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Beiträge von HaHa

  • Fragen zu den beiden Strassacker D3300 Tops

    • HaHa
    • 2. Januar 2005 um 00:30

    Hallo,

    warum sind die Tops nicht Full range fähig? Die K&T Trimon weist einen ähnlichen Freq. Verlauf wie die Kappa Variante auf und wurde im Hörtest mit einem schön tiefem Bass beschrieben.

    Mit 15" nur bis zu 60 Hz kann ich auch nicht glauben, da muss schon sehr am Volumen gespart werden...

    Ich benötige auch nicht Full Range sondern nur bis zu 60 Hz. 70 Hz linear schafft die Kappa Variante, also bei 103 dB/Wm Wirkungsgrad. 10 Hz tiefer müssten doch noch irgendwie ohne Entzerrung rauszukitzeln sein. 60 Hz... das ist ja fast schon Kickbass.

    Die Subs sind vermutlich wegen dem großem Volumen so träge, aber leider ist das nicht ohne weiters zu ändern, da sie ein Teil der Bühne sind, irgendwie wirds sicher funktionieren, aber obs das bringt? Solche enormen Pegelschlachten sind ja auch nicht gefragt.

    BTW: 600 Personen ist zwar die max. Kapazität, wird aber eher selten erreicht. Mit den Raveland Dingern hats bisher auch immer fast gereicht, wenn nicht der ganze Saal tanzen möchte sondern nur ein Teil als Tanzfläche beschallt wird. Ein bisserl mehr Pegel genügt vollkommen, aber wichtiger ist der Klang. Die Dinger bringen einfach keine Mitten zustande, was ja auch der Frequenzschrieb von Ilmag.de bestätigt (hier wurden die Raveland Teile getestet)


    Messequipment besitze ich nicht, ich hoffte hier vielmehr auf den Tipp von jemandem, sonst würde ich nicht fragen sondern selber entwickeln... Die Kappas wurden gewiss schon öfters verbaut und jemand wird sicher davon berichten können.

    Laut WinISD besitzen die 18Sounds eine tiefere Grenzfrequenz im 80 Liter Gehäuse und gleicher Abstimmung wie die Kappas, aber der Messchrieb von Strassacker sagt was anderes, deswegen frag ich lieber hier.

    Viele Grüße und ein gutes neues Jahr
    Hari

  • Fragen zu den beiden Strassacker D3300 Tops

    • HaHa
    • 2. Januar 2005 um 00:30

    Hallo,

    warum sind die Tops nicht Full range fähig? Die K&T Trimon weist einen ähnlichen Freq. Verlauf wie die Kappa Variante auf und wurde im Hörtest mit einem schön tiefem Bass beschrieben.

    Mit 15" nur bis zu 60 Hz kann ich auch nicht glauben, da muss schon sehr am Volumen gespart werden...

    Ich benötige auch nicht Full Range sondern nur bis zu 60 Hz. 70 Hz linear schafft die Kappa Variante, also bei 103 dB/Wm Wirkungsgrad. 10 Hz tiefer müssten doch noch irgendwie ohne Entzerrung rauszukitzeln sein. 60 Hz... das ist ja fast schon Kickbass.

    Die Subs sind vermutlich wegen dem großem Volumen so träge, aber leider ist das nicht ohne weiters zu ändern, da sie ein Teil der Bühne sind, irgendwie wirds sicher funktionieren, aber obs das bringt? Solche enormen Pegelschlachten sind ja auch nicht gefragt.

    BTW: 600 Personen ist zwar die max. Kapazität, wird aber eher selten erreicht. Mit den Raveland Dingern hats bisher auch immer fast gereicht, wenn nicht der ganze Saal tanzen möchte sondern nur ein Teil als Tanzfläche beschallt wird. Ein bisserl mehr Pegel genügt vollkommen, aber wichtiger ist der Klang. Die Dinger bringen einfach keine Mitten zustande, was ja auch der Frequenzschrieb von Ilmag.de bestätigt (hier wurden die Raveland Teile getestet)


    Messequipment besitze ich nicht, ich hoffte hier vielmehr auf den Tipp von jemandem, sonst würde ich nicht fragen sondern selber entwickeln... Die Kappas wurden gewiss schon öfters verbaut und jemand wird sicher davon berichten können.

    Laut WinISD besitzen die 18Sounds eine tiefere Grenzfrequenz im 80 Liter Gehäuse und gleicher Abstimmung wie die Kappas, aber der Messchrieb von Strassacker sagt was anderes, deswegen frag ich lieber hier.

    Viele Grüße und ein gutes neues Jahr
    Hari

  • Fragen zu den beiden Strassacker D3300 Tops

    • HaHa
    • 31. Dezember 2004 um 06:50

    Hallo,

    die beiden Strassacker Tops sind ja vom P/L her nicht die schlechtesten.

    Aber welches sollte man bauen?

    Die Version mit den 18Sound D3300-2-606 fällt ja schon relativ früh ab, dafür haben die Chassis aber den doppelten XMax. Ist der Hintergedanke hier, mittels Equalizer den Bass anzuheben?

    Wofür wirds gebraucht?

    Es soll eine fix installierte für einen Mehrzwecksaal verwirklicht werden, Fassungsvermögen für ca. 600 Leute. Von Bällen, Jugendparties, Konzerten (von Jugendbands) über Filmabende (Vorträge etc.) und Preisverleihungen wird hier alles abgehalten, deswegen spielt der Klang schon eine Rolle.

    Musik soll genausogut wiedergegeben werden wie Sprache.

    Platz und Gewicht spielen überhaupt keine Rolle.

    Sub Bässe sind bereits vorhanden (8 fix installierte 15 Zöller, sehen verdächtig nach Kappa15LF aus, in jeweils ca. 300 Liter unter der Bühne) allerdings klingen diese für meinen Geschmack sehr lahm, also wirklich nur für Sub Bass geeignet.

    Die Tops sollten also ab 60 Hz voll übertragen und aktiv nach unten abgetrennt werden.

    Als Budget stehen 1500,- fürs Material zur Verfügung, der Verstärker ist von IMG, der STA-602 (380W RMS an 4 Ohm).

    Was war bis jetzt installiert? Ravemaster 15"/Piezo Kombi :roll: naja, sollte ein leichtes sein, dass zu überbieten.


    So also wieder zurück zum Strassacker Top:

    Kann man die Dinger verbessern?

    Mehr Volumen um bis 60 Hz auszudehnen? Massiveres Baumaterial? Getrennte Gehäusekammern?

    Welches Top? 18 Sound oder Kappa Variante?

    Wäre es ein Problem das Horn oben und die beiden TT unten anzuordnen, darunter einen BR Schlitz?
    (Grund: Es gibt in der Halle einen Quasi Balkon (Galerie), dieser sollte auch beschallt werden, wenn das Horn oben ist dürfte mehr Hochton raufgelangen)


    Gibt es schon Erfahrungen mit den Strassacker Tops? Sind diese ausreichend dimensioniert für eine solche Anforderung?

    Mfg
    HaHa

  • Fragen zu den beiden Strassacker D3300 Tops

    • HaHa
    • 31. Dezember 2004 um 06:50

    Hallo,

    die beiden Strassacker Tops sind ja vom P/L her nicht die schlechtesten.

    Aber welches sollte man bauen?

    Die Version mit den 18Sound D3300-2-606 fällt ja schon relativ früh ab, dafür haben die Chassis aber den doppelten XMax. Ist der Hintergedanke hier, mittels Equalizer den Bass anzuheben?

    Wofür wirds gebraucht?

    Es soll eine fix installierte für einen Mehrzwecksaal verwirklicht werden, Fassungsvermögen für ca. 600 Leute. Von Bällen, Jugendparties, Konzerten (von Jugendbands) über Filmabende (Vorträge etc.) und Preisverleihungen wird hier alles abgehalten, deswegen spielt der Klang schon eine Rolle.

    Musik soll genausogut wiedergegeben werden wie Sprache.

    Platz und Gewicht spielen überhaupt keine Rolle.

    Sub Bässe sind bereits vorhanden (8 fix installierte 15 Zöller, sehen verdächtig nach Kappa15LF aus, in jeweils ca. 300 Liter unter der Bühne) allerdings klingen diese für meinen Geschmack sehr lahm, also wirklich nur für Sub Bass geeignet.

    Die Tops sollten also ab 60 Hz voll übertragen und aktiv nach unten abgetrennt werden.

    Als Budget stehen 1500,- fürs Material zur Verfügung, der Verstärker ist von IMG, der STA-602 (380W RMS an 4 Ohm).

    Was war bis jetzt installiert? Ravemaster 15"/Piezo Kombi :roll: naja, sollte ein leichtes sein, dass zu überbieten.


    So also wieder zurück zum Strassacker Top:

    Kann man die Dinger verbessern?

    Mehr Volumen um bis 60 Hz auszudehnen? Massiveres Baumaterial? Getrennte Gehäusekammern?

    Welches Top? 18 Sound oder Kappa Variante?

    Wäre es ein Problem das Horn oben und die beiden TT unten anzuordnen, darunter einen BR Schlitz?
    (Grund: Es gibt in der Halle einen Quasi Balkon (Galerie), dieser sollte auch beschallt werden, wenn das Horn oben ist dürfte mehr Hochton raufgelangen)


    Gibt es schon Erfahrungen mit den Strassacker Tops? Sind diese ausreichend dimensioniert für eine solche Anforderung?

    Mfg
    HaHa

  • Gut klingendes PA für zuhause, welchen Basstreiber?

    • HaHa
    • 15. Juni 2004 um 09:49

    Hallo,

    inzwischen hat sich wieder was getan. Ich hab bei Strassacker nachgefragt und es wurde mir auch noch der Bausatz Smilight-12 als Top empfohlen. Soll sehr gut klingen und ist auch noch preisgünstig. Kennt diesen jemand?


    Wegen den zusätzlichen Subwoofern: Hier im Forum gab es einen Thread von Farad, welcher sich um viele TW3000 von Ravemaster gegen ein teures PA Chassis handelte.

    Ich dachte mir, statt zwei tief abgestimmten 15 Zöllern nehme ich 6 von den TW3000 und spendiere jedem ein eigenes 90 bis 100 Liter Gehäuse, also sehr tief abgestimmt. Jeweils 3 zu einer großen Säule gebaut. Das ganze dann so verschalten, dass zum Schluss 6 Ohm Impedanz rauskommt.

    Müsste eigentlich dank Eckenaufstellung weit über 100 dB Wirkungsgrad bis unter 30 Hz haben, also sollte auch noch ein DT300 Modul (mit ca. 200 Watt effektiv bei 6 Ohm) reichen.

    Das ganze hält sich von den Kosten in Grenzen und 3000cm² Membranfläche sind ja auch nicht zu verachten...

    Könnte das funktionieren?


    Grüße
    Hari

  • Gut klingendes PA für zuhause, welchen Basstreiber?

    • HaHa
    • 12. Juni 2004 um 11:40

    Hallo,

    eine Anfrage an Strassacker hab ich schon losgeschickt.

    Zusätzlich hab ich mir noch 3 Alternativen überlegt:

    Die Hobby Hifi Jetstream, entgegen meinen Befürchtungen sind auch 115 dB max. Schalldruck drinn. So wurde es mir zumindest auf Anfrage bei Hobby Hifi direkt beantwortet.

    Die K&T Donar mit dem B&C 15 Zöller 15 PS40, Audax 17er TMT und Expolinear Bändchen. Der Wirkungsgrad ist mit 95 dB in Ordnung, aber der Tiefgang stört mich ein wenig (-3dB bei 40 Hz)

    Und die K&T Focal Grandeur, allerdings ist das eine reine Hifi Box, jedoch mit 94 dB Wirkungsgrad.


    Vielleicht kommen hier ja noch Antworten...

    Grüße
    Hari

  • Gut klingendes PA für zuhause, welchen Basstreiber?

    • HaHa
    • 10. Juni 2004 um 20:41

    Hallo,

    hab mich umentschieden. Da ich nun doch meine aktuellen Alcone Dinger zum relativ gutem Preis verkaufen kann ist der Spielraum etwas größer geworden.

    Was ist von dem hier zu halten?
    http://www.lautsprechershop.de/pa/bau_3weg.htm

    Der RCF und der Craaft sollen ja sehr gut sein...

    Als Basstreiber den Kappa 15 LF oder den Delta 15 LF.

    Ist der Delta 15 LF Schrott? Hier könnte man schon mehr Tiefgang (durch größeres Gehäuse, ist aber egal, muss ja nicht oft transportiert werden) rausholen.

    Grüße
    Hari

  • Gut klingendes PA für Zuhause und kleinere Parties

    • HaHa
    • 4. Juni 2004 um 11:14

    Gibts hierzu eigentlich Links? Oder gibts überhaupt Links zu solchen Projekten?

    Mir bekannte Bauvorschläge für Power Hifi beschränken sich auf die Hobby Hifi Jetline, aber 110 dB sind ja lachhaft...

    Grüße
    Hari

  • Gut klingendes PA für Zuhause und kleinere Parties

    • HaHa
    • 4. Juni 2004 um 11:14

    Gibts hierzu eigentlich Links? Oder gibts überhaupt Links zu solchen Projekten?

    Mir bekannte Bauvorschläge für Power Hifi beschränken sich auf die Hobby Hifi Jetline, aber 110 dB sind ja lachhaft...

    Grüße
    Hari

  • Gut klingendes PA für Zuhause und kleinere Parties

    • HaHa
    • 4. Juni 2004 um 10:26

    Noch eine verrückte Idee:

    Statt dem 38er Bass verbaue ich 4 25er, nehmen wir als Beispiel nochmals die SP10/100PA (welche man ja nachgeworfen bekommt). Diese werden nun eigentlich zu tief abgestimmt, der Frequenzgang sinkt schon relativ früh ab und erreicht bei 40 Hz den -6 dB Punkt. Man bekommt aber durch ser./par. Schaltung wieder +6 dB Wirkungsgrad raus, ist also wieder bei Null und der Kickbassbereich wird auch noch um gute 3dB wieder angehoben.

    Das verschobene Volumen dürfte mit dem SP 10/100PA einen Tick höher sein als das des relativ langhubigen Kappa 15 LF.

    Erwarten würde ich mir von dem ganzen den gleichen Tiefgang bei präziserem Bass dank mehrerer kleiner Membranen.

    Geht die Rechnung auf?

    Grüße
    Hari

  • Gut klingendes PA für Zuhause und kleinere Parties

    • HaHa
    • 4. Juni 2004 um 10:26

    Noch eine verrückte Idee:

    Statt dem 38er Bass verbaue ich 4 25er, nehmen wir als Beispiel nochmals die SP10/100PA (welche man ja nachgeworfen bekommt). Diese werden nun eigentlich zu tief abgestimmt, der Frequenzgang sinkt schon relativ früh ab und erreicht bei 40 Hz den -6 dB Punkt. Man bekommt aber durch ser./par. Schaltung wieder +6 dB Wirkungsgrad raus, ist also wieder bei Null und der Kickbassbereich wird auch noch um gute 3dB wieder angehoben.

    Das verschobene Volumen dürfte mit dem SP 10/100PA einen Tick höher sein als das des relativ langhubigen Kappa 15 LF.

    Erwarten würde ich mir von dem ganzen den gleichen Tiefgang bei präziserem Bass dank mehrerer kleiner Membranen.

    Geht die Rechnung auf?

    Grüße
    Hari

  • 2x15 BR vs. 2x15 Gefaltenes Basshorn

    • HaHa
    • 4. Juni 2004 um 09:45

    Hallo,

    was würde denn eigentlich passieren, wenn man das Horn verkehrt herum in eine Ecke stellt? Die untere Grenzfrequenz müsste doch nochmals beachtlich sinken.

    Vielleich noch ein bisserl entzerren...

    Kann man das irgendwie simulieren?

    Grüße
    Hari

  • 2x15 BR vs. 2x15 Gefaltenes Basshorn

    • HaHa
    • 4. Juni 2004 um 09:45

    Hallo,

    was würde denn eigentlich passieren, wenn man das Horn verkehrt herum in eine Ecke stellt? Die untere Grenzfrequenz müsste doch nochmals beachtlich sinken.

    Vielleich noch ein bisserl entzerren...

    Kann man das irgendwie simulieren?

    Grüße
    Hari

  • Gut klingendes PA für Zuhause und kleinere Parties

    • HaHa
    • 2. Juni 2004 um 10:12

    Ich bin doch ein Geweih! Hab doch beim Simulieren des Kappa 15 LF die TSP des Delta 15 LF hergenommen... deswegen die Frage nach dem höherem QTS.

    Und der Delta scheint ja nicht wirklich was besonderes zu sein, oder?


    Hab auch das Fax mit dem CT181 erhalten. Der Text sagt nicht wirklich viel aus, aber mir gings ja eher um den Weichenplan.

    Der Kappa 15 LF hat ja im Bassbereich immer noch gute zwei dB mehr Wirkungsgrad als das komplette Cheapt Trick 181 Top, deswegen werd ich hier ein bisserl mit den Widerständen spielen, außerdem müsste die breitere Schallwand auch noch eine erhöhung bringen.

    Grüße
    Hari

  • Gut klingendes PA für Zuhause und kleinere Parties

    • HaHa
    • 2. Juni 2004 um 10:12

    Ich bin doch ein Geweih! Hab doch beim Simulieren des Kappa 15 LF die TSP des Delta 15 LF hergenommen... deswegen die Frage nach dem höherem QTS.

    Und der Delta scheint ja nicht wirklich was besonderes zu sein, oder?


    Hab auch das Fax mit dem CT181 erhalten. Der Text sagt nicht wirklich viel aus, aber mir gings ja eher um den Weichenplan.

    Der Kappa 15 LF hat ja im Bassbereich immer noch gute zwei dB mehr Wirkungsgrad als das komplette Cheapt Trick 181 Top, deswegen werd ich hier ein bisserl mit den Widerständen spielen, außerdem müsste die breitere Schallwand auch noch eine erhöhung bringen.

    Grüße
    Hari

  • Gut klingendes PA für Zuhause und kleinere Parties

    • HaHa
    • 30. Mai 2004 um 17:34

    So, nun hammer schon 4 verschiedene MHT Einheiten hier... und für jede einen Beführworter :roll:

    Von der MB 208 hab ich gehört, dass sie "schreien" soll...

    Auf jeden Fall muss ich erst mal auf den K&T Artikel warten.


    So, wieder zum Bass: Es gibt ja vier verschiedene Kappa Ausführungen. Ich nehm mal an, dass sie sich vorwiegend im Masse<>Antriebs-Verhältnis unterscheiden.

    Nächste Woche bekomm ich mal den von mir eingangs erwähnten Monacor/IMG 15 Zöller zu hören, dann kann ich mir mal davon ein Bild machen.

    Grüße
    Hari

  • Gut klingendes PA für Zuhause und kleinere Parties

    • HaHa
    • 30. Mai 2004 um 17:34

    So, nun hammer schon 4 verschiedene MHT Einheiten hier... und für jede einen Beführworter :roll:

    Von der MB 208 hab ich gehört, dass sie "schreien" soll...

    Auf jeden Fall muss ich erst mal auf den K&T Artikel warten.


    So, wieder zum Bass: Es gibt ja vier verschiedene Kappa Ausführungen. Ich nehm mal an, dass sie sich vorwiegend im Masse<>Antriebs-Verhältnis unterscheiden.

    Nächste Woche bekomm ich mal den von mir eingangs erwähnten Monacor/IMG 15 Zöller zu hören, dann kann ich mir mal davon ein Bild machen.

    Grüße
    Hari

  • Gut klingendes PA für Zuhause und kleinere Parties

    • HaHa
    • 29. Mai 2004 um 21:30

    Hallo,

    also das Hochtonhorn ist das hässlichste was ich jemals gesehen hab :mrgreen:

    Den entsprechenden Thread dazu hab ich durchgelesen, sehr interessant, aber ich möcht doch mal sehen was der K&T Artikel kann.


    Faxen würd schon gehen, aber ein Fax ins Ausland (komm aus Tirol - schad, so nah beinander und doch unterschiedliche Landesvorwahlen ;) ) wird doch einiges kosten...

    Sonst kannst du's ja auch abschreiben :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:


    Eckhörner möcht ich eher nicht bauen, da es - wenn mal eine Fete ansteht - nicht sicher ist, dass zwei Ecken frei sind. Auch wird da wohl eher eine aktive Trennung vonnöten sein, welche wieder Geld kostet.

    Öhm, der Kappa... hat der nicht ein bisserl einen hohen QTS? Kann der saubere Bässe und nicht nur laut? Hab ein bisserl mit WinISD simuliert. Wenn man dem viel Volumen spendiert, dann kommt man ja linear sogar bis 30 Hz, das wird aber schon sehr am Maximalpegel und noch viel schlimmer an der Impulstreue knappern.

    Ich habs hier bei meinem Alcone Referenzsystem (jaja, Referenz... aber nicht für meine Pegel) gemerkt: Ich hab dem AC 10 HE 85 Liter BR spendiert, auch extrem Versteift usw. Die Tiefbassorgien machen schon Spass (Yello - The Race zB) aber sobald mal ein Kickbass gefragt ist: Sense! Das spürt man nix in der Brust, der Tieftöner wabbelt sich einen runter aber rauskommen tut da nix.

    Gib mal bitte Fleisch an den Knochen (falls du ihn schon gehört / verbaut hast) gibts Kick und Tiefgang zugleich mit dem Kappa?

    Grüße
    Hari

  • Gut klingendes PA für Zuhause und kleinere Parties

    • HaHa
    • 29. Mai 2004 um 21:30

    Hallo,

    also das Hochtonhorn ist das hässlichste was ich jemals gesehen hab :mrgreen:

    Den entsprechenden Thread dazu hab ich durchgelesen, sehr interessant, aber ich möcht doch mal sehen was der K&T Artikel kann.


    Faxen würd schon gehen, aber ein Fax ins Ausland (komm aus Tirol - schad, so nah beinander und doch unterschiedliche Landesvorwahlen ;) ) wird doch einiges kosten...

    Sonst kannst du's ja auch abschreiben :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:


    Eckhörner möcht ich eher nicht bauen, da es - wenn mal eine Fete ansteht - nicht sicher ist, dass zwei Ecken frei sind. Auch wird da wohl eher eine aktive Trennung vonnöten sein, welche wieder Geld kostet.

    Öhm, der Kappa... hat der nicht ein bisserl einen hohen QTS? Kann der saubere Bässe und nicht nur laut? Hab ein bisserl mit WinISD simuliert. Wenn man dem viel Volumen spendiert, dann kommt man ja linear sogar bis 30 Hz, das wird aber schon sehr am Maximalpegel und noch viel schlimmer an der Impulstreue knappern.

    Ich habs hier bei meinem Alcone Referenzsystem (jaja, Referenz... aber nicht für meine Pegel) gemerkt: Ich hab dem AC 10 HE 85 Liter BR spendiert, auch extrem Versteift usw. Die Tiefbassorgien machen schon Spass (Yello - The Race zB) aber sobald mal ein Kickbass gefragt ist: Sense! Das spürt man nix in der Brust, der Tieftöner wabbelt sich einen runter aber rauskommen tut da nix.

    Gib mal bitte Fleisch an den Knochen (falls du ihn schon gehört / verbaut hast) gibts Kick und Tiefgang zugleich mit dem Kappa?

    Grüße
    Hari

  • Gut klingendes PA für Zuhause und kleinere Parties

    • HaHa
    • 29. Mai 2004 um 19:07

    Hallo,

    bin neu hier (wo bleibt mein Begrüßungsgeschenk? :D )


    Also ich habe die gehörschädigende Angewohnheit öfters sehr laut Musik zu hören. Meine selbstgebauten Hifi Boxen (Alcone Referenzsystem an Zeck A600 mit 2x300 Watt RMS) reichen dazu leider nicht mehr aus. Sie spielen zwar schön tief, aber der Wirkungsgrad mit 85 dB ist sehr mies.

    Also werd ich mich mal in den PA Sektor begeben. Allerdings soll das Budget nicht gesprengt und Hifi Klang angestrebt werden.

    Musikrichtungen: Goa, Detroit, Electronic (Afro Celtic System, Kruder & Dorfmeister, Yello)

    Ich dachte als allererstes an den CT181 aus Klang & Ton (MHD 140 & SP-10/100 PA) Hat jemand die K&T Ausgabe 1/2000 und könnte mir jemand bitte den Artikel an Harald.Haller@gmx.at schicken? (Ist offenbar schon vergriffen und ich finde das Heft auch leider nirgends auf eBay)

    Damit auch untenrum was weiter geht möchte ich noch einen IMG SP-15A/400PA statt dem vorgeschlagenem Zusatzbassteil verwenden (+-2,5 mm dürften ja auch schnell am Ende sein und gehen auch nicht wahnsinnig tief)

    Vorgenommen hab ich mir mit dem Projekt:

    - 40 Hz lineare untere Grenzfrequenz (kompromiss zwischen Kick- und Tiefbassabstimmung)
    - 94-95 dB Wirkungsgrad (damit die 40 Hz
    - Gehäusegröße: wie erforderlich, 200 Liter sind auch kein Problem, die Boxen müssen nie transportiert werden
    - 115 dB unverzerrter Pegel (also dementsprechend noch höhere Maximallautstärke)
    - Kosten pro Seite: maximal 350,- für Chassis und Weichenteile


    Könnte daraus was werden? Sagen wir mal über dem Ravemaster Glump Niveau? Bessere Alternativen?

    Grüße
    Hari

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