Er läuft ja wieder... Die Frage war auch tauscht man ihn aus, das Gerät ist Baujahr 1998. Technisch gesehen von der Zeit überholt und wenn ich mir die Fertigungsqualität anschaue er nicht das was man unter Industrie Qualität versteht.
Beiträge von marcoboy
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Im Prinzip hat sich das erledigt, ich habe das Ding wieder hinbekommen
... Auch gleich mal den EPROM ausgelesen um die Filterparameter zu sichern. -
Für aus zwei mach eins Projekt...
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Das ist die Entity Identfier, die ist für alle Geräte eindeutig. Ähnlich wie die UID(RDM), MAC Adresse, teilweise setzt sie sich diese aus der MAC Adresse des AVB Interfaces zusammen.
Es gibt Möglichkeiten im Protokoll auf den Speicher der Geräte zu zugreifen. Z.Bsp für Firmware Updates, Piktogramme, Control Daten, oder snapshot etc. aus den Geräten zu laden bzw zu schreiben. Das ist im Descriptor "Memory beschrieben. Also Start und Anfangsadresse, um was es sich handelt usw. Abgehandelt wird das ganze dann nicht über den Descriptor sondern über das AECP_AA Protokoll.
Ich schau dann in den Descriptor setzte die richtigen Adressen und liefere dir in der Response den richtigen MIME Typ zurück
. Sonst müsstest du wie oben gezeigt erst den Descriptor auslesen und das Kommando richtig absetzten. All das entfällt und es können auf die Ressourcen ohne tieferes Wissen zugriffen werden. -
Ich hätte noch ein KMS105 black abzugeben, für jene die sich daran versuchen wollen
.Nicht nur das es wie wora schon sagte nach oben offen ist, die Kapsel ist den rauen Bedingungen kaum gewachsen. Besonsers Outdoor wenn es feucht wird, hat die Kapsel so ihre komischen Eigenschaften. Rein spucken ist auch kontraproduktiv und erst aus der Hand rutschen

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der Clou ist dann das in der Antwort Links enthalten sind mit relativen Pfad, der Client muss von der Struktur nichts wissen. Er folgt dann einfach den links. Die das komplette Geräte wird so abgebildet.
Um z.Bsp auf den Memory Inhalt zu zugreifen..
ließt den Inhalt vom Memory mit dem Index 0 GET oder PUT schreibt
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Mal ein kleiner Einblick in das neue REST Konzept..
http://localhost:7778/avb/ oder http://localhost:7778/avb/entity liefert die verfügbaren Geräte zurück -> Einstiegspfad..
http://localhost:7778/avb/entity/7D-…scriptor/entity den Deskriptor entity
http://localhost:7778/avb/entity/7D-…onfiguration/0/ Deskriptor der Konfiguration vom Index 0
http://http//localhost:777…n/0/audioUnit/0 Deskriptor der Konfiguration vom Index 0 vom Type Audio Unit mit dem index 0
wie kann man jetzt Ressourcen beeinflussen ?
http://localhost:7778/avb/entity/7D-…on/0/lockEntity per PUT setzt einen lock auf dem Deskriptor
http://localhost:7778/avb/entity/7D-…r/entity/name/0 gibt den Name vom Deskriptor mit dem Name Index 0
geht auch mit der Audio Unit per GET und setzten per PUT
http://http//localhost:777…ioUnit/0/name/0
Die Deskriptoren sind untereinander verschachtelt z.Bsp so
Gibt das Sensor Format zurück GET und setzt es PUT
http://localhost:7778/avb/entity/00-…/0/sensorFormat
Gibt den Deskriptor sensorCluster mit dem Index 0 zurück
http://localhost:7778/avb/entity/00-…ensorCluster/0/
gibt die aktuelle Konfiguration zurück GET oder setzt sie PUT
http://localhost:7778/avb/entity/7D-…0/configuration
Prinzip verstanden ? Bitte auf das Link Symbol mit der Mouse fahren um die komplette URI zu sehen...
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Ich glaube wer ein KMS105 hat würde nie auf die Idee kommen damit das Brot und Buttergeschäft zu bestreiten. Das liegt einfach daran das man bei solchen Veranstaltungen damit nicht mehr froh wird. Es sei denn man stellt es für alles auf die Bühne....
Wer es dann mit Schweißperlen auf der Stirn so dermaßen abwürgt, kann auch ein SM58 benutzen...
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@billbo zum Glück steht da Tonanlage... Die Oma würde an bleiben
, die Fraktion "Licht" muss das anders lösen. -
Naja die Parameter sind ja nicht so das Problem, A&H trennt ja DSP/FPGA Boards und Bedienung. Die letzten Parameter kann sich dann der IPC Rechner aus dem DSP/FPGA Board holen. Das erkennt das die Spannung ab säuft und sichert diese.
Für alles andere z.Bsp Kanalnahmen etc. wird es wohl so sein das man diese zyklisch sichert. Zieht man den Stecker geht das dann verloren.
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ich hab bei den von mir verwendeten Yamaha pulten früher auch einfach den stecker gezogen. eine extra ausschaltroutine gab es da nicht. auch nicht beim PM1D.
(im übrigen kann man das auch bei den A&H pulten machen, also einfach strom abziehen. die motzen dann zwar beim einschalten, das man vergessen hatte richtig abzuschalten, aber sie funktionieren danach trotzdem genau wie vorher
fürs bessere gefühl fahre ich sie aber in aller regel ordnungsgemäß runter)Nö würde ich nicht machen... Dann damit riskierst du das dass Filesystem schaden nimmt. Zwar lässt sich der Müll erkennen und beheben. Aber in sehr unglücklichen Fällen könnte dieser auch Probleme machen. Das Pult bleibt beim starten dann hängen
.Was noch passieren kann ist das der sync ausbleibt und deine Show nicht gespeichert wurde, z.bsp bei transparenten Filesystemen. Das oberste Layer wird dann nicht mehr synchronisiert...
Fazit: bei allen Pulten die mit einem OS funktionieren sollte man den Shutdown auch benutzen. Ein X32 kann man so ausschalten, da alles im FPGA abläuft

Der Hinweis im Manual ist nicht ohne Grund, denn es gibt Situationen die einfach unglücklich sein können wenn der Kernel den Prozess nicht abschließt. Filesysteme sind zwar daraus robust, aber wie erwähnt gibt es Situationen die können zu Verlusten führen. Auch wenn man Kernel ein Brown Out Handler vorhanden ist, I/O Zugriffe dauern zu lange um noch was zu retten und der Datenträger ist schon Tot. Denn zum schreiben brauchen die Zellen die korrekte Spannung
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So kann man es nicht bezeichnen, man stört. Das ist auch schwer nachzuweisen man müsste man schon sehr genaue Kenntnisse vom Protokoll haben.
Um das Problem zu lösen sind solche Maßnahmen er weniger geeignet...
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Man nehme für solche Geschichten einen ESP32. Denn dort ist der gesamte Wlan Stack per Software realisiert. Da muss man nicht mal viel Ahnung haben, da es recht viel Code im Netz vorhanden ist, um Netzwerke zu stören.
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Was ich noch erwähnen wollte
.. Die Entwicklung einer Grafischen User Interfaces ist nicht mein Entwicklungsfokus. Da gibt es schon einige Sachen und es liegt auch daran das ich mich in HTLM5 und Javascript stärker einarbeiten müsste. Zumal mit Javascript mein C Stil versaue. Ich hoffe das sich andere finden werden.Das schöne ist ja man muss nicht einmal die Webserver Funktionalitäten vom Controller nutzen, man kann das auf jeden Server aufsetzen und links setzen zum Controller.
MQTT ist auch in Planung, steht aber in der Timeline ganz hinten... Ist ja schon jetzt möglich -> NodeJs
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Du kannst die Geräte konfigurieren, überwachen etc. und es funktioniert außerhalb der AVB und PTP Wolke. Also auch über das Netz und die Ressourcen können auch verteilt sein, sie werden ja durch href abgebildet.
Die Bilder oben sind reine Funktionalitäten die man von einen Webserver erwarten würde..
Als ich es mal ausprobieren wollte, also per AJAX https://de.wikipedia.org/wiki/Ajax_(Programmierung) mir Daten zu holen viel mir das Sicherheitskonzept vom Browser auf die Füße. https://de.wikipedia.org/wiki/Cross-Origin_Resource_Sharing
Die Header wurden global in einer Funktion erzeugt, das ging dann so nicht mehr
. Die ganze REST Funktionen wurden in einer neue REST Struktur portiert und der Code wurde umgestaltet. So das in jeder Funktion es möglich wird eigene Status Codes und Header zurückzugeben.Die neue REST Struktur kommt den Konzept schon sehr Nahe.
/entity
/entity/{entity_id}
/entity/{entity_id}/descovery
/entity/{entity_id}/descriptor/{desc_type}/{desc_index}
/entity/{entity_id}/descriptor/{desc_type}/{desc_index}/configuration
usw..
Mit den Methoden GET, POST, PUT, DELETE lassen sich die Ressourcen beeinflussen.
Wenn du am Einstiegspunkt vorbeikommt /entity werden dir bei GET alle Entity anzeigt -> Directory listing.
Frei nach dem Motto von Unix/Linux betrachte alles als Datei.. natürlich
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Und ja: Fremde Netzwerke bekomme ich notfalls auch weggedrückt...
Legal nicht, denn die maximale Abstrahlung ist vorgeschrieben. Erstmal äußert sich ein fremdes Netzwerk damit das die erreichbare Bandbreite zurückgeht. Das fiel bei privaten Gebrauch bisher kaum auf. Nun sind aber diese TV Internet Sticks sehr beliebt geworden. In Bln kenne ich keinen bei dem das ohne extra Ethernet Adapter funktioniert.
Fehlt ein Frame vom Video fällt das sofort auf, eben so wie bei unsere Remote Fernbedienung. Das Pult reagiert schlecht auf unsere wünsche. Da immer wieder Pakete verloren gehen, bis dann die Verbindung ganz abreißt, da sie vom fremden Wlan überdeckt wird.
In Allgemein verfügbaren Bänden gewinnt der stärke und manchmal auch der Dümmste. Die Industrie versucht diesen Umstand zu Geld zu machen, in dem sie Anwender Mesh Netzwerke verkauft. Die machen das ganze nur noch schlimmer und bringen nichts bei dieser Problemlage.Oder einer wie Nagelt einen großen Zettel an die Tür und versucht sich mit den Nachbarn zu einigen. Ganz Nebenbei erwischt man auch noch so Fitnessuhren, die ohne wissen des Anwenders ihre Daten mit anderen Teilen.
Das ist ein Beispiel wie dumm die Gesellschaft geworden ist, muss man sich auch nicht wundern wenn alles aus den Lehrplänen streicht.
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Das Problem ist der Home Accsess Point und die Handys von den Besucher in den Taschen.
Die versuchen sich mit deinen Wlan zu verbinden... Diese dauernden Anfragen die ins Timeout gehen kann das kosten optimierte Gerät nicht mehr verarbeiten, wo mit auch deine Verbindung ins abseits rennt.
Abhilfe schafft nur die Netzwerk "Service Set Identifier" zu verbergen. Als nächstes schaut man sich die Bänder vor Ort an und entscheidet auf welchen Kanal ist günstig wäre sein Netz aufzubauen.Tja und wie angesprochen, man hält sich einen Notnagel bereit....
Das ist auch ein Grund warum mit solche "Home" Geräte nicht im professionellen Gewerblichen Bereich verwenden kann...
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?? mit bekloppt war eigentlich die Lösung über das FX Rack gemeint.... zufällt hatte ich diese diese auch vorgeschlagen und mich so auch selber beleidigt....
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HUE -> DMX , geht schon allerdings musst du eine Schnittstelle haben wo du die Fixture Profile einstellen kannst. Oder RDM...
Zigbee ist kommerziell, man bekommt Mikrocontroller mit integrierten Stacks. Ohne weiteres kommt man nicht heran.
Meist wird eine HUE bridge Emuliert, das Protokoll ist frei zugänglich. Amazon etc. haben sich mittlerweile einiges einfallen lassen damit diese Trittbrett Lösungen nicht mehr funktionieren. Denn am ende der Strippe soll einer die Kasse füllen.
Mit dem Geräte Preis lassen sich die Kosten nicht decken... Gewinner sind Firmen wie Amazon etc. die sitzen am Ende der Ketten und halten die Hand auf und haben dazu noch alle Daten!
Es ist Lösbar und ich könnte das auch einfach umsetzen
.. Nur will ich nicht der dumme sein der dann dafür zahlt.- Amazon Entwickler Account (AWS)
- MQTT Stack
- RDM / DMX Stack
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irgend einen lösungsweg gibt es immer

Die ist aber völlig bekloppt...
man nehme als Quelle das FX Rack und baue sich eine Szene mit einen FX...
Das Problem ist das die Settings dort nicht im Szenen Filter gibt... Man kann sie nur global schützen "safe"..