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  2. Uwe 1

Beiträge von Uwe 1

  • Gehäuse Kilomax 15"

    • Uwe 1
    • 25. Juli 2003 um 12:20
    Zitat von "Kilomax - Killer"

    Welche Anordnung ist nach eurer Meinung die Beste? Den Trieber nach vorn rausgucken lassen und die BR-Öffnung unten drunter?
    Das ganze wollte ich in ein Trapezgehäuse pflanzen, und mit Akustik - Noppenschaum dämmen. Dann mit Strukturlack befeuern, VA-Lochblech davor und ordentliche Schutzecken dran!
    Wie wär das? :lol:

    Die Anordnung Chassis Bassport ist eigentlich völlig Wurscht. Bei 15" und 18" sollte man jedoch auf symmetrische Anordnung, demnach 4 Ports, achten, da die Pappe sonst taumeln kann (bei Billigpappen). Der Rest ist reine Geschmacksfrage. Aber wenn Du schon Strukturlack aufbringst, kannst Du Dir die Ecken sparen. Lieber ´n schönen Radius fräsen. Sieht dann halt professioneller aus. Und den Noppenschaum kannst Du Dir ebenfalls sparen, da bei Bass eh irgendwo unter 200 Hz schluss ist. Und selbst wenn, bringt eine Dämpfung in der Boxenmitte mehr als angepappt an den Wänden.

    Uwe

  • Gehäuse Kilomax 15"

    • Uwe 1
    • 25. Juli 2003 um 12:20
    Zitat von "Kilomax - Killer"

    Welche Anordnung ist nach eurer Meinung die Beste? Den Trieber nach vorn rausgucken lassen und die BR-Öffnung unten drunter?
    Das ganze wollte ich in ein Trapezgehäuse pflanzen, und mit Akustik - Noppenschaum dämmen. Dann mit Strukturlack befeuern, VA-Lochblech davor und ordentliche Schutzecken dran!
    Wie wär das? :lol:

    Die Anordnung Chassis Bassport ist eigentlich völlig Wurscht. Bei 15" und 18" sollte man jedoch auf symmetrische Anordnung, demnach 4 Ports, achten, da die Pappe sonst taumeln kann (bei Billigpappen). Der Rest ist reine Geschmacksfrage. Aber wenn Du schon Strukturlack aufbringst, kannst Du Dir die Ecken sparen. Lieber ´n schönen Radius fräsen. Sieht dann halt professioneller aus. Und den Noppenschaum kannst Du Dir ebenfalls sparen, da bei Bass eh irgendwo unter 200 Hz schluss ist. Und selbst wenn, bringt eine Dämpfung in der Boxenmitte mehr als angepappt an den Wänden.

    Uwe

  • Spezialfrage C37 Lack für Pappenbeschichtung

    • Uwe 1
    • 25. Juli 2003 um 06:26
    Zitat von "e-on"

    Moin Moin,

    nu seid mal net so gehässig. Die wissenschaftliche Begründung zu C37 auf diversen sites ließt sich jedenfalls geil :D . Und ich streite nicht ab, dass die Behandlung diverser Chassis mit Lack (da geht dann auch Latex) enorme Verbesserung bringen kann. Wenn ich mir die unlaminierten Pappen einiger EMI-Chassis angucke, da sollte man das dann vielleicht auch tun 8)
    Die Frage ist nur, inwieweit das die TSP beeinflusst (imho dürfte das Chassis dann etwas tiefer kommen, da die Membranmasse etwas zunimmt)?

    Uwe

    Uwe

  • Spezialfrage C37 Lack für Pappenbeschichtung

    • Uwe 1
    • 25. Juli 2003 um 06:26
    Zitat von "e-on"

    Moin Moin,

    nu seid mal net so gehässig. Die wissenschaftliche Begründung zu C37 auf diversen sites ließt sich jedenfalls geil :D . Und ich streite nicht ab, dass die Behandlung diverser Chassis mit Lack (da geht dann auch Latex) enorme Verbesserung bringen kann. Wenn ich mir die unlaminierten Pappen einiger EMI-Chassis angucke, da sollte man das dann vielleicht auch tun 8)
    Die Frage ist nur, inwieweit das die TSP beeinflusst (imho dürfte das Chassis dann etwas tiefer kommen, da die Membranmasse etwas zunimmt)?

    Uwe

    Uwe

  • OSB vs Spanplatten?

    • Uwe 1
    • 24. Juli 2003 um 14:47
    Zitat von "ocb"

    @uwe1

    habe in mehreren abhandlungen über boxenbaumaterial mehrmals gelesen, dass mdf resonanzen um 200 hz produziert

    mfg
    ocb

    Der Wert könnte in etwa hinkommen, müsste ich jetzt selbst auf Boden Bücher wälzen :D . Das kann man aber nicht so pauschal auf ein komplexes Gebilde wie eine LS-Box übertragen zumal Resonanz und Eigenschwingung zwei unterschiedliche Paar Schuhe sind. Da durch die Bauweise (Verstrebungen etc.) die Eigenschwingung fe (nicht Resonanz!!!) des Materials unterschiedlich bedämpft sind, können viele verschiedene und unterschiedlich starke Resonanzen entstehen, sogenannte Formante. Was bei Musikinstrumenten erwünscht ist, sollte bei Boxen möglichst vermieden werden. Und genau dieses versucht man ja mit Verstrebungen möglichst erträglich zu halten, verhindern kann man es nicht.
    Sollte mich mein Schulwissen noch nicht ganz verlassen haben :D , dürfte die fe bei Sperrholz deutlich höher liegen, mithin in Frequenzbereichen, die dann mechanisch deutlich schlechter zu beherrschen (bedämpfen)sind.
    Im übrigen ist imho der hier stark umstrittene :D ESX Bass aus MDF gebaut 8)

    Uwe

  • OSB vs Spanplatten?

    • Uwe 1
    • 24. Juli 2003 um 14:47
    Zitat von "ocb"

    @uwe1

    habe in mehreren abhandlungen über boxenbaumaterial mehrmals gelesen, dass mdf resonanzen um 200 hz produziert

    mfg
    ocb

    Der Wert könnte in etwa hinkommen, müsste ich jetzt selbst auf Boden Bücher wälzen :D . Das kann man aber nicht so pauschal auf ein komplexes Gebilde wie eine LS-Box übertragen zumal Resonanz und Eigenschwingung zwei unterschiedliche Paar Schuhe sind. Da durch die Bauweise (Verstrebungen etc.) die Eigenschwingung fe (nicht Resonanz!!!) des Materials unterschiedlich bedämpft sind, können viele verschiedene und unterschiedlich starke Resonanzen entstehen, sogenannte Formante. Was bei Musikinstrumenten erwünscht ist, sollte bei Boxen möglichst vermieden werden. Und genau dieses versucht man ja mit Verstrebungen möglichst erträglich zu halten, verhindern kann man es nicht.
    Sollte mich mein Schulwissen noch nicht ganz verlassen haben :D , dürfte die fe bei Sperrholz deutlich höher liegen, mithin in Frequenzbereichen, die dann mechanisch deutlich schlechter zu beherrschen (bedämpfen)sind.
    Im übrigen ist imho der hier stark umstrittene :D ESX Bass aus MDF gebaut 8)

    Uwe

  • OSB vs Spanplatten?

    • Uwe 1
    • 24. Juli 2003 um 13:13
    Zitat von "ocb"

    das sogenannte MULTIPLEX ist in holzfachkreisen kreuzweise kochfest verleimtes rotbuchensperrholz und das in allen schichten, daher natürlich ziemlich teuer und schweineschwer,
    ...
    zum boxenbau ist MULTIPLEX hervorragend geeignet, aber wie gesagt viel zu schwer und zu teuer, daher nur im hifi bereich sinnvoll
    ...
    osb halte ich nur für protos sinnvoll, da die kohärenz der partikel nicht besonders hoch ist, d.h. die späne können sich einfach voneinander trennen. das ist im road alltag fragwürdig

    mdf ist schwer, quillt bei feuchtigkeit auf wie nix und ist wohl fähig resonanzen zu produzieren

    spanplatte ist gut für experimente die das haus nie verlassen werden, sonst nix

    mfg
    ocb

    @ocb: Jetzt hast Du IMHO einiges auf den Kopf gestellt :o . Unter akkustischen Gesichtspunkten wäre MDF das beste Material, da es strukturbedingt Partialschwingungen unterdrückt. Ganz im Gegensatz zu BMP oder Sperrholz. Gerade Sperrholz war über viele Jahre total verpönt, sprich für Boxenbau schlicht als untauglich angesehen. Aus Sicht der Materialstruktur ist schödes Sperrholz nix anderes als Multiplex.Dem begegnet man nur durch Aussteifen und Verstreben bis zum Abwinken, weil damit der gewichtsgewinn immer noch gegeben ist, im Vergleich zu MDF. Bedenke nur mal die Materialstärken, die verarbeitet werden!

    Uwe

  • OSB vs Spanplatten?

    • Uwe 1
    • 24. Juli 2003 um 13:13
    Zitat von "ocb"

    das sogenannte MULTIPLEX ist in holzfachkreisen kreuzweise kochfest verleimtes rotbuchensperrholz und das in allen schichten, daher natürlich ziemlich teuer und schweineschwer,
    ...
    zum boxenbau ist MULTIPLEX hervorragend geeignet, aber wie gesagt viel zu schwer und zu teuer, daher nur im hifi bereich sinnvoll
    ...
    osb halte ich nur für protos sinnvoll, da die kohärenz der partikel nicht besonders hoch ist, d.h. die späne können sich einfach voneinander trennen. das ist im road alltag fragwürdig

    mdf ist schwer, quillt bei feuchtigkeit auf wie nix und ist wohl fähig resonanzen zu produzieren

    spanplatte ist gut für experimente die das haus nie verlassen werden, sonst nix

    mfg
    ocb

    @ocb: Jetzt hast Du IMHO einiges auf den Kopf gestellt :o . Unter akkustischen Gesichtspunkten wäre MDF das beste Material, da es strukturbedingt Partialschwingungen unterdrückt. Ganz im Gegensatz zu BMP oder Sperrholz. Gerade Sperrholz war über viele Jahre total verpönt, sprich für Boxenbau schlicht als untauglich angesehen. Aus Sicht der Materialstruktur ist schödes Sperrholz nix anderes als Multiplex.Dem begegnet man nur durch Aussteifen und Verstreben bis zum Abwinken, weil damit der gewichtsgewinn immer noch gegeben ist, im Vergleich zu MDF. Bedenke nur mal die Materialstärken, die verarbeitet werden!

    Uwe

  • Bundesländer-umfrage

    • Uwe 1
    • 24. Juli 2003 um 12:40

    Nein, ich schreibe jetzt nicht, an welchen Turm ich denke :D
    Aber Bayern unterschlagen, döss wär besser gewesen :lol:

    Uwe... aus Sachsen, wo die hübchen Mädels auf den Bäumen wachsen...
    (alte Volksweise)

  • Spezialfrage C37 Lack für Pappenbeschichtung

    • Uwe 1
    • 24. Juli 2003 um 12:25
    Zitat von "e-on"

    C steht für Cäsium und 37 ist die Halbwertszeit !

    Nur deshalb ist das Zeug so teuer !

    ... und schon sehe ich die Amis mit Panzern vorm Reichstag :D . Ist ja wohl so üblich wenn jemand anreicherungsfähiges Material besorgen will :lol:

    edit: grad überlegt: C37 hat wohl mit Cäsium (Cs) nix zu tun, dessen Halbwertszeit liegt wohl etwas über 30 Jahre :D

    NoWay: Ich gehe ne Wette ein, dass das System was Du da gehört hast sicher nur unwesentlich anders geklungen hat, bevor er C37 draufgeschmiert hat.
    Außerdem wirkt C37 nur dann richtig, wenn alle Platinen im Signalweg mit der artverwandten Pampe (Platinenlack) behandelt wurden. Da gab´s in der "Video" mal einen Blindtest in Zusammenhang mit Highend HTS-Anlagen.
    Naja, Glaube versetzt Berge und oftmals hören die Ohren das, was sie hören wollen 8)

    Uwe

  • Spezialfrage C37 Lack für Pappenbeschichtung

    • Uwe 1
    • 24. Juli 2003 um 12:25
    Zitat von "e-on"

    C steht für Cäsium und 37 ist die Halbwertszeit !

    Nur deshalb ist das Zeug so teuer !

    ... und schon sehe ich die Amis mit Panzern vorm Reichstag :D . Ist ja wohl so üblich wenn jemand anreicherungsfähiges Material besorgen will :lol:

    edit: grad überlegt: C37 hat wohl mit Cäsium (Cs) nix zu tun, dessen Halbwertszeit liegt wohl etwas über 30 Jahre :D

    NoWay: Ich gehe ne Wette ein, dass das System was Du da gehört hast sicher nur unwesentlich anders geklungen hat, bevor er C37 draufgeschmiert hat.
    Außerdem wirkt C37 nur dann richtig, wenn alle Platinen im Signalweg mit der artverwandten Pampe (Platinenlack) behandelt wurden. Da gab´s in der "Video" mal einen Blindtest in Zusammenhang mit Highend HTS-Anlagen.
    Naja, Glaube versetzt Berge und oftmals hören die Ohren das, was sie hören wollen 8)

    Uwe

  • Gehäuse Kilomax 15"

    • Uwe 1
    • 24. Juli 2003 um 10:05

    bei http://www.linearteam.org.
    Am besten beide Versionen saugen, da bei der schlechteren "beta" die umfangreichere Datenbank dabei ist 8)

    Uwe

  • Gehäuse Kilomax 15"

    • Uwe 1
    • 24. Juli 2003 um 10:05

    bei http://www.linearteam.org.
    Am besten beide Versionen saugen, da bei der schlechteren "beta" die umfangreichere Datenbank dabei ist 8)

    Uwe

  • OSB vs Spanplatten?

    • Uwe 1
    • 24. Juli 2003 um 08:57
    Zitat von "chip1000"

    könnte mir einfach mal bitte wer sagen ob OSB deutlich leichter oder schwerer oder was auch immer im vergleich zu span ist?Stefan

    Hi Stefan,

    OSB und Birke-Multiplex (BMP) nimmt sich im spezifischen Gewicht nicht so viel. Hier ´ne kurze Aufstellung der spezifischen Gewichte:

    MDF 750 Kg/m3
    HDF 1000 Kg/m3
    BMP 650 Kg/m3

    daraus ergibt sich für einen "Wald- und Wiesensub" für Standart br 18" bei einem Materialbedarf vom 2,8 bis 3,2 qm Holz in etwa folgende Gewichte:

    MDF ca. 45 Kg
    HDF ca. 60 Kg
    BMP ca. 32 Kg

    Unterschiedlicher Materialbedarf, wegens erforderlicher Versteifung der Boxen wurde nur näherungsweise berücksichtigt.

    Gruß Uwe

  • OSB vs Spanplatten?

    • Uwe 1
    • 24. Juli 2003 um 08:57
    Zitat von "chip1000"

    könnte mir einfach mal bitte wer sagen ob OSB deutlich leichter oder schwerer oder was auch immer im vergleich zu span ist?Stefan

    Hi Stefan,

    OSB und Birke-Multiplex (BMP) nimmt sich im spezifischen Gewicht nicht so viel. Hier ´ne kurze Aufstellung der spezifischen Gewichte:

    MDF 750 Kg/m3
    HDF 1000 Kg/m3
    BMP 650 Kg/m3

    daraus ergibt sich für einen "Wald- und Wiesensub" für Standart br 18" bei einem Materialbedarf vom 2,8 bis 3,2 qm Holz in etwa folgende Gewichte:

    MDF ca. 45 Kg
    HDF ca. 60 Kg
    BMP ca. 32 Kg

    Unterschiedlicher Materialbedarf, wegens erforderlicher Versteifung der Boxen wurde nur näherungsweise berücksichtigt.

    Gruß Uwe

  • Wer kennt das WinISD ? Und für was ist das "vent mach&q

    • Uwe 1
    • 24. Juli 2003 um 06:36

    Moin Thomas,

    wenn Du uns jetzt noch verrätst, welches Chassis Du grade am Wickel hast, ist Deine Frage richtig nachvollziehbar :)
    Noch als Hinweis, 1 oder 2 zu kleine Bassports können bei größeren meißt preiswerteren Chassis kritisch sein, da die Pappe so sehr schnell zum Taumeln neigt. Na schreib erstmal...

    Uwe

  • Wer kennt das WinISD ? Und für was ist das "vent mach&q

    • Uwe 1
    • 24. Juli 2003 um 06:36

    Moin Thomas,

    wenn Du uns jetzt noch verrätst, welches Chassis Du grade am Wickel hast, ist Deine Frage richtig nachvollziehbar :)
    Noch als Hinweis, 1 oder 2 zu kleine Bassports können bei größeren meißt preiswerteren Chassis kritisch sein, da die Pappe so sehr schnell zum Taumeln neigt. Na schreib erstmal...

    Uwe

  • Vertretbares Groupdelay bei br-Konstrukten

    • Uwe 1
    • 23. Juli 2003 um 12:51

    Wenn man das konsequent umsetzt, landet man doch automatisch bei einem geschlossenen System. Eine extrem tiefe Abstimmung bei br führt doch letztendlich dazu, das sich das Chassis weitestgehend wie in einer geschlossenen Box verhält, mal von Laufzeit und Hub unterhalb der Abstimmfrquenz abgesehen, dass sollte man steilflankig lowcuten können?
    Dabei büße ich jedoch viel Pegel ein...
    Wo liegt denn nach Eurer Meinung nun der gelungene Kompromis, unter 5 ms oder 10 ms? Oder kann man das so pauschal nicht sagen?

    Uwe

  • Vertretbares Groupdelay bei br-Konstrukten

    • Uwe 1
    • 23. Juli 2003 um 12:51

    Wenn man das konsequent umsetzt, landet man doch automatisch bei einem geschlossenen System. Eine extrem tiefe Abstimmung bei br führt doch letztendlich dazu, das sich das Chassis weitestgehend wie in einer geschlossenen Box verhält, mal von Laufzeit und Hub unterhalb der Abstimmfrquenz abgesehen, dass sollte man steilflankig lowcuten können?
    Dabei büße ich jedoch viel Pegel ein...
    Wo liegt denn nach Eurer Meinung nun der gelungene Kompromis, unter 5 ms oder 10 ms? Oder kann man das so pauschal nicht sagen?

    Uwe

  • Vertretbares Groupdelay bei br-Konstrukten

    • Uwe 1
    • 23. Juli 2003 um 06:46

    Moin,

    @Adam: Mit einem kaskadierten Allpass erzeuge ich doch nur ein einstellbares Reverb, demnach gleichmäßig wirksam über das gesamte Frquenzband (typisch fx). Ich meine jedoch dieses ekelhafte weiche nachwummsen eines schlecht abgestimmten Basses, welches ich meinem bescheidenen Wissenstand nach, einem saumäßig hohem Groupdelay zuordne. Wenn ich bereits hier einen falschen Denkansatz haben sollte, korregiert mich bitte.
    Und damit steht immer noch die Frage, in welchem Maße ein solches vertretbar (nicht hörbar) ist. Ich fange doch nicht an, ein br-Gehäuse zu bauen, wenn mir bereits die Simu sagt, dass der Bass nicht aus der Hüfte kommt :o .

    Uwe

    p.s.: TBF: Ich nehme an, das ich genau das meine, was Du als "Resonator-Blubb" bezeichnest. Das das fatal ist, weiß ich auch, nur geholfen ist mir somit auch nicht. Ich will das Problem ja verstehen :(
    Und dann mit ´nem abgekloppten Pisa-Vergleich kommen ist , gelinde ausgedrückt niveaulos :evil:

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