noch was:
wenn man das Bild von dem BH2 vergrößern will, bekommt man irgendwelche Scanner angezeigt
noch was:
wenn man das Bild von dem BH2 vergrößern will, bekommt man irgendwelche Scanner angezeigt
Hallo zusammen,
habe seit gestern ein Problem mit meinem Soundcraft Spirit SX20: Wenn ich das Pult mit dem Netzteil verbinde, leuchtet die Power-LED anfangs normal hell auf und wird dann langsam dunkler. Die PFL-LED zeigt keine Funktion mehr. Die LED-Ketten verändern ihre Helligkeit im Basstakt und zeigen irgendetwas, nur nicht das angelegte Signal (bei PFL) und nichts außer die unteren zwei LEDs bei der Summe.
Ab einem gewissen Pegel im Signalverlauf bricht vermutlich außerdem die Ausgangsspannung zusammen, was sich durch übersteuerte Bässe (klingt wie hart gelimited) und kratzige/verrauschte Höhen, aber nur während der Basschläge/-Passagen äußert.
Der Fehler trat zusammen mit einem Totalausfall meiner externen ESI U46-Soundkarte auf (hier aber nur die Symptome mit den LEDs), die Soundkarte funktioniert jetzt aber wieder einwandfrei, Fehler war hier definitiv eine zu geringe Eingangsspannung seitens des USB-Ports. Verschlimmert hat sich der Fehler heute nach einem dreistündigen Betrieb an einem Aggregat (6,5kVA, geregelt), bis ich gar keine Musik mehr über das Pult laufen lassen konnte, da das Ausgangssignal unbrauchbar wurde. Mikrosignale ohne Bassanteil (mit Lowcut) klangen dagegen einwandfrei.
Am Netzteil liegen beide Spannungen an (mit Multimeter gemessen, allerdings nicht unter Last). Bei Gelegenheit schraube ich mal das Gehäuse auf und messe die Spannungen unter Last.
Hat jemand auf Anhieb eine Vermutung, wonach ich schauen muss (Vermutung: Netzteil) oder sollte ich das Pult zum Service geben?
Hoffe, dass mir jemand einen heißen Tipp geben kann ![]()
Viele Grüße
Jonas
Okay, ich werde nochmal mit dem Veranstalter abklären, ob er wirklich so großen Wert auf Surround legt.
Kracky: Ich habe bereits das etwas ältere passiv-Set Concept M fürs Heimkino, zusammen mit einem Yamaha AV-Receiver. Hier besteht also kein Bedarf ![]()
Vielen Dank nochmal für alle Tipps ![]()
Habe ich ganz vergessen, sorry :oops:
Erst ein Film in DD und dann Fußball.
Also es geht um eine ca. 15x20 m große Halle. Erwartet werden wenns gut läuft 150 Leute. Eher weniger. Ich hatte überlegt ganz normal die Front-PA mit Subs als LFE zu stellen, den Center hinter oder über die Leinwand. Für die Surroundboxen hätte ich dann vier Lautsprecher übrig, die ich dann an den Seite verteilen wollte.
Wobei ich im Moment dazu tendiere, alles vorher einmal provisorisch aufzubauen und zu testen, ob es sich vom Effekt her lohnt (DVD-Player mit 5.1 pre out ist vorhanden).
Wenn das Public Viewing dann tatsächlich stattfinden soll, müssen von Seiten des Veranstalters sowieso noch einig bauliche Veränderungen vorgenommen werden wegen dem Fernsehempfang (DVB-T ist hier nur mit Dachantenne möglich).
Also erstmal, das Budget ist leider bregrenzt, da der Veranstalter ein Verein ist und es keinen Eintritt geben soll.
Zitat von "Jürgen Klingel"Bei mir erledigt diesen Job eine Creative Extigy-Soundkarte, füttert man die im Stand-Alone-Betrieb mit nem DTS-Signal über koax oder opt. Eingang dekodiert die Kiste daraus die 6 Kanäle für Surroundsound...
Gruß, Jürgen :wink:
Die Idee mit der Soundkarte ist sehr gut! Danke für den Tipp ![]()
Ich hab eben grad mal ausprobiert, wie das mit den DI-Boxen klingt...
Also bis auf einen etwas verbogenen Frequenzgang mit einer leichten Höhenanhebung (alles aber am EQ ausgleichbar) gibts es nichts auszusetzen. Auch direkt verglichen mit dem Stereo Line-out des AV-Receivers.
Aber ich werde mir wahrscheinlich die Extigy holen. Die kann ich dann auch mal für andere Zwecke benutzen. So ein Decoder würde sonst ja nur verstauben :wink:
Hallo zusammen,
für ein geplantes Public Viewing sollen die Zuschauer dieses Jahr mit Surround-Klang verwöhnt werden.
Die Frage ist nun, wie bekomme ich aus einem digitalen DD-Signal der Set-Top Box sechs analoge Signale?
Im Internet habe ich nur diesen Decoder gefunden: http://www.teufel.de/PC-Systeme/Decoderstation-5.cfm
Allerdings ist der Preis etwas hoch für einen einmaligen Einsatz ![]()
Gibt es da Alternativen? Könnte man die Lautsprecherausgänge eines AV-Receivers mit DI-Boxen benutzen? Hat das schonmal jemand ausprobiert?
Bei DVD-Playern ist es ja nicht unüblich, dass ein DD-Decoder eingebaut ist und er einen 5.1 pre out hat. Aber DVB-T Receiver mit Decoder habe ich noch nicht gesehen...
Hoffentlich kann mir jemand weiterhelfen ![]()
Viele Grüße
Jonas
Das ist ja nur ein Katzensprung von mir entfernt! Da könnte ich auch noch dazukommen.
Wäre toll, wenn es dort klappt.
Viele Grüße
Jonas
Ich hatte mal einen DB Sub 05 sowie einen Thomann TA18 (auch BP) und hatte das Vergnügen, einige Bands damit zu Beschallen.
Beim Sub 05 wird der Bass halt sehr schnell dröhnig (auch z.B beim E-Bass) und die Basedrum geht recht schnell unter. Der TA18 spielte schon etwas besser, aber immer noch schwammig. Mit tief angekoppelten 12er Tops für den Kick aber noch akzeptabel.
Jetzt benutze ich für den CL115 (BR) oder LMB-118 (auch BR). Auch wenn der Endschalldruck nicht so hoch ist, macht das abmischen mit diesen Bässen deutlich mehr Spaß, vor allem was die Basedrum angeht :wink:
Bei Konserve ist der Unterschied zwar nicht so groß, aber bei live würde ich im Budget-Sektor BR-Bässe vorziehen.
Aber am Besten ist es, wenn du selkbst mal ein bisschen ausprobierst. Wozu gibt es schließlich Money Back :grin: ?
..das war nur ein kleiner Punkt, der mir noch eingefallen ist. Es gibt ja schließlich auch kleinere Bands die Rider stellen.
Ich frage mich nur, ob ich das Geld lieber in einen neuen Mixer (ZED-428) oder halt was Gebrauchtes stecken soll. Die GL-Serie gefällt mir eigentlich auch ganz gut - und ich hatte bisher auch keine negativen Erfahrungen mit gebrauchten Pulten...
Hallo zusammen,
plane die Anschaffung eines neuen Livepultes, welches mein zu kleines Yamaha GF 16/12 ersetzen soll.
Mir gefällt das Allen&Heath ZED-428 sehr gut --> http://www.allen-heath.co.uk/zed/zed-428.asp
Hat schon jemand Erfahrungen mit diesem Pult gemacht?
Wie sieht es mit der Ridertauglichkeit aus (spielt vielleicht in Zukunft eine Rolle)?
Ich bin auch am Überlegen, wieder etwas Gebrauchtes zu kaufen, allerdings spiele Pulte mit den Eigenschaften des ZED gebraucht in der selben Preisliga und haben meist kein USB.
Also: Lohnt sich der Neukauf (bei MS ist das Pult für 1215€ zu haben)?
Zitat von "AzizMartin"Hey,
hätte ein Behringer SL-2442fx pro im Thon Case und 50m Multicore 24/4 abzugeben. Zustand vom Pult ist sehr gut, Multicore "gut-befriedigend"... Ist halt im Einsatz gewesen.
Preis : 500,- + Versand
Gruß
Hat leider keine 2-fach parametrischen Mitten und keine 100mm-Fader, trotzdem danke für das Angebot!
Habe gerade mit Bell gemailt, die vermuten einen Netzteildefekt.
Ich glaube ich fahr mal vorbei, ist ja fast um die Ecke ![]()
Hallo,
suche ein Livepult mit mind. 20 Monokanälen, 2-fach Param. Mitten, mind. 4 Auxe, mind. 4 Subgruppen mit Insert, 100mm Fader.
Meine Preisvorstellung für Gebrauchtware im Case (!) liegt bei maximal 750€.
Am liebsten wäre mir was mit der Ausstattung des A&H ZED 428...
Ich hoffe, da lässt sich was machen ![]()
Hätte auch ein Yamaha GF 16/12 zum tauschen.
Viele Grüße
Jonas
Hallo zusammen,
hatte heute ein merkwürdiges Phänomen bei einem Bell B20.1000 Powermixer:
nach ca. 2 Stunden Betriebszeit gibt es einen Knacks, es leuchten die Signal-LEDs ALLER Kanäle (auch die, an denen nichts angeschlossen ist) und der ursprüngliche Ton ist weg. Es ist ein tieffrequenter Sweep zu hören (ähnlich einer Rückkopplung). Dabei geht auch das Display des Multieffekts aus. Erst nach Trennen vom Stromnetz und wiedereinschalten funktioniert der Powermixer wieder normal.
Eine Stunde später wieder dieser Effekt, allerdings ohne tieffrequentem Störgeräusch. Das Pult schaltete sich danach in 5min-Abständen nach dem gleichen Schema aus (...und jedesmal wurde der Moderator abgewürgt
)
Einen Fehler an der Endstufe vermute ich nicht, da weder die beiden Limit-LEDs noch die Protect-LED aufleuchten.
Wie kann ich den Fehler eingrenzen? Kennt jemand dieses Phänomnen?
Es ist so, dass das Pult im März wieder zuverlässig funktionieren muss.
Vielen Dank für eure Hilfe,
Jonas
Ich habe diese WE an meiner TSA vier LMB-118 und zwei 12" Tops betrieben. Zwar nicht Disco aber schon mehr als Zimmerlautstärke.
Ich hatte dabei einen Bass an Kanal 1 und 2 und zwei Bässe an Kanal 3, die Tops an Kanal 4.
Für mein Empfinden kam da ordentlich Druck und Tiefgang rüber. Natürlich würde ich für Disco-Prügelbetrieb meine Proline 2700 vorziehen, aber für diese 400 pax-VA hats die TSA auch getan! Und ich "schleppe" lieber die 20kg TSA-Rack als 80kg Proline-Rack ![]()
Damensitzung des örtlichen Gesangsvereins:
Die Veranstaltung mit der im Boxenbrett angesprochen Lautsprecheraufstellung: Haben uns dann doch für zwei Zweierstacks entschieden:
Durch die an der Traverse geflogenen 10"/1" Tops als Hauptbeschallung und die vorderen 12"/1" Tops als "Nearfill" konnte eine angenehme Lautstärkeverteilung erreicht werden.
Die vier LMB-118 liefen an einer TSA 4-700, zusammen mit den zwei 12" Tops. Ich muss sagen, dass ich erstaunt bin, was aus der TSA rauskommt :shock:
Hier noch ein paar weitere Bilder:
PS. es ist nich gut, Fotos zu machen, nachdem man den Hazer ausprobiert hat ![]()
Viele Grüße
Jonas
Erstmal danke für die Tipps. Wird dann wohl auf Zahnlücke hinauslaufen.
Wie kann ich den Abstand zwischen den Subs berechnen? Zeit zum Ausprobieren bleibt leider nicht viel.
Ich werde die zwei links und rechts oben angebrachten DAS DS15 durch meine SK 12.1 ersetzten. Somit bekommt der Alleinunterhalter schonmal nicht alles ab. Delay ist sowieso klar.
Ein10er Top stelle ich dann einfach auf jeweils einen Bass, die müssen ja nicht sonderlich hoch stehen, denke ich.
Der Alleinunterhalter ist wieder da. Daran scheitert die Lösung mit einem Stack pro Seite. Auf die Bühne geht leider auch nicht, da diese sowieso schon viel zu eng ist. Der Saal ist ca. doppelt so lang wie breit, ich meine 30m.
Ich habe mich vielleicht etwas missverständlich ausgedrückt...
Die Leute in den ersten Reihen fanden nur die Bässe zu laut, nicht die komplette PA. Ich war selbst vorne, die Sprachverständlichkeit bei typischen Fastnachstliedern ging gegen Null, man hat fast ausschließlich Bass gehört.
Hätte ich den Bass rausgenommen, hätte es nach 5-10m jedoch recht dünn geklungen.
Das möchte ich vor allem dieses Jahr verbessern.
Bei Büttenreden, Sprache etc. waren Lautstärke und Klang gut.
Hier nochmal ein Bild mit Traverse: http://www.um-b.de/va/GV03.JPG