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Beiträge von wora

  • Handheld Messgerät zur Quick'n Dirty Überwachung

    • wora
    • 18. Februar 2016 um 01:20
    Zitat von "F.A.Bi.A.N."

    also, für schnell & dreckig lässt man das mikrofon natürlich weg und verwendet das geräteeigene mikrofon.


    eben, ganz genau so mache ich das auch!
    ich habe sogar überhaupt noch nie das messmikro angeschlossen, um eine einfache pegelmessung mit dem smartphone und "SoundSpectrumPro" zu machen. das interne mikro habe ich übrigens einfach mittels vergleichsmessung kalibriert. das halte ich für "schnell mal" für durchaus ausreichend.
    wenn ich wirklich genaue messungen machen will oder muss, dann benutze ich meinen alten und bewährten NTi AL1.


    und wenn man lautstärkeverläufe mit LAeq aufzeichnen muss, dann sollte man sich ohnehin eine andere lösung aussuchen. eine smartphone-messlösung wird da sicherlich nicht akzeptiert.

  • Bassloch und Lösung

    • wora
    • 18. Februar 2016 um 00:58

    natürlich ist centerbass die beste lösung, weil interferenzfrei. das wurde auch schon mehrfach erwähnt.
    aber das geht eben leider nicht immer, aus verschiedensten gründen...

  • Neues Messspielzeug gesucht

    • wora
    • 17. Februar 2016 um 14:39
    Zitat von "rockline"

    Hantek CC65


    guter tipp, danke ;)

  • QU16/24/32/QU5/6/7/D Erfahrungen, Fragen, Tipps/Tricks

    • wora
    • 17. Februar 2016 um 14:23

    meilenweit offtopic würde ich nicht sagen, es geht hier ja um erfahrungsberichte, in diesem falle mit dem AMM.
    und ich denke da ist doch in den letzten beiträgen so einiges sinnvolles dazu gekommen.

  • Hall auf Snare

    • wora
    • 17. Februar 2016 um 14:05
    Zitat von "guma"

    ... Die Frage, die ich an die Kollegen zurück geben würde, wäre: Welches preset mit welchen Parametern hat als Startpunkt zum probieren am MPX500 überhaupt schon mal für Snare funktioniert?

    genau diese frage kann ich aus oben genannten gründen leider nicht beantworten.

    mit meinem tipp zum "Plate" algorithmus habe ich einfach mal aus dem bauch heraus geantwortet. und in meiner erfahrungswelt war das einfach immer erstmal ein guter startwert. dass man danach seine hallparameter auf die eigenen bedürfnisse anpasst, halte ich dabei für eine selbstverständliche vorgehensweise. und natürlich kommt hier auch persönlicher geschmack zum tragen.

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 17. Februar 2016 um 13:48

    @kai.mueller
    bitte dran denken: sich die gesundheit zu ruinieren wird nicht bezahlt!
    wenn du dir dadurch ernsthafte probleme einhandelst, wird dir der kunde danach höchstens einen blumenstrauß ins krankenhaus schicken... ob sich dieses risiko wirklich lohnt?
    klar, mit ner erkältung sind wir alle schonmal trotzdem am pult gestanden, weil selbständig eben. aber mit fieber und kreislaufproblemen arbeiten zu gehen, das ist meiner ansicht nach nicht wirklich klug. beim nächsten mal würde ich dir wirklich empfehlen, deine gesundheit nicht nochmal zu riskieren. kein karnevalsverein der welt würde dir einen strick draus drehen, wenn du unter solchen bedingungen nicht mehr einsatzfähig bist... oder etwa doch?? 8)

  • Bassloch und Lösung

    • wora
    • 17. Februar 2016 um 13:40
    Zitat von "verstärkerberserker"


    ...nur, dass das die wenigsten zu geben :D


    ... oder bemerken? :D:D

  • Bassloch und Lösung

    • wora
    • 17. Februar 2016 um 01:22
    Zitat von "e-on"

    ...Alle Aufstelltips die die hier gegeben werden funktionieren hier und da aber nicht dahinten. Es liegen also noch viele Jobs vor dir, bis das klappt.

    ja, das kann man so unterschreiben.
    und selbst dann klappt´s nicht immer 100%ig 8)

  • QU16/24/32/QU5/6/7/D Erfahrungen, Fragen, Tipps/Tricks

    • wora
    • 17. Februar 2016 um 01:15
    Zitat von "e-on"


    Mit anderen Worten also: wenn du selbst mit dabei sein musst, vertraust du den AMMs nicht sondern nur deinen Griffeln und wenn du nicht mit dabei bist, kann es dich nicht treffen :D


    :D:D

    nein, so ist es natürlich nicht.
    ich habe die konferenzsysteme immer möglichst gut eingestellt, so dass sie auch funktionierten. deshalb werde ich auch immer wieder für solche jobs gebucht. :wink:
    aber unter livebedingungen hatte ich eben (bis auf die SAP) überhaupt noch nie die möglichkeit, diese technik einzusetzen. trotzdem habe ich diese jobs immer ohne probleme abgeliefert.
    folgendes wollte ich damit sagen: wenn man als bediener dabei ist, ist es imho kein "must have" 8)

  • Hall auf Snare

    • wora
    • 17. Februar 2016 um 01:04

    hall auf snare war mal verboten???
    von wem??
    und wo genau??
    :D

    ach so, ja. tatsächlich.
    da hatte ich vor knapp 20 jahren mal einen kollegen zu betreuen, der absolut keine effekte benutzte, den ganzen abend.
    ich kann mich echt noch gut an den gig erinnern, ich glaube ich habe selten so einen langweiligen mix gehört... ;)

    und als ich noch licht gemacht habe, hatte ich mal ne ami-band zu beleuchten, die hiessen biohazard und waren damals noch völlig unbekannt (haben 1990 in unserer disco gespielt).
    und die wollten tatsächlich ausschliesslich weisses licht haben. :shock:
    das fand ich damals ganz genau so langweilig, die band war ansonsten aber echt super...

  • Bassloch und Lösung

    • wora
    • 17. Februar 2016 um 00:55
    Zitat von "HenrySalayne"

    http://www.electrovoice.com/downloadfile.php?i=8913

    Wichtig ist beim Mono-Cluster in der Mitte einfach, dass die äußeren Bässe verzögert werden (Bild, Seite 11) und nicht unverzögert arbeiten (Bild Seite 12).


    das hat aber auch etwas mit der grösse und ausdehnung des monosystems zu tun. wenn man die 4 bässe eng zusammenstellt, ist die richtwirkung lange nicht so ausgeprägt, wie wenn man sie vor der bühne auseinanderzieht. in letzterem fall ist ein verzögern der äusseren boxen sehr oft wichtig, wenn man nicht nur in der mitte vor der bühne bass haben möchte.

  • Handheld Messgerät zur Quick'n Dirty Überwachung

    • wora
    • 16. Februar 2016 um 23:39
    Zitat von "AlphaC"

    Ich nutze derzeit für Quick'n'Dirty auf Android Smartphone: Lindentree Sound Spectrum Pro. Hübsche RTA App mit SPL und LAeq Funktionalität, natürlich kalibierbar.


    jepp, benutze ich auf meinem Blackberry auch seit einigen monaten ;)
    seither vermisse ich auch das iPhone nicht mehr :D


    F.A.Bi.A.N.:
    dieses mikro auch ;)
    aber was ist das für ein kabel? gibts das auch bei iSemcon?

  • Bassloch und Lösung

    • wora
    • 16. Februar 2016 um 22:55

    teddytaste bringt es schon wieder auf den punkt!
    die einfachste und beste lösung ist es tatsächlich, wenn man die bässe an einem punkt konzentriert. und der beste punkt ist natürlich in der regel direkt mittig vor der bühne. das ergibt dann null interferenzen!
    leider ist das nicht immer machbar, man muss auch hin und wieder mal ein paar kompromisse eingehen ;)

    wo man die bässe zum top trennen sollte, kann ich so nicht genau sagen, denn ich kenne diesen bass nicht. aber die tops kann man meines wissens nach schon recht tief runter laufen lassen. also irgendwo bei 60-80Hz trennen, höher würde ich da gar nicht gehen. kommt natürlich auch drauf an was man erreichen will und muss. zu hoch sollte man da meiner meinung nach aber wirklich nicht trennen, das schafft nur zusätzliche probleme.

  • Toms EQ

    • wora
    • 16. Februar 2016 um 22:16

    hach, endlich mal wieder eine schöne frage ;)

    ich würde ebenfalls empfehlen, den locut nicht auf 150Hz hoch zu ziehen. das ist natürlich immer ein bisschen abhängig von der PA, wie hier ja schon passend berichtet wurde. aber ein tom darf ruhig ein bisschen fühlbar sein, vor allem das floortom ;)

    ich finde die tipps von teddytaste übrigens wirklich gut!.mach das mal genau so, dann kommst du sicher erstmal gut voran.
    und wenn das alles tatsächlich gar nix bringt, solltest du unbedingt versuchen die band zu wechseln :D

  • Hall auf Snare

    • wora
    • 16. Februar 2016 um 21:57

    ich kenne das MPX500 leider nicht.
    aber aus meiner erfahrung heraus würde ich für snare nicht mit "Large Hall" starten, sondern es erstmal vielleicht mit einer "Plate" versuchen.
    und wenn dir das ergebnis zu bauchig ist, gibt es in der kiste mit sicherheit die entsprechenden parameter, um den hall etwas dünner zu machen

  • A&H dLive

    • wora
    • 16. Februar 2016 um 21:46

    glückwunsch!

    aus eigener erfahrung darf ich mutmaßen: du wirst es nicht bereuen ;)

    damit zu arbeiten macht nach wie vor echt laune. ich habe morgen wieder das vergnügen, dann auch zum ersten mal mit ME-1 monitorcontroller für den keyboarder :D
    letzte woche hab ich das teil mittels eingespielten einzelspuraufnahmen eingerichtet. wenn ich keyboarder wäre, würde ich echt nur noch damit arbeiten wollen :D

  • QU16/24/32/QU5/6/7/D Erfahrungen, Fragen, Tipps/Tricks

    • wora
    • 16. Februar 2016 um 21:07

    audiobo:
    wie gesagt, alles eine frage der arbeitsweise.
    der prefade-abgriff verbunden mit der postfade-regerung im AMM kann ja trotzdem gut funktionieren, wenn er sinnvoll voreingestellt ist.

    ich kenne automatikmischer übrigens ausschliesslich im zusammenhang mit unbetreuten konferenzsystemen.
    also einmal einstellen, dann muss das 10 jahre von alleine funktionieren.
    natürlich darf dann aber technisch auch nichts verändert werden, ausser natürlich die sprecher. Und die mussten sich dann eben selbst disziplinieren - was dann übrigens auch tatsächlich funktioniert hat, sonst hätte es ja irgendwann in den letzten jahrzehnten mal mecker gegeben. ;)

    im liveeinsatz habe ich bisher noch nie einen automischer benutzt. auch die SAP aufsichtsratsitzungen, die ich mehrere jahre betreute, funktionierten immer einwandfrei ohne diese hilfsfunktion (die dort auch möglich gewesen wäre). man muss dann aber natürlich sehr aufmerksam dabei sein, is klar ;)

  • Wenn sie nebeneinander stehen ...GLD 80 / X32

    • wora
    • 16. Februar 2016 um 09:44

    danke für diese ausführungen.
    jetzt ist es mir wirklich klarer, was du mit dem Core machst.

    deine GLD-bankbelegungen ähneln zum teil tatsächlich meiner vorgehensweise. vor allen die mit den FXen ;)
    mit dem neuen dLive und dessen 6 möglichen faderebenen habe ich natürlich den vorteil, dass ich meine 40inputs von stagebox und surface komplett auflegen kann und trotzdem noch zwei freie faderebenen habe. somit kann ich mir damit also die umschaltung per szenenautomation ersparen.
    bei den iLive oberflächen hatte ich das immer so gemacht, dass ich nie alle inputs auf die fader aufgelegt hatte, sondern grundsätzlich nur die fader, die ich für den jeweiligen job brauchte - nicht weniger, aber auch nur selten mehr. nur in festivalsituationen habe ich mir verschiedene faderebenen in szenen gespeichert.
    aber auch hierfür danke, es hatte mich eben interessiert, was du da genau machst.

  • QU16/24/32/QU5/6/7/D Erfahrungen, Fragen, Tipps/Tricks

    • wora
    • 16. Februar 2016 um 09:27

    aha, dann hattest du also gestern tatsächlich nochmal die gelegenheit das zu überprüfen. prima.

    doch wie lässt sich dann das problem des kollegen fexlex erklären, bei dem ein gemutetes mikrofon ein aktives wegdrücken konnte? vielleicht eine alte firmwareversion?

  • QU16/24/32/QU5/6/7/D Erfahrungen, Fragen, Tipps/Tricks

    • wora
    • 15. Februar 2016 um 23:56

    nun ja, daran ändert der AMM ja nix. er reagiert nicht auf klangliche eigenheiten, sondern hauptsächlich auf die pegelstrukturen.
    ich sehe das eher als einen vorteil, weil ich mir damit eine feineinstellung nicht durch die veränderung der PEQs torpediere.
    die feineinstellung, wie der mixer auf die einzelnen kanäle reagieren soll, kann man ja im AMM pro kanal vornehmen. diese ist dann unabhängig von der wirklichen federstellung.
    das ist wohl eine frage der philosophie, also wie man damit umgehen möchte. "käse" kann ich dabei erstmal nicht entdecken.

    die meldung an den hersteller mit der mute-abfrage ist übrigens schon raus. dort hat man das übrigens auch schon auf der agenda.

    leider habe ich aber, wie gesagt, keine weiteren erfahrungswerte mit diesem automatikmischer. man müsste schon mal selber damit arbeiten um herauszufinden, wie das teil in der realität so auf die einangspegel reagiert und welche tricks man sich da evtl. aneignen könnte. ich hatte jetzt 25jahre nur mit automatikmixern zu tun, die eine NOM logik hatten, also mit einer art gegenseitigen verriegelung arbeiteten. das ist dann wohl auch ein bisschen aufwendiger.

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