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Beiträge von xcite

  • Richtiges Anschlagen - Praxis

    • xcite
    • 11. April 2006 um 17:04

    na moin...

    @Matze: ist schon klar :-)...das Heruntertropfen von geschmolzener Ummantelung könnte aber dennoch zum Problem werden: ggf. Entwicklung gefährlicher Gase, Brandgefahr vielleicht weniger, aber dafür ein unangenehmes Gefühl auf der Haut des Künstlers :shock:

    Greetz, der Martin

  • Richtiges Anschlagen - Praxis

    • xcite
    • 11. April 2006 um 15:53

    na moin...

    @Matze: bei den dicht ummantelten Stahlseilen (egal ob transparent oder nicht) besteht die Gefahr, dass Wasser/Luftfeuchtigkeit eindringen kann (bzw. durch den Kapilareffekt regelrecht reingezogen wird) und noch schwerer wieder verdunstet. Dadurch begünstigst du die Oxidation und somit eine vorzeitige Schädigung des Stahlseils.

    Die Frage ist, ob du rechtzeitig genug diese kleinen Roststellen erkennen kannst??? Deswegen ist diese Variante unsicher in der Anwendung und meines Wissens nach verboten.

    Greetz, der Martin

  • Richtiges Anschlagen - Praxis

    • xcite
    • 5. April 2006 um 09:23

    na moin...

    noch eine Frage zum Anschlagen einer Truss mit Steels:

    Dass Kettenglieder, die direkt um die Gurte gelegt werden, die Truss beschädigen können und Befestigung per Rundschlingen, Halfcoupler oder Gizmo entsprechend günstiger sind ist mir klar, aber wie sieht das mit Stahlseilen aus? (in Messehallen schon oft gesehen)

    Gibt es Grenzwerte/Richtlinien, ab denen Traversen auf Grund der möglichen Verformungen des Alus durch die punktuelle Belastung nicht mehr mit Stahlseilen angeschlagen werden dürfen?
    Oder ist das irrelevant, weil mit steigender Belastbarkeit der Durchmesser des Stahls und damit die Oberfläche, die auf der Truss aufliegt größer dimensioniert sind?

    Vielen Dank!
    Greetz, der Martin

  • Was habe ich falsch gemacht?

    • xcite
    • 5. April 2006 um 08:07

    na moin...

    @Privateer: Darf ich fragen, warum das Ineinanderschlingen von Schlupfen nicht okay sein sollte?

    Ansonsten schliess ich mich den Vorrednern an (sicher scheint es nach dem, was man sieht zu sein, aber die Optik ist verbesserungswürdig) :wink:

    Greetz, der Martin

  • truss auf stempel, was geht ?

    • xcite
    • 29. März 2006 um 11:07

    na moin...

    das stellt noch das geringste Problem dar, da die Lampe oben zentral auf dem Stempel steht und dadurch so gut wie keine Querkräfte aufzunehmen sind. Wie sieht das Umfeld aus (d.h. können Künstler, besoffene Musiker oder beschäftigte Hands dagegenstolpern)?

    Bei 2m Höhe reicht ansonsten sicher eine starke Holzplatte z.B. mit 1x1m (sie sollte aber so belastbar sein, dass man die Befestigungspunkte nicht so einfach rausreissen kann).


    Greetz, der Martin

  • MA Digitalk Dimmer einphasig betreiben

    • xcite
    • 25. Februar 2006 um 18:03

    na moin...

    Swemers:
    Ich benutze keinen derartigen Phasenpruefer auf der Baustelle :wink: Ging nur darum, dass man selbst damit eigentlich den Fehler erkennen muesste. Wie gesagt: nicht immer kann man fuer die Dummheit der anderen mitdenken.

    Prinzipiell versteh ich deine Sorge, aber bei einer VA bei der schon soviele Leute auf der Baustelle arbeiten, dass du die Sache nicht ueberwachen kannst, wirst du sicherlich nicht in die Notlage kommen, einen Dimmer einphasig anschliessen zu muessen.

    Ergo: Adapter bauen, kennzeichnen, gut verwahren und mit Verstand einsetzen.

    Greetz, der Martin

  • Suche Fixtures YPOC 575

    • xcite
    • 23. Februar 2006 um 10:22

    na moin...

    ich kenn das Programm nicht - aber kurz ins Manual geschaut und "LibraryEditor" gefunden. Dort kannst du deine Geraete verwalten und neue anlegen (manuell die DMX-Kanaele eintragen). Die zugehoerigen DMX-Belegungen findest du auf der WebSite des MovingLight-Herstellers (z.B. http://www.glp.de).

    Greetz, der Martin

  • MA Digitalk Dimmer einphasig betreiben

    • xcite
    • 23. Februar 2006 um 10:03

    na moin...

    nungut, auch wenn es manchmal besser ist, anzunehmen, dass alle Menschen dumm sind, so muss man bei manchen Sachen doch einfach mal eine gewisse Intelligenz vorraussetzen.
    Die Person koennte im Stress auch ganz und gar vegessen zu messen - was ist dann?

    Jeder noch so piepslige Spannungspruefer zeigt die Phase an und selbst diese kleinen Phasenpruefers (Schraubendreher-Dinger) verrichten mehr oder weniger zuverlaessig ihren Dienst. Und eins dieser Geraete an die Phasen gehalten sollte schon zu der Erkenntnis fuehren, dass die Dose nicht spannungslos ist.

    Greetz, der Martin

  • Suche Fixtures YPOC 575

    • xcite
    • 23. Februar 2006 um 09:32

    na moin...

    meistens direkt beim Pulthersteller bzw. lassen die sich am Rechner oder Pult (je nach Fabrikat) selbst erstellen und bearbeiten.

    Welches Pult?

    Greetz, der Martin

  • MA Digitalk Dimmer einphasig betreiben

    • xcite
    • 23. Februar 2006 um 09:12

    na moin...

    kurz nachgefragt:
    chrickel: gut ist sicher, dass beim Adapter CEE-blau auf CEE-rot die eindeutige Zuordnung von N und L gegeben ist. Aber meistens hat man doch keinen CEE-blau vor Ort, so dass man letzten Endes doch von Schuko hochadaptieren muss. Damit waere aber dann der Sinn des Adapters dahin, oder??

    Und zum Thema VDE hin, VDE her:
    Richtig ist, dass bei CEE-rot ein Rechtsdrehfeld vorgeschrieben ist (gabs auch vor laengerer Zeit mal einen Thread dazu), aber die meisten Dimmer keine Probleme haben, ohne Drehfeld zu arbeiten.
    Die teilweise Ausloeschung der 3 Phasen durch die Phasenverschiebung ist auch nicht dringend erforderlich, da man im Gesamten sowieso nur eine Phase einer Schuko-Dose nutzt und die Leistung (entsprechend der Absicherung und des Kabelquerschnitts) entsprechend gedrosselt ist. Sollte ein Dimmerkanal zuviel Strom schlucken wollen, so sollte die korrekte Sicherung der Schukodose rechtzeitig ansprechen.

    by the way: bei Elektroherden werden bei einphasigem Betrieb auch die Phasen am Herd direkt gebrueckt.

    Bei 2 oder 3 Schukosteckern an einer CEE-Dose sind die genannten Gefahrpotentiale zu gross (Verwechslung von N und L, offene Steckerstifte mit anliegender Netzspannung bei nicht gleichzeitigem Steckvorgang der Stecker,...)

    Greetz, der Martin

  • Anlage + welchen Generator?

    • xcite
    • 14. Februar 2006 um 10:07

    na moin...

    Phasen - Stichwort Drehstrom. Wenn das Agregat diesen bereitstellt (entweder ueber einzeln abgesicherte Schukodosen oder eine CEE-Kraftsteckdose), dann kannst du die Komponenten deiner Anlage auf die einzelnen Phasen (zu vergleichen mit einzelnen Stromkreisen daheim) verteilen. Bei einem CEE-Anschluss des Aggregats solltest du gleich einen entsprechenden Verteiler auf Schuko dazumieten.
    Fuer weitere Informationen bei deinem Aggregat-Verleiher nachfragen oder sich entsprechende Infos aus Netz und Buechern saugen :wink:

    HTH & Greetz, der Martin

  • LKW Ladefläche/LKW-Anhänger mit Dach als Bühne

    • xcite
    • 10. Februar 2006 um 09:18

    na moin....

    einmal "Wechselbruecke" in die Suche eingetippt, landest du auf einem aehnlichen Thread. Von der Bühnenbelastung her duerfte es keine Probleme geben, dann eher bei Windlast oder der Entflammbarkeit der Planen.

    Greetz, der Martin

  • Flammenschalen

    • xcite
    • 10. Februar 2006 um 09:09

    na moin...

    Anzuwendende Vorschriften allgemein sind wohl hauptsaechlich die jeweils gueltige Versammlungsstaettenverordnung deines Bundeslandes, wonach meistens offenes Feuer auf der Buehne verboten ist. Ausnahmen koennen gestattet werdem -> am einfachsten beim zustaendigen Amt (O-Amt oder dergleichen) anfragen.

    Brennpaste ist evtl. noch ein bisschen praktischer (kein Verschuetten, Auslaufen).

    Fernzuenden laesst es sich elektrisch mit Brueckenzuendern bzw. Satzausloesern. Sollte das zum Anbrennen nicht ausreichen, gibt es Pyroschnuere, die du drauflegen kannst und laenger brennen, um die Brennpaste zu entzuenden. Ausreichend Feuerloeschmittel (z.B. Feuchte Decken) zum schnellen Loeschen der Brennstelle bereithalten.
    Ansonsten uebliche Vorsichtsmassnahmen fuer Pyro und Feuer.

    Gehoeren Brueckenzuender eigentlich zur Klasse T1?

    HTH & Greetz, der Martin

  • Suche Anschlagmittel für Befestigung in Zelten

    • xcite
    • 27. Januar 2006 um 16:20

    na moin...

    => zum Thema Sicherung des Schlupps: diese ist moeglich, wenn vom Zeltbauer auf beiden Seiten des Binders eine Oese montiert ist (einmal als Schraube, auf der anderen Seite als Mutter). Schlupp in die eine Oese, Steel entsprechend laengenangepasst in die andere. Damit schafft man zwar keine vollends unabhaengige Aufhaengung, aber zumindestens eine nichtbrennbare Sicherung fuer den Schlupp.

    => damit waere dann noch der Schwachpunkt der Ringoese. Diese hat doch auch eine angegebene Belastbarkeit in Querrichtung? Daraus sollte sich doch eine zulaessige Tragfaehigkeit ermitteln lassen (die sicherlich etwas geringer ausfallen sollte, als die Scherbelastbarkeit eines blossen Bolzens).

    => zudem kommt es immernoch darauf an, was er in das Zelt hineinhaengen will - schliesslich braucht es zum Beispiel fuer ein bisschen Dekogeraffel keine Sonderkonstruktion. Anders sieht es bei einer Riggkonstruktionen aus!

    => wenn ich Lasten in ein Zelt haenge, dann erst nach Absprache mit dem Zeltbauer und ggf. Nachweis der Statik. Wenn es offensichtlich schon korrodiert oder anderweitig nicht faehig sein sollte, die notwendige Last zu tragen, kann muessen eben andere Moeglichkeiten ran :wink:

    => ansonsten hoert sich die Methode mit dem U-Profil gut an :idea:

    Greetz, der Martin

  • Suche Anschlagmittel für Befestigung in Zelten

    • xcite
    • 26. Januar 2006 um 10:32

    ...und Stahl in dieser Groessenordnung ja auch bei 25kg Belastung schon bricht....nungut.
    Dann noch viel Spass beim Suchen der richtigen Loesung! :roll:

    Greetz, der Martin

  • Suche Anschlagmittel für Befestigung in Zelten

    • xcite
    • 26. Januar 2006 um 09:55

    na moin...

    da du nach einem speziellen Anschlagmittel gefragt hast spielt es schon eine Rolle, was du dranhängst.

    Warum sollte die Ringschraube (vielleicht so 23mm-Stahl!!) runterkommen? Ich glaube, diese Befestigungen sind von den Zeltbauern/-statikern schon entsprechend ausgelegt, nötige Belastungen auszuhalten!

    Greetz, der Martin

  • Suche Anschlagmittel für Befestigung in Zelten

    • xcite
    • 26. Januar 2006 um 09:31

    na moin...

    was willst du denn anschlagen?
    Jeder Zeltbauer/-hersteller/-vermieter hat doch diese Ringschrauben/-bolzen für die Löcher (wo sonst die Spannseile reingehangen werden). Daran einen Schlupf gehangen und fertsch 8) hab ich noch nie anders gemacht.

    Greetz, der Martin

  • schuko selber bauen!?

    • xcite
    • 26. Januar 2006 um 09:20

    na moin...

    zudem ist es nicht unrelevant, was man unter "und auf irgendeiner va passiert dann was mit einem kabel" versteht! Wenn das Kabel auf der Veranstaltung als Abschleppseil missbraucht wurde und danach eben noch zur Baustellenbeleuchtung eingesetzt wird, kann dafür rein theoretisch nicht der Elektriker zur Haftung herangezogen werden.

    Aber es ist, wie es ist: es zählt am Ende das, was man beweisen oder andere bezeugen können :roll: Also wieder das Spiel mit dem Kläger und dem Richter.

    Greetz, der Martin

  • Drehstromverteiler DSV-63M von ETS-professional

    • xcite
    • 25. Januar 2006 um 16:15

    na moin...

    jbl_alex:

    Zitat

    Habe schonmal 3 Tonracks, mit je Verstärkern und Kontrollern. [...] Wenn ich sagen wir mal den Eurolite SB 1100 in jedem Rack verwenden würde

    Wie sind deine Racks aufgebaut? Welche Geräte hast du im Einsatz?
    Bist du sicher, dass du pro Rack einen 32A-Anschluss brauchst?

    Genuegt da nicht ein einfacher Verteiler von 16A-CEE auf 3x Schuko?? Dann kannst du immernoch einen entsprechend angepassten Verteiler davorbasteln :wink:
    Damit waere naemlich das Problem deiner FIs gelöst.

    Greetz, der Martin

  • Stromverteiler: was haltet ihr von Eurolite SB-1100?

    • xcite
    • 24. Januar 2006 um 12:08

    na moin...

    Zitat

    Bin auf diesem Gebiet Laie. Habe durch Nachlesen in dieser Rubrik aber einige Hinweise aufgenommen, insbesondere die Absicherung mittels Fi.


    Das ist fein 8)

    Zitat

    Ist o.g. Gerät ausreichend?


    Senta: Wofuer ausreichend? Da solltest du uns noch verraten, wie und wobei du es einsetzen willst :wink:

    Greetz, der Martin

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