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  2. c4

Beiträge von c4

  • Die richtige Mikrofonkombination zur Abnahme einer Band?

    • c4
    • 27. Januar 2005 um 09:35

    Danke für den Hinweiß, das wusste ich gar nicht. Habs auch noch nie aufgeschraubt...

  • Die richtige Mikrofonkombination zur Abnahme einer Band?

    • c4
    • 27. Januar 2005 um 08:47

    So, ich reihe mich auch mal noch ein:

    BD: Grenzflächenmicro, (ich benutze ein Audio Technika ATM 87r) oder Großmembran-mic Shure Beta 52. Mit dem Sennheiser e602 Mic hab ich öfters probleme, da es stark nachwummert (kommt du aber mit Gate bzw Compressor gut bei)

    SN: Sennheiser e604 (Clip) oder Audix D3 (kannst auch Standard SM 57 nehmen)

    HH: AKG C1000

    OH: Ich benutze zwei ganz billige T.Bone Mics (EM 900) von Thomann und bin damit mehr als zufrieden. Wenns amtlich sein soll kann ich dir die AKG C3000b empfehlen (teuer!) oder auch die Standard AKGC1000

    Toms: Senheiser e640 (Clip) noch als Tipp zu diesen Mics: besorg dir Kabel mit XLR-Winkelsteckern, da hast du mehr Spielraum beim positionieren und kommt den Becken des Drummers nicht so in die Quere.

    Git: SM 57 oder Sennheiser e606 bzw e609

    Bass: DI / Mic: EV RE 20 oder auch AKG D112/Sennheiser e602

    Keys: DI

    Hoffe ich konnte dir weiterhelfen!

    Gruß, Daniel

  • Welche Funkmikros sind gut?

    • c4
    • 25. Januar 2005 um 09:50

    Bin mit dem Niefer bzw. Omnitronic Handheld sehr zufrieden. Hat bisher allen Vergleichstest gegen Sennheiser und Konsorten standgehalten und ist halt viel billiger!

    Weitere Infos zum Omnitronic HM 1000:

    http://www.steinigke.de/shopneu2/?id=e…f6a477c6702a57c

    gruß, Daniel

  • Thomann Kondensator Mics EM 900

    • c4
    • 25. Januar 2005 um 09:45

    Hallo!

    Ich habe mir vor ca. 6 Monaten ein Stereopaar EM-900 zugelegt (t-bone, von Thomann). Die waren unglaublich günstig. (Damals 99€ das Paar).

    Doch ein wenig misstrauisch habe ich mir gleich noch das nächst teurere Modell mitschicken lassen, das t-bone SC100 II Stereoset (Damals 149€).

    Ich habe die Mics getestet, für Sprache und habe sie einfach ans Fenster gestellt und damit Umgebungsgeräusche aufgenommen.

    Interessanterweise stellte sich die Qualität der billigeren Mics als WESENTLICH besser heraus. Die "teureren" rauschten, knacksten und nahmen ungleichmäßig auf.
    Also hab ich die billigen behalten.

    Auch nach über 20 live einsätzen bin ich nach wie vor hochzufrieden mit den mics. (Benutze sie für Overheadabnahme oder Hihat). Auch Open Air.
    Auch die Aufnahmen, die ich über mein Pult mit dem Mics als Overhead gemacht habe sind einwandfrei. (einmal im Proberaum und mehrfach live)

    Hat sonst noch jemand Erfahrungen mit den t-bone EM 900 Mics?
    Auch für Sprache, Akkustikgitarren, etc...???

    Würde mich mal interessieren.

    Gruß, Daniel

  • Silbermond Kammgarn Kaiserslautern

    • c4
    • 24. Januar 2005 um 09:44

    der mischer / manager scheint mir noch recht jung, oder täusche ich mich da?

  • Silbermond Kammgarn Kaiserslautern

    • c4
    • 23. Januar 2005 um 22:23

    Ich muss hier mal sagen dass es mir super gefallen hat. Die Band hat alle Erwartungen übertroffen, es war auch eines der wenigen Konzerte, wo ich ungehinderten Blick auf die Bühne hatte, nicht weil diese so hoch war, sondern weil bei einem Druchschnittsalter von vielleicht 15 die Meisten kleiner waren als ich. Ich kam mir mit meinen 23 richtig alt vor!
    Außerdem war eine sehr angenehme Luft, da kaum einer geraucht hat (bzw. durfte!!!) ;)

    Zum Sound:
    Es hing ein d&b Line Array, zudem noch 2 geflogene Boxen pro Seite (auch d&b) für die oberen Ränge (schätze mal 2x15" /2") sowie als frontfill noch je ein gedrehter Line Array Baustein pro Seite.

    Klangmäßig war ich fast zufrieden, es war zwar Laut aber OK, das einzige Manko war eine - für meinen Geschmack - zu derbe Anhebung des Hochtonbereichs ab den 8-10 kHz, klang dadurch zwar sehr offen, schmerzte aber in den Ohren.
    Als ich den Mischer nach dem Konzert darauf anspreche, meint der nur, der Raum hätte ne schlechte Akkustik, und deshalb wär´s nötig gewesen. Nun ja, ich halte da eher für ne Ausrede. War dort schon öfter auf Konzerten, wo das nicht nötig war.

    Was ich an Equipment gesehen hab war das Standardzeug, altes Soundcraft Pult der 200er Baureihe (32 Kanal?)
    sowie TC Electronics, Drawmer, BSS, Lexicon, etc. an FX, Dynamics und EQ.
    Licht war ziemlich Fett, 10 Blinder 4, Backtruss mit 6 Scanner (hab leider nicht gesehen welche, aber die ganz großen!), sonst standard Macs, Par 64, etc.

    War noch jemand dort und weiß was genaues?

  • Welches Pult soll ich mir nur Kaufen?

    • c4
    • 13. Januar 2005 um 13:45

    ja, ok, ide bootzeit ist hoch, das stimmt, so ca 2-3min. abgestürzt ist es mir noch nie, musste nur nach einem stromausfall noch länger warten als die band bis ich wieder einsatzfähig war.

  • Niefer/Omnitronic Handhelds

    • c4
    • 13. Januar 2005 um 12:07

    weitere infos zum Omnitronic HM 1000


    http://www.steinigke.de/shopneu2/?id=e…f6a477c6702a57c

  • Niefer/Omnitronic Handhelds

    • c4
    • 13. Januar 2005 um 12:05

    wir benutzen ein omnitronic Handheld und sind damit sehr zufrieden,
    die mitgelieferte kapsel klingt extrem differenziert und klar, fast wie ein kondesator.
    habe das micro seit september und damit bereits fast alle gesangs-sparten der livemusik abgedeckt vom Grunzer bis zur Opernsängerin.

    was sehr schön ist ist die lange batterielebensdauer. eigentlich kann das micro genausoviel wie die sennheiser g2 reihe, hat in dem testbericht den ich gelesen habe insgesamt ein wenig besser abgeschnitten. Es gibt halt nur noch einen wechselkopf (condenser), der aber nicht unbeding nötig ist, hab ihn aber noch nicht getestet.
    was noch toll ist: wenn das mic fällt schaltet es sich automatisch beim aufschlag aus.

    das einzige manko an dem mic ist, dass der Korb recht groß ist, und einige SängerInnen damit ein Problem haben. Fällt aber optisch während der VA nicht negativ auf und das mic ist auch nicht schwerer als ein sennheiser.

    du kannst das micro gerne bei mir antesten wenn du magst, ich wohne in rheinland-pfalz, Pirmasens bei Kaiserslautern

  • Welches Pult soll ich mir nur Kaufen?

    • c4
    • 13. Januar 2005 um 11:50

    @ SuperSpeedy

    schonmal an ein digitalpult gedacht?

    kann dir in diesem zusammenhang dei ROLAND VM 7200 Konsole empfehlen. Klein leicht, extrem flexibel.

    Du sparst dir ein Multicore und mit einem 2. Prozessor hast du 40 Kanäle
    und sowieso 12 Aux Wege.

    Wenn du fragen zu dem System hast oder es antesten möchtest, schick mir einfach ne mail.

    ich habe ein pult mit prozessor sowie effekt- und recordingkarten für ca 2100 euro incl. Versand aus England bekommen.

    greetz, Daniel

  • Yamaha 01V96 Live ???

    • c4
    • 13. Januar 2005 um 11:41

    habe das 01v 96 bereits mehrfach live benutzt, und bin schlichtweg begeistert (bin sowieso fan von digitalpulten)
    klanglich ist es einwandfrei (na gut, gegen richtig gute und große Analogkonsolen kommt es nicht an, wie soundcraft europa oder so)
    und einige Verfechter des anaolgmischens werden auch das gegenteil behaupten.
    ein bisschen übung erfordert das ganze, aber die vorteile sind natürlich überwältigend:

    - weniger gewicht und schlepperei
    - mehr als ausreichend AUX- Wege, mit schnellem zugriff und einer übersichtlichkeit, die jedes analogpult überflügelt.
    - visualisierung des eqs, voll parametrisch
    - effekte vom feinsten
    - dynamics für jeden kanal.

    und für mich immer wieder eines der praktischen features: einstellungen speichern!!! (bei mehreren Bands am abend einfach klasse)

    du kannst das pult auch leicht erweitern, gibt da von behringer ein gerät (bitte steinigt mich nicht wegen dem namen, das kann ich echt empfehlen!) mit 8 mic eingängen, wird über ADAT angeschlossen, glaub ich. die liegen dann im 2.layer.

    ich arbeite hauptsächlich mit der Roland VM 7200 Console. Da spart man sich gleich noch das Multicore und hat gleich 20mic eingänge.

  • pa auf die bühne oder besser boden

    • c4
    • 13. Januar 2005 um 11:20

    also was ich schon oft als negativ erfahren habe ist, die PA auf die Bühne zu stellen. gibt dort sehr oft probleme mit Resonanzen des Bühnenbodens, vor allem bei Holzbühnen. Auch beschweren sich regelmäßig die Musiker über extrem schlechten bühnensound, weil halt die Basedrum über die PA und den bühnenboden so derb auf der bühne rüberkommt, dass sich kaum einer der musiker noch gescheit hören kann.

    da sich der bass ja sowieso omidirektional ausbreitet, ist egal ob die bässe auf der bühne stehen. nur bei geflogenen Systemen ist es sinnvoll, bässe mit zu fliegen.

    Bei einer Bühnenhöhe von 1,60m würde ich empfehlen die Bässe vor die Bühne zu stellen (vielleicht auch alle zusammen in die Mitte) und die Tops auf dei Bühne, zur not auf Kisten oder so. Auf jeden Fall ist darauf zu achten, dass die Tops (speziell die Hörner) über Kopfhöhe strahlen.

  • Soundcheck-Tracks

    • c4
    • 11. Januar 2005 um 14:50

    ich verwende

    - Hotel California - Eagels (die live-unplugged-version von vor 2 oder 3 Jahren)

    - Des´ree - Life

    - Dream Theater (Bevorzugt die "Images and Words" CD)

    - neuerdings die Platten von Silbermond (Verschwende deine Zeit) und Nickelback (Long Road)

  • Warum um Gottes Willen Kaltgerätestecker?????

    • c4
    • 11. Januar 2005 um 14:16

    Das einzige was mir dazu als alternative einfällt, sind verriegelbare Powercon stecker (ähnlich Speakon) , unsere DIGAM Powersofts sind damit ausgerüstet. Hab allerdings noch nie versucht, eine Kaltgerätebuchse durch eine Powercon Buchse zu ersetzen, hatte noch nie das problem, dass sich der Stecker gelöst hätte.

  • DIE HÄRTESTEN SPRÜCHE DIE EIN PA TECHNIKER

    • c4
    • 5. November 2004 um 09:01

    hab noch nen gute witz:

    wieviele Tontechniker braucht man, um eine kaputte glühbirne zu wechseln?

    Es ist egal wie viele man nimmt, die fassen nichts an was mit Licht zu tun hat!

    oder wie steht es so passend auf den sennheiser t-shirts?

    Dont ask me for light, i´m sound!

    und gerade dazu kam dein ein guter spruch eines französischen Lichttechnikers:

    kam auf die bühne, stellte sich vor und sagte zu mir (ich hatte eben dieses t-shirt an): "excuse me, may i ask you a few questions about lights?" grinste frech und ging von dannen.

    ________________________

    eine andere schöne anekdote:

    open air, so gegen 16:30. es war ein waldfest, also mittags kaffe und kuchen und spielmöglichkeiten für kinder, abends dann coverrock für das jugendliche publikum.

    da sitzen also en haufen alte leute und trinken ihr bier (manchen hatten auch schon eins zuviel) und essen ihr stück kuchen am samstag nachmittag. ich bin derweil mit aufbau fertig und beginne mit dem soundcheck. als ich beim zweiten Tom angelangt bin, steht plöztlich ein alter mann mit bierfahne neben mir und brüllt mich an: "mach den scheiß aus!" er stinkt stark nach bier. ich versuche ihm höflich zu erklären, dass ich hier nur meine arbeit mache. er kommt mit seinem bierglas meinem pult bedenklich nahe und sagt erneut: "du drecksbankert! mach den scheiß aus, oder ich vergess mich!" etwa hilflos schaue ich mit nach dem veranstalter um. der drummer bekommt zum glück mit, was vor sich geht und stoppt seine schläge auf das tom. ich kann den gast beruhigen und er setzte sich wieder hin. wir warten ein bisschen und starten dann erneut. beim dritten tom kommt der näxte gast. der ist ziemlich groß, ziemlich dick und hat kraft wie ein bär. das merke ich, als er mich an der schulter pakt und mich anschreit ich sollte den krach ausmachen. mit dieser verdammten scheißtechnik könne man doch sowie so nichts anfangen, und ohne unsere ganzen computer und technischen firlefanz währen wir gar nicht mehr in der lage, überhaupt noch musik zu machen!

    ich werde den gast irgendwie los, stehe allerdings kurz davor auszuflippen und handgreiflich zu werden. danach beschwere ich mich beim veranstalter. dieser ist entsetzt und stellt mir zwei kräftige security zu seite. und siehe da, keine beschwerden mehr!

    ____________________________

    einen hab ich noch:

    dorffest, vor der band soll ein alleinunterhalter spielen. die bühne ist nicht groß, (6x4m)allerdings baut der alleinunterhalter fast die ganze bühne zu, hauptsächlich mit seiner eigenen PA (Carlsbro 3-wege auf hochständer und billige raveland bässe von Conrad!!!, davon aber 8 stück).
    ich sage ihm, er soll mir sein mischpult signal geben und ich würde es über die große anlage schicken. doch er meint nur, dass er soviel gar nicht brauche, und dass seine anlage optimal für seine bedürfnisse zurechgeschnitten sei, die würden super klingen für seine musik.

    ich hatte berechtigte zweifel. als er dann auch noch seinen gesang und die keyboards (!!!) in einer unmenge hall, delay und chorus ertränkte (und das bei jedem lied) war der sowieso schon unterirdische klang aus seiner "PA" nur noch brei. doch ihm gefiels. der krönende abschluss war noch, dass er sich vor sein Keyboard einen aufsteller mit karibikmotiv stellte, so dass man seine hände und das keyboard nicht sehen konnte. wozu das gut war stellte sich bald heraus: er spielte gar nicht! alles lief über samples und nur der gesang war echt! saß da völlig entspannt hinter dem aufsteller und hatte die hände in den schoß gelegt. das heimlich von uns erstellte video ist ein richtiger brüller!

  • DIE HÄRTESTEN SPRÜCHE DIE EIN PA TECHNIKER

    • c4
    • 5. November 2004 um 09:01

    hab noch nen gute witz:

    wieviele Tontechniker braucht man, um eine kaputte glühbirne zu wechseln?

    Es ist egal wie viele man nimmt, die fassen nichts an was mit Licht zu tun hat!

    oder wie steht es so passend auf den sennheiser t-shirts?

    Dont ask me for light, i´m sound!

    und gerade dazu kam dein ein guter spruch eines französischen Lichttechnikers:

    kam auf die bühne, stellte sich vor und sagte zu mir (ich hatte eben dieses t-shirt an): "excuse me, may i ask you a few questions about lights?" grinste frech und ging von dannen.

    ________________________

    eine andere schöne anekdote:

    open air, so gegen 16:30. es war ein waldfest, also mittags kaffe und kuchen und spielmöglichkeiten für kinder, abends dann coverrock für das jugendliche publikum.

    da sitzen also en haufen alte leute und trinken ihr bier (manchen hatten auch schon eins zuviel) und essen ihr stück kuchen am samstag nachmittag. ich bin derweil mit aufbau fertig und beginne mit dem soundcheck. als ich beim zweiten Tom angelangt bin, steht plöztlich ein alter mann mit bierfahne neben mir und brüllt mich an: "mach den scheiß aus!" er stinkt stark nach bier. ich versuche ihm höflich zu erklären, dass ich hier nur meine arbeit mache. er kommt mit seinem bierglas meinem pult bedenklich nahe und sagt erneut: "du drecksbankert! mach den scheiß aus, oder ich vergess mich!" etwa hilflos schaue ich mit nach dem veranstalter um. der drummer bekommt zum glück mit, was vor sich geht und stoppt seine schläge auf das tom. ich kann den gast beruhigen und er setzte sich wieder hin. wir warten ein bisschen und starten dann erneut. beim dritten tom kommt der näxte gast. der ist ziemlich groß, ziemlich dick und hat kraft wie ein bär. das merke ich, als er mich an der schulter pakt und mich anschreit ich sollte den krach ausmachen. mit dieser verdammten scheißtechnik könne man doch sowie so nichts anfangen, und ohne unsere ganzen computer und technischen firlefanz währen wir gar nicht mehr in der lage, überhaupt noch musik zu machen!

    ich werde den gast irgendwie los, stehe allerdings kurz davor auszuflippen und handgreiflich zu werden. danach beschwere ich mich beim veranstalter. dieser ist entsetzt und stellt mir zwei kräftige security zu seite. und siehe da, keine beschwerden mehr!

    ____________________________

    einen hab ich noch:

    dorffest, vor der band soll ein alleinunterhalter spielen. die bühne ist nicht groß, (6x4m)allerdings baut der alleinunterhalter fast die ganze bühne zu, hauptsächlich mit seiner eigenen PA (Carlsbro 3-wege auf hochständer und billige raveland bässe von Conrad!!!, davon aber 8 stück).
    ich sage ihm, er soll mir sein mischpult signal geben und ich würde es über die große anlage schicken. doch er meint nur, dass er soviel gar nicht brauche, und dass seine anlage optimal für seine bedürfnisse zurechgeschnitten sei, die würden super klingen für seine musik.

    ich hatte berechtigte zweifel. als er dann auch noch seinen gesang und die keyboards (!!!) in einer unmenge hall, delay und chorus ertränkte (und das bei jedem lied) war der sowieso schon unterirdische klang aus seiner "PA" nur noch brei. doch ihm gefiels. der krönende abschluss war noch, dass er sich vor sein Keyboard einen aufsteller mit karibikmotiv stellte, so dass man seine hände und das keyboard nicht sehen konnte. wozu das gut war stellte sich bald heraus: er spielte gar nicht! alles lief über samples und nur der gesang war echt! saß da völlig entspannt hinter dem aufsteller und hatte die hände in den schoß gelegt. das heimlich von uns erstellte video ist ein richtiger brüller!

  • DIE HÄRTESTEN SPRÜCHE DIE EIN PA TECHNIKER

    • c4
    • 4. November 2004 um 16:58

    Wir hatten beschallung bei nem kleinen festival in ner halle.

    es spielten 4 nachwuchsbands.

    da unser pult gerade zur überholung war, hatten wir ein yamaha 01v96 geliehen. alles soweit in bester ordnung.

    während des konzertes kamen immer wieder beschwerden, dass der eine oder andere monitor zu leide sei, hauptsächlich vom drummer.

    naja, ich schob in bestem wissen und gewissen den fader immer höher, aber es blieb noch im rahmen, nicht dass ich misstrauisch georden wäre. auch bekam ich von den musikern signalisiert, dass nun genügend auf dem moni sei.

    nach der VA stellte sich heraus, dass das pult beim laden der gespeicherten einstellung die aux wege nicht mitgeladen hatte (hatte das entsprechende routing vergessen).

    umso verwunderlicher war dann folgende aussage eines musikers:

    "also er, da hab ich mich gar nicht gehört. dann sah ich, dass ich hinter dem monitor stand. ich ging dann vor den monitor, und siehe da, ich hörte mich perfekt."

    die zeigt also, dass nicht nur der placebo fader funktioniert, nein es scheint auch so etwas wie einen placebo-monitor zu geben.

  • DIE HÄRTESTEN SPRÜCHE DIE EIN PA TECHNIKER

    • c4
    • 4. November 2004 um 16:58

    Wir hatten beschallung bei nem kleinen festival in ner halle.

    es spielten 4 nachwuchsbands.

    da unser pult gerade zur überholung war, hatten wir ein yamaha 01v96 geliehen. alles soweit in bester ordnung.

    während des konzertes kamen immer wieder beschwerden, dass der eine oder andere monitor zu leide sei, hauptsächlich vom drummer.

    naja, ich schob in bestem wissen und gewissen den fader immer höher, aber es blieb noch im rahmen, nicht dass ich misstrauisch georden wäre. auch bekam ich von den musikern signalisiert, dass nun genügend auf dem moni sei.

    nach der VA stellte sich heraus, dass das pult beim laden der gespeicherten einstellung die aux wege nicht mitgeladen hatte (hatte das entsprechende routing vergessen).

    umso verwunderlicher war dann folgende aussage eines musikers:

    "also er, da hab ich mich gar nicht gehört. dann sah ich, dass ich hinter dem monitor stand. ich ging dann vor den monitor, und siehe da, ich hörte mich perfekt."

    die zeigt also, dass nicht nur der placebo fader funktioniert, nein es scheint auch so etwas wie einen placebo-monitor zu geben.

  • SAE Institut

    • c4
    • 20. Oktober 2004 um 13:04

    @ wora

    na dann schieß mal los!

    Welche Firmen hast du auf Lager?

  • SAE Institut

    • c4
    • 20. Oktober 2004 um 13:04

    @ wora

    na dann schieß mal los!

    Welche Firmen hast du auf Lager?

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