Hat bei allen Nachteilen auch einen Vorteil: Du kannst die Stange durch das Einschieben von Bierdeckelstücken in der von Dir gewünschten Richtung fixieren. :lol:
Jörg
Beiträge von vsvo82
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Es gab schon früher ( und gibt immer noch) eine "Schule des guten Benimm"...und da sollte man schon mal etwas vom Grundkontext gehört haben.
Jeder, der sowas nicht kennt, wird bei vielen Erstkontakten anecken....spätesten aber dann, wenn er es mit anderen als den eigenen Zugehörigkeitsgruppen zu tun hat.
Im Grunde müssen solche Leute bei jedem Kundenkontakt einen Aufpasser dabei haben....Das Problem beginnt nämlich schon bei der Komunikation und setzt sich fort über Verhalten und Kleidung.
Sollte nur ne kurze Anmerkung sein.
örg -
Es gab schon früher ( und gibt immer noch) eine "Schule des guten Benimm"...und da sollte man schon mal etwas vom Grundkontext gehört haben.
Jeder, der sowas nicht kennt, wird bei vielen Erstkontakten anecken....spätesten aber dann, wenn er es mit anderen als den eigenen Zugehörigkeitsgruppen zu tun hat.
Im Grunde müssen solche Leute bei jedem Kundenkontakt einen Aufpasser dabei haben....Das Problem beginnt nämlich schon bei der Komunikation und setzt sich fort über Verhalten und Kleidung.
Sollte nur ne kurze Anmerkung sein.
örg -
Zitat von "Frank Uhlig"
Back to topic: Draussen Elektronik anlassen.
Machen wir auch so, allerdings stecken wir ampseitig sämtliche Lautsprecher ab.
Da kursiert allerdings ein komisches Gerücht in der Beschallerbranche, zu dem ich mal Stellung nehmen will:
Der idiotische Tip ist der: Nachts 1W Pink-Noise auf die Anlage, dann bleiben die Lautsprecher warm. Idiotie, weil:
1) 1W ( aufgeteilt auf mehrere Wege) heitzt NIX, nutzt NIX
2) 1W auf eine Horn-/ Treiberkombination mit 110 dB/W/m erfreut jeden Nachbar.Lieber Konfektionswärme nutzen: Unter oder vor den Stacks Glühfadenlampen ( Baumarktfluter/ PAR) aufbauen.....Abstand so, daß nichts anbrät.....Außerdem treffen sich auf eklig hell erleuchteten Bühnen nachts auch weniger "Unnötige"
Jörg
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Warum muß es Alu sein ?
Jörg -
Bei den gewindelosen Stangen ist das normal....das Gegenteil wäre : Sie passen nicht mehr rein :roll:
Jörg -
Ein ganz simples Rezept zur Preisfindung:
Erst mal die variablen Kosten
1) Was kosten mich ggf. externe Dienstleistungen ( Material, Personal)
2) Anfallende Fahrzeugkosten ( Preis/km)
3) was kostet mich die jobbezogene Arbeitszeit meiner Firma ( Personal)
4) Nebenkosten ( Telefonate, Besprechungen)
5) Anfallende, jobbezogene Verschleiß-, VerbrauchskostenDann noch die Fixkosten
1) Was muß des eigene Material bringen ( % vom Kaufpreis/ Abschreibung)
2) Einbeziehung fixer Personalkosten ( Festangestellte)
3) %-ualer Anteil der Firmenkosten, umgelegt auf den Job ( Miete, Versicherungen, Heizung......)Hier ergibt sich nun eine Summe, die in grober Näherung den Selbstkosten entspricht. Diese kann man als Basis verwenden, um einen unternehmerischen Aufschlag zu kalkulieren.
Falls ein Mitbewerber unter dieser Summe anbietet, kann man den Job zum gleichen Preis definitiv nicht kostendeckend durchführen.Ich habe alles etwas rudimentär formuliert, da die meisten hier mit komplizierten BWL Mechanismen nicht weiterkommen.
Wir haben auch schon ( und tun das ab und an immer noch) Veranstaltungen unter unseren Einstandskosten durchgeführt, wenn die Chance auf lukrative Jobs hoch sind und wir begründbar unsere Stammkunden nicht vor den Kopf stoßen. Es gibt im Business fast nicht Schlimmeres als eine unberechenbare Preispolitik.
Außerdem ist das auch ein beliebtes Mittel, um in "ruhigen" Zeiten etwas Umsatz zu generieren.....aber kein Grund, mit den Listenpreisen runterzugehen. Wie gesagt, die Glaubwürdigkeit bei der Preisgestaltung ist das A & O bei funktionierenden Geschäftsbeziehungen.
Jörg -
Ich tippe mal auf zu kleine Amps: Diese in Verbindung mit Dauereinsatz der Limiter belasten die Lautsprecher thermisch sehr stark durch hohe Energiedichte.
Mögliche Lösung: Bessere / stärkere Amps + größere Lautsprecheranzahl.
Jörg -
1450 €.....dafür aber mit VMB´s :D....Und ein Dixie Häuschen gratis dazu.
wer machts für 1400 ?.....zum ersten.....zum zweiten .....uuuund zum....... :lol: -
Grundlagen und Auswirkungen sind hier erklärt:
http://www.visaton.de/deutsch/forum/pc_bedaempfung.html und http://www.visaton.de/deutsch/forum/pc_bedaempfung2.html
Zur Befestigung ist ja schon einiges gesagt worden. Wenig praktiziert, aber meist sinnvoll ist die Anbringung von Absoptionsmaterial mittig innerhalb der Box. Da bietet es sich an, die Matten direkt um die Mittenverstrebung zu wickeln und dort ( mit Kleber oder getackert ) zu befestigen.
Jörg@ SRAM: Kultiges Auto...Deins?
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Grundlagen und Auswirkungen sind hier erklärt:
http://www.visaton.de/deutsch/forum/pc_bedaempfung.html und http://www.visaton.de/deutsch/forum/pc_bedaempfung2.html
Zur Befestigung ist ja schon einiges gesagt worden. Wenig praktiziert, aber meist sinnvoll ist die Anbringung von Absoptionsmaterial mittig innerhalb der Box. Da bietet es sich an, die Matten direkt um die Mittenverstrebung zu wickeln und dort ( mit Kleber oder getackert ) zu befestigen.
Jörg@ SRAM: Kultiges Auto...Deins?
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Klar, die Dämmkatze als aktiver Absorber toppt mich um Längen..
Also Du meinst: Die Kombinatin Muschi und Lautsprecher bringts :lol:
...Jetzt mal die Fragen an den Fachmann:
1) Wie definiert man den SPLtot für die Katze ?
2) Kann ich mit den abgebildeten Komponenten ein Lautsprechersystem für 500 Pax bauen ?Muß jetzt das Forumsmitglied "Kater" Angst haben ?
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Klar, die Dämmkatze als aktiver Absorber toppt mich um Längen..
Also Du meinst: Die Kombinatin Muschi und Lautsprecher bringts :lol:
...Jetzt mal die Fragen an den Fachmann:
1) Wie definiert man den SPLtot für die Katze ?
2) Kann ich mit den abgebildeten Komponenten ein Lautsprechersystem für 500 Pax bauen ?Muß jetzt das Forumsmitglied "Kater" Angst haben ?
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Es ist schon lustig :lol: .
--Übrigens, ich hab "ihn" gefunden:

Man sollte eigentlich differenzieren, welches Dämpfungsmaterial gemeint ist. Spontan fallen mir noch 2 User-Fraktionen ein:
1) die gemeine Hausfrau, die das Dämpfungsmaterial " Gemüse" schonend tischfertig zubereitet.
2) Einige Schranzer, die lt. hier dokumentierter Mitteilung auch das ein oder andere Material gerne aus verschiedenen Behätnissen heraus dampfen und hinterher in einen gedämpften Zustand verfallen.Jörg
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Es ist schon lustig :lol: .
--Übrigens, ich hab "ihn" gefunden:

Man sollte eigentlich differenzieren, welches Dämpfungsmaterial gemeint ist. Spontan fallen mir noch 2 User-Fraktionen ein:
1) die gemeine Hausfrau, die das Dämpfungsmaterial " Gemüse" schonend tischfertig zubereitet.
2) Einige Schranzer, die lt. hier dokumentierter Mitteilung auch das ein oder andere Material gerne aus verschiedenen Behätnissen heraus dampfen und hinterher in einen gedämpften Zustand verfallen.Jörg
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Die Box war schon für Power gebaut. Ob sie allerdings mit modernen Systemen gleicher Bauart mithalten kann, wage ich etwas zu bezweifeln. Die Technologie moderner Hochleistungslautsprecher ist im Lauf der Jahre doch vielleicht etwas fortgeschritten.
Hier ist das gute Stück: -
Also einmal in der Gerbärdensprache an DJESX
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Hmmmm??
Die Aussage:" es liegt über einer Wasserader "....Na gut, würde ich mir gefallen lassen, ist auch nicht relevant.
Aber: "es liegt über einer Erdleitung " :shock: :shock:1) Mit FI- wäre das nicht passiert.
2) Allgemeiner Potentialausgleich ist Pflicht...und das heißt: jeweils inniger galvanischer Kontakt aller zu erdender Teils über eine ausreichend stromfähige, ausreichend niederohmige Verbindung.....Näheres dazu in den entsprechenden Vorschriften,
Jörg -
Alien ....Part 8
....oder, um es mit Zappa zu sagen: "...the torture never stops"Jörg
@ Schorsch: ggf. morgen viel Spaß bei der Führung im Audio Museum :wink: