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  2. vsvo82

Beiträge von vsvo82

  • Kabelklett welche Länge für welches Kabel

    • vsvo82
    • 19. Februar 2005 um 20:34
    Zitat von "Ravemaster"

    1. nein :P
    2. ja ;)
    3. ich habe gesacht das auch ich meine Fehler habe ;)

    zu den Kletten: keine Ahnung ;)

    1. Schade
    2. macht nichts
    3. sach ich auch über mich

    @ Kletten -> jetzt aber ein bißchen :lol:

  • Was ist Phantomspeisung???

    • vsvo82
    • 19. Februar 2005 um 20:19

  • Kabelklett welche Länge für welches Kabel

    • vsvo82
    • 19. Februar 2005 um 19:12
    Zitat von "Ravemaster"

    das Wort Rechtschreibereform kannste dir auch Patentieren lassen ;) :P

    .... Danke, kann ich dann ab sofort Lizenzgebühren erheben ? :lol: Muß ich Verben auch in Zukunft klein schreiben, weil Du das Patent für Großschreibung hast ?

    Zu den Kabelkletten:
    bei normalen Mikrofonkabeln reicht meist eine Länge von 20cm, das entspricht den berühmten 8" SoLong Kletten.
    Weitere Ausführungen in unterschiedlichen Maßen unter http://www.adam-hall.com

  • BIER ????

    • vsvo82
    • 19. Februar 2005 um 14:37

    Wenn ich schon mal dabei bin. Mittlerweile ist auch die Bierdose für pupertierende Pisa Dejäis auf dem Markt....dann klappts auch mit dem Biertrinken :D

  • BIER ????

    • vsvo82
    • 19. Februar 2005 um 14:37

    Wenn ich schon mal dabei bin. Mittlerweile ist auch die Bierdose für pupertierende Pisa Dejäis auf dem Markt....dann klappts auch mit dem Biertrinken :D

  • Kabelklett welche Länge für welches Kabel

    • vsvo82
    • 19. Februar 2005 um 14:31
    Zitat von "muetom"

    Gibt's da so ne Fatsformel, oder ne Tabelle wie bei den PG Verschraubungen ;)

    WOW..nicht mal Google oder die deutsche Rechtschreibereform geben was dazu her. Das Wort kannst Du Dir patentieren lassen.
    Ansonsten würde ich direkte Bezüge hierzu herstellen.....

    ......wobei hier ein Ende des Abwärtstrends festzustellen ist. :D

    Zu Deiner Frage:
    1)Kabel in der gewünschten Ringgröße zusammenlegen
    2)Umfang der zusammengelegten Leitungswindungen an einer Stelle messen
    3) Kabelklette in dieser Länge + mindestens 10-15 cm kaufen ( wobei 1cm= 1/100m)

    Jörg

  • BIER ????

    • vsvo82
    • 19. Februar 2005 um 11:01

    Das ist die erfolgreichste Biermarke der Welt!

    Dazu drekt noch ein Artikel......man beachte die Parallelen zur VA-Elektronik.

    Die Deutschen trinken ihr Nationalgetränk nicht mehr. Zwischen 1997 und 2002 sank der durchschnittliche Bierkonsum pro Kopf um 7,4 Prozent auf 121 Liter pro Jahr. Weltgrößter Bierproduzent ist inzwischen China.

    Chinas Biertrinker haben dieses Jahr gleich zwei Mal Grund zum Jubeln. Denn die größte Brauerei des Landes, Tsingtao, feiert ihr 100-jähriges Jubiläum. Außerdem hat China laut einer japanischen Studie die USA als weltgrößten Bierproduzenten abgelöst. Fast 240 Millionen Hektoliter Bier stellten die Chinesen 2002 her. "Unser Bier wird schon bald die Welt erobern", versprechen die chinesischen Brauer vollmundig.

    Deutsche Brauwirtschaft in der Krise

    Die Zukunft des Bieres in Deutschland hingegen sieht düster aus. Denn laut einer Studie der Wirtschaftsprüfungs-gesellschaft Ernst & Young sind zwei von drei deutschen Brauereien nicht überlebensfähig. Von den bundesweit knapp 500 Brauereien, die mehr als 5000 Hektoliter Bier im Jahr ausstoßen, werden bis 2015 nur etwa 190 Betriebe überleben. Der Mitautor der Studie, Rudolf Böhlke, führt dies vor allem auf die veränderten Trinkgewohnheiten zurück. Denn die Deutschen trinken immer mehr alkoholfreie Getränke. Hinzu komme die rückläufige Bevölkerungsentwicklung. Bis 2015 werde die Einwohnerzahl um etwa zwei Millionen abnehmen. "Außerdem stirbt die Kneipe an der Ecke mehr und mehr aus", sagt Böhlke. "Durch diese Umstrukturierungen in der Gastronomie verändert sich auch ein wichtiger Absatzkanal der Brauereien."

    Gewinner des Strukturwandels in der Brauwirtschaft sind die Billiganbieter. No-Name-Produkte und Billigmarken werden nach Einschätzung von Ernst & Young im Handel bis 2015 einen Marktanteil von mehr als 40 Prozent erreichen.

    Deutsche Brauer optimistisch

    Trotz der Krise in der Brauwirtschaft sind die deutschen Brauer keineswegs neidisch auf die Erfolge ihrer Kollegen in China. Michael Walewski von Deutschlands drittgrößter Brauerei Warsteiner: "Quatsch. Wenn die Brauer in China Erfolg haben, dann ist das völlig okay. Wir haben Respekt davor, wenn sie eine Strategie gefunden haben, die zieht." Und Udo Franke, Pressesprecher von Deutschlands führender Brauerei Holsten, fügt hinzu: "Klar sind wir neidisch und zwar auf den zunehmenden Bierdurst der Chinesen. Denn die haben jedes Jahr ihren Bierkonsum pro Kopf kontinuierlich steigern können."

    Chinesisches Bier weltweit

    Chinas größte Brauerei Tsingtao plant inzwischen ihren weltweiten Siegeszug. Nach Taiwan wollen sie ihr Tsingtao-Bier auch dauerhaft in den USA und Europa etablieren. Dazu arbeiten sie bereits mit der amerikanischen Brauerei Anheuser-Busch an neuen Marketingstrategien.

    Dabei hat die Tsingtao-Brauerei deutsche Wurzeln. Sie wurde 1903 von Deutschen in der ehemaligen Kolonie Tsingtao als Germania-Brauerei gegründet. Damals warben die Brauer noch stolz mit ihren "Bieren nach feinster Pilsener Brauart

    ausschließlich hergestellt aus Hopfen und Malz nach dem bayrischen Reinheitsgebot". Inzwischen ist die Brauerei fest in chinesischer Hand, vereinigt rund vier Fünftel des chine- sischen Bierexports auf sich und das Bier enthält 25 Prozent Reis.

    In Deutschland kann man die kleinen grünen Flaschen mit der Aufschrift Tsingtao bereits in Asia-Läden kaufen. Bald sollen sie auch bundesweit eingeführt werden. Für Walewski heißt das, den Biermarkt besonders im Auge zu behalten. Angst kennt er nicht: "Wir sind mit der Marke Warsteiner in Deutschland etabliert und seit Jahren erfolgreich. Zudem sind wir weltweit in über sechzig Ländern präsent. Wir beobachten natürlich die ausländischen Bierbrauer, die in Deutschland Fuß fassen wollen, sehr genau. Daher liegt unser Augenmerk auch auf den chinesischen Brauereien. Man sollte immer stets genau beobachten, um Trends zu erkennen. Nur dann kann man selbst erfolgreich agieren."

  • BIER ????

    • vsvo82
    • 19. Februar 2005 um 11:01

    Das ist die erfolgreichste Biermarke der Welt!

    Dazu drekt noch ein Artikel......man beachte die Parallelen zur VA-Elektronik.

    Die Deutschen trinken ihr Nationalgetränk nicht mehr. Zwischen 1997 und 2002 sank der durchschnittliche Bierkonsum pro Kopf um 7,4 Prozent auf 121 Liter pro Jahr. Weltgrößter Bierproduzent ist inzwischen China.

    Chinas Biertrinker haben dieses Jahr gleich zwei Mal Grund zum Jubeln. Denn die größte Brauerei des Landes, Tsingtao, feiert ihr 100-jähriges Jubiläum. Außerdem hat China laut einer japanischen Studie die USA als weltgrößten Bierproduzenten abgelöst. Fast 240 Millionen Hektoliter Bier stellten die Chinesen 2002 her. "Unser Bier wird schon bald die Welt erobern", versprechen die chinesischen Brauer vollmundig.

    Deutsche Brauwirtschaft in der Krise

    Die Zukunft des Bieres in Deutschland hingegen sieht düster aus. Denn laut einer Studie der Wirtschaftsprüfungs-gesellschaft Ernst & Young sind zwei von drei deutschen Brauereien nicht überlebensfähig. Von den bundesweit knapp 500 Brauereien, die mehr als 5000 Hektoliter Bier im Jahr ausstoßen, werden bis 2015 nur etwa 190 Betriebe überleben. Der Mitautor der Studie, Rudolf Böhlke, führt dies vor allem auf die veränderten Trinkgewohnheiten zurück. Denn die Deutschen trinken immer mehr alkoholfreie Getränke. Hinzu komme die rückläufige Bevölkerungsentwicklung. Bis 2015 werde die Einwohnerzahl um etwa zwei Millionen abnehmen. "Außerdem stirbt die Kneipe an der Ecke mehr und mehr aus", sagt Böhlke. "Durch diese Umstrukturierungen in der Gastronomie verändert sich auch ein wichtiger Absatzkanal der Brauereien."

    Gewinner des Strukturwandels in der Brauwirtschaft sind die Billiganbieter. No-Name-Produkte und Billigmarken werden nach Einschätzung von Ernst & Young im Handel bis 2015 einen Marktanteil von mehr als 40 Prozent erreichen.

    Deutsche Brauer optimistisch

    Trotz der Krise in der Brauwirtschaft sind die deutschen Brauer keineswegs neidisch auf die Erfolge ihrer Kollegen in China. Michael Walewski von Deutschlands drittgrößter Brauerei Warsteiner: "Quatsch. Wenn die Brauer in China Erfolg haben, dann ist das völlig okay. Wir haben Respekt davor, wenn sie eine Strategie gefunden haben, die zieht." Und Udo Franke, Pressesprecher von Deutschlands führender Brauerei Holsten, fügt hinzu: "Klar sind wir neidisch und zwar auf den zunehmenden Bierdurst der Chinesen. Denn die haben jedes Jahr ihren Bierkonsum pro Kopf kontinuierlich steigern können."

    Chinesisches Bier weltweit

    Chinas größte Brauerei Tsingtao plant inzwischen ihren weltweiten Siegeszug. Nach Taiwan wollen sie ihr Tsingtao-Bier auch dauerhaft in den USA und Europa etablieren. Dazu arbeiten sie bereits mit der amerikanischen Brauerei Anheuser-Busch an neuen Marketingstrategien.

    Dabei hat die Tsingtao-Brauerei deutsche Wurzeln. Sie wurde 1903 von Deutschen in der ehemaligen Kolonie Tsingtao als Germania-Brauerei gegründet. Damals warben die Brauer noch stolz mit ihren "Bieren nach feinster Pilsener Brauart

    ausschließlich hergestellt aus Hopfen und Malz nach dem bayrischen Reinheitsgebot". Inzwischen ist die Brauerei fest in chinesischer Hand, vereinigt rund vier Fünftel des chine- sischen Bierexports auf sich und das Bier enthält 25 Prozent Reis.

    In Deutschland kann man die kleinen grünen Flaschen mit der Aufschrift Tsingtao bereits in Asia-Läden kaufen. Bald sollen sie auch bundesweit eingeführt werden. Für Walewski heißt das, den Biermarkt besonders im Auge zu behalten. Angst kennt er nicht: "Wir sind mit der Marke Warsteiner in Deutschland etabliert und seit Jahren erfolgreich. Zudem sind wir weltweit in über sechzig Ländern präsent. Wir beobachten natürlich die ausländischen Bierbrauer, die in Deutschland Fuß fassen wollen, sehr genau. Daher liegt unser Augenmerk auch auf den chinesischen Brauereien. Man sollte immer stets genau beobachten, um Trends zu erkennen. Nur dann kann man selbst erfolgreich agieren."

  • "Hallschlucker" - Gibt es so ein Gerät?

    • vsvo82
    • 18. Februar 2005 um 19:52
    Zitat von "Sound-Klinik"

    ... vielleicht ist ja wenigstens der Bass ... mittig draufgemischt ... :)

    Oder die Geige :D

    Vielleicht ist das Geräusch ja auch : Gluck, gluck, gluck......eventuell kann man nicht nur Speaker sondern auch Räume schöntrinken......bzw. den Raum hall dosiert wegsaufen ( = " trockentrinken" ) und gegen Promille tauschen.
    Dazu fehlt jetzt nur noch die richtige Formel.....Das wär doch was für Physiker :D

    Falls die Aufnahme ein Mix aus nahmikrofoniertem Mitschnitt ( ausreichend mittig gepant ) und Raummikrofonie ist, besteht vielleicht eine winzige Chance....versuchen kann man es ja, wenn der Aufwand überschaubar bleibt.
    Jörg

  • A Band you need to know!

    • vsvo82
    • 18. Februar 2005 um 19:33

    Hi 00 Schneider,
    ich kenne Blowbeat nur in der über 10 Jahren alten Besetzung ( CDs: Blowbeat und Chainsaw-Melodies ) und das war, zumindest für damalige Verhältnisse, der echte Live-Kracher, vor allen Dingen mit dem alten Schlagzeuger.
    Neuen Stoff kenne ich nicht. Ich weiß auch nicht, wie man sich was aus dem Netz zieht. Außerdem mag ich kein MP-3, vor allen Dingen nicht mit niedrigen Bitraten.
    Jörg

  • "Hallschlucker" - Gibt es so ein Gerät?

    • vsvo82
    • 18. Februar 2005 um 17:18

    keine Chance, wenn das Signal mit beispielsweise 2 Mikros aufgenommen wurde. Dann ist nur ein unzureichender Teil des Nutzsignals monokompatibel mit gleicher Abbildung rechts / links vorhanden und läßt sich somit auch nicht extrahieren.
    Jörg

  • A Band you need to know!

    • vsvo82
    • 18. Februar 2005 um 03:04

    Yep....Superstoff.
    Die CD ( wenn es eine gibt) möchte ich gerne kaufen. Kannst du mal nen Draht zur Band spannen, Oliver. Falls Interesse an Auftritten besteht: ich kenne hier einige Veranstalter.
    Übrigens, wenn Dir solche Musik gefällt: es gab mal ne Band aus Holland, " Blowbeat" , die haben sowas ähnliches gemacht, Power ohne Ende... würde Dir sicher auch gefallen.
    Gruß
    Jörg

  • Kondensatormikro für Recording. Welches???

    • vsvo82
    • 18. Februar 2005 um 02:34

    Mein Tip ist das Sennheiser E-865. Klingt schön durchsichtig, aber nicht agressiv.... läßt sich auch gut an akustischen Instrumenten verwenden und funktioniert auch Live gut. Dank Hyperniere kaum Feedbackneigung....außerdem läßt sich beim Recording über Abstandsvariation ( Nahbesprechungseffekt) leicht die Fülle im Grundton kontrollieren.
    Jörg

  • Verstärker mit Chinch Eingang

    • vsvo82
    • 18. Februar 2005 um 01:42

    Kannst Du löten?
    Dann im einfachsten Fall eine Speakon Buchse in einer passenden Lochbohrung versenken. Vom roten Anschluß (=" + ") ziehst Du ein Kabel auf den 1+ Anschluß des Speakons, dito vom schwarzen ( ="-" ) auf den Speakon 1- .Das Ganze kann man auch in einer Einbauwanne montieren.

    LD sind Verstärker, die kannst Du Dir bei Adam Hall anschauen, http://www.adamhall.com

    Jörg

  • Tasso

    • vsvo82
    • 18. Februar 2005 um 01:12

    Hallo Kai,
    ich kann mich noch an die ersten 1" Treiber und Mischpulte aus dem "Nahen" Osten erinnern. Dort wurde nur nach Optik nachgebaut....Funktionalität = Null.
    Zu " Fernost":Über den Status des reinen Nachbaus , auch unter westlicher Ordonanz, sind die Jungs schon hinaus. Der Technologietransfer ist sozusagen vollständig abgeschlossen. Nächster Schritt: die Jungs machen sich jetzt selbständig an die Feinheiten und Weiterentwicklungen. Know-How, Maschinen und die nötigen Netzwerke sind da.
    Warum sollte es dann noch lange daueren, bis China auch im höherwertigen Audiobereich die Marktführerschaft erreicht ?
    Kunden gibt es weltweit genug und der ein oder andere Ingenieur ist bei Bedarf schnell eingekauft. Verkaufsvertriebe gibts überall, Informationsaustausch geht rasend schnell und billig rund um die Erde.
    Auf jeden Fall können sie mir bald einen gleichwertigen Treiber zu meinen EV-Neodym 2" billiger als für ( damals ) 2.400 DM anbieten, da bin ich sicher.

    Kurze Frage von Dir , Kai , lange Antwort von mir ( leider teilweise etwas OT)
    Noch was; Klar baut man erst mal die Designs nach, die bei den Kunden bekannt und beliebt sind...."Me too" ist zuerst immer leichter. Die konkrete Weiterentwicklung ist halt im Moment die frech-selbstbewußte, fast 1:1 Kopie schon etwas " besserer" Lautsprecher im Gegensatz zu den sonstigen Hasenkisten... und das noch mit realistischen Daten.
    Jörg

  • Tasso

    • vsvo82
    • 18. Februar 2005 um 00:52
    Zitat von "Outliner"


    ähh...warum klingen dann 90% der reiskisten so sch...?liegt das am emblem?

    Es gibt auch Originale, die klingen schräg.....allerdings traut sich nicht jeder, im Angesicht von JBL oder EV was zu sagen oder kann das auch aufgrund mangelnder Kompetenz nicht.
    Diese Lasso Lautsprecher habe ich natürlich noch nie in der Hand gehabt.....teilweise sehen sie gut weiterentwickelt aus, wie " Next Generation of China"....Meine Hypothese: Da kommt noch was auf uns zu.
    Jörg

  • Tasso

    • vsvo82
    • 18. Februar 2005 um 00:33

    Hi Zegi...
    ...wer sagt denn, daß nicht einige der "Originale" von genau diesen Fernost-Fabrikanten im Auftrag gefertigt werden ? Unterschied sind dann nur die Embleme. Lautsprecher dürften meist die gleichen sein. Außerdem sollte man auch wissen, daß ein riesiger Anteil der Lautsprechereinzelteile aus Ping-Pong kommt und hier nur noch verbaut wird.
    Jörg

  • "Hallschlucker" - Gibt es so ein Gerät?

    • vsvo82
    • 18. Februar 2005 um 00:21

    Vielleicht in einer Kompressions-/ Dekompressionskammer mit einer Frequenz von 0,001 Hz. Nach 1/2 positivem Durchlauf, also nach ca 4 Minuten steigst Du aus und hast saftig Druck auf den Ohren.......schon hörst Du nichts mehr und auch der Nachhall ist weg.
    Voila`.....ist doch ganz einfach :D:D
    Jörg

  • BIER ????

    • vsvo82
    • 17. Februar 2005 um 23:38

    Ich hab Pfälzers Lieblingsbier gefunden :D

  • BIER ????

    • vsvo82
    • 17. Februar 2005 um 23:38

    Ich hab Pfälzers Lieblingsbier gefunden :D

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