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Beiträge von wora

  • A&H dLive

    • wora
    • 18. Dezember 2015 um 23:46

    deine beobachtung kann ich zum teil bestätigen. im oberen bereich, dort wo man die reiter auswählt, scheint die empfindlichkeit etwas geringer zu sein. ich habe jetzt ganz gute erfahrungen damit gemacht, den finger dort einen moment länger ruhen zu lassen. dann geht es sofort.
    man ist halt von den tastern gewohnt das sie reagieren, auch wenn man nur einen bruchteil einer sekunde drauf drückt.
    mit dem unwilligen verhalten des M7 bildschirmes (vor allem im oberen rechten bereich) würde ich es aber nicht vergleichen wollen.

    interessant ist, dass ich dazu tatsächlich gerade heute eine mail ans team geschrieben habe. bin mal gespannt wie sich das verbessern lässt. A&H sammelt im moment alle punkte, die den usern negativ aufgefallen sind.

    am sonntag hab ich die nächste show damit und freue mich jetzt schon drauf.
    heute kam endlich mein case, das ist wegen der hoch bauenden konsole ganz schön voluminös geworden. andererseits fällt es dadurch nicht mehr so leicht um wie das grazile case der iLive.
    dieses mal habe ich das case dreiteilig bauen lassen, der rücken wird ja nicht besser... :lol:
    und dann hab ich noch ne HE unter das pult bauen lassen, um dort vielleicht mal wieder mein FireworX zum einsatz zu bringen. der wahre gund ist aber, dass damit die fader einen tick höher kommen, so dass man sich nicht mehr leicht bücken muss, wenn das case auf einem normalen tisch aufliegt. 8)

  • Chiptuning auch für Dein Rack!

    • wora
    • 18. Dezember 2015 um 23:18

    das hat WW selbst in die zeitung gesetzt :D:D

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • wora
    • 18. Dezember 2015 um 23:07
    Zitat von "simonstpauli"

    ...
    Sowas schmeisst man ja auch nicht weg.

    aber auch nur wenn man genug lagerplatz hat, sowas mehrere jahrzehnte lang einzulagern :lol: :lol:
    oder wurde das etwa benutzt, heimlich...? 8)

  • Allen&Heath dLive - erste Erfahrungen

    • wora
    • 18. Dezember 2015 um 09:00
    Zitat von "Teddytaste"

    ...
    Einzig bei meinen "gewohnten" Effekten muss ich nochmal ran, mein "long Rev" war nicht mehr das was ich von der ilive kannte...


    das ist interessant, habe genau die gleiche erfahrung gemacht. die einstellungen der EQs liessen sich einfach 1:1 kopieren, bei den effekten hat das nicht so einfach funktioniert, auch ich muss da noch nacharbeiten. es wird ein paar gigs dauern, bis man wieder eine perfekte ausgangsbasis bekommt.
    wie ich erfahren habe, soll die effektsektion aber auch noch überarbeitet werden. das wird dann in kommende updates übernommen.

  • Digico S21

    • wora
    • 18. Dezember 2015 um 08:45

    wenn man sich das video genau anschaut, dann sieht man das er recht oft zwei mal drücken muss, bis eine funktion angenommen wird.
    ich kenne das aber auch von anderen konsolen. man muss den finger einfach einen moment länger auf dem schirm lassen, um das zu vermeiden. oder man muss sich angewöhnen ein bisschen fester zu drücken, das dauert dann automatisch etwas länger.

  • Chiptuning auch für Dein Rack!

    • wora
    • 18. Dezember 2015 um 08:30

    Lisa, ganz ehrlich: meine lebenszeit reicht einfach nicht aus, dieses problem ernsthaft anzugehen.
    alles was ich tun kann ist in meinem persönlichen umfeld, sofern ich auf die leute stoße, entsprechende aufklärung zu leisten. aber die menschheit an sich werde ich leider nicht kurieren können, egal wie ich mich anstrenge. :roll:

  • Erfahrungswerte mit RME MADIface USB?

    • wora
    • 17. Dezember 2015 um 23:24

    danke für die nützlichen hinweise!
    nun weiss ich, dass ich mir für 95% meiner anwendungen keine sorgen machen müsste.
    bleibt aber noch ein rest unsicherheit, falls doch mal wieder 48kanäle mitgeschnitten werden müssen.
    mit der intel-atom-lösung (RME HDSP karte) waren auch 64kanäle überhaupt kein problem, mehr als 48 kanäle habe ich aber noch nie benötigt.

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 17. Dezember 2015 um 20:01
    Zitat von "madmax"

    ...
    "Geht nicht" gibt's nämlich. :wink:


    jepp, sehe ich genauso.
    erstens: gibt es einfach grenzen des technisch machbaren (z.b. chorabnahme im hotspot der lautsprecher) und
    zweitens: grenzen des zumutbaren (extrem kurzfristige änderung des gesamten konzeptes) sowie
    drittens: genzen des services (die irrige annahme, dass ein techniker einfach so mit jeglichem schnell herbeigeholten fremdmaterial arbeiten können muss)

    oder anders ausgedrückt: wir müssen nicht bedingungslos alles machen, was andere von uns verlangen.
    ich weiss dass es manchmal schwer ist das umzusetzen, aber ein "nein" muss in der passenden situation durchaus mal sein.

  • Erfahrungswerte mit RME MADIface USB?

    • wora
    • 17. Dezember 2015 um 19:20

    ich hab ja eine RME HDSP MADI Karte im einsatz. diese läuft in nem PC mit intel Atom prozessor. und sie hat mich seit 2010 noch nicht einmal im stich gelassen.
    in sofern hatte ich jetzt nicht erwartet, dass diese RME karte probleme bereiten würde ;)

    ich frage mich nur, wie stabil die umsetzung auf USB funktioniert, vor allem unter windows.
    vor kurzem hab ich mir aber tatsächlich auch noch ein gebrauchtes macbook gekauft. evtl. wäre das eine passende ausweichlösung, falls der atomrechner mal schlapp machen würde. ein bisschen backup schadet bekanntlich nie, vor allem wenn man für das recording geld verlangt ;)

  • Erfahrungswerte mit RME MADIface USB?

    • wora
    • 17. Dezember 2015 um 17:53

    ich interessiere mich für eine RME MADIface USB Soundkarte.

    hat die jemand zufällig im betrieb?
    läuft das stabil?
    Win-PC oder Macbook?
    welche software benutzt ihr da für einzelkanal-mitschnitte?

  • Mischen mit und für Gehörschutz?

    • wora
    • 15. Dezember 2015 um 22:26

    vor etwa 15 jahren habe ich bei einem wöchentlich stattfindenden party-gig in einem karlsruher club mal versucht, mit gehörschutz zu mischen. hintergrund war der, dass da der DJ die pegel für die liveband vorgegeben hat, und der typ hatte echt ein rad ab. damit die band nicht zu sehr abgefallen ist, musste ich immer mit dem gleichen pegel anfangen, den er vorgelegt hatte. und das waren oft etwa 110-115dBA am FOH. mir war das einfach zu laut, deshalb der versuch mit Elacin im ohr.
    aber es hat nicht funktioniert, ich hatte damit einfach null gefühl für die wirklichen pegel und konnte nicht abschätzen, ob da irgendwas weh tat oder nicht. deshalb hab ich das sein lassen und nie wieder versucht.
    da ich nach diesen paar jahren aber merkliche beeinträchtigungen im gehör hatte (tinnitus), kann ich gut verstehen dass es kollegen gibt, die in unerträglichen situationen ihr gehör schützen wollen. manchmal hat man es eben nicht in der hand, wie laut es werden wird, aus welchen gründen auch immer.

    ich kann hier beide seiten verstehen.

    was ich aber strikt ablehne, ist einfach grundsätzlich mit gehörschutz arbeiten zu wollen.
    das ist eindeutig der falsche ansatz.

  • Mischen mit und für Gehörschutz?

    • wora
    • 15. Dezember 2015 um 21:11
    Zitat von "HenrySalayne"

    ...Den Bediener eines Presslufthammers wird ja auch keiner auffordern, ohne Gehörschutz zu arbeiten. Oder Musiker und Schlagzeuger.

    das mit dem presslufthammer ist kein sinnvoller vergleich. der bediener eines presslufthammers hat nicht primär das ziel krach zu machen. da geht es um rohe gewalt gegenüber gesteinen, der lärm ist lediglich ein abfallprodukt davon.
    wir dagegen müssen einen bestimmten klang einem publikum hörbar machen, und zwar möglichst so wie es der künstler möchte - und das publikum auch. und das ist in den seltensten fällen mit dem lärm eines presslufthammers vergleichbar - aber auch hier bestätigt die ausnahme die regel 8)
    und wie die musiker mit ihren geräuschen und ohren umgehen, das sollte eigentlich nicht unser problem sein (indirekt aber machmal doch). wir sind lediglich dazu da, das umzusetzen was sie sich im monitor wünschen.

    Zitat von "HenrySalayne"

    ...Der Argumentation, dass man bitte auch den Lärm, den man erzeugt, selbst voll hören soll, kann ich nicht folgen.

    ich schon.
    wie gesagt: die ausnahmen, wo man für die gesamtlautstärke nicht verantwortlich ist, stehen hier natürlich dagegen. aber sie bestätigen lediglich die regel ;)
    es ist für ein gesundes ergebnis aus meiner erfahrung durchaus sinnvoll, nicht mit gehörschutz zu mischen. die gefahr ist dabei einfach zu groß, dass man die gesunden zuhörerohren überfordert.
    das ist meine meinung dazu, die ich durch erfahrungswerte gebildet habe. natürlich kann ich nicht ausschliessen, dass es kollegen gibt, die hier einen für alle optimalen kompromiss realisieren können. aber ich habe eben noch nie erlebt, dass das klappt. 8)

  • Mischen mit und für Gehörschutz?

    • wora
    • 15. Dezember 2015 um 19:23
    Zitat von "a.wild"

    ... Einfach nur um mir meine Ohren nicht kaputtmachen zu müssen bei ner Backline mit 110db.
    Das ganze gilt nicht für ein gemütliches Konzert bei 96, auch nicht bei 100. Aber drüber. Und dazu kann ich auch stehen.


    keine angst, in diesem falle bin ich da ganz deiner meinung! 8)

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 13. Dezember 2015 um 13:02

    ähem... er hat mich gefragt, ob ich dann auch die "undo Go" funktion ausprobiert habe...
    wie peinlich, mir ist in dem moment einfach nicht eingefallen, dass es das an diesem pult ja tatsächlich gibt! :oops:
    das ist ein typischer fall von "zu wenig routine mit neuem pult"!

  • Chiptuning auch für Dein Rack!

    • wora
    • 13. Dezember 2015 um 11:06

    in der zeit als ich bei der bundeswehr "gedient" habe konnte ich für mich einen echten erfahrungsgewinn verbuchen.
    vorher hatte ich mich eigentlich nur in "gebildeten kreisen" bewegt, will heissen: fast alle meine kumpels in der jugend waren auf dem gymi, ich kannte einfach keine wirklich dummen leute. und so ging ich mit meinem beschränkten weltbild davon aus, dass auch der durchschnitt einigermaßen helle ist.
    als ich dann beim bund war lernte ich den wirklichen durchschnitt der bevölkerung kennen. das war heftig: ich hätte es bis dahin nicht für möglich gehalten, wie viel dummheit täglich über die strassen läuft!
    nach dieser meiner erkenntnis bestehen min. 50% der bevölkerung aus dermassen leicht beeinflussbaren trotteln, dass ich mir durchaus vorstellen kann das solche scharlatane mit denen echt viel geld verdienen können. die dummheit der bevölkerung ist quasi ein riesiger markt. und der ein oder andere davon hat zu viel geld in der tasche.
    leid tun mir nur diejenigen, die nicht viel geld haben und auf diese angebote hereinfallen.

  • Vi1 Absturz durch statische Entladung

    • wora
    • 12. Dezember 2015 um 13:46

    das nicht benutzen des TB eingangs ist leider nicht die beste lösung für uns, ich werde das aber mal anmerken. aber danke für den hinweis, dass dieses phänomen offenbar nicht nur bei unserem pult vorkommt.
    die sache mit dem absturz durch das einstecken des kophörers ist letzte woche wohl tatsächlich zum ersten mal passiert.

    der vorschlag von Henry, eine extra patchbay zu bauen und diese galvanisch zu entkoppeln, ist mir ausgesprochen sympathisch.

  • Verineart und verkempert ...

    • wora
    • 12. Dezember 2015 um 13:37
    Zitat von "Wurst Werner"

    ...
    Achso...klar funktioniert so was klanglich in kleinen Clubs nicht wirklich. Wie hier bereits beschrieben, hört man die Drums recht laut von der Bühne und der Rest kommt aus der PA, was ein Ungleichgewicht zwischen akustischer und optischer Ortung schafft. Ist genauso nervig wie eine zu laute Backline, nur halt anders:-)

    zunächst mal mein beileid für die unschöne situation, die da geschaffen wurde.
    letzlich ist das aber ein trend, der sich schon seit vielen jahren abzeichnet. es muss alles immer billiger werden und die misch-arbeitsplätze werden als immer unwichtiger betrachtet. ich kann mich gut erinnern, dass gerade im ballungsraum niederrhein die mischpulte gerne an die unmöglichsten plätze verbannt wurden, nur "um das publikum nicht zu stören". der nächste schritt ist völlig logisch: da die tonleute von diesen positionen aus sowieso keinen anständigen sound mehr fürs publikum machen können, kann man sie ja auch gleich ganz weg lassen ;)
    aber das ist ein gaaanz anderes thema :lol:

  • Vi1 Absturz durch statische Entladung

    • wora
    • 12. Dezember 2015 um 13:04

    ich bedanke mich erstmal für die hinweise.
    nachgedacht hatte ich über eine gummimatte oder eine geerdete stahlplatte vor dem pult.
    der vertrieb schein auch ratlos zu sein, man hat mir berichtet dass dieses problem schon vor jahren gemeldet wurde, aber keine lösung präsentiert werden konnte.
    ich bleibe dran, schon aus eigenem interesse (ich möchte unbedingt vermeiden, dass die Vi während der show abstürzt - derartige situationen mag ich nicht sonderlich 8) )

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 12. Dezember 2015 um 04:14

    geplant: eine anlage für eine band in einem veranstaltungssaal für etwa 200 leute.
    grund: firmen-weihnachtsfeier (versicherungsbranche)
    band: mir bestens bekannt.


    der erste haken: der bandleader hatte dem kunden versprochen, dass wir unsere anlage innerhalb einer stunde aufbauen können. natütlich samt soundcheck!
    dummerweise hatte mich keiner gefragt - und ich habe davon auch erst einen tag vorher erfahren.
    24 inputs auf 7 monitorwege, dazu eine eigene PA für 200 leute (4x15"Bass, 2x 10/1""Tops)
    multicore war auch noch zu verlegen, natürlich ganz aussen herum...
    und vor ort stellt sich noch heraus, dass zwar nur 200 gäste da sind, der saal aber locker 1000 fasst... die anlage wird also heute sicher am limit laufen (was dann auch so war)

    selbstredend wurde das firmenprogramm vor dem umbau noch eine viertel stunde überzogen, so dass ich nur noch eine dreiviertel stunde für aufbau und soundcheck hatte!
    es kam, wie es kommen musste:
    der aufbau klappte nicht in der versprochenen zeit. und in der hektik hab ich auch noch den halben soundcheck versiebt, weil ich statt "Talk" für das talkbackmikro auf "Go" für einen szenenrecall drückte. sowas kann in absoluter hektik schon mal passieren. leider waren danach alle bisher gecheckten kanäle wieder flat und ohne monitorsends... also nochmal alles von vorne.
    schlussendlich hab ich dann mit unterstützung durch die musiker knapp 1,5 stunden für alles gebraucht. schneller ging es wirklich nicht.
    die gäste mussten dann eben so lange draussen in der lobby warten.

    interessanter weise hat sich aber überhaupt niemand beschwert, im gegenteil: die kunden haben gesehen was ich in der kurzen zeit alles aufgebaut hatte und waren voll des lobes, dass das so gut funktioniert hatte.

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 12. Dezember 2015 um 03:54
    Zitat von "billbo"

    IDN: Militär in Kampfanzug und mit scharfen Maschinenpistolen in belgischen und französischen Liveclubs. Auch wenn die sehr nett sind, und auch wenn's dafür z. Zt. sicherlich triftige (und todtraurige) Gründe geben mag - ein wirkliches Mehr an Sicherheitsgefühl mag da trotzdem nicht so recht aufkommen.
    Bleibt leider nichts weiter übrig, als auf bessere Zeiten zu hoffen.


    immerhin werden die gigs nicht einfach abgesagt. es herrscht ja faktisch noch der ausnahmezustand, da wäre das ganz einfach umsetzbar.

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