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Beiträge von marcoboy

  • Was neues für den Dance-Floor...

    • marcoboy
    • 12. August 2016 um 21:20

    Das muss dann so gewesen sein. Die RES 4 oder RES 5 Systeme klingen eigentlich gut. Das RES2 SH oder ähnliches spielt natürlich nicht sehr tief. Der Bass muss relativ hoch angebunden werden bzw. der zu erwartende Pegel ist zu reduzieren. Was soll aus dem 8" Treiber schon kommen ? Auch das Dancestack spielt eigentlich hervorragend, teilweise sind die Setups aber lokal arg verkorkst worden. Unglückliche Kombinationen mit Infrahorn in ungeeigneten Location sind keine Seltenheit.

    Nunja mit dem Hype ändert sich dann auch auch die Firmenphilosophie, man baut das was Kunden wollen und verlässt seine Ideale. Da darf dann schon mal der Pioneer Mixer an die Anlage angeschlossen werden und die MP3 wird durch das System gewürgt.

    Das Zeug klingt teilweise für das heutige Klangempfinden zu weich. Die Musikindustrie produziert kaum noch makelloses Material. Schneller, lauter und billiger soll es sein. Auch heutige Konzertbesuche sind nur selten ein Erlebnis und über 100€ Eintritt sind kein Garant dafür nicht beim ersten Song schon die Stöpsel zu benötigen.

    So wundert es mich nicht das man diesen Haufen Lautsprecher toll findet. Eine Technisch Sinnvolle Lösung "ARCS" hätte weniger spektakulär ausgesehen.

  • Was neues für den Dance-Floor...

    • marcoboy
    • 12. August 2016 um 15:28
    Zitat von "billbo"


    Nachweislich klingen die F1 System aber auch ohne Presslufthammer tadellos. Selbst mit Klassischer Musik und wenn ich mich am Linearray Test erinnere versagten dabei mehr oder weniger alle Systeme im Vergleich.

    Das Problem ist aber er ein anderes, Sound ist eine Marke für einen Club. Da F1 schon sehr viel vertreten ist klingt es quasi in den Clubs relativ gleich. Naja ich kann mich noch an die Messungen vom Föön F1 erinnern, recht Beratungsresistent war das Ergebnis er Peinlich.

    Da werkeln Teilweise Jung Dynamische Firmen herum die von Elektroakustik,Elektronik,Physik wenig Ahnung haben.

  • AVB in der Theorie super aber die Praxis ist eher bescheiden

    • marcoboy
    • 10. August 2016 um 16:14

    Es war ein 64bit Problem und das Release wurde am 9.8.2016 veröffentlicht. Also "bei mir läufst" deshalb weil das Problem behoben wurde :wink:

    Nunja die Lib steht unter MIT Lizenz Copyright (c) 2013 AudioScience Inc.

    Da sich der Controller nun starten lässt habe ich ihn mal ausprobiert. Es ist mir nicht gelungen einen Stream einzuleiten bzw zu unterbrechen. Denn die Endpoints verbinden sich automatisch wenn sie sich sehen. Ewt. war auch die Firmware auf den Endpoints zu alt. Das ganze ist aber sehr an den Dante Controller angelehnt.

    Das Lizenz Problem lässt sich einfach umgehen, die Lösung liefern sie sogar mit. Aber lassen wir das :roll:

  • AVB in der Theorie super aber die Praxis ist eher bescheiden

    • marcoboy
    • 7. August 2016 um 20:31

    Warum sollten sie ? Dante kommt ohne Mechanismen in der Switch aus. Außerdem hat audinate alles in der Hand und die Kompatibilität ist 100% gegeben. Preislich nimmt sich das nicht viel und den entgangen Gewinn schlagen die Lizenznehmer beim Kunden drauf. 1500€ bei A&H und 350€ bei Behringer für die selbe Hardware.

    AVB ist im jetzigen Stand viel zu kompliziert für den Kunden. Mögliche Ursachen wenn der Stream nicht zu Stande kommt sind den Kunden nicht sichtbar. Der Stream kommt einfach nicht zu Stande und dann sind die Gesichter lang. Woran es liegt ist schwer auszumachen, es sei denn du hast entsprechenden Wissen und Zugang zu der Debug Konsole der Switch.

    Zertifiziert sind nur die Standard Mechanismen wenn du aber den Gain stellen möchtest wird es dann interessant.

  • AVB in der Theorie super aber die Praxis ist eher bescheiden

    • marcoboy
    • 7. August 2016 um 16:38

    http://www.audioscience.com/internet/produ…_controller.htm

    ist verfügbar und basiert auf einen bekannten open Source Projekt das auch andere einsetzten.
    Leider lässt sich das Programm nicht starten da eine lib aus VisualStudio fehlt. Macht schon mal keinen guten Eindruck wenn Software nur auf dem Entwicklungssystem funktioniert ;) Vermutlich werden die Umgebungsvariablen nicht korrekt gesetzt.

    Es sei auch nicht gesagt das andere Geräte drauf korrekt funktionieren da der Standard zum steuern recht Gummiartig ausgelegt ist. Vermutlich um bewusste Inkompatibilitäten zu zulassen.

    Das Thema Switch wird ein zentrales Thema bleiben, günstige Hardware wäre vorhanden nur leider machen es Lizenz Modelle unmöglich an wichtige Information zu gelangen.

  • Windows 10

    • marcoboy
    • 3. August 2016 um 21:18

    Wirklich aus ist da nichts, es soll dich nur beruhigen. In den unteren Versionen lässt sich die Schnüffelei nur bedingt ausschalten. Es gibt keinen Grund Win10 auf einen Produktiven System einzusetzen.

    Ob es wirklich Offline läuft ist fraglich. Da Windoof in regelmäßigen Abständen prüft ob die Lizenz gültig ist. Nach einer gewissen Sehnsucht nach Hause zu telefonieren meint es die Lizenz wäre nicht gültig. Mit SAC selbst erlebt wenn man den betreffen Dienst abschaltet.

  • Windows 10

    • marcoboy
    • 2. August 2016 um 20:11

    Na dann lass dich mal von cortana belauschen und meide bestimmt begriffe. Wenn dich cortana nach deiner Stimmung fragt meide einige Wörter "deprimiert" oder "räume dein Zimmer auf sonst platz hier eine Bo..." das könnte böse folgen haben.

    Möglicherweise wird deine Win7 Lizenz nach einiger Zeit ungültig und die Win10 Lizenz lässt sich vermutlich nicht ohne weiteres auf einen anderen System aktivieren wenn du sie dort schon aktivierst hast.

    Das mit den Schnellstart ist ein Trick, nennt sich Fastboot. Das funktionierte bei win8 schon nicht richtig, so das die Geräte tot waren weil sie nicht mehr starteten. Außerdem sorgt der Fastboot dafür das alle Daten erhalten bleiben und RAM Inhalte wieder hergestellt werden. Die Kiste ist immer an und durch EFI kann man selbst im ausgeschaltet zustand auf die Inhalte zugreifen. Da EFI in der Lage ist nicht nur die Hardware sondern auch das Filsystem in Gang zu bringen inkl. Ethernet.

    Mit EFI hat MS$ dafür gesorgt das selbst ein bootloader für Linux von MS$ signiert werden muss. Na drei mal Raten was wohl im Bootloader mit drin ist ?

    Warte mal ab bis NV-DIMMs in den Geräten auftauchen. Das freut die Freunde der NSA. Arbeitsspeicher dessen Inhalte auch Stromlos erhalten bleiben. Eine wunderschöne Sache für alle Viren, Malware und Spionage. An der richtigen Stelle platziert führt die CPU den Code unvermeidbar direkt aus.

  • Audio Technica Pro 35 an AKG B23L

    • marcoboy
    • 1. August 2016 um 15:55

    wo hast du denn den Schaltplan her ?

    In dem Speiseadapter ist in der Regel auch der Vorverstärker inkl. Entzerrung. Der funktioniert aber erst ab 11V darunter eben nicht. Das Problem gibt es aber mit Sendern häufig da sie nur 5-9V ausgeben. Der Rest ist die Kapsel und diese sind unsymmetrisch. Auf den drei Pins liegt meist +UB, Signal und Masse oder es werden nur zwei benutzt +UB/Signal, Masse.

    Die Belegung im Mixer ist:

    Kontaktbelegung der Audio-Eingangsbuchse:
    Kontakt 1: Abschirmung
    Kontakt 2: Audio Inphase (+)
    Kontakt 3: Versorgungsspannung


    Vom Mikrofon:

    1: Masse
    2: Signal
    3: Ub
    Die Source Load ist normalerweise im Sender ich würde den mal weglassen.

    Da du das Mikrofon ohne Vorverstärker etc. betreibst ist der Klang bzw. die Funktion nicht immer gegeben. Ob also das Pro35 an dem Mixer richtig spielt ist fraglich.

  • Problem Hoellstern DSP 12.4 mit TW Audio Pa Sys One

    • marcoboy
    • 30. Juli 2016 um 17:56
    Zitat von "thorsten gethmann"

    Das seltsame daran ist, dass bei der Hoellsten die Kanäle für den Bass im Bridge-Modus sind, da dürfte ein Dehen am Pan keine Wirkung haben.....

    Doch wenn die Speaker genau so angeschlossen sind wie im Stereo/Mono Mode. Dann läuft einer Phasen verkehrt. Der muss im Bridge zwischen 1+ und 2+.


    Ich kann mir nicht vorstellen das der Bridge Mode beabsichtigt ist ? Dann müsste ja im Controller R+L Summiert werden.

  • Yammi P7000S plötzlicher Tod

    • marcoboy
    • 25. Juli 2016 um 20:41

    Zugegeben das ganze um den Abwärtswandler ist etwas schwierig. Die Zusammenhänge sind nicht einfach zu verstehen. Nur soviel, wenn das Netzteil den Strom begrenzt sinkt die Betriebsspannung des Abwärtswandlers und des gesamten AB Teiles. Womit der Sollwert des Abwärtswandlers auch sinkt, faktisch führt es dazu das der AB Teil clippt. Das ganze wird so ausgelegt sein das es bei extrem Strömen anspricht. Wenn du also 1Ohm am Ausgang antreibst ;). Ob es beim Kurzschluss wirklich noch hilft würde ich nicht so ohne weiteres behaupten wollen.

  • Yammi P7000S plötzlicher Tod

    • marcoboy
    • 23. Juli 2016 um 22:27
    Zitat von "madmax"

    ...wobei das Netzteil wohl nicht des TS' Problem zu sein scheint....
    Es geht bloß immer wieder kaputt; weil der eine Kanal bzw. besagter Wandler Kurzschluss produziert.
    Für mich stellen sich da grundlegend 2 Fragen:

    Warum gibt's da keine autonome Sicherungsmaßnahme dazwischen?
    Warum wird bei so einer relativ kleinen Endstufe soviel Aufriss betrieben?
    :wink:

    Doch der Strom des Abwärtswandlers vom AB Teil wird durch das Netzteil begrenzt. Funktioniert das nicht fliegt alles auseinander. Deswegen der dauernde Hinweis das Netzteil diesbezüglich zu untersuchen. Aber Vorsicht die Sache hat Netzpotential. Trenntrafo zwischen oder viel besser Differenzspannungsmesskopf.

    Ohne Last am Ausgang des AB Teiles bzw. geringen Strom kommt der Abwärtswandler nicht in Gang. Der Bipolare Teil Q125/Q126 schützt sich durch Gegenkopplung möglicherweise selber. So könnte man die FETs erst mal draußen lassen und ohne Last bzw. mit einer sehr geringen Last den Restlichen Teil untersuchen.

    Den Aufwand finde ich jetzt nicht so groß...


    Im Video vom Chinesen ist die Arbeitsweise erkennbar. Bei 20KHZ muss der Wandler durch die kurzen Perioden des Signals weniger oft Energie nach schieben als bei 1KHZ . Unter der Triggerschwelle arbeitet die Schaltung analog.

  • Yammi P7000S plötzlicher Tod

    • marcoboy
    • 23. Juli 2016 um 16:14
    Zitat von "Dosenfutter"


    Das ist Quark, echt. Das Netzteil ist mit einem Buck-Konverter aufgebaut, das regelt die Spannung, nicht den Strom, das ist damit aufgrund des Schaltungsdesigns - so - nicht möglich.

    surfvill: Ich hab den Verdacht, das NT fängt an zu schwingen. Das könnte ein Problem sein, daß ein (oder mehrere) Bauteile nicht (mehr?) die nötigen Parameter einhält. Das könnte z.B. der Kondensator sein (low ESR Typ, höherer Ripple bei Alterung), ein gebrochener Spulenkern oder andere Hochfrequenz-Parameter der beteiligten Halbleiter.

    Ich wüsste nicht wie man das jetzt verwechseln könnte wenn man den Thread aufmerksam ließt ? Das Netzteil ist für mich der Part mit der die Betriebsspannungen erzeugt wird und nicht die Spannungsüberhöhung des AB Teiles. Aber trotzdem Danke Rockline es könnte durch aus sein das man dies nicht mehr so eindeutig trennen kann worum es hier geht.

    Die Spannungsüberhöhung ist deutlich komplexer als man denkt da sie auch noch selbst schwingt und vom Eingangsignal, Ausgangsstrom gesteuert wird.

  • Yammi P7000S plötzlicher Tod

    • marcoboy
    • 23. Juli 2016 um 09:40

    nö nochmal es ist ein Gegenflusswandler. Der Magnetische Kreis wird symmetrisch aus gesteuert und die Kondensatoren C414/417 C413/416 werden immer wieder umgeladen. Der Mittelpunkt stellt sich Automatisch ein. C427 u. C457 werden Strom mäßig extrem belastet und sind deshalb auch zu prüfen. Der Strom wird nur in jeder halben Periode gemessen, das Geheimnis ist der gleitende Mittelpunkt der dafür sorgt das auch bei unterschiedlich geladenen C der Kreis immer Symmetrisch aus gesteuert wird.

    Setzte dich unbedingt damit auseinander wie sich die unterschiedlich Konzepte in ihrer Wirkungsweise unterscheiden.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Gegentaktflusswandler

    Du blendest die Wirkungsweise von Q405 u. C427 aus.

    Ein zu hoher Stromimpuls löst Q405 aus und damit den Shutdown am Controller womit beide Transistoren Q406/407 sperren. Wenn dieser hoch genug ist lädt dieser auch C427 weit genug auf so das Q405 auf gesteuert bleibt. Es kommt damit keine Energie mehr nach, nur ab zu ein paar kurze Impulse die kaum viel Energie in die Sache bringen. Es kann nur das Übertragen werden was im Primären Kreis an Energie geladen wurde sonst hätten wir ein wunder.

    Ob die Schaltung wirklich Kurzschlussfest ist hängt von der Dimensionierung der Komponenten ab. Für einen Verstärker ist aber ein Kurzschluss oder zu viel Strom nichts unerwartetes.

  • Yammi P7000S plötzlicher Tod

    • marcoboy
    • 22. Juli 2016 um 19:44
    Zitat von "Dosenfutter"

    Danke, ich brauch mir die Schaltung anschauen, ich kenne die Buck-Konverter.

    Eben da es sich um einen Gegenflusswandler mit Halbbrücke handelt :roll:

    Ich will nicht noch mehr Gift in die Sache sprühen .... also lasse ich alle Erklärungen wie das Teil funktioniert lieber. Nur soviel schließe einen Trafo Sekundärseitig kurz und untersuche wie sich der Strom Primärseite dabei verhält.

  • Yammi P7000S plötzlicher Tod

    • marcoboy
    • 20. Juli 2016 um 18:58

    Der Shutdown deaktiviert den Ausgang zum Treiber, eben so das Feedback von Sekundärseite. Sie triggern den gleichen Eingang am Controller. Wenn dieser Vorgang nicht stattfindet stellt sich ein Tastverhältnis von 1 = 100% ein. Schau in die Schaltung warum das so ist. 100% heißt der Strom steigt so lange an bis es Knallt.

    Den Betriebsstrom bzw. Spitzenstrom halten die Bauteile aus aber nicht einen Trafo der gesättigt ist. Genau das ist den Probanden passiert.

    Nun genau genommen hast du natürlich recht der Strom auf der Sekundärseite ist natürlich nicht begrenzt. Was in den Elkos an Energie vorhanden ist wird dann frei. Aber dann müssen sie nachgeladen werden. Was bei einen Kurzschluss schwierig wird da der Strom auf der Primärseite zu stark steigt der Energiefluss wird unterbrochen und damit stellt sich auch auf der Sekundärseite ein maximal möglicher Strom ein.

  • Yammi P7000S plötzlicher Tod

    • marcoboy
    • 20. Juli 2016 um 16:28

    Das stimmt nichts so ganz. Im normalen Betrieb ist das korrekt aber nicht außerhalb.

    Die Strommessung ist ja nicht um sonst eingebaut.

    Das Problem besteht dann wenn die Spannung nicht erreicht werden kann. Dann steuert der PWM Controller ein Tastverhältniss an das den Trafo in die Sättigung treibt. Das muss unter allen Umständen verhindert werden. Da sich die Induktivität damit schlagartig ändert und der Strom auch -> es knallt laut. Deshalb fliegen die Teile auch so arg auseinander.

    Das verhindert die Strommessschaltung , diese löst den Shutdown aus und begrenzt damit das Tastverhältnis. T on wird also begrenzt und der Strom kann nicht so hoch steigen. Das sollte auch beim einen Kurzschluss zuverlässig funktionieren.

  • Yammi P7000S plötzlicher Tod

    • marcoboy
    • 20. Juli 2016 um 08:39

    Aber lachen darf ich :D .

    Rockline hat ja schon beschrieben wie man das macht. Allerdings hat nicht jeder die Möglichkeit dies auch so umzusetzen. Du wirst das Problem nicht gefunden haben und somit fällst du immer wieder auf die Nase.

    Das NT ist wieder defekt, das darf nicht sein bei zu viel Strom darf es keine Energie mehr nach schieben. Vielleicht hätte der Rest überlebt wenn das NT den Strom begrenzt hätte.

  • Yammi P7000S plötzlicher Tod

    • marcoboy
    • 15. Juli 2016 um 19:40

    Genau. So lange kein Strom fließt arbeitet der bipolare Teil Analog. Sobald Strom fließt schalten die FETs durch.

    Worauf ich hinaus wollte das dass Tracking ja früher erfolgen muss als die Amplitude vom Signal es erfordert. Yamaha arbeitet hier offenbar mit einen Zweistufigen Konzept, andere verzögern das Signal vom AB Teil damit Zeit bleibt die Spannung zu erhöhen.

    Aber ich merke schon am Wissen mangelt es nicht :wink: Der Hinweis mit dem NT war nur meine Erfahrung mit solch einfachen Konzepten. Es schadet nicht an ein paar Messpunkten zu prüfen ob die Ansteuerung korrekt arbeitet. Das erspart einen teure Überraschungen nach einiger Zeit. Die Spannung am Ausgang sagt nicht genug darüber aus ob die Schaltung richtig arbeitet. Grade bei SNT sind die Randbedingungen nicht unerheblich und entscheiden darüber wie lange aktive Teile in der Schaltung überleben.

  • Yammi P7000S plötzlicher Tod

    • marcoboy
    • 14. Juli 2016 um 21:42

    https://www.youtube.com/watch?v=GR-PWZqmi24&noredirect=1

    Hier ein kurzer Einblick wie unserer Chinesischer Freund die Arbeitsweise an seiner Kopie bewundert :roll:

    Wenn man in die Schaltung schaut erkennt man das Yamaha offenbar mit zwei Stufen arbeitet. Die erste ist schneller und als Nachbrenner schaltet dann die zweite Stufe zu. Wenn dies nicht funktioniert machen die beiden Transistoren von der ersten Stufe dicke backen.

    Die Strommessschaltung des NT würde ich trotzdem überprüfen ! Da nur durch Spannung und Strom das Tastverhältnis bestimmt wird. Stimmt hier etwas nicht arbeitet das NT in einen nicht zulässigen Bereich.

  • Neutrik NC10FXX - Ersatz für RJ45?

    • marcoboy
    • 11. Juli 2016 um 21:45

    Fehlt nur ein Kabel das 2x2,5qmm und cat5e vereint :wink: . Für cat gibt es in der Industrie ein Haufen Lösungen die sich mehr oder weniger bewährt haben. Nur jeder setzt da auf seine Lösung am Ende passt nichts wirklich zusammen.

    Der Stecker wird so wie es ausschaut gelötet. Das hat die folge das die Twisted-Pair Leitung möglicherweise zu weit aufgetrennt wird. Signal technisch fällt der Stecker nicht so gut aus. Cat Kabel lassen sich schlecht Löten bzw. sie sind so dünn das sie an dieser Stelle brechen. Für das Löten sind diese Kabel ja auch nicht gedacht. Typische Montageart ist die Schneidklemmen Technik. Dieser Stecker lässt sich nur mit manuellen Aufwand montieren. Außerdem ist er zu allem RJ45 Lösungen nicht kompatible das lässt die Adapter Flut ansteigen. Jede Steckverbindung ist aber für das Signal Gift.

    Die Spannungsversorgung im Stecker ist in der Tat eine interessante Idee. Leider gibt es noch keine PCB fähigen Ausführungen.

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