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  2. robert.bohlen

Beiträge von robert.bohlen

  • Symetrische Übertragung

    • robert.bohlen
    • 23. Mai 2006 um 15:47

    tach auch,

    zunächst mal ein paar Gegenfragen:

    - Wieviele Quellen
    - Budget (ok, bei unsymetrischen Ins in der Matrix wohl ´ne blöde Frage)

    Prinzipiell funktioniert die Zwei-DI-Boxen-gespiegelt Variante schon, allerdings bleibt abzuwarten, ob da noch genügend pegel an den Eingängen Deiner Matrix ankommt.

    Wenn Dir drei Eingänge und sechs Ausgänge reichen, ist es wahrscheinlich am günstigsten, Du besorgst Dir einen Ultradrive, drei anständige DIs und Ende.
    Ist zwar eigentlich Controller, funktioniert aber als Zonenmatrix überraschend gut.

    Ansonsten gibt es noch mehrkanalige Pegelumsetzer/Symetrierstufen, ich hatte da mal was von Tascam und Fostex in den Fingern.
    Muss mal nachschauen, was das genau war.

    Bis denn,

    rbo

  • Betriebshaftpflicht die 1001.

    • robert.bohlen
    • 12. Oktober 2005 um 10:16
    Zitat von "DrChefe"


    schonmal ein dickes tschuldigung im vorraus, falls das schon 1000 leute vor mir gefragt haben.

    Schön, aber haben die Beiträge in den insgesamt 16 Threads, in denen Betriebshaftpflicht (zumindest korrekt geschrieben :) ) vorkommt, wirklich gar nichts ergeben?

    Naja, dann fangen wir mal an:

    zu 1.
    Eine Gewerbehaftpflicht für die Firma ist gefragt, dann sind auch die Böcke, die eventuelle Hilfskräfte (so offiziell beschäftigt) schießen abgesichert.

    zu 2.
    Günstige Komplettpakete hat unter anderem der VPLT ausgehandelt, ansonsten bitte die Suche bemühen, das gab´s schon mal...

    zu 3.
    das übliche: faire Prämien, möglichst wenig Haftungsausschlüsse, gut erreichbarer Ansprechpartner etc. etc.

    Viel Glück,

    rbo

    PS: Für den 42. Beitrag seiner Forenkarriere hätte man sich aber schön was netteres ausdenken können. Mensch Junge, 42! :shock:

  • mittelaltergig: dudelsack und co

    • robert.bohlen
    • 14. September 2005 um 19:05

    da hätten wir drei durchaus noch mobile Dudellanten, die sich gerne mal im Eifer des Gefechts über die Bühne jagen.

    Ich dachte bei den hohen pegeln, die so ein Sack produziert, schon an eine Mischung aus Funkstrecke mit günstig platziertem Clip.
    Nur wo?
    Sollte doch schon mal jemand gemacht haben...

    rbo

  • mittelaltergig: dudelsack und co

    • robert.bohlen
    • 14. September 2005 um 18:24

    tach Gemeinde,

    es steht mal wieder ein Mittelalter-Gig an.
    Nur diesmal muss alles auf die Anlage, auch die Dudelsäcke (als wären die nicht schon laut genug!).
    Nachdems ja beim Dudelsack genauso wie der Klarinette ist, sprich Töne kommen da irgendwie überall raus:

    Wie verarzte ich Mikrophonietechnisch rumhüpfende Dudellanten am besten?

    Um Tips dankbar,

    rbo

  • Kopfhörerstation

    • robert.bohlen
    • 12. September 2005 um 10:51

    hallo,

    so etwas ennnt sich, wunder über wunder, Kopfhörerverstärker.
    Bei deiner Anfrage tippe ich als Lösung mal auf den

    POWERPLAY PRO-8 HA8000
    http://www.behringer.com/HA8000/index.cfm?lang=ger

    vom Ohr.

    rbo

  • Formantenpitchshifting für Live ?

    • robert.bohlen
    • 8. September 2005 um 14:36
    Zitat von "audiocontrol"


    Heisst also, dass die Stimme (in diesem Fall) entweder nach Mickey Maus oder einfach tief und böse klingen soll, ohne aber die Tonhöhe zu verändern.

    was der Gute meint:
    wenn du getrennten Zugriff auf Pitch und Formanten hast, ist es durchaus möglich, ohne die Tonhöhe zu verändern, auch den kleinsten Wicht wie den Hustinettenbär klingen zu lassen. Das klingt dann für viele auch "irgendwie tiefer".
    Andersrum kannst Du - in vernünftigem Rahmen - schön nach oben pitchen, ohne das man denkt, keden Moment könnte Daisy Duck schmachtend vorbeigehetzt kommen.

    War vielleicht im Ursprungspost etwas unglücklich formuliert.

    rbo

  • Formantenpitchshifting für Live ?

    • robert.bohlen
    • 6. September 2005 um 09:42

    Hallo,

    wenns schnell und bunt sein soll:

    Boss VT-1

    http://www.rolandmusik.de/hauptseite.shtml

    unter Boss - Effekte - VT-1

    Kleines oranges Pultgehäuse und Regler für Pitch, Formanten und Mix.

    Geht super und ist so richtig intuitiv.

    Wenn ich mich richtig erinnere, hatte das Teil sogar mehrere Presets und Userspeicher.


    Bis die Tage,

    rbo

  • Nautilus-Hybrid-Kabel

    • robert.bohlen
    • 28. Juli 2005 um 09:15
    Zitat von "kater"


    Und wo wir schon dabei sind: Gibts ne sinnvolle Möglichkeit sowas über nen Multipin zu schicken?

    Tach auch,

    wenn´s eine eigenständige Variante sein darf:

    http://www.odu.de

    Die bauen mit die besten Steckverbindungen, die ich kenne.

    http://www.odu.de/893--%7Ede%7EP…bung%7Emac.html
    Vor allem im Spezialbereich gäbe es da das MAC-System, bei dem man sich auf verschiedenen Steckergrößen alles mögliche an Verbindungen modular aneinandereihen kann:
    NF, HF, Power, LWL, Pneumatik, Hydraulik etc.

    Einfach mal anfragen wegen kleiner Stückzahlen

    Schönen tag noch,

    rbo

  • Audio-übertragung über ISDN

    • robert.bohlen
    • 19. Juli 2005 um 16:12

    Hi,
    wie schon mein Vorposter schrieb:
    Musiktaxi von Dialog4.
    Das Ding hat analog und Digital I/O mit XLR, schnappt sich zwei bis sechs B-Kanäle und überträgt Hin- und Rückweg auf Wunsch in unterschiedlichen Bandbreiten.
    Läuft stabil und funktioniert.
    Haben wir für sämtliche Liveschaltungen von draußen im Einsatz, sobald es sich einen S0-Bus geschnappt hat, ist das Teil nicht mehr totzukriegen.
    Bei uns (Rundfunk) läuft es die meiste Zeit sogar an einem einfachen ISDN-Anschluß, die zwei B-Kanäle reichen da für 128kb.


    Zu beachten ist allerdings ein dezentes Delay von rund 500ms hin und zurück.

    Mit besten Grüßen

    rbo

  • Beschallung Straßenzug mit 01V96 möglich

    • robert.bohlen
    • 12. Juli 2005 um 17:09

    Weils noch schöner ist:

    solange Du den Ton nicht via Lichtbrücke überträgst, sondern via Kabel (das Dingens aus Kupfer), gehen schon die Elektronen auf die Reise.
    Das Delay soll ja den zeitlichen Versatz ausgleichen, der entsteht, weil das Signal durch dat olle Kabel viel (f)luxer ist als das, welches sich durch die zähe Masse Luft hindurchquälen muss.
    Von Photonen, die durch das Multicore jagen, hab ich noch nichts gehört....aber vielleicht hat Gene Rodenberry auch das schon vorausgesehen RIP
    :shock: :wink:

    Schöne Grüße,

    rbo

  • Beschallung Straßenzug mit 01V96 möglich

    • robert.bohlen
    • 8. Juli 2005 um 13:05

    Hallo,
    wollte nur der Vollständigkeit halber nochmal vermelden, wie das Ding dann in Wirklichkeit ausgesehen hat:

    Veranstaltung wurde vom Ufer in eine Parallelstraße (-gasse :wink: ) verlegt.

    Per Drahtseil wurden in regelmäßigen Abstand in Höhe dritter Stock eine nicht unerhebliche Zahl :roll: d&b E3 geflogen, Gesicht nach unten, mit Blick auf Tisch, Gläser udn Teller also.
    Hat bombig funktioniert, ganz ohne Delays und Co.
    Dank parallel "geflogener" Lichterkette auch völlig unauffällig.


    Pünktlich nach Ende des ersten von vier Showteilen hat`s dann natrülicj sintflutartig zu schütten begonnen,
    aber da kann man bekanntlich nie etwas für.....

    schöne grüße und noch mals vielen Dank für das eingebrachte Hirnschmalz,

    rbo

  • ACL?

    • robert.bohlen
    • 27. Juni 2005 um 12:12

    Tach,
    da soll es Leute geben, die sogar Firmen gründen, die dann soviel von dem Zeug haben, daß sie es sogar verkaufen und verleihen müssen, um endlich wieder Platz im Lager zu haben.

    Ne, jetzt ohne Quatsch:
    das Zeugs gibt´s nun wirklich bei jedem Licht&Tonhändler.

    Google ist Dein Freund,

    rbo

  • Steuerung für kleine "Multimediashow"

    • robert.bohlen
    • 27. Juni 2005 um 12:11

    Hi,
    wie ja schon bei den werten Vorschreibern durchgekommen, ein klarer Fall von Timecodespaß.
    Wir haben für einen temporären Aufbau etwas ähnliches gemacht und Licht mit Ton über MTC gekoppelt.
    Wenn Du ohnehin eine eigene 5.1 mischung produzierts, kannst Du Dir eigentlich die Encodierung sparen:
    Als Audio Zuspieler fungierte ein AKI DR-16, der die einzelenen Surroundwege direkt ausgespielt hat.
    Von da via MTC in den PC und die Cuelisten auf Timecode programmiert.
    Hat bombig funktioniert und den ganzen Sommer 2004 fünf Shows pro Wochenende abgefeuert.
    Die Schauspieler haben ein abgesetztes Bedienpanel bekommen, drei Buttons drauf: Start, Rewind und Stop (Paniklicht).
    Einziger betreuender technischer Aufwand: Einschalten und Ausschalten.

    Viel Spaß noch
    rbo

  • amtlicher digitaler voice pre-amp

    • robert.bohlen
    • 24. Juni 2005 um 09:05

    @ loene

    Sprechen wir von "shortcut"?


    rbo

  • gitarren amp -> speaker out -> di/red box

    • robert.bohlen
    • 19. Mai 2005 um 09:35
    Zitat von "mediennutte"

    Also erstmal: eine DI, oder auch die rote behringer werde VOR dem amp angeschlossen, zwischen gitarre und eingang. Das bedeutet das für die funktion des amps kein unterschied besteht.

    Aha. :? . Bei Akustikgigs: volle zustimmung, wenn ich nur die übliche Akustik-Kastratengitarre brauche mit viel Draht und Brillianz und wenig Gitarre, dann passt das.
    Auch SInger/Songwriter-Geschichten und cleane E-Gitarre hat da ihren Reiz mit.
    Sobald es allerdings um Crunch bis Hi-Gain geht, funktioniert die DI vor dem AMp nur noch als Effekt am Pult, um zu einem Ampmic zugemischt zu werden.

    Zugegeben, richtig klasse klingt keine DI nach dem Amp, aber in Kombination mit einem Mic vor der Box läßt sich viel rausholen und man kann am Pult zwei Varianten mischen.


    rbo

  • Richtmikrofone bis 300,- Euro

    • robert.bohlen
    • 3. Mai 2005 um 14:35

    Schönen Mittag,

    Zitat von "ADMIN"


    2.) Irgendwelche "Löcher auf der Bühne" sind nicht das Problem: Das Mikrofon wird ohnehin ständig nachgeführt, weil es auf der Kamera moniert ist.

    Da haben wir aber schon ein gewaltiges Problem:
    bei Theater ist die Verstärkung am Mic ziemlich hoch, da lassen sich trotz Entkopplung oder Gummipuffer nachher fröhlich noch Videokopfgeschwindigkeit und Bandtransport raushören.
    Micro wann immer möglich von der Kamera abtrennen, wenn es das Budget erlaubt, einen versierten Angler (Ton, nicht Fisch) dazuholen.

    Aber Theater wird immer ein langes Threadthema bleiben,

    grüße rbo

  • 01V96 mit Wandlern

    • robert.bohlen
    • 27. April 2005 um 13:07

    Tach Gemeinde,

    ich bin am überlegen, ob ich mir aufgrund der durchgehend positiven Kritiken einen 01V96-FOH für kleinere Gigs und Events zulege.
    Gerne würde ich das Teil vorher mal ein Wochenende auf Herz und Nieren austesten.
    Hat jemand im Raum Bayern einen solchen Platz mit Wandlern ADAT-Analog im Verleih?
    Nachricht bitte per PM.

    Danke Leute,

    rbo

  • Beschallung Straßenzug mit 01V96 möglich

    • robert.bohlen
    • 2. März 2005 um 08:33

    Ich sehe schon,
    da zeigt das mißverständliche Medium Kurztext mal wieder sein häßliches Gesicht.

    Nein, ich verzögere nicht quer zur Abstrahlrichtung, die Hälfte der Boxen richtet nach links, die andere nach rechts.
    Nein, das ist beileibe nicht die erste Delayline, die ich aufbaue.

    Die Grundfrage war ja die, ob das Pult die technischen Vorraussetzungen mitbringt, und die ist ja inzwischen geklärt.

    Als interessanter Ansatz bleibt aber noch

    Zitat

    Für dein Vorhaben eignet sich eine dezentrale Beschallung ohne jegliche Verzögerung am Besten.
    Insbesonders auf Lautsprecher mit ordentlicher Richtwirkung und sinnvolle Grösse der Segmente (so gross wie möglich, aber so klein wie nötig) achten.

    Dann sollte ich allerdings wirklich quer beschallen, wobei mir wahrscheinlich der kleine Abstand zwischen Publikum und FLuß einen Strich durch die Rechnung machen wird, bei rund fünf Metern Abstand komme ich da auf zig Kleinboxen.


    Zitat

    Wenn du die getrennte Ansteuerung nur benötigst um einzelne Segmente zu muten, kann man das auch einfacher lösen....

    Nicht nur muten, faden.....Dürfte etwas unfein klingen, wenn die Konerve einfach ausgestöpselt wird.


    Danke euch allen für die Beiträge,


    rbo

    BTW:

    Zitat


    Zitat:
    den unterschied zwischen schall und lichtgeschwindigkeit ausgleichen

    Sehr glücklich Danke, die Definition eines Delays kannte ich noch nicht. Da werden sich morgen einige den Kopf drüber zerbrechen dürfen.


    :shock:
    Sorry, aber bei einer Delayline gleicht das Delay den Zeitunterschied aus, den die per Lichtgeschwindigkeit reisenden Elektronen auf der Strecke gegenüber der per Schallgeschwindigkeit dahindümpelnden Welle im Medium Luft rausholen. Und die Biester sind halt richtig schnell.

    Hoffentlich zerbricht sich daran keiner den Kopf.

  • Beschallung Straßenzug mit 01V96 möglich

    • robert.bohlen
    • 1. März 2005 um 19:23
    Zitat


    Genau das erzeugst du dir aber mit einem Delay. Du kannst schliesslich nicht "rückwärts Verzögern". Ein Delay funktioniert doch nur in eine Richtung....

    Mal was Anderes: Für was wird denn nun letztendlich die getrennte Ansteuerung der Segmente benötigt? Nur zum Stummschalten einzelner Segmente?

    Warum sollte es "rückwärts verzögern".
    Ich will nur das machen, was man gemeinhin mit einer delayline macht: den unterschied zwischen schall und lichtgeschwindigkeit ausgleichen. Wo da was in eine falsche Richtung verzögern soll, :?::?::?:

    Die Segmente müssen einzeln ansteuerbar sein, damit die durchziehenden Straßenmucker nicht gegen die Konserve anspielen müssen.

    gruß

    rbo

  • Beschallung Straßenzug mit 01V96 möglich

    • robert.bohlen
    • 1. März 2005 um 14:42

    tach,

    zunächst vielen Dank für die eifrige Mitarbeit.

    Die Moderatoren tingeln nicht herum, es gibt einen am Mittelpunkt, der aber nicht von allen im Publikum zu sehen sein wird, deshalb gibt's da keine Probleme mit dem Delay. (Obwohl natürlich die Nachführung des "Delay-Nullpunkts spannend wäre, soll ja nicht langweilig werden.)

    Die Straßentheatertruppen haben Bescheid gegeben, daß sie ohne Verstärkung klar kommen, also ein Problem weniger. :wink:

    Zentralbühne wird es - alleine aus Sichtgründen - nicht geben, folglich werden die Stacks durch eine kleinere Abteilung ersetzt.


    Zusammenfassend, denke ich daß die Show zu fahren ist,
    der Mix liegt auf der ersten Ebene,
    die Delaylines auf der zweiten, logischer Transfer vom FOH oder in diesem Fall wohl besser "mittendrin und leicht dahinter" zu Boxen ist optisch klar (Fader 1 ganz weit hüben, Fader 16 ganz weit drüben).
    Es wird in jedem Segment einen Stagemanager geben, der per Funk die Segmente angibt, außerdem ist die Show durchgeplant, sprich Regisseur sitzt mit am Technikplatz.

    Außerdem würde ich gerne eure Meinung zu der Variante ganz ohne Delays hören.
    Leveltechnisch brauche ich keine gewaltigen Lautstärken, eine dezente Hintergrundbeschallung sollte reichen.
    Allerdings sollen die Moderatoren sich gut durchsetzen, und da wäre ein amüsantes Doppeln rund um die Übergabepunkte mehr als unangenehm.

    Kann mir nur noch mal jemand bestätigen, daß im 01V96
    entweder in den Bussen
    oder in den Kanälen 17 bis 32 Delays mit ausreichender Länge sind?
    Soll ja vorkommen, daß da im zweiten Layer gerne mal gespart wird.

    Danke, Leute,

    rbo


    BTW: Ich wollte mir von der deutschen Yamaha Website den StuioManager für das 01V96 holen, leider versteckt sich hinter dem Link nur ein Versionsupdate. Weiß jemand, wo ich den zum vorprogrammieren herbekomme?

    rbo

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