Die Z300 kann auch bei 100% dauerhazen und output gibts ab ca. 20% Reglerstellung.
Beiträge von florian
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Coda Audio R35...
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Dynacord L1000 ...
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Ich hab schon mal einen "Testbericht" gepostet. Ist ein billig-1"er drin!
http://www.pa-forum.de/paforum/viewtopic.php?p=188928&highlight=#188928
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Locker. Da geht sogar noch einiges mehr...
Hab dieses Setup mal mit einer EV Q66 (Dynacord S1200) passiv getrennt gehört und da ist schon ordentlich was gegangen.
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Also ich weiß nicht. Die alte P-Serie (bis P4500) hatte Pertinax-Leiterplatten drin (Yamaha hat sich nicht mal geschämt und Bilder vom Innenaufbau veröffentlicht :roll: ). Also von Qualität konnte da keine Rede sein.
Wie's bei der 7000er ist, kann ich allerdings nicht sagen.
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Ich bräuchte einen Preis für eine komplett-PA. Livegig (R'n'R), indoor
So in Richtung 18" + 12/2er, inkl. Miking (Git., Bass., Drum, Voc.), "FOH".
Das Material muss nicht oberamtlich sein, aber DAP und co. ist nix.
Datum steht noch nicht fest, also eher "Richtpreis".
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Naja. Eine realistische 50:50-Chance hat sie ja ...
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Die LR3 sind schon in Ordnung... Mit Sub gibt das ein ordentliches System,das auch passiv gut tut.
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600 Euro ? Neu ? Brutto ? Wo ?
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Wie gesagt, ich finde das LR3-System mit den 12er-Tops wirklich nicht schlecht. Bei meinen Tests (bzw. haben wir ja zwei LR115) haben die wirklich überzeugen können - insbesondere bei dem Preisniveau.Die Lukas reicht für Rock IMHO nicht wirklich aus.
Als Amping tuts sicher auch ein TA2400 für den Anfang, erweitern kann man ja immer noch.
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Also PFC ist sicher kein Patent von ECLER, noch dazu ist die bei Schaltnetzteilen ab einer gewissen Leistung Pflicht!
Schauen aber gar nicht mal schlecht aus !
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Mein Vorschlag wäre (wenns HK-Audio sein soll/darf):
Bei Thomann (oder nem anderen Händler) um rund 2000 € ein Linear-3-Set holen (d.h. 2x LR112 + 2x LR118) und dazu noch eine Endstufe. Da würde's auch ein Tamp tun.
Ausbauvarianten:
* Zweite Endstufe -> Aktivbetrieb
* +2 Subs für mehr Schub untenrumDas System sollte für 150pax live reichen und klingt schon richtig brauchbar. Falls mal mehr gebraucht wird, ist das System noch schön erweiterbar.
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Also mit Schlagzeug sehe ich da eher schwarz. Mit 1x 15" Bassreflex Sub werdet ihr da nicht viel output haben. Das System ist eher für Entertainer samt Keyboard gedacht (Zitat: "Tischhupe").
Mit einer Lucas 2000 + zusätzlichem 18er Sub schaut das dann schon wieder anders aus. Oder vielleicht ein LR3-System ?
Wie viele Leute wollt ihr denn damit beschallen ?
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Nur "leider" ist es nur eine zweistufige Regelung. Daher gibts im Heimgebrauch das "Geräuschproblem".
Wie du sagst, die Stufen sind ja auch nicht für den Heimgebrauch, und bei einer VA wird sich kaum wer über den Lüfter beschweren (von Ausnahmefällen abgesehen).
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Die Yamaha sind eher nix (ich kenn zwar nur die alte Serie näher, aber viel geändert dürften die nicht haben).
Ein Vergleich würde mich aber interessieren!
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Also der Spannungswahlschalter ist bei mir auch nicht angeschlossen (TA2400, Erste Serie). Hat wohl den Sinn, die passende Gehäuseöffnung zu verschließen (sowas ist in der Elektronik gerade im Billigsektor nicht unüblich).
Es könnte aber durchaus sein, daß die Drahtbrücke "vergessen" wurde. Auch Bestückungsmaschinen machen mal Fehler.
Ohne geeignete Meßtechnik kann man aber den von dir geschilderten Fehler nicht nachweisen. Hast du schon mal bei Thomann nachgefragt?
Um einen Pegelunterschied hören zu können, muss dieser schon relativ groß sein. 1 oder 2 dB hörst du nicht. Ohne Last tritt Clipping übrigens genau dann auf, wenn die Ausgangsspannung eine Railspannung (=Versorgungsspannung der Leistungstransistoren) erreicht. Lässt sich mit einem Oszilloskop recht schön beobachten.
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:mrgreen:
Kann ich echt nicht beurteilen. Wir sind keine Punkrock-Band und waren dort richtige Exoten (wobei unsere Musik - Rockabilly - wirklich gut angekommen ist)!
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:mrgreen:
Kann ich echt nicht beurteilen. Wir sind keine Punkrock-Band und waren dort richtige Exoten (wobei unsere Musik - Rockabilly - wirklich gut angekommen ist)!
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Mal ein bisserl was anderes:
Hatte gestern einen Gig (diesmal nicht als Techniker sondern als Musiker). "Rustikale" Lokation (Kellergewölbe) für ca. 150-200 pax. Mehrere Livebands (in Richtung Punkrock).
Als PA gabs:
Tops: Hughes & Kettner 15/3er ("Asbach-Uralt") mit hörbar totgespielten Hochtönern
Bass: Peavey 18" BR-Sub, riesig und wohl noch älter.
Das Ganze betrieben mit einer CS800 ältester Bauart (natürlich permanent im Limiter).
Monitoranlage:
2 "Monitore" (Selbstbau) mit einem 12" Coax und 2 Piezos (haben etwa so geklungen wie's ausgeschaut haben) ! Dazu als Drumfill eine uralte 15/1er von Peavey. Angefahren mit einer CS400.
Die Subs waren parallel zu den Tops verkabelt (mit Klinke versteht sich :roll: ) und scheinbar ohne Frequenzweiche
(hat man ganz gut rausgehört).Im Siderack fast ausschließlich Behringer. Fast alle Mikrokabel defekt bzw. einfach zu wenige da.
Das Schlagzeug war recht interessant mikrofoniert. Der Kick hat eher nach Waschmittel-Trommel geklungen, von der Snare möchte ich lieber gar nicth erzählen. Wirklich gehört hat man aber eh kaum was vom Schlagzeug. Gesang war - naja - ... hat man auch kaum gehört.
Monitoring war schlichtweg unbrauchbar, die 12er-Coax haben so gut wie gar nix brauchbares von sich gegeben, das "Drumfill" hatte sicher ein THD >80%.
Sowas muss ich echt nicht haben!