Zitat von "SRAM"Blasphemie !
Gruß SRAM
:mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
Habt Ihr mal gelesen, wo er sich zwei mtl hinstellen will. Da kann man nur noch den Kopf schütteln :roll:
Beste grüsse aus Ostsachsen, bald Oberfranken :wink:
Uwe
Zitat von "SRAM"Blasphemie !
Gruß SRAM
:mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
Habt Ihr mal gelesen, wo er sich zwei mtl hinstellen will. Da kann man nur noch den Kopf schütteln :roll:
Beste grüsse aus Ostsachsen, bald Oberfranken :wink:
Uwe
Mh, habe grad Depeche Mode dm 8698 drin liegen. War schon eine geile Zeit. Da wurde Leben noch mit "i" geschrieben :mrgreen:
beste regards
Uwe
Mh, habe grad Depeche Mode dm 8698 drin liegen. War schon eine geile Zeit. Da wurde Leben noch mit "i" geschrieben :mrgreen:
beste regards
Uwe
Sicher auch eine Facette dieses breiten Spektrums.
Aber Campfire, Hausaufgaben waren bereits zu meiner Zeit obsolet. Die wurden entweder sofort in der Unterrichtstunde, in der sie aufgegeben wurden oder in der Pause dannach gemacht. Im ungünstigsten Fall in der Pause bevor sie fällig waren oder gar nicht :mrgreen: . Nach Schulschluss flog der Ranzen in die Ecke und wurde vorm nächsten Morgen nicht mehr angefasst. Dies ging regelmäßig so lange gut, wie die Noten halbwegs vertretbar waren. Wir, damit meine ich meine Clique, waren stinkend faul. Gelernt wurde, wenn es sich nicht vermeiden ließ, sprich in Vorbereitung von Leistungskontrollen. Später, als es um die Reifeprüfung ging (2.Bildungsweg VHS), verfluchte ich meine frühere Lerneinstellung, weil es verdammt schwer war, jene Wissenslücken, die ich selbst früher nicht wahrgenommen hatte, zu schließen :roll:
Was ich damit ausdrücken will ist, dass ich den Hauptschwerpunkt für schulischen Erfolg immer noch der Unterrichtsmethodik und -didaktik beimesse. Was man in Unterricht nicht versteht, lernt man auch im Rahmen von Hausaufgaben nicht. Und die Hinzuziehung eines Nachhilfelehrers bedeutet nichts weiter, als eine Erweiterung des Unterrichts über ein Maß hinaus, welches die Gefahr birgt, dass Kind zu überlasten, mit dem Effekt, dass die Aufmerksamkeit im eigentlichen Unterricht nachlässt.
Das eigentliche Grundproblem besteht für mich immer noch in dieser fortschreitend sinnentleerten Gesellschaft. Wie soll ich eine erfüllte Lebensperspektive vermitteln, wenn sie nicht, bzw. kaum real erlebbar ist. Das mit dieser Aufgabe die Eltern überfordert sind, weil sie von der Gesellschaft im Stich gelassen werden ist doch eigentlich nachvollziehbar
Arbeits- und Perspektivlosigkeit bereits unmittelbar nach der Schule bedeuten heute zunehmend, ein im Ansatz verrissenes Leben und für die folgenden Generationen den gesellschaftlichen Supergau, weil eben die elemantaren Grundwerte dieser Gesellschaft nicht weitergegeben werden (können).
best regards
Uwe
Sicher auch eine Facette dieses breiten Spektrums.
Aber Campfire, Hausaufgaben waren bereits zu meiner Zeit obsolet. Die wurden entweder sofort in der Unterrichtstunde, in der sie aufgegeben wurden oder in der Pause dannach gemacht. Im ungünstigsten Fall in der Pause bevor sie fällig waren oder gar nicht :mrgreen: . Nach Schulschluss flog der Ranzen in die Ecke und wurde vorm nächsten Morgen nicht mehr angefasst. Dies ging regelmäßig so lange gut, wie die Noten halbwegs vertretbar waren. Wir, damit meine ich meine Clique, waren stinkend faul. Gelernt wurde, wenn es sich nicht vermeiden ließ, sprich in Vorbereitung von Leistungskontrollen. Später, als es um die Reifeprüfung ging (2.Bildungsweg VHS), verfluchte ich meine frühere Lerneinstellung, weil es verdammt schwer war, jene Wissenslücken, die ich selbst früher nicht wahrgenommen hatte, zu schließen :roll:
Was ich damit ausdrücken will ist, dass ich den Hauptschwerpunkt für schulischen Erfolg immer noch der Unterrichtsmethodik und -didaktik beimesse. Was man in Unterricht nicht versteht, lernt man auch im Rahmen von Hausaufgaben nicht. Und die Hinzuziehung eines Nachhilfelehrers bedeutet nichts weiter, als eine Erweiterung des Unterrichts über ein Maß hinaus, welches die Gefahr birgt, dass Kind zu überlasten, mit dem Effekt, dass die Aufmerksamkeit im eigentlichen Unterricht nachlässt.
Das eigentliche Grundproblem besteht für mich immer noch in dieser fortschreitend sinnentleerten Gesellschaft. Wie soll ich eine erfüllte Lebensperspektive vermitteln, wenn sie nicht, bzw. kaum real erlebbar ist. Das mit dieser Aufgabe die Eltern überfordert sind, weil sie von der Gesellschaft im Stich gelassen werden ist doch eigentlich nachvollziehbar
Arbeits- und Perspektivlosigkeit bereits unmittelbar nach der Schule bedeuten heute zunehmend, ein im Ansatz verrissenes Leben und für die folgenden Generationen den gesellschaftlichen Supergau, weil eben die elemantaren Grundwerte dieser Gesellschaft nicht weitergegeben werden (können).
best regards
Uwe
Hallo Sebastian,
in meiner Heimatstadt Kamenz gibt es eine alt ehrwürdige Schule, über deren beiden Eingangsportalen folgender Spruch steht:
"Lerne Weisheit, übe Tugend"
Ich hatte gestern schon geschrieben, dass ich das Vermitteln von Wissen und ethischen Grundwerten für untrennbar halte. Aus diesem Grund sind u.a. auch Schulen mit einem Erziehungsauftrag bedacht. Nur können sie diesen nicht allein wahrnehmen... der Rest ist bekannt.
He, He, wie kommt eigentlich jemand aus´m Rhein-Sieg-Kreis zur Kindererziehung in "Neufünfland" :mrgreen:
Uwe
Hallo Sebastian,
in meiner Heimatstadt Kamenz gibt es eine alt ehrwürdige Schule, über deren beiden Eingangsportalen folgender Spruch steht:
"Lerne Weisheit, übe Tugend"
Ich hatte gestern schon geschrieben, dass ich das Vermitteln von Wissen und ethischen Grundwerten für untrennbar halte. Aus diesem Grund sind u.a. auch Schulen mit einem Erziehungsauftrag bedacht. Nur können sie diesen nicht allein wahrnehmen... der Rest ist bekannt.
He, He, wie kommt eigentlich jemand aus´m Rhein-Sieg-Kreis zur Kindererziehung in "Neufünfland" :mrgreen:
Uwe
... na das wollen wir doch verhindert wissen :mrgreen: .
Ich habe seit Jahren ein Monacor MPX 8... irgendwas. Das Teil hatte einen grauenhaften Ruf, es war spott billig, ich war auf der Suche nach billigen Ersatz und ich hatte Mitleid :roll: . Nach gründlichster Überarbeitung, neue Fader, modifizierten Kopfhöhererverstärker und Änderung der Eingangsempfindlichkeit macht es nun seit knapp 5 Jahren was es soll und dies ohne nachgesagte Probleme. Einzig die Auxwege ratzeln ein wenig auf Bändern die kaum genutzt werden.
"Tod gesagte leben eben länger"
Beste Grüsse aus Ostsachsen
Uwe
... na das wollen wir doch verhindert wissen :mrgreen: .
Ich habe seit Jahren ein Monacor MPX 8... irgendwas. Das Teil hatte einen grauenhaften Ruf, es war spott billig, ich war auf der Suche nach billigen Ersatz und ich hatte Mitleid :roll: . Nach gründlichster Überarbeitung, neue Fader, modifizierten Kopfhöhererverstärker und Änderung der Eingangsempfindlichkeit macht es nun seit knapp 5 Jahren was es soll und dies ohne nachgesagte Probleme. Einzig die Auxwege ratzeln ein wenig auf Bändern die kaum genutzt werden.
"Tod gesagte leben eben länger"
Beste Grüsse aus Ostsachsen
Uwe
Mahlzeit allerseits,
starstage, Deinen Thread habe ich mit Genugtuung gelesen.
Aber zu DJ JAJA „muss i döss noch loswerdn“
DJ-JAJA, Du schriebst…
ZitatMacht es denn wirklich Sinn, dass man (Frau) arbeiten geht und die Erziehung gegen Geld Anderen überläßt?
Schau Dich um. Klappt das? Ich habe da immer das Bild der Kindergärtnerin im Kopf, die 10 Kinder zu betreuen hat, welche sich schlecht beaufsichtigt irgendwie beschäftigen. Und sie hockt mit den anderen Kindergärtnerinnen (Heißt ja jetzt als neue Sprachlüge: Erzieherin) zusammen bei Kaffe und Kuchen. Die Erziehung besteht in gelegentlichem rüberblöcken:“Jonas! Zieh der Leoni nicht an den Zöpfen!“ oder „Ronja! Zieh dem Felix nicht am....!“
Nun, wie es der Zufall will, meine Frau ist Kindergärtnerin und sie hat diesen Beruf bis vor wenigen Jahren mit persönlicher Hingabe und Begeisterung ausgeübt. Bis auch hier in Ostsachsen die Segnungen dieser angeblich auf Leistung getrimmten Gesellschaft endgültig durchgebrochen sind. Deine laxe Einschätzung der Arbeit einer Kindergärtnerin stellt schon beinahe eine Beleidigung dar. Das spielende Beschäftigung einfach dem Selbstlauf überlassen wird, dass intensive Vorbereitungen für alle Gruppenaktivitäten gar nicht nötig sind scheinen Deinem Vorstellungskreis
und Deiner Auffassung von Erziehung zu entsprechen, ich kann Dir aber versichern, dass dem so nicht ist. In diesem Zusammenhang möchte ich Dir nur dringend empfehlen, setze Dich mal mit einer gestandenen Kindergärtnerin an einen Tisch und lasse Dir aufzeigen, welche pädagogischen Grundlagen eine ganzheitliche Erziehung auszeichnen! Vielleicht solltest Du als angehender Lehrer auch mal ein Praktikum in einer Kita machen…
Du schriebst weiter:
ZitatJa, ich bin Papa und ja soziales Erlernen das ist wichtig. Aber das geht auch im Sportferein oder sonstwo. Schulen haben in erster Linie einen Bildungsauftrag.
Ist Dir schon mal in den Sinn gekommen, dass das Vermitteln von Wissen und das Anerziehen sozialer Kompetenz überhaupt nicht zu trennen ist, dass eines das andere sogar bedingt. Immerhin sprechen wir ja von empirischer Bewusstseinsbildung, es lässt sich mithin überhaupt nicht verhindern, dass alle Einflüsse des realen Umfeldes eines Kindes ihre Widerspiegelung im Wesen des Selbigen findet.
Aus meiner Sicht unterliegen Projekte, nach dem Motto „Schule hat reinen Bildungsauftrag“, wie sie im Rahmen von Begabtenförderung oftmals verfolgt werden, einer gravierenden Gefahr. Solche Schulen bringen zwar regelmäßig hochintelligente und motivierte junge Menschen hervor, aber jede Medaille hat eine Kehrseite. Wie es um die sittliche Reife, mithin um ethische Wertvorstellungen bestellt ist, steht völlig offen dar. Du kennst den Spruch: „Als Fachkraft eine Koryphäe, als Mensch ein Arschloch…“
Ich vertrete die Auffassung, dass man soziale Kompetenz nicht erlernen kann, man kann sie nur erleben und erlebte nachgestalten lassen. Das setzt aber voraus, dass man die Chance dazu bekommt. Dies werden elitäre Wissensfabriken niemals bieten können.
Ich bin ebenfalls Papa eines dreijährigen Jungen und mir würde es nicht im Traum einfallen, von meiner Frau zu fordern, dass sie zu Hause zu bleiben habe um das Kind zu erziehen. Dies hat auch was mit Selbstverwirklichung zu tun. Und meinem Kleinen gefällt es im Kindergarten, er geht, im Gegensatz zu mir damals, gern in selbigen, er hat dort viele Freunde gewonnen und er lernt jeden Tag neue Dinge, welche ich - wir gut und richtig halte. Ich weiß nicht wo das Problem sein soll, „Fremden“ die Erziehung der eigenen Kinder zu überlassen. Erstmal ist es nicht an dem, dass die Erziehung überlassen wird, sondern sie wird gemeinsam gestaltet und zweitens kannst Du es eh nicht verhindern, dass sich das Kind von Fremden, mitunter auch unerwünschte Verhaltensmuster aneignet.
Sicher doch stehen hinter der Tatsache, das viele Muttis neben den Papis auch arbeiten gehen in erster Linie monetäre Ursachen. Aber das ist doch dem Grundanliegen dieser Gesellschaft geschuldet, dessen wesentliche Botschaft nun mal Mammonismus ist. Und ohne materiellen Hintergrund kann ich meinem Kind nicht die Zukunft bieten, die es vielleicht selbst mal für erstrebenswert hält.
Und eines noch: Der Rechtschreibung eine nachlassende Bedeutung nachzusagen und das auch noch als angehender Lehrer, halte ich nun für äußerst abenteuerlich. Kommunikation heißt nun mal „Übermittlung und Empfang“ von Botschaften, Daten etc., welches regelmäßig die Fähigkeit zum Verständnis der selbigen auf der Gegenseite voraussetzen muss. Hier sind grundlegende Normen erforderlich, welche die Rechtschreibung unter vielen anderen darstellt. Das irgendwann eine, sagen wir mal lingua franca entstehen wird steht außer Zweifel aber auch die wird eine Art Rechtschreibung haben und solange es die nicht gibt, ist es nicht nur ein Akt der Höflichkeit, dem anderen gegen über, ordentliches Deutsch zu Papier oder HD zu bringen, sondern wesentliche Voraussetzung zum Weiterleben jeglicher Kommunikation.
Und sich jetzt seine eigene schlechte Rechtschreibung mit mangelnden Interesse des Lehrers oder gar der Eltern zu rechtfertigen… dazu fällt mir nichts mehr ein. Ich hatte selbst Rechtschreibung – beste Note 4 auf dem Zeugnis, weil ich kein Interesse hatte. Später war mir das peinlich und ich habe geübt, deshalb liegt aber heute noch ein Duden auf meinem Schreibtisch, in den ich regelmäßig reinschaue. Besser spät als nie!
Beste Grüsse aus Ostsachen
Uwe
Mahlzeit allerseits,
starstage, Deinen Thread habe ich mit Genugtuung gelesen.
Aber zu DJ JAJA „muss i döss noch loswerdn“
DJ-JAJA, Du schriebst…
ZitatMacht es denn wirklich Sinn, dass man (Frau) arbeiten geht und die Erziehung gegen Geld Anderen überläßt?
Schau Dich um. Klappt das? Ich habe da immer das Bild der Kindergärtnerin im Kopf, die 10 Kinder zu betreuen hat, welche sich schlecht beaufsichtigt irgendwie beschäftigen. Und sie hockt mit den anderen Kindergärtnerinnen (Heißt ja jetzt als neue Sprachlüge: Erzieherin) zusammen bei Kaffe und Kuchen. Die Erziehung besteht in gelegentlichem rüberblöcken:“Jonas! Zieh der Leoni nicht an den Zöpfen!“ oder „Ronja! Zieh dem Felix nicht am....!“
Nun, wie es der Zufall will, meine Frau ist Kindergärtnerin und sie hat diesen Beruf bis vor wenigen Jahren mit persönlicher Hingabe und Begeisterung ausgeübt. Bis auch hier in Ostsachsen die Segnungen dieser angeblich auf Leistung getrimmten Gesellschaft endgültig durchgebrochen sind. Deine laxe Einschätzung der Arbeit einer Kindergärtnerin stellt schon beinahe eine Beleidigung dar. Das spielende Beschäftigung einfach dem Selbstlauf überlassen wird, dass intensive Vorbereitungen für alle Gruppenaktivitäten gar nicht nötig sind scheinen Deinem Vorstellungskreis
und Deiner Auffassung von Erziehung zu entsprechen, ich kann Dir aber versichern, dass dem so nicht ist. In diesem Zusammenhang möchte ich Dir nur dringend empfehlen, setze Dich mal mit einer gestandenen Kindergärtnerin an einen Tisch und lasse Dir aufzeigen, welche pädagogischen Grundlagen eine ganzheitliche Erziehung auszeichnen! Vielleicht solltest Du als angehender Lehrer auch mal ein Praktikum in einer Kita machen…
Du schriebst weiter:
ZitatJa, ich bin Papa und ja soziales Erlernen das ist wichtig. Aber das geht auch im Sportferein oder sonstwo. Schulen haben in erster Linie einen Bildungsauftrag.
Ist Dir schon mal in den Sinn gekommen, dass das Vermitteln von Wissen und das Anerziehen sozialer Kompetenz überhaupt nicht zu trennen ist, dass eines das andere sogar bedingt. Immerhin sprechen wir ja von empirischer Bewusstseinsbildung, es lässt sich mithin überhaupt nicht verhindern, dass alle Einflüsse des realen Umfeldes eines Kindes ihre Widerspiegelung im Wesen des Selbigen findet.
Aus meiner Sicht unterliegen Projekte, nach dem Motto „Schule hat reinen Bildungsauftrag“, wie sie im Rahmen von Begabtenförderung oftmals verfolgt werden, einer gravierenden Gefahr. Solche Schulen bringen zwar regelmäßig hochintelligente und motivierte junge Menschen hervor, aber jede Medaille hat eine Kehrseite. Wie es um die sittliche Reife, mithin um ethische Wertvorstellungen bestellt ist, steht völlig offen dar. Du kennst den Spruch: „Als Fachkraft eine Koryphäe, als Mensch ein Arschloch…“
Ich vertrete die Auffassung, dass man soziale Kompetenz nicht erlernen kann, man kann sie nur erleben und erlebte nachgestalten lassen. Das setzt aber voraus, dass man die Chance dazu bekommt. Dies werden elitäre Wissensfabriken niemals bieten können.
Ich bin ebenfalls Papa eines dreijährigen Jungen und mir würde es nicht im Traum einfallen, von meiner Frau zu fordern, dass sie zu Hause zu bleiben habe um das Kind zu erziehen. Dies hat auch was mit Selbstverwirklichung zu tun. Und meinem Kleinen gefällt es im Kindergarten, er geht, im Gegensatz zu mir damals, gern in selbigen, er hat dort viele Freunde gewonnen und er lernt jeden Tag neue Dinge, welche ich - wir gut und richtig halte. Ich weiß nicht wo das Problem sein soll, „Fremden“ die Erziehung der eigenen Kinder zu überlassen. Erstmal ist es nicht an dem, dass die Erziehung überlassen wird, sondern sie wird gemeinsam gestaltet und zweitens kannst Du es eh nicht verhindern, dass sich das Kind von Fremden, mitunter auch unerwünschte Verhaltensmuster aneignet.
Sicher doch stehen hinter der Tatsache, das viele Muttis neben den Papis auch arbeiten gehen in erster Linie monetäre Ursachen. Aber das ist doch dem Grundanliegen dieser Gesellschaft geschuldet, dessen wesentliche Botschaft nun mal Mammonismus ist. Und ohne materiellen Hintergrund kann ich meinem Kind nicht die Zukunft bieten, die es vielleicht selbst mal für erstrebenswert hält.
Und eines noch: Der Rechtschreibung eine nachlassende Bedeutung nachzusagen und das auch noch als angehender Lehrer, halte ich nun für äußerst abenteuerlich. Kommunikation heißt nun mal „Übermittlung und Empfang“ von Botschaften, Daten etc., welches regelmäßig die Fähigkeit zum Verständnis der selbigen auf der Gegenseite voraussetzen muss. Hier sind grundlegende Normen erforderlich, welche die Rechtschreibung unter vielen anderen darstellt. Das irgendwann eine, sagen wir mal lingua franca entstehen wird steht außer Zweifel aber auch die wird eine Art Rechtschreibung haben und solange es die nicht gibt, ist es nicht nur ein Akt der Höflichkeit, dem anderen gegen über, ordentliches Deutsch zu Papier oder HD zu bringen, sondern wesentliche Voraussetzung zum Weiterleben jeglicher Kommunikation.
Und sich jetzt seine eigene schlechte Rechtschreibung mit mangelnden Interesse des Lehrers oder gar der Eltern zu rechtfertigen… dazu fällt mir nichts mehr ein. Ich hatte selbst Rechtschreibung – beste Note 4 auf dem Zeugnis, weil ich kein Interesse hatte. Später war mir das peinlich und ich habe geübt, deshalb liegt aber heute noch ein Duden auf meinem Schreibtisch, in den ich regelmäßig reinschaue. Besser spät als nie!
Beste Grüsse aus Ostsachen
Uwe
Zitat von "Shinski"gibts doch sone fernseh werbung wo sone chart cd alle 4 wochen kommt die de dir bestellen kannst und dann gratis en handyfeuerzeug dazu kriegst
eh Du da die neuen Acts bekommst, ist das feuerzeug alle :mrgreen: . Ne, dass ist der größte Mist aller Zeiten, da hängst Du den Charts mindestens 3 bis 4 Wochen hinterher.
Da war früher wirklich alles besser: Freitag abend "Schlager der Woche" aufgenommen, meist nur noch die Neuvorstellungen und Sonnabend zum Gig gespielt :wink:
best regards
Uwe
Zitat von "Shinski"gibts doch sone fernseh werbung wo sone chart cd alle 4 wochen kommt die de dir bestellen kannst und dann gratis en handyfeuerzeug dazu kriegst
eh Du da die neuen Acts bekommst, ist das feuerzeug alle :mrgreen: . Ne, dass ist der größte Mist aller Zeiten, da hängst Du den Charts mindestens 3 bis 4 Wochen hinterher.
Da war früher wirklich alles besser: Freitag abend "Schlager der Woche" aufgenommen, meist nur noch die Neuvorstellungen und Sonnabend zum Gig gespielt :wink:
best regards
Uwe
Ich denke der Smilie spricht für sich :mrgreen:
Aber Spass beiseite. Basssysteme mit invers montiertem Chassis verspricht beste Kühlung. Ich habe jetzt seit zwei Monaten zwei mtl ala aw im Einsatz und selbst nach einer Stunde extremster Prügel werden die Dinger gradmal handwarm. Im Vergleich zu 18" br die jetzt nur noch sporadisch zum Einsatz kommen, die kann man bei normalen Programm nicht anfassen :twisted:
Beste Grüsse aus Ostsachsen
Uwe
Zitat von "Sound-Klinik"... kleines Rohr in einem großem Rohr.
Im kleinem Rohr: kleiner Lüfter ... im großem Rohr: großer Lüfter.
Dies, allerdings mit nur einem Lüfter und nicht im Port sondern an der Polkernbohrung wurde schon ernsthafter diskutiert, vor zwei Jahren oder so :wink: .
Ansonsten ließe sich über die LS-Pappe eine simple, am Korb angeflanschte Membranpumpe betreiben und so eine einfache Wasserkühlung realisieren. Die wäre genialer Weise sogar noch intelligent gesteuert, je mehr BPM, desto mehr Wasser wird gefördert. Der Wärmetauscher kann ja dann meinethalben in einen der Bassports.
Beste Grüsse aus Ostsachsen
Uwe
Na Na Na, da sollte ich ja bitte dann zuerst dran sein :mrgreen: , schließlich hatte ich mit meinem Thread diese Aussage provoziert :wink: .
Der Amp. geht Anfang nächste Woche zu einem Elektroniker meines Vertrauens, dann sehen wir weiter. Wo kann man denn solche Elkos überhaupt beziehen, bei Reichelt gehts nur bis 10000µF/100V?
Beste Grüsse aus Oberfranken
Uwe
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Freitag ist Flugtag auf der A72/A4
Zitat von "Tobias P."Ja, echt lecker sowas :roll: Ich weiss gar nicht, wieviel laufende Meter Entlötlitze ich deswegen heute verbraucht habe. Wenn ich's mir recht überlege, will ich das gar nicht wissen :wink: ...
Spätestens hier sollte man dann doch über eine Entlötpumpe nachdenken. ich habe so ein Lötkolben mit Pumpe aus Präzitronic-Zeiten in Dresden abgefasst. Das Teil ist Gold wert ![]()
best regards
Uwe
Zitat von "Tobias P."Ja, echt lecker sowas :roll: Ich weiss gar nicht, wieviel laufende Meter Entlötlitze ich deswegen heute verbraucht habe. Wenn ich's mir recht überlege, will ich das gar nicht wissen :wink: ...
Spätestens hier sollte man dann doch über eine Entlötpumpe nachdenken. ich habe so ein Lötkolben mit Pumpe aus Präzitronic-Zeiten in Dresden abgefasst. Das Teil ist Gold wert ![]()
best regards
Uwe
Hallo ans Forum,
ich habe am Sonnabend als Notlösung eine FBT AX 82 mono gebrückt an einem MTL 15 (ala aw) laufen gehabt (aktiv getrennt mit CX2310). Dies natürlich nicht zum ersten mal und bisher auch keine Probleme (sie sollte gebrückt so um die 700 Watt an 8 Ohm bringen) aber mich beschleicht zunehmend das Gefühl das diese von VA zu VA früher ins clipping kommt. Die Endstufe ist nun reichlich 11 Jahre alt und wird normalerweise stereo am kleinen Besteck (Tops 10/1 Eminence bestückt) gefahren und macht dort keine Probleme. Nur dicken Bass kann sie zunehmend nicht mehr. ich weiß konnte sie noch nie so richtig, aber gebrückt an einem mono Sub ging es bisher. Sollten hier die Elkos langsam Luft ziehen oder was meint Ihr dazu?
kind regards
Uwe
Nachtrag: Endstufe ist dabei gerademal handwarm und gain liegt im gesamten Signalweg unter 0 dB.
Das mit den DAP statt V-Dosc finde ich auch praktisch. Bei den ursprünglich avisierten Kostenrahmen bekäme dann jeder Besucher seinen personengebunden Sub unter den Hintern, das spart Sitzplätze, klingt geil und vor der Bühne schauts net so leer aus.
Uwe, der das sonst fast gemein findet :twisted: