruß

    Bernhard

  • Tuning der Behringer DCX 2496 Digitalweiche

    • bernieserver
    • 5. Februar 2007 um 13:04

    ich brauche ein oszi. :)

    was ist das für einer ? wie hoch kann der auflösen?
    vielleicht per pn....

    Gruß

    Bernhard

  • Tuning der Behringer DCX 2496 Digitalweiche

    • bernieserver
    • 5. Februar 2007 um 13:00
    Zitat von "jogi"

    Lieber Bernhard,
    willst du nicht erst mal ein bischen Grundlagen der Elektronik lernen, bevor du mit diesem Umbau anfängst.

    Mache ich doch. ich lerne am Objekt. :) Nebenbei 3. Sem. Informationstechnik. Op's sind wir gerade am behandeln.

    Zitat von "jogi"


    Wenn diese "Spezialisten" in deinen Links auch nur ein bischen Ahnung hätten, wüßten sie, daß ein BB2134 in dieser!! Schaltung genauso rauscht und verzerrt wie der eingebaute NJM4580 (übrigens ein ziemlich guter Audio-Opamp).

    das kann ich ja nicht wissen. woher auch?
    und woher weißt du das?

    ich habe nur gelesen, dass die "günstigen" Vertreter gerne rauschen und einen hohen Offset haben. Dies kann man zwar einstellen, aber bei den guten braucht man das scheinbar nict :)

    Zitat von "jogi"


    Wegen Koppelkondensator. Glaubst du wirklich, daß das Weglassen eines Kondensators wirklich etwas bringt? Was ist mit den hundert anderen in deinem Signalweg: bei der Aufnahme in Mikrofon, Mischpult AD-Wandler, bei dir im CD, Mischpult, Endstufe usw

    das wird ausprobiert.
    Brücke rein - Brücke raus. Versuch macht kluch

    Zitat von "jogi"


    Ich bin mir sicher, daß der DCX das beste Gerät in deiner Anlage ist. Warum willst du dann an dem rumbasteln und nicht da, wo es wirklich was bringen könnte?

    Die besseren Boxen kommen noch!


    Gruß

    Bernhard

  • Tuning der Behringer DCX 2496 Digitalweiche

    • bernieserver
    • 5. Februar 2007 um 12:54

    Hallo,

    Zitat von "DJ Detto"


    Ich würde folgende Reihenfolge empfehlen
    Koppel C dann OP dann NT Cs.

    Genau so werde ich es auch machen.

    Und SMD wird geübt, vielleicht mache ich es auch in der Uni, da gibt es besseres Werkzeug :)
    Und: Garantie futsch - das ist sie schon wenn man die Kopplung rausnimmt. :)

    Aber so ist das halt mit dem jugendlichem Leichtsinn :)

    Gruß

    Bernhard

  • Problem mit Notebook Netzteilbrummen

    • bernieserver
    • 5. Februar 2007 um 11:47

    ich werde mich mal versuchen wg. USB zu informieren :) Ist ja auch USB 1.1

    und an Soundkarten bringt es ja nichts, da die ja vom Notebook mit Strom versorgt werden. Daher werde ich auch sekundärseitig eine Spannungsversorgung bauen

    Gruß

    Bernhard

    ps: heißt es übertrager oder überträger?

    denke mal ersteres. dann habe ich mich die ganze zeit verschrieben ;)


    EDIT:

    http://www.usb.org/developers/docs/

    hier habe ich die spezifikationen heruntergeladen. Auf S. 128 kann man die Übertragungsart sehen, es ist hier zu sehen, dass es nur einen High und Low Pegel gibt. ( denkt dran: symmetrische Übertragung. Auf der Zeichnung sind beide Spannungen eingetragen.

  • Problem mit Notebook Netzteilbrummen

    • bernieserver
    • 5. Februar 2007 um 11:39

    Hi,

    vielen Dank für die vielen Antworten....

    ich habe bereits eine externe USB Soundkarte wie oben beschrieben.

    Daher ist es doch sicherlich sinnvoll, das Problem am USB anzugehen. Dort brauche ich dann nur einen Überträger und wenn es gut gemacht ist, gibt es 0 Klang - Verluste, da halt Digital. :)

    Ich bräuchte nach eurer Lösung bei galvanischer Trennung hinter der Edirol zwei Stereo - Trennkästchen, da ich die Eingänge für die Aufnahme , und die Ausgänge für Pausenmusik / Partymukke verwende. :)

    Aber ich werde mich mal informieren, wieviele unterschiedliche Spannungsstufen bei USB verwendet werden, um Daten zu übertragen. Wenn es nur LOW und HIGH und nichts dazwischen gibt, kann man , denke ich, gut mit einem Optokoppler arbeiten.
    Ansonsten wird es schwierig und ich kaufe lieber was :)


    Aber das Netzteil streut wirklich stark. Hatte das schonmal bemerkt, als ich was mit Mikros aufnahm. Da hat das NT fast die Aufnahme versaut, da es neben dem Mikrokabel lag.... mal in ein geerdete Metalldose legen ;)

    Ich überlege mir wirklich den Ausgang des NT besser zu sieben.... kann man ja gut in einem Kästchen machen... dient dann auch praktischerweise als Verlängerung!


    Gruß

    Bernhard

    Gruß

    Bernhard

  • Behringer DCX 2496 - Tuning

    • bernieserver
    • 5. Februar 2007 um 11:26

    So, ich war so dreist, diesen Thread auch im Tochterforum reinzustellen.
    Da dort mehr Interesse herrscht, antorte ich nur noch dort....


    http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?t=49645

    Gruß

    Bernhard

  • Tuning der Behringer DCX 2496 Digitalweiche

    • bernieserver
    • 5. Februar 2007 um 11:19

    Hehe, nette Antworten.

    Ich habe mir erstmal überlegt, die Koppelkondensatoren zu überbrücken. ( sorry Chaos :) ) Das ist erstmal das einfachste. Zum SMD Löten komme ich eh erst in ein paar Wochen, da ich das erstmal an alter PC Hardware üben muss.

    Außerdem habe ich derzeit Geld = 0

    :)

    Ein evtl. dadurch verursachten Offset sehe ich jetzt nicht so schlimm an, da die PA Verstärker eh eine Kopplung im Eingang haben. Nur kann dann die Ausgangsstufe der Behringer schneller verzerren ( clippen ). Leider habe ich keinen Oszilloskop, mit dem man zuverlässig Gleichsspannung messen könnte, nur ein billiges DigitalMM. Ansonsten hätte ich vorher die Gleichspannung vorm Kondi geprüft.
    In einem Plan bei Audioavid ist zu sehen, dass die nur einen Koppelkondensator vor der symmetrischen Ausgangsstufe haben - nicht dahinter!
    So sind auch schonmal Hochtöner gefetzt, steht auch bei Audioavid. Da hat jemand eine Endstufe ohne Eingangskondensator genutzt :) Und dann waren fehlerhafterweise 1,5V DC am Ausgang der Behringer - kokel :)

    Ich werde dann noch den Eingang mit dem PC digital ansteuern, und mal zwischen analog und digital zu vergleichen.

    Denn meine Edirol UA 25 hat ja gute Digital Analog - Wandler, daher denke ich dass Unterschiede bei Analog / Digital eher bei der DCX zu suchen sind. Die Edirol muss ich dann aber erst mit einem SPDif Ausgang nachrüsten - sie hat nur optische...

    Nach der Vollendung und Tests wird dann wird über andere Sachen nachgedacht und die dutzend OPs bestellt. Vielleicht werde ich dann noch die Spannungsversorgung verbessern. Denn sauber sollte eine Spannung schon sein, auch wenn keine Leistung abgerufen wird. :)

    ABER:

    Leider ist das mit dem Vorher / Nachher - Test so eine Sache. Ich habe jetzt nicht die absolute High End PA und auch keine 2 Behringer zum A/B Vergleich. Psychoakustik kann dann eine Rolle spielen. Außerdem muss ich erstmal das beste Aktiv Setup finden und mich dann erstmal an die Anlage gewöhnen. Denn selbst das fehlt mir noch :) Erst dann kann ich Unterschiede überhaupt erkennen.

    PS:
    Ja ich benutze PA zum Zuhausehören :)

    Gruß


    Bernhard

  • Tuning der Behringer DCX 2496 Digitalweiche

    • bernieserver
    • 4. Februar 2007 um 23:52

    warum ich das schrieb:

    mir ist klar, dass die belastung gering ist. aber ich denke wenn die ops im eingang und ausgang eine unsaubere versorgung bekommen, dann kann es doch zu klangeinbußen kommen?

    Und hast Du dir die Links angesehen oder gleich nach dem ersten Satz auf Stur geschaltet?

    Und: mir macht es Spaß an Geräten Sachen auszuprobieren. Ich lerne dabei wie die Schaltungen funktionieren und zeige es auch dem forum, damit sie auch was davon haben usw.


    Gruß

    Bernhard

  • Tuning der Behringer DCX 2496 Digitalweiche

    • bernieserver
    • 4. Februar 2007 um 22:40

    Hallo,

    ich habe in diesem Forum eine Anleitung zum "Tunen" der Behringer gefunden.

    http://www.audioavid.com/wbb2/thread.php?threadid=1675&hilight=2496

    Dies werde ich die Wochen mal angehen und Euch berichten.

    Hier noch was als PDF. Dort ersetzen die den Schwingquarz mit einem hochwertigerem, um die analog - digital Wandlung der Eingänge zu verbessern.


    http://esken.net/ergo/TentLabs%…r%20DCX2496.pdf


    Allerdings werde ich erstmal die Ausgangstreiber ICs wechseln.
    Soll auf jeden Fall das Rauschen mildern, und man kann evtl. den Kopplungskondensator weglassen. Wird nur fummelig wg. SMD .... Auch das Netzteil soll sehr schlecht sein, mit einer hohen Rippelspannung am Ausgang. Dies will ich auch verbessern. Mit besseren Elkos und Glättungsspulen. Aber zuerst muss die Idee im Kopf reifen. Bin aber auf jeden Fall neugierig geworden.

    Was meint ihr dazu?


    Hier nochwas zu Filtereinstellungen und Ausgangskoppekondensator usw.

    http://freerider.dyndns.org/anlage/DCX2496.htm


    Gruß

    Bernhard

  • Behringer DCX 2496 - Tuning

    • bernieserver
    • 4. Februar 2007 um 22:39

    Hallo,

    ich habe in diesem Forum eine Anleitung zum "Tunen" der Behringer gefunden.

    http://www.audioavid.com/wbb2/thread.php?threadid=1675&hilight=2496

    Dies werde ich die Wochen mal angehen und Euch berichten.

    Hier noch was als PDF. Dort ersetzen die den Schwingquarz mit einem hochwertigerem, um die analog - digital Wandlung der Eingänge zu verbessern.


    http://esken.net/ergo/TentLabs%…r%20DCX2496.pdf


    Allerdings werde ich erstmal die Ausgangstreiber ICs wechseln.
    Soll auf jeden Fall das Rauschen mildern, und man kann evtl. den Kopplungskondensator weglassen. Wird nur fummelig wg. SMD .... Auch das Netzteil soll sehr schlecht sein, mit einer hohen Rippelspannung am Ausgang. Dies will ich auch verbessern. Mit besseren Elkos und Glättungsspulen. Aber zuerst muss die Idee im Kopf reifen. Bin aber auf jeden Fall neugierig geworden.

    Was meint ihr dazu?


    Hier nochwas zu Filtereinstellungen und Ausgangskoppekondensator usw.

    http://freerider.dyndns.org/anlage/DCX2496.htm


    Gruß

    Bernhard

  • Problem mit Notebook Netzteilbrummen

    • bernieserver
    • 2. Februar 2007 um 18:47

    hmmm, wenn du meinst. aber ich denke es wird klappen.... ich werde es natürlich erst an einem usb hub testen. :)

    bei erfolg werde ich einen plan reinstellen ;)

  • Laptop, Mischpult und Rauschproblem. Diesmal aber anders :)

    • bernieserver
    • 2. Februar 2007 um 14:29

    http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?p=462277#462277

    so gehe ich das Problem an.

    Gruß

    Bernhard

  • Problem mit Notebook Netzteilbrummen

    • bernieserver
    • 2. Februar 2007 um 14:14

    Danke bisher für die Antworten, die aus dem anderem Thread haben das Problem ja ebenso.

    Ich denke mal ich werde mir einen USB Überträger selberbauen

    Hier mal die Belegung von USB:

    1 VCC Rot +5 V
    2 D- Weiß Data -
    3 D+ Grün Data +
    4 GND Schwarz Masse

    Ich nehme ein altes USB Kabel und schneide es in der Mitte durch. Dann hänge ich eine virtuelle Last zwischen 1 und 4 vom PC Kabel ausgehend ( 50 Ohm Widerstand ), damit der PC denkt, es sei was angeschlossen. Dann nehme ich einen alten Überträger, der auf vielen Netzwerkkarten aufgelötet ist. Damit schleife ich Data+ und Data- durch und erreiche so eine galvanische Trennung der Datenleitungen. Ich vermute, dass dafür die Netzwerkkartenteile ausreichend sind, denn diese übertragen ja bis zu 100 Mhz. Oder ich nehme einfach gute Optokoppler, die gibt es billig.

    Dann nehme ich ein Netzteil, das 500mA auf 10 V~ liefert. Dies siebe ich anständig und mache einen Festspannungsregler daran, und speise so in das anzuschließende Gerät die Versorgungsspannung - in meinem Fall die Edirol Soundkarte.

    Das müsste klappen und ich probiere es in ein paar Wochen aus.


    Gruß

    Bernhard

  • Skalierbare neue PA

    • bernieserver
    • 2. Februar 2007 um 13:18

    So,
    hier wie versprochen die erste Messung im Keller meies Hauses. Der Keller ist mit allem möglichem bedämpft, um Raumresonanzen zu minimieren, viele Matratzen, Polstermöbel, Glaswolle ...
    dazu große Holzplatten, auf denen Matratzen angelehnt sind, die die

    Schwingungen der Platte bedämpfen sollen - quasi wie ein plattenresonator. :) klappt ganz gut, finde ich - es dröhnt nichts.


    Gemessen mit Arta, Mittelwert aus 5 Messungen.

    Es sind insgesamt 4 Bässe, die in Zweiertürmen mit 2 m. Abstand zueinander aufgestellt wurden.

    Bei der ersten Messung stand das Mikro 1,5m entfernt direkt vor 2 Bässen., die auf der langen Seite gestapelt wurden. Bei der zweiten Messung waren beide Stacks aktiv und ich habe das Mikro dazwischen gestellt, mit einer Entfernung von ca. 2m.


    Jeder sollte sich selber ein Urteil zum Messort stellen, und die Messung dementsprechend bewerten.

    Hier die Plotts:

    2 Stück

    4 Stück

    Ich versuche gleich meine Digicam zu reparieren, dann mache ich ein Foto von den Boxen und vom Keller :)


    Gruß

    Bernhard

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