Es kommt auf die Farbe an die du verwenden willst.
Normale Farbe aus der Büchse (zum Rollen) ist billiger als Sprühfarbe, aber bei Sprühfarbe hat man weniger Sauerei. Außerdem ist der Auftrag mit der Sprühdose dünner als mit der Rolle. Der Schaum soll sich ja nicht wie ein Schwamm vollsaugen.
Rollen würde ich eher bei Holz und bei allen Oberflächen die man nicht in die Horizontale bringen kann. (Sprühlack läuft gerne mal, weil er so dünn ist)
Nehm ein Reststück Schaum und teste mal die Farbe an, die du verwenden möchtest.
Bei Sprühfarbe würde ich außerdem den Schaum uaf den Boden legen und dannbesprühen, damit die Farbe nach hinten durch sickert und nicht (im Schaum) hässlich nach unten läuft.
Nur wenig Farbe auftragen!
Schablone gut befestigen und auch das Umfeld unbedingt abkleben, man glaubt gar nicht wie weit sich Sprühnebel ausbreiten kann.
Beiträge von DaftMedia
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Wenn man das nichtmal ordentlich leimen kann fällt das gänzlich flach.
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Ahja, danke für den Tipp

Ich hatte schonmal vorgehabt mir Boxen aus Planboard (dat Zeug aus dem Racks gefertigt werden) zu bauen aber das bekommt man nicht zu vernünftigen Preisen in akzeptabler Dicke, 5mm reichen nicht für den Boxenbau nehm ich mal an. -
Wo bekommst du das Holz so günstig her?
Hier bezahle ich über 30 Euro für einen Quadrat Multiplex und ein Quadrat MDF kostet mich auch 20 Euro. -
Das ist "Fly with me" von DJs@Work
EDIT:
Auch wenns egal ist, der Track wurde vom Top Gun Theme (Harold Faltermeyer & Steve Stevens) abgekupfert. -
Das Grundrauschen kommt von der Soundkarte an sich, das lässt sich beheben indem man sich eine bessere Soundkarte kauft (M-Audio, Digi-Design, Esi und Konsorten)
Hochwertige Sodunkarten rauschen nicht, es kann nur bei Masseschleifen u.ä, zu Brummgeräuschen kommen.
Als Abhilfe (gegen das Brummen) genügt eine aktive 2Kanal DI-Box (die für ca. 30€ von Behringer reicht). Der Optische Trennverstärker von ELV ist sonst auch noch sehr empfehlenswert, wenn es darum geht eine galvanische Trennung zu erhalten. -
Zitat von "renga"
Hallo zusammen, kennt jemand vielleicht: http://www.west-music-showtechnic.de ?
Daher möchte ich mir dir Die AX 12 bestellen, ist da sehr günstig.
mfg: Rene[/url]
West Music ist in Ordnung, die gibt es schon relativ lange
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Ein einfaches Gerät, das einen eingebauten Delay hat ist der Shark-DPS von Behringer
da kann man für den Delay die Distanz auch gleich in Metern einstellen und braucht die Distanz nicht erst in Millisekunden umzurechnen.
Mit dem Line-Delay ist das eigentlich ganz einfach, am besten vom Mono-Out des Mischpults in den Shark-DSP rein und dann den DSP an die Endstufe der Delay-Boxen.
Das ganze kann im Monobetrieb laufen (für Stereo bräuchte man schon zwei DSPs), bei ner Delay-Line ist das egal.
Im Verleih kostet so ein Delay-Gerät um die 20€ -
Wir haben in der Schule ein komplettes Theater-Set gekauft mit 12 Multi-PAR Scheinwerfern, zwei 6er DMX-Dimmerbars, zwei Stativen, einem 24-Kanal DMX Scene-Setter und allem was an Zubehör dazugehört, also Torblenden für die Multi-PARs, Farbfilter, und jeweils 4 Linsen für die Scheinwerfer.
Das ganze ist einfach zu bedienen und hat genügend Power auch größere Bühnen auszuleuchten.
Gerade für Schulen bieten sie die Dimmer-Bars an, da keine teuren Lastmulticores angeschafft werden müssen, die Bars werden nur an DMX angeschlossen und ans 230V-Netz (mit Powercon)
Der einzige Nachteil bei diesen Sets sind die minderwertigen Stative, die für die Dimemr-Bars viel zu klein ausgelegt sind, da sollte man sich lieber nochmal zwei Kurbelstative anschaffen.
Dazu kann man sich evtl noch einen Verfolgerspot anschaffen.
Das ist eine vernünftige Grundausstattung, die allen schulischen Anforderungen gerecht wird und einfach zu bedienen ist.
Moving-Heads sollte man sich besser ausleihen, da hat man mehr Freude dran.
Für das Geld was zwei vernünftige Moving-Heads und ein passendes Steuerpult kosten bekommt man schon die oben beschriebene Lichtanlage (ohne Verfolger) und zwei Kurbelstative.Für die Schule lieber einfaches aber robustes Equipment kaufen als kompliziertes und empfindliches Equipment.
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Mein schlechtester Kauf war ein Doppel-Funkmikro System
ziemlicher Schrott, rauscht wie sonst was und die Mikrofonkapseln haben die Qualität von denen einer Türgegensprechanlage.
Die empfindlichkeit der Mikros ist auch dementsprechend schlecht... bei vollaufgedrehtem Gain am Mixer falckert gerade mal die Signal LED... die Peak LED hat Dauerpause.
Das die Teile nicht mal Zulassung für DE/Europa besitzen muss ja nicht sonderlich erwähnt werden.
Wenigstens empfängt das Mikro keine Störungen von eigentlich entstörten Elektrogeräten (das Problem haben diese Funkmikros mit Einstöpsel Sender und dem Miniempfänger für 10€ bei ibäh)
Falls jemand Interesse hat... ich verschenk die Anlage, inkl. zwei 9V Blöcken *gg*Bester Kauf bisher war ein Mischpult von Vivanco: das MX660
Hab dafür 70 Mark bezahlt, Neugerät
Leistet mir seitdem treue Dienste und ist von der Verarbeitung und vom Klang her den Behringer-Mixern überlegen (bei Behringer funktionieren nichtmal die EQs wirklich) Leider hat das Pult keine symmetrischen Ausgänge -
Ich hatte genau das Problem mit einem herkömmlichen HiFi Cd Player (CD 1028 von Dual), allerdings war nicht nur die Schublade betroffen sondern auch die Lasereinheit.
Die Teile waren nicht mehr leichtgängig, da das Fett verharzt war.
Ich hab den Player aufgeschraubt und hab komplette Mechanik von verharztem Fett befreit, sämtliche Zahnräder habe ich dann mit Vaseline eingefettet und alle Führungsstangen habe ich mit Industrie Lube von Profi Star eingeschmiert.
Beim Fetten aber bitte die Laser-Einheit abdecken....
Läuft seitdem wieder wie eine 1 -
dann schlepp das teil mal zum nächsten service-betrieb und lass es durchchecken, die werden dir dann sagen ob sich eine reparatur lohnt oder nicht
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In das Top gehört auf jeden Fall noch eine passive Weiche, du hast ja schließlich (mindestens) zwei Lautsprecher mit unterschiedlichen Frequenzbereichen, da muss aufgeteilt werden.
Also Speakon --> passive Freq.-Weiche -> Chassis
Wenn du an deine Speakonbuchse die Chassis ohne Weiche parallel anschließt verringert sich die Impedanz.. also zwei 8Ohm Chassis parallel direkt auf Speakon haben dann eine Impedanz von 4Ohm... nur so als Hinweis falls du mal vorhaben solltest die Tops dann parallel zu einer anderen Box anzuschließen. -
Ansonsten mal Kontakt mit D&M Professional aufnehmen, die sind für Denon in Deutschland&Europa zuständig.
http://www.d-mpro.eu.com/index2.php?CID=4&lang=gerIch könnte auch noch einen Schaltplan für den D4000 auftreiben, hab ich vorhin im Netz gefunden
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Da ich auch die Omnitronic DX-1522 besitze werd ich mal zu den Boxen auch meinen Senf abgeben.
Vom Klang her taugen sie fürs Wohnzimmer nichts, erst ab einem Meter Abstand zur Box ergibt sich ein für den Preis doch annehmbares Klangbild.
Der Bass ist hart aufgehängt und kommt auch dementsprechend schnell und druckvoll. Im Heimbetrieb ist es ratsam die Boxern auf Tennisbälle zu stellen, ein 40cm Bass ist nicht umsonst so groß.
Die Mankos dieser Speaker sind die Verarbeitung und die schlechten Tragegriffe.
Die Tragegriffe sind einfachste Schalengriffe mit Mittelsteg, aus Plastik. Bei einem Gewicht von 23kg hätte ich zumindest Stangengriffe erwartet, noch besser wären Stangengriffe aus Metall.
Nicht gespart wurde am, Stativflansch, der ist aus Metall und da wackelt nichts und klappert nichts.
Richtig übel sind die Frequenzweiche und die Verkabelung. Bei einer meiner Boxen musste ich die Frequenzweiche neu verlöten, da gabs kalte Lötstellen und das hat sich auf den Klang ausgewirkt. Dem Verkäufer zu folge würden gerne auch mal Bauteile aus der Weiche herausfallen, daher wäre es förderlich wenn man gleich beim Kauf die Weiche nachlötet.
Die Schrauben der Speakons soltle man gleich nach dem Kauf einmal ordentlich festziehen, ab Werk sind die doch sehr schlabberig montiert.
Die Verkabelung im Innenraum wirkt sehr unaufgeräumt... wenn man die Box auf die Seite legt klappert ein Kabel gegen den Gelb-Metallic lackierten Korb des Subwoofers.
Über das Aussehen der Boxen muss ich ja nicht viel sagen, Omnitronic macht keinen Hehl daraus, dass die DX-Boxen eigentlich Brüllwürfel sind, danach sehen wirklich aus. Die TX-Serie sieht viel besser aus, hat aber Probleme mit klapprigen und scheppernden Frontgittern und die Verarbeitung hat unterstes Niveau.Fazit: Für den Listenpreis von knapp 90€ (Netto) bekommt man eine entsprechende Box aber auch nicht mehr. Sehr erfreulich ist, dass die Leistungsangabe von 400Watt RMS Belastbarkeit korrekt ist und die Box nichtb schon bei 200Watt RMS vom Verstärker zum Feuerwerkskörper wird.
Ich werde meine beiden Exemplare im Sommer gegen zwei weniger sperrige, bessere Boxen eintauschen (vll zwei KME Fullrange)
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Wie sieht es denn mit Signalquellen an den Phono/Line Kanälen aus?
Das gleiche Phänomen? -
Demo gibts hier:
http://www.bitspaper.net/bpstore/software/ShowSW.aspx?id=2auf http://www.laserware.de gibt es leider keine weiteren Informationen über das Programm...
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No Prob Homie! :wink:
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Das Rohmaterial bekommst du für Lau beim Glaser, denn solche kleinen Spiegelstücke sind eigentlich Abfall.
Wenn du nett fragst schneidet der Glaser dir das auch noch passend zu.
In ungeschickten Fingern bewirkt ein Glasschneider nur Glasbruch, also lieber Fachmann machen lassen, das schont die Nerven