Hi,
Freistaat Sachsen
Uwe
p.s. Italien? und noch dazu Südtirol, da fallen mir gaaaaanz böse Witze ein
Hi,
Freistaat Sachsen
Uwe
p.s. Italien? und noch dazu Südtirol, da fallen mir gaaaaanz böse Witze ein
Zitat von "Zwigges"...Größter Nachteil ist (neben dem Alter) jedoch, das er keine symmetrischen Eingänge hat...Zwigges
Moin,
warum siehst Du hierin den größten Nachteil. Der Weg vom CDP zum Pult und weiter zum EQ misst bei mir gradmal 20 cm, ab da ist alles symmetrisch ( max.10m bis zum Amp-Rack). Was soll denn hier passieren?(Bei mir zumindest nix
)
Ich beschäftige mich gedanklich ebenfalls mit einem neuen Pult (Habe für Hochzeitsmucken etc. ´n altes [10 Jahre!!!] Xraruba, 4 Line, 2 Mic, Talkover mit Pegel). Da ich gerade bei solchen familienbetonten Feiern recht oft Programmeinlagen bis hin zum Livegesang habe, sind mir Aux-Wege viel wichtiger um mein MPX einzuschleifen. Bisher habe ich das Micro direkt angeschlossen aber das nervt auf Dauer.
Und da habe ich noch nix brauchbares gefunden.
Um mich also hier bei der Suche einzuklinken, hier meine Wunschvorstellungen:
1: 3 - 6 Line-Eingänge
2: 2 separate Micro-Eingänge (können auch bei Punkt 1: 9 Line z.umschalten)
3: Aux-Weg zum FX einschleifen
4: Gain pro Kanal
5: 3-Band EQ bei den Micro´s
6: separates DJ-Micro mit auto-to einschl. Pegelregler
7: Crossfader (muss nicht unbedingt)
8: zwei getrennt regelbare Ausgänge (Main)
9: das ganze 19" wegens Rackmontage
Summen EQ und digitalen Schnulli können getrost weggelassen werden. Pultleuchte ist im L-Rack drin, muss also auch net sein. BPM brauch auch nicht...
Ich habe mir das DJX 700 angeschaut. Abgesehen, dass ein Haufen Sachen hat die ich nicht brauche, gefällt mir hier dieser "verkappte" Aux-Weg nicht, da dort lediglich das Monitorsignal abgegriffen wird (das mache ich mit meinem Xaruba auch, geht eigentlich ganz patent, aber eben nur für den gewählten Kanal :cry: )
Wer hat da noch passende Vorschläge?
Uwe
Zitat von "Zwigges"...Größter Nachteil ist (neben dem Alter) jedoch, das er keine symmetrischen Eingänge hat...Zwigges
Moin,
warum siehst Du hierin den größten Nachteil. Der Weg vom CDP zum Pult und weiter zum EQ misst bei mir gradmal 20 cm, ab da ist alles symmetrisch ( max.10m bis zum Amp-Rack). Was soll denn hier passieren?(Bei mir zumindest nix
)
Ich beschäftige mich gedanklich ebenfalls mit einem neuen Pult (Habe für Hochzeitsmucken etc. ´n altes [10 Jahre!!!] Xraruba, 4 Line, 2 Mic, Talkover mit Pegel). Da ich gerade bei solchen familienbetonten Feiern recht oft Programmeinlagen bis hin zum Livegesang habe, sind mir Aux-Wege viel wichtiger um mein MPX einzuschleifen. Bisher habe ich das Micro direkt angeschlossen aber das nervt auf Dauer.
Und da habe ich noch nix brauchbares gefunden.
Um mich also hier bei der Suche einzuklinken, hier meine Wunschvorstellungen:
1: 3 - 6 Line-Eingänge
2: 2 separate Micro-Eingänge (können auch bei Punkt 1: 9 Line z.umschalten)
3: Aux-Weg zum FX einschleifen
4: Gain pro Kanal
5: 3-Band EQ bei den Micro´s
6: separates DJ-Micro mit auto-to einschl. Pegelregler
7: Crossfader (muss nicht unbedingt)
8: zwei getrennt regelbare Ausgänge (Main)
9: das ganze 19" wegens Rackmontage
Summen EQ und digitalen Schnulli können getrost weggelassen werden. Pultleuchte ist im L-Rack drin, muss also auch net sein. BPM brauch auch nicht...
Ich habe mir das DJX 700 angeschaut. Abgesehen, dass ein Haufen Sachen hat die ich nicht brauche, gefällt mir hier dieser "verkappte" Aux-Weg nicht, da dort lediglich das Monitorsignal abgegriffen wird (das mache ich mit meinem Xaruba auch, geht eigentlich ganz patent, aber eben nur für den gewählten Kanal :cry: )
Wer hat da noch passende Vorschläge?
Uwe
Moin Moin...
wie der Peter schrieb, so ist es. Die Frage ist, ob mir der ungelochte Rand 200 Euro wert sind, ich glaube eher nicht :-? .
Uwe
Moin Moin...
wie der Peter schrieb, so ist es. Die Frage ist, ob mir der ungelochte Rand 200 Euro wert sind, ich glaube eher nicht :-? .
Uwe
Naja, Kracky ich habe die Controllereinstellungen nicht geprüft. Mir schien das System etwas so in Richtung HiFi-Anlage zu klingen. Erstaunlich guter Bass und klare saubere Höhen, lediglich im Mitten- und Tiefmittenbereich fehlte imho einiges, so ne richtige Badewanne :-? . Daher meine Meinung, das gerade Sprachbeschallungen nicht so doll rüberkommen würden.
Für die Größe jedoch schon gut.
Uwe
Moin Moin...
ich habe heute Abend eben eine solche "Westentaschen-PA" probegehört und war reichlich überrascht. Sicher gibts erhebliche Abstriche im Klangbild, gerad im Präsenzbereich(wen wunderts bei 6,5" Böxlis) fehlt dann doch deutlich aber trotzdem: Klein aber oho. Zum testen erst in´nem 120qm Raum aufgebaut und dann nochmal im Freien.
Dieses Teil ist keineswegs so drucklos wie ich, unvoreingenommen wie immer
, dachte. Imho für kleine Gesellschaften so bis 40 Personen durchaus ausreichend, wenns keine Powerfete werden soll.
Wie sind Eure Meinungen zu diesem Teil?
Uwe
Zitat von "tdm"Bisher war ich immer der Meinung PA hieße Professional Audio..
mmh..., ja bei Conrad vielleicht ![]()
Uwe
Naja, da sind wir dann wieder mitten in der Diskussion
. Die Sache mit dem Streckmetall behagt mir nicht so. Wahrscheinlich weil das jeder zweite bei uns vorm Karnickelstall hat :lol: . Da müsste dann wohl Frontschaum drauf, was ich nun wieder nicht will. Man(n) soll ruhig sehen können was da werkelt
.
Randloses Lochblech ringsrum 90 Grad kanten und einbauen scheint mir technologisch recht schwierig, da es gewölbt wird (wegens der Stabilität, es soll ja nix rappeln) und ich so nicht umhinkomme die gekantete Ober- und Unterseite einzuschneiden... ich hoffe Ihr wisst wie ich das meine...
Das scheint mir dann richtiger Murks zu werden. Es sieht wohl schon am besten aus, wenn man um das versenkte Frontholz (Schallwand) einen Stützrahmen setzt und das Frontgitter flach aufschraubt und da sieht so´nen zerfranzter Rand besch... aus :-? .
Ne andere Möglichkeit die mir im Kopf rumschwirrt, dass ganze ungekantet so flach aufsetzen (Lochblech ohne Rand) und ringsrum einen 150mm breiten Kunststoffstreifen als Rand aufkleben :-? .
ich werd mir auf jeden Fall noch andere Angebote einholen und auch bei AH mal schauen. Ich hatte ja vor ein paar Tagen bereits einen Link zu Lochblechen veröffentlicht [/url]http://www.paforum.de/paforum/viewtopic.php?t=9080[url] und da auch vorgestern per Fax das Aufmaß geschickt, aber bisher noch keine Antwort erhalten.
Uwe
Naja, da sind wir dann wieder mitten in der Diskussion
. Die Sache mit dem Streckmetall behagt mir nicht so. Wahrscheinlich weil das jeder zweite bei uns vorm Karnickelstall hat :lol: . Da müsste dann wohl Frontschaum drauf, was ich nun wieder nicht will. Man(n) soll ruhig sehen können was da werkelt
.
Randloses Lochblech ringsrum 90 Grad kanten und einbauen scheint mir technologisch recht schwierig, da es gewölbt wird (wegens der Stabilität, es soll ja nix rappeln) und ich so nicht umhinkomme die gekantete Ober- und Unterseite einzuschneiden... ich hoffe Ihr wisst wie ich das meine...
Das scheint mir dann richtiger Murks zu werden. Es sieht wohl schon am besten aus, wenn man um das versenkte Frontholz (Schallwand) einen Stützrahmen setzt und das Frontgitter flach aufschraubt und da sieht so´nen zerfranzter Rand besch... aus :-? .
Ne andere Möglichkeit die mir im Kopf rumschwirrt, dass ganze ungekantet so flach aufsetzen (Lochblech ohne Rand) und ringsrum einen 150mm breiten Kunststoffstreifen als Rand aufkleben :-? .
ich werd mir auf jeden Fall noch andere Angebote einholen und auch bei AH mal schauen. Ich hatte ja vor ein paar Tagen bereits einen Link zu Lochblechen veröffentlicht [/url]http://www.paforum.de/paforum/viewtopic.php?t=9080[url] und da auch vorgestern per Fax das Aufmaß geschickt, aber bisher noch keine Antwort erhalten.
Uwe
Eine Frage an die Selbstbauprofis:
Ich habe bei einem Metallbaumeister eine Preisanfrage zu folgenden Lochblechen reingegeben:
2x: 750x550 und 2x: 350x250 mm Lochung rechteck gerade 10x10 bei einem Luftdurchsatz vom 69,5 % mit ungelochtem Rand von 15mm, Stärke 1 mm Feuerverzinkt.
Folgende Gesamtpreis: 298 Euronen netto.
Der gesamte Spass ohne Rand kostet 200 Euro weniger :o
Ist das nach Euren Erfahrungen o.k.? Ich hätte schon gerne einen ordentlichen Rand, aber der preis scheint mir exorbitant. Wie seht Ihr das mit dem Luftdurchlass? Ist das zuwenig (entspricht einer Stegbreite von 2mm)?
Uwe
Eine Frage an die Selbstbauprofis:
Ich habe bei einem Metallbaumeister eine Preisanfrage zu folgenden Lochblechen reingegeben:
2x: 750x550 und 2x: 350x250 mm Lochung rechteck gerade 10x10 bei einem Luftdurchsatz vom 69,5 % mit ungelochtem Rand von 15mm, Stärke 1 mm Feuerverzinkt.
Folgende Gesamtpreis: 298 Euronen netto.
Der gesamte Spass ohne Rand kostet 200 Euro weniger :o
Ist das nach Euren Erfahrungen o.k.? Ich hätte schon gerne einen ordentlichen Rand, aber der preis scheint mir exorbitant. Wie seht Ihr das mit dem Luftdurchlass? Ist das zuwenig (entspricht einer Stegbreite von 2mm)?
Uwe
Zitat von "Jack"Ich weiss, das gehört jetzt nicht hierrein, aber wo soll ich die Frage stellen.
Vielen Dank, Jack
Du hättest zuerst die FAQ (mittig ziemlich weit oben) lesen sollen, da iss das schön erklärt ![]()
Uwe
Ja klar, ich checke die Anlage regelmäßig vor der VA und da war alles bestens. Auch nach dem Aufbau Soundcheck mit Volldampf! lief alles bestens. Aber ich denke ich weiß in welche Richtung du willst. Das Problem ist, das es keinen Veranstalter im konventionellen Sinne gab, da das eine mehr oder weniger im Selbstlauf organisierte Fete ist. Jeder brachte was mit (unter anderem auch den verfluchten Durchlaufkühler) und nun will sich keiner bei meinem Verteiler drangehangen haben. Ich habe auch keinen Bock mit den Leuten zu streiten, da dort auch regelmäßig Aufträge herkommen. Die Crossover ist nen halbes Jahr alt und hat Garantie, das ist demnach auch nicht das Problem. Die geht zurück das Teil und gut ist. Ich frage mich wiegesagt nur, ob denn so ein verpfuschter Durchlaufkühler beim An- und Abschalten solche Defekte hervorrufen kann? Zumal Doppel-CD und der ganze Rest ja auch dranhingen und die scheinen mir :o doch wesentlich empfindlicher.
Und vor Allem, wie kann man sich vor so´nem Mist schützen? Ich kann doch nicht bei jeder VA und vor allen Dingen nicht bei meiner kleinen PA ne Kraftstromverteilung mitnehmen.
Uwe
Moin, Moin...
am letzten WE hatte ich VA bei einer Gartenvereinsfete. Alles aufgebaut gecheckt und so ab 17 Uhr Hintergrundmusik laufen. Zwischenzeitlich hat sich irgendwer (war hinterher nicht mehr zu klären) mit seiner Verlängerung an meiner Verteilung angeklemmt und nen Bierkühler mit laufen lassen
. Eh ich das mitbekam wars wohl zu spät. Ich komme vom duschen und höre schon heftiges knacksen in dem Moment wo das Aggregat des Bierkühlers abschaltet und folgend unregelmäßig Netzbrumm, im Prinzip wie bei´nem Wackler. Nachdem sich die Truppe mit dem Bier ne andere Dose gesucht hatte bin ich auf meinem Problem sitzen geblieben. Das Netzbrummen (mit deutlich höhrem Pegel als die Musik) ist definitiv der Weiche und hier dem Xover-regler für den rechten Sub zuzuordnen. Der reagiert auf anfassen und drehen mit heftigsten Netzbrumm. Habe am weiteren Abend einen großen Bogen um das Teil gemacht und nun gestern nochmal probiert. Es brummt sobald man den Regler scharf anschaut :cry:
Nun frag ich mich ernsthaft, ob dies dem Bierkühler zu verdanken ist oder ob hier typische "Ohrenschmerzen" vorliegen?
Uwe
Zitat von "Kracky"Ach komm, dann machen wir dir Kurz ne Kalkulation!
...Transport würde ich dem Kunden anbieten selber zu übernehemen um Kosten zu sparen ansonsten vieleicht ne Pauschale von 30 Euro für den Transport vorerst einmal, ich geh davon aus, die meißten sparen sich die 30 Euro und holen dich ab bzw. bringen dich wieder.
Bis das oben gepostete kann ich Kracky zustimmen. Nur so wird´s ne vernünftige Grundlage. Aber das mit dem Transport lasse weg. Dem Kunden ist es ziemlich wurscht, wie Du und Dein Equipment zum VA-Ort kommt. Ich mache seit 1984 mit einigen Unterbrechungen fast ausschließlich semi-Mucken (Hochzeiten, Vereinsfeiern etc.)und um die 12 Tanzveranstaltungen/Jahr. Nur wenns größere VA waren mit Liveeinlagen, wo dann regelmäßig eine andere Anlage dryhire hinzukam, wurde die Zumietung und der Transport mit in die Rechnung genommen. Heute ist es so, dass ein Kofferjop um die 150 Euronen und der Rest bis 350 Euronen Standart sind. Alles was hinzukommt (dryhire) wird 1&1 umgelegt. Der Preis reguliert sich immer in Angebot und Nachfrage, und da spielt der regionale Markt die "erste Geige". Wenn hier in manchen Regionen für normale VA mit bis zu 150 Leuten 800 Euronen und mehr gezahlt werden, würde ich das auch verlangen. Also orientiere Dich an Deiner regionalen Konkurrenz.
Uwe
Moin Bernd,
musikmäßig bist Du jetzt eigentlich gut ausgerüstet. Da es Deine erste in "Neufünfland" ist poste bitte, wie die VA gelaufen ist.
Grüße Uwe
Zitat von "JF"Das C414, so gut es auch ist, eignet sich nur sehr bedingt als Messmikrofon! Besser wäre ein C480 mit Kugelkapsel oder ähnliches.
C414 zumindest auf Kugelcharakteristik stellen, wenn man im Bass misst.
Und das Ergebniss nicht allzuernst nehmen .....
Wer mißt, mißt Mist, :wink:
mfg
JF
Ist das denn nicht wurscht, wenn ich nur Messschriebe vergleiche die mit dem selben Equipment bei gleicher Anordnung gemacht wurden???
Denke ich mir so, da ja dann Meßfehler bei allen Sessionen gleich sind. Damit sollte dies als Ursache für den o.g. Effekt wohl ausfallen.
Uwe
Zitat von "JF"Das C414, so gut es auch ist, eignet sich nur sehr bedingt als Messmikrofon! Besser wäre ein C480 mit Kugelkapsel oder ähnliches.
C414 zumindest auf Kugelcharakteristik stellen, wenn man im Bass misst.
Und das Ergebniss nicht allzuernst nehmen .....
Wer mißt, mißt Mist, :wink:
mfg
JF
Ist das denn nicht wurscht, wenn ich nur Messschriebe vergleiche die mit dem selben Equipment bei gleicher Anordnung gemacht wurden???
Denke ich mir so, da ja dann Meßfehler bei allen Sessionen gleich sind. Damit sollte dies als Ursache für den o.g. Effekt wohl ausfallen.
Uwe
Zumal es eine gewisse Restelastizität behält, sehr gute Arbeitsdicken (bis zu mehreren Zentimetern in einem Gang) zulässt und mechanisch hervorglänzend zu bearbeiten ist. Bei dickeren Schichten muß man allerdings mit Blasenbildung rechnen, was u.U. ein nachspachteln während des Schleifens erforderlich macht. Kurz und gut, 2-Komponentenspachtel aus´m Kfz-Zubehör hat das beste Preis-Leistungsverhältnis.
Uwe