Ich finde, das könnte man wie bei A&H implementieren - wenn die komplette Anzeige sekundenlang einfriert weiß man, dass der Tastendruck beim Pult ankam…
hattest du ein kaputtes Pult?
Ich finde, das könnte man wie bei A&H implementieren - wenn die komplette Anzeige sekundenlang einfriert weiß man, dass der Tastendruck beim Pult ankam…
hattest du ein kaputtes Pult?
ich verlasse mich schon länger nicht mehr auf die reine Berechnung der Limiterwerte.
Vor Jahren hab ich mir 8x 1Ohm Lastwiderstände zu je 300W gekauft und messe mit diesen die wahren Leistungswerte der Amps.
Mit dieser Methode ist es mit also relativ egal, welchen Verstärkungsfaktor die Endstufen wirklich haben. Natürlich wäre eine Messung mit realem Lautsprecher noch genauer, aber die geringen Unterschiede machen den Kohl nicht fett... und mit dem Lastwiderstand riskiere ich keine kaputten Chassis!
Du könntest natürlich die Ausgangsspannung auch ohne Lastwiderstand messen. Es lässt sich ja recht einfach errechnen, auf welchen Spannungswert du bei welcher Leistung und Impedanz begrenzen musst.
Wenn du ohne Last misst, ist das Ergebnis aber natürlich noch ungenauer. In der realen Schaltung mit angeschlossenem Lautsprecher hättest Du bei dem eingestellten Limiterwert ein bisschen weniger Leistung am Lautsprecher, weil der Amp bei Belastung seine Leistung etwas reduziert. Aber das spielt bei hochwertigen Amps tatsächlich nur eine kleine Rolle.
Also ich würde jedenfalls so vorgehen.
bis jetzt hat noch niemand erwähnt, dass auch das gewicht am flugpunkt eine rolle gespielt haben könnte, warum die filler nicht mitgeflogen wurden.
manchmal muss man eben kompromisse eingehen. und statt die tops auf die bässe zu stapeln, war vielleicht die übelegung da, wenigstens die topteile zu fliegen.
wir kennen die situation nicht und können dazu nichts sagen.
die aussage, dass die filler eigentlich mitgeflogen werden sollten, stimmt aber.
ausserdem kann an sagen: wer mit alten systemen in frequenzbereichen sendet, die nicht mehr freigegeben sind, ist selber schuld wenn er probleme bekommt.
Bei grösseren Träger- und Intermodulationsabständen sinkt die Zahl der Strecken die man mit der geringen Schaltbandbreite und den nicht umschaltbaren, weniger trennscharfen Eingangsfiltern der G1 noch gleichzeitig betreiben kann ziemlich schnell.
...
das problem sind hier nicht die eingangsfilter. diese verhindern eigentlich nur die einstreuung einer spiegelfrequenz, müssen aber breitbandig genug sein, um das nutzband nicht unnötig einzuschränken. eine höhere trennschärfe zu nachbarfrequenzen wird dagegen in den zwischenstufen erreicht (ZF-Filter). wenn hier für geringere frequenzabstände filter mit größerer flankensteilheit genutzt werden sollen, muss man höherwertige (und damit teurere) filterbauteile verbauen. das treibt dann natürlich der verkaufspreis in die höhe.
das ist auch einer der gründe, warum man mit preisgünstigen sendestrecken weniger gleichzeitig funktionierende sender unterbringen kann... die trennschärfe in der ZF-stufe ist geringer.
so habe ich das in meiner funkelektronik-ausbildung jedenfalls mal gelernt.
diese zusammenhänge hat dir der Sennheiser-Mann also möglicherweise nicht richtig erklärt.
Wie sinnvoll das bei mittlerweile über 30 Jahre alten Geräten noch ist lass ich mal dahin gestellt, aber ich hab erst letztens wieder ein Kamerateam mit so ner Gurke (ew865 G1 Handsender auf ew100 G1 Taschenempfänger) rum laufen sehen...
na ja, in sachen "analoge Frequenzmodulation" hat sich in den letzten jahrzehnten eigentlich nichts verändert. warum also sollten 30 jahre alte geräte nicht mehr funktionieren?
die einzige änderung zu damals sind ja eigentlich nur ein paar weggefallene frequenzbereiche. solange die alten geräte von denen also im erlaubten bereich funken, spricht doch nichts dagegen die weiter zu benutzen - statt sie der umwelt als schrott zu überlassen.
IDN:
Regen und Sturm im Urlaub
… wobei: der Sturm wird in den nächsten Tagen sicherlich schön große Wellen machen, die sich dann in beeindruckender Weise an die Felsküste werfen. Das wird sicher ein Erlebnis.
die Klein&Hummel lautsprecher waren auch früher schon sehr gut, bevor die firma von Sennheiser geschluckt wurde 😉
OK, so genau stecke ich da nicht drin, das ist nicht mein job.
aber die sicherheitstechnischen einrichtungen werden bei uns definitiv jährlich geprüft, das bekomme ich schon mit. da werden die rauchklappen geprüft, die notbeleuchtungen, die rauchmelder, die feuerlöscher, die hubpodien, die lüftungsanlagen ... die feuerwehr ist da zum teil mit ihrer brandschutzschau auch dabei, aber die geräte werden immer von fachfirmen geprüft.
Da waren minderwertige Wiederstände das Problem
ok, aber bei einem produkt, dass schon 100000 betriebsstunden auf dem buckel hat, kann man das wohl ausschließen ![]()
ich denke auch, dass der fehler hier mit der spannungsversorgung zusammenhängen wird. zumindest würde ich dort zuerst anfangen zu suchen.
wenn da z.b. die siebkondensatoren des netzteils schlapp sind, was bei der betriebsdauer nicht ungewöhnlich wäre, könnten störungen über die spannungsversorgung eventuell probleme bereiten. oder eben ein bauteil, das sich um eine spannungsregelung kümmert.
ein guter elektroniker dürfte den fehler sicherlich finden, eine ferndiagnose könnte hier nur eher zufällig zum ziel führen.
tja, leider ein weiteres, wunderbares Beispiel für eine schlechte Antwort der Schwätzer-KI.
Die Antworten sind immer sehr gut formuliert, aber inhaltlich leider oft falsch.
Wann erfindet jemand eine KI, die auch mal zugibt, dass sie etwas nicht weiß ???
In meinem Fall ist es eine Festinstallation.
Ja, dort werden tatsächlich alle Sicherheitsrelevanten Messungen, Abstände und Materialien verwendet.
...
dito.
Aber Kontrollen von und mit der Feuerwehr gib es bei uns tatsächlich jedes Jahr.
richtige schaltpläne gibt ja heute fast kein hersteller mehr raus. ich erinner mich noch daran, dass früher selbst bei Hifi geräten schaltpläne dabei waren. aber diese zeiten sind ja auch schon lange vorbei.
genau so… und diese vorgehensweise ist ja auch logisch.
ich betreibe manchmal sogar noch meinen alten recording-PC im netzwerk… auf dem läuft noch winXP und der ist seit 2010 nicht mehr mit dem internet in kontakt gekommen.
funktioniert einwandfrei 😁
im veranstaltungsbetrieb habe ich nie eine internetverbindung mit meiner tontechnik. und die rechner sind in einem eigenen Dante Netzwerk verbunden und werden über RDP ferngesteuert.
das mache ich seit 2009 so und es hat sich bewährt. in eienm abgeschlossenen netzwerk ohne internet ist es auch egal, welche windows versionen am start sind.
aber die erfahrung ist eindeutig:
kein internet - kein stress!
na ja, mit dem kleinen beltpack kannst du ja an den positionen messen, an der sich der musiker später befindet. besser geht es ja nicht.
wenn ich mir die Ports so ansehe, wird das für einen normal talentierten staplerfahrer überhaupt kein problem sein, die zinken ohne schaden in die box zu fahren.
ich hab ja selber viele jahre lang beim bühnenbau den Stapler gefahren und kann das deshalb ganz gut einschätzen. ich würde mir auch heute noch zutrauen, diese boxen ohne beschädigungen auf die gabel zu bekommen
zur ehrenrettung der Staplerfahrergilde muss man aber sagen, dass es davon auch echt gute leute gibt! ![]()
Wie funktioniert das Messen mit den IEM-Strecken? Der Empfänger sitzt da ja im Bodypack. Haben deine IEM-Packs einen Rückkanal?
ja, das geht per infrarot. man lässt den empfänger den scan durchführen - und syncronisiert diese daten dann mit dem sender. von dort aus geht es dann ins netzwerk zum Wireless Manager, der dann die frequenzberechnungen machen kann.
am ende sendet man die neu berechneten frequenzen wieder per infrarot an die empfänger
oder brechen, wenn der staplerfahrer nicht gerade einfährt.
... was meiner bescheidenen erfahrung nach gerade in unserer branche gar nicht allzu selten vorkommt ![]()