Dir ist schon bewusst, dass die Fehldrucke von unbedruckten nicht zu unterscheiden sind? Da kam einfach gar keine Tinte mehr raus. Die Pigmentschwarz, die noch geht, wird ja nur auf Kopierpapier genutzt. Ich kann die also einfach nochmal in den neuen Drucker schieben.
Beiträge von floger
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Bei Ledvance gibt's übrigens eine Kompatibilitätsliste mit getesteten Dimmern.
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Ist ein Livemitschnitt von drei Gesangvereinen. Glaub nicht, dass sich da nennenswert Kapital draus schlagen lässt.
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Die typischen 1-Kanal-DMX-Dimmer (EDIT: Du schriebst Handdimmer. Da gilt das gleiche) sind PhasenANschnittdimmer. Es wird aber ein PhasenABschnittdimmer empfohlen. Außerdem würde ich einen mit geringerer Maximalleistung als die typischen 2kW empfehlen.
Gibt es da ein Gerät, welches ich dazwischen bauen kann, was einfach nur mehr Last auf den Dimmer bringt ohne zu leuchten?
Heizlüfter?

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Irgendwann geben die Laser selber auf. Bei manchen früher und bei manchen später.
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IDN: MD431 kaputt. Diesmal ist es leider die Kapsel.
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So sah das dann aus:
Auf sowas unternahm ich meinen ersten Versuch Linux zu installieren. 486 mir VESA Local Bus. 20 MB RAM, 1MB Video. Damals musste man die Hardware noch beim Vornamen kennen um sie ans Laufen zu bekommen. War für lange Zeit das einzige Gerät, bei dem unter Linux die komplette Hardware mit voller Unterstützung lief. Danach kam eine Phase, da wollte das nicht mehr so richtig.
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als ich noch CDs bedruckte, gab es entsprechende druckvorlagen für meinen laserdrucker.
Bäh. Die Bebber mag ich überhaupt nicht. Ist nicht gut für die CD (Kleber) , den Player (Unwucht) und sieht unprofessionell aus. Ich drucke seit 20 Jahren direkt mit Tinte auf CD.
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Wieso login? Ich mein den für den Newsletter.
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Vielleicht auf den fetten "Jetzt anmelden" Button unten?
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Jetzt frage ich was mehr E-Müll verursacht? Alle 2 Jahre nach Ablauf der Garantie ein neues Gerät oder Tintentank mit integriertem Druckkopf und das dann zurück zum Hersteller?
Meine Tintenpisser laufen eher 15 Jahre. (EDIT: Der Pixma ist tatsächlich schon 20 Jahre alt!) Und meinen Laserdrucker hab ich gebraucht gekauft. Der dürfte mittlerweile ein viertel Jahrhundert auf dem Buckel haben.
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Eigentlich geht fast alles. Z.B. gehen (gingen?) unter Linux auch die alten RME-Karten ohne HDSP, als es für Windows keine Treiber mehr gab. Was unter Linux wohl nicht geht, sind die Focusrite Scarlet 3rd Gen.
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Eben nicht. Ist ein Pixma IP 5000. Der Druckkopf ist austauschbar, aber, wenn überhaupt, dann nichtmehr zu sinnvollen Preisen zu bekommen. Hat mir jetzt jahrelang treue Dienste geleistet. Bis er heute beim CD-Druck erst eine Fehlermeldung ausspuckte und bei der übernächsten CD dann einfach keine Tinte mehr kam. Also von 100% auf 0% bei allen Fotofarben. Das liegt sicher nicht an einer Verstopfung. Warum die Pigmentschwarz bockt, konnte ich nicht herausfinden. Aber da für Dokumente noch zwei andere Drucker im Haus sind, wars mir dann auch erstmal egal.
Ich finde die Patronen mit Druckkopf dran oder CMY-Patronen produzieren unnötig Müll. Deshalb schaue ich immer nach Druckern mit Einzelpatronen und Dauerdruckkopf.
BTW, braucht jemand Canon-Patronen für obigen Drucker? Hab ich natürlich noch im Überfluss.
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IDN: Wenn man es endlich mal auf die Reihe kriegt und eine CD-Produktion startet, und dann mitten im Lauf der Drucker streikt...
Tut so, als ob er ganz normal druckt, kommt aber keine Farbe raus. Patronen sind voll. Nur die Pigmentschwarz geht noch. Aber die hat schon länger das Problem, dass bei größeren Flächen der Nachschub versiegt. Deshalb durfte der eh nur noch CDs bedrucken. Dann gibt's jetzt halt nen neuen. Der kann dann wenigstens auch ohne Rechner kopieren. -
Ja und x32 Rack zu bedienen macht ohne ONLINE Editor wirklich keinen Spaß.
Geht so. Mach ich immer. Allerdings bereite ich meine Shows immer zu Hause im Editor sauber vor. Da gibt's dann vor Ort nicht viel zu bedienen. Ansonsten gibt's ja noch Mixing Station.
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Die Kabel sind besser geworden, haben inzwischen fast alle 120 Ohm Wellenwiderstand
Gerade dann bringt der Anschluss was. Wenn du Kabel mit hoher Dämpfung und falscher Anpassung nutzt, dann wirds durch den Abschluss nur schlimmer.
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Neooffice
Taugt das mehr als Libre für Präsentationen? Da ist Powerpoint leider bisher ungeschlagen.
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PDF Editor
Dafür nutze ich mittlerweile den PDF-XChange Editor. Als Viewer und zum kommentieren in der Freien Version top. Privat habe ich mir die Vollversion gegönnt. Office nutze ich privat auch LibreOffice. Leider hat mich das Vereinsverwaltungsprogramm gezwungen ein Microsoft-Office zu installieren.
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Veränderung gehört zum Leben.
Über grundlose Änderungen zum schlechteren darf man sich aber gerne beschweren.
Warum z.B. verschwinden die Zell-Markierungen in den neueren Excel-Versionen, wenn das Programm nicht im Fokus ist. Ist extrem dämlich beim Vergleich von Tabellen. Auch Copy-Paste wurde verschlimmbessert. Crtl-Shift-V wurde erst kürzlich wieder in Office365 implementiert, In Outlook geht es noch immer nicht. Zielgenaues Markieren ist unmöglich, weil Office glaubt es besser zu wissen. Auch werden Buchstaben beim Tippen einfach getauscht. Vieles kann man anpassen, vieles aber auch nicht nicht. Hab ich was vergessen?
Alle anderen Programme können das alles schon und noch immer und besser. Office 2000 war in dieser Hinsicht um Welten besser. Office365 ist einfach kein System für produktives Arbeiten.
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Nur leider gibt's halt kaum mehr PCI-Busse.
Dafür gibt's Adapter.