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Beiträge von wora

  • QU16/24/32/QU5/6/7/D Erfahrungen, Fragen, Tipps/Tricks

    • wora
    • 16. Februar 2016 um 09:27

    aha, dann hattest du also gestern tatsächlich nochmal die gelegenheit das zu überprüfen. prima.

    doch wie lässt sich dann das problem des kollegen fexlex erklären, bei dem ein gemutetes mikrofon ein aktives wegdrücken konnte? vielleicht eine alte firmwareversion?

  • QU16/24/32/QU5/6/7/D Erfahrungen, Fragen, Tipps/Tricks

    • wora
    • 15. Februar 2016 um 23:56

    nun ja, daran ändert der AMM ja nix. er reagiert nicht auf klangliche eigenheiten, sondern hauptsächlich auf die pegelstrukturen.
    ich sehe das eher als einen vorteil, weil ich mir damit eine feineinstellung nicht durch die veränderung der PEQs torpediere.
    die feineinstellung, wie der mixer auf die einzelnen kanäle reagieren soll, kann man ja im AMM pro kanal vornehmen. diese ist dann unabhängig von der wirklichen federstellung.
    das ist wohl eine frage der philosophie, also wie man damit umgehen möchte. "käse" kann ich dabei erstmal nicht entdecken.

    die meldung an den hersteller mit der mute-abfrage ist übrigens schon raus. dort hat man das übrigens auch schon auf der agenda.

    leider habe ich aber, wie gesagt, keine weiteren erfahrungswerte mit diesem automatikmischer. man müsste schon mal selber damit arbeiten um herauszufinden, wie das teil in der realität so auf die einangspegel reagiert und welche tricks man sich da evtl. aneignen könnte. ich hatte jetzt 25jahre nur mit automatikmixern zu tun, die eine NOM logik hatten, also mit einer art gegenseitigen verriegelung arbeiteten. das ist dann wohl auch ein bisschen aufwendiger.

  • Dual-Diaphragm Microphone

    • wora
    • 15. Februar 2016 um 23:42

    was mich jetzt in diesem zusammenhang brennend interessieren würde:
    wie wird denn das in den Schöps kapseln gemacht?
    die haben ja auch eine sehr gleichmässige richtcharakteristik und eine extrem hohe rückwärtsdämpfung, benutzen aber meines wissens nach nur eine einzelne membran. dort wird das meiner information nach mit sehr vielen und sehr genau gefertigten bauteilen gemacht.
    weiss da zufällig jemand etwas genaueres über deren vorgehensweise?

  • Wenn sie nebeneinander stehen ...GLD 80 / X32

    • wora
    • 15. Februar 2016 um 23:34

    ebenfalls danke für den ausführlichen erfahrungsbericht.
    das die GLD ein einfach und deshalb recht sicher zu bedienendes mischgerät ist, hatte ich mir schon gedacht ;)
    wenn ich ehrlich bin, hätte mir für die meisten meiner jobs ebenfalls eine GLD genügt. aber ich schöpfe eben gerne auch bei kleinen gigs aus dem vollen :D
    dass du tatsächlich auch mit der kleinen version des X32 gut zurecht kommst, ist für mich dagegen eher überraschend. ich habe mir noch nie wirklich gedanken dazu gemacht, ob das auch für mich ne option wäre.

    frage:
    du hast auch folgendes über deinen umgang mit der GLD geschrieben:

    Zitat

    Im Gegenteil ist es so, dass ich mir über die Szenenautomation noch eine Layererweiterung gebaut habe.


    darf ich fragen, was du da so umschaltest?

  • Waves LV1 Live Mixer

    • wora
    • 15. Februar 2016 um 23:21

    na, dann hoffe ich mal dass meine internetverbindung mal wieder etwas schneller wird, damit ich mir das auch rechtzeitig anschauen kann. 8)

  • Tips und Tricks für Soundverbesserung in einer Halle?

    • wora
    • 15. Februar 2016 um 23:18

    hamburg ist weit weg und ich kenne weder diese halle noch diese show.
    aber dort hat man deiner beschreibung nach offenbar genau das gemacht, was ich wenige beiträge weiter oben empfohlen hatte.
    wie schön, dass jemand mal die positiven merkmale dieser vorgehensweise so deutlich beschreiben konnte.
    und wie schön, dass man dort das budget locker gemacht hat, um so vorzugehen! damit klingt dann auch beinahe jede PA um klassen besser - versprochen ;)

  • Waves LV1 Live Mixer

    • wora
    • 15. Februar 2016 um 00:03

    das mag ich so nicht unkommentiert lassen.
    es gab und gibt durchaus mir nicht gehörende pulte, mit denen ich wirklich gut zurecht kam und auch komme. so hatte ich da z.b. mit M7CL überwiegend gute erfahrungen gesammelt. und auch LS9-16 nutzte ich durchaus gerne für kleinere konferenzveranstaltungen. und mit dem großen PM1D hab ich auch nie probleme gehabt.

    und es gab zumindest ein eigenes pult, mit dem ich zwei jahre lang, bis zum verkauf, wirklich unglücklich und unzufrieden war. das war mein 01V96.

    warum ich ausgerechnet mit den Vi Pulten immer wieder hassel erlebt habe, kann ich nicht sagen. aber sowas bleibt natürlich ganz unterschwellig hängen.
    auch mit Digico hatte ich früher einige probleme (als ihre firmware noch unzuverlässig lief), da ich damit aber seit einigen jahren kein zusammentreffen mehr hatte, kann ich leider nichts positives mehr darüber schreiben.

    was noch...
    im letzten jahr hatte ich mal ein unschönes zusammentreffen mit einer QL5. doch daran war der babysitter nicht ganz unschuldig, der das pult fast noch schlechter kannte als ich. ebenso die gesamtsituation mit mischpult neben der bühne - ohne dass dies vorher abgesprochen war!

    mit den eigenen kisten hat man aber naturgemäss meist die wenigsten probleme.
    denn erstens beherrscht man sie selbst aus dem ff
    zweitens richtet man sie sich immer komplett selbst ein
    und drittens plegt man sie auch entsprechend.
    oder etwa nicht? ;)

  • QU16/24/32/QU5/6/7/D Erfahrungen, Fragen, Tipps/Tricks

    • wora
    • 14. Februar 2016 um 22:38
    Zitat von "audiobo"


    Darum sollte man Automatikmischer immer Post-Fade einbinden - wenn die Schüssel keinen Postfade-Insert hat, ist der AMM quasi unnütz... ...


    ich habe gerade im blockschaltbild nachgeschaut: der AMM regelt grundsätzlich immer post-fade.

    ich habe allerdings auch den grund für das vermeintliche fehlverhalten im handbuch gefunden: der signalabgriff für den AMM ist pre-EQ, also vor allen klangberarbeitungen - das finde ich sehr positiv. doch damit liegt der abgriff natürlich auch vor dem mute. das erklärt natürlich, warum das mikrofon durch husten gestört werden konnte, obwohl der kanal gemutet war.
    man sollte sich aus genau solchen gründen vor so einem job erstmal das handbuch ansehen. ich weiss, dass das heutzutage von vielen nicht mehr gerne gemacht wird, aber dafür kann das pult nun wirklich nichts.
    (AMM ab seite 63, blockschaltbild auf seite 90)

    nach dem lesen der passage weiss ich nun auch, dass meine beschriebene vorgehensweise mittels NOM bei diesem automatikmixertyp nicht funktioniert. es gibt hier schicht keine NOM einstellmöglichkeit. ich hätte das also auch erstmal lesen sollen. das ändert aber nichts an der tatsache, dass sich der bediener natürlich selbst vor dem job in das pult einarbeiten sollte. richtige profis machen sowas jedenfalls :D

    aufgrund dieser problembeschreibung werde ich auf jeden fall mal den hersteller fragen, ob der Mute nicht irgendwie abgefragt werden kann, um solche missverständnisse zu vermeiden. einstweilen muss der benutzer eben die zuordnung von inaktiven/unbenutzten kanälen ganz einfach aufheben, wenn das rednersignal nicht beeinflusst werden soll. siehe handbuch. 8)

  • Waves LV1 Live Mixer

    • wora
    • 14. Februar 2016 um 22:31
    Zitat von "audiobo"

    OT: ist eigentlich genau wie analog - den Output vom Mix patchst du auf den Effekt, im Input des Return-kanals ebenfalls entsprechend patchen. Zugriff auf den Effekt bekommst du sowohl über den Mix Bus wie den Kanalzug. Es gibt halt keine speziellen Effektsends.


    tja, da geht´s eben schon los. beim analogpult steckte ich kabel zwischen pult und effekt. aber wie patche ich das in der Vi? :lol:
    bisher hatte ich dafür immer einen babysitter, der das für mich erledigte :P
    aber egal: demnächst weiss ich das ja dank seminar auch... und dann weiss ich hoffentlich auch, wie ich einen effektsend UND einen effektreturn nebeneinander auf die oberfläche bekomme. :D

  • Waves LV1 Live Mixer

    • wora
    • 14. Februar 2016 um 22:27
    Zitat von "oton"

    ...
    P.S. Wora, irgendwie hast du echt ein Soundcraft Problem ... ich sag dem Jörg er soll besonders auf dich achten .. ;-))


    ja, mit den digitalen Souncraftpulten hatte ich leider schon mehrfach stress.
    übrigens ganz im gegenteil zu meiner früheren K3 analogkonsole, die habe ich heiss geliebt und sie hat mich auch nie im stich gelassen (weil ich ständig dran rumgelötet habe, um sie in schuss zu halten ;) ).
    irgendwie schade, dass dies mit den digitalen nicht so gut geklappt hat.
    so bin ich dann eben irgendwann an der konkurrenz "hängen geblieben"... da kann ich aber echt nix dafür 8)

  • QU16/24/32/QU5/6/7/D Erfahrungen, Fragen, Tipps/Tricks

    • wora
    • 14. Februar 2016 um 22:14
    Zitat von "norbert jersch"

    Hat jemand Erfahrungen mit dem Live-Einsatz der AMM-Funktion? ich habe sie bisher nur im Prpbelauf gehabt und fand keine Vorteile gegenüber manueller Einstellung vor allem über den PEQ, so dass ich vom Produktiveinsatz bisher abgesehen habe. ...

    Zitat von "audiobo"

    ...
    Was der Automatikmischer jetzt mit einem PEQ zu tun hat ist mir übrigens gerade schleierhaft... .?


    dieser frage möchte ich mich anschliessen.

  • QU16/24/32/QU5/6/7/D Erfahrungen, Fragen, Tipps/Tricks

    • wora
    • 14. Februar 2016 um 14:06

    ich habe (leider) keine erfahrungen mit dem automatikmischer in der QU.

    aber ich nutze automatikmischer seit über 25 jahren in konferenzinstallationen.
    und da gibt es vor allem eine wichtige einstellung, diese nennt sich: "NOM"! (number of open microphones)
    man sollte diesen wert in aller regel nicht auf "1" stellen, denn dann kann es tatsächlich vorkommen, dass ein ungewolltes geräusch den redner unterdrückt. denn die automatik hat keine ohren wie ein mensch, sondern muss nach kriterien wie eingangspegel und frequenzzusammensetzung entscheiden, ob ein signal den kanal öffnen darf oder nicht. und das ist nicht immer einfach für die elektronik ;)
    also: NOM immer erstmal auf 4 oder so stellen, dann sollte sowas nicht mehr vorkommen. :wink:

    und was automatikmischer für livebands angeht:
    diesen modus sollte man hierbei nicht benutzen, weil es hier um kreative arbeit geht.
    und da kann so eine automatikfunktion eigentlich nur zufällig sinnvoll funktionieren.
    das ist jedenfalls meine meinung dazu.

  • Waves LV1 Live Mixer

    • wora
    • 14. Februar 2016 um 13:48

    so sieht´s aus ;)
    ich bin im moment quasi beruflich gezwungen, mich auf einer Vi1 zurecht zu finden.
    kleine anekdote: diese woche sollte ich einer azubine zeigen, wie so ein pult funktioniert. ich hab dann erstmal die ganzen funktionen eines kanalzuges erklärt. dann fragte sie, wie das mit den effekten ist und ob sie sich das mal anhören kann - und ich habe es nicht geschafft, das eingangssignal zu verhallen... mir hat die MIX taste wirklich sehr gefehlt.
    die kanalbearbeitung ist ja soweit selbsterklärend, aber die sache mit dem signalrouting muss ich wohl dringend erlernen - wie peinlich :shock:
    das seminar wird mir also sicher gut tun... :D

    so, jetzt aber zurück zum thema 8)

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 14. Februar 2016 um 13:40

    hallo Lisa, ich wünsche deinem finger gute besserung!


    bei deiner schilderung, dass du auf der anderen seite dieser weltkugel gerade jeden tag schwimmen gehst, ist mir schlagartig was eingefallen:
    IDN:
    dieses nasskalte mistwetter, welches hier gerade vorherrscht !!!

  • Drehbühnen Infos

    • wora
    • 14. Februar 2016 um 00:32

    oh, hoppla... das ist irgendwie an mir vorbei gegangen...
    danke für die richtigstellung.

  • Waves LV1 Live Mixer

    • wora
    • 13. Februar 2016 um 23:23

    schade, am 24. bin ich schon auf einer anderen mischpultschulung, in heilbronn... ;)

  • Schwanenhals Mikro - Empfehlungen gesucht

    • wora
    • 12. Februar 2016 um 11:53

    zum testen ein kleiner tipp von mir:
    such dir dazu eine schlechte akustische umgebung aus, z.b. einen halligen raum, da merkt man die unterschiede am besten ;)

  • VHF is back?

    • wora
    • 11. Februar 2016 um 21:43

    also ich sehne mich nicht gerade nach VHF.
    kann mich noch gut an die probleme erinnern, die wir früher damit hatten. mit einführung der UHF strecken wurde da vieles besser.

    trotzdem schön, dass der herr autor mal wieder was schreibt ;)

  • Wie pimpe ich meine Location?

    • wora
    • 10. Februar 2016 um 00:06
    Zitat von "niggles"


    Für eine 1 Quadratmeter grosse Leinwand reicht der dann auch... :D


    ... wenn drumherum einigermaßen abgedunkelt ist :D:D

  • Eine Frage des Impulsverhaltens?

    • wora
    • 10. Februar 2016 um 00:01
    Zitat von "billbo"

    Wobei sich die Pegeldifferenzen in deinen Beispielen doch recht stark von einigen Kennlinien auf der Jensen- Website unterscheiden. Liegt das an der Mittelung über einen längeren Zeitraum? Man schaue sich einmal dieses 12“ Exemplar an:
    https://www.jensentone.com/jet_series/electric_lightning_12
    Da liegt der 'wilde' Peak bei knapp 11k sogar über dem Einbruch im Grundtonbereich um die 1k1.
    ...

    meine beiden beispiele habe ich mal schnell aus einszelspurecordings erstellt. diese frequenzkurven beruhen jeweils auf einem kurzen gitarrensolo, und das auch noch ohne messtechnisch ideale umgebung - auf einer livebühne.
    ich weiss nicht, wie die Jensen-techniker ihre chassis gemessen haben, aber da hatten sie möglicherweise richtige messmikros und breitbandige messignale im einsatz. bei mir waren das ja nur einfache gitarensignale ;)
    und ich habe ja nicht behauptet, dass in den von mir abgenommenen gitarrencombos auch Jensen chassis steckten :D

    nix für ungut, ich würde meine beispiele deshalb nicht als "gesetzte frequenzgänge" bemessen, eher als schneller versuch, dieses durchaus interessante thema nicht versanden zu lassen. ;)


    Zitat von "billbo"


    Bedenken muss man sicherlich auch noch, dass auch die Frequenzschriebe von Gitarrenlautsprechern (vermutlich) mit einem Sinussweep von 2,83V 1m auf Achse ermittelt werden; derart betrieben an einem niederohmigen Endverstärker, dass man praktisch von idealer Spannungsanpassung sprechen kann. Von diesem Zustand sind wir im Bühnenbetrieb aber ziemlich weit entfernt. Wenn, wie weiter vorne schon mal angesprochen, sowohl Amp als auch Ausgangstrafo als auch (extrem kurzhubiger) Lautsprecher quasi im nichtlinearen Sättigungsbereich arbeiten (von Verzerrern oder bewusst stark übersteuerten Vorstufen mal ganz abgesehen), sollte sich das Spektrum insgesamt noch einmal stark Richtung Obertöne verschieben; 'Powercompression' wäre für diesen Betriebszustand vermutlich ein stark unzureichender Begriff. Man schaue sich dazu nur einmal an, was ein in die magnetische Sättigung getriebener Übertrager aus einem simplen Sinus so alles machen kann...
    Um genau dieses Obertonspektrum zu nutzen stellen Gitarreros, die sich das leisten können, ja live ihren auf 11 gedrehten 100W Marshall gerne mal unter einer Schallschutzhaube unter oder hinter die Bühne.
    Und dann ein 57er oder 421er davor. Streng von der LS- Mittelachse weg gerichtet, um das Obertoninferno im Ohrhörer wenigstens halbwegs erträglich zu gestalten. :D

    das sehe ich ähnlich. es erklärt aber noch nicht endgültig die wahrgenommenen unterschiede zwischen Condenser- und Dynamischen mikros.
    es wäre für diese diskussion durchaus hilfreich, wenn jemand mal ein 441 und ein C-mikro an einen gitarrenamp stellen könnte. irgendwo hab ich auch noch ein 441 rumliegen, ich weiss nur nicht mehr wo... ;)

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