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Beiträge von wora

  • Neues Shure Inear System PSM 300

    • wora
    • 15. Oktober 2015 um 13:30
    Zitat von "SSF"

    ...
    Und natürlich "Made in China"
    OT
    Manchmal frage ich mich ob wir hier in DE überhaupt noch etwas herstellen


    ja, und zwar die sachen die wirklich noch geld bringen. die gewinnmargen im audiobereich sind, zumindest für die massenfertigung, mittlerweile sehr gering. das haben wir vor allem uns selbst und den onlinehändlern zu verdanken, die trotzdem immer wieder gerne gelobt werden - weil man da ja so schön billig einkaufen kann :wink:

    zurück zum thema. 8)

  • monitorrack mit split einrichten

    • wora
    • 15. Oktober 2015 um 13:21
    Zitat von "treibsand"

    ...
    Was die Verwendung von Multipins angeht: Tolle Erfindung. Aber sorg dafür, dass du sie im Enstfall umgehen kannst und mit Standard NF-Kabel & Yankees ggf. die Show retten.


    das möchte ich mal hervorheben, weil es ein sehr praxisgerechter einwand ist!

  • A&H dLive

    • wora
    • 15. Oktober 2015 um 12:33
    Zitat von "markus f."

    Ich meinte auch eher in Richtung "aus" als in Richtung "maximal" ;)
    Also schon auf den szenischen Blackout (oder halt eine sehr dunkle Szene) im Theater bezogen.


    genau so sehe ich das auch. das ist eine tolle idee für theateranwendungen. blackout heisst blackout, dann gibt es auch keine ausrede mehr von wegen: "das mischpult kann nicht im saal stehen, weil es zu hell macht"
    und: man KANN diese sache für eigene zwecke nutzen, der hersteller scheibt aber kein MUSS vor. ;)

    ich denke gerade über die anschaffung einer S3000 mit DM32 nach. damit kann ich 90% meiner jobs erledigen. dazu müsse ich mich allerdings von meiner iLive trennen :( das will doch wohlüberlegt sein.
    braucht jemand eine gut gepflegte und mängelfreie T112/iDR48? :D

  • monitorrack mit split einrichten

    • wora
    • 15. Oktober 2015 um 00:03
    Zitat von "wikinger"

    ... Luxusvraiante mit Groundlift auf einer Seite des Y bei der Masse der XLR Leitungen.


    das sehe ich nicht als luxus, sondern als "must have" an ;)

  • Alternative zu Fischer Amps Ladestationen

    • wora
    • 14. Oktober 2015 um 23:57

    danke für den tipp. dieses Powerex ladegerät hab ich mir jetzt auch mal bestellt. 8)

  • A&H dLive

    • wora
    • 14. Oktober 2015 um 23:56

    ich mache hier mal einen neuen thread auf, weil meiner ansicht nach in den thread "die neue von Allen&Heath" in den letzten monaten doch schon recht viel text eingeflossen ist, der nicht viel mit dem thema zu tun hatte.

    heute hatte ich in karlsruhe beim rockshop das erste zusammentreffen mit der neuen dLive.
    dort war neben der grossen S7000 auch die kleine S3000 aufgebaut. es gab auch zwei verschiedene mixracks zu sehen. per mehrkanal-einspielung und kopfhörer konnte man dann gleich mal mit den neuen pulten arbeiten.

    zunächst stand ich mal ohne betreuung am pult und hab mir das über den kopfhörer angehört. und ich dachte im ersten moment: oh, das kann aber nicht ihr ernst sein... das hörbare ergebnis hatte doch ziemlich gezischelt und liess auch die wärme vermissen. als ich mir dann die kanaleinstellungen näher anschaute, entdeckte ich den grund für das übel: da hatte offenbar jemand die funktion "copy and paste" entdeckt und eine recht seltsame EQ-einstellung mit viel höhen und abgesenkten lomids einfach auf alle kanäle kopiert... na ja, es war ja auch schon spät. ;)

    ich war wie erwähnt leider sehr spät dran, deshalb hat mir Markus Sinsel das system dann noch im schnelldurchgang gezeigt.
    nach allem was ich da gesehen habe wurden sehr viele wünsche, die ich für die iLive noch gehabt hätte, umgesetzt. z.b. die sidechainpunkte von allen inputs, aber auch von mixbussen und sonstwo her.
    oder die mehrkanalübersicht in einem bildschirm, die ein bisschen an die grossen soundcraft pulte erinnert.
    mehr fällt mir jetzt auch anhieb gar nicht ein.

    das system gefällt mir auf anhieb sehr gut. auch das anfassgefühl ist hochwertig, die taster haben gut fühlbare druckpunkte und die touchscreens reagieren sehr feinfühlig und direkt. und das sieht alles wirklich sehr wertig und stabil aus. leider spiegelt sich das auch im gewicht wieder... aber stabilität hat eben ihren preis.

    im kanalzug gibt es jetzt sogar zwei insertpunkte, einen pre-EQ und einen post-EQ/post-Dynamics. das finde ich durchaus interessant. gut finde ich daran auch, dass die inserts dann auch direkt im kanal erscheinen und man nicht den umweg über die FX nehmen muss, wie in der iLive. sehr praktisch gelöst!

    in den anzeigefeldern gibt es jetzt auch eine weitere farbe, nämlich weiss. das erweitert natürlich die logik-möglichkeiten. auch sind die kanaldisplays aus grösseren winkeln ablesbar, was beim sitzen oder stehen am pult doch sehr hilfreich sein kann.

    zwischen den fadern gibt es ziemlich lange und fein abgestufte aussteuerungsanzeigen, dazu aber auch anzeigen für die gain reduction und den gate-zustand. sehr löblich, auch das hatte ich bisher ein bisschen vermisst.

    und obwohl von der hallendecke ein recht potenter theaterstrahler direkt auf das pult leuchtete, waren die touchscreens wirklich einwandfrei erkennbar. das lässt für die sommermonate hoffen! ;)
    a propos helligkeit: am pult kann man da alles mögliche getrennt einstellen, von den LED anzeigen über die helligkeit der displays und der touchscreens. und das geht wirklich seeehr hell!
    eine interessante lösung gibt es hier übrigens auch noch: man kann in den szeneneinstellungen auch die verschiedenen helligkeitswerte abspeichern! das könnte vor allem für theaterproduktionen interessant sein! in duklen szenen ist dann auch die pultoberfläche abgedunkelt, und umgekehrt! eine tolle idee, wie ich finde.

    nach dieser begegnung habe ich jetzt jedenfalls ein problem: sollte ich meine lieb gewonnene iLive nicht doch verkaufen und in eine dLive investieren? :lol:

  • Die Neue von Allen&Heath

    • wora
    • 13. Oktober 2015 um 23:48

    schade, ich kann leider erst deutlich später hinkommen.

  • Die Neue von Allen&Heath

    • wora
    • 12. Oktober 2015 um 11:44

    ich sag nur: übermorgen in karlsruhe :wink:

  • Maut für LKW und Gespanne ab 7,5 to zGG

    • wora
    • 12. Oktober 2015 um 11:43

    obwohl ich persönlich extrem selten im ausland unterwegs bin, sind das sehr interessante infos!
    vielen dank!

  • verschwinden die FOH Plätze so langsam?

    • wora
    • 12. Oktober 2015 um 11:37

    dass man hier und da kompromisse eingehen muss, hatte ich ja schon erwähnt.
    allerdings habe ich eben den eindruck, dass diese art der kompromisse mittlerweile auch veranstaltungen treffen, die eigentlich höherwertig sein wollten.
    und das liegt nun mal eindeutig daran, dass es kollegen gibt, die von vorne herein schon nicht verhandeln können - oder wollen.

    aber ich hatte ja auch schon geschreiben, dass ich das gefühl habe gegen windmühlen zu kämpfen. und so ist das auch hier. es gibt erstaunlich wenige kollegen, die bereit sind für ein paar verbliebene ideale (und dazu zähle ich das klanglich bestmögliche ergebnis) zu kämpfen.
    natürlich sehen wir als techniker unseren job manchmal möglicherweise zu wichtig, aber hey, das ist unser job!
    wenn das ergebnis nicht gut ist, müssen wir ja schliesslich auch dafür gerade stehen. ergo sollten wir dann auch für vernünftige arbeitsplätze kämpfen dürfen.
    ist das denn wirklich so unnötig oder gar verwerflich?

  • verschwinden die FOH Plätze so langsam?

    • wora
    • 12. Oktober 2015 um 00:51

    ich mache es mir da recht einfach:

    musik, sprache in verbindung mit einer show = künstlerische darbietung
    diskussionsforum, kirche, politische beiträge, sonstige ansprache = nix künstlerisch

    ob das im einzelfall so alles passt, entscheidet letzlich der einzelfall.
    aber die entscheidungen müssen eben im vorfeld getroffen werden, nach dem jeweiligen beitrag ist es definitiv zu spät dafür ;)

  • verschwinden die FOH Plätze so langsam?

    • wora
    • 11. Oktober 2015 um 23:45
    Zitat von "mringhoff"

    ...
    Ich stelle mal die Frage anders herum: Bei welchen Gelegenheiten kann/darf/soll denn der Techniker einfach irgendwo an der Seite stehen? Oder neben der Bühne?...


    also dazu würde ich mal sagen, dass im prinzip alle veranstaltungen mit künstlerischem inhalt die möglichkeit erhalten sollten, den sound im publikum zu mischen.
    bei den angesprochenen dritt- und viertklassigen bands kann das ja evtl. tatsächlich eine mobile lösung mit einem streichelbrettchen sein, weil hier meist ohnehin keine höheren künstlerischen anforderungen umgesetzt werden können. und da genügt es vermutlich, wenn man mal auf der summe das saxofon-solo etwas leiser drehen kann ... ;)

    alle anderen sachen, bei denen es lediglich um funktion geht, kann man den FOH wohl eher streichen.

  • verschwinden die FOH Plätze so langsam?

    • wora
    • 10. Oktober 2015 um 19:55
    Zitat von "schallereignissortierer"


    Eventuell interessiert die Meinung des Veranstalters aber sein Verhältnis zu DEINEN Auftraggebern.

    Wenn der dann der Meinung ist, dass das Ganze Generve um die Band xyz im Vorfeld bei anderen Bands nicht vorkommt und die Zuschauer genau so viel Bier trinken und die Hütte füllen, wird er seine Meinung ganz einfach und schmerzlos äußern...

    Er bucht eine andere Band.


    ja, das sähe ja gar kein problem, wenn das wirklich so wäre. aber so ist es eben nicht.
    der veranstalter bucht eine bestimmte band, weil er die haben möchte. und die allermeisten veranstalter sind dann auch bemüht, die technischen vorgaben zu erfüllen. ich sehe da überhaupt keinen grundsätzlichen konflikt.
    es gibt nur immer wieder mal veranstalter, die entweder von sich selbst auf dei idee kommen, dass man einen FOH nicht bräuchte - oder die von einer dienstleitsungsfirma den "tipp" bekommen haben, dass es auch ohne gehen würde. vor allem letzteres finde ich sehr bedenklich.


    Zitat von "guma"

    WIR, und damit meine ich die Gesamtheit der am live Ton werkelnden Menschen vom Schulbuben bis zum Erwerbsprofi sind an dieser Situation zu 100% selbst schuld.
    1. Wir sind zu viele.
    2. Es gibt daher immer jemanden, der doof genug, veranstaltungsgeil genug, gierig genug ist, alles mit zu machen bis zum 'pay to play' nur um den "Mr. laut und wichtig" auf so einem Stadtfest zu geben.
    3. Wir haben es bis heute nicht geschafft, dieses Gewerbe so zu professionalisieren, dass wir es darüber schaffen dieses Elend zu verhindern.

    volltreffer!
    da möchte ich auch diejenigen dazuzählen, die einen sinnvollen arbeitsplatz freiwillig ablehnen, obwohl diese vorgabe seitens des veranstalters nie bestanden hat . ja, sowas gibt´s tatsächlich auch 8)

  • verschwinden die FOH Plätze so langsam?

    • wora
    • 10. Oktober 2015 um 19:35
    Zitat von "LoboMixX"

    ...

    Wirklich ärgerlich wird es doch dann erst, wenn ein Veranstalter vorgibt, mit Anspruch und professionellem Herangehen Musik präsentieren zu wollen und sich dann als Dilettant und übler Pfennigfuchser erweist, der "gutes Niveau" bei Musik und Technik für ein Brosamen haben will. So jemand wird sich eher nicht auf einen sinnvollen FOH-Platz einlassen wollen bzw. diese professionelle Vorgehensweise finanzieren wollen. Das allerdings halte ich nicht für unterstützenswert.

    ...

    genau das befürchte ich ja.
    um die dritt- und viertklassigen bands geht es mir gar nicht, da bringt auch ein FOH manchmal nicht mehr soo viel ;)
    mir geht es eher um das abfärben solcher trends auf das professionelle gewerbe. und genau das erlebe ich schon seit jahren. mittlerweile gibt es ja auch bei veranstaltungen, wo die musikdarbietung eindeutig im mittelpunkt steht, immer öfter mal diskussionen um den arbeitsplatz FOH.
    und das finde ich eben bedenklich.

  • verschwinden die FOH Plätze so langsam?

    • wora
    • 10. Oktober 2015 um 12:03

    die meinung des veranstalters tangiert mich nur an rande.
    ich werde von den musikern gebucht, weil ich ihren sound umsetzen soll und das publikum zufrieden sein muss. genau das ist meine aufgabe.
    wenn dann ein veranstalter nicht verstehen will, das genau dies ja auch in seinem interesse ist (gute veranstaltung = zufriedene besucher = höhere akzeptanz für künftige geschäfte), dann kann ich da leider auch nicht weiter helfen.

    natürlich versuche ich, meinen arbeitsplatz so klein wie möglich zu machen, beachte das konzept der veranstaltung und habe auch die kabelwege im blick. da muss man manchmal kompromisse eingehen.
    aber auch der veranstalter muss gewisse kompromisse eingehen, so ist das nun mal. ich schreibe ihm ja auch nicht vor, wie er seinen job zu machen hat.
    früher musste man da jedenfalls viel weniger diskutieren, da war ein guter arbeitsplatz völlig selbstverständlich. diese diskussionen ergeben sich doch nur, weil es heute kollegen gibt, die sich in die hinterste ecke drängen lassen, bzw. das schon freiwillig tun. ich hatte mal einen veranstalter der mich fragte, warum denn nicht alle mit dem pult ins publikum gehen wollen. das wäre doch viel sinnvoller... ich konnte ihm da leider keine antwort geben, weil mir das ehrlich gesagt ein rätsel ist.
    bei dem "FOH-versteckspiel" mache ich jedenfalls einfach nicht mit, weil ich meinen beruf ernst nehme. und wenn ich dabei manchmal anecke, dann muss das eben so sein.

  • verschwinden die FOH Plätze so langsam?

    • wora
    • 9. Oktober 2015 um 23:58
    Zitat von "mringhoff"

    ...
    Ja, da macht man sich keine Freunde.

    na ja, das kommt doch auch sehr darauf an, welche art von freunden man haben möchte. 8)
    wenn ich den job gut machen kann weil ich einen sinnvollen platz bekomme, dann ist das publikum zufrieden und die künstler auch. und das sind dann auch meine freunde :wink:

  • Low Budget Pult-Eure Meinungen ?

    • wora
    • 8. Oktober 2015 um 23:04

    da kann und möchte ich mich ausdrücklich anschliessen.
    während meiner langjährigen zusammenarbeit mit AT habe ich vor allem seit etwa der jahrtausendwende in sachen service wirklich gute erfahrungen gemacht.

  • Posaune, Cello Mic

    • wora
    • 8. Oktober 2015 um 22:34

    ja, das sieht gut aus.
    man könnte den AT-klett-clip aber sicher auch so am saitenhalter montieren. müsste man mal probieren. im moment hab ich aber gerade keine jobs mit streichern.

  • Die Neue von Allen&Heath

    • wora
    • 8. Oktober 2015 um 22:26
    Zitat von "Teddytaste"

    Aha, die iLive ist also die frühe Behringer gewesen,


    das verstehe ich zum teil schon. als die iLive auf den markt kam, bot sie unglaubliche kanalzahlen und erstklassige features für vergleichsweise winziges geld. die vergleichbare PM5D-RH kostete z.b. mehr als das vierfache - und hatte dabei nichtmal eine abgesetzte stagebox.
    heutzutage ist es behringer, die mit einem extrem günstigen pult auf dem markt gekommen sind. der vergleich mit behringer tut trotzdem ein bisschen weh... 8)


    Zitat von "Teddytaste"

    und das e914 ein hochwertiges Kondensatormikrofon.

    das hat er ja nicht behauptet, sondern dass er es gerne an der snare einsetzt ;)

    zurück zum thema.
    nächste woche gibt es die dLive im rockshop zu sehen. ich werde sie mir dort ansehen.

  • Farbcodierringe für Funkmikrofone

    • wora
    • 8. Oktober 2015 um 21:53

    habe mal die suchmaschine angeworfen (nix guugel)...
    vielleicht wäre das ja was:
    http://www.willy-heckmann.com/produkte/packt…ransparent.html
    allerdings will ich mir jetztauch nicht tausende solcher gummiringe in verschiedenen farben auf lager legen, nur weil ab und an mal eines kaputt gehen könnte ;) das könnte von der anzahl her locker ein paar jahrzehnte reichen. ob die so lange durchhalten?
    die frage ist ja auch: gibt es dann überhaupt noch funkmikrofone mit korb?? :shock: :shock: 8)

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  • DiGiCo Live Mixing Lab: S-Series & Quantum – From Setup to Showtime

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