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  2. BigRick

Beiträge von BigRick

  • Renkus-Heinz,Electrovoice,Dynacord,Oberton,Beyma,JBL...

    • BigRick
    • 29. November 2013 um 12:39

    Mich würden die DJ Mixer interessieren. Details?

  • Jobst Audio Komponentenfrage oder Alternative

    • BigRick
    • 24. Oktober 2013 um 13:15

    Hallo,

    ich gebe mal ein kurzes Resume:
    1. Zeitplanung für den Aufbau:
    Ging völlig schief. Geplant war für 16 Uhr der Aufbau vor Ort. Da wir aber in zwei Fuhren fahren mussten (in mein Auto passt net so viel) und zwischen den beiden Fuhren auf die Getränke warten mussten, war erst 19 Uhr das gesamte Equipment vor Ort. Herrlich!

    2. Settings am Controller:
    Immerhin konnte ich am Controller am Tag zuvor schon ein paar Einstellung vornehmen.
    Am Ende des Aufbaus, nach dem Einpegeln und so, sahen die Einstellungen am Controller so aus:

    Low Cut mit 12db bei 35Hz
    Trennung bei 120HZ, ebenfalls mit 12db
    kein EQ o.ä.
    Limiter konnte ich noch setzen und das wars auch schon. Mehr war nicht drin.

    3. Raum:
    Ich war dort vorher noch nie. Daher war ich umso besorgter als ich da war. Die Räume waren im Kellergeschoss, teilweise unterirdisch. Alles massiver Altbau, inkl. Gewölbe. Die Raumhöhe war aber In Ordnung.

    Ich hab das mal Grob aufgezeichnet. Das Verhältnis passt nicht so richtig, aber damit ihr grob ne Vorstellung habt.

    Die Tops sind eingezeichnet. Die Tops gegenüber aufzustellen wäre für die DJ´s besser gewesen, aber nicht für die Anwohner. Der Schall hätte direkt durch die Eingangstür die Location verlassen. Das Risiko war mir zu groß.

    4. Akustik:
    Im Erstaufbau absolut Grauenhaft, was wahrscheinlich an dem Raum lag.
    An der Bar hatte man gefühlt mehr Bass als auf der Tanzfläche, auf der Tanzfläche konnte man die Subs problemlos ans Limit treiben und hatte nicht genug Bass. Durch die Räumlichkeiten gab es also absolut unvorhersehbare Resonanzen. Die Bässe standen im übrigen immer zusammen, nebeneinander.
    Daher haben wir das dann nochmal umgestellt. Mit der Position 2 (im Bild) wurde es bedeutend bässer. Jetzt hatten zwar die DJ´s einen Resonanzraum, aber denen hat es dort sowieso mit mehr mehr Bass gut gefallen.
    Auf der Tanzfläche war nun auch genug da (wie ich finde immernoch zu wenig) und vor allem an der Bar hat man nicht mehr die volle Dröhnung abbekommen.
    Die Subs bei den DJ´s aufzustellen, hätte man auch noch probieren können, dafür hat aber die Zeit nicht gereicht und viel Platz war da auch nicht.

    Leer klangen die Tops deutlich verbrauchter als sonst. Klang sehr nach klirr, fand ich (kurz: zum Kotzen). Ich vermute das lag an den massiven Wänden, dem Gewölbe u.ä. Mit Personen klang es dann viel harmonischer.

    Insgesamt fand ich den Abfall des Pegels zur Frequenz nach unten hin weiterhin zu stark. In dem Moment haben mich aber so viele Dinge angekotzt, so dass mir das gerade herzlich egal war. Ich war froh das es überhaupt lief. Fürs nächste mal würde ich aber gern 10HZ tiefer trennen, also bei 110HZ oder alternativ den EQ einsetzen um den Frequenzgang zu glätten.
    Wärend der Party liefen die Subs bei 30 bis 50%. Bei den Tops hatte ich nicht so den Überblick, aber da wirds ähnlich gewesen sein. Es waren auf jedenfall Reserven da.

    5. Licht:
    Da waren ein paar farbige 10W Glühfunzeln die an der Decke hingen. Kannste vergessen.
    Ich habe 2 Halogenstrahler mitgebracht mit je 4x500 Watt (Je Lampe eine Farbe), DMX gesteuert. Das billigste vom billigen, aber durchaus in der Kartegorie Professionell einzuordnen. Gebraucht haben wir nur einen von beiden und der lief auch nur bei 50% der maximalen Lichtstärke (die Dinger machen bekanntlich sehr anständig Licht).
    Dazu noch so ein 20€ LED Laser dingens das frohlich blinkt (das kleine Teil machte echt Betrieb, hätt ich nciht gedacht und sah dabei noch nicht mal schlecht aus), voila.
    Später noch einer ne Nebelmaschine angebracht, was auch ganz nett war. Das LED Ding wirft schöne strahlen (hatte erst gedacht das Teil kommt garnicht durh den Nebel, falsch gedacht) und insgesamt passt es dann doch irgendwie.

    6. Party:
    Die Musik lief zwar als die ersten Gäste drin waren, aber im Grunden hab ich wegen dem nicht eingehaltenen Zeitplan bis 21:30 noch an der Anlage gespielt und das DJ Equipment verkabelt. Start wäre 21Uhr gewesen... :evil:
    Trotzdem, erwartet haben wir um die 60 Leute. Da waren etwa 90 die ein Eintrittsband bekommen haben. Stimmung war auf ner Skala von 1 bis 10 grob bei 7 bis 8. Also für die Verhältnisse sehr gut. Ging bis um 5, Getränke haben gereicht, also alles supa.

    Mit den 90 Leuten können wir auch eine anständige Kalkuation ansetzen, wie viel die umsetzen, und so...
    So konnten wir schonmal grob Lokalisieren was die Leute nicht tranken und wovon zuwenig da war.

    Im Grunde war es schon zu eng in der Bude da unten drin (auf die Tanzfläche passen grob nur 30 bis 40), d.h. das nächste mal werden wir eine andere Location mieten und wahrscheinlich zwei Floors anbieten (das es nur ein Floor gab und damit zu wenig Abwechslung war eigentlich der Hauptkritikpunkt, weshalb einige früher gegangen sind und die ziehen wie der Leute mit sich und so weiter...). Wenn es so kommen sollte werden wir auch etwas größer Auftreten (Werbung, richtig öffentliche VA, etc... Bis jetzt haben wir keine Werbung gemacht, nur Mundpropaganda, SMS und nicht öffentliche VA bei Facebook).
    Dann muss ich mir auch Gedanken um mehr Equipment machen. :shock: :? Aber erstmal abwarten und Tee trinken.

    Fazit:
    Trotz der Schwierigkeiten, ein voller Erfolg.


    VG

    Am Rand:
    Um 12 kam ein Anwoner zu uns und wollte sich beschwerden das in dem Kinderzimmer seiner Töchter die Wände wackeln. Hat er auch gemacht. Wir haben auch reagiert. Der nette Mann hat dann ein Bier und ein Eintrittsband bekommen und war bis zum Abbau um 6 mit dabei und hat kräftig mitgefeiert :lol: Fand ich gut :)

  • Jobst Audio Komponentenfrage oder Alternative

    • BigRick
    • 15. Oktober 2013 um 09:59

    Ok.
    Am Samstag ist die nächste VA. Da hab ich vor beginn genug Zeit die verschiedenen Setting zu testen. Ich werde berichten :)

    VG

  • Jobst Audio Komponentenfrage oder Alternative

    • BigRick
    • 14. Oktober 2013 um 11:00

    Hallo,

    danke für den Tipp. z.B. die Yorkville oder Baugleiche sind ja allesamt Preiswert gebraucht zu erwerben. Für 400€ kann man eine bekommen hab ich gesehen. Die sollen auch nur fürs Toptteil sein.
    Wie sieht es mit den Yamaha Verstärkern aus? Die Topteile die ich bisher gehört hatte waren nicht so meins (warscheinlich weil die auch schon ziemlich verbraucht waren), aber über die Amp´s liest man eigentlich nix schlechtes und die sind auch Preiswert zu bekommen. Die Nova Endstufen sind wieder etwas teurer, aber hier dürfte sogar Made in Germany drauf stehen, nicht?

    VG

  • Jobst Audio Komponentenfrage oder Alternative

    • BigRick
    • 10. Oktober 2013 um 16:02

    Ich danke euch für die Ratschläge, kann aber jetzt noch kein Feedback geben. Ich hab mir das notiert und muss das einfach beim nächsten Aufbau (Zeit hab ich da genug) mal probieren und wirken lassen. Bis dahin kann ja schonmal Profile auf der DCX für die verschiedenen Vorschläge anlegen. Euer Input kam aber an und wird mir sicher helfen. Die Erfahung wird dann sicher auch etwas meine Unwissenheit senken :)

    Zitat von "Jobsti84"

    Mit 48er Steilheit würde ich auf keinen Fall trennen, maximal 24, außer im Notfall, egal ob als HP oder LP.
    Um so steiler der LowCut, um so höher wird die Auslenkung oberhalb der Frequenz

    Dessen war ich mir nicht bewusst. Ich werde das in zukunft berücksichtigen.

    Zitat von "Jobsti84"

    Tops:
    Die JL-Sat210 sind recht beliebt, die könnten dir ganz gut gefallen,
    auch wenn etwas überdimensioniert für jeweils 2 Bässe, somit haste Headroom nach oben, mit jeweils 4 JM-Sub115 sollte ein Top locker mitkommen.

    Das JM-Sat12 ist ne ganz andere Kiste, die beiden kann man schlecht vergleichen.
    das 210er klingt eher weich, warm un angenehm unaufdringlich (keineswegs zurückhaltend wie HiFi), das M12 eher voll auf die 12 und richtig direkt.

    Hier muss ich nochmal nachharken: Das Problem das ich bei meinen aktuellen LD Tops habe ist das Auflösen des Hochtonbereich. (?) Hier kommen mir bei den LD´s deutlich zu wenig details durch.

    Preislich dazwischen liegt der JM-sat10 (MT-101) (allerdings ist der leichter). Vielleicht habt ihr zu dem auch noch eine Meinung?

    Zitat von "Jobsti84"

    Alternative wäre, wenn man von haus aus ein Setup macht, bei welchem der Bass lauter ist (gain),
    dann muss allerdings NOCH tiefer getrennt werden, da kannste locker nochmal 20Hz runter im Bass-TP.

    Zitat von "Jobsti84"

    Zudem steigt der 15er obenrum leicht an, was eh schon eine niedrigere Trennung voraussetzt.

    Das war auch der Fall. Weshalb ich zu der tiefen Trennung griff.
    1. Probiert habe ich 100HZ und 120HZ. wobei letzteres ziemlich hörbar war. Der "obere" Bassbereich (sagt man das so?) war mir zu präsent und ein EQ wollt ich nicht ansetzen. Deswegen hab ich der 100HZ Trennung gegriffen.
    Ich möchte aber als nächstes eine Trennung zwischen 120 und 130HZ testen.
    2. Es sollte recht Basslastig werden. Zum einen wegen der gespielten Musik und zum anderen habe Ich auch die Erfahrung gemacht das ein etwas lauterer Bass den Gesamtpegel wieder etwas senkt (klingt paradoxer als es ist) und so die Gäste und auch ich selbst, nicht mit diesem Fiepen im Ohr ins Bett steigen müssen. :)
    (Kleine Verteidigung: Auf den bisherigen Feiern kam noch nie negatives Feedback wegen der Akustik. Ganz im Gegenteil: auf den Feiern bei denen die Leute nicht ganz so betrunken sind, sagen die letzten auch mal ihre Meinung, welche, die Gott sein Dank, bisher immer positiv war. Dabei war von Silberhochzeiten bis Hardstyle Partys alles. Alerdings auch ab und an mal mit verschiedenen Tops, was wieder mehr Aufwand beim Abstimmen ist)

    VG und danke für eure Hilfe

    EDIT:

    Zitat von "Mechwerkandi"


    Wenn's amtlich werden soll, müssen da eher mal 1000 € mehr auf den Tisch...

    Welche Hersteller bauen denn Amtliches? Hast du vielleicht ein paar konkrete Vorschläge für passendes Topteilamping? Eventuell kann man gute Ware auch gebraucht für gutes Geld kaufen.

    Ich orientiere mich oft an den Meinung der Leute, die einen Vergleih wagen können. Auch wenn Behringer drauf steht, gehen die Meinung zu der DCX zum Beispiel so ziemlich in eine (positive) Richtung. Die eine vergleichbare Alternative zur großen DAP Vintage wäre die Sync 3k6 gewesen.

    VG

  • Jobst Audio Komponentenfrage oder Alternative

    • BigRick
    • 9. Oktober 2013 um 15:27

    Hallo,

    sorry das ich so spät Antworte. Ich war im Urlaub und nun bin ich krank (super :/ ).

    Ich habe bisher nur mit mehr schlechten als rechten Leihanlagen gearbeitet. Von diesen vielen verscheidenen war nur eine dabei die mir gefiel (von Nova). Da ich Party mit schlechter Akustik satt habe möchte ich also nun was anständiges aufbauen.

    Zum MB115 habe ich aus verschiedenen Gründen gegriffen:
    1. Klang und Tiefgang (für mich ein KO Kriterium welches nicht jeder 15er oder gar 18er Sub zufriedenstellend erreicht)
    2. Abmessungen, für einen 15er nicht mehr soo kompakt, aber es ist völlig OK
    3. Gewicht! Ich gerade mal einen auf die Waage geschoben. Inkl. Rollen, Gitter, Flansch, Griffe und anderes Gedohns: 28,5kg. Das ist ein Kampfgewicht, denn ich weiß dass ich 35kg Sub mit ähnliches Abmessungen nicht alleine tragen kann (das ist bei der ein oder anderen Location z.B. aufgrund enger Treppen erforderlich und spart auch sonst beim auf- und abbau i.d.R. Zeit). Drin steck wie gesagt nicht der normale RCF LF15G401 sonden der leichtere und etwas höher belastbare RCF LF15N401.

    In der Gesamtheit dieser Punkte, fällt es schon nicht leicht alternativen zu finden, welche diese Punkte einschließen und noch zusätzlich Pegelstärker sind. So bin ich erstmal zufrieden mit den MB115´s.


    Die ganze Invesition ist für das nächste Jahr geplant (Also erstmal Toptteile, Amping, Kabelage, etc).

    Zitat von "DJ-Pichl"

    Die TSA im Topteilbetrieb zu verwenden sehe ich eher unproblematisch. Generell empfehle ich immer reichlich
    Endstufenleistung einzuplanen. Das Ganze im Grenzbereich zu fahren ist nie gut. Weger fürs Amping, noch für die Lautsprecher.

    Wenn dauerhaft mehr als 70 oder 80% gefordert sind, dann ist die Anlage ZU KLEIN (<- Meine persönliche Meinung)

    Das sehe ich ganz ähnlich.
    Zu der 4 Kanal TSA: Ich höre und lese immer von recht gemischte Erfahrungen. Ich lege auch gern mal 100€ mehr auf den Tisch wenn es dann amtlich wird :)

    Zitat von &quot;Jobsti84&quot;

    Boot weg, Hochpass höher setzen, dann sollte auch ne Ecke mehr gehen, so viel Tiefgang braucht's in der Regel nämlich auch garnicht. Wieviel EQ schiebst du denn rein in die Kiste?
    Unterhalb dem Tuning würde ich den EQ nicht ansetzen, dann ist klar, dass die schnell am Limit sind!

    Ich gebe ab 56HZ + 3db (LP 12db, ist die Einstellung an der DCX, bei 38HZ hat man also um etwa 4db mehr schub). Ich würde aber bei der nächsten VA es mal ohne EQ probieren. Der Lowcut kommt ab 32HZ (48db Flanke, ab 30HZ kommt quasi nix mehr).
    Wo kann ich etwa den Hochpass ansetzen? 120HZ?

    Zitat von &quot;Jobsti84&quot;

    Zwecks Tops:
    Falls du aus der Nähe kommst, kannst du dir gerne mal die M-Sat12 anhören.
    Am Freitag (04.10.13) wären auch L-Sat10, L-Sat12, M-Sat12 und M-Sat15 zum Anhören hier,
    bei mir ist ein kleines Probehören ;)

    Für 100 Leute, sogar für 200 Leute, sollten aber die L-Sat12 schon locker ausreichen!
    Bis ~250 Leute nutze ich selbst sogar nur die 10" Kisten der L-Serie.

    Danke für das Angebot. Leider ist das doch recht weit weg.

    Ich habe gerade ein paar gebrauchte LMT-210 (JL-sat210) angeboten bekommen. Preislich ist das schon ein ganz schöner unterschied zu den MT1214. Ist dieser Unterschied auch beim Klang da? Ansonsten könnten die ja auch zu den Subs passen denke ich.

    VG

  • Jobst Audio Komponentenfrage oder Alternative

    • BigRick
    • 1. Oktober 2013 um 13:47

    Hallo,

    ich bin relativ frisch in den Forum unterwegs. Mein Ziel ist es eine PA aufzubauen die für kleine und mittlere VA´s genügt und Qualitativ kein Müll ist.
    Aktuell haben wir VA´s bis etwa 100 Personen Indoor (mit DJ´s). Im nächsten Jahr wäre auch das doppelte Outdoor realistisch (inkl. Band anbahme und mischen, aber das ist ein anderes Thema).

    An VA´s ist alles möglich, von Konservenmusik bis Band. Von Schlager bis Hardstyle. Vorrangig wird bei uns aber elektronische Musik gespielt.

    Ein paar Komponenten sind schon da:
    Da mir (und meinem Gehörorgan) Qualität wichtiger ist als Pegel, habe ich mich für 2x MB 115er Subs (JM-sub115) von Jobst Audio entschieden (konnte ich hier im Forum erwerben). Nicht mit RCF LF15G401 sondern mit der Neodymvariante bestückt (konnte ich auch für den selben Preis erwerben und so sind sie etwas besser zu transportieren).
    Dazu gabs eine Behringer DCX9624 und als Amping eine DPA Vintage 3400 (2x1KW an 8Ohm) im Rack.

    Momentan kommen als Topteile ein paar 10/1er von LD Systems zum Einsatz (diese sind nicht mir, ich kann sie nur für lau leihen). Diese sind Ok. Nicht mehr und auch nicht weniger. Topteile sind in etwa mit den Subs zeitgleich am Limit wenn man den Pegel hoch fährt (getrennt bei 100Hz). Qualitativ wünsch ist mir aber was besseres.
    Die Weiche ist so eingestellt das sie untenrumnoch etwas boost bringt und ab etwa 32HZ kommt der Low Cut. Nimmt man den Boot weg und setzt den Low Cut bei 35HZ können die Subs wahrscheinlich lauter als die Tops.
    Die Subs stehen immer zusammen. Links Rechts ist mir wegen den Auslöschung zu heikel. So bin ich immer ganz gut gefahren.

    Problem:
    So ist das Setup mit 100 Leuten eigentlich schon überfordert oder zumindest an der Genze. Je nach Räumlich sind 80 Ok. Mehr eher nicht. An Outdooreinsatz ist nicht zu denken.

    Was ich will:
    1. Sie Subs erweitern. Ich finde die sind gut Transportierbar. Zu zweit kein Problem wenn man nicht rollen kann, allein kann sie auch mal die Treppe hoch tragen.
    Ich will min. einen weiteren Sub für ein Cardioid. Später wären insg. 6 Stück für ein Cardioid denkbar. Natürlich brauche ich dann auch entsprechend viele Amps und Controller. Wie man das Signal auf die Controller aufteilt wäre nochmal interessant.
    2. Topteile:
    Die MT-1214 halte ich für denkbar. Gibt es auch andere passende Topteile (ja ich weiß, so um die huntert :D )? Passt das Topteil überhaupt? Hab ich vielleicht was übersehen?
    Welches Ampig muss ich für die MT1214 bereithalten? Von den TSA 4-700 Dingern will ich abstand nehmen. Die sehen zwar auf dem Datenblatt super aus, entsprechend aber nicht meinem Qualtiativen anspruch. Prinzipiell gilt: Umso leichter, umso besser. Mein Rücken ist es mir wert.
    3. Monitore:
    Wir haben immer wieder das Problem das man am DJ Pult kaum was versteht von der Musik. Daher wären ein paar kompakte Monitore nicht schlecht. Hier habe ich gar keinen Plan was man so kaufen kann. Es wäre aber super wenn man diese auch für kleine VA´s nutzen könnte, bei denen die MT1214 überdimensiert sind. Z.b. denke ich da an die MT-181 (JM-sat8).

    Wie denkt ihr darüber?
    Wie viele Leute könnte man dann indoor oder outdoor mit den 6 MB115 und MT-1214 beschlallen (bei normalen Partypegel)? Das wären ja immerhin locker 7KW. Da muss man sich schon gedanken um den Strom machen :D

    VG und besten Dank für euren Input.

  • 5 HE Thon Rack, Kleinkram, PAR56

    • BigRick
    • 17. Juli 2013 um 07:54

    Ich habe die beiden MB-115 Gehäuse gekauft.

    Gut Verarbeitet und in gutem zustand, guter Kontakt und auch Hilfe beim Aufbau des restlichen Setups. Was will man mehr? Ich würde hier jederzeit wieder zuschlagen!

    Viele Grüße

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