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Beiträge von adval

  • Horn für Eminence Kappa 12a

    • adval
    • 12. Mai 2009 um 19:43

    @svenr: Bezüglich der Abstrahlung mit konischem Horn und quadratischem Querschnitt: Dieses hätte parabelförmig gekrümmte Seitenwände. Ich bin mir nicht so sicher, dass die Abstrahlung damit so wie geplant möglich ist. Oder meintest du quadratsche Querschnittrsänderung, diese hätte bei rechteckigem Querschnitt gerade Seitenwände. Ferner muss die Einschnürung am unteren Übertragungsende beachtet werden, fall keine ausreichende Anpassung durch geeignete Querschnittswahl vorgenommen wird. Zumindest solange die Horngröße versucht wird minimal gehalten zu werden, was üblicherweise der Fall ist. Daher ist der Hobbyistenweg IMO Querschnittsanpassung mit Phaseplug und geraden Seitenwänden plus Anpassung am Mund. Alles andere geht mit BEM Verfahren ganz gut.

  • HAS-104 & HAS-212 - Fertig zum Nachbau

    • adval
    • 30. April 2009 um 22:56
    Zitat von "adval"

    TT Wiedergabe im geschlossenen Auto wirkt v.a. über das Druckkammerprinzip. Daher egibt CB flache Wiedergabe im Kfz. Für lineare TT Wiedergabe muss die Gehaäuseeinbaufrequenz ans Innenvolumen angepasst werden.
    BR liefert im Kfz lokale Überhöhungen.
    Wenn die Heckklappe aufgemacht wird, ist die Druckkammer undicht, daher muss der Bass nachlassen. Selbiges im Keller o.ä., da dann Fehlanpassung.

  • HAS-104 & HAS-212 - Fertig zum Nachbau

    • adval
    • 30. April 2009 um 22:54
    Zitat von "Jobsti84"


    Im Keller muss es aber dennoch rummsen, das kann NUR nen Aufstellungsproblem sein.
    Bei Kofferraum auf, keine Ahnung, aber das sollte doch egal sein?!

    TT im Auto ist v.a. Druckkammerprinzip. Daher egibt CB flache Wiedergabe im Kfz. Für lineare TT Wiedergabe muss die Gehaäuseeinbaufrequenz ans Innenvolumen angepasst werden.
    BR liefert im Kfz lokale Überhöhungen.
    Wenn die Heckklappe aufgemacht wird, ist die Druckkammer undicht, daher muss der Bass nachlassen. Selbiges im Keller o.ä., dan Fehlanpassung.

  • Kompaktes langes Tiefbasshorn mit Eminence Lab 12

    • adval
    • 30. April 2009 um 22:17

    Das ist kein Horn!
    Boses Wavecanon lässt grüßen.
    Der Übertragungsbereich ist alles andereals schön!
    Die Resonanzen amoberen Ende sind nicht zu unterschätzen, viel Spaß beim Filtern!
    IMO Fehlkonstrukt!

  • Bass spielt oberhalb der Trennfrequenz

    • adval
    • 18. April 2009 um 19:25
    Zitat von "Jürgen Klingel"

    Was speziell an diesem Halbwissen "gefährlich" ist, entzieht sich meiner Kenntnis, aber: Glücklich bin ich mit meinem vorherigen Post nicht, hab da bissel Mist erzählt...
    Richtig ist, dass der Trennfrequenz-Ankoppelpunkt einer 2-Wege-LR-Weiche nicht, wie bei BW bei -3 dB liegt, sondern bei -6 dB. Die Flankensteilheit, nämlich 24 dB/Oktave ist ja bei beiden gleich, lediglich verläuft die Kurve im ersten Drittel bei LR flacher, was zur Folge hat, dass höher frequente Anteile eher stärker bedämpft werden als bei BW - Jetzt richtig?

    Besser! Und in der Tat sinde die Unterschiede in der Filtercharakteristik nur um die Eckfrequenz relevant. Sonst hängt alles von der Flankensteilheit ab. Auf die Ausgangsfrage des Threaderstellers bezogen heißt das, das unabhängig von der Filtercharakteristik für Frequnzen, die wesentlich größer als die Eckfrequenz des Tiefpasses sind, der Pegel für alle Tiefpassfilter mit gleicher Eckfrequenz und Flankensteilheit gleich ist und die Tatsache, dass er noch etwas hört eben auf die endliche Flankensteilheit zurückzuführen ist. Das wurde ja korrekt dargestellt.

    Zitat von "Jürgen Klingel"

    Die Phasendrehung des LR beträgt 360°, was die Phasenverschiebung quasi aufhebt, nur die Signallaufzeit wird größer...


    Vorsicht, die 360° gelten nur für die vierte Ordnung, das sollte dir als Regelungstechniker ja klar sein. Der zweite Teil ist wieder nicht ganz vollständig,was fehlt?

    Zitat von "Jürgen Klingel"

    Sollte ich wieder Mist erzählt haben bitte ich um kompetente Aufklärung, ich beschäftige mich eher mit Bode-Diagrammen von Zeitgliedern der Regelungstechnik, weniger mit Audio-Weichen n-ter Ordnung :grin:

    Gruß, Jürgen :D


    Das Bode Diagramm ist doch der üblichen Amplituden- und Phasenfrequenzgangsdarstellung der Audiotechnik äquivalent. Wenn du jetzt das Nyquistdiagramm genannt hättest...
    Ebenso verhält es sich mit den Gliedern. Die entsprechen absolut den Gliedern, die man auch auf Frequenzweichen findet. Schau dir einfach mal die DGLn von z.B. einem PT Glied an und vergleiche mit der DGL eines ... Das solltest du ja wissen!

  • Bass spielt oberhalb der Trennfrequenz

    • adval
    • 17. April 2009 um 23:04
    Zitat von "Jürgen Klingel"

    Hi, die Flankensteilheit wird nicht das Problem sein, auch glaube ich nicht, dass die Weiche defekt ist.
    Vielmehr ist die "Linkwitz-Riley-Charakteristik" vom Übertragungsverhalten anders, als beispielsweise "Butterworth".
    Mit einer gewählten Steilheit von 24 dB/Oktave kommt bei LR, wegen der flacheren Übertragungsfunktion mehr höher frequenter Anteil durch, als bei BW.

    :wink: Jürgen

    Wie war das mit dem gefährlichen Halbwissen?
    Oder anders, erklär doch mal genau, was an LR anders ist als an BW...

  • M-Serie online (Und in Arbeit)

    • adval
    • 13. April 2009 um 19:50

    Bei der kombinierten Nah-Fernfeldmessung sieht es so aus, als sei die Nahfelsmessung für den Tieftonpegel mit höherem Pagel angefügt.
    Im Verzerrungs-gif solltest du mal die Pegel prüfen. Vor allem bei der letzten Messung fällt auf, dass diese lauter ist, als es der Leistungszuwachs erlauben würde. Das ist vor allem deswegen bemerkenswert, da vorher so etwas wie Dynamikkompression angedeutet wurde und die letzte Messung plötzlich eine Ecke zu laut ist.

  • M-Serie online (Und in Arbeit)

    • adval
    • 11. April 2009 um 22:42

    Messungen vermurkst oder Mist gemessen?
    http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?f=27&t=53045&start=75
    da stimmt was nicht!

  • MT-1214 oder anderes 12"/1,4" Top

    • adval
    • 23. Januar 2009 um 21:21

    ...ooch, das ist kein Hinderungsgrund, dank Adapter.
    Nenn doch mal ein Beispiel für ein 1,4" Horn, welches so einmalig, toll und nie dagewesen ist, dass es kein 1" Äquivalent gibt.

  • Hornresp Frage

    • adval
    • 23. Oktober 2008 um 20:48
    Zitat von "svenr"

    ...Cowan hat dieses Horn vermutlich mit einem hyperbolischen Verlauf entworfen...


    Hornresp erlaubt es hyperbolische Konturen direkt zu berechnen. Ich vermute, dass der Simulant besondere Realitätsnähe - wie viele andere auch - dadurch erreichen wollte, dass er die geraden Hornbegrenzungsflächen als konische Segmente, statt eben parabolischer simuliert hat. Im Prinzip hätte er auch mit exponentiellen Verläufen simulieren können...

    Zitat

    ...untersuchen, wie gross die Abweichungen vom hyperbolischen Horn durch a) konische, oder b) exponentielle Segmente wirklich sind. Ich geb mal einen Tipp ab: wird die Segmentlaenge dx infinitesimal klein, spielt die Erweiterungsfunktion fuer dx keine Rolle mehr.


    Klar, wenn dx klein ist auch dA klein, aber die Relation von dA_exp, dA_hyp, dA_kon zueinander bleibt ja erhalten. Also was bringt uns nun diese Erkenntnis?

  • Hornresp Frage

    • adval
    • 23. Oktober 2008 um 11:35
    Zitat von "SRAM"

    virtuelle Hornverlängerung beachten.

    Gruß SRAM

    ...Schon, aber nur 20 - 25% Hornlänge.
    Bei der gezeigten Simulation beträgt der Anteil >50%.
    Der gute Simulator hat nicht berücksichtigt, dass der tatsächliche geometrische Hornmund tatsächlich nur 2400 cm^2 beträgt und die reguläre Eckaufstellung durch die 0.5Pi berücksichtigt ist.
    Korrekt wäre die Simulation nur, wenn an das Horn eine Erweiterung (oder "Eckanapassung", im Sinne eines Bauteils mit z.B. rechteckigem Querschnitt, das sich von den 2400 cm^2 auf 9000cm^2 erweitert) mit einem Meter Länge und 9000 cm^2 Mundfläche angesetzt wird.
    Der gute Simulator hat auf übersehen, dass er keine konische Erweiterung des Hornverlaufes gebaut hat (aber simuliert hat). Er hat eine parabolische Erweiterung (wenn bei einem rechteckigem Querschnitt sich Querschnittsbreite und -Höhe linear verändern, Ändert sich der Querschnitt quadratisch).
    Gut, der eingesetzte Treiber ist natürlich alles andere als ein Horntreiber.
    Im Prinzip nutzt er also vor allem den Resonanzeffekt der Lauflänge unde der kommt mit scwächerem Treiber besser zur Geltung. Indoor hilft dann noch der Druckkammereffekt des Raumes mit, eine bessere Tieftonübertragung zu erhalten.
    Warum zeigt er keine Messung? Vor allem sollte er diese auch draußen durchführen, um zu erkennen, dass das Gebilde mit der Simulation nicht wirklich übereinstimmt!

  • Meinungen zum 18" Soundklinik Horn

    • adval
    • 15. Juli 2008 um 20:20

    Bei der Aufstellung (Messabstand 4m, Mikrohöhe 1m) ergibt sich ein Umweg des am Boden reflektierten Schalls von 25 cm (2*(4-sqrt(17))), wenn ich mich nicht verrechnet habe. D.h. die erste Auslöschung gibt's erst bei ca. 800 Hz. Darunter bleibt eine Erhöhung von 6dB.

    Mich macht auch die nicht erkennbare Cut-off Frequenz stutzig. Wie hoch war denn nun die Spannung am Endstufenausgang? Die Frage zielt darauf ab, ob der Pegel evtl. zu niedrig war (um die Nachbarn zu schonen), so dass sich Störschall oder Wind bemerkbar macht. Wenn es wirklich 10V waren ist das natürlich nicht der Fall.

    Ansonsten ist der Plot ja mit einer 1/3-oktav Glättung versehen, nur als Feststellung...

    Bandbreite des angegebenen PEQ bedeutet -3 dB bei 60Hz und 400Hz, also schon recht breit. Schlägst Du eine Anpassung mit steigender Stackgröße vor?

  • warnex die unsäglichegeschichte

    • adval
    • 28. Juni 2008 um 14:52

    Ich denke, dass Martins spitze Oberfläche vom sehr hohen Thixotropiermittelanteil kommt. Das Thixotropiermittel wirkt ja derart, dass beim Verarbeiten die Viskosität sinkt (es geht also in Richtung flüssig) und sobald es aufgetragen ist, steigt die Viskosität. Unter Druck, z.B. beim anfassen wird's wieder weich. Daher ist es gut rollbar. Über den Thixotropiermittelanteil lässt sich die Viskosität einstellen und diese sollte eben so sein, dass die Spitzen nach dem Auftragen eben gerundet werden.
    Daher auch mein Vorschlag zunächst überzuspachteln. Die Haftung schätze ich als besser ein, wenn vorher gut angschliffen wird, da die reine Harzschicht geringer ist. Die Mischung Harz, Baumwollflocken, Aerosil ergibt einen sehr leichten, hochfesten (von Hand sehr unangenehm zu schleifen, daher Bandschleifer) Spachtel, der sich auch gut als Holzleim eignet. Der Füllstoff
    Die Hersteller geben i.d.R. einen max. Gewichtsanteil von 5% an.
    Das von mir verwendete Aerosil ist im übrigen weiß und extrem fein. Eine Verarbeitung ist daher nur mit Maske angebracht.

    Nur zur Klarstellung, da es eine Vielzahl möglicher Füllstoffe gibt:
    Microbubbles = Microballoons = Microspheres: feine Glashohlkugeln, werden zur Herstellung gut schleifbarer, sehr leichter Spachtel verwendet.
    Baumwollflocken: natürlicher Füllstoff zur Herstellung extrem fester, harter und leichter Spachtel und Kleber. Schwer schleifbar, günstiger Preis.
    Aerosil = Thixotropiermittel: Steigerung der Viskosität des Harzes, v.a. um Ablaufen zu verhindern.
    GFK Schnipsel, Polystyrolkügelchen, Sand, Holszmehl, ...es gibt unglaublich viele Möglichkeiten.

    Es gibt auch spezielle Deckschichtharze auf Epoxybasis - eben EP Gelcoats - die bereits thixotropiert sind und i.d.R. angefüllt sind. Diese werden meist zum Formenbau verwendet, um eine dickere Deckschicht zu ermöglichen. Auch diese sind nicht UV stabil.
    Deswegen wird üblicherweise eben Polyesterbasiertes Gelcoat verwendet. In den Bereichen, wo es verwendet wird, soll es spröder sein, als das darunter liegende Laminat, damit Risse einfacher zu erkennen sind.
    Allerdings sind Epoxidharze wesentlich "gesünder". Trotzedem sind auch sie allergen und reizend. Verarbeitung also nur mit ausreichender Schutzkleidung.

    Ansonsten kann ich nur raten, sich die Datenblätter der in Frage kommenden Harzsysteme mal anzusehen.

  • warnex die unsäglichegeschichte

    • adval
    • 27. Juni 2008 um 19:42
    Zitat

    ...so dass sich von selbst eine matte und nicht mehr ganz tiefschwarze Oberfläche ergibt.


    ...sach ich doch, nicht UV stabil, deswegen Opferschicht. Die Eigenschaften der Beschichtung ändern sich ja auch.
    Was tatsächlich sofort gut geht ist eine Gelcoat Beschichtung.
    Mit OSB habe ich noch keine Erfahrung, würde aber mit einer Mischung aus Harz, Baumwollflocken, Aerosil erst grob drübergehen. Als eine Art Spachtel und daher auch so aufgetragen. Durchhärten lassen, mit dem Bandschleifer einschleifen und Finalisieren mit Deckschicht.[/quote]

  • warnex die unsäglichegeschichte

    • adval
    • 23. Juni 2008 um 12:39

    Ich benutze auch regulär Epoxy als Beschichtung, im Prinzip genauso, wie von Martin beschrieben.
    Allerdings denke ich schon, dass es letztendlich etwas teurer ist (vielleicht auch nur, weil ich zum Beschichten immer das gleiche Harzsystem nutze wie zum laminieren): Harz + Härter ca. 100 Euro / 5 kg zzgl. Aerosil und Farbpaste.
    Allerdings sollte man beachten, dass Epoxy nicht UV stabil ist. Bei schwarz durchgefärbtem Harz nicht so wild. Trotzdem sprühe ich noch eine "Opferschicht" aus durchsichtigem Klarlack drüber, der hält zwar nich besonders, kann aber einfach wieder übergesprüht werden.
    Um das Aushärten des Harzes zu beschleunigen (ich verwende ausschließlich langsame Härter) nutze ich zwei 1kW Stufenlinsen in ca. 1m Abstand auf die Box gerichtet, so dass alle Seiten gleichmäßig aufgewärmt werden.

  • Langes Horn - Wirkungsgrad?

    • adval
    • 5. April 2008 um 21:55

    In diesem Thread mal wieder die üblichen Punkte, die überdacht werden müssen:
    - Bzgl. Einschallung: einfach mal überlegen, mit welcher Geschwindikkeit sich eine Druckwelle im Halsbereich ausbreitet und mit der Frequenz vergleichen. Und, merkt ihr was?
    - bzgl. konischem Horn: ein rechteckiger Querschnitt ergibt kein konisches Horn!

    Nachtrag: Vorausgesetzt, das Horn ist vom Verlauf vernünftig entworfen, müsste das tief gehen (das Ding jetzt durchzusimulieren habe ich keine Lust). Das heißt aber auch, das es einzeln zwar auch tief geht, aber nicht mit dem Entwurfswirkungsrgad, weil der Mund eben zu klein ist (wurde schon geschrieben). Man muss also mehrere davon zusammenstellen.
    Was dann aber mit den 18"er passiert, zumal die Kompession wohl gut ist?

  • Diplomarbeiten, Studienarbeiten, Lesenswerte PDfs und Links

    • adval
    • 3. März 2008 um 21:29
    Zitat von "tthorsten"

    ...hab gerade den eindruck überhaupt nix zu wissen

    ...och, da bist du nicht der einzige... :grin:

  • warnex die unsäglichegeschichte

    • adval
    • 27. Februar 2008 um 20:15

    Köstlich wie sich hier irgendwelche Halbstarken groß aufspielen!

    Der Einwurf von Jobsti war natürlich völlig korrekt. Bei Auftrag nass in nass braucht man selbstverständlich nicht anzuschleifen.
    In der Tat war ich etwas lax, als ich implizit von völlig durchgehärteten Lacken ausging. Dann aber gilt von mir vorstehend postuliertes! auch wenn ich dann Struktur drauf haben will. Denn der durchgehärtete Lack erzeugt ja eine Oberfläche, die in sich geschlossen ist. Die neue Lackschicht liegt ohne Zwischenschliff nur relativ lose auf. Um die Haftung zu verbessern muss eben angerauht werden, damit sich die "Lackteilchen" schön verhaken können (bin mal gespannt wer mir diese Vereinfachung als Unwissen vorwirft).
    Die Idee mit dem Vlies ist schon mal nicht schlecht. Tatsächlich sollte man für den Zwischenschliff einen eher weichen Schleif"klotz" verwenden, damit er eben nachgeben kann.

  • warnex die unsäglichegeschichte

    • adval
    • 26. Februar 2008 um 20:37

    Vor jedem Lackauftrag muss angeschliffen werden, damit die nächste Lackschicht vernünftig hält.
    In der Regel nimmt man zum Anschleifen ja kein 80er Korn, das wäre in der Tat kontraproduktiv.
    Man nimmt ja immer feineres Korn. Teils bis 360er/400er, dann wirds schon zu fein.
    Ohne Zwischenschliff ist Murks!

  • Hochtonhorn aus Kunststoff oder Alu ?

    • adval
    • 30. Januar 2008 um 10:24

    Interessante Fragestellung (Kontaktfläche beim Gewinde):
    Der Kontakt ist ja nicht vollflächig, der Reibschluss wird nur auf den ersten mm des Gewindes erzeugt.
    Aber der Abstand der Flanken ist ja klein, das wirkt sich wahrscheinlich nicht aus und man kann schon mit der gesamten abgewickelten Länge rechnen.

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