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  2. vsvo82

Beiträge von vsvo82

  • Wer ist Profi...Denkansatz

    • vsvo82
    • 13. Dezember 2004 um 14:12

    @ Schorsch: na ja... manche entwickeln Ihren betriebswirschaftlichen Sinn erst später oder garnicht. Bei mir hats auch SoLong gedauert :oops: .Ganz am Anfang wars der Spaß, Kohle war mir eigentlich egal.
    Typische Low Budget Kandidaten sind z.B. folgende
    Junge Leute, die evtl. bei Mami wohnen, keine größeren monatl. Fixkosten haben, keine Familie ernähren und sich noch keine Gedanken über Rücklagen für später machen. :roll:
    Oder Jungs, die bereits einen festen Job mit allen wichtigen Abgaben / Versicherungen haben. Am Wochenende oder am Feierabend Party mit ein bißchen Taschengeld :roll:
    Studenten.
    Und es ist nicht gesagt, daß die Jungs schlecht sein müssen.

    Jörg

  • Wer ist Profi...Denkansatz

    • vsvo82
    • 13. Dezember 2004 um 12:09

    Hi TeO......kleines Mißverständnis.
    Es geht da nicht um einen Job von uns, sondern um Freelancer, die besagtem Tourmanager ihre Angebote machen ( 100 € / Job ), mit Ihrem Privatfahrzeug zur Firma fahren und ab da den Firmenlaster nutzen.
    Gruß
    Jörg

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • vsvo82
    • 13. Dezember 2004 um 11:42

    Ja....so in die Richtung ist das mit Systemwechsel gemeint.
    Man sollte vom gewünschten Ergebnis ausgehen ( Amplitudenfrequenzgang / Reichweite / Pegel / abzudeckende Fläche ) und dann erst schauen, welche Einzelsysteme in welcher Konstellation in der Summe das passende Übertragungsverhalten erzeugen. ( Dummer Satz :roll: ).
    Sound-Klinik und andere haben hier schon diverse Male erläutert, auf was man achten sollte.
    gruß
    Jörg

  • Alter Autocom MDX-402 tauglich für Keyboard ??

    • vsvo82
    • 13. Dezember 2004 um 03:10

    ..ehrlich..??
    Ich hab noch vor kurzem so`n Gerät für 20€ rausgeworfen und hab mich über freien Lagerplatz gefreut :oops:
    Naja, alte Potis sind nicht immer eine Freude ( das Ohrenteil war über 10 Jahre alt)
    Jörg

  • Alter Autocom MDX-402 tauglich für Keyboard ??

    • vsvo82
    • 13. Dezember 2004 um 02:38

    ...Stimmt....wenn kein Geld für ein DBX 266 o.ä. da ist.
    Jörg

  • Veranstaltungstechnik als Klolektüre...Lust, mitzuschreiben?

    • vsvo82
    • 13. Dezember 2004 um 02:20
    Zitat von "mischpultschorsch"

    http://www.stageaid.de/stageaid/stage10.html

    Typ Nr.2 nehm ich persönlich..... :D8):D

    Ansonsten: Gute Artikel, die Serie sollte man weiterführen!

    Von Jorsch zu Schorsch....beides gleich tolle Namen. Das Problem vom Jorsch ist allerdings das, daß ihm langsam aus Zeitmangel die Themen ausgehen......SoLong scheint ja zwar komerziell der Renner zu sein, allerdings hängt da doch der pure, schnöde Mammongedanke hintendran :shock:
    ...Stage Aid braucht allerdings Leute mit einer Mission....hier zählt die gute uneigennützige Absicht :lol:

    Jörg

  • Veranstaltungstechnik als Klolektüre...Lust, mitzuschreiben?

    • vsvo82
    • 13. Dezember 2004 um 02:20
    Zitat von "mischpultschorsch"

    http://www.stageaid.de/stageaid/stage10.html

    Typ Nr.2 nehm ich persönlich..... :D8):D

    Ansonsten: Gute Artikel, die Serie sollte man weiterführen!

    Von Jorsch zu Schorsch....beides gleich tolle Namen. Das Problem vom Jorsch ist allerdings das, daß ihm langsam aus Zeitmangel die Themen ausgehen......SoLong scheint ja zwar komerziell der Renner zu sein, allerdings hängt da doch der pure, schnöde Mammongedanke hintendran :shock:
    ...Stage Aid braucht allerdings Leute mit einer Mission....hier zählt die gute uneigennützige Absicht :lol:

    Jörg

  • Grenzen der elektrischen / klanglichen Grenzen von Speakern

    • vsvo82
    • 13. Dezember 2004 um 01:55

    .... wie definiert oder meßt Ihr das ? Natürlich gehören alle anderen relevanten Gebiete, wie z.B mechanische Limits auch dazu.
    Gruß
    Jörg

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • vsvo82
    • 13. Dezember 2004 um 01:04

    Hmmm....Hmmm:
    Ich glaube, daß das genauso so definitiv bei kleineren Events zutrifft.

    Wenn man Output /Packmaß / Raumgröße als Optimum definiert, dann sollte es logischerweise bei größeren Events irgendwann die Tendenz zu einem Systemwechsel geben, wenn die Leistungsdichte des Systems im Vordergrund steht.
    Oder ??
    Jörg

  • compressor am bass, wo würdet ihr...

    • vsvo82
    • 12. Dezember 2004 um 23:47

    veto:
    Im Insert Deines Amps: Dann hörst Du auch, was Du nach vorne weitergibst. ( Also zwischen Bass und Bassamp....das alles vor der Weiterleitung an die PA)
    Jörg

  • Was verdient man als Meister für Veranstaltungstechnik?

    • vsvo82
    • 12. Dezember 2004 um 23:30

    Mein Ansatz ( ich verdiene etwas mehr als eine Fachkraft):
    Siehe Punkt 1) in meinen obigen Ausführungen:
    Ich sitze an zentraler Position in der Kundenbetreuung und kann da öfter mal den notwendigen " Wert " von Dienstleistungen mit dem Kunden gemeinsam erörtern sowie die Notwendigkeit von "Sonderleistungen" klarstellen und definieren.
    Außerdem kann ich die nötige Zeit für Anwesenheit von Fachpersonal festlegen und kalkulieren. Somit ergibt sich auch hier wieder die Möglichkeit für eine präventive Kostenkorrellation zum Kundenbedarf.
    Da, wo ich selber auf der Baustelle auftauche, kann ich oft außer meiner notwendigen Präsenz nebenbei auch noch aktive Kundenpflege/ -Aquise betreiben.

    Das alles dürfte dafür sorgen, daß meine Firma mit mir ( incl. Gehalt) eine größere Wertschöpfung erzielt als ohne mich( ohne Gehalt). Womit sich mein Gehalt schon von selbst im Mindestwert definiert.

    Das alles ist ohne jegliche Überheblichkeit formuliert.
    Gruß
    Jörg
    PS, wie üblich: Ich sorge dafür, daß bei uns durch meine Arbeit im Schnitt jeden Tag Bestellungen im 4-stelligen ( erste Zahl meist >> 1 )Bereich generiert werden....das bin ich uns, nach meiner Auffassung schuldig...dafür arbeite ich auch...

  • 10" Cluster --> Weichensteller-Ei

    • vsvo82
    • 12. Dezember 2004 um 22:25

    Die Frage ist wirklich: Freie Skalierbarkeit oder ( Hör)positionsbezogene Ortsanpassung.
    Und das wieder abhängig vom Abstand und der geometrischen Aufstellung der Einzelquellen zueinander. :wink:
    Daß es hier nicht um einen kleinen Raum geht, setze ich aufgrund der etwas größeren Lautsprecheranzahl voraus.
    Weiterhin angenommen. die Hörerfläche wäre ausreichend groß, dann würde ich konventionell mit ca 24dB elektrisch trennen ( Gleiche Gehäuse angenommen). Die Dips im Frequenzgang dürften sich dann vermutlich kaum bemerkbar machen, höchstens wenig störend an wenigen Positionen.
    Zur gleichmäßigen Baßwiedergabe gibt es allerdings noch ein völlig anderes Konzept. Schlage mich auch grade mit einem Kunden rum.....der hat das Ordnungsamt und seine Mietmieter im mehrgeschossigen Haus am Hals.....und macht am Wochenende richtig Party.
    Gruß
    Jörg

    PS: @ SRAM: Hab Dein Posting erst gelesen, nachdem dieses raus war.

  • 10" Cluster --> Weichensteller-Ei

    • vsvo82
    • 12. Dezember 2004 um 22:25

    Die Frage ist wirklich: Freie Skalierbarkeit oder ( Hör)positionsbezogene Ortsanpassung.
    Und das wieder abhängig vom Abstand und der geometrischen Aufstellung der Einzelquellen zueinander. :wink:
    Daß es hier nicht um einen kleinen Raum geht, setze ich aufgrund der etwas größeren Lautsprecheranzahl voraus.
    Weiterhin angenommen. die Hörerfläche wäre ausreichend groß, dann würde ich konventionell mit ca 24dB elektrisch trennen ( Gleiche Gehäuse angenommen). Die Dips im Frequenzgang dürften sich dann vermutlich kaum bemerkbar machen, höchstens wenig störend an wenigen Positionen.
    Zur gleichmäßigen Baßwiedergabe gibt es allerdings noch ein völlig anderes Konzept. Schlage mich auch grade mit einem Kunden rum.....der hat das Ordnungsamt und seine Mietmieter im mehrgeschossigen Haus am Hals.....und macht am Wochenende richtig Party.
    Gruß
    Jörg

    PS: @ SRAM: Hab Dein Posting erst gelesen, nachdem dieses raus war.

  • neue studie -> zu laute bässe führen zu lungenrissen!

    • vsvo82
    • 12. Dezember 2004 um 22:04

    Da reichen schon 50% des Ganzen....beim Reden oder in Hörbüchern.
    Ansonsten ein Extremfall: Es geht auch völlig ohne Pegel-> Buch kaufen :D
    Jörg

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • vsvo82
    • 12. Dezember 2004 um 21:33

    Marketing ??
    Anscheinend besteht der einzige Restnutzen darin, daß der Spulenträger bei kurzzeitigem Maximalhub nicht auf der Polplatte aufprallt.
    Daß so ein Konstrukt bei Dauerlast gerne an den Spulenenden Abbrandprobleme bekommt, weiß ich auch erst seit kurzem ( Hörnli / SRAM / TBF).
    Jörg

  • 2 mics auf einen eingang???

    • vsvo82
    • 12. Dezember 2004 um 20:25

    @ w.w: machs doch einfach.. ich hatte auch schon mehrere Jobs in einem Club in Worms, dort hats der Haustechniker an den Toms genauso mit billigen Monacor-Clipsen gemacht......ging 8)
    Jörg

  • 10" Cluster --> Weichensteller-Ei

    • vsvo82
    • 12. Dezember 2004 um 20:13

    Hi SRAM,
    Alle Freiheitsgrade hättest Du durch die IIR-Filterung. Ob das Low-Cost ist, ergibt sich wohl im Kostenverhältnis Restkomponenten/ Controler.
    Der Einsatz von passiven Komponenten dürfte ( nach meinem Wissensstand) keine sehr befriedigende finale Lösung ergeben.
    Wenn da jemand was weiß -> Bestimmt Sound-Klinik. Da gabs meines Wissens Zeilensysteme, da wurden nach mit steigender Frequenz auch die Außenlautsprecher abgehängt. ( Abkoppelbereiche aber wesentlich höher)
    Gruß
    Jörg

  • 10" Cluster --> Weichensteller-Ei

    • vsvo82
    • 12. Dezember 2004 um 20:13

    Hi SRAM,
    Alle Freiheitsgrade hättest Du durch die IIR-Filterung. Ob das Low-Cost ist, ergibt sich wohl im Kostenverhältnis Restkomponenten/ Controler.
    Der Einsatz von passiven Komponenten dürfte ( nach meinem Wissensstand) keine sehr befriedigende finale Lösung ergeben.
    Wenn da jemand was weiß -> Bestimmt Sound-Klinik. Da gabs meines Wissens Zeilensysteme, da wurden nach mit steigender Frequenz auch die Außenlautsprecher abgehängt. ( Abkoppelbereiche aber wesentlich höher)
    Gruß
    Jörg

  • Wer ist Profi...Denkansatz

    • vsvo82
    • 12. Dezember 2004 um 19:30

    Ja...ich habe als Treatopener das Statement extra so provokativ hier rein gesetzt. Das ist nicht meine Meinung sondern die meines Gesprächspartners. Und dieser Mann bucht Leute mit einem gegebenen Budget im Rücken.....genau nach obigen Optionen. Und die Dienstleistungsanbieter werden immer billiger, damit rechnet er.
    Wir haben ausgerechnet , daß man im realen Ernstfall
    (100 € = 1x Anfahrt + 1x Abfahrt auf eigene Kosten ( 1 Weg ca 30 km) zum LKW- Laden---- Aufbau+VA-Durchführung------LKW entladen ===18 St. Job )
    nach Abzug der jobgebundenen Kosten und Abgaben nicht mal mehr 3 € / Std. in der Hand hat.

    Meine ambivalente Meinung zur Definition des Profis:
    1)Professionell kann unter rein komerziellen Gesichtspunkten definiert werden ( da muß jeder wissen, wieviel Kohle er braucht <=> bekommen kann für seine Arbeit)
    2) Professionell kann auch unter dem Aspekt fachkundlicher Kompetenz gesehen werden. Und der ist erst mal, komerziell gesehen, wertfrei.

    Hmmmm :roll: :?:

    Jörg

  • neue studie -> zu laute bässe führen zu lungenrissen!

    • vsvo82
    • 12. Dezember 2004 um 19:00

    Wie schädlich Infraschall physiologisch ist, hängt wohl auch primär vom Pegel ab. Bei Pegeln unterhalb der Organzerstörung wird man sich sicherlich unwohl fühlen ( -> mal TBF fragen 8) ). Sonst gäbe es ja auch keine Kirchenorgeln mit 16 Hz Ton.
    Infraschall kann man auch mit abgestimmten langen Röhren und entsprechendem Luftdurchsatz erzeugen.
    Es gibt allerdings auch Klangereignisse, die durch Ihr Frequenzgemisch pegelunabhängig Brechreiz erzeugen können, abhängig von der Toleranzschwelle des Einzelnen:
    Z.B. der Gesang des Herr Kübelb*** :D
    Gruß
    Jörg

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