na moin...
suchst du eine transportable Lösung, sind auch separate vorschaltbare Einschaltstrombegrenzer im Handel erhältlich. Diese arbeiten mit Bimetallschaltern, NTCs bzw. zusätzlich entsprechend ausgelegten Drosseln.
Greetz, der Martin
na moin...
suchst du eine transportable Lösung, sind auch separate vorschaltbare Einschaltstrombegrenzer im Handel erhältlich. Diese arbeiten mit Bimetallschaltern, NTCs bzw. zusätzlich entsprechend ausgelegten Drosseln.
Greetz, der Martin
na moin...
siehe unter http://www.sixt.de ![]()
Da steht was davon, dass man eine Preisgruppe reserviert, aber keinen Fahrzeugtyp. Muesstest du also rausfinden, ob Sprinter+Anhaenger in der gleichen Preisgruppe wie 7,5er angesiedelt sind.
Bei Speditionen z.B. wird nach Ladeplaetzen (Euro-Paletten) berechnet, d.h. man reserviert eine bestimmte Anzahl, hat aber keinen Einfluss darauf, ob mit Koffer, Brücke oder Sattel.
Und dann noch abklaeren, wie kurzfristig die Absage kam und ob der von dir aufgerufene Schadenersatzbetrag wirklich berechtigt ist oder es keine guenstigeren Moeglichkeiten gab.
Am Ende steht natuerlich noch die Gefahr an der "hoeheren Gewalt" zu scheitern :roll:
Greetz, der Martin
na moin...
audienceblinder: letztere Gedanken kamen mir auch als Begruendung fuer dieses Verbot.
mjtom: Aber wie kommst du darauf, dass es kein Problem sein wird? 4x 10A = 40A auf einem N-Leiter mit 2,5mm²?
Ich habe gar keine 4-Kanal-Dimmer, aber die 4-Kanal-Geraete, die ich ab und zu mal gesehen habe, haben alle Schuko-Eingang und 5A-Absicherung pro Kanal :roll:
Greetz, der Martin
na moin...
du suchst eine "amtliche" Lösung? Lass ein vernünftiges Zelt hinbauen, das du entsprechend deiner Vorstellungen belasten darfst!
Ansonsten ist eine Diskussion über "amtlich" oder nicht hier fehl am Platz!
Entweder du stellst die Delays auf Stative oder du kannst (Kraft deiner Ausbildung und Erfahrung) dafür garantieren, dass deine Aufhängung sicher ist. Aber warum kann dir dies nicht der Zeltbauer bestätigen?
Es ist wie so oft: es wird rein theoretisch nichts passieren, weil 15kg nun auch nicht wirklich viel sind (entsprechende Sicherung und Sicherheitsfaktoren bei der Aufhängung vorrausgesetzt). Empfehlenswert ist es auf keinen Fall! Aber sollte doch etwas passieren, auch wenn du nicht direkt daran Schuld hast, ist meistens mehr als Box kaputt.
Greetz, der Martin
na moin...
mjtom: ich glaube er meint eine Verteilung von Harting -> Schuko, du hingegen von CEE -> Schuko. Bei einem normalen Dimmer-Lastkabel tritt keine (nennenswerte) Phasenverschiebung auf, so dass sich die Ströme auf dem Nulleiter nicht kompensieren.
Zudem habe ich bisher noch keine 4er-Bars mit 6er-Harting gesehen, sondern immer nur 10er Harting, wo man keine Probleme mit fehlenden Nulleitern bekommt.
Korrekt ist das Verbot der zusammengelegten Nulleiter nach dem von dir angegeben Link. Denn auch nicht alles, was verkauft wird, ist sicher bzw. erlaubt.
Prinzipiell könntest du ja Recht haben mit der maximalen Strombelastbarkeit, aber kannst du diese auch garantieren? Was passiert im Fehlerfall?
Greetz, der Martin
na moin...
nun in der Zeit, in der du diese Einträge hier geschrieben hast, wäre das schon erledigt gewesen ![]()
Sorry, nein habe keins geschrieben...Falls nötig, ist die DMX-Tabelle im Manual oder auf der WebSite von GLP zu finden.
Greetz, der Martin
na moin...
war mir so klar, dass diese Bemerkung kommt
![]()
Aber ist die Frage beantwortet? Schönes sonniges Wochenende!
Greetz, der Martin
na moin...
warum willst du eine Bar mit 3 G-Haken anbringen, nur um das Safety zu sparen? Das ist doch nur sinnlose Fummelei am Trussing ![]()
Prinzipiell müssen 2 unabhaengige Aufhängungen vorhanden sein, die dein gutes Stück jeweils allein tragen können (entspr. Sicherheitsfaktoren eingerechnet). Diese Verbindungen müssen hitzebeständig sein, sonst nochmal mit Stahl sichern! Ebenso muss jede Verbindung, die ohne Werkzeug zu lösen ist gesichert werden.
Das heisst für dich: wenn jeweils 2 der Haken so angebracht sind, dass sie die dynamische Belastung durch die Bar (Bewegungen am Trussing durch Movinglights, Betrunkene stossen gegen die Tower,...) problemlos mitmachen und du keine Flügelmuttern einsetzt, kannst du auf das Safety verzichten. Aber nicht vergessen, dass sich eine Bar durch einen gelösten Haken am Ende auch mal drehen kann.
Aber ist das nicht zuviel Aufwand dafür?
Greetz, der Martin
na moin...
djobi: die Belastbarkeit ist dabei ja überhaupt kein Problem. Bei der Zulässigkeit der Adapter geht es nur um den korrekten Anschluss von L und N.
Im Falle eines Vertauschens von L & N würde bei Körper-/Erdschluss der RCD korrekt auslösen und alles trennen, bei Kurzschluss hingegen schalten die Sicherungen zwar ab, aber die Leitung ist nicht spannungslos, denn die Phase liegt weiterhin an.
Lösungen:
- vor dem Anschluss des Steckers die Lage von Phase und Null testen (so wie man eigentlich immer alle Anschlüsse vorher checken sollte)
- 2polig abschaltende Leitungsschutzschalter in der ersten Verteilung verwenden
- RCDs mit integriertem LSS verwenden
Warum das nicht zugelassen ist, aber vielfach Verwendung findet, weiss wahrscheinlich niemand genau. In den meisten Fällen hat es ja auch keine gravierenden Auswirkungen.
Greetz, der Martin
na moin...
es gibt ein Problem, was in anderen Threads schon mehrfach erwaehnt wurde. Laut VDE (xyz) darf man nicht von einem verpolbaren auf einen unverpolbaren Stecker wechseln - dabei bezieht man sich auf die Lage von L und N.
Beim CEE-Stecker wie auch z.B. Kaltgeraete, Powercon und dergleichen ist die Lage von L und N festgelegt, bei Schuko gibt es aber keine Festlegung. Man kann ihn auch um 180° gedreht einstecken und verursacht somit eine Verwechslung, die in nachfolgenden Kreisen (z.B. Abschaltung von Sicherungen in der Phase) zu Problemen fuehren kann.
Greetz, der Martin
na moin...
nicht immer kann man vor Ort von einer ordentlichen Absicherung ausgehen, eine saubere Kontrolle ist auch immer ziemlich aufwaendig - somit ist es guenstiger (zumindestens fuer das eigene Leben und Material), seine Verteiler, Geräte und dergleichen selbst noch einmal abzusichern.
Gibt meiner Meinung nach (wie schon genannt) Sicherungsautomaten, die N mit abschalten - wuerde somit auf das selbe rauskommen - Elektriker helfen da gern weiter.
Greetz, der Martin
na moin...
++ Rack ++
koennte man mit Rahmengestell uebersetzen - wuerde ich alle 19"-Kisten bezeichnen, d.h. wo man Geraete reinschrauben kann (von Amps ueber Dimmer bis FX).
++ Case ++
koennte man mit Koffer uebersetzen - wuerde ich also alle Kabelkisten, Truhen oder dergleichen bezeichnen, wo man Sachen und Geraete unterbringen kann (von Kabel ueber Nebelmaschine bis Molton).
Greetz, der Martin
na moin...
die Zulässigkeit der maximalen Leistung müsste doch auf der Lampe vermerkt sein, oder? Besser mal nachschauen! Ich habe bisher diese Lampengrösse nur mit 300W gesehen.
Rein vom logischen Aufbau her dürfte es aber gehen (Sockel GX16d -> Raylight-Reflektor PAR56 -> Sockel GY9,5 -> Raylight 500W darf man doch alles ineinanderstecken, ohne dass etwas durchschmort).
Aber vielleicht gibt es ja Probleme mit der Wärmeentwicklung und der kleineren Bauform?
Sicher, dass es 500W/230V-Glasbrenner waren? - es gibt 500W-Brenner im PAR56-Format, aber für 120V!
Greetz, der Martin
na moin...
ich sehe darin kein Problem. Die Befestigungsschrauben sollten nach der Last (also dem Gesamtgewicht der Bar) bemessen sein, was aber hier kein grosses Problem darstellen sollte. U-Scheiben und selbstsichernde Muttern sind grosse Helfer.
Und trotzdem die zwei unabhaengigen Aufhaengungen (also ggf. Safetys) nicht vergessen ![]()
Greetz, der Martin
na moin...
das ist eine gute Frage :?
Vielleicht ist das Satteldach windstabiler (beim Pultdach wird eher eine Böe von vorn unter das Dach fahren, als bei einem Satteldach, das vorne quer ja nochmal extra verstrebt und geschlossener ist)?
Vielleicht ist es wetterfester (von vorn schirmt es den Regen besser ab, da bei gleicher Oberkante der Backtruss die Fronttruss niedriger liegt, als beim Pultdach)?
Vielleicht sieht es besser aus, wenn die Fronttruss auf gleicher Höhe wie die Backtruss liegt? Zudem kannst du Traversen, die in der Mitte extra eingezogen werden leichter verstecken - beim Pultdach sind diese ja dann niedriger als die Fronttruss?
Aber ob das wichtige (und richtige) Gründe sind....?? keine Ahnung.
Ist es denn ein riesiger Aufwand (ausser natürlich der Plane) ein Satteldach auf ein Pultdach umzubauen, wenn ihr für den Rest sowieso genug Truss habt? Die Auflageelemente sollten doch fast gleich sein, oder? Dann wäre man flexibler.
by the way: heisst es eigentlich "das Truss" oder "die Truss"?
Greetz, der Martin
na moin...
manche Leute gehen arbeiten und können nicht täglich hier schreiben ![]()
Die Frage ist, was in deiner Region gebraucht wird und was es schon mehr als genug im Angebot gibt. Da bleibt dir nichts anderes übrig, als bei deinen Kollegen, Konkurrenten und Kunden Recherchen durchzuführen, wo der Bedarf liegt.
4m lichte Höhe würde ich ab 8m x 6m als Minimum ansehen. Aber es kommt auch immer auf den Einsatzzweck an.
Greetz, der Martin
na moin...
@MathePA & kater:
Bei Martin heissen die Viecher "Omega-Brackets" - das sind die "viertel-fest-dreh"-Grundplatten woran sich dann beliebige Clamps (z.B. die genannten Quick-Locks) fest anschrauben lassen.
Greetz, der Martin
na moin...
mit LongNose hast du einheitliche Kannen im Programm. Es wird sicher ein paar Einschränkungen des Beams geben, die aber meistens nicht ins Gewicht fallen.
Du wirst auch aus einem PAR keine Stufenlinse machen können. Wenn es dir also um wirklich grossflächige Beleuchtung geht, solltest du eher letzteres wählen. Ansonsten sieht es so besser aus und schont ein wenig die Farbfilter (Abstand zum Brenner ist größer).
Greetz, der Martin
na moin...
jaan2204: ganz eindeutige Antwort: es kommt darauf an :wink:
Willst du eine ganze Bühne erhellen oder nur einzelne Musiker und dafür bestimmte Bereiche, wie schon genannt, im Dunkeln stehen lassen?
Was für Farben willst du einsetzen und welche Ideen für Effekte hast du (wie auch schon genannt z.B. unterschiedliche Musiker unterschiedliche Farben)?
Und dann hängt es, wie auch das schon genannt wurde, von deiner Bühnengröße und der Anzahl der verfügbaren Kannen ab.
Bei uns (Rock-Cover-Bereich) sind es meistens CP62 in der Front ohne Farbfilter bzw. nur mal mit einem leichten Korrekturfilter zur allgemeinen Bühnenaufhellung und dann Farbakzente auf bestimmte Punkte (Vocal, bestimmte Effektstandorte auf der Bühne) in Rot, Blau, Grün oder Weiss. Die Wahl der Farbfolie hängt dann vom restlichen Bühnenlicht ab.
Greetz, der Martin
na moin...
hmm....die Dinger kenn ich - die haben Jahrelang mein Regal in der Küche zusammengehalten
Aber by the way: selbst wenn diese Ummantelung bei Safetys erlaubt wäre, so sollte es sich von selbst verstehen, dass man die Ummantelung in den Klemmstellen abschneidet, oder?
Aber nochmal nachgefragt: kann mir jemand bei meiner schon weiter oben gestellten Frage helfen?
ZitatDass Kettenglieder, die direkt um die Gurte gelegt werden, die Truss beschädigen können und Befestigung per Rundschlingen, Halfcoupler oder Gizmo entsprechend günstiger sind ist mir klar, aber wie sieht das mit Stahlseilen aus? (in Messehallen schon oft gesehen)
Gibt es Grenzwerte/Richtlinien, ab denen Traversen auf Grund der möglichen Verformungen des Alus durch die punktuelle Belastung nicht mehr mit Stahlseilen angeschlagen werden dürfen?
Oder ist das irrelevant, weil mit steigender Belastbarkeit der Durchmesser des Stahls und damit die Oberfläche, die auf der Truss aufliegt größer dimensioniert sind?
???
Danke & Greetz, der Martin