Danke für die schnellen Antworten!
gehe ich dann richtig in der Annahme, dass man solche :idea: sicherungen (meist?) nur im Hochton"kanal" findet?
Wenn ja:
Welche Schutzmaßnahmen gibts fürn Bass?
Beiträge von PeeKay
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"Selbstbau" ist für mich schon immer ein "Freizeitobjekt", also komplett ohne Arbeitszeit, nur reine Materialkosten. Zusammengeschustert würde das Dingens in der heimischen Hobbywerkstatt... Werkzeuge/Maschinen sind alle nötigen vorhanden von der Profi-Kreissäge, Lamellofräse, Akkuschrauber,... bis zur Oberfräse. Also auch keine Kosten für Geräte- oder Raummiete. Spax, Lamello, Leim und anderer Kleinkram ist auch schon vorhanden. Gekauft werden müsste also "nur":
Holz fürs Gehäuse, evtl. Beschläge, Rollen,...
sämtliche "Innereien"... Chassis, Weiche, evtl. Kabel, LS-Anschlüsse
Lack oder Filz (je nachdem...)
Schutzgitter,...Späterer Verkauf ist schon garnicht "geplant"...
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Habe hier mal fleißig gestöbert und komme langsam auf den geschmack mir auch mal so ein Boxenset (oder nur nen Sub) selbst zu bauen.
Handwerklich wärs kein Problem, sogar ne super Scheppach inkl. anderem "Spezialgerätschaften" stünden zur Verfügung, technisch ists auch ein klacks, habe je mal was mit Elektronik gelernt...
Aaaber:Wie ist das eigentlich mit den Kosten?
Ich denke, dass man mit Selbstbau keine (Beispiel) 150,- Fertig-Billig-Box "nachbauen" kann. Holz, Chassis, Weiche, Kleinkram wird bestimmt kaum für dieses Geld zu haben sein... oder doch?Also ist das Ziel eine "teure" Box günstig(er) selbst zu bauen?
Nehm ich als "Vorlage" ne 500,- Box, brauch ich auch entsprechend hochwertige Komponenten, krieg ich die überhaupt "billiger"?Daher kurz gefragt:
1. Ab wann (im Sinne der Preisklasse) "lohnt" sich Selbstbau eigentlich?
Und da hier meist Subs besprochen werden:
2. Sind Tops schlechter (in Sinne der Ersparnis) selbst zu bauen?Nachtrag:
Um konkrete Beispiele zu nennen:
Ich hab ja die EVsx100, was müsste man als Selbstbaukosten rechnen um eine vergleichbare Sound-Qualität hinzubekommen?
Als Bass nehmen wir mal was "günstiges": nen DAP 15", für wieviel ist der "nachzubauen" Oder anders: Ist es möglich durch Selbstbau, für gleiches Geld, eine bessere Qualtität hinzubekommen? -
Ich lese hier immer wieder, dass in vielen(oder nur manchen?) Boxen Glühlampen drin sind. Anscheinend als Überlastschutz...
Kann mir mal jemand kurz erklären wie das in der Praxis funktioniert?Oder gibt es andere "schlaue" Info-Quellen wo ich sowas erlesen kann?
(trotz "Suchfunktion" hier noch nichts gefunden..)Achja:
:oops: Sorry für die Dummyfrage... :oops: -
Hab noch einen:
Letzten Samstag (5.11.), Geb.-Party für 60 Leute in nem ca. 6x15m Zelt. Ich mit: 2 x EVsx100, 2x15"er Dap-SUB, entsprechendes Amping und Kleinkram, kleine Lichtanlage (4 x PAR, 2xDisco-Effect, 250W-Strahler für "Show-Einlagen") angerückt. Dem Veranstalter schon im Vorfeld gesagt ich brauch für Ton und Licht getrennte 16A "Steckdosen"...
OK ich komm an, bin eh ein bisserl knapp dran, baue auf und seh die beiden Verländerungskabel, OK sag ich mir, der Mann hat auf mich gehört.
Party läuft ab 19:00 Uhr und alles ist prima, Stimmung super, Tanzfläche voll. Gegen 1:00Uhr plötzlich.... Ton aus, alles dunkel, nur mein LapTop tuckelt noch fröhlich vor sich hin...
:oops:
Veranstalter sucht die "geflogene" Sicherung... alle Sicherungen drin... ich schau mir darauf hin die Verkabelung genauer an...Was finde ich hinterm Zelt?
1(in Worten EINE) 50m-Kabeltrommel fast komplett aufgewickelt, angeschlossen an einer Gartensteckdose und davon gehen 4 Verlängerungskabel weg:
Zwei zu mir, eins zu den Kühlschränken, eins zur Lichterkette unterm Zeltdach... :oops: NA TOLL
OK, neues Kabel von der Garage zu mir gezogen, Mehrfachsteckdose dran und mein Zeug geht wieder... Party läuft nach 5Min. Blackout problemlos weiter bis ca. 4:30Uhr.
Das Fazit?
Vertraue nur der Verkabelung, speziell die der Stromversorgung, die DU selbst gemacht hast. -
Zitat von "cedrick"
ich mix hiphop, ...
grins, dann vergiss mal das mit nem automatischen Beatcounter gleich wieder... Ich kenn keine "Maschine" die HipHop richtig anzeigt... selbst BPM, Traktor und Konsorten werfen da meist das Handtuch.
Nebenbei: Gerade bei HipHop, Freestyle usw. nimmt man eben nicht den Bassbeat als Referenz, sondern die HiHat, also ist hier ein bassgezüchteter BeatCounter eh fehl am Platz...
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Kennt jemand die Monacor-StageLine-Proton Boxenserie?
Würde mich a) mal allgemein interessieren, was Ihr generell davon haltet. Und b) ob speziell die Proton 12 (ca. 1.500,-EUR) Ihren Preis wert sind?
p.s.
Frage im Namen eines Kumples, er würde die o.g. Proton (Rücklauf o.ä., keine Ahnung) für ca. 35% Nachlass bekommen... neu(?) mit Garantie usw..Kaufenswert?
Oder Finger weg?Anwendung: meist kleine Parties bis ca. 50PAX mit Konserve, aber auch als PA für ne (Hobby)Rock-,Pop-, Allroundband (kein Metal, kein "techno"...), PAX dann eher weniger als die 50... "private" FetenGigs halt..
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Hi mikeFX,
war ja nicht gegen Dich gemünzt. Wenn man professionell arbeitet hat man logisch entsprechenden Platzbedarf (Mixer, CD-Player, Lichtpult, CD-Cases, evtl. noch die Amps, ect. pp...) und da ist so ein stabiles Ding mit den 2x1m sicher ganz OK.
Habe also meinen Einwand eher auf die (derzeitig noch?) "Hobby"nutzung des Threadstarters bezogen... :oops:
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Zitat von "cyberlight"
Bei 100 Leuten open air kannst du den Sub ruhig zu Hause lassen, den hört man dann sowieso nicht mehr.
OpenAir hab ich dieses Jahr nur 2 Gigs, evtl. steht da ja schon ne PA zur Verfügung wo ich mich nur dranhängen brauch, erfahr ich aber erst später...
ZitatKannst du die vielleicht irgendwo mit hin nehmen, wo du die mal mit einem Sub (12"/15") ausprobieren kannst?
Habe am Sa. den ersten Gig mit den sx100, allerdings steht mir da ein DAP15 als "Bass-Hilfe" zur Verfügung wenns eng werden sollte (siehe Thread: Sub ins Eck...).
ZitatDann weisst du auch, was du etwa brauchst.
Mit den Verhältnissen in den Skihütten kenn ich mich schon in etwa aus, allerdings dieses Jahr das erste mal als "Aktiver", bisher nur als "Gast". Von daher habe ich ja meine Bedenken. Die Menge an Leuten auf engstem Raum schluckt schon etliches, daher auch die vorsorgliche Frage...
ZitatAusserdem bräuchtest du auch noch eine potente Endstufe und eine Aktivweiche sowie ein case für Beides.
Habe da schon ein fahrbahres 19" Case, so ausn Kopf habe ich noch ca. 9HE frei, sollte für ne zusätzliche Endstufe+Weiche reichen. Oder? Das andere Kleinzeug passt in den Rucksack... bin bekennender MP3-Notebook-Jockey.
(Bitte jetzt keine Grundsatzdiskussion anfangen... gell? :wink: ) -
Hi cyberlight,
Selbstbau scheidet vorerstmal aus...
Wie breit solche Gondeleinstiege sind? Genau kann ichs nicht sagen, aber so um die 60-80cm rum wird der Standard sein. Werde das mal bei den ersten Skitagen ausmessen...
Aber: Auch wenn der Sub gut in die Tür rein gehen sollte. Das "beladen" muss schnell gehen und möglichst von einer Person zu erledigen sein. In den Hütten gehts auch oft extrem eng zu, auch da ists sicher vorteilhaft zwei kleinere Subs zu haben als einen riesen Klotz den man nirgends unterbringt.
p.s. Biste Skifahrer? Dann kennst Du ja die "Platz"verhältnisse in Gondeln und Skihütten... :roll:
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Wow das geht ja fix...

Geld ist (noch) nebensächlich... mir gehts erstmal darum zu sehen obs überhaupt was klanglich brauchbares in diesem Sektor gibt. Evtl. werd ich mir bei den ersten Gigs so ein Teil erstmal ausleihen, dann schau mer weiter.
Das Dingens da im Link sieht schonmal ganz OK aus...
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Ich glaube der Threadstarter dachte da eher an was wo seine CD-Player und Mischer drauf stellen kann, und nicht an eine "transportable" Bühne.
Ich für meinen Fall hab mir mein DJ-Stehpult selbst gebastelt. Von Prinzip her von einem Wäscheständer (Scherenprinzip) abgekuckt und das etwas stabiler nachgebaut. Damit man den Kabelsalat und Kleinkram nicht sieht die Front- und Seitenränder der "Pult"platte mit Klettband versehen, wo dann ein fester Stoff dran kommt, vorne noch mit nem schönen Logo bepinselt und fettisch...
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Diese Skisaison muss ich etliche Male mit meinem Equipment per Gondel aufn Berg... Die vorhandenen sx100 und der andere Kleinkram ist kein Problem, nur ein (möglicher) Sub macht mir Kopfzerbrechen.
Denn: Bekomme ich so einen "Klotz" von 15" mit mind. 50x50x50cm in ne Gondel rein? Könnte zwar eine spezielle Materialgondel anfordern, aber das kostet meist extra...und das auch nicht wenig...
Daher die Frage obs da nicht was kleineres gibt was ich zur Bassunterstützung für die EV-sx100 nehmen könnte?
Etwa: 12" Subs?Sofern ich für die sx100 überhaupt ne "Unterstützung" brauche... aber lieber vorher informiert als später hektisch nach ner Lösung suchen. :roll:
VAs: Meist die übliche Hüttengröße mit ca. 100 PAX (bei OperAir sicher mehr...), Party-Musik queerbeet, Klang eher Nebensache :wink: Hauptsache laut ists und bummbumm machts... :grin: wie immer halt beim Apre-Ski. :grin:
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Zitat von "Partynator"
wollte mir eventuell, 2 weitere dap k112 kaufen, diese dann an die vorhandenen 2 anschließen. und halt noch bassmäßig was dazu
Hi, dann kauf Dir halt ne zweite Soundmate gleichen Typs dazu, stell den Top-Amp im Sub auf mono, und häng beide Tops als "ein Stereokanal" dran. Dann noch ein "spezial" Boxenständer um beide Tops nebeneinander aufn Stativ zu bekommen und fertisch. Das gleiche mit der zweiten Soundmate... Damit haste also 2x15" Sub mit jeweils 2x Tops... Sollte locker reichen... finanziell gesehen bestimmt eine der günstigsten Varianten. Klanglich ... ? muss jeder selber entscheiden.
p.s.
diese Variante ist übrigens im Manual zur Soundmate sehr gut beschrieben... -
Feinfühlige Frequenz"korrekturen" fallen zweck mangelndem Equipment leider aus...
Wie hoch...? hmm... Evtl. könnte man den Sub auf ein 50cm Podest o.ä. setzen, Rückseite an die Wand, noch ne Holzplatte o.ä. oben druff und das dann als Stehtisch o.ä. "missbrauchen".

Wenns mit dem lose verlegtem Holzzeltboden grundsätzlich Probleme gibt, könnte man den auch im Bereich um den Sub fest verschrauben. (sind diese üblichen Holzbalken zum Niveuausgleich mit ca. 2cm starken lose verlegten Platten drauf)
Ich lass es jetzt mal auf mich zukommen...
Mit Euren Tipps habe ich schonmal ein paar Anhaltspunkte um bei möglichen Dröhn-Problemen was in der Hinterhand zu haben.Achja:
Zwecks extrem Bierschütting... die Gesellschaft ist eh etwas "sittsam" (60. Burzeltag v. Schwiegermammi, Gäste von 6-80). Der Sub steht sowieso am "Ende" der großzügigen Tanzfläche. Habe da also wenig Bedenken auch wenn da sicher "der Bär los ist".So langsam gefällt mir das mit dem Sub auf'n Podest, und als Stehtisch "getarnt" immer besser. Endlich mal ne Idee wie man diesen Klotz sinnvoll "verstecken" kann.
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Zitat von "Manuela"
...Um die Bodenkopplung in den Griff zu bekommen genügt hochsetzen (Stativ oder Unterbau)
Je länger ich drüber nachdenke... das wirds wohl gewesen sein...
Mal kucken was mir da als Unterbau einfällt.
Frage:
Was ist besser?
Weicher Unterbau (Decken oder anderes weiches)
Harter Unterbau (Betonplatten, hätte da evt. solche Gehwegplatten aus Beton...)
Stativ habe ich keines (für den Sub) -
Danke für die Tipps.
Gehört habe ich den im gleichen Zelt wie beim kommenden Event verwendet wird. Aufgestellt war der Sub so:
Vom Zelteck ca. 1m entfernt, direkt an der Aussenwand ca. 45° gedreht (zur Zeltmitte "blickend"), und: direkt auf dem Holzboden stehend (der Zeltboden war diese übliche Holzbalken u. -bretter "Konstruktion"). In der "Nische" zwischen Sub und Zelteck hatte der DJ sein Zeugs aufgebaut...deshalb dieser eine Meter Abstand zum Eck.Die Tops waren auf Stativen (einer auf Distanzstange übern Sub) ebenfalls direkt in den beiden Zeltecken und ca. 45° nach innen zeigend. "Sichtmäßig" haben die Hörner den Bereich vor dem Sub noch abgedeckt... gehörmäßig waren die Mitten/Höhen auch noch OK. An der Aufstellung der Tops (toter Bereich oder so) kanns also auch nicht gelegen haben. Denke ich mal als PA-Laie...
Der Bassound war ab ca. 2-3m eigentlich ganz OK. Wenn man aber direkt vor der Box oder ca. 1 bis 2m drumherum stand (ich hoffe Ihr kapiert was ich mein...) hast erbärmlich gedröhnt. Lautstärke war "normaler" "Tanz"pegel. Schätze mal so um die 90-95dB... (laute Unterhaltung im Tanzbereich war noch möglich)
Kann evtl. der Zeltboden das Dröhnen verursacht haben?
Abhilfe? Sub auf Podest/Schaumstoff/Styroporplatten o.ä. ...?Evtl. kann ich den Sub ja bei meinem Event in die Mitte der hinteren Zeltwand stellen... mal sehen... wird aber schwierig werden...
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Kurz nachgehakt:
Welche Verluste handle ich mir mit sowas ein?
Also pegel- und klangmäßig? Oder ist das vernachlässigbar? -
Mal kurz nachgehakt.
habe mal einen Amp aufgemacht der etliche Jahre als "Mobildisco" seine Dienste tat. Also meist in verrauchten Räumen...
Staub fand ich da weniger, aber eher einen dunklem "Überzug" der Kühlkörper und Elektronik mit Nikotin u.ä. "festem", klebrigem Belag.Kann das auch zu Wärme- oder Elektronikproblemen führen und wie bekomme ich sowas wieder runter?
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Folgendes "Problem": (muss da etwas ausholen)
Demnächst steht ein privater Party-Event zur Tanz-Beschallung an (ca. 80PAX, Zelt 8x15m). Zur Unterstützung meiner Ev sx100 ist ein DAP 15" Sub geplant. Ist der aktive DAP 15" aus der DAB-Soundmate3 Serie. Wird ne Leihgabe von einem Kumpel, muss also damit leben... Platzmäßig muss der Sub ziemlich nahe zu einem Zelt-Eck aufgestellt werden, geht leider nicht anders...
So.
Den Sub in dieser Aufstellvariante habe ich schon mal gehört. Er hat dann die unschöne Eigenschaft (oder ist das bei allen so?) das er "hintenrum" böse dröhnt. Abstrahlung nach vorne ist ab ca. 2-3m eigentlich ganz OK. Nur im Eck und "um ihn herum" (innerhalb dieser 2-3m), dröhnts böse.Gibt es da Abhilfe wie ich den Sub "verarzten" kann, dass dieses Gedröhne nicht mehr so krass ist? Habe da mal was von "Bassfallen" gelesen, aber das dürfte den Rahmen des o.g. kleinen Events sprengen, seitens Aufwand und Kosten.
Hat jemand Ideen wie man das mit einfachen "Tricks" erreichen kann?
Dicke Vorhänge ins Eck hängen (wäre ja auch ne schöne Deko...)
Den Sub hintenrum mit Wolldecken "einwickeln"?
was noch?
oder gar keine Lösung?Bin für jede Anregung dankbar.
