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Beiträge von wora

  • Allen&Heath dLive - erste Erfahrungen

    • wora
    • 12. Dezember 2015 um 03:51

    so, heute abend (ähem, gestern) war der zweite job damit.
    diesmal war die örtlichkeit etwas grösser, so dass ich am drumset auch overheads benötigte.
    mein positiver eindruck hat sich verfestigt: die dLive klingt eindeutig offener und durchsichtiger als die iLive T-serie, welche ich bisher benutzt hatte. diese will ich deshalb nicht schlecht reden, damit konnte ich ja auch jahrelang wirklich gut arbeiten. aber es ist tatsächlich ein unterschied da, und der ist auch hörbar.

    und der opto-kompressor scheint mein neues lieblingstool zu werden ;)

    by the way: ich hatte vor dem konzert im lager noch die 1.03 geladen. das ging sehr flott.
    einfach stick mit der firmware einstecken, im utility menü die firmware-seite aufrufen, den button für die installation einer neuen firmware drücken und kurz warten bis die sache abgeschlossen ist. fertig.
    so muss das sein.

  • Verineart und verkempert ...

    • wora
    • 11. Dezember 2015 um 12:31

    ja, mit e935 als gesangsmikro habe ich schon 2006 durchaus gute erfahrungen gesammelt - und das hier im forum auch sicher gepostet ;)

    eine frage zum Fohhn system:
    hatte das eingebaute verstärkermodule? solche teile haben wir auch schon des öfteren ausprobiert und bisher noch keines gehört, das mit einer anständigen, konventionellen endstufe leistungsmäßig mithalten kann - auch wenn da immer wieder gerne hohe wattzahlen gepredigt werden ;)
    in sofern kann ich die erfahrung mit den alten amps an alten boxen vs. neuen "DSP lautsprechern" durchaus nachvollziehen. 8)

  • Vi1 Absturz durch statische Entladung

    • wora
    • 11. Dezember 2015 um 10:56

    seit kurzem habe ich kontakt zu einer Vi1 in einer festinstallation. somit gehöre ich nun also auch zu den Vi-usern ;)
    wir haben da aber ein problem: das pult steht in einem regieraum, der für eine bessere akustik auch mit teppichboden ausgelegt ist. und jetzt habe ich erfahren, dass die konsole schon öfter ausgestiegen ist, wenn man im laufenden betrieb einen kopfhörer oder ein talkbackmikrofon einsteckt - und es dabei zu einer statischen entladung kommen kann. die konsole friert dann ein, es geht auch kein audio mehr. erst nach neustart lässt sie sich wieder bedienen. das ist erst letzte woche wieder passiert.

    kennt jemand dieses problem - bzw. eine möglichkeit der abhilfe? kann man vielleicht irgendwo ein brücke löten, um die statischen entladungen unschädlich zu machen?
    ich bitte um ERFAHRUNGSWERTE, keine mutmaßungen. 8)

  • Verineart und verkempert ...

    • wora
    • 11. Dezember 2015 um 10:46

    guma:
    du meinst also, dass dein ursprüngliches problem an der potenz der anlage hing?
    gegen ein zu lautes drumset kann das natürlich durchaus eine plausible erklärung sein.

  • Mischen mit und für Gehörschutz?

    • wora
    • 11. Dezember 2015 um 00:57

    ich sehe das so:

    - wenn ein raum (und die band) praktisch ungeeignet ist, um vernünftige lautstärkepegel (also ohne gehörschutz) zu fahren, dann sehe ich es absolut ein, dass man sich da als tonmann selbst schützt und gehörschutz benutzt. der grossteil des publikums wird es in dieser situation (hoffentlich) auch so machen.
    - als monitormann ist es im prinzip egal, ob man mit oder ohne gehörschutz arbeitet, solange man die wünsche der musiker erfüllen kann.
    - und in vielen festivalsituationen finde ich es sehr vernünftig gehörschutz zu benutzen, wenn man nicht gerade selbst am pult steht.

    in situationen, in denen es möglich ist, einen für alle zuhörer angenehmen pegel zu fahren, halte ich es für grundfalsch mit stöpseln zu mischen. und in meiner erlebniswelt sind diese situationen ganz deutlich in der überzahl.

    meiner meinung nach sind viele zuhörer einfach gar nicht in der lage das selbst richtig einzuschätzen. wenn ihnen die musik gefällt, dann ertragen sie manchmal schier unglaubliche pegel, ohne mit der wimper zu zucken... aber wenn sie nach hause hgehen, dann preifen die ohren. dann ist´s aber zu spät, um drüber nachzudenken.
    ich habe erst vor zwei wochen ein konzert gesehen/gehört, wo der mischer die topteile seiner anlage gerade mal knapp über kopfhöhe aufgestellt hat (war eben weniger arbeit) und satte 115dB(A!) auf die ohren der zuhörer gegeben hat. die zuhörer waren schon etwas älter, es handelte sich um eine deutschrockband aus den 70ern, der gefahrene lautstärkepegel wäre da absolut nicht nötig gewesen.
    ich kann sowas überhaupt nicht verstehen, denn wir haben wenigstens eine mitverantwortung das gehör der zuhörer zu schützen (natürlich nur so lange es umsetzbar ist)


    Zitat

    Ich stecke mir schon öfters bei Bands nach den ersten 20 Minuten Stöpsel rein. Da ist ja das wichtigste gelaufen...

    diesen beitrag kann ich leider nicht nachvollziehen.
    wieso ist ein konzert nach 20 min schon gelaufen? bei mir ist ein konzert erst gelaufen, nachdem die letzte zugabe verklungen ist.
    und so lange haben wir den job, das ganze möglichst so auszusteuern, dass sowohl künstler als auch publikum voll zufrieden sind.
    ich dachte immer wir werden für den ganzen job bezahlt, nicht nur für die ersten 20 min. 8)

  • Nearfills o.ä.

    • wora
    • 11. Dezember 2015 um 00:12
    Zitat von "Teddytaste"

    ...
    In der Liederhalle war ich vor einigen Tagen, echt keine leichte Halle, ähnlich wie Rosengarten.
    Mit Infill (12/2") , 6x Nahfeld (2x6"/1"), 4x Delay/Outfill (Kleinstlinearray auf Stativ) geht aber auch sowas.
    Dagegen war die Jahrhunderthalle in FFM bei richtiger Winkelung eine Offenbarung...


    in der jahrhunderthalle war ich noch nie.
    die Liederhalle in S ist für die aufführung von orchesterkonzerten optimiert, die nachhallzeit liegt um 2,1s. mit orchester ist es aber sehr toll da drin!
    es wundert mich allerdings immer wieder, dass man da drin immer noch rockkonzerte veranstaltet... aber irgendwie scheinen sich publikum und veranstalter daran gewöhnt zu haben ;)
    in deinem falle war das aber auch keine rockband, oder?? :D

    seit kurzer zeit arbeite ich in einer ähnlichen halle, dort haben wir sogar noch längere nachhallzeiten. das erste was da jetzt gemacht werden muss (und gemacht wird!), ist die akustik zu verbessern...
    aber das ist ein gaanz anderes thema ;)

  • Nearfills o.ä.

    • wora
    • 10. Dezember 2015 um 21:21

    hmmm... ich habe da zwiespältige erfahrungen mit so langen linien als nearfill.
    in der liederhalle stuttgart hat uns das planende ingenieurbüro damals eine linie aus Sonus Z-line modulen als nearfill eingeplant. das war dann ein 10m langer, quer auf die bühnenvorderkante gelegter bändchenstrahler.
    das ergebnis:
    vorne in den ersten reihen war der pegel sehr angenehm, aber da kam derart viel pegel von dieser langen zeile als raumantwort wieder zurück auf die bühne, dass wir diese systeme sofort nach dem ersten einsatz wieder gegen herkömmliche lautsprecher auf der bühnenkante austauschten. ;)

  • Allen&Heath dLive - erste Erfahrungen

    • wora
    • 10. Dezember 2015 um 21:10

    ich habe meine "alte" M-MADI karte ins dLive eingebaut (mittels adapterkarte).
    damit habe ich ein paar mehrkanal-konzertmitschnitte eingespielt, um ein bisschen übung zu bekommen. das hat schon prima funktioniert.

    morgen hab ich den nächsten gig mit dem pult ;)
    leider ist das case noch nicht fertig, das kommt doch erst nächste woche. so muss ich eben morgen nochmal mit dem karton anrücken... da schämt man sich natürlich ein bisschen :oops: , aber nächste woche wird dann alles gut.

    da ich in den lettzen jahren mit drei faderbänken gearbeitet habe, fehlen mir mit der "kleinen" S3000 surface erstmal tatsächlich ein paar fader. ich möchte eine ständige umschalterei zwischen den ebenen eigentlich nicht haben. aber da wird sich auch noch ein passender workflow einstellen, da bin ich ganz sicher. die erste änderung habe ich schon vorgenommen: ich habe melodieinstrumente und gesänge auf die linke bank gelegt, um da möglichst direkten zugriff zu haben. drums / percussion muss ich nicht immer im sofortzugriff haben.

  • Nearfills o.ä.

    • wora
    • 10. Dezember 2015 um 08:24
    Zitat von "Klang1"

    ...

    Ideal wäre natürlich ne relativ schmale Box, die ich mit einer sinnvollen Montagevorrichtung flexibel ausrichten kann. ...


    genau das halte ich hier für keine besonders gute idee.
    denn im gegensatz zu billbos vorschlag muss der schall hier ein paar meter weiter getragen werden, was eine höhere grundlautstärke erfordert. zusätzlich hängen diese lautsprecher dann auch noch etwa in mikrofonhöhe, was im zusammenhang mit den schmalen gehäusen zu höherer feedbackneigung führen kann!
    es sei denn, ihr hängt diese boxen quer, das könnte funktionieren... aber das sieht halt sch...e aus ;)

    am besten wäre eine centerbox, die den raum vor der bühne gut füllen kann. da dies aber wegen fehlender dachlast ausfällt, finde ich billbos vorschlag wirklich überdenkenswert.

    und gegen das problem, dass die PA in der mitte überhaupt so ein grosses loch entstehen lässt, hilft es dieselbe etwas nach innen einzudrehen. da hat schon mancher gestaunt, wie klein man damit das mittenloch bei solchen bühnengrössen bekommen kann. ;)

  • Nearfills o.ä.

    • wora
    • 10. Dezember 2015 um 08:13
    Zitat von "billbo"

    ...
    In der Praxis funktioniert das (und zwar ohne Rückkopplungsprobleme; die Dinger müssen ja nicht laut sein und knapp überm Boden lediglich Mitten und Höhen wiedergeben) in vielen Situationen wunderbar - einfach mal ausprobieren, kost' ja nix.


    ich halte genau diesen ansatz für eine gute idee. manchmal geht probieren über studieren ;)

  • A&H dLive

    • wora
    • 9. Dezember 2015 um 23:51

    das habe ich hier eingestellt:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=50&t=90859

  • Beyer Funkmikros

    • wora
    • 9. Dezember 2015 um 10:08
    Zitat von "hans jürgen moser"

    ...
    Ist es vergleichbar mit Audio Technika 3000'er oder 5000'er?
    Danke


    ob die genannten strecken mit der qualität der AT 5000er mithalten kann, müsste man mal in einem (fairen) test ermitteln. die 5000er gehört vor allem in sachen HF übertragung mit zum besten, was man kaufen kann. darüber würde ich nur noch Wysycom ansiedeln.

    bitte nicht falsch verstehen, ich möchte die beyer funkstrecken nicht schlechtreden. ich hatte früher öfter man in installationen mit beyerdynamic funkstrecken zu tun, die haben immer anständig funktioniert.

  • Vi4 Layer von Show zu Show kopieren, wie?

    • wora
    • 9. Dezember 2015 um 09:59

    was spicht dagegen, die bestehende show als startwert für showB zu verwenden und nur die differenzen zu ändern?

  • Allen&Heath dLive - erste Erfahrungen

    • wora
    • 9. Dezember 2015 um 02:26

    so, gestern abend hatte ich den ersten gig mit dem neuen dLive system.
    firmware-version 1.02

    ich hatte jetzt zwei wochen lang immer wieder mal zeit, mit der konsole im lager zu arbeiten und sie kennenzulernen und vorzubereiten.
    das hat sich auch ausgezahlt, denn so war mir die bedienung schon einigermaßen in "fleisch und blut" übergegangen, was bekanntlich in hektischen situationen sehr hilfreich ist.
    probleme hatte ich jedenfalls keine.

    der job war ein relativ kleiner laden (ca.200pax), in dem ich seit vielen jahren monatlich immer die gleiche kapelle mische.
    und das bedeutet natürlich, das hier sowohl die band als auch ich gute erfahrungswerte besitzen. in den letzten 6.5 jahren hatte ich dort meine iLive eingesetzt. vor dieser habe ich dann auch einige EQ-einstellungen und die monitorsettings kopiert. will heissen: ich habe versucht, so nahe wie möglich am alten mix zu bleiben, um die musiker nicht zu verwirren (ja, die können ganz schön konservativ sein - ein mitglied hatte deises jahr versucht, ein InEar für sich zu benutzen - das hat die anderen so sehr verwirrt, dass es kritik gab - er arbeitet jetzt wieder mit normalem monitoring ;-))

    die musiker berichteten mir nach dem gig von einem monitorsound, der direkter war als gewohnt.
    und ich hatte "vorne" eine hörbar bessere auflösung, alles klang irgendwie klarer und durchsichtiger.
    es ist also gut handlebar, bekannte einstellungen aus der iLive zu übernehmen. auch die voreingestellten gainwerte haben gut gepasst.

    richtg gut hat mir übrigens der opto-kompressor gefallen. das hatte sich ja schon beim ersten probieren angedeutet.

    __________________________________________________

    EDIT:
    ein geschätztes forenmitglied machte mich darauf aufmerksam, dass es vielleicht keine gute idee ist parallel in zwei threads zu schreiben. deshalb habe ich folgenden text andernorts gelöscht und noch hier rein kopiert.
    guckst du:


    mein erstes fazit für mich: die qualität der oberfläche ist erstklassig, auch sonst macht die dLive einen recht stabilen eindruck.
    bei der iLive gab es ja immer wieder eine kritik: die verarbeitung und das "anfassgefühl" waren nicht auf oberstem niveau.
    das sieht nun bei der dLive ganz anders aus. das system kommt sowohl optisch als auch im detail sehr wertig daher.

    und man kann damit neue wege gehen, weil die struktur doch offener und umfangreicher als bei der iLive ist. endlich habe ich z.b. meine lange vermissten sidechains in den subgruppen-kompressoren!
    die signalqualität lässt nach meiner ersten einschätzung nichts zu wünschen übrig. die preamps wurden merklich überarbeitet was die einstellungsbereiche angeht, der PAD hat jetzt 20dB - und durch den etwas vergrösserten regelbereich des gainreglers brauche ich ihn nun seltener.

    ich habe übrigens die gain- und eq-werte für meine mikrofone aus meinen librarys für die iLive einfach übernommen - das hat absolut gepasst. wunderbar, damit kann ich auf meine mit den jahren doch recht umfangreich gewordene sammlung von kanaleinstellungen zurückgreifen.
    erstaunlicherweise hat das kopieren meiner effekte nicht ganz so gut geklappt. da muss ich teilweise wirklich noch ein bisschen nacharbeiten und die werte an das neue mixsystem anpassen.

    klanglich war ich sehr zufrieden. der mix klingt sofort klar, aufgeräumt und durchsichtig. auch hier bewegt man sich auf sehr hohem niveau.

    der neu gestaltete "opto-kompressor" machte live einen sehr guten eindruck. er reagiert bei bedarf sehr schnell (transient mode), das gefällt mir sehr gut, denn ich mag schnelle regelzeiten persönlich sehr gerne.

    ich habe auch die sache mit dem stereomix direkt auf USB ausprobiert.
    habe den stick vorher im pult formatiert, das klappte auf anhieb wunderbar.

  • Soundcraft iPad ViSi Remote

    • wora
    • 9. Dezember 2015 um 02:02
    Zitat von "oton"

    nenene die Hoffnung stirbt zuletzt, also wurden sie immer wieder mal benutzt um zu sehen ob sich vielleicht inzwischen was tut ... :D


    das kann ich so bestätigen :lol:

  • Soundcraft iPad ViSi Remote

    • wora
    • 8. Dezember 2015 um 12:17

    eben. 8)

  • Soundcraft iPad ViSi Remote

    • wora
    • 8. Dezember 2015 um 11:34

    so, ich bin jetzt auch Soundcraft User :wink:
    in "meiner" halle ist eine Vi1 verbaut, oben in der regie, die sich etwa 6m über dem publikum befindet.
    dort oben hört man nicht wirklich gut, ich werde dieses problem demnächst mal angehen und bessere abhörmöglichkeiten schaffen.
    es wäre aber eine tolle sache, wenn man wenigstens im soundcheck mit der ViSi app unten vor der bühne stehen könnte, um von dort die gundeinstellungen zu machen. also gains einrichten und kanalbearbeitungen vornehmen, also einen "grundmix" erstellen.

    leider kann man mit der augenblicklichen ViSi remote lediglich schieberegler und GEQs bedienen. das ist für unsere anwendung leider keine hilfe.
    weiss jemand, ob es irgendwann mal noch eine aufwertung dieser app geben wird?

  • Mischen mit und für Gehörschutz?

    • wora
    • 8. Dezember 2015 um 11:05
    Zitat von "ThoSchu"

    Ich kann es sehr gut verstehen, wenn ein Operator angepassten Gehörschutz verwendet.
    Dieser ist jeden Tag dem exponiertem Geräuschpegel ausgeliefert.
    Aber mal für 5 Minuten zu hören, was er dem Publikum antut, gehört zum Job.


    dazu habe ich eine andere meinung.
    ich habe vor vielen jahren auch mal versucht mit gehörschutz zu mischen. da waren meine ohren noch richtig gut in schuss. (kleine anekdote dazu: als ich damals herrn Wuttke von der firma Schoeps berichtete, dass ich ganz erstaunt war wie viel mehr höhen doch von einer MK4 kapsel im vergleich zu einem KM184 übertragen werden, sagte dieser: "glückwunsch, dann sind sie einer der wenigen livemischer, die das überhaupt noch hören" ;) )
    also: ich habe das mit Elacin im ohr probiert. und ich musste feststellen, dass es mir nicht gelang, mit den stöpseln im ohr eine für den normalen zuhörer sinnvolle lautstärke einzustellen. seither mische ich generell ohne ohrstöpsel. und ich sehe bei meinen konzerten sehr selten zuhörer mit gehörschutz in den ohren, einfach weil es nicht nötig ist.

    im gegensatz dazu habe ich bei unnötig lauten konzerten schon gesehen, dass die mischer stöpsel in den ohren hatten. ich halte das deshalb für eine unsitte.

    Zitat von "ThoSchu"

    Auch eine Dekompression der Ohren tut manchmal wunder beim Personal...

    Wenn ich das mache, wird gefühlt HF 3db leiser und der Sub-Bass auch.


    nase und mund zuhalten und pusten?
    magst du uns diesen trick mal erklären?

  • Linear 5 LTS

    • wora
    • 8. Dezember 2015 um 10:55

    na ja, anscheinend ist es HK mit diesem system immerhin gelungen, eine sehr saubere hochtonwidergabe zu realisieren. das darf man ja auch mal lobend erwähnen.
    und wie ich anfangs schonmal erwähnt hatte, finde ich auch das konzept mit der abstahlcharakteristik sehr gut gewählt.
    wer den (durchaus physikalisch begründbaren) leistungsabfall zu tieferen frequenzen nicht haben möchte, der hat zwei möglichkeiten:
    1. man kauft sich ein anderes system
    2. man stellt sich ein system mit bässen zusammen, die dieses manko ausgleichen können

    und wer mehrere tausend leute mit ordentlich bums beschallen möchte/muss, dem lege ich ebenfalls die lösung nummer 1 nahe. es ist ja nicht so, dass es auf dem markt keine alternativen gäbe ;)

  • Mischen mit und für Gehörschutz?

    • wora
    • 7. Dezember 2015 um 23:48

    ich habe sowas auch schonmal gesehen/gehört, dass ein mischer mit ohrstöpseln mischte. und das ergebnis war natürlich sehr, sehr laut.
    sein argument: die leute haben doch auch ohstöpsel drin... :shock: :shock:

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