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Beiträge von PeeKay

  • "Fix-und-Fertig" Controller für RGB-LEDs?

    • PeeKay
    • 9. Juni 2009 um 13:36

    Sodala, hat etwas länger gedauert, aber nun endlich meine ersten Eindrücke von dem IMG-DMX 1440:
    (Ich schreibs hier rein, und nicht ins Praxisforum damit der Bezug zum Thema erhalten bleibt...)

    "Bedienung"
    Oberfläche sieht aufgeräumt aus und man findet sich anhand der guten Anleitung schnell damit zurecht. Die Fader sind feinfühlig und genau bedienbar. Die Displayanzeigen reichen zwar aus, könnten aber ruhig etwas umfangreicher sein. Der "Joystick" dagegen ist eher ein Spielzeug und auch viel zu leicht beweglich, was eine genaue Einstellung zum Glücksspiel werden lässt. Die Bedientasten haben für mich einen zu starken Gegendruck, was aber evtl. noch im Laufe der Zeit etwas "ausleiert".

    "Programmierung allgemein"
    Die insgesamt 8 Gruppen a 12 Kanäle bieten für die meisten Party-PAler genügend Freiheiten um auch umfangreichere Lichtsets damit zu steuen. Wie schon erwähnt wird das DMX-1440 von mir vorerst nur zusammen mit dem KLS-400 eingesetzt. In meinem Augen der größte Vorteil sind dabei die 12 Fader je Gruppe, womit sich alle 4 Spots mit ihren 3 Farben übersichtlich auf "eine Ebene" legen lassen. Channel-Patching machts möglich ...

    Die Programmierung an sich ist simpel und leicht zu kapieren, geht auch ruckzuck von der Hand. Jedoch mit einem großen Manko: Bereits gespeicherte Szenen können im Gegensatz zu Sequenzen ohne jegliche Nachfrage überschrieben werden! Da genügt ein Druck auf die falsche Taste und mühsam erstellte Szenen sind unwiderruflich futsch... Eine Sicherheitsfrage wie bei Sequenzen, die dies verhindert, wäre mehr als wünschenswert.

    "Szenen speichern und aufrufen"
    Erst Bank auswählen, alle Fader in die gewünschte Stellung (bzw. alle Werte in allen benötigten Gruppen korrekt einstellen), eine der 12 Tasten für die Speicherplätze antippen und erledigt. Im Grunde alles ganz easy. In meinem Fall da ja alle 4 Spots "vor mir" in einer Gruppe liegen, ist das ohne Gruppenumschaltung ruckzuck erledigt. 20 Bänke a 12 Szenen hört sich anfangs viel an, aber bei "großzügiger" Belegung kann das schon bald eng werden. Bis jetzt reichen sie mir, mal sehen ab wann ich am Limit bin ...

    Das Aufrufen von Szenen geschieht schnell und einfach durch Wahl der Bank (entweder zweistellig eintippen oder per Pfeiltasten durch Bänke "scrollen") und tippen auf eine der 12 Tasten über den Fadern. Eine so ausgewählte Szene ist zuerst vorgewählt und wird entweder automatisch mit eingestellter Fadetime eingeblendet oder manuell durch den Crossfader aufgerufen.

    "Sequenzen erstellen"
    Hier werden lediglich die vorher gespeicherte Bank- und Szenenummer eingetippt. Hat man sich also (wie ich es meist mache) einen Ablaufplan notiert, hat man sogar lange Sequenzen (bis max. 120 Schritte) ruckzuck gespeichert: Bank/Szene -> speichern, nächste Bank/Szene -> speichern... eine Sequenz mit 60 oder mehr Schritten ist so in wenigen Minuten eingetippt. Sequenzen lassen sich in zwei Typen ablegen: mit oder ohne Überblendzeiten. Ohne Zeiten abgespeichert lassen sich Schritt- und Crossfadetime nachträglich anpassen (allerdings nur global für alle Schritte gleich). Mit abgelegten Crossfade-Zeiten läuft die Sequenz wie abgespeichert ohne nachträgliche Eingriffsmöglichkeit in die Überblendungen (Ausnahme Schrittzeit, die kann geändert werden). Noch eine Einschränkung: Crossfade-Sequenzen sind auf 60 Schritte begrenzt. Was aber für meine Zwecke locker reicht. Der Speicherplatz von 120 Sequenzen sollte auch locker auf lange Zeit reichen ...

    Vorteil von Crossfade-Sequenzen: Die Überblendzeit ist ab 0,0 Sekunden einstellbar und pro Schritt kann eine eigene Überblendzeit vergeben werden. Mit entsprechendem Feeling für gute Effekte hat man hier fast "unbegrenzte" Möglichkeiten ... wenn ich es endlich mal schaffe ein Video in Youtube einzustellen, kann ich Euch da mal ein paar meiner ersten Sequenzen zeigen...

    Sequenzen lassen sich nur zweistellig (also 01, 09, 11 usw) mit Ihrer zugewiesenen Speichernummer aufrufen. Dann muss man entscheiden wie die Sequenz ablaufen soll: feste Zeiten, manuell oder musikgetaktet. Anfangs ist das zwar etwas gewöhnungsbedürftig, aber mit dem Vorteil das diese Vorwahl-Prozedur "in aller Ruhe" während einer laufenden Sequenz erfolgen kann. Das man nicht mit den Pfeiltasten durch die Seuquenzen "scrollen" kann (wie Banknummern) hat einen einfachen Grund: Mit den Pfeiltasten können bei laufenden Sequenzen Schritte übersprungen oder die "Laufrichtung" umgekehrt werden.

    "zeitliche Ablaufsteuerung"
    Hier hat man viele Freiheiten. Szenen manuell überblenden, Sequenzen automatisch manuell oder musikgesteuert laufen lassen, die Überblend-/Standzeiten ändern usw usf.. "Fast" alles geht ... größte Ausnahme:
    Eine laufende Sequenz ist nicht "überschreibbar". Manuelle Eingriffe (zb. Spot1 per Fader voll auf Rot, manuelle Scannerbewegungen) sind während einer laufenden Sequenz nicht möglich. Einzig Flash, Full-On oder Black-Out ist erlaubt ...

    Die Zeitbereiche zum Sequenzablauf sind jedoch nicht sonderlich glücklich gewählt, hier wäre eine feinere Abstimmung kurzer Schrittzeiten (zb. unter 1 Minute) eine große Erleichterung. Was jedoch im musikgetakteten Ablauf keine große Rolle spielt, da hier der Beat die Schrittzeiten bestimmt...

    "Musiksteuerung"
    Im Grunde alles OK, bis auf ein Manko: Der Pegel lässt sich zwar an den Audio-Input angleichen, wobei aber immer wieder sporadisch ein paar Beats "verschluckt" werden. Schaut man ganz genau hin, hat man neben den (wirklich nur sporadischen) Aussetzern auch das Gefühl das immer eine gewisse Verzögerung vorhanden ist ... Hier ist meines Erachtens die Firmware verbesserungswürdig. Und ob diese Latenz am KLS-400 oder dem DMX-1440 liegt muss ich noch rausfinden.

    "Fazit"
    Für meine Zwecke ein wirklich ausreichendes und einfach zu bedienendes Pult.

    + gute Verarbeitung (Ausnahme Joystick)
    + übersichtliche Bedienoberfläche
    + schnell erlernbares Bedienkonzept
    + schnelle Erstellung und Speicherung von Szenen und Sequenzen möglich
    + Channel-Patching erlaubt freie Belegung der Funktionen auf die Kanäle/Fader
    + günstiger Preis (für die Fülle an Möglichkeiten die es bietet)

    - laufende Sequenzen nicht mit manuellen Werten "überschreibbar"
    - Beaterkennung verbesserungswürdig
    - kurze Schrittzeiten der Sequenzen zu difisil einstellbar
    - auch wenn es die Typenbezeichnung anders vermuten lässt: Das Pult hat 96 Steuerkanäle. Nicht mehr, nicht weniger.
    - DMX-Adressen über 144 können nicht verarbeitet werden!

  • 19"-Winkelrack 4/12 oder 5/12 HE

    • PeeKay
    • 9. Juni 2009 um 10:22

    Ich suche ein "leichtes" 19"-Winkelrack mit 4/12 oder 5/12 HE

    Anforderungen:
    Idealerweise 4 HE unten, alternativ 5 HE. Rackschiene oben 12 HE möglichst mit variablem Aufsteller. Abnehmbare Serviceklappe "vorne". Stabile Gummifüße. Ausführung muss nicht besonders "roadtauglich" sein. zb. "6mm MDF" reicht völlig. Es kommen nur Mixer-Lichtpult-EQ rein, also nichts extrem schweres. Stabelbarkeit ist nicht gefordert. Die Optik sollte "herzeigbar" sein, da das Rack oft für Jedermann sichtbar auf dem DJ-Tisch steht...

    Wer so ein Rack bei sich "rumliegen" hat. PN genügt.
    Bitte keine "Kunststoffboxen"...

  • Beamer als Lichteffekt (Software gesucht)

    • PeeKay
    • 9. Juni 2009 um 09:56
    Zitat von "MartinFricke"

    ... Da die Software aber kostenlos ist, ist das auch ein kleines Problem sein... Woher das Geld für herkriegen dafür? ...


    Also ich bin mir sicher das es hier Niemanden gibt, der an dem Programm interessiert ist, und nicht bereit wäre einen entsprechenden Betrag dafür zu löhnen. Thema: Shareware o.ä.

    Zum Programm selbst.
    Ich verfolge das Projekt schon lange im Stillen und bin schlichtweg begeistert! Hut ab! Spitzenklasse was da in so kurzer Zeit entstanden ist. Respekt hoch drei :!: Ein paar kleine Anmerkungen hätte ich aber trotzdem:

    Vorweg: Ich arbeite mit Traktor-DJ-Studio (TDS) und PCMCIA-Soundcard, möchte aber dein Programm parallel dazu auf dem gleichen Notebook laufen lassen. Mit "erweiterten Desktop" habe ich es schon probiert. TDS und die Beamersteuerung auf dem Notebook darzustellen, die Effekte auf den zweiten Desktop (also den Beamer) zu ziehen klappt wunderbar... Hatte auch schon vor das mal bei einer der nächsten Events einzusetzen. Nur habe ich noch ein paar kleine "Problemchen":

    1. Tastatursteuerung: Wäre es möglich mehr Short-Cuts einzubinden?
    Bei TDS sind die "F"-Fasten bereits vergeben... es wäre also super wenn es zb. "Strg-Fx", "Shift-Fx" oder "Alt-Fx" Kombinationen gäbe.

    2. Beatsteuerung: Problem "externe Soundcard"
    Mit der PCMCIA-Card bekomme nur auf Umwegen (Mixer, Record Out -> Line-In, Notebook) die Beatsteuerng zu laufen. Gibt es Lösungsansätze um diese erzwungene "Rückkoppelung" zu umgehen?
    Idee bzw. Alternative wäre: Beatsteuerung per Midi (ähnlich wie es mit DMXControl möglich ist).

    3. Ansonsten:
    Superspitzenklasse gemacht!

  • Traktor Scratch Duo

    • PeeKay
    • 5. Juni 2009 um 11:28
    Zitat von "Michael Beyer"

    Hat mit überheblich nichts zu tun. Allerdings wäre mir neu, dass grundlegend auf Basslines gemixt wird.

    Meinte auch nicht den "Bass" sondern Bassbeat, also die Bassdrum-Line ... das berühmte BummBumm. Und: Wo habe ich "grundlegend" geschrieben? Du siehst das Ganze mit langjähriger Mixing- und Musikerfahrung ... ein Newbie schon ist froh das "BummBumm" synchron zu bekommen ... Wer sich dann aber nicht weiterentwickelt, bleibt auf dem Newbie-"Auto-Sync" Niveau...

    Zitat

    Zur Frage was wichtiger ist, Mixing oder Musikauswahl...
    Ein miserabler Übergang ist schlimmer als falsche Musikauswahl.

    Zitat

    Klares Nein.


    Hätte das "Ein" wohl besser unterstreichen sollen. Ich bezog mich auf eine "Momentaufnahme", also auf den Mix an sich und nicht auf einen ganzen Abend. Du kannst mit einem schlechten Mix mehr kaputt machen als mit einem falschen Song. Klar das über den Abend hinweg die Musik passen muss und ein gute DJ das erkennt (das Thema hatten wir aber schon in einem anderen Thread behandelt...)

    Zitat

    Musikauswahl und Publikum lesen ist an erster Stelle, aber man kann durch miserable Übergänge selbst mit bester Musik die Gäste in die Flucht schlagen.

    Jepp, Zustimmung. Ein verkorkster Übergang kann dazu schon reichen, wobei "ein falscher" Song verzeihlich, und auch immer relativ leicht "korrigierbar" ist...

    Zitat

    Fakt: Sync ist ein Hilfsmittel für eine Grobeinstellung um richtig damit mixen zu können muss von Hand nachgeregelt werden. Wer oft genug arbeitet ist von Hand genauso schnell.


    Und von Hand wirds auch "musikalischer" ... und darauf kommst ja schlussendlich an... :wink:

  • Traktor Scratch Duo

    • PeeKay
    • 4. Juni 2009 um 22:50

    Wirklich genaues Beatmachting per Software funktioniert nur wenn
    a) das Beatgrid im Track immer 100% stimmt (was bei keiner mir bekannten DJ-Software so ist)
    b) das MP3 sauber und "gleichmäßig" läuft (was ebenfalls nicht immer der Fall ist)

    zu a)
    Schaut Euch mal das Beatgrid der TDS-eigenen Analyse bei HipHop, Latin usw. an (also keine BummBumm-Dance Tracks), dann wisst Ihr was ich meine. Selbst wenn man noch manuell das Beatgrid nachbearbeitet... bis das über den ganzen Track passt ... :cry: diesen Aufwand auf sich nehmen nur um nachher einfach "auf klick" mixen zu können? Danke, ohne mich ... :wink:

    zu b)
    Kaum ein MP3 ist über die gesamte Länge absolut gleich im Beat. Anfangs, die ersten 1-2 Minuten mag das Beatgrid noch stimmen, aber scrollt mal ans Ende (dort wo ich genaues Grid ja wieder zum Ausstieg brauche), da liegt es teils böse daneben (ausser man gleich das mühevoll (siehe a) manuell an).

    Zum Mixing.
    Sorry wenn ich jetzt überheblich bin, aber: "Nur" stures Mixen auf den Bassbeat ist DJing im Anfängerstadium.
    Paradebeispiel: Wer von Euch mixt HipHop auf den Bassbeat? Schonmal genau hingehört? Die Betonung liegt hier auf der HiHat, also dem 2. Beat im Takt... und auf den wird gesyncht... wo aber legt TDS das Grid hin? Na also ... Sync per einfachen Klick ist da schonmal völlig daneben. Oder siehe Michaels Posting ... oder oder oder...

    Fazit: Programme "sehen" und analysieren die Tracks rein "technisch". Ein guter DJ "hört" den Track aber "musikalisch". Und ist damit jedem Automatismus überlegen...

    Ich selbst nutze Auto-Synch selber gerne, keine Frage, aber nur um schnell den Einstieg in den Mix zu haben (wenn das Grid passt), das eigentliche Mixing läuft dann nach Gehör...

    Zur Frage was ein guter Mix ist:
    Ganz einfach: Wenn ich selbst eine Gänsehaut beim mixen bekomme ... dann ... ja dann wars ein geiler Übergang!
    Und obs "kribbelt" oder nicht, das hört man als (guter) DJ schneller und genauer als jeder Automat

    Zur Frage was wichtiger ist, Mixing oder Musikauswahl...
    Ein mieserabler Übergang ist schlimmer als falsche Musikauswahl. Denn: Wenn ich schon als Auftraggeber einen DJ engagiere, dann erwarte ich auch entsprechende Arbeitsweise... Mixing ist also (natürlich nur wenn es das Genre erlaubt, bzw. fordert) Pflicht! Sonst hätte der Veranstalter ja einfach einen Notebook mit WinAmp, oder CD-Payer mit der letzten Bravo-Hits-CD hinstellen können.
    Zudem:
    Miese Musikauswahl kann ich schnell ändern ... miese Übergänge zeigen: Ich kanns nicht... was eben nicht so ruckzuck zu ändern ist...

  • Eurolite KLS-400, erster Einsatz...

    • PeeKay
    • 2. Juni 2009 um 12:52

    Habe da eine relativ lockere Geschichte zum DJing wo das Licht keine so große Rolle spielt, es aber ein guter Praxistest in Sachen "heller Grundbeleuchtung" sein wird. Ich versuch dabei mal Fotos (ohne Blitz) zu schießen ... evtl. kann man dann ja die Lichtverhältnisse soweit erkennen, dass sie einen Eindruck geben was aus dem KLS wirklich rauskommt... stand by :roll:

    zu "6 gegen 4".
    Mich interessiert bei der Wahl der richtigen Beleuchtung weniger die Gesamtlichtausbeute, sondern was jeder einzelne Strahler abgibt. Die Spots laufen ja musikgetaktet, werden je nach Programm auch oft solo geschaltet und zudem sind sie nicht alle auf einen Fleck gerichtet. Daher ist für mich entscheidend was jeder Spot für sich bringt. "Zu hell" gibts dabei eigentlich gar nicht, wozu haben wir Dimmfunktionen... :wink: Ob ich die aber brauchen werde? ... ich werds ja sehen, oder auch nicht. :wink:

  • Eurolite KLS-400, erster Einsatz...

    • PeeKay
    • 2. Juni 2009 um 10:55
    Zitat von "Michael Beyer"

    ... Wenn du 6 PAR56 LED holst ...

    Konnte schon einen direkten Vergleich von LED-PAR 56 mit den KLS-400 machen. Nebeneinander mit Weiß an die Wand... die KLS-400 war dabei deutlich heller als die LED-56er. Allerdings waren das diese "Günstigkauf" PARs mit 5mm LEDs.

    Ich muss mal bei Gelegenheit schauen ob ich mir ein LUX-Meter ausleihen kann um die Leuchtstärke der KLS-400 dann "genau" zu bestimmen... nur so rein aus Neugier... :wink:

    Nächstes Wochenende gehts zusammen mit dem IMG-1440 das Erste mal "richtig los", dann seh ich ja was da wirklich an Licht aus dem KLS rauskommt...

    Zum Kaufpreis: Für den aktuellen Strassenpreis von knapp 500,- hätte ich mir das KLS nieundnimmer gekauft. Da hast Du absolut Recht: Gibt Gleichwertiges oder Besseres für das Geld. Aber für 300,- zusammen mit dem IMG-1440 und Lichtstativ war das für mich OK... Denn: Beides sind Vorführgeräte mir einem Jahr Restgarantie. Wenn das KLS also wirklich nicht für meine Zwecke reicht, bekomme ich es sicher wieder ohne Verlust los.

  • Eurolite KLS-400, erster Einsatz...

    • PeeKay
    • 31. Mai 2009 um 22:17

    Für das Geld was ich dafür bezahlt habe, ist es ganz OK. Zudem lief es im standalone Betrieb, an einem Controller sieht die KLS-Welt schon deutlich besser aus... :wink:

  • Problem mit Sound am Notebook

    • PeeKay
    • 29. Mai 2009 um 16:32

    Also ich würde dem Notebook noch nicht den Todesstoß versetzen ... da gibt es bestimmt eine Lösung ...

    Was mit auffällt:

    Zitat von "Chiefrocker"

    Die CPU Auslastung liegt bei 30-40%!


    OK ich hab zwar XP-Pro drauf, aber:
    Ich komme mit TraktorDJ-Studio (2.6.x) maximal auf 15-18% (laut Taskmanager) und zwar nur dann wenn ich zwei Decks laufen lasse (Crossfader mittig) und zugleich CUE läuft (also vorhören per Headphone). Bei nur einem laufenden Track, sinds maximal 8%... Mit WinAmp sinds sogar nur ca. 3-5% Auslastung. Wobei ich den Virenscanner, Firewall, WLAN, Bluetooth, usw. usf. dabei alles "parallel" am laufen habe.

    Ich würde also zuerst nochmal alle Treiber auf aktuellen Stand kontrollieren. Dann die Soundcard mal an einem (möglichst XP) Rechner hängen.

    Mein Notebook:
    Acer TravelMate 5730, IntelCore2Duo 2,26GHz, 4GB RAM (3 genutzt), XP-Pro (32bit), USB-Festplatte, Soundcard PCMCIA "Echo-Indigo-DJ"

    btw.: selbst auf meinem alten Notebook mit 1GHz-µP und 512MB RAM hatte ich nie Probleme mit Latenzen oder Aussetzern... (Soundcard wie oben)

    Fazit: Irgendwas stimmt mit dem USB Port bei deinem Notebook nicht, oder Vista macht Zicken... Hardware, sofern aktuelle Treiber schließe ich mal aus.

  • Problem mit Sound am Notebook

    • PeeKay
    • 27. Mai 2009 um 21:59

    Obwohl ich kein Vista Experte bin, zwei Tipps zur Fehlersuche:

    Zitat von "Chiefrocker"

    Der Buffer ist auch auf Minimum, also die Latenz ganz unten....


    Erstes mögliches Problem!
    Versuch: Was passiert wenn du die Latenz höher setzt?
    Grund: je kleiner der Buffer, bzw. kürzer die Latenz, desto schneller (öfters) müssen die Audiodaten in den Soundbuffer geschrieben werden. Ist der PC dann mal mit was anderem beschäftigt, kanns diese "Aussetzer" geben. Daher: Latenzen mal extrem höher setzen, ist der Fehler dann weg, stufenweise runter bis der Fehler wieder hörbar ist, dann eine Stufe wieder hoch und gut ists (normalerweise).

    Welchen Latenzwert/Buffergröße hast du eigentlich momentan eingestellt?

    Zweiter Versuch:
    Bei XP gibts die Option "Hintergrunddiensten" eine höhere Priorität zuzuweisen ... gibts das auch bei Vista?
    Evtl. das mal probieren ...

    Aber:
    Ich bin mir ziemlich sicher, dass der zu kleine Buffer/zu kurze Latenz das Problem ist...

    Uuups, deep-house hat zwischenzeitlich das gleiche geschrieben ... nunja doppelt hält besser :wink:

  • DMX Problem mit Scannern

    • PeeKay
    • 26. Mai 2009 um 16:24
    Zitat von "LJ Bush"

    ... Bei den paar Geräten brauchst du keinen Wiederstand.

    Das ist weniger eine Frage der Geräte sondern der Kabellänge(n) ...
    Man sollte sich aber grundsätzlich daran halten: Abschluss-Widerstand dran und eine mögliche Fehlerquelle ist schonmal eliminiert.

  • Eurolite KLS-400, erster Einsatz...

    • PeeKay
    • 25. Mai 2009 um 11:15

    Hier mal ein Bericht zum ersten "standalone-Einsatz" des "Eurolite KLS-400".
    (Ausführlicher Bericht zum Einsatz mit einem DMX-Controller folgt in einigen Wochen...)

    Verarbeitung generell:
    Das KLS-400 wird mit einem "Transport-Case" geliefert, wobei das Wort Case besser gegen "gepolsterte Tragetasche" zu tauschen ist. Die T-Bar Mechanik und Anschlüsse sind OK, die Strahler lassen sich gut verstellen und ausjustieren. Das Display ausreichend verständlich und das "Mini"-Menü mit den paar Bedientasten schnell kapiert. Die Strahlergehäuse selbst sind aus Kunststoff, was nicht gerade den stabilsten Eindruck erweckt... Größtes mechanisches Manko: Der TV-Zapfen lässt sich an der T-Bar nicht richtig festziehen, sodass sich die T-Bar trotz im Stativ gesichertem Zapfen verdrehen lässt (zieht man die Mutter am TV-Zapfen fester an, drückt es oben das dünne Blechgehäuse der T-Bar ein ... hier fehlt anscheinend "innen" eine Distanzhülse die dies verhindert). Die Optik ist ansprechend und aufgrund der quadratischen und damit "futuristisch" ausehenden Strahler, ein kleiner "Hingucker".

    Standalone-Betrieb:
    Eingesetzt wurde das KLS-400 mit dem originalen Fussschalter mit dem sich Festfarben, Freeze + Blackout, interne Programme (11 Stück in zwei Geschwindigkeiten) und Musiksteuerung schalten lassen. Für kleine Events und Parties wo das Licht nur "so nebenbei zur Musik flackern" soll, reicht das allemal aus. Der musikgesteuerte Ablauf ist abwechslungsreich und lässt keine Langeweile aufkommen. Den Musik-Trigger holt sich das KLS-400 über ein internes Mikrofon, was aber nicht automatisch nachregelt. Wirds also mal lauter/leiser muss man an das KLS-400 ran und die Mikro-Empfindlichkeit etwas "nachtrimmen". Größter Nachteil dabei: Der Poti sitzt oben auf dem T-Bar. Bei "normaler" Höhe der T-Bar (ca. 2,50m oder mehr) kommt man da also kaum bis garnicht mehr ran!

    Helligkeit:
    Trotz 60 LEDs pro Strahler und Farbe ist die Helligkeit schon "etwas" enttäuschend. Im direkten Vergleich könnte das KLS-400 so gerade noch mit PAR56 (300W) mithalten. Hier rate ich jedem sich das KLS-400 erst in Ruhe unter "Grundlicht-Livebedingungen" anzusehen, ob es wirklich für die gedachten Zwecke ausreicht. Bei üblicher "Party-Beleuchtung" (gedimmtes Licht, Tischkerzen, Spots in Raum verteilt, Spiegelkugel, usw.) reicht es aber sicher. Wie gesagt: Aber nur wenn es nicht als "Hauptattraktion" dienen soll. Eine Disco-Party, z.b. für 18-20 Jährige die eine "krasse Lightshow" erwarten, sollte man mit den KLS-400 tunlichst meiden.

    Ebenso kann man die Abstrahlung der einzelnen Strahler natürlich nicht mit normalen Kannen vergleichen. auf einen Abstand von ca. 3-4m zum bestrahlten Objekt (Boden, Wand) ergibt sich pro Strahler ein einigermaßen rundlicher "Lichthof" mit "verwaschenen" Rändern von ca. 1m. Was jedoch für kleine Tanzflächen im Bereich um die 20-30qm ausreichen dürfte.

    Farbwiedergabe:
    Also, alles was man so von theoretischen Werten zur RGB-Farberzeugung mal gehört hat ... das kann man beim KLS-400 sofort vergessen. Weiß, sprich alles auf 255, kommt beim KLS-400 eher wie helles Türkis daher. Gelb (R-255, G-255) ist eher helles Grün, usw. usf.. Die Farbverteilung ist aber gleichmäßig, nur an den Rändern sieht man je nach Farbwert die einzelnen RGB-"Ausreisser". Was aber nur bei genauem Hinsehen dem "Experten" und bei statischem Licht auffallen dürfte, der Partygast wird das bei laufender Lichtanlage kaum mitbekommen. Das die 3 Grundfarben sauber und ausreichend intensiv abgestrahlt werden, muss nicht extra erwähnt werden...

    Zum Thema Farben gibt es in ein paar Wochen mehr von mir... dann nämlich wenn das KLS-400 mal am DMX-Controller hängt.

    Mein Fazit:
    Für kleine Events eine ausreichende "schnuckelige Lichtanlage" die zur Unterstützung und Auflockerung zur Musik eingesetzt werden kann. Als Haupteffekt ist sie aber absolut fehl am Platz, ebenso bei hoher Grundhelligkeit im Raum. Standalone-Betrieb ist ausreichend machbar, sofern gleiche Lautstärkepegel herrschen. Der Transport sollte "schonend" erfolgen, oder ein "richtiges" Case gebaut werden.

    Was das KLS-400 dann an einem DMX-Controller so alles kann, werden wir sehen ...
    standby ...

    Edit, 25.05.09, 20:30
    Bemerkung zu fehlenden Scheiben vor den LEDs rausgenommen. Das war eine Falschangabe meinerseits. Die LEDs sind also hinter einer Plexiglasscheibe!

  • IMG DMX-1440: Master-Reset auf Werkseinstellungen?

    • PeeKay
    • 20. Mai 2009 um 14:19

    Habe ich heute schon, rein aus Interesse, getan. Entweder die wissen es auch nicht, dürfen oder wollen es mir nicht sagen (obwohl unsere Fa. als Händler registriert ist und daher besseren Support bekommt als "Ottonormalkäufer" ...).

    Aber halb so wild... die meisten Szenen sind eh schon "überschrieben" ...

  • Dünnes Leichtes Rack/Case-Material

    • PeeKay
    • 20. Mai 2009 um 11:51

    Hi Andre,

    Licht ist kein Problem, ist ein reines DMX-Pult. Selbstbau werde ich wohl machen, wenn ich keins "von der Stange" finde. Bauen lassen? ... kommt auf die Kosten an ...

    Den "15Kg-Bomber" versuche ich nochmal zu finden ...

    Nachtrag: Hab ihn:
    Gefunden bei "prolighting.de":

    ADJ DJ-Z262 schräges DJ Case, 2 HE, 6HE, 2HE
    Technische Daten:
    - 7mm starkes Schichtholz
    - professionelles Design
    - absperrbar
    - große Serviceklappe
    - Kabeldurchführung hinten
    - passend für alle 19 Zoll Geräte bis max. 6HE
    -Abmessungen: 533x480x494mm
    - Gewicht: 15 Kg

    In dieser "Gewichtsklasse" habe ich ein paar andere gesehen, aber das reicht ja mal als "Beweis" ... oder? :wink:

  • Dünnes Leichtes Rack/Case-Material

    • PeeKay
    • 20. Mai 2009 um 11:07

    Antworten zu Kommentare in meine Richtung, kurz zusammen gefasst:

    Diese "15kg" ... frag mich nicht mehr wo ich das gesehen habe, aber auch L-Racks (3/7/4-6HE) mit 13kg oder mehr zu finden ist kein Problem... wenns denn wirklich wichtig ist, such ich nochmal nach dem "15kg-Bomber".

    Meine Anforderung ist hauptsächlich eine saubere aufgeräumte Arbeitsumgebung. Mixer und Lichtpult sollen zusammen in ein Rack/Case. Mehr nicht. Da ich keinen CD-Player habe, brauche ich auch "unten" keine 4 oder 6HE, da reichen die 2HE die der Mixer an Standhöhe hat. Stapelbarkeit und Robustheit ist für mich zweitrangig, da ich nicht soviel Zeugs mit mir rumschleppe.

    Mein Problem dabei: Das Lichtpult hat 4HE und solche L-Racks/Cases sind schwer zu finden. Vor allem habe ich noch keins gesehen das "unten" (oder wie man das nenen soll) nur 2 HE hat.

    Es gibt zwar leichte Cases mit aufklappbarer 12HE Schiene, worauf ich dann beides hintereinander plazieren könnte ... aber eben das will ich nicht ... Ich bins seit ewigen Zeiten gewohnt das der Mixer möglichst "waagerecht" plaziert ist...

  • IMG DMX-1440: Master-Reset auf Werkseinstellungen?

    • PeeKay
    • 20. Mai 2009 um 10:38

    Ruhig Blut Leute ... :wink:

    Neuzuordnung der Adressen und Steuerkanäle war null Problemo. Wie Michael schon sagt: Mir gings nur darum eine "saubere" Anfangsumgebung zu haben. Aber kein Thema. Wenns nicht geht, dann überschreibe ich eben bei der Neuprogrammierung die alten Werte.
    Für mich etwas unschön, aber OK, wenns nicht geht, dann eben nicht.

    p.s.
    Zumal mal bestehende Szenen gar nicht löschen kann. Löschen lassen sich nur Sequenzen. Ist ein zwar kleiner Minuspunkt, war mir aber schon beim ersten genauen Studium des Manuals bekannt. :roll:
    Meine Frage zielte daher auch insgeheim in die Richtung, ein evtl. "geheimes Servicemenü" zu erfragen. Worin die Löschung aller Einstellungen in einem Rutsch möglich ist. Wenn ich aber gleich danach gefragt hätte: "... weiß jemand den Zugang ins Servicemenü ...", dann hättet Ihr mich eh "in der Luft zerrissen" ... 8) :grin:

  • IMG DMX-1440: Master-Reset auf Werkseinstellungen?

    • PeeKay
    • 19. Mai 2009 um 19:20

    Sagen wir mal "fast" bekannt. Ich dachte eben das es sowas wie ein "geheimes Servicemenü" gibt worin man alles auf "Anfang" setzen kann, und irgendjemand weiß wie man da ran kommt ... :wink:

    Das Einzige was mich stört? Bis jetzt schon, aber wir sind ja noch ganz am Anfang, wir zwei... :wink:

  • IMG DMX-1440: Master-Reset auf Werkseinstellungen?

    • PeeKay
    • 19. Mai 2009 um 13:34

    So, endlich habe ich "meinen" DMX-1440 vor mir. Nur ist es ein "Demo-Gerät" und es sind daher etliche Scenes und Sequenzen programmiert die ich alle nicht brauchen kann. Das Manual schweigt sich darüber aus ... daher Ihr mal gefragt:

    Gibt es eine Funktion um den IMG auf "Werkseinstellungen" zu reseten, bzw. alles programmierte komplett zu löschen?

    So wie es aussieht muss ich nun jede Scene und Sequenz einzeln raushauen ... und da ist etliches zu löschen. :|

  • Dünnes Leichtes Rack/Case-Material

    • PeeKay
    • 19. Mai 2009 um 12:09

    Möchte mich da mal anhängen ...

    Ich suche ebenfalls ein leichtes L-Case für Mixer (7HE) und Lichtpult (4HE), möglichst nur mit 2HE Höhe unten (habe keinen CD-Player o.ä. was unterm Mixer reinkommt).

    Alles was ich bisher gefunden habe, hat oben als Pult nur 3HE. Auch sind die meisten Cases die ich bisher gesichtet habe, mit dem üblichem schweren Mehrschichtholz und wiegen damit 15kg oder mehr. Was mir bei Geräten mit ca. 3-5 kg Gewicht etwas fehldimensioniert erscheint.

    Also: Wenn jemand weiß wo man ein L-Case mit 4/7/2 HE in "Leichtbauweise" bekommt: Info an mich!

  • Behringer DDM 4000 Erster Eindruck Test

    • PeeKay
    • 15. Mai 2009 um 17:34

    Bei welchen Genres hast Du den Beatcounter getestet?
    Wie siehts zb. mit HipHop, Freestyle, oder stinknormaler Disco-Fox aus? Erkennt er das alles sauber?

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