Also fürs Abi ist die Aufgabe doch schon recht schwer.. Obwohl sie sich mit den vermittelten Inhalten lösen ließe. Es geht ja in den weiteren Aufgaben weiter....
Beiträge von marcoboy
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Es gab schon immer zweifel an der Strategie AntiGen Tests als Türöffner zu verwenden. Der wichtigste Punkt ist aber jener das man die Infektion nicht verhindern kann. Das ist auch nicht das Ziel der Impfung. Sie verhindert nur eins, das man auf der Intensivstation landet...
Schon die Erstimpfung senkt das Risiko erheblich. Voll geimpfte können immer noch sich infizieren oder die Infektion weitergeben. Nach jetzigen Stand ist das Risiko geringer, aber sie merken es um so weniger. Das kann sich schnell ändern, wenn Infektionen zwischen geimpften und Mutationen auftauchen. Da sind wir gerade dabei diese bestens zu fördern, da genesende und geimpft politisch gewollt aus dem Raster fallen.
Unsere Branche hat da ganz schlechte Aussichten auf Normalität. Veranstaltungen sind potenzielle Infektionsquellen.
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Genau, falsch positiv um so öfter
. Die Schnelltest reagieren zu spät, meist erst dann wenn Symptome schon vorhanden sind.Die Qualität hängt stark vom Test selbst und vom Abstrich ab. Wenn der Bund nur 21€ zahlt und dies nicht ausreicht um mit medizinischen Personal diesen Test durchzuführen. Dann muss man das Privatisieren. Um möglichst viel Gewinn zu machen kann man sich jetzt entscheiden, 15€ oder nur 3€ für einen Test auszugeben.
Das Freitesten bringt keinen Effekt und fast blödsinnig. Der Bund gibt 4x 21€ in der Woche dafür aus und Dosis Impfstoff kostet 2-20€ . Nur Impfen bringt den gewünschten Effekt, aber da war ja was...
Außerdem begeht man den selben verhängnisvollen Fehler erneut. Mit hoher Evidenz zu öffnen und dann hat wieder niemand Ahnung wo sich die Menschen infizieren. Genesende und voll geimpfte fallen aus dem Raster. Alle Experten sind gegenläufiger Meinung was die Politik gerade veranstaltet. Vielleicht schafft man die vierte Welle noch vor der Wahl.
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Mir fällt schon wieder auf, daß deine Aussagen sind sehr sehr selten falsch sind

Nö, die Infektionen die ohne Ablaufen sind extrem gering. Nach ein paar Tagen merken die meisten das mit ihnen etwas nicht stimmt. Dann rennen sie zu Aldi und besorgen sich einen Test...
Dein link ist schon alt was den Stand von COVID-19 angeht und das waren auch die Argumente der Leugnern.
Das ist ja das Problem erst wenn Symptome auftreten wird die Wahrscheinlichkeit um so höher das die Schnelltest anschlagen. Selbst dann funktioniert das nicht, wie aus meinen Umfeld persönlich erfahren musste.
Erst ein PCR Test bestätigte den Verdacht, obwohl zwei Schnelltest negativ waren. Wohl gemerkt von öffentlichen Stellen, „ uns geht es doch allen schlecht“. Zwei kann man allerdings nicht mehr befragen....
.Eine war zum zweiten mal im Koma und hängt an der Sauerstoffflasche. Ein weiter ist genesen aber hat mit Müdigkeit und zeitweiser Demenz zu kämpfen. Soll ich weiter erzählen???
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Ja im Westen im Osten ist man da etwas rückständig. Da geht die Tür auch auf wenn sich 3 Menschen am Wagen klammern. Der Einzelhandel ist aber nicht das Problem, nur das sieht die Politik anders. Wie bei Schwimmbädern, Museen.. Zugänge in Museen lassen sich effektiv steuern und Schwimmbäder hat der Virus keine Chance. Da sind nur die Umkleiden ein Problem und das ließe sich lösen. Nunja in Berlin haben sie das Freibad mit Termin und negativ Test geöffnet. Wohl gemerkt das Freibad...
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Nunja die Symptome sind alle bekannt und kaum eine Infektion läuft ohne diese ab. Sehr sehr selten...
Das hat wie soll es sein auch jedes Bundesland/ Landkreis mal wieder für sich selbst festgelegt wie es genesen definiert.
Hier kommen wir zu den Schnelltest.. https://www.zeit.de/gesundheit/202…ergebnis-luecke
Aber worauf ich hinaus wollte ist nicht das, sondern das verfahren wie diese Zugelassen werden auf Laborbedingungen beruht. Die Unzuverlässigkeit zeigt sich in einer anderen bedauerlichen Richtung, sie zeigen positive Ergebnisse die sich nicht per PCR bestätigen. Das in einer erschreckende weise und deswegen streiten sich die Zulassenden Stellen schon seit Wochen. Das war auch schon in den Modellversuchen z.Bsp Tübingen ersichtlich.
Mit diesen Schnelltest stopfen sich private Unternehmen die Taschen voll und das Resultat ist er fragwürdig.
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Tja die ganze Pandemie Politik ist widersprüchlich. Bei Aldi und co. geht es auch ohne Test und ob nicht zu viel Menschen im Laden sind interessiert auch keinen. Aber gegenüber beim Einzelhändler dem Infektionsschwerpunkt musste du dich Registrieren (Außer in Sachsen), FFP2 Maske und einen negativen Schnelltest.
Im ÖPNV wird sich nur sehr wenig um die FFP2 Pflicht die im IFSG §28b Abs 9 steht gekümmert. Wohl aber werden die Kinder von den Sportanlagen zu verscheucht. Mehr als 5 sieht das IFSG nicht vor...
Das System mit den Schnelltest hat man privatisiert ohne jegliche Kontrolle. Jeder darf solch ein Testzentrum betreiben, Teilnahme ein einem Kurs reicht um Geld zu drucken. Telefonbuch reicht zur Kundenakquise.. Ob Schulze, Maier Lehmann wirklich dort war ???
Über die Zuverlässigkeit und Sinn streiten sich gerade die zuständigen Stellen erneut. Kostendruck aufgrund damit Gewinne zu erzielen sind keine gute Grundlage. Schlechte Qualität der Abstriche und Test auch nicht. So gibt der Bund für seine Bürger lieber mehrmals in der Woche 21€ aus als 2€ für eine Dosis Astrazeneca.
Wieder widersprüchlich, es besteht zwar ein mangel aber nicht überall. Das Zeug liegt in einigen Ländern wie Blei herum und wird aufgrund von logistischen Problemen nicht verimpft.
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Noch mal zur Info wer als "genesen" gilt. Du musst daran wirklich erkrankt sein, heißt Symptome müssen beim Arzt nachgewiesen worden sein. Ein positiver PCR Test und die daraus folgende Quarantäne reicht nicht.
Lange oder eigentlich bis heute ist nicht wirklich klar was mit genesenden bei einer Impfung passiert. Die Mehrheit hält dies bei einem Abstand von 6 Monaten für sinnvoll und eine Impfung für ausreichend. Eine erfolgte Impfung mit Infektion soll aber extrem übel verlaufen. Die Wahrscheinlichkeit wird aber als so gering eingeschätzt das kein Antikörper oder PCR Test vor der Impfung als erforderlich angesehen wird.
Das ein Bosster nötig sein wird ist nichts ungewöhnliches, das Problem ist nur das die der Kat1 und 2 diesen schon im Herbst benötigen. Man ahnt aber das es noch schlimmer werden könnte, deswegen braucht man sich über Privilegien für geimpfte nicht so lange Gedanken machen. Denn diese müssen schneller zurückgenommen werden als man denkt, siehe England.
Der Plan alle zumindest bis vor der Wahl zumindest das erste mal zu Impfen ist sehr mutig. Wenn man mit Privilegien die Zweitimpfung gerade zu herausfordert.
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Herr Spahn hat diese auf 4 Wochen verkürzt, was jetzt dazu führt das gerade Junge Menschen auf Hoffnung für einen unkomplizierten Urlaub sich auf Astrazeneca stürzen. Hauptsache die Quote ist erfüllt, Politik mit einem Horizont bis zur Wahl.
Astrazeneca wurde aufgrund der Problematiken gar nicht mehr in den Impfzentren verimpft. Bei den Hausärzten lag das wie Blei in den Kühlschränken. An der Gruppe der Kat 3 oder 2 war das Zeug nicht an den Man zu bringen. Also Entschied sich die Politik die Priorisierung aufzugeben. Aus Alternativlosigkeit und Angst nie etwas zu bekommen rannten die Menschen nun zu den Hausärzten. Die das Zeug zumindest in Brandenburg zwangsweise mitbestellen mussten. Um noch mehr Druck im Kessel zu erzeugen beschloss nun die Bundesregierung die Diskussion um Freiheiten für voll geimpfte (10% der Bevölkerung) noch mal so richtig anzuheizen. Ellenbogen komm raus....
Das blöde war nun das beim ungeliebten Astrazeneca nicht zu denken war das der Plan aufgehen würde den Urlaub zu retten. Hürde eins Termin zur Erstimpfung, dann 12 Wochen warten + 14 Tage... Ach Gott schon Herbst Urlaub vorbei... Dumm gelaufen... Die grandiose Idee war dann, in Absprache mit dem Arzt "ich will es jetzt!" die Zweitimpfung in 4 Wochen. Gegen allen Wissenschaftlichen Rat, wozu auch...
Mit Termin und Schnelltest ins Freibad ist jetzt die Antwort der Politik für die vergessenden.
Die Taktik mit den 12 Wochen war vor Monaten jene, mehr Menschen eine Chance auf eine Erstimpfung einzuräumen. Dank Politischen Unsinn ist das bis September kein Ziel was erreichbar erscheint. Für die Kat. 3 gibt es im ganzen Juni keinen Termin. Kinder und Jugendliche haben auch noch ein Anrecht, gerade auf Bildung. Wer jetzt nicht beim Arzt durch das Fenster kriecht hat dieses Jahr verloren und darf den Rentnern im Freibad zusehen.
Das Ende vom Lied ist das die Nummer jetzt noch ein halbes Jahr so läuft. Dann ist Erna aus dem Urlaub zurück und hat als Geschenk neue Mutationen mitgebracht. Die O wunder die die Impfstoffe zum Teil überwunden haben. Die vierte Welle trifft dann auf geimpfte und ungeimpfte.
Geimpft und alles gut!? Er nicht denn man ist in der Lage sich und weitere zu infizieren. Selbst Christian Drosten geht davon aus das man sich früher oder späten infizieren wird. Veranstaltungen werden zu solchen Events. Die Impfung soll bloß verhindern das wir hinterher auf der Intensivstation landen. So lange nicht 80% der Bevölkerung weltweit geimpft wurde und Erna sich es nicht verkneift in den Urlaub zu fliegen kann man sich den Traum vom alten Leben an die Backe nageln.
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Noch was.. Schon die Erstimpfung schützt schon vor schweren Verläufen. Da hängt man in diesem Land gewaltig hinterher und gibt lieber 21€ für einen Schnelltest aus. Eine Dosis Astrazeneca kostet 2€ und schützt deutlich mehr als diese fragwürdigen Schnelltest.
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Das es ja eben das Problem, im Video ist ja auch erklärt worden warum die Wirksamkeit geringer ausfällt. Man kann sich entscheiden, will man den bestmöglichen Schutz oder schnell in den Urlaub. Das Problem mit der geringen Wirkung zeigt sich in dem man einen viel größeren Prozentsatz der Bevölkerung impfen muss um herdenimmunität zu erreichen.
Es gibt ein weiteres Problem, die EU hat den Vertrag für Astrazeneca nicht verlängert. Es überhaupt nicht klar ob für die Zweitimpfung genug vorhanden ist. Bei der Zweitimpfung etwas anderes zu verwenden wird gerade diskutiert, aber die Studie hierzu wird nicht rechtzeitig verfügbar sein. Technisch gesehen ist dies kein Problem und auch nicht unüblich.
Wo es hinausläuft ist das die Nachfrage nach Astrazeneca so hoch ist das der Bedarf nicht gedeckt werden kann. Man wird die Priorisierung wieder einführen müssen. Von 120 Millionen Dosen wurden in die EU nur ca. 30 geliefert. Hier offenbart sich das Problem! Wir haben Impfstoffmangel und ein Luxus Problem das bevorzugte Astrazeneca ablehnen.
Ich wurde auch schon geimpft mit Astrazeneca und wollte meine Zweitimpfung erst nach 12 Wochen. Mir war die Wirksamkeit einfach wichtiger als mit Ellenbogen durch die Landschaft zu laufen „geimpft „.
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Das mit dem Affen bin ich auch noch schuldig...
https://www1.wdr.de/nachrichten/th…fstoff-100.html
Einfach erklärt, wem das andere zu kompliziert ist..
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Hatte am 5.3. den ersten Astra-Pieks:
Der alte Mann war dann 2 Tage richtig krank (einmal bitte "mit allem").
Am 7.5, der zweiten Piekser (hatte diesmal richtig Schisse davor):
Habe ich dann aber gut vertagen, vielleicht ein bisschen müde am nächsten Tag ...
Das haut aber nicht hin. Der Abstand bei Astrazeneca liegt bei min 12 Wochen oder länger. Weil sich die Antikörper erst aufbauen. Erfolgt diese in kürzeren Abständen ist die Wirksamkeit deutlich geringer. Das bei einen Impfstoff der sowie so nicht so gut dasteht. Der Arzt hat dir damit keinen Gefallen getan, aber die Quote erfüllt.
Dein Körper muss gegen zwei Dinge kämpfen. Eins dem Trägervirus „Erkältungsviren vom Affen geklaut“ und der eigentlichen Information gegen die er Antikörper bilden soll.
Die Reaktion darauf hat auch nicht mit der Wirksamkeit zu tun. Also wir mehr krank wurde ist nicht besser geschützt etc..
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Das hier kaum Antworten kommen ist auch dem geschuldet das wir hier in einem Veranstaltungstechnikforum sind
. Die wenigsten können bei diesem Thema verständlicherweise etwas beitragen. Auch einer deiner Forderungen, wenn man keine Ahnung hat F... halten.Ich habe den Thread nun damals hier begonnen und bei 66k Zugriffe kann dies nicht ganz uninteressant sein. Der Austausch findet schon statt aber eben auf anderen Foren und das er zu speziellen fragen.
Die API zu beschreiben erfolgt auch viel zu spät, denn nur so kann ein außenstehender erkennen welche Fähigkeiten das Projekt besitzt. Der Otto Normalverbraucher kann mit dem Projekt erst mal wenig anfangen. Aber andere könnten mit der Hilfe der API Beschreibung etwas leicht bedienbares bauen.
Andere Controller Projekte greifen das Thema REST API ebenfalls auf. Das Angebot steht immer, wer es ausprobieren will kann sich gerne melden.
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So ein Stück Schokolade als Energie Reserve und muss ich da durch. Ich muss die API irgend wie umschreiben. Also weiter mit der openAPI. Ich bin jetzt dazu übergegangen das ganze in kleine Teile zu zerlegen. Was nicht funktioniert im Editor, aber irgend wie doch. Das komplexe ist ich muss jeden Endpoint beschreiben und das sind unheimlich viele. Die Deskriptoren habe ich schon alle beschrieben
. Hierbei habe ich auch gleich bemerkt was einfach gedacht aber aus Sicht der API schlecht gelöst wurde.Warum der Aufwand? Aus dieser Beschreibung kann man mit einem Generator eine Client/Server Bibliothek für fast 30 Sprachen generieren. https://openapi-generator.tech/docs/generators
Das macht es einfach die API einzubinden.
Die Erfahrung war nicht umsonst, sie hat auch gezeigt was von der anderen Seite verbessert werden kann. Anbei nur mal ein kleiner Einblick wie umfangreich das ganze wird, es zeigt einen kleinen Teil der Endpoints. Erstmal nur die Methode GET, andere kommen noch.
Im Grunde und das ist auch das Ziel, diese Beschreibung einzulesen und im Controller mit Variablen zu verknüpfen.
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Hmm auch mal wieder Rückschläge. Die Tools hierzu funktionieren nur halb, man kann damit eine simple API sicherlich fix beschreiben. In meinen Fall wird das ganze so derart komplex das keine Sau mehr durchsieht. Wichtige Dinge die es vereinfachen würden funktionieren schon seit Jahren nicht. Ich habe mir die mühe gemacht die Json per yaml zu beschreiben das war auch nicht ganz nutzlos. Ich habe ganz einfach ehrlich gesagt keine nerven herzu mich in dort so tief einzuarbeiten das da was brauchbares heraus kommt. Problematische fragen gibt es einen Haufen und auch keinen der mir sagt ob das überhaupt Sinn macht. Ohne externe Hilfe geht es hier nicht sinnvoll weiter. Aus externen Quellen wird man auch nicht schlau. Im openAPI Projekt sind unglaubliche 450 Issues ! Da Entwickler merken das Dinge fehlen oder nicht funktionieren um ihr Projekt zu beschreiben. Vor dieser Mauer stehe ich auch...
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Huhu...
Es gibt mal wieder was neues ;). Die Flow API ist fertig, ich kann jetzt viel besser Flows verwalten. Also alles was um das verbinden von Geräten benötigt wird. Irgendwann mehr dazu...
Ich bin jetzt dabei mit nochmal Gedanken zu machen die API zu beschreiben. Mich mit RAML und OpenAPI beschäftigt. Nunja mich für openAPI entschieden. Nur leider rendert auch die aktuelle Version nicht so die links wie HATEOAS (Hypermedia as the Engine of Application State) -> HAL. Deswegen muss das auch erst mal drin bleiben.
Unheimlich Mühselig, aber hier die ersten Ergebnisse. Funktioniert so... Die API wird in einem json oder yaml beschrieben. Durch den Client gelesen und der rendert dann das UI -> rechts auf dem Bild. Das was zu sehen ist wird aus der Beschreibung erzeugt, es ist nicht die Antwort vom Controller
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Erstaunlicherweise ist die Technik fast 20 Jahre Später immer noch auf dem Stand. Viele DSPs werden heute immer noch Seriell gesteuert. Ob USB oder Ethernet das Ende ist meist immer eine Serielle Schnittstelle wie vor 20 Jahren.
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Danke Herr Becker der Hinweis geht in meine Richtung.