1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche

Willkommen! Melde dich an oder registriere dich.

Um schreiben oder kommentieren zu können, benötigst du ein Benutzerkonto.

Du hast schon ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden

Hier kannst du ein neues Benutzerkonto erstellen.

Neues Benutzerkonto erstellen
  1. PA-Forum
  2. wora
  • Menü
  • Menü
  1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen

Beiträge von wora

  • Wie pimpe ich meine Location?

    • wora
    • 9. Februar 2016 um 08:45
    Zitat von "Insomnia"

    ...Euren Bogen vom Mischpulthersteller zu Hilti hab ich jetzt nicht ganz verstanden, muss aber auch nicht.

    na ja, das werkzeug des tontechnikers ist das mischpult, das werkzeug anderer techniker ist der bohrhammer.
    mit beiden berufszweigen habe ich schon meinen lebensunterhalt verdient. aber wie billbo diesen bogen geschlagen hat, versteh ich ehrlich gesagt auch nicht so ganz ;)

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 8. Februar 2016 um 23:37

    etwas ähnliches habe ich auch schonmal erlebt, deshalb kann ich das wirklich gut nachvollziehen.
    mein beileid!

    hat denn der veranstalter schon reagiert? also in bezug auf nächstes jahr?

  • Wie pimpe ich meine Location?

    • wora
    • 8. Februar 2016 um 23:24

    das prozedere kommt mir doch sehr bekannt vor ;)

    ich arbeite jetzt seit einiger zeit bei den kulturbetrieben einer stadt. und wir betreuen mit unserem team drei hallen, in denen doch recht viele veranstaltungen verschiedenster grösse laufen. quasi alles dabei vom einzelredner bis zur orchesterveranstaltung, von 50 gästen bis 2000.
    und bei konzerten ist es regelmässig so, dass die jungs ihr eigenes pult mitbringen. wir bezahlen das allerdings nicht.
    da es aber trotzdem so ist, dass die techniker mit ihren eigenen pulten ankommen, gehe ich davon aus dass ihre kunden das auch bezahlen. meine künstler, die ich betreue, bezahlen mir ebenfalls mein pult. (oder ich stelle ohnehin die anlage, dann ist die sache eh klar)

    interessanterweise sieht man dabei meistens A&H GLD, auch die Soundcraft Si reihe war nun schon öfter vertreten. und zweimal kam ein Digico SD9. von Yamaha war bisher lediglich einmal ein 01V am start (für ne wirklich gute a capella-band).
    das sind aber nur mein ersten marktbeobachtungen, das kann sich auch noch verändern. ich fand es aber erstaunlich, dass die GLD so weit verbreitet ist. das hätte ich nicht gedacht.

    jedenfalls bin ich nach wie vor der ansicht, dass ein hauspult vor allem eines sein muss: bei der haustechnikern beliebt!
    was da letztlich für ein hersteller drauf steht, ist doch relativ egal.

  • Karneval Gala/Büttabend - lautes Partypublikum vs. "Zuhörer"

    • wora
    • 8. Februar 2016 um 22:26
    Zitat von "Kai Pirinja"

    Lustig, das so etwas hier so nebenbei Erwähnung findet. Das ist eigentlich das A und O einer jeden Beschallung. Wenn man hier nicht gewissenhaft vorgeht, braucht man nicht über Mikrofone, Mischpulte oder sonstigen fancy Scheiß diskutieren...

    wir sind sicher einer meinung, das es so normal sein SOLLTE.
    die realität sieht aber leider häufig anders aus. und auch bei professionellen beschallern habe ich diesbezüglich schon arge schnitzer erlebt.
    in sofern finde ich das im nebensatz durchaus erwähnenswert, denn es gibt einige kollegen die das ganz offenbar nicht (mehr?) kennen. hauptsache sie sind billig. aber das ist mal wieder ein anderes thema... 8)

  • Eine Frage des Impulsverhaltens?

    • wora
    • 8. Februar 2016 um 22:09
    Zitat von "LoboMixX"

    Unter diesem Link habe ich einen interessanten (interaktiven) Frequenzschrieb eines 12-"-Gitarrenchassis gefunden: https://www.jensentone.com/vintage_ceramic/c12n...


    ebenfalls interessant finde ich, dass dazu die von mir verlinkten frequezschriebe recht ähnlich sind, zumindest was die obere und untere frequenzgrenze angeht.


    Kai Pirinja:
    also ich habe guma exakt so verstanden, wie er das geschildert hat. irgendwie musst du da was überlesen haben.

  • Wie pimpe ich meine Location?

    • wora
    • 8. Februar 2016 um 10:23

    sehr gute zusammenfassung!
    die sache mit den pulten bleibt aber geschmackssache.

  • Wie pimpe ich meine Location?

    • wora
    • 8. Februar 2016 um 01:10

    ich sehe nur eine relativ geringe notwendigkeit, mit dem pult möglichst kompatibel zu irgend einem vermuteten massengeschmack zu sein.
    begründung: pulte werden von den produktionen mittlerweile sehr oft selbst mitgebracht. so ist das jedenfalls bei uns.
    es gibt einfach zu viel verschiedene systeme, als dass man da alle wünsche befriedigen könnte. ergo: nehmt einfach das, was die haustechniker auch sicher (und gerne!) bedienen können. gerade comedy und sprachveranstaltungen stellen so gut wie keine besonderen anforderungen ans pult, hier ist es einfach wichtiger dass die bedienmannschaft gut damit arbeiten kann. es gibt schliesslich nix schlimmeres als unmotivierte haustechniker ;)

    bei der wahl der PA kann das eventuell etwas anders aussehen, muss aber nicht.
    wir haben uns da z.b. gerade aktuell für eine centerbanane von db technologies entschieden. und zwar vor allem, weil die breite horizontale abstrahlcharakteristik hervorragend zu unserem saal passt. da laufen dann alle sprachveranstaltungen drüber, aktuell sogar die ganzen faschingsveranstaltungen. da kräht kein hahn danach, was auf den boxen steht - hauptsache es funktioniert !
    und wenn eine produktion unbedingt ein stereosystem verlangt, dann mieten wir einfach das geforderte system zu. das ist unterm strich viel billiger, als sich z.b. ein d&b system zuzulegen. denn auch hier bringen viele produktionen gerne das eigene system mit - oder fordern dummerweise genau das system an, was die halle nicht hängen hat ;)

    und was viel wichtiger als das logo auf der box ist: eine gute saalakustik!!
    das wurde schon genannt, aber ich möchte das nochmal ausdrücklich unterstreichen!
    übrigens ebenso wie das thema ladeweg! :wink:


    mit licht kenne ich mich zu wenig aus, um dazu was sinnvolles beitragen zu können.

  • Adresse von SPARC gesucht

    • wora
    • 7. Februar 2016 um 12:57

    ich hab ja früher auch mal in ner disco gearbeitet. damals hab ich die amps wöchentlich abgesaugt 8)

  • Eine Frage des Impulsverhaltens?

    • wora
    • 7. Februar 2016 um 12:34

    ich habe mir jetzt mal zwei unterschiedliche gitarrensignale (von zwei unterschiedlichen gitarristen auf unterschiedlichen gigs) aus meiner festplattensammlung herausgepickt.
    beide signale sind ohne klangbearbeitung, einfach das pure mikrofonsignal (einzelspurmitschnitte), beide jeweils mit einem AE3000 kondensatormikrofon aufgenommen.
    die darstellungen zeigen je einen gemittelten frequenzgang bei einem gitarrensolo, also da, wo der amp alles gibt, auch obertöne ;)

    die spektren fallen hinsichtlich ihrer frequenzgrenzen relativ ähnlich aus, die anteile oberhalb von 7kHz zeigen da höchstens noch das übersprechen durch das drumset. die hochtonanteile oberhalb von 7kHz liegen aber alle schon locker unter -40dB.
    man müsste das also mal mit einer studioaufnahme machen um das genauer zu zeigen, sowas hab ich aber leider nicht parat.

    http://img4web.com/view/FCZY85
    http://img4web.com/view/UTYG73

    am frequenzgang kann man imho nicht so wirklich erkennen, wo die unterschiede liegen könnten. denn auch mit dem kondensatormikro zeigen die gitarrenamps kaum signalanteile im oberen spektrum. und dieses spektrum kann ja auch eine dynamische kapsel locker abbilden.

  • Drehbühnen Infos

    • wora
    • 6. Februar 2016 um 11:00

    da empfehle ich mal bei der "Bayrische Bühnenbau GmbH" nachzufragen. ;)

  • Eine Frage des Impulsverhaltens?

    • wora
    • 6. Februar 2016 um 10:49

    fabian, das verstehe ich nicht ganz.
    mikrofone haben ja auch im frequenzgang und in der richtwirkung ihre frequenzabhängigen eigenarten. vor allem letzteres kann man ja gar nicht abstellen bzw. angleichen.
    somit unterscheiden sich die impulsantworten eben von mikrofon zu mikrofon durch die summe ihrer eigenschaften. und genau darum geht es doch eigentlich, oder nicht?

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 6. Februar 2016 um 02:50

    IDN:
    DJ, der seine 12"/2" boxen direkt auf seinen bässen aufbaut, in ohrhöhe.
    also das HT horn war in ohrhöhe, der 12er war in brusthöhe ;)

    mittags, beim aufbau, habe ich ihn darauf hingewiesen, dass er da aber bitte nicht so laut machen solle, weil sich die leute eben genau vor die boxen stellen können (da war auch noch kinderfasching!)
    er sagte: "keine angst, ich habe 30jahre erfahrung"
    ich sagte: "ich auch, deshalb sag ich´s"

    und es kam, wie es kommen musste... er hat gute musik aufgelegt, aber sacklaut!
    ich habe dann mit meinem acoustilizer eine LAeq kurzzeitmessung gemacht: 15sekunden. das genügt erstmal für ne abschätzung.
    das ergebnis: LAeq von 121dB(!) diekt vor den boxen gemessen, also dort wo die ohren auch hin konnten. und dort haben die jungen leute auch wirklich getanzt.
    das ergebnis habe ich ihm gezeigt, darauf hat er erschrocken geschaut und etwas leiser gemacht.
    eine halbe stunde später bin ich nochmal hin und habe 119dB LAeq gemessen
    habs ihm wieder gezeigt = schulterzucken.

    solche leute gehören bestraft! :twisted:

  • "Auflösung" von Mikrofonen

    • wora
    • 5. Februar 2016 um 23:31

    ich möchte das mal anders formulieren.
    du suchst also mikrofondaten, wie gut das mikrofonsignal dem schallereignis "folgen" kann. es geht um die präzision des signalverlaufs. dies lässt sich nicht in mV oder µV angeben, denn die "signalverfolgung" hat auch eine zeitliche komponente.
    und genau das kann man grafisch mit einer impulsantwort darstellen.

    wie ich schon beschrieben hatte: man macht eine FFT messung, bei der die referenz von einem sehr guten mikrofon kommt (im idealfall eine kleine membran, vielleicht die eines messmikrofons). die impulsantwort des zu messenden mikrofons wird dann davon abweichen und eine entsprechend verfälschte kurve zeigen.
    wahrscheinlich muss man da sehr stark reinzoomen, aber das müsste IMHO funktionieren.

  • Eine Frage des Impulsverhaltens?

    • wora
    • 5. Februar 2016 um 22:03

    vielleicht kann das ja auch mit dem SPL pegel erklärt werden, der vor der membran des gitarrenamps ja durchaus einigermaßen hoch ausfallen kann. könnte es sein, dass dynamische mikrofone dem dabei notwendigen hohen hub durch ihr relativ träges massesystem eben noch etwas schlechter folgen können, als das eine kondensatorkapsel kann? bei letzteren wird ja wirklich nur die membran bewegt, die vermutlich gerade bei hohen hüben dem signal besser folgen kann?.
    alles in allem eine spannende frage.

    und deine erfahrung bestätigt meine erfahrung, ich nehme seit vielen jahren gitarrenamps ausschliesslich mit c-kapseln ab. und gerade im letzten jahr hat ein (profi)gitarrist bei mir ein solches mikrofon gekauft, weil er meinte bei meinen gigs die gitarre immer als besonders natürlich klingend zu empfinden (kein shice, ey ;) ). er nutzt es mittlerweile auch in seinem studio und ist sehr zufrieden. er sagt, dass man mit dem mikro nun den gitarrenamp so aufnehmen kann, wie er wirklich klingt. früher hatte er hier ebenfalls dynamische mikros am start (SM57 und e609).
    wie gesagt, diese erfahrungen decken sich durchaus mit meinen.
    es wäre interessant wenn wir eingrenzen könnten, woran das wirklich liegt.

  • "Auflösung" von Mikrofonen

    • wora
    • 5. Februar 2016 um 12:47

    das ist ein sehr interessanter ansatz!

    impulsantworten lassen sich ja relativ leicht als vergleichsmessungen ermitteln. man benötigt dazu also nur ein sehr gutes vergleichsmikrofon, die qualität der schallquelle ist dabei fast unerheblich. gut, es sollte wenigstens ein hochtöner dabei sein ;)
    man müsste das tatsächlich mal mit verschiedenen mikrofonen ausprobieren.

  • "Auflösung" von Mikrofonen

    • wora
    • 5. Februar 2016 um 12:30
    Zitat von "zegi"

    ...Und zu guter letzt, müsste die "Feinauflösung" besser sein, je leichter die Membran des Mikrofons ist.
    ...

    ...ich hätte ja auch den Verdacht, dass ein Kondensermikrofon vom Prinzip her präziser abstufen könnte als ein dynamisches Mikrofon.

    das hängt ja direkt miteinander zusammen. da die membran eines kondensatormikrofons im gegensatz zu einem dynamischen wandler keine schwingspule bewegen muss, bietet das kondensatorprinzip hier natürlich erhebliche vorteile. aus diesem grunde sind ja auch so gut wie alle sehr hochwertigen mikrofone als kondensatortyp ausgeführt.
    eine kleine ausnahme stellen hier die bändchenmikrofone dar, die ja auch eigentlich dynamische wandler sind - aber an sich keine schwingspule bewegen müssen und deshalb den schallwellen ebenfalls recht genau folgen können.


    Zitat von "zegi"

    ...Kann man denn sagen, bis zu welchem Grad man dB-Unterschiede ganz sicher noch festmachen kann? 0.1 dB Schritte? 0.01 dB Schritte?

    ein gutes mikrofon kann da mit sicherheit noch feinere unterschiede machen.
    aber wie gesagt, es existiert hierzu meines wissen keine messmethode. das wäre auch sehr schwierig umzusetzen, denn die anregungssignale müssten extrem genau (und wiederholbar!) herstellbar sein und die messumgebung müsste extrem ruhig sein.

  • USB für Midas Pro serie

    • wora
    • 5. Februar 2016 um 00:37
    Zitat von "LuisT"

    Ändlich gibd es auch eine einfache Lösung für das Aufnehmen von AES50

    http://www.music-group.com/Categories/Kla…/P0B4I/Features


    erstaunlich, das behringer für hochwertige sachen nur 3 jahre garantie gibt.
    für die ganz billigen sachen haben sie früher sogar mal 5 jahre gegeben.

  • "Auflösung" von Mikrofonen

    • wora
    • 5. Februar 2016 um 00:31

    "feinauflösung" wäre jetzt mal mein begriff dafür. es gibt da ja in der tat grosse unterschiede zwischen mikrofonen. aber ich wüsste jetzt erstmal keinen parameter, der das irgendwie korrekt ausdrücken kann.
    ein gutes mikrofon ist eben das zusammenspiel von vielen faktoren

  • Guter HF Amp

    • wora
    • 5. Februar 2016 um 00:28
    Zitat von "e-on"

    Ich hab noch ne Kult-Endstufe Mc Gee Turbosafe. ...

    kult endstufe? :D:D

  • Schwanenhals Mikro - Empfehlungen gesucht

    • wora
    • 4. Februar 2016 um 19:06
    Zitat von "nasi"

    Es gibt noch die (austauschbaren) Kapseln H und O für Hyperniere und Kugel...

    stimmt, die hatte ich glatt vergessen zu erwähnen.
    vor allem die hyperniere kann ein guter helfer sein, die kugel dürfte dagegen eher selten zum einsatz kommen. standardmässig werden meistens die nieren nachgefragt, wenn man eine andere kapsel haben möchte, muss man das entsprechend erwähnen.


    Zitat von "kob1"

    Mir kommen die QU UniLine Modelle enger als die Mitbewerber von Sennheiser und AKG vor, ich würd die nur im 2er-Pack einsetzen um die Chance der richtigen Ausrichtung zu erhöhen. Dafür hab ich noch kein anderes Schwanenhalsmic so laut bekommen. Was mich an der normalen Nierenversion wirklich stört ist die Wind/Pop Anfälligkeit. Der zugehörige Popschutz bringt für seine Größe (nicht wirklich TV-tauglich) überraschend wenig. Die UnLine Modelle sind hingegen top was das angeht.

    dieses problem hatte ich früher mit Astatic-mikrofonen viel ausgeprägter, aber es stimmt: eine gewisse ploppneigung ist vorhanden.
    hast du schonmal den zusätzlichen poppschutz AT8104a ausprobiert? ist leider nicht ganz billig, dafür aber sehr robust. ich hatte den mal ausprobiert, das hat gut funktioniert. ist aber schon einige jahre her.

    ist aber schön zu lesen, dass dieses mikro mittlerweile offenbar gut im markt angekommen ist. ich hatte das 857 hier vor vielen jahren schonmal empfohlen, damals war die resonanz aber noch sehr gering.

pro-silentium.de

Anstehende Termine

  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Sonntag, 25. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 27. Oktober 2026 – Donnerstag, 29. Oktober 2026
  • DiGiCo Live Mixing Lab: S-Series & Quantum – From Setup to Showtime

    Dienstag, 27. Oktober 2026, 08:00 – Mittwoch, 28. Oktober 2026, 20:00
  • IT For AVs® | Core · Essentials

    Dienstag, 27. Oktober 2026, 09:30 – Donnerstag, 29. Oktober 2026, 18:00
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 27. Oktober 2026, 21:00 – 23:00

Letzte Themen

  1. Cardioid Setup mit 12" Bässen

    bassking67
    23. Oktober 2026 um 19:32
  2. Jenische Musik

    Herr Nink
    22. Oktober 2026 um 17:47
  3. CVE-2026-109618 & CVE-2026-109619

    Pyrotechniker
    21. Oktober 2026 um 16:45
  4. Erfahrungen PSE Audio? Spezifisch B-18

    Silv
    21. Oktober 2026 um 09:05
  5. welcher Multifunktions-Drucker für kleine Büroanwendungen?

    wora
    18. Oktober 2026 um 12:16
  6. 20 bis 20KHz Eigenbau

    iwk
    15. Oktober 2026 um 21:43
  7. Suche PC-Software für Kronauer DPX Pro/4 (Zwei Zeck-Systeme: ASP / 212.2 / PT5 / PT7 / PT9)

    maxxdj
    13. Oktober 2026 um 20:47
  8. Reparatur Sennheiser MD 431 MK1

    source81
    13. Oktober 2026 um 13:02
  9. 3D Drucker - was verwendet ihr so?

    nojunk
    13. Oktober 2026 um 09:04
  10. The Box Pro Achat 118a preset

    Manu3
    12. Oktober 2026 um 07:24
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™
Stil: Core von cls-design
Stilname
Core
Hersteller
cls-design
Lizenz
Kostenpflichtige Stile
Hilfe
Supportforum
cls-design besuchen