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  1. PA-Forum
  2. Uwe 1

Beiträge von Uwe 1

  • Kappa bassreflex

    • Uwe 1
    • 8. Oktober 2004 um 07:21

    Na da brauch ichs ja nur nochmal bestätigen :wink:

    Moin erstmal, Du kannst das übergangsweise machen. Sowas hat mir schon einmal eine VA gerettet und das mit einer PA 990. Natürlich sollte dann in absehbarer Zeit eine zweite Endstufe kommen, weil so im Moment alle Chassis zu wenig Leistung bekommen. Das verführt zu Pegelorgien, die der Amp nicht kann --> Clippinggefahr, ist aber beherrschbar. Idealerweise wäre es die gleiche Endstufe nochmal, dann kannst Du jeweils eine Endstufe gecaset (schreibt man das so :? ) hinter das betreffende Stack stellen, nutzt dann pro Amp einen Kanal für das Top, den anderen für den Bass und vermeidest so etliche Meter Lautsprecherkabel. Das spart Geld und kommt dem Dämpfungsfaktor zu gute. Dem Line-Signal ists wurscht wie lang das Kabel ist, so lange es symmetrisch geschaltet ist.

    Beste Grüße aus Ostsachsen (noch 6 Tage, dann hole ich meinen Schatz :wink: )

    Uwe

  • Kappa bassreflex

    • Uwe 1
    • 8. Oktober 2004 um 07:21

    Na da brauch ichs ja nur nochmal bestätigen :wink:

    Moin erstmal, Du kannst das übergangsweise machen. Sowas hat mir schon einmal eine VA gerettet und das mit einer PA 990. Natürlich sollte dann in absehbarer Zeit eine zweite Endstufe kommen, weil so im Moment alle Chassis zu wenig Leistung bekommen. Das verführt zu Pegelorgien, die der Amp nicht kann --> Clippinggefahr, ist aber beherrschbar. Idealerweise wäre es die gleiche Endstufe nochmal, dann kannst Du jeweils eine Endstufe gecaset (schreibt man das so :? ) hinter das betreffende Stack stellen, nutzt dann pro Amp einen Kanal für das Top, den anderen für den Bass und vermeidest so etliche Meter Lautsprecherkabel. Das spart Geld und kommt dem Dämpfungsfaktor zu gute. Dem Line-Signal ists wurscht wie lang das Kabel ist, so lange es symmetrisch geschaltet ist.

    Beste Grüße aus Ostsachsen (noch 6 Tage, dann hole ich meinen Schatz :wink: )

    Uwe

  • Kappa bassreflex

    • Uwe 1
    • 7. Oktober 2004 um 10:00

    Naja, dem Grunde nach schon richtig, Du wirst um den Kauf einer zweiten Endstufe nicht herum kommen, wenn Du aktiv trennst. Du kannst aber Übergangsweise einen Kanal für die Tops (parallel an einen Kanal) und den anderen für die Bässe verwenden. Ist dann zwar mono, geht aber ohne Probleme und es hört eh keiner. Der Amp. macht, wenn ich mich richtig erinnere 500W/4Ohm pro Kanal und ist 2 Ohm stabil, musst halt auf die Aussteuerung achten (Clipping-Gefahr), weils ein bißchen wenig Leistung ist.

    Uwe

  • Kappa bassreflex

    • Uwe 1
    • 7. Oktober 2004 um 10:00

    Naja, dem Grunde nach schon richtig, Du wirst um den Kauf einer zweiten Endstufe nicht herum kommen, wenn Du aktiv trennst. Du kannst aber Übergangsweise einen Kanal für die Tops (parallel an einen Kanal) und den anderen für die Bässe verwenden. Ist dann zwar mono, geht aber ohne Probleme und es hört eh keiner. Der Amp. macht, wenn ich mich richtig erinnere 500W/4Ohm pro Kanal und ist 2 Ohm stabil, musst halt auf die Aussteuerung achten (Clipping-Gefahr), weils ein bißchen wenig Leistung ist.

    Uwe

  • Kappa bassreflex

    • Uwe 1
    • 7. Oktober 2004 um 08:02

    Da eine gut designte Weiche für passive Sub-Trennung sehr schnell richtig teuer wird, kommst Du wirklich besser, eine aktive Weiche zu kaufen, die gibts beim großen t schon für 99 Euronen (Ulis CX2310).
    Einen Tiefpass 1. Ordnung halte ich für die schlechteste aller Varianten, dass mög mit billigsten Wabbelpappen, die von Haus aus durch ihre weiche Aufhängung tiefgepasst sind funktionieren... aber die kann man auch fullrange laufen lassen :mrgreen:

    Beste Grüße aus Ostsachsen (noch 8 Tage, dann hole ich meinen Schatz :wink: )

    Uwe

  • Kappa bassreflex

    • Uwe 1
    • 7. Oktober 2004 um 08:02

    Da eine gut designte Weiche für passive Sub-Trennung sehr schnell richtig teuer wird, kommst Du wirklich besser, eine aktive Weiche zu kaufen, die gibts beim großen t schon für 99 Euronen (Ulis CX2310).
    Einen Tiefpass 1. Ordnung halte ich für die schlechteste aller Varianten, dass mög mit billigsten Wabbelpappen, die von Haus aus durch ihre weiche Aufhängung tiefgepasst sind funktionieren... aber die kann man auch fullrange laufen lassen :mrgreen:

    Beste Grüße aus Ostsachsen (noch 8 Tage, dann hole ich meinen Schatz :wink: )

    Uwe

  • Lichtinstallation für Clubraum

    • Uwe 1
    • 6. Oktober 2004 um 10:09

    Hallo Leute guten Morgen,

    dann lösen wir die sache mal etwas detaillierter auf. Es geht hier um zwei völlig von einander unabhängige Projekte mit gleichem Grundproblem. Zum ersten Projekt und Ausgang für diesen Thread: Es handelt sich um ein ehemaliges Waschhaus (nicht mal 70 qm) in einem 4 Familien-Mietshaus. Also Decke oder Wand aufstemmen fällt absolut flach. Dieser Raum soll als Club- und Fetenraum, für dieses Haus und zwei weitere im Areal hergerichtet werden. Der Vermieter hat unter der Bedingung, keine baulichen Veränderungen zugestimmt. Die Decke ist abgehangen (zumindest der Unterbau ist schon dran). Das Licht (zwei Lampenanschlüsse) werden über je einen EIN-schalter geschaltet (leider nur dreiadrige Zuleitung). Nun gehts schlicht darum diese beiden Lichtanschlüsse in vier unabhänig voneinander schaltbare zu machen. Genutz werden sollen hierzu verschiedene Halogen-Deckeneinbausysteme (keine Schutzklasse I) mithin wäre PE eh nicht zu schalten, darum meine Idee. PE und N aus der TN-C Schaltung rauslösen farblich ummarkieren und PE als N nutzen. Das läßt bei drei Adern eine Wechselschaltung zu. Da das ganze unter Putz ist und keine Feuchtraumanforderung hat sollte es keine Probleme geben.

    Anders beim zweiten nunmehr nahezu zeitgleich aufgetauchten Problem: Ich bin grad dabei meine neue Wohnung bezugsfertig zu machen und habe genau so ein Wechselschaltproblem im Bad. Nur eine dreiadrige fallende Zuleitung zum Schalter ohne PE, N ist blind lediglich L wird geschaltet. Die zugehörige Verteilerdose liegt im Korridor über der Badtür und hat mich gestern zum würgen gebracht. PE ist in der gesamten Wohnung sternförmig zusammengefasst aber dennoch auf N geschaltet (vermutlich über die Steckdosen). Mithin habe ich einen PEN, wie sich das mit dem installierten RCD verträgt erschließt sich mir nicht... vielleicht kann mir da ein Fachmann auf die Sprünge helfen...aber zum Problem: Auch hier sollen zwei getrennte Lampen geschaltet werden, ebenfalls Halogensysteme und ebenfalls keine Schutzklasse I was zur Konsequenz hat, das wiederum PE blind bleibt. Nur habe ich hier, weil es unter Feuchtraum fällt, kein gutes Gefühl. Auf der einen Seite würde unter Verwendung dieser beiden Paulmann-Deckenspots PE eh nicht genutzt und es wird ja auch kein Wasser von der Decke tropfen (also könnt ichs hier durchaus genauso machen) auf der anderen Seite würde ichs schon gern mit Eltacos machen, weil es die sichere (wohl auch VDE gerechte) Variante wäre. Hier bräuchte ich dann aber wieder eine Steuerleitung. Funksysteme kommen nicht in Frage, da diese nicht wartungsfrei sind. Dann hatte ich mir gestern noch ein anderes System rausgewurschtelt wo mittels 300 Mhz Steuersignal (aufmoduliert auf L) eine Flip-Flop schgaltung realisiert werden kann. Nur treibt dieses System die Kosten exorbitant in die Höhe, da abgesehen von der erforderlichen allseitigen HF-Filterung die Steuermodule ein Schw...geld kosten.

    Nun... und abschließend noch der Hinweis. Nein, ich bin nicht mehr minderjährig :wink: und ich trage Verantwortung für meine Familie. Ich denke schon, das ich weis wo ich die Hände wieder in die Tasche zu stecken habe. Deshalb suche ich ja auch intensiv nach einer Lösung für beide Probleme.

    Für Eure Hinweise danke ich zunächst, mal sehen was außer Haue noch kommt 8)

    Uwe

  • Lichtinstallation für Clubraum

    • Uwe 1
    • 6. Oktober 2004 um 10:09

    Hallo Leute guten Morgen,

    dann lösen wir die sache mal etwas detaillierter auf. Es geht hier um zwei völlig von einander unabhängige Projekte mit gleichem Grundproblem. Zum ersten Projekt und Ausgang für diesen Thread: Es handelt sich um ein ehemaliges Waschhaus (nicht mal 70 qm) in einem 4 Familien-Mietshaus. Also Decke oder Wand aufstemmen fällt absolut flach. Dieser Raum soll als Club- und Fetenraum, für dieses Haus und zwei weitere im Areal hergerichtet werden. Der Vermieter hat unter der Bedingung, keine baulichen Veränderungen zugestimmt. Die Decke ist abgehangen (zumindest der Unterbau ist schon dran). Das Licht (zwei Lampenanschlüsse) werden über je einen EIN-schalter geschaltet (leider nur dreiadrige Zuleitung). Nun gehts schlicht darum diese beiden Lichtanschlüsse in vier unabhänig voneinander schaltbare zu machen. Genutz werden sollen hierzu verschiedene Halogen-Deckeneinbausysteme (keine Schutzklasse I) mithin wäre PE eh nicht zu schalten, darum meine Idee. PE und N aus der TN-C Schaltung rauslösen farblich ummarkieren und PE als N nutzen. Das läßt bei drei Adern eine Wechselschaltung zu. Da das ganze unter Putz ist und keine Feuchtraumanforderung hat sollte es keine Probleme geben.

    Anders beim zweiten nunmehr nahezu zeitgleich aufgetauchten Problem: Ich bin grad dabei meine neue Wohnung bezugsfertig zu machen und habe genau so ein Wechselschaltproblem im Bad. Nur eine dreiadrige fallende Zuleitung zum Schalter ohne PE, N ist blind lediglich L wird geschaltet. Die zugehörige Verteilerdose liegt im Korridor über der Badtür und hat mich gestern zum würgen gebracht. PE ist in der gesamten Wohnung sternförmig zusammengefasst aber dennoch auf N geschaltet (vermutlich über die Steckdosen). Mithin habe ich einen PEN, wie sich das mit dem installierten RCD verträgt erschließt sich mir nicht... vielleicht kann mir da ein Fachmann auf die Sprünge helfen...aber zum Problem: Auch hier sollen zwei getrennte Lampen geschaltet werden, ebenfalls Halogensysteme und ebenfalls keine Schutzklasse I was zur Konsequenz hat, das wiederum PE blind bleibt. Nur habe ich hier, weil es unter Feuchtraum fällt, kein gutes Gefühl. Auf der einen Seite würde unter Verwendung dieser beiden Paulmann-Deckenspots PE eh nicht genutzt und es wird ja auch kein Wasser von der Decke tropfen (also könnt ichs hier durchaus genauso machen) auf der anderen Seite würde ichs schon gern mit Eltacos machen, weil es die sichere (wohl auch VDE gerechte) Variante wäre. Hier bräuchte ich dann aber wieder eine Steuerleitung. Funksysteme kommen nicht in Frage, da diese nicht wartungsfrei sind. Dann hatte ich mir gestern noch ein anderes System rausgewurschtelt wo mittels 300 Mhz Steuersignal (aufmoduliert auf L) eine Flip-Flop schgaltung realisiert werden kann. Nur treibt dieses System die Kosten exorbitant in die Höhe, da abgesehen von der erforderlichen allseitigen HF-Filterung die Steuermodule ein Schw...geld kosten.

    Nun... und abschließend noch der Hinweis. Nein, ich bin nicht mehr minderjährig :wink: und ich trage Verantwortung für meine Familie. Ich denke schon, das ich weis wo ich die Hände wieder in die Tasche zu stecken habe. Deshalb suche ich ja auch intensiv nach einer Lösung für beide Probleme.

    Für Eure Hinweise danke ich zunächst, mal sehen was außer Haue noch kommt 8)

    Uwe

  • Top Leiser kriegen

    • Uwe 1
    • 5. Oktober 2004 um 13:17

    preiswerteste Variante sind die Terzband-EQs vom thomann oder eben behringer, nach oben gibts keine Grenzen.

    Beste Grüße aus Ostsachsen (noch 9 Tage, dann hole ich meinen Schatz :wink: )

    Uwe

  • Top Leiser kriegen

    • Uwe 1
    • 5. Oktober 2004 um 13:17

    preiswerteste Variante sind die Terzband-EQs vom thomann oder eben behringer, nach oben gibts keine Grenzen.

    Beste Grüße aus Ostsachsen (noch 9 Tage, dann hole ich meinen Schatz :wink: )

    Uwe

  • Lichtinstallation für Clubraum

    • Uwe 1
    • 5. Oktober 2004 um 11:36

    Habe ich soeben, aus einem anderen Forum erhalten:

    Dioden: 1N4007
    Elkos: 10mF/350V

    Es wird jeweils die positive und negative Halbwelle genutzt.
    Was haltet Ihr von dieser Schaltung... brauchbar oder lebensgefährlich :wink: und noch die Frage, kann ich diese Schaltung für induktive Lasten (elektr. Trafos) ummodeln, denn so gehts imho nicht.

    Uwe

  • Lichtinstallation für Clubraum

    • Uwe 1
    • 5. Oktober 2004 um 11:36

    Habe ich soeben, aus einem anderen Forum erhalten:

    Dioden: 1N4007
    Elkos: 10mF/350V

    Es wird jeweils die positive und negative Halbwelle genutzt.
    Was haltet Ihr von dieser Schaltung... brauchbar oder lebensgefährlich :wink: und noch die Frage, kann ich diese Schaltung für induktive Lasten (elektr. Trafos) ummodeln, denn so gehts imho nicht.

    Uwe

  • Top Leiser kriegen

    • Uwe 1
    • 5. Oktober 2004 um 09:19

    Das System sollte an sich klingen, wenn Dir das Top zu laut ist könnte ein EQ Abhilfe bringen. Alles andere ist enorm aufwändig (Pegelanpassung). Mit dem Widerstand in Reihe zum 12" Chassis wirst Du mit Sicherheit nicht glücklich. Erstens wäre mir das Risiko, dass er abraucht viel zu hoch (bedenke Murphys Gesetz, dass passiert dann meist während des Gigs), zum Zweiten verändert dieser Wiederstand das gesamte Kennfeld der Weiche und es ist eher abenteuerlich, was da mit der Trennfequenz geschieht.
    Andere Variante (und vermutlich die vernünftigste), stelle das System auf aktive Trennung um. Hierzu wäre dann allerding eine aktive Weiche (ab 99 €) und eine zweite Endstufe erforderlich. Dann kannst Du über den Gain der Weiche oder der Endstufen den Pegel jedes einzelnen Weges genauestens einstellen. Und Du müsstest die Weice der Bässe überbrücken.

    Mein Schatz :mrgreen: , ist dieser junge Mann hier (zwei Jahre)

    ...am 14. ist Umzugstag, dann hole ich meine Familie nach Oberfranken :wink: (sorry fürs offtopic)

    Uwe

  • Top Leiser kriegen

    • Uwe 1
    • 5. Oktober 2004 um 09:19

    Das System sollte an sich klingen, wenn Dir das Top zu laut ist könnte ein EQ Abhilfe bringen. Alles andere ist enorm aufwändig (Pegelanpassung). Mit dem Widerstand in Reihe zum 12" Chassis wirst Du mit Sicherheit nicht glücklich. Erstens wäre mir das Risiko, dass er abraucht viel zu hoch (bedenke Murphys Gesetz, dass passiert dann meist während des Gigs), zum Zweiten verändert dieser Wiederstand das gesamte Kennfeld der Weiche und es ist eher abenteuerlich, was da mit der Trennfequenz geschieht.
    Andere Variante (und vermutlich die vernünftigste), stelle das System auf aktive Trennung um. Hierzu wäre dann allerding eine aktive Weiche (ab 99 €) und eine zweite Endstufe erforderlich. Dann kannst Du über den Gain der Weiche oder der Endstufen den Pegel jedes einzelnen Weges genauestens einstellen. Und Du müsstest die Weice der Bässe überbrücken.

    Mein Schatz :mrgreen: , ist dieser junge Mann hier (zwei Jahre)

    ...am 14. ist Umzugstag, dann hole ich meine Familie nach Oberfranken :wink: (sorry fürs offtopic)

    Uwe

  • Top Leiser kriegen

    • Uwe 1
    • 5. Oktober 2004 um 08:45

    Mittels Gain am Amp, notfalls am Mischpult :roll: . das klingt nach offensichtlicher totaler Fehlabstimmung der Weiche, oder ist gar keine da???

    Beste Grüße aus Ostsachsen (noch 9 Tage, dann hole ich meinen Schatz :wink: )

    Uwe

  • Top Leiser kriegen

    • Uwe 1
    • 5. Oktober 2004 um 08:45

    Mittels Gain am Amp, notfalls am Mischpult :roll: . das klingt nach offensichtlicher totaler Fehlabstimmung der Weiche, oder ist gar keine da???

    Beste Grüße aus Ostsachsen (noch 9 Tage, dann hole ich meinen Schatz :wink: )

    Uwe

  • Lichtinstallation für Clubraum

    • Uwe 1
    • 5. Oktober 2004 um 08:35

    Moin an die Haustechniker unter uns.

    Meine dunkle Erinnerung sagt mir, das ich suchen muss, allein ich weis nicht wo :oops: ... folgendes Problem:

    Clubraum mit zwei separat schaltbaren Lichtanschlüssen (jeweils dreiadrig). Nun möchte ich diese Lichtanschlüsse, die nun dämlicher Weise genau deckenmittig sind (ehemaliger Waschraum) für jeweils zwei verschiedene Beleuchtungskörper (wahrscheinlich Einbau-Halogen) schaltbar machen. Problem besteht in den installierten Leitungen (nur dreiadrig) und eine Nachinstallation kommt nicht in Frage, hierzu müsste ich teilweise die Wandverkleidung entfernen, was der Auftraggeber grundsätzlich ablehnt.
    Ich kann mich erinnern, dass es da sowas wie einen elektronischen Stufenschalter gibt, sprich einmal schalten Licht 1, zweimal Licht 2 dreimal Licht 1 + 2 usw.usf.... Und ich meine jetzt nicht diese 12V Relaisinstallationen, sowas muss es auch für Lichtstrom geben?

    Für Hinweise und Nennung der Bezugsquelle bin ich auf ewig dankbar und es muss schnell gehen, Freitag soll die erste Feier sein :roll:

    Beste Grüße aus Ostsachsen (noch 9 Tage, dann hole ich meinen Schatz :wink: )

    Uwe

  • Lichtinstallation für Clubraum

    • Uwe 1
    • 5. Oktober 2004 um 08:35

    Moin an die Haustechniker unter uns.

    Meine dunkle Erinnerung sagt mir, das ich suchen muss, allein ich weis nicht wo :oops: ... folgendes Problem:

    Clubraum mit zwei separat schaltbaren Lichtanschlüssen (jeweils dreiadrig). Nun möchte ich diese Lichtanschlüsse, die nun dämlicher Weise genau deckenmittig sind (ehemaliger Waschraum) für jeweils zwei verschiedene Beleuchtungskörper (wahrscheinlich Einbau-Halogen) schaltbar machen. Problem besteht in den installierten Leitungen (nur dreiadrig) und eine Nachinstallation kommt nicht in Frage, hierzu müsste ich teilweise die Wandverkleidung entfernen, was der Auftraggeber grundsätzlich ablehnt.
    Ich kann mich erinnern, dass es da sowas wie einen elektronischen Stufenschalter gibt, sprich einmal schalten Licht 1, zweimal Licht 2 dreimal Licht 1 + 2 usw.usf.... Und ich meine jetzt nicht diese 12V Relaisinstallationen, sowas muss es auch für Lichtstrom geben?

    Für Hinweise und Nennung der Bezugsquelle bin ich auf ewig dankbar und es muss schnell gehen, Freitag soll die erste Feier sein :roll:

    Beste Grüße aus Ostsachsen (noch 9 Tage, dann hole ich meinen Schatz :wink: )

    Uwe

  • Test Endstufe Dap Xtreme 2400

    • Uwe 1
    • 1. Oktober 2004 um 09:53

    Die Bilder kannst Du zum Beispiel hier http://www.250kb.de hochladen und dann direkt verlinken. Bin auch gespannt drauf.

    Beste Grüße aus Ostsachsen (noch 13 Tage, dann hole ich meinen Schatz :D )

    Uwe

  • Was versteht der gemeine HKS eigentlich unter Druck

    • Uwe 1
    • 1. Oktober 2004 um 09:11

    Wenn der Bass "Druck" macht, dann spürt man den auf´m Brustbein. So zumindest meine Auffassung hierzu. Und das hat dann wohl nix mit undefiniertem Tiefbassgewabbel zu tun. Das ist knochentrockener, brutaler Kickbass, der immer gute Chassis in perfektem Holz braucht :wink:
    Für die "Lodderfraktion" gibts dann noch Infras, die deren Schlaghosen zum Flattern bringen, damit wenigsten einmal Leben in der Hose ist :lol:

    Beste Grüße aus Ostsachsen (noch 13 Tage, dann hole ich meinen Schatz :D )

    Uwe

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