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Beiträge von wora

  • Visi

    • wora
    • 16. März 2016 um 00:30
    Zitat von "HenrySalayne"

    ...
    Ich frage mich, wozu man die Vi1 ersetzen sollte. Was können denn die neuen Konsolen besser?


    na ja, es gibt so einige funktionen, die man mit der Vi1 mangels rechenkapazität nicht umsetzen kann. so hat man mir das jedenfalls erklärt.
    z.b. kann man auch mit der neuesten firmware den abgriffpunkt für die monitorsends nicht auf postEQ/preCompressor setzen. das geht nur mit den grösseren Vi´s - und eben mit den neuen.
    und dann sind da noch die extrem lahmen fader der Vi1...

    es gäbe also schon ein paar triftige gründe, dieses produkt durch ein moderneres zu ersetzen.

  • Selfpowered– erfreuliche und weniger erfreuliche Erfahrungen

    • wora
    • 14. März 2016 um 01:57

    zum thema ampmodule möchte ich noch los werden, dass ich da mit einem lautsprecherhersteller in den letzten jahren immer wieder mal solche module getestet habe.
    die leitstungsabgabe ware dabei bei keinem einzigen modul annähernd vergleichbar mit nominell gleichstarken (oder sogar schwächeren) normalen amps.
    nur mal so zur anmerkung. für leistungsfähige subs würde ich daher ohnehin immer auf richtige amps zurückgreifen.

    bei topteilen ist das natürlich etwas anderes, hier wird ja oft nicht so wahnsinnivg viel leistung benötigt.

  • Allen&Heath dLive - erste Erfahrungen

    • wora
    • 11. März 2016 um 20:25

    ich möchte euch dieses ausführliche video empfehlen:

    https://www.youtube.com/watch?v=FwjxFwVVPbc

    Johannes erklärt die dLive hier wirklich ganz ohne marktschreierische tendenzen... ;)


    mittlerweile hatte ich schon einige gigs auf der dLive. mein klanglicher eindruck (vor allem auch in punkto durchsichtigkeit und "tiefe") hat sich auch auf grösseren anlagen bestätigt.
    nur ein wort dazu: SUCHT! 8)

    noch was:
    angeblich soll zur messe nun wirklich (endlich) der offline-editor kommen.

  • Selfpowered– erfreuliche und weniger erfreuliche Erfahrungen

    • wora
    • 11. März 2016 um 01:40

    wenn ein open air mal wieder sehr verregnet ist, packe ich meine passiven wedges einfach in schwarze müllsäcke.
    das funktioniert erstaunlich gut, selbst wenn es direkt draufregnet (stichwort: vordere bühnenkante).
    hab ich (leider) schon öfter so praktiziert, da ist bisher noch nie was passiert ;)
    und über die ampracks kommt in solchen situationen zusätzlich ne plane. dann muss sie der wassersack schon von der bühne spülen... :shock:

    ob das auch bei SP wedges so funktioniert, kann ich nicht sagen. ich denke hier an die kühlung.
    meine SP wedges stehen immer hinten, beim drummer. da war es bisher immer trocken ;)

  • Eierlegende Wollmilchsau Lautsprecher Management/Controller

    • wora
    • 11. März 2016 um 01:33

    ich muss es nochmal schreiben:
    wenn du überzeugt bist, dass du den ganzen firlefanz unbedingt benötigst und das kein anderer controller bietet, warum kaufst du das teil dann nicht einfach?

    wenn du keine erfahrungswerte mit den einzelnen typen hast, dann höre sie einfach mal beim händler deines vertrauens oder bestelle sie mal im internet, dort gibt es in der regel 30tage rückgaberecht.

    automatikgetriebe mit firlefanzfunktionen hin oder her... ich arbeite sehr gerne mit XTA, BSS und Bose (oha, das böse wort) controllern - die haben überhaupt keine messmikrofoneingänge, auch keine automatische feedbackunterdrückung - und machen trotzdem genau das was ich möchte 8)

  • Eierlegende Wollmilchsau Lautsprecher Management/Controller

    • wora
    • 10. März 2016 um 18:06
    Zitat von "blade11"

    ...Ich fahre auch ein Auto mit DSG und kann trotzdem schalten :wink: ...

    was ist denn DSG, bzw. wofür braucht man das?


    und zur ausgangsfrage:
    wenn dir der dbx controller so zusagt, dann kauf ihn doch einfach. :D

  • Selfpowered– erfreuliche und weniger erfreuliche Erfahrungen

    • wora
    • 10. März 2016 um 17:55
    Zitat von "billbo"

    ...Die RCFler arbeiten gerade an einer Kombisteckvorrichtung mit der es möglich werden soll, für die gesamte Banane mit einem einzigen Kombikabel auszukommen. ...


    das wäre für mich ein grosses argument, um vielleicht mal in "selfpowered" zu investieren ;)

    da ich meist mit fremdem material arbeite, habe ich ja selbst nur überschaubare mengen. dazu gehören aber tatsächlich zwei 15/2" selfpowered Monitore - und die finde ich deshalb klasse, weil ich dann für 6 monitorwege nur einen 4fach amp für die anderen wedges benötige.
    ansonsten hab ich natürlich noch die ein oder andere kleinst-selfpowered-box, für die ganz kleinen aufgaben.

    der rest läuft bei mir komplett ohne eingebaute verstärker, also über meine systemracks. einfach ein lautsprecherkabel dran und fertig. "data" brauch ich dafür sowieso nicht. 8)

    meinen letzten nennenswerten defekt hatte ich glaub ich mitte der 90er mit einer analogen BSS weiche... das ist echt lange her.
    toi toi toi! :wink:

  • Nicht-Systemamps - Macht das Sinn?

    • wora
    • 9. März 2016 um 23:57
    Zitat von "audiobo"

    ...
    Naja, sowas gibt es ja auch noch eine Nummer grösser - z.B. Clair...

    danke. mit sowas in der art wollte ich schon immer mal verglichen werden :D:D

  • Party-PA-Forum im schiefen Licht

    • wora
    • 9. März 2016 um 18:29

    man könnte einfach zurückschreiben, dass man als techniker bei den ausgewählten wörtern beim besten willen keinen fehler entdecken kann... vielleicht gibt sie dann einfach von selbst auf? :D

  • für Wora

    • wora
    • 9. März 2016 um 18:08

    wow, habe den faden eben erst entdeckt.
    wie schade, mein case ist schon seit monaten im einsatz.
    ich glaube diese alternative idee hätte mir wirklich gefallen!!
    das nennt sich wohl evolution ;)

    meine lösung für mein dLive-pultcase ist wie immer aus kunststoff (wegen gewicht) - und für´s lager hab ich mir einfach eine pultwippe aus holz gebaut :D
    mein case hat aber auch einen vorteil gegenüber der hier gezeigten konstruktion: der deckel dient mir im abgenommenen zustand als komfortable laptop-ablage !

    dennoch: das video gefällt mir sehr!

  • Visi

    • wora
    • 9. März 2016 um 17:51
    Zitat von "Kai Pirinja"

    So viel ich weiß, wünscht der sich keine Vi1000 sondern freut sich auf die prolight+sound, auf der die Vi2000 (mit Preamps on board) vorgestellt wird. ;)


    wenn man zurück überlegt, dann kamen damals auch erstmal die großen Konsolen, danach immer kleinere: also erst die Vi6, dann die Vi4, dann die Vi2 - und kurze zeit später dann Vi1.
    wenn dieses muster beibehalten wird, steht der Vi1000 also nichts im wege ;)

  • Erfahrungen mit Finhol Cajomic?

    • wora
    • 9. März 2016 um 17:10
    Zitat von "simonstpauli"

    Im Grunde ist es ja auch kein Hexenwerk, ein Mikrofon, welches in das Schallloch geklemmt wird. Also jetzt grundsätzlich mal, hat das schon jemand mal probiert, ein Mikrofon der Wahl in das Schallloch zu klemmen? Vorteil beim Mikrofon der Wahl: man hat die Wahl und kann das Mikrofon bei Bedarf noch tauschen.


    ich habe früher recht oft mit Sennheiser e604 und AudioTechnica Pro35 am schalloch gearbeitet. das hat soweit ganz gut funktioniert.
    irgendwann hab ich dann mal meine ATM87 Grenzfläche ausprobiert und war sehr zufrieden. diesen Kanal habe ich dann noch für die bass- und snarebearbeitung aufgesprittet.
    seither arbeite ich nur noch mit der Grenzfläche, ich komme damit zu guten Ergebnissen.


    Zitat von "JS-Collect"

    Sorry, wird OT:
    Kennt einer von euch das LP Cajon MicMount? Das hatte ich zufällig gefunden, hier wird das Mikrofon von außen hinten ans Cajon gesetzt.
    http://www.lpmusic.com/products/cajon…re-beta-91-mic/

    Da würde mich interessieren wie das klanglich wird - ich habe mal eins bestellt, aber vielleicht gibt's ja schon Erfahrungen von euch ;)

    leider nein, keine Erfahrung damit.
    diese halterung sieht irgendwie interessant aus, weil die grenzfläche hier offenbar außerhalb der Cajon angebracht wird. lass uns doch mal wissen, wie das Ergebnis auf dich wirkt.

  • Nicht-Systemamps - Macht das Sinn?

    • wora
    • 9. März 2016 um 11:51

    ich möchte das mal aus verschiedenen blickwinkeln betrachten, die ich aus eigener erfahrung kenne

    1. aus der sicht der hersteller
    für diese ist die sachlage ja klar. der betrieb ihrer lautsprecher kann nur dann sicher und gut sein, wenn die lautsprecher mit einem bekannten DSP&verstärkersystem betrieben werden. denn eines zeigt leider die realität: die allerwenigsten kollegen sind in der lage systempresets zu erstellen, die mit dem original in punkto klang, funktion und betriebssicherheit vergleichbar sind. das meine ich übrigens durchaus ernst.
    das wurde schon in den 80er jahren von d&b erkannt. durch die konsequente verwendung von systemamps hat dieser hersteller überhaupt erst seinen ruf begründet. denn die lautsprecher waren in wahrheit nie wirklich besser als die der konkurrenz, die betriebsbedingungen ihrer system aber definitiv schon!
    also: will ein hersteller seine boxen so anbieten, dass sie möglichst immer gleich funktionieren und klingen, dann kann er das nur mit systemamps gewährleisten.

    2. aus der sicht des mitreisenden technikers
    in dieser situation ist man grundsätzlich immer froh, wenn man eine lautsprecheranlage gestellt bekommt die man bereits kennt. das ist bereits die halbe miete!
    da gibt es zwar immernoch genügend freiheitsgrade für trübsinn, z.b. schlecht aufgebaute oder schlecht ausgerichtete anlagen. und das kommt ja gar nicht mal so selten vor! aber das grundsystem an sich stimmt schon mal, man muss dann nur evtl. die ausrichtung der LS ändern, und schon passt das.
    ergo: hier wünscht man sich bekannte systeme - natürlich mit dem passenden systemamping! - um einen guten job machen zu können.

    3. aus der sicht eines haustechnikers
    hier habe ich von vorneherein gewonnen, wenn ich der anreisenden crew ein bekanntes system anbieten kann.
    begründung siehe oben.


    auch aus meiner sicht ist es also durchaus sinnvoll, mit systemamps zu arbeiten. alles andere ist von vorneherein extrem murksverdächtig!
    alternativ kann man natürlich auch mit vom hersteller empfohlenen komponenten und entsprechenden herstellerpresets arbeiten. aber hier kann schon nicht mehr 100% gewährleistet werden, dass dies auch wirklich genau so umgesetzt wurde und die ein oder andere "verschlimmbesserung" in den einstellungen vorgenommen wurde.
    ich meine wenn ich schon sehe, das wirklich viele "fachfirmen" nicht mal in der lage sind ihre lautsprecher sinnvoll zu stacken, dann sagt mir das genug aus über die wirkliche qualifikation des personals. denn wirklich gute techniker die genau wissen was sie tun sind nach wie vor absolute mangelware!
    das ist jedenfalls meine marktbeobachtung.

    in meinem persönlichen fall ist es etwas spezieller: ich muss mit meinem material keine fremdtechniker zufrieden stellen, nur meine eigenen hohen ansprüche. in diesem fall habe ich natürlich hohe freiheitsgrade was die materialauswahl angeht. und deshalb kann ich mir es auch problemlos leisten hier auch auf einen recht unbekannten hersteller zu setzen und weitestgehend auf systemamps zu verzichten. das muss deswegen aber nicht gleich eine hobbybeschallung sein.

    fazit:
    wenn man hauptsächlich vermietet und anlagen für fremdtechniker bereitstellen muss ist es aus meiner sicht zwingend notwendig, zu den möglichst bekannten lautsprechersystemen auch die passenden system-ampracks anzubieten.

  • ...und weil 20kw grad so in sind

    • wora
    • 9. März 2016 um 00:14

    um mal ein bisschen offtopic zu bleiben:
    es gibt auch durchaus gute gründe, die für abgesetzte ampracks sprechen. hier denke ich spontan an das thema "festinstallation".
    wenn man einige lautsprecher (die bei sinnvoller ansteuerung so gut wie nie kaputt gehen) an verteilten positionen irgendwo in 10m höhe am dach hängen hat, dann ist man ganz schnell froh, wenn man zur wartung gut an die ampracks kommt :D:D
    und schon aus diesem einen grund wird es wohl niemals nur noch selfpowered-speaker geben, davon bin ich absolut überzeugt.

    diese diskussion führen wir übrigens alle paar jahre wieder... ist das jemandem schon aufgefallen? :wink: :wink:

  • ...und weil 20kw grad so in sind

    • wora
    • 6. März 2016 um 23:18

    ja, das geht ja eindeutig in richtung ausfallsicherheit - bzw. wenigstens der möglichkeit, innerhalb kurzer frist einen teilausfall wieder ausgleichen zu können. prima!
    wenn z.b. die bässe mal für zwei songs ein bisschen schwächer sind, ist das kein beinbruch. auch wenn ein teil der hochtonbeschallung mal kurz ausfallen sollte, man das problem aber schnell fixen kann, ist das ein machbarer kompromiss. volle redundanz wird ja eher selten bezahlt...
    meine beobachtung geht aber eher in die richtung, das für so manche veranstaltungen zum teil nur ein einzelner amp für alle bässe zuständig ist - ohne ersatzlösung. und das sehe ich durchaus als problematisch an ;)
    aber wie gesagt: bei diesem amp scheint man ja immerhin sehr praxisgerechte lösungen parat zu haben, denn die designer haben ja offenbar an diese problematik gedacht. das ist durchaus ein alleinstellungsmerkmal, oder kennt noch jemand einen DSP-amp der ähnliches leisten kann?

  • ...und weil 20kw grad so in sind

    • wora
    • 6. März 2016 um 20:38
    Zitat von "simonstpauli"

    ...

    2. Finde ich, daß übergroße Amps unnötige SPFs (single point of failure) sind. Wenn so ein Amp aussteigt, ist man mal richtig im Arsch...


    das ist ein sehr überzeugendes argument!

    ich wundere mich auch über kollegen, die 8x18er mit einem einzigen amp anfahren... und dann auch nur den einen amp dabei haben!
    aber dann unbedingt bei den mischpultnetzteilen redundant fahren... 8)
    ich weiss, es gibt schon wirklich zuverlässige amps. aber es muss ja nur einmal was blödes passieren...

  • Was wollt auch ihr alle mit Euren mickrigen 21ern

    • wora
    • 6. März 2016 um 19:13
    Zitat von "F.A.Bi.A.N."

    in einer neuen berliner club-installation kannst du genau das wiederfinden. warum auch nicht? es ist dort wie ein teil des künstlerischen gesamtkunstwerks zu sehen, was sich der vorgenannten objektivierbarkeit größtenteils entzieht.


    uff.
    dann waren die Ettlinger also mal wieder trendsetter für Berlin...
    :D:D:D

  • Was wollt auch ihr alle mit Euren mickrigen 21ern

    • wora
    • 6. März 2016 um 19:12

    also ich glaube ich würde diese bässe in einem club einfach an die decke hängen - und eine lampe drauf richten, damit man das ding auch ordentlich werkeln sieht ;)
    in diesem falle wäre das gitter kein grösseres problem... 8)

  • VHF is back?

    • wora
    • 6. März 2016 um 19:08
    Zitat von "guma"

    Ich halte mich aus den ganzen Drahtlos-Diskussionen immer sehr gerne raus, freue mich aber, wenn das Konsens ist. :wink:


    da muss ich dich leider enttäuschen ;)

    was die rauschenden InEar sendestrecken einer deutschen firma angeht: jepp, das kann ich so bestätigen. ein bassist, mit dem ich nun schon fast 20jahre in verschiedenen bands zu tun habe, berichtete genau das gleiche.
    er hatte starke probleme mit rauschen und meinte erstmal, dass es wohl an meinem pult liegen müsse. ich habe ihm daraufhin einfach mal meinen kopfhörer am stagerack angeschlossen und das selbe monitorsignal drauf geroutet = kein rauschen hörbar.
    dann hat er mal ein drahtgebundenes fischer-amp gerät mitgebracht = ebenfalls kein rauschen hörbar.
    dieses problem lag definitiv an seiner sendestrecke.

  • A&H dLive

    • wora
    • 6. März 2016 um 18:47
    Zitat von "Teddytaste"

    ...
    Merke: Adapterkarte immer nur bestückt reinstecken...


    guter tipp!
    danke!

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