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  2. marcoboy

Beiträge von marcoboy

  • A&H GLD anschaffen

    • marcoboy
    • 5. Juli 2016 um 18:56

    Ich hätte noch eins :D

    Nun ja in den 4 Jahren seit dem das Pult auf dem Markt ist hat sich ja einiges getan in der Software. Wenn man einmal zurück schaut welche Diskussionen 2012 noch geführt wurden was es nie geben wird.

    Nach 4 Jahren haben sich aber die Voraussetzungen deutlich geändert. Pulte sind heute in jeder Preisklasse verfügbar und das mit einen unglaublichen Funktionsumfang. Der Markt es voll von Pulten und der Verleih geht immer weiter zurück. Gerade das X32 hat in dem Markt viel bewegt. Jeder Garagenverleih hat nun auch ein Digitalpult und das mit einen Funktionsumfang der für diese Klasse vor 5 oder 10 Jahren unvorstellbar war.

    Alles rennt immer den neusten Kram hinterher, unabhängig davon ob dieser überhaupt wirtschaftlich tragbar ist. Ich würde genau überlegen ob sich die Anschaffung einen Pultes lohnt oder ob man dies nicht vom freundlichen Kollegen nebenan mietet.

    Das gegeneinander Arbeiten ist ja heute Mode früher haben sich Firmen gegenseitig mit ihrem Material ergänzt.

  • Yammi P7000S plötzlicher Tod

    • marcoboy
    • 2. Juli 2016 um 16:23

    Keine Ahnung warum da noch niemand den Laden verklagt hat. Ich vermute da mal ein Konzept dahinter. Bauteile jenseits der Spezifikation an den Amateur zu bringen. Für dessen Zwecke mögen die Bauteile ihren Zweck erfüllen und der Preis kommt denen ja entgegen. Von diesen ist ja auch niemand in der Lage Fakes etc. nachzuweisen und wenn doch wird er aus der Kundendatenbank entfernt.

    Selbst Farnell oder RS haben schon solche Teile ausgeliefert. Rohde&Schwarz z.Bsp testet jede Lieferung bevor sie in Geräten verbaut wird.

  • Yammi P7000S plötzlicher Tod

    • marcoboy
    • 2. Juli 2016 um 14:03

    Das du die bei Reichelt gekauft hast hättest du vorher sagen sollen :roll: Strom mäßig werden diese ja schon etwas belastet, wenn Bauteile das versprochene nicht halten kann dabei auch nichts gutes raus kommen.

    Schon am Preis Farnell > 12€ und Reichelt 3,35€ müsste man Hellhörig werden. Deswegen sagte ich ja teures Vergnügen wenn 24€ in Rauch auf gehen :roll: Deswegen wäre ich auch etwas Vorsichtig mit "Versuchen wir es einfach mal"

    Bei einen Kurzschluss sollte eigentlich die Sens Schaltung den Shutdown auslösen damit Sperren die IGBTs. Da geht dann keine Energie mehr rein. Immer wenn versucht wird Energie rein zu schicken löst der Shutdown wieder aus. Jetzt kann es aber durchaus sein das die Fake Teile den Strom der ja Trotzdem fließt nicht aushalten. Es vergeht ja ein gewisser Moment bis die IGBTs wieder sperren. Bei einen Kurzschluss Sekundär Seitig ist der Anstieg vom Strom ja deutlich höher. In der Regel sollte die Schaltung so bemessen sein das die Bauteile dies aushalten.

  • Yammi P7000S plötzlicher Tod

    • marcoboy
    • 2. Juli 2016 um 11:40

    Ja klar mit Glühlampe und kurz danach auch ohne weil die Elkos noch voll sind startet das NT ein paar mal ohne schaden.
    Mitunter hast du aber noch ein Problem mit dem eigentlich AMP.

    Aus der Ferne ohne zu das Teil auf den Tisch zu haben können wir jetzt Stundenlang weiter rätseln.

    Rockline sein Vorschlag ist doch schon praktikabel. Man könnte auch die HV Seite Allpolig trennen und secundär nach der Brücke +-24 V Einspeisen, auf denen geregelt wird. So lässt sich das ganze überprüfen. Die Stromregelung kann man mit einer Zusatzspannung auch Simulieren. Den PWM muss du aber am Controller messen da der Treiber aufgrund der Unterspannung die Gates nicht ansteuert.

    Im übrigen kannst du deine Glühlampe an die Railspannung +- hängen als Last. Dafür ist sie super geeignet :roll: .

  • Yammi P7000S plötzlicher Tod

    • marcoboy
    • 2. Juli 2016 um 11:12

    Doch beim einschalten, muss diese Verhindern das der Strom zu hoch wird. Da ja erst mal alles auf Soll gebraucht werden muss. Durch die Glühlampe wurde der Strom begrenzt die Spannung wanderte langsam hoch. Das Tastverhältnis wird durch die Ausgangsspannung bestimmt. In dem bei zu großer Spannung der Shutdown ausgelöst wird. Fällt diese unter der Schwelle wird dieser deaktiviert und die Schaltung pumpt bei nächsten Netzperiode Energie nach. Die Rampe wird bestimmt durch den Kondensator an Pin8. Ist dieser Platt fließt auch immer wieder zu viel Strom, das würde durch die Sens Schaltung registriert und ebenfalls ein Shutdown auslösen.

    -Kondensator für den Softstart prüfen
    -shutdown Strom + Spannung prüfen.

    Eine genau Beschreibung bis ins Detail möchte ich jetzt nicht schreiben.

  • Yammi P7000S plötzlicher Tod

    • marcoboy
    • 2. Juli 2016 um 10:11

    Das mit der Glühlampe funktioniert nicht wirklich da sie viel zu träge ist. Die Elkos sind schon voll aufgeladen und die Energie reicht aus um alles zu zerstören. Danach leuchtet die Glühlampe auch fein :roll:

    Die 70khz sind nicht das Problem sondern dessen Tastverhältnis!

    Geschlossene Regelkreise unterbricht man bzw. legt eine Stellgröße fix und untersucht das verhalten.

  • Yammi P7000S plötzlicher Tod

    • marcoboy
    • 2. Juli 2016 um 10:03

    Ich habe es nochmal korrigiert da ich mir denn Plan genauer anschaut habe.

  • Yammi P7000S plötzlicher Tod

    • marcoboy
    • 2. Juli 2016 um 08:05

    Das man solche Schaltungen, nicht einfach so in Betrieb setzt wenn man sich nicht wirklich sicher ist das sie korrekt funktionieren.

    Rockline hat es ja schon beschrieben, man simuliert mögliche Bedingungen und schaut sich die Ansteuerung an. So kann kein Schaden entstehen. Sind weitere Fehler vorhanden, schaltet sich das NT einfach ab oder die Sollspannungen werden nicht erreicht.

    Der Lerneffekt mit den Bauteilen ist dabei relativ hoch und teuer :wink:

    Die Energie die in den aufladenden Elkos steckt ist relativ hoch, da hilft auch keine Glühlampe. Im Sicherungskreis ist diese sogar kontraproduktiv, da sie den Anlauf der Schaltung durch Unterspannung beeinflusst. Wenn sie leuchtet fließt schon mal sehr viel Strom und das in einen Zeitfenster was nicht normal ist.


    Das mit den Dioden bzw den Gate Widerständen war nur so eine Idee, normaler weise sollte das gleichzeitige Schalten von HI u. LO nicht möglich sein.

    Die Feedback Schaltung wird nicht funktionieren. Dann steuert der PWM Controller in einen nicht erlaubten Tastverhältnis. Das zu langen Einschaltzeiten führt, der Strom ist viel zu groß. Durch die Glühlampe wurde der Strom deutlich begrenzt und die Spannung lief schrittweise nach oben und das Tastverhältnis schob sich in den korrekten Bereich. Das NT funktionierte Augenscheinlich. Das Tastverhältnis ist fix eingestellt Pin 2 des SG3525 liegt an der Vref. Somit wird die Reglung nur über den Shutdown realisiert. Funktioniert dieser nicht sind die Einschaltphasen viel zu groß und damit auch der Strom. Da der Strom langsam zurück ging muss die Spannungsreglung noch funktionieren. Also kann die Ursache nur um Q405 zu suchen sein. Die Widerstände sind erst mal nicht so das Problem. Sind sie hochohmig setzt die Begrenzung zu früh ein, unterbrochen passiert nichts mehr.

    Deswegen ist es so wichtig sich die Ansteuerung anzuschauen denn daran lässt sich so etwas deutlich erkennen !

  • Yammi P7000S plötzlicher Tod

    • marcoboy
    • 1. Juli 2016 um 23:23

    Haa haa :lol: Glühlampen sind nicht in der Lage Halbleiter zu schützen

    Alles zu tauschen ohne zu Messen oder plausibel vorzugehen kann funktionieren muss aber nicht.

    IGBT's nehmen nur Schaden wenn beide gleichzeitig auf gesteuert werden. Der IR2110 müsste auch Unterspannung erkennen somit fällt diese Ursache weg. Vielleicht sind auch nur die Dioden D404/405 defekt so das dass Ausschalten zu lange dauert.

  • seltsame Klang-Abstimmungen von Monitoren neuester Bauart

    • marcoboy
    • 29. Juni 2016 um 17:56

    Es war leider etwas zu früh :roll: Ich meinte natürlich gain before feedback.

    Du hältst ja die Keule nicht direkt rein, sondern in normaler Position zum Künstler hin. Ich sagte ja man muss wissen wann man damit aufhört. Das dient ja auch nicht dazu einen verkorksten Lautsprecher gerade zu biegen sondern Problematische Bereiche zu finden und wegzuziehen.

    Das Einmessen bringt eigentlich keinen etwas, da die 58er Keule bei 180° genau so problematisch bleibt. Was machst du wenn nicht genug Pegel aus der Kiste kommt ?

    Was ist eigentlich Feedback? Mitkopplung, Schwingkreis.. Sagen wir mal es mal so, wo es nicht darauf ankommt ist Wora sein Verfahren durchaus anwendbar.

    Das mit der Reflexion ist Quark da die Phasen unterschiedlich sind. Die Arbeitsweise ist immer -3db unter dem Punkt wo es koppeln würde. Die Lautstärke die man damit erreicht ist so groß das man fast nie in die Verlegenheit kommt den Headroom voll auszunutzen.

  • seltsame Klang-Abstimmungen von Monitoren neuester Bauart

    • marcoboy
    • 29. Juni 2016 um 05:07

    Mit der Arbeitsweise bist du auf den meisten Bühnen Bühnen verloren. Da du so nie genug Gain for feedback erreichst.

    Aux Master runter,Gain hoch, Gesangsmikro normal vorstellen und Aux langsam hoch kurz bevor es Koppelt. Frequenz moderat raus ziehen-> Aux weiter hoch ziehen. Die Kunst ist es den Punkt zu finden wo der Monitor laut genug ist und nicht alle Bänder gezogen sind ;) . Bei dem Verfahren zieht man üblicherweise alles mit raus was auch schlecht klingen würde, da diese Stellen auch meist immer zur Kopplung neigen.

    Eigentlich ist es relativ egal wie die Kiste klingt, von Technisch nicht funktionierenden Zeug mal abgesehen.

  • seltsame Klang-Abstimmungen von Monitoren neuester Bauart

    • marcoboy
    • 27. Juni 2016 um 18:40

    Nunja jede Box die man auf den Boden legt wird im Tiefton Bereich betonter spielen. Ich würde die Messung und den Eindruck nicht überbewerten. Ich kann mir schon vorstellen das der 4" Treiber in Verbindung mit den beiden 10" durchaus in der Lage ist sich durchzusetzen und von der Richtwirkung ist diese Kombination auch nicht so falsch.

    Von Basslastig kann man wohl kaum sprechen, denn sie fällt nach 100HZ relativ schnell ab.

  • seltsame Klang-Abstimmungen von Monitoren neuester Bauart

    • marcoboy
    • 27. Juni 2016 um 17:33

    Ich wollte es schon erwähnen. Auf kleinen Bühnen ist das mit dem BR Kanal etwas kontraproduktiv. Hmm und das Korrigieren er unerwünscht denn es soll ja so sein ;) Außerdem hängt die Wirkung doch stark wenn den Gegebenheiten ab.

  • Endlich ist es da: das EIN-FADER Mischpult !

    • marcoboy
    • 27. Juni 2016 um 17:25

    Es braucht keinen PAD. Das Pult hat pro Kanal einen MIC und Line Eingang. XLR MIC maximal 700mV , Klinke Line maximal 7,75V.

    Das bedeutet das man bei Line Quellen den XLR-Klinke Adapter nicht vergessen darf. Außerdem darf man hoffen das der Eingang entsprechen geschützt ist falls sich eine Line Quelle mit 28dbu doch mal auf den XLR verirrt.

    Die 750mV Vollaussteuerung auf dem Master reichen aus im Thomann Endstufen aufzusteuern aber bei Professionellen PA Anlagen könnte es durchaus schwierig werden.
    Das ganze Pegelkonzept ist für ein Professionelles Pult sehr fraglich. Den Pegel einen DJ-Mixers verträgt es bei 20dbu jedenfalls nicht.

  • seltsame Klang-Abstimmungen von Monitoren neuester Bauart

    • marcoboy
    • 27. Juni 2016 um 16:48

    Nunja ... ich glaube er das dies normal ist wenn sich der BR Kanal in Bodennähe befindet. Ich habe es erst vermutet aber der ist tatsächlich dort ;) https://www.meyersound.com/sites/default/…jf-210_left.jpg

    Mit etwas mehr Abstand relativiert sich das verhalten wieder.

    Da die beiden 10"er wohl relativ schnell abfallen hat man wohl per BR Kanal nachgeholfen. Viel Volumen ist ja nicht vorhanden, vom Profil wie auch durch die Elektronik. Die übrigens mit 3 Channels läuft, also einen pro Treiber.

  • seltsame Klang-Abstimmungen von Monitoren neuester Bauart

    • marcoboy
    • 27. Juni 2016 um 06:59

    Mach dir da bei Meyer mal keine sorgen. Es gibt viele Produkte die von außen betrachtet komisch konstruiert sind aber dennoch in der Praxis funktionieren. Du bist nicht der einzige der rätselt wenn im Controller etwas um +18db angehoben wird :wink:

    Von kaputt bis Firmen Philosophien gibt es da viele Meinungen.

  • Funny stuff

    • marcoboy
    • 13. Juni 2016 um 07:04

    Genau so etwas führt zu erheblichen Frust auf beiden Seiten. Beide haben ihre Zeit die sie für den Soundcheck benötigen vertrödelt. Ich hoffe das solch ein Adapter jetzt im Koffer liegt :wink:

  • MA Scancommander Probleme

    • marcoboy
    • 12. Juni 2016 um 09:52

    Das geht so nicht :wink: In jeden Schritt ist eine andere Position die Köpfe fahren mit vollen Speed dort hin weil ihr PAN/TILT Wert plötzlich springt. Wenn der Kopf von 1-> 2 mit X Speed fahren sollen müssen viele einzelne Werte gesendet werden der Kopf trackt dem nach. So entsteht eine Bewegung. Genau das bewerkstelligen diese Funktionen, diese berechnen die Werte und sendet sie dann raus. Ähnliches wird erreicht wenn man die einzelnen Szenen nicht hart sondern mit Rampen überblendet. Fade in , Fade out :wink:

  • Geisterkanäle

    • marcoboy
    • 6. Juni 2016 um 13:40
    Zitat von "wora"

    ich habe gerade in der letzten zeit einige veranstaltungen mit wechselnden darstellern gemacht. da hab ich die pultoberfläche stets so gestaltet, dass nur die kanäle für den gerade laufenden künstler auf der oberfläche sind. das hilft ebenfalls enorm gegen versehentliches erstellen von "geisterkanälen"

    Doch Vorsicht, beim GLD war es so das Kanäle die von der Oberfläche entfernt wurden trotzdem weiter verarbeitet werden. Man muss diese muten und dann entfernen. Möglicherweise werden diese durch eine Szene wieder geöffnet.

  • Cat5 AES50-Kabel: Abschirmung beidseitig anschließen?

    • marcoboy
    • 1. Juni 2016 um 19:54

    Ich dachte ihr kommt nie drauf das zwischen der PHY ein Trafo hängt. Das nicht ohne Grund denn würde z.Bsp die Telekom keine Trafos verwenden wären die Ströme gigantisch hoch die durch Masseschleifen entstehen würden.
    Hust ... :roll:

    Zitat


    Wenn die Massepotentiale von Sender und Empfänger unterschiedlich sind, dann addiert sich deren Differenz, hier Ustör genannt, zu den Signalspannungen der einzelnen Signaladern. Wenn Ustör sehr groß wird, übersteigt die Eingangsspannung am Empfänger den zulässigen Eingangsspannungsbereich der Differenz-Eingangsstufe, wodurch diese dann nicht mehr korrekt arbeiten kann.

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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