Für unter 30€ bei ebay geschossen :grin:
Beiträge von tufkafh
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Zitat von "Stefan Pohle"
Hi Leutz.
...meine allerdings die ... naja, wie soll ich sagen ... diese "dance" remixe. also die versionen, die auch in nem haus-set einsetzbar sind, um mal eben die mänge durchzuwühlen
...inExtremo würd ich jetzt nicht als "in einem Houseset einsetzbar" definieren :-)[/quote]
Sorry, ich hatte nur noch "deutschsprachig, Leute durchwühlen" im Hinterkopf.
Neuer Versuch: V-Head - Paxi Fixi besser nach 24 Uhr und im Idealfall so laut, dass man den Text kaum noch versteht.
EDIT: Gibt´s viele Remixe von...da ist bestimmt auch ein etwas "housigeres" dabei :wink: -
So ziehmlich alles Deutschsprachige von In Extremo, Subway to Sally, Schandmaul und Konsorten geht mit dem passenden Publikum auch immer gut.
Von In Extremo am ehesten der Klassiker "Küss mich", ansonsten müssen´s die Leute kennen.
"Tanz auf dem Vulkan", "Auf Kiel" oder "Ohne Liebe" von Subway kann man auch bringen, wobei die Leute die Lieder besser kennen sollten.
Von diversen anderen Liedern der besagten Kapelle sollte man eher Abstand halten...teilweiße wegen den Texten, die sind etwas schwierig.Von Schandmaul bringe ich hin und wieder gerne "Gebt Acht", das macht meistens richtig Spass, wen ein paar Leute von der richtigen Sorte da sind und die Stimmung für sowas taugt.
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Zitat von "Kracky"
Na der erste Anhaltspunkt für ein TN-C Netz, also mit klassischer Nullung ist wohl das du darin mit Sicherheit keinen RCD finden wirst weil Schutzleiter und Rückleiter in einem zusammengefaßt sind und dieses garnicht erlaubt wäre.
Offiziell ja.
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Zitat von "Kracky"
Und wer sagt dir das dein FI nicht erst bei 50mA oder höher auslöst? Du weißt schon was das bedeuten würde?
Mir ist durchaus klar, was das bedeuten würde.
Nur ging es mir überhaupt nicht darum, zu prüfen, ob der FI beim richtigen Fehlerstrom auslöst! Das ist mir gelinde gesagt scheiss egal, wenn ich eine CEE16 oder CEE32 Dose vor dem Einstecken überprüfe!
Zwar wäre es sehr schön zu Wissen, dass der FI wirklich richtig funktioniert, nur übersteigt das die Möglichkeiten eines Hobby-PAlers bei weitem!
Ihr könnt ja mal nachsehen, was ein entsprechendes Messgerät kostet...sowas wird sich hier niemand für VAs anschaffen, die noch als Hobby durchgehen!Ich gehe an der Stelle einfach davon aus, dass der FI korrekt funktioniert, weil ich mit meinen möglichkeiten nicht feststellen kann, ob es so ist oder nicht.
Eigentlich könnte ich das schon...nur beschriebe ich besser nicht, wie das ganze dann von statten geht.Falls sich nur irgendwer erinnert bzw. dafür interessiert, es ging Anfangs darum, zu prüfen, ob ein TNS oder TNC Netz vorliegt, was ich mithilfe eines über den Duspol am Schutzleiter erzeugten Fehlerstroms prüfen wollte.
Nachdem du (Kracky) eingeworfen hast, dass dies keine sichere Methode ist, weil der Fluke Tester von deinem Meister da versagt hat, ich mich aber auf den Duspol bezogen habe, der das ganze kann,
sollte nun klar sein, dass die Methode zu prüfen, ob ein TNC oder TNS Netz vorliegt, funktioniert, wenn man ein geeignetes Messgerät der Firma Benning verwendet, also einen Duspol (vorsicht Schleichwerbung!)Allerdings sind wir davon etwas abgedriftet...
Halten wir also fest:
Mit dem Duspol lässt sich, nach der von mir vor einer oder zwei Seiten beschriebenen Methode feststellen, ob ein TNC oder TNS Netz vorliegt. Außerdem lässt sich so feststellen, ob die Dose korrekt belegt ist.
Die von mir beschriebene Methode funktioniert nicht, wenn der FI defekt ist.Weiterhin eignet sich die Methode nicht dazu, einen FI auf Funktion zu testen, schon garnicht, wenn ein TNC Netz vorliegt.
Die von mir beschriebene Methode eignet sich höchstens dazu, festzustellen, dass der FI restlos im Eimer ist, wenn dieser in einem TNS Netz nicht auslöst, wenn man ihn via Duspol "belastet/testet/wasauchimmer".
Wenn man es so sieht, ist es keine besonders zuverlässige Methode...aber besser als nichts.
Daher kann man nur raten, den ganzen unsinn zu vergessen und sämtliche Netz-Anschlüsse vor der VA von einem Elektriker prüfen zu lassen,
am besten von zweien oder dreien dießer Sorte, falls einer Mist baut... :wink:
Zwar Praxisfremd, aber nur so kann man sicher sein, dass das wirkich passt. Den Finanziellen Aspekt lassen wir jetzt mal außen vor. -
Das Ding ist nicht wirklich mit ´nem Duspol zu vergleichen...wie war das mit den Äpfeln und Birnen?
Im allgemeinen mag ein Auslösen des FIs über einen Duspol oder ein Sonstige Gerät, dass eine ähnliche Funktion hat, keine exakte Messmethode sein, aber darum ging es zumindest mir auch nicht.
Ich wollte einfach aufzeigen, wie man möglichst einfach ein paar Fehler erkennen kann, die ohne großen Aufwand vermeidbar sind.
Dazu ist es auch eher unwichtig zu wissen, ob der FI nun bei 20 oder 30 mA auslöst, hauptsache er löst aus.
Und dafür taugt ein Duspol meiner Meinung nach ganz gut.Ich habe auch eben nochmal etwas mit dem Ding experementiert...nach gut 20 Versuchen habe ich es aufgegeben, da der Fehlerstrom, egal wie ich das Ding nur versucht habe zu entladen oder weiß Gott waszu tun, den der Duspol erzeugt hat immer ca. 60 mA betragen hat.
Daher würde zumindest ich für meinen Teil sagen, dass ein Gerät mit ähnlichen Funktionen für eine rudimentäre Überprüfung einer popligen Starkstromdose ausreicht.
Und auf mehr wollte zumindest ich auch nicht hinaus.
Immerhin reden wir hier von PartyPA, ich denke 90% der Leute hier stecken einfach ein und damit hat sich die Sache.
Da ist die Überprüfung einer Drehstromdose beinahe schon Luxus.
Wenn man sowas überprüft, sollte man halt auf etwas vertrauen, von dem man weiß, dass es funktioniert.
Von einem Duspol weiß ich es, hier gibt es der Hersteller auch an.
Wie es mit einigen "Randprodukten" (ja, ich weiß...ein Fluke Durchgangsprüfer ist kein Randprodukt) aussieht, hat Krackys Lehrmeister Eindrucksvoll bewiesen.
Ich werde morgen auch nochmal bei der Firma Benning anrufen und diese zu dem Phänomen befragen...mal sehen was die dazu sagen.
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Zitat von "Kracky"
Nein, es ging da um eine Kondensatorladung im Spannungsprüfer, wie es sich aber genau verhält mußte ich jetzt lange nachlesen. Ich dachte wenn dieser genug geladen war flog der FI, wenn nicht, dann nicht oder anderstrum.
Ich werde der Sache nachgehen.
Da zumindest ich noch keine Probleme hatte, mit dem Duspol einen FI auszulösen verwundert mich das ganze allerdings etwas.
Mir ist zwar durchaus bewusst, dass man nicht genau feststellen kann, wann der FI auslöst, aber zumindest bis jetzt bin ich davon augegangen, dass man mit einem (passenden) Duspol den FI zum auslösen bringt.
Es gibt auch ein paar typen, die den Prüfstrom nicht erzeugen können, vielleicht meinst du das?Ich werde mich da mal schlau machen.
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Zitat von "Kracky"
Jain, ein zweipoliger Spannungsprüfer kann unter Umständen einen RCD bis 30mA auslösen, er muß es aber nicht.
Eigentlich sollte ein Duspol einen 30mA FI zum Auslösen bringen...ich habe den Strom mal gemessen, den so ein Ding an 230V erzeugt...waren gute 60mA.
Bis jetzt hat auch jeder handelsübliche 30mA FI ausgelöst, wenn er mit ´nem Duspol belastet wurde, außer er war wirklich hinüber.
Zitat von "Kracky"Hat man uns bei der Ausbildung recht deutlich vorgeführt, ich würde mich nit drauf verlassen und bei größeren RCDs funktioniert es garnicht. Hat was mit dem Innenleben zu tun.
Ich denke du willst auf den Hitzeschutz im Duspol raus?
Ansonsten würde ich gerne wissen, was du genau meinst.
Dass der Spass bei größeren FIs nichtmehr geht, sollte klar sein, aber wenn die im Spiel sind, sollte eh jemand von Fach anwesend sein...denn die VA hat in dem Fall recht nette Ausmaße angenommen.
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Zitat von "Micromann"
Gerade in alten Anlagen von vor anno, dazumal gibt es viele Schucko-Steckdosen, die mit 2 Ader betrieben werden und auch einige CEE-Steckdosen die mit 4Ader betrieben werden
Ja...das ist der Punkt, an dem ich mir professionelle Hilfe an Bord holen würde...könnte sonst unschön werden.
Was sagt eigentlich der VDE dazu? Naja, sind ja nur Empfehlungen, Richtlinien, was auch immer...
Zitat von "Micromann"Solange niemand das Gehäuse berührt wird die Anlage auch einwandfrei funktionieren, sobald jemand allerdings das Gehäuse berührt, wird der Differenzstrom über die 30mA Auslösestrom kommen.
Nur dumm, wenn der FI in dem Fall nicht geht...unverhofft komm oft und genau dann, wenn man´s nicht brauchen kann.
Allerdings fliegt in dem Fall mit etwas Glück der LS, bevor irgendwer das Gehäuse befummeln kann.
Zitat von "Micromann"Es handelt sich dabei um einen Zweipoligenspannungsprüfer, mit diesem kann man div. Sachen PRÜFEN aber nicht messen.
Du bist ja noch schlimmer als ich...
Mit dem Duspol kannst du schonmal prüfen, ob überall die Spannungen anliegen, wo sie anliegen sollen.
Ist schonmal besser als nichts :wink:
Zitat von "Micromann"ich kann aber nicht festellen ob ich mich in einem TNC oder einem TNS-Netz befinde.
Doch, das geht.
Auch wieder mit ´nem Duspol.
Wenn du mit einem Pol des besagten Prüfmittels auf eine Phase gehst und mit dem anderen auf den PE und das ganze dann belastest,
fliegt der FI in einem TNS Netz, sofern dieser Funktioniert und bei ´nem halbwegs vernünftigen Fehlerstrom auslöst.
Einen von den 2A FI´s beeindruckst mit dem Duspol natürlich herzlich wenig :grin:
In einem TNC Netz geht das so nicht, warum sollte auch klar sein. -
Zitat von "Kracky"
wenn der Rückleiter, um ihn mal richtig zu betiteln, seine Arbeit korrekt macht dann kann sich der Sternpunkt nicht verschieben.
Richtig.
Und es passiert dennoch hin und wieder...wobei man gerade in diesem Forum besonders viel ließt :wink:
Ich hatte damit auch noch nie Probleme obwohl ich, gerade in letzer Zeit, recht viel Starkstrom brauche.
Zitat von "Kracky"Aber all diese Fehler überprüft das Gerät permanent, daher gibt es da nichts dran zu zweifeln.
Und genau das geht nicht genau aus dem Datenblatt hervor, danke für die Klarstellung.
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Naja, unter Sternpunktverschiebung verstehe ich eher etwas anderes.
Es wurde hier ja schon einmal angesprochen, der Nulleiter muss nicht komplett weg sein, sondern kann auch einfach ´nen viel zu hohen Widerstand haben.
Eine Sternpunktverschiebung kann es auch geben, wenn man Phasen ungleichmäßig belastet, rockline hier im Forum müsste da mal Versuche zu angestellt haben.
Dann liegen nicht an jeder Phase die üblichen 230 Volt an, sondern irgenwas anderes, was auch nicht besonders gesund ist. -
Abend zusammen.
Ich finde das Gerät ja an sich recht interessant, nur für das, was es kann...naja, finde ich es deutlich zu teuer.
Helfen soll der PRCD-S gegen:
-Nulleiterabriss
-Schutzleiterabriss
-PEN-Unterbrechung
-Vertauschen von PE und LNulleiterabriss, gut und schön...aber was ist bei der berüchtigten Sternpunktverschiebung?
Schutzleiterabriss, durchaus sinvoll, aber wie oft passiert sowas?
PEN-Unterbrechung? Soweit ich weiß laufen PE und N höchstens bis zur Hausverteilung kombiniert...
...auf dem Bau mag das anders sein...aber bei ´ner CEE Dose wäre mir das neu...
...je nachdem, wie man es hinbekommt, hier Strom auf´s Gehäuse zu bekommen, wirkt hier kein FI
Vertauschen von PE und L...ja, das ist natürlich bitter...Spannung auf dem Gehäuse ist nicht besonders witzig.
ABER:
Zumindest kann man vor dem Anschluss der Geräte an den Vertieler erstmal mit ´nem DusPol messen, ob alles dort anliegt, wo es soll.
Jeder der ´ne VDE-Einweißung hat, weiß wie das geht und darf es dann auch offiziell...
Die VDE-Einweißung sollte man eh machen, wenn man öfters mit Strom zu tun hat, schadet nicht.
So lassen sich schonmal Nulleiterabriss, fehlender N, PE und/oder eine falsch angeschlossene Phase ausfindig machen.Gegen eine Sternpunktverschiebung, Nulleiter- oder Schutzleiterabriss im Betrieb hilft das natürlich nichts.
Wegen der Sternpunktverschiebung kann man natürlich mal mit ein paar Kannen je Phase für Belastung sorgen und sehen was passiert.
Dabei kann man auch gleich etwas das Kabel & die Buchsen bearbeiten...wenn sich da trotz massivem schütteln nichts tut, passiert auch während der VA nichts...mit 99%iger Sicherheit.Gegen Nulleiter- und Schutzleiterabriss im Betrieb hilft das natürlich auch nichts...wobei man mit ein paar Präventivmaßnahmen gut vorsorgen kann.
Wenn einem dann dennoch der Sternpunkt abhaut oder der Schutzleiter abreißt, trampelt entweder ein Haufen bessofener auf dem Stromverteiler rum oder die Installation bzw. der Stromverteiler inkl. Kabel sind, gelinde gesagt, abgerockt.
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Zitat von "MoreThanMusic"
Axel Fischer feat. Cora - Amsterdam 2008
Autsch...

Hin und wieder läuft auch was von Elmar Brandt: Schweine in Paniermehl
Klingt wie Whiskey in the Jar, nur hat der Text einen leicht politischen Hintergrund :grin:Und nachdem´s noch keiner genannt hat: Major Tom in diversen Variationen geht auch immer ganz gut...
Mein persönlicher Favorit: klick, ist halt etwas langatmig. -
Zitat von "blade11"
Was hat der LJ für Drogen genommen...? :grin: ...bis auf die LED-Teile passt das zum Teil gar nicht zur Musik.
Wobei ich eher bei den LEDs darauf gekommen wäre, dass der LJ etwas genommen hat,
bewegtes Licht läuft oft mal etwas aus dem Ruder und wirkt dann etwas "eigenartig"/schräg.Das ganze wirkt irgendwie verdammt nervös, außerdem find ich´s zu Bunt.
Natürlich alles reine Geschmackssache.
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Ok, bei uns würden sie bei beidem gehen

Ich werfe mal F&K - Die mit dem roten Halsband in die Runde
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Vor allem ist es alt :wink:
Mal was anderes (kann noch dauern, youtube rechnet grad dran rum...)
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Irgendwie komm ich mir richtig alt vor, wenn ich lese, dass die Jugend sowas toll findet...
http://www.youtube.com/watch?v=ma5KfZEpVXQ
Nix für Emos: http://www.youtube.com/watch?v=1HQIcdGg63I
Und nein, ich hab nix gegen Emos...
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Gerade mit der mail vom HardRock Cafe gekommen: klick
Mit dem Shirt zeigt man also, dass man was für den Schutz seins Planeten tun sollte...
Dabei geht´s erstmal um die halbe Welt, wird Garantiert nicht umweltfreundlich gefertigt usw. usw.
Einfach krank. Es wird wirklich mit allem Geld gemacht.
Also, kauft Energiesparlampen, kauft T-Shirts, kauft neue Autos, kauft euch euren eigenen Windpark, kauft Solarpanele, kauft euer eigenes Wasserkraftwerk, kauft energiesparende PCs, kauf Endstufen mit hohem Wirkungsgrad, kauft LED Pars, kauft, kauft, kauft :roll: