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  1. PA-Forum
  2. Uwe 1

Beiträge von Uwe 1

  • Seit wann gibts eigentlich "lautsprecher"

    • Uwe 1
    • 6. Januar 2004 um 21:54

    Hier nur ein kurzes Zitat aus einer biographischen Abhandlung A.G. Bells:

    "Die Erfindung Alexander Graham Bells bestand aus einem Sender, einem Empfänger und einem einfachen Verbindungsdraht. Aufbau des Senders und Empfängers waren identisch, wobei jeder eine biegsame Metallmembran und einen Hufeisenmagneten aufwies. Der Magnet war mit einer Drahtspule umwickelt, durch die ein konstanter Gleichstrom floss. Die in ihrer Intensität unterschiedlich starken Schalldruckwellen erzeugten Schwingungen auf der Membran, die sich auf das Magnetfeld übertrugen. Dadurch änderte sich die Stärke des anfangs gleichmäßig fließenden elektrischen Stromes (Induktion). Der so beeinflusste Strom wurde über eine Drahtverbindung zum Empfangsgerät weitergeleitet. Dort fand eine Umkehrung des Prozesses statt: Das durch den elektrischen Strom (genauer durch dessen elektrisches Feld) veränderte Magnetfeld versetzte die Membran in Schwingungen, die jetzt unterschiedliche Luftdruckwellen erzeugte, die als Schall im Ohr hörbar wurden. "

    Mithin handelt es sich hier eindeutig um Mikrofon und Lautsprecher und dies bereits 1876! Der Gute alte Reis versuchte das 10 Jahre früher mit einer aufgeblasenen Luftblase eines Störs und einem einfachen Metallkontakt, was wohl mehr wie ein mechanischer Schalter gewirkt haben muss, jedenfalls gelang es nicht eine notwendige Modulation des Signals zu erreichen

    kind regards

    Uwe

  • Seit wann gibts eigentlich "lautsprecher"

    • Uwe 1
    • 6. Januar 2004 um 07:05

    ... ach ja, der Zweck dieser ganzen Sache war der Wunsch nach Kommunikation, sprich das Telefon :D

    Uwe

  • Seit wann gibts eigentlich "lautsprecher"

    • Uwe 1
    • 6. Januar 2004 um 07:04

    Der erste funktionierende Schallwandler wurde im Jahre 1861 von Johann Philpi Reis entwickelt. Dieser arbeitete jedoch ähnlich einem membrangesteuerten Kontaktes, naja fast relaismäßig, was nicht zu den erwünschten Erfolgen führte. Etwa 10 Jahre später wurde von Alexander Graham Bell dieses Prinzip um mittels Induktion modellierte Signale erweitert. Für mich die eigentliche Geburtsstunde des Lautsprechers.

    kind regards
    Uwe

  • kann mann mit WinISD wirklich 6th bandpass sub´s berechnen ?

    • Uwe 1
    • 6. Januar 2004 um 00:33

    Das riecht wirklich nach einem Komma-Fehler bei der TSP-Eingabe.

    kind regards

    Uwe

  • kann mann mit WinISD wirklich 6th bandpass sub´s berechnen ?

    • Uwe 1
    • 6. Januar 2004 um 00:33

    Das riecht wirklich nach einem Komma-Fehler bei der TSP-Eingabe.

    kind regards

    Uwe

  • Low Budget PA-Stack 1kW

    • Uwe 1
    • 5. Januar 2004 um 23:44
    Zitat von "tallica0815"

    Was sollen in die Subs denn für Chassis rein? Und mit wieviel Leistung rms? Durch die passive Weiche könnte ich mir bei der richtigen Größenordnung, nämlich nen zweiten T.amp sparn....

    Diese Frage wurde schon mehrfach gestellt... und deswegen vermutlich auch nicht eher beantwortet :cry: , jedenfalls irgend ein Chassis preislich in Richtung Kappa LF aber qualitativ (zumindest hubmäßig) oberhalb anzusiedeln.
    Und wenn ich mir dieses Teil hier anschaue http://www.netzmarkt.de/thomann/behrin…o_prodinfo.html frage ich mich, wie eine (eigentlich ja vier) ordentliche Filterschaltungen preiswerter sein sollen? Weniger ist wohl doch mehr... was zumindest Aufwand und Phase angeht...

    Uwe

  • Low Budget PA-Stack 1kW

    • Uwe 1
    • 5. Januar 2004 um 23:44
    Zitat von "tallica0815"

    Was sollen in die Subs denn für Chassis rein? Und mit wieviel Leistung rms? Durch die passive Weiche könnte ich mir bei der richtigen Größenordnung, nämlich nen zweiten T.amp sparn....

    Diese Frage wurde schon mehrfach gestellt... und deswegen vermutlich auch nicht eher beantwortet :cry: , jedenfalls irgend ein Chassis preislich in Richtung Kappa LF aber qualitativ (zumindest hubmäßig) oberhalb anzusiedeln.
    Und wenn ich mir dieses Teil hier anschaue http://www.netzmarkt.de/thomann/behrin…o_prodinfo.html frage ich mich, wie eine (eigentlich ja vier) ordentliche Filterschaltungen preiswerter sein sollen? Weniger ist wohl doch mehr... was zumindest Aufwand und Phase angeht...

    Uwe

  • Low Budget PA-Stack 1kW

    • Uwe 1
    • 5. Januar 2004 um 21:22

    Ho ho, gerade die (Zitat)"Plaste-Fraktion" meinte ich eigentlich nicht, weil ebend die zumindest technologisch ein gewisses know-how verlangt. Holz ist da weißgott genügsamer :D
    Mit dem "Flattern" meinet ich die, welche jene Auffassung vertreten, unter 2 k€ gibts nix an vertretbarer PA, womit die ja beinahe Recht hab(tt)en. Das hier wachsende System hat ja fast jede Option (in dem ihr vorgegebenen Rahmen) offen.
    Ein sachlich ähnlicher Thread zu einer TML-Idee zeigt mir , dass diese Materialschlacht irgendwo Grenzen findet. Wenn dieses Projekt ein sauberes Ende bekommt, wird sich dies vielleicht bestätigen oder sich zumindest in einem anderen Licht darstellen.

    Uwe

  • Low Budget PA-Stack 1kW

    • Uwe 1
    • 5. Januar 2004 um 21:22

    Ho ho, gerade die (Zitat)"Plaste-Fraktion" meinte ich eigentlich nicht, weil ebend die zumindest technologisch ein gewisses know-how verlangt. Holz ist da weißgott genügsamer :D
    Mit dem "Flattern" meinet ich die, welche jene Auffassung vertreten, unter 2 k€ gibts nix an vertretbarer PA, womit die ja beinahe Recht hab(tt)en. Das hier wachsende System hat ja fast jede Option (in dem ihr vorgegebenen Rahmen) offen.
    Ein sachlich ähnlicher Thread zu einer TML-Idee zeigt mir , dass diese Materialschlacht irgendwo Grenzen findet. Wenn dieses Projekt ein sauberes Ende bekommt, wird sich dies vielleicht bestätigen oder sich zumindest in einem anderen Licht darstellen.

    Uwe

  • Low Budget PA-Stack 1kW

    • Uwe 1
    • 5. Januar 2004 um 14:33

    Wäre es dann denn nicht von vornherein besser, dass ganze als aktiv getrenntes System zu konzipieren? Ja ich weiß, zweites Amping erforderlich, aber die Vorteile sind doch auch nicht zu verachten, wenn ich mir dann ein amping mit je einer kleineren "T" hinter dem Stack vorstelle.
    Ansonsten Hut ab vor diesem Projekt, ich könnte mir vorstellen, dass hier einige "Profi-Krämer" beim Mitlesen das Flattern bekommen 8)

    Uwe

  • Low Budget PA-Stack 1kW

    • Uwe 1
    • 5. Januar 2004 um 14:33

    Wäre es dann denn nicht von vornherein besser, dass ganze als aktiv getrenntes System zu konzipieren? Ja ich weiß, zweites Amping erforderlich, aber die Vorteile sind doch auch nicht zu verachten, wenn ich mir dann ein amping mit je einer kleineren "T" hinter dem Stack vorstelle.
    Ansonsten Hut ab vor diesem Projekt, ich könnte mir vorstellen, dass hier einige "Profi-Krämer" beim Mitlesen das Flattern bekommen 8)

    Uwe

  • Abwievile Personen ist Beschallung kein hobby mehr

    • Uwe 1
    • 5. Januar 2004 um 12:40

    @hasenfuss

    Typisch Hase, riesen Anlauf aber leider zu kurz gesprungen 8)
    "Das neue große Deutsche Wörterbuch & Fremdwörterbuch" sagt hierzu:

    professionell berufsmäßig/fachmännisch

    ... und letzteres läßt sich imho durchaus trefflich diskutieren :wink:

    kind regards

    Uwe

  • Musikgeschmack des Forums

    • Uwe 1
    • 5. Januar 2004 um 09:52
    Zitat von "tthorsten"

    und welcher sack ist hier für Volxsmusic ??

    Ich zum Beispiel :D , aber nur weil ichs muss, sonst könnte ich meine Zielgruppe nicht bedienen. Nicht zuletzt haben die das meiste Geld :D
    Spass beiseite, als reiner Party-DJ mit der Zielgruppe Ende 30 aufwärts spielt man sehr viel Deutsch (Schlager und auch volkstümliche Musik). Richtig wohl fühle ich mich jedoch bei den 70-igern. Ne richtig gute Oldie-Mucke ist eine geile sinnliche Erfahrung... jedesmal neu 8)

    Alles Beste fürs Neue Jahr

    Uwe

  • Musikgeschmack des Forums

    • Uwe 1
    • 5. Januar 2004 um 09:52
    Zitat von "tthorsten"

    und welcher sack ist hier für Volxsmusic ??

    Ich zum Beispiel :D , aber nur weil ichs muss, sonst könnte ich meine Zielgruppe nicht bedienen. Nicht zuletzt haben die das meiste Geld :D
    Spass beiseite, als reiner Party-DJ mit der Zielgruppe Ende 30 aufwärts spielt man sehr viel Deutsch (Schlager und auch volkstümliche Musik). Richtig wohl fühle ich mich jedoch bei den 70-igern. Ne richtig gute Oldie-Mucke ist eine geile sinnliche Erfahrung... jedesmal neu 8)

    Alles Beste fürs Neue Jahr

    Uwe

  • EV MTL1

    • Uwe 1
    • 5. Januar 2004 um 08:35
    Zitat von "cyberlight"

    Nochmal was anderes: wie verhindert man die Kopfschmerzen? Ohrenstöpsel bringen in dem Bereich ja nicht so viel, oder?
    Saufen bringts ja auch nicht, dann sind die Boxen zwar subjektiv viel leiser, aber die Kopfschmerzen werden nicht besser. :roll:

    Das Problem hatte ich auch, bis ich den FOH weit vor die Boxen verlegt habe...

    Geschlossener Kopfhörer mit phaseninvertierten Signal dürfte etwas Linderung bringen 8) andererseits hört man dann nicht sonderlich gut, was grad im Frontholz vor sich geht :-?
    Das Problem mit den Kopfschmerzen habe ich regelmäßig auch. Das einzigste was bei mir hilft ist Trinken, und NEIN keinen Alkohol, sondern ördinäres Wasser in größeren Mengen :D

    kind regards und alle besten Wünsche für das Neue Jahr

    Uwe

  • 300Mann PA

    • Uwe 1
    • 30. Dezember 2003 um 13:03

    Für 500 Euronen könntet Ihr maximal was leihen.
    Bei einem Preis der nie auf´m Papier stehen wird, vielleicht 10 x ne kleine aber sicher abgerockte Anlage, beispielsweise 2 Bässe + Tops einschl. einem Endstufentrümmer von Zeck etc zzgl. a´bisserl Licht. So habe ich auch mal angefangen und nur so kommt Geld rein mit dem man dann richtig einkaufen oder bauen kann. Es gibt eine Menge Agenturen, die irgendwo im Lager noch alte 15/3 und zwei Bässe rumstehen haben.

    Uwe

  • Abwievile Personen ist Beschallung kein hobby mehr

    • Uwe 1
    • 30. Dezember 2003 um 12:51

    Das kann man imho so pauschal nicht beantworten, da im Zusammenhang mit "Profi" immer wieder zwei Anschauungen zusammenknallen. Für mich verdient ein echter "Profi" (Hauptberufler) mit dem Geschäft seinen Lebensunterhalt, zumindest versucht er es. Ob das jeden Monat klappt steht doch schon wieder auf einem ganz anderen Blatt.
    Zumindest ist derjenige einfach abgesprungen und schwimmt. Hat er mit diesem Schritt sein Hobby zum Beruf gemacht ist das doch, individuell gesehen eine glückliche Verbindung. Alles andere ist Hobby!
    Und genau das sollte man jedoch nicht mit "Hobbykistenschleppen" gleichsetzen. Ich denke jeder Kunde/Gast, egal ab Familienfeier, Hochzeitsgala, Firmenevent oder kommerzielle VA (Konzerte, Tanzveranstaltungen) hat Anspruch auf "professionelle" Arbeit! Und da ist es doch vollkommen wurscht, ob da ein Hauptberufler am Pult steht oder eben einer der sein Hobby auslebt. Entscheident ist, dass Qualität abgeliefert wird.
    Noch hinzu kommt, dass sich nahezu alle, sowohl "Profis" als auch "Hobbyisten" für die dargebotene Dienstleistung bezahlt sehen wollen. Und da ist dann wohl eine Gewerbeanmeldung bzw. Steuernummer obligat!

    Uwe, der wirklich nur sein Hobby auslebt :D aber dies seinem Anspruch nach durchaus professionell versucht

  • Doppel-Event... wer hat damit Erfahrungen?

    • Uwe 1
    • 30. Dezember 2003 um 00:06

    Nix weltbewegendes, aber trotzdem eine Frage wert 8) . Ich habe heute, sicher auch in Bierlaune :D , als Zaungast bei der Konkurrenz eine Zusage zu einem Doppelevent im Februar gegeben. Sehr kleine Location, nur geladene Gäste (um die 100 Leutchens) und eben zwei Mobildiscotheken. Ja ich weiß, wird sich nie rechnen, aber allein der Spassfaktor hat mich überzeugt.
    Jeder mit seiner Anlage(???), räumlich etwas getrennt, Musikabsprache ja oder nein(???) oder wie?
    Ich mein, ich habe schon konkrete Vorstellungen, weil für zwei Anlagen wird eh zu eng, aber trotzdem...
    Wer hat sowas schonmal gemacht und vor allem, was gibts denn für Erfahrungen?
    Um das gleich zu klären, ich verstehe mich mit dem Kollegen hervorragend, es wird ergo kein Stechen :lol: ...

    ... erzählt mal so´n bißchen.

    kind regards

    Uwe

  • ohm formel

    • Uwe 1
    • 4. Dezember 2003 um 06:32
    Zitat von "slayer"

    ...solltest du mal bei deinem Lehrer nachhacken...

    nachhacken ist gut :lol: ... in Zeiten nach PISA wird es Zeit, dass sich die Schüler rächen :D

    kind regards

    Uwe

  • "arls" sub fragen

    • Uwe 1
    • 2. Dezember 2003 um 16:07
    Zitat von "aw-audio"


    Um mehr tiefgang zu erlangen, muss man , klar wie schon besprochen volumen vergrößern , und das br brett weiter nach hinten, für genaue ergebnisse muss man aber probebauen und messen.
    Eins sei aber noch gesagt, wenn man das ding deutlich tiefgängiger konstruirt, wird der klang miserabel schwabblig, bereits mit 10l mehr fand ich den Arls mit kappa15lf sehr unmusikalisch. So wie er jezt ist ,ist ein optimaler kompromiss von klang/tiefgang geben. (meine meinung)
    selbstverständlich kann diese meinung von Mensch zu Mensch und dessen musikbedürfnissen variiren.

    Das verstehe ich eben nicht so richtig. Wenn ich bei einem reinen br-Konstrukt die Abstimmung nach unten drücke, verliere ich zuerst Pegel. Sicher klingt´s dann auch irgendwann mulmig, wenn man das übertreibt. Aber warum reagiert hier der mtl oder auch der arls so extrem drauf?
    Zumal der arls imho ja doch eher ein br ist, zumindest sehe ich hier keine Ankopplung von Port und Direktschall, wie beim mtl :-?

    Zitat von "aw-audio"


    Mit ner Max Power messung , wirds auch haarig, da hier leider viele anwohner sind, die das ganze probieren und bum bum leider satt haben.

    :D Da bekommt Deine Signatur ´ne ganz neue Bedeutung 8)

    Uwe

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