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Beiträge von marcoboy

  • Was für ein tierischer Formatkonverter

    • marcoboy
    • 30. Mai 2016 um 16:29

    Hmm in der Theorie würde es auch mit dem Xmos gehen aber nicht mit dem der da auf dem Board ist. Man müsste den AVB Core auf das xCORE-200 bringen. Mit 1Gbit Ethernet und bis zu 32 Kerne mit 4000MIPS könnte das ewt. funktionieren. Man müsste aber ein völlig neues Board bauen.

    Xmos ist die einzige Firma die ich kenne die ihren AVB Core offen zur Verfügung stellt(nicht frei)). Wohl um diese Art MCUs etwas zu verbreiten. Bei anderen Herstellern muss man Kilo weise € dafür abliefern. Da ich mit VHDL und Verilog nicht all zu viel am Hut habe waren mir den Xmos MCUs recht angenehm. Damit lassen sich viele Dinge lösen die mit gewöhnlichen MCUs nicht funktionieren. Auch dein Projekt wäre mit dem Xmos umsetzbar.

  • MA Scancommander Probleme

    • marcoboy
    • 29. Mai 2016 um 18:48

    Die Fixtures sind in der LIB doch enthalten ? Warum neu Programmieren ? Lade sie doch mal aus der LIB.

    Welche Softwareversion ist denn drauf ?

    Außerdem setze die Bühneninitialisierung zurück nicht das da der Hase begraben ist. Diese ist erst mal auch nicht nötig nur wenn du das Setup auf eine andere Lokalität mit anderen Bühnenmaßen übertragen willst. Dann sorgt diese Funktion dafür das die Figuren innerhalb dieser Grenzen bleiben etc.

  • Was für ein tierischer Formatkonverter

    • marcoboy
    • 29. Mai 2016 um 17:46

    http://www.dsp4you.com/products/avb-oem-series/avb-dg 32Ch gehen mit dem Board. Der Flaschen Hals ist 1. die 100MBit und 2. die zu Verfügung stehende Rechenleistung. Wenn du 64 Channels möchtest ist Xmos nicht das richtige. Es gibt AVB Implementierungen von einigen FPGA Herstellern aber die möchtest du mit Sicherheit nicht auch noch bezahlen.

    Man müsste also wie du es sagtest das (Software)I2s Modul gegen eins austauschen das den AVB Audiostream auf dein Format bringt.
    Da der Xmos Clock Teiler nicht in der Lage ist Frequenzen unter 500khz zu erzeugen ist auf dem Board eine PLL drauf. Die müsste man etw. auch anpassen.

    Die Boards habe ich hier liegen. Die Frage ist ob sich ein Kunde lohnt hier alte Entwicklungen wieder auszupacken :roll: Wie gesagt wenn du die Schnittelle offenlegst ist eine Anbindung an das Modul nicht unbedingt das Problem und relativ einfach machbar.

    Das Problem wird sein das es nicht unbedingt gewollt ist ;) Man könnte sich dann eignende IOs Basteln und sie auf die Verschiedene Protokolle bringen.


    Ich wenn du ein AVB Signal brauchst verschiedene Sachen habe ich hier liegen und könnte sie dir leihen, liegt ja sowie so nur im Schrank :D

  • Was für ein tierischer Formatkonverter

    • marcoboy
    • 29. Mai 2016 um 08:41

    Ist die Belegung des HDMI Expansion offen ? Karel denkt bestimmt über AVB nach ;) 16Ch wären mit I2s bzw 32 mit TDM recht schnell machbar. Die Hardware hätte ich noch im Schrank :roll:

  • Videosoftware, triggerbar

    • marcoboy
    • 22. Mai 2016 um 16:58

    Sowas ähnliches gibt es auch mit einen Raspberry Pi.

    "video content must be in a RAW H264 format" würde mich nicht wundern wenn da einer drin ist.

    Jinx! kostet nichts und für einfache Sachen durchaus brauchbar.

    http://www.live-leds.de/downloads/

  • LS 9 Over LED leuchtet dauerhaft

    • marcoboy
    • 17. Mai 2016 um 16:01

    nunja man muss nur messen ;) Einmal ob der PNP wirklich richtig Sperrt und ob der Treiber auch ordentlich zur Masse zieht. Ich vermute das der PNP nicht richtig sperrt. Auch die Pullups am Treiber wären zu prüfen. Dann sollte man die Ursache gefunden haben.

  • Wlan router

    • marcoboy
    • 8. Mai 2016 um 20:06
    Zitat von "ERICH"

    Das tut ja schon beim lesen weh. Was will uns der Verfasser damit sagen und wieviel versteht er selbst von der Materie?
    Fakt ist, das das 5GHz Band das freiere ist, da es kaum Geräte gibt die es nutzen

    Tja dann sich einmal mit dem Standard befassen und in welchen Band man sich da bewegt. Tja und mit 5GHZ gibt es Indoor manchmal erhebliche Probleme. Das es bei dir Funktioniert ist kein Garant das es bei anderen auch so ist.

    Sicher man hat mehr Kanäle aber deutlich schlechtere Ausbreitungsbedingungen die mit einer höheren Sendeleistung ausgeglichen werden. Diese wird reduziert wenn andere das Band ebenfalls benutzen. Das ist Softwaremäßig so implementiert und lässt sich meines Wissens nicht abschalten.

    Du brauchst nicht auf das übliche bashing mit aufzusetzen um auch einmal schlau dazustehen. Jedefals ist in deiner Antwort kein Fakt enthalten der meine Aussage widerlegen würde. Er im Gegenteil weitere Kollegen bestätigten das es relativ egal sei welches Gerät man einsetzt.

    Für mich ist auch alles gesagt zu dem Thema...

  • Wlan router

    • marcoboy
    • 8. Mai 2016 um 17:59

    Je nach Bandbreite stehen bei 2.4GHZ nur 3 oder weniger Kanäle zur Verfügung die sich ohne Überdeckung nutzen lassen.

    Bei 5GHZ stehen 19 Überlappungsfrei zur Verfügung bei 20MHZ Bandbreite. Aber um dem wild wuchs bzw. Störungen von Primärnutzern einzudämmen verfügen alle 5GHZ Geräte über TPC(Transmit Power Control) u. DFS (Dynamic Frequency Selection).

    Kurz gesagt die Geräte wechseln die Frequenz bzw. reduzieren die Sendeleistung. Das sorgt dann schon mal für Unterbrechungen oder das nach 3m nichts mehr läuft.
    Der 5GHZ Bereich besitzt auch eine deutlich höhere Dämpfung was mit größeren Sendeleistungen ausgeglichen wird.

    Ich empfehle das 5GHZ Band erst mal nicht zu nutzen.

    Wie schon oft gesagt die Geräte sind unproblematisch. Er entscheidend sind ewt. Mechanische Stabilität oder Anschlussmöglichkeiten.

  • Wlan router

    • marcoboy
    • 7. Mai 2016 um 08:24

    Der Zweck gibt die Anforderungen vor. Deswegen der kurze Schwenk damit keine Show zu fahren.

    Somit gibt es auch keine großen Probleme wenn es einmal nicht funktionieren sollte. Tja und bei Funklösung muss man immer davon ausgehen das sie nicht funktionieren könnten. Gerade wenn man sich in einen Allgemein verfügbaren Band bewegt.
    Wlan funktioniert heute nur noch nach dem Gesetzt des stärkeren. Legale Möglichkeiten gibt es kaum sicher zu gehen das man das Rennen gewinnt. Es gibt also zu viel Unsicherheitsfaktoren die man nicht beeinflussen kann.

    Somit sollte man solche Dinge für kritische Aufgaben nicht einsetzten.

  • Wlan router

    • marcoboy
    • 6. Mai 2016 um 15:42

    Zum Einrichten sind sie relativ Praktisch aber für alles andere untauglich. Immer mehr "Profis" scheinen den Kampf um den besten Platz gegen einen Bierstand zu verlieren. Das es einigen trotzdem gelingt die Show irgend wie zu fahren täuscht nicht darüber hinweg das solche Lösungen untauglich sind effektiv mit einen Pult zu arbeiten.

    Das Gefühl in der Masse zu stehen und sich das Stullenbrett aus der Hand schlagen zu lassen muss unheimlich groß sein warum es Leute gibt die es trotzdem versuchen. Selbst wenn es im Dreck liegt und einer drauf latscht ist die Einsicht gering.

    Aus den Anforderungen heraus keine Show damit zu fahren ergeben sich auch keine Fragen was passiert wenn 10000 Handys den acces point attackieren.

    Die Möglichkeiten der Standard Geräte sind so umfangreich das sie alle geeignet sind. Ich nutze Jahre lang Geräte für 20€ und auch mit Artnet gab es nie Probleme. Allerdings muss man sich mit Netzwerk und dessen Eigenschaften etwas auseinander setzen.

  • Wlan router

    • marcoboy
    • 5. Mai 2016 um 07:47

    Eigentlich total unproblematisch wenn man die Geräte korrekt konfiguriert. Es ist auch deshalb unproblematisch weil man nie auf die Idee käme damit eine Show zu fahren :wink:

  • AVB in der Theorie super aber die Praxis ist eher bescheiden

    • marcoboy
    • 1. Mai 2016 um 09:35

    Nunja die zwei Echo Karten die ich habe liegen seit fast 2 Jahren im Schrank. Dort hat sich offenbar an dem Entwicklungsstadium des Treibers nichts getan. Außer am Preis :roll:
    Es scheint ähnliche Gründe zu geben die auch mich veranlasst haben Aktivitäten in der Entwicklung erst mal zu stoppen.

    So wirklich Bewegung ist kaum zu spüren, gerade was das Switch Thema angeht. Knackpunkt ist immer noch eine funktionierende bezahlbare Switch. Offenbar wird an der Firmware der Motu Switch gearbeitet in wie weit die Brauchbarkeit damit erhöht wurde kann ich nicht sagen. Damals war das Erbgebiss jedenfalls vernichtend.

    Jedenfalls wurden die Xmos Boards von Chinesen missbraucht Artnet u. DMX auszugeben das erschien mir Sinnvoller :D

    Wenn jemand wirklich Interesse hat die Entwicklung weiter zu führen, diverse Hardware hierzu befindet sich im Schrank.

  • Kaufbratung LED Bar für Bowling

    • marcoboy
    • 18. April 2016 um 17:51

    Das wird alles nichts mit dem billig Zeug. Denn das Problem ist das diese Gräte kaum vernünftige Optiken besitzen. Kann drauf stehen was will. Die Folge ist das es Blendet und nicht richtig mischt, besonders auf geringen Distanzen. Bei RGB Konstrukten mit getrennten LEDs wäre ich bei den China Dingern vorsichtig.

    Deine Ansprüche in Haltbarkeit, Produktstabilität und Ersatz kann dir nur ein BigPlayer wie Philips, Osram garantieren.
    Kein Vertrieb mit Chinaware wird dir das je Garantieren können. Die schwitzen ja schon wenn der nächste Container kommt :lol:
    Bei einigen Vertrieben ist das besonders Schlimm wenn man mal Ersatzteile braucht. Die haben nicht einmal Kenntnis zu welchen Chargen Teile passen oder eben nicht.

    Du musst deine Ansprüche schon zurückschrauben oder Produkte von Philips etc. kaufen. Auf der geringen Distanz muss eine gute Optik her. Weil sonst das Streulicht die Besucher so dermaßen Blendet das sie keine Freude an der Beleuchtung haben.

    Den WS2812 gibt es eigentlich nur mit 5V da der Treiber in der LED nicht mehr verträgt. Es gibt aber Streifen mit 12V allerdings ist der Treiber dann nach meinen Kenntnissen extern und das dürfte den Streifen relativ Breit machen.
    Außerdem hat er auch keine Optik und die LEDs sind deutlich zu schwach für den Zweck.

    Die Kunst ist es jetzt ein Produkt zu finden das deine Ansprüche erfüllt. Hierzu muss man eben berechnen was man braucht und dann schauen wer was liefert. Am Ende der Kette steht der Praxistest :wink:

    http://www.colorkinetics.com/ls/rgb/covemx/ PowerCore -> 4 poliges Netzkabel reicht. Adressiert sich von alleine, jede Leuchte ist getrennt ansteuerbar. Der richtige Abstrahlwinkel sollte auch dabei sein.

    Tja und auch Produktdatenblätter mit dem man was anfangen kann. Bei den Vorgeschlagenen Material wird das sehr schwierig werden.

  • Endlich ist es da: das EIN-FADER Mischpult !

    • marcoboy
    • 15. April 2016 um 15:06
    Zitat von "mi acoustics"


    nun sorry, aber da darf ich dich doch sicher mal sachlich nachlesbar korrigieren.
    Eine LAN-Buchse besitzt das Gerät sehr wohl und lässt sich so in ein Netzwerk einbinden.
    Nachzulesen z.B. Seite 6 im Manual

    Dann hätten wir hiermit den Unterschied zum Mitbewerber gefunden. Bei diesem schaut es so aus als ob an der Stelle ein Blindpanel montiert ist. Oder die Bilder stammen aus einen Vorserien Modell.
    Einbinden lässt sich das Pult trotzdem nicht, da sie bisher keine Funktion besitzt. Es ist eben Mode geworden halbfertige Produkte zu verkaufen.

  • Endlich ist es da: das EIN-FADER Mischpult !

    • marcoboy
    • 14. April 2016 um 15:32

    Wo soll sich Bitte das Produkt platzieren ? Es hat kein Merkmal das andere nicht hätten. Weder der Preis noch der Funktionsumfang ist ein Argument. Hinzu kommt noch das zwei Vertriebe das gleiche Produkt unter anderen Namen vertreiben.

    Das sorgt in vielerlei Hinsicht für Probleme. Der Chinesische Hersteller müsste alles doppelt pflegen und hinterher laufen Verbesserungen die sich ein Vertrieb hart gekämpft hat auf dem Produkt des Mitbewerbers. Zahlreiche Beispiele dessen gibt es in der Messtechnik.

    Ich frage mich auch was man mit Dante will ? Die Karte wäre vermutlich fast ähnlich so teuer wie das Pult an sich. Dante ist für diese Zielgruppe völlig uninteressant. Ich zweifel auch daran ob Audinate überhaupt bereit wäre Lizenzen zu verkaufen.

    Ich halte die Hardware schon für eine Fehlkonstruktion. Das Hardwaredesign besitzt kein Ethernet man braucht also die besagte Karte um überhaupt erst mal etwas anzubinden.

  • Endlich ist es da: das EIN-FADER Mischpult !

    • marcoboy
    • 13. April 2016 um 17:27
    Zitat von "mi acoustics"


    ...
    auf Beiträge 1-6 werde ich nicht eingehen !

    Das ist aber Schade, dann wüsten wir auch das dass Pult hinten einen Expansions Slot hat . Zu mindestens beim Mitbewerber und dieser bietet dafür sogar eine Karte an. Damit lassen sich über USB 32ch mitschneiden.

    In der Theorie blieben andere Optionen wenn gewollt offen.

    Also ich habe beim Mitbewerber nach dem Preis geschaut und selbst mit EK für mich kein Argument in unbekanntes Gebiet vorzustoßen. Zu Behringer oder ähnlichen habe ich mehr vertrauen. Zumal der Support der Software dort im Hause stattfindet. Preislich gesehen auch kein Argument zu Behringer.

    Ob man sich damit als Vertrieb einen gefallen getan hat ? Wir werden es sehen .

  • Endlich ist es da: das EIN-FADER Mischpult !

    • marcoboy
    • 10. April 2016 um 10:59

    Zufälliger weise hat Highlite das selbe im Programm http://www.highlite.nl/Shop/Products/…oduct_id=128113

    Die haben den gleichen Chinesen gefunden der das Zusammenschraubt.

    Ehrliche gesagt wäre ich Vorsichtig so etwas zu kaufen. Weil Null Support beim Importeur vorhanden ist. Wenn der Chinese keine Lust mehr hat Bugs etc. zu beseitigen bleiben die halt drin wenn man nicht weitere 100 Container bestellt. Oder es kommen andere Lustige hinzu.


    Zu Behringer hätte ich deutlich mehr Vertrauen.

  • PLS 2016 - der alternative Thread

    • marcoboy
    • 10. April 2016 um 10:44

    Die meisten Besucher sind begeistert, also an die sich die Messe jetzt orientiert. Wie du schon sagtest "ich war seit zwei Jahren nicht mehr da" Ich auch nicht und ich habe nichts vermisst.

    Was mich aber interessieren würde wie das neue Konzept funktionierte ? Ich kann mir kaum Vorstellen das es diesmal Entspannter zuging.

  • für Wora

    • marcoboy
    • 20. März 2016 um 09:31

    Dann wäre das Case schlechter als die Original Verpackung aus Pappe :roll: Ein Ordentlich gebautes Case nimmt die Kräfte auf ohne das der Inhalt beschädigt wird. Da Geiz geil ist baut man heute die Kisten eben anderes wie früher. Auch Bestellt der Kunde diese auch schon so abgespeckt. Wozu eine hintere Leiste beim Endstufenrack etc. ?

    Tja und wenn der Lautsprecher aus dem Leim geht weil er umfällt ist das Gehäuse Murks . Der Geiz ist geil fordert eben überall seine Opfer. Weil es eben Dinge sind die der Kunde nicht sieht und damit auch nicht bezahlen will.

  • für Wora

    • marcoboy
    • 19. März 2016 um 07:34

    In erster Linie ist ja ein Case dafür da das Gerät zu schützen. Das wäre mein erster Gedanke wenn der Kauf zur Debatte stünde. Bei der Konstruktion hätte ich erheblich meine Zweifel ob sie einen Sturz von der Ladebordwand übersteht. Bzw. dessen Inhalt ;)

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