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gitarren amp -> speaker out -> di/red box

  • LEIF
  • 19. Mai 2005 um 00:15
  • LEIF
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    240
    • 19. Mai 2005 um 00:15
    • #1

    Hi, hat schonmal jemand von euch ne gitarre aus dem gitarrenamp-speaker-out über di/red box abgenommen?

    wie klingt das? könnte man nicht eventuell nen boxensignal über zb nen sm57 mit einem signal aus der dibox zusammen mischen und dann mal gucken obs gut klingt.

    angeblich soll das ja mit zb behringer diboxen möglich sein, aber was ist mit dem amp, kann man dann immernoch ne 4x12" anschliesen ohne das der einem um die ohren fliegt? weil da nicht bei steht wieviel ohm (oder ob die überhaupt in irgenteinerweise die ohms beeinflusst) die hat.

    ( http://www.behringer.com/DI100/index.cfm?lang=ger , http://www.behringer.com/GI100/index.cfm?lang=ger )

    ich würds gerne mal ausprobieren, glaube zwar nciht das dabei jetzt das bahnbrechende ergebniss bei rum kommt, aber ich will dabei nix schrotten...

    danke!

    "i need stereo compressed talk back...."

  • Seven
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    • 19. Mai 2005 um 00:38
    • #2

    Also ich kenn nur Red Box MKI und MKII und die waren jedem SM 57 unterlegen. Wirklich toll klang das net. Um etwas leicht zu stützen wenn man keine wirklichen Ansprüche an den Sound hat (...Tanzmusik...) mag sein aber für mehr imho unbrauchbar. Wie das aktuelle Modell sich allerdings schlägt kann ich mangels Erfahrung nicht sagen.

    gruß
    Jan

  • Online
    karel noon
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    • 19. Mai 2005 um 00:56
    • #3

    Also erstmal: eine DI, oder auch die rote behringer werde VOR dem amp angeschlossen, zwischen gitarre und eingang. Das bedeutet das für die funktion des amps kein unterschied besteht.

    bei der DI100 besteht auch die möglichkeit sie an den lautsprecherausgang eines verstärkers anzuschließen, wie es sich dann mit den Ohmzahlen verhällt kann ich aber nicht sagen.

    sinnvoller ist da wirklich ein Gutes Mikro, oder wenn es direkt in das pult gehen soll, einen Behringer Vamp, oder in besser einen Line6 POD.

    Diese Rote DI von B. klingt wirklich nicht so gut, da es ja nur eine Speakersimulation ist, und keine Amp simulation!!!!!

    Auch hier gilt wieder: Probieren......

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

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  • robert.bohlen
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    • 19. Mai 2005 um 09:35
    • #4
    Zitat von "mediennutte"

    Also erstmal: eine DI, oder auch die rote behringer werde VOR dem amp angeschlossen, zwischen gitarre und eingang. Das bedeutet das für die funktion des amps kein unterschied besteht.

    Aha. :? . Bei Akustikgigs: volle zustimmung, wenn ich nur die übliche Akustik-Kastratengitarre brauche mit viel Draht und Brillianz und wenig Gitarre, dann passt das.
    Auch SInger/Songwriter-Geschichten und cleane E-Gitarre hat da ihren Reiz mit.
    Sobald es allerdings um Crunch bis Hi-Gain geht, funktioniert die DI vor dem AMp nur noch als Effekt am Pult, um zu einem Ampmic zugemischt zu werden.

    Zugegeben, richtig klasse klingt keine DI nach dem Amp, aber in Kombination mit einem Mic vor der Box läßt sich viel rausholen und man kann am Pult zwei Varianten mischen.


    rbo

  • soundworx
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    • 19. Mai 2005 um 09:43
    • #5

    Bei der HK RedBox kann man das Speakersignal durchschleifen oder das Teil am Lineout betreiben.
    Dazu kann man dann noch die Speakersimulation einschalten.
    Speaker Out mit Simulation ist für anspruchslose Top40 Sounds ok (mehr nicht), wenn Du einen Git Sound mit Charakter haben willst (Marshall/Mesa/etc. Hi Gain, Fender Röhre Supercrunch, etc.) geht das alleine mit der RedBox eher nicht, evtl. aber in Verbindung mit einem Mikrofon.

    Marcus

    Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist, daß es in der Theorie keinen Unterschied gibt...

  • quark
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    53
    • 19. Mai 2005 um 10:20
    • #6

    Die rote Büchse von Behringer funktioniert eigentlich recht gut.
    DI Box entweder direkt am Speaker out anschliessen (PAD Einschalten , bei Röhren Amps muss unbedingt eine normale Speaker Box angeschlossen sein) oder am FX Send falls so was existiert.
    Bei Zerr-Sounds sollte die Cabinet Emulation eingeschaltet werden, sonst klingts grausig. Kann aber auch erwünscht sein , MUSE macht das zum Teil so.
    Wenn du ein Mic Signal mit dem DI Signal mischst, musst du wahrscheinlich die Phase bei einem Kanal drehen. Phasenprobleme sind da ziemlich sicher nicht auszuschliessen.
    Ich würde die DI Lösung lediglich als Fall Back variante verwenden, falls die Endstufe eines Amps während des Gigs mal abraucht. Wenns dann schnell weiter geht, verzeiht das Publikum auch, wenn der Sound nicht mehr ganz so optimal ist.

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    karel noon
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    • 19. Mai 2005 um 11:05
    • #7

    ja ist ja gut, habt gewonnen, es gibt auch soowas wie line out und fx send etc. war gestern etwas müde!

    ich persönlich bin weiterhin der meinung das für durchschnittsound ein Vamp als backup, oder als leise variante am einfachsten ist.

    und zwei kanäle für eine gitarre am pult müssen ja erst mal frei sein, ich mache so etwas zwar auch gerne, aber immer geht es nicht.

    wie ich schon gesagt habe, man muß das probieren, hängt viel ab von der kombination Gitarre/Amp/PA und allem was da noch zwischen hängt.

    werde demnächst versuchen nur noch 100% wach zu schreiben.... :oops:

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  • LEIF
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    • 19. Mai 2005 um 18:56
    • #8

    Randall zumbeispiel verkaufen gitarrenboxen mit sogenanntem mic eliminator (sicherlich nix anderes als ne dibox), die sind vom sound her zwar sicher nen bischen besser als normale diboxen, sind aber sicherlich grundlegend das gleiche.

    ich werds mal testen wie das klingt mit dibox/gibox oder redbox, mal sehen ;)

    danke!

    "i need stereo compressed talk back...."

  • quark
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    • 20. Mai 2005 um 09:58
    • #9

    Hab die Randall auch schon unter den Fadern gehabt. Die Simulation ist IMHO wirklich gelungen, auch bei Hi Gain Sounds machen diese Dinger eine gute Figur.

  • Online
    karel noon
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    • 20. Mai 2005 um 10:20
    • #10

    da gibt es doch auch was von ratiopharm, bzw. vom "Tube amp Doctor"
    der hat auch so ne wunderkiste, die zwischen amp und speaker geklemmt wird, kann die ohmzahl verändern, und hat nen simulierten Output.

    und dann gibt es noch das gerät "hot Plate", da kann ich mich nicht an den hersteller erinnern. Es gibt also zum lück nicht nur eine lösung, ist für jeden geschmack etwas dabei!

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  • pascal
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    26
    • 20. Mai 2005 um 18:37
    • #11

    Leute, bei manchen von euch frage ich mich wirklich, ob sie wissen, von was sie reden!

    Zunächst dieses -sorry- dumme statement, ein Speaker Simulator gehöre VOR den Amp - so ein Unsinn! Weiß der Schreiber, was eine Speaker Simulation tun soll ? Scheinbar nicht, deshalb: Der Gitarrensound wird maßgeblich von den Speakern beeinflusst. Diese wirken darüber hinaus als Filter, da sie in der Regel irgendwo zwischen 6,5 und 7 khz "dicht" machen.
    Das bedeutet, dass die die ganz hohen Höhen und Obertöne der Gitarre erst gar nicht wiedergeben! Nimmt man nun einen einfachen line out und schickt dieses Signal in die PA, gruselt es einen, da diese Höhen jetzt natürlich hörbar werden und bei Crunch und Distortionsounds den berüchtigten "Rasierapparatesound" erzeugen!!!

    Aus diesem Grund stellt man ein Mikrophon vor den Amp bzw. die Box.
    Oder man verwendet einen der angesprochenen Speakersimulatoren, die mittels EQ-Schaltung versuchen, den Sound eines per Mikro abgenommenen Amps zu simulieren.
    Dies funktioniert teilweise richtig gut und deshalb setzen mittlerweile einige Gitarristen solche Geräte ein.

    Die Mikroabnahme klingt jedoch nach wie vor etwas natürlicher und stellt die gängigere Methode dar.

    Zur eigentlichen Frage:
    Du kannst generell jedes dynamische Gesangmikro vor den Amp stellen und wirst ordentliche Resultate erzielen. Oft wird das SM 57 verwendet.
    Es hat sich bewährt - allerdings hat es die gleiche Kapsel wie das SM 58, nur einen anderen Einsprechkorb. Letztlich sind sich die beiden Mikros recht ähnlich. Da viele Gesangsmikros sich irgendwie an dem bewährten Frequenzgang des SM 58 orientieren, kannst du erfahrungsgemäß so ziemlich jedes dafür verwenden. Ausprobieren lohnt!

    Wenn du auf Nummer Sicher gehen willst, solltest du also mal das SM 57 testen, es ist recht günstig. Besser klingen jedoch Sennheiser E 609 und Audix D3. Die sind aber auch teurer.
    Ein EV RE 20 ist für die Gitarrenabnahme nun wirklich nicht nötig!
    Würde dich nur viel Geld kosten, ohne wirklich was zu bringen.

  • LEIF
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    240
    • 21. Mai 2005 um 14:30
    • #12

    jo danke, nen 57 oder ähnlich sind meistens vor ort, mir ging es nicht darum das mic gegen eine post-amp-speakersimulation zu erstezen, sondern darum den gitarrensound noch einwenig durch die zusätzliche abnahme durch eine post-amp-dibox zu verbessern. da man als mischer eigentlich immer etwas rausholen kann wenn 2 mal das gleiche signal mit anderen nuancen (oder wie das geschrieben wird) ins pult kricht ;)

    zb druch unterschiedliche eq'ings und pannings

    thx!

    "i need stereo compressed talk back...."

  • Pulenk
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    526
    • 21. Mai 2005 um 19:07
    • #13

    Noch ein Tipp für Line6 / Valvetronix / Vamp - Gitarristen:
    Man kann eine '"red box" auch an den Ausgang des POD hängen und erhält so ein noch "fetteres" Signal am Mischpult / Amp. Soll besonders gut mit der Ultra-G von Behringer funktionieren (sagte mir ein Top40-Gitarrist).

    Markus

  • willi
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    • 4. Juni 2005 um 00:43
    • #14

    moin,
    es gibt auch von der firma palmer was namens pdi 09. kostet ca. 90 euro und ist eine di die zwischen amp und speaker gehängt wird. hat ein pad und klangliche veränderungsmöglichkeiten ("hi", "mid", "lo")..

    http://img118.imageshack.us/img118/6889/bl…lappo3afrq9.gif

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