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Beiträge von wora

  • Installations-AllInOne - Automatikmischer + LS-Management

    • wora
    • 20. August 2015 um 23:25

    ich löse solche aufgaben seit vielen jahren gerne mit A&H iDR4 oder iDR8.
    hierzu gibt es verschiedenste, absetzbare bedienteile die sich programmieren lassen. damit lässt sich ein einfach zu bedienendes system bauen, welches auch vom thekenpersonal verstanden wird. wir haben das schon mehrfach genau so umgesetzt. stichwort: "hausmeistertauglich" :D
    auch mit Bose ESP, Polycom Vortex und SoundStructure, Clearone XAP und Converge, BSS Soundweb, Symetrix SymNet und mit biamp Audiaflex habe ich solche lösungen schon umgesetzt.

    diese aufgabe lässt sich also mit jeder modernen digitalmatrix lösen, die über abgesetzte bedienteile verfügt oder die man per AMX/Crestron ansteuern kann. :wink:

  • Seeburg GL 24 Kombination mit G Sub

    • wora
    • 20. August 2015 um 23:00
    Zitat von "Sashx1"

    ...Bei korrekter Aufstellung koppelt eine GL-24 in akustisch schwierigem Raum (langer Nachhall, Akustikwände, Parkett) noch lange nicht wo eine PS10 ... schon pfeift...


    vorsicht, diesem vergleich liegt ein großer denkfehler zu grunde.
    denn hier wurde offenbar eine kleine box mit einer großen box verglichen. man beachte mal die verhältnisse der membranflächen = 1x10" gegen 6x6,5".
    dieser vergleich ist nicht fair, denn größere boxen haben im allgemeinen grundstätzlich immer mehr reichweite und eine bessere dämpfung ausserhalb des nutz-abstrahlwinkels.

    wenn man bei dieser sache also fair sein möchte, dann muss man die GL auch gegen grössere lautsprecher vergleichen.
    und wenn man die membranflächen umrechnet, kommt da etwa eine 2x12" box heraus.
    ich bin mir sicher, dass hier der genannte vorteil der GL dann nicht mehr so gravierend ausfällt...möglichwerweise sogar im gegenteil ;)


    und nochmal: das soll keine abwertung dieser Seeburg-lautsprecher sein, nur eine richtigstellung der argumente.
    also: immer schön fair bleiben, dann klapp´s auch mit den foren-nachbarn ;)

  • Software für Signallaufpläne / Blockschaltbilder

    • wora
    • 20. August 2015 um 22:34
    Zitat von "marcoboy"

    ...
    http://www.conrad-target.de/conradedition.htm und ist sogar gewerblich nutzbar aber einen Haken hat das ganze. Die Dateien können nur von dieser Version gelesen und durch den Conrad Leiterplatten Service Produziert werden...

    das ist doch aber völlig in ordnung.
    durch die bindung an die produktion der leiterplatten bei Conrad spart man sich immerhin 1385,71 EUR für die software!
    für eine firma (oder einzelperson) die relativ wenig produziert ist das ein unschlagbares argument.

  • Günstige minimal Audioübertragung über RJ45 gesucht

    • wora
    • 20. August 2015 um 02:33

    das verstehe ich jetzt nicht.
    wer hat denn was von DMX gesagt?

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 20. August 2015 um 02:32
    Zitat von "zegi"

    Ich schlage vor, dass wir thematisch in die Beschallungswelt zurückkehren. Auto und Autofahren sind unerschöpfliche Themen.


    da hast du natürlich vollkommen recht!

    der fahrstil des beschriebenen BMW fahrers hat mich nur so schockiert (wohlgemerkt: abstand deutlich unter 10m bei 200km/h!), dass ich das unbedingt los werden musste 8)

    wir haben es zum glück alle überlebt, also abhaken!

  • Seeburg GL 24 Kombination mit G Sub

    • wora
    • 20. August 2015 um 02:23

    ok, natürlich können solche lautsprecher - richtig eingesetzt - durchaus zu guten ergebnissen führen.
    das sollten wir hierbei wirklich nicht übersehen! :wink:

    es ging aber um die aussage, dass solche zeilen in sachen rückwärts abgestrahltem schall angeblich besser sein könnten als konventionelle tops.
    und da darf man begründete zweifel haben 8)


    nochmal zu den datenblättern der hersteller:
    vorbildlich finde ich z.b. das hier: http://www.erpenstein.de/download/doku/…cher/C_15_2.pdf

  • Seeburg GL 24 Kombination mit G Sub

    • wora
    • 20. August 2015 um 02:16
    Zitat von "patec"

    ...

    Eine Frage hätte ich allerdings noch: Wie ist denn eigentlich die Rückwärtsdämpfung definiert? Analog zu Mikrofonen als Frequenzgang auf Achse dividiert durch Frequenzgang exakt nach hinten? Dann ist es genau genommen ja nur eine Aussage für genau hinten, wo sich meistens ja kein Mikrofon befindet, und wo die Dämpfung aus Symmetriegründen gerade sehr schlecht ist im Vergleich zu "leicht schräg hinten". Gibt diese Dämpfung irgend ein Hersteller im Datenblatt an? Und spricht auch irgendwer bei Lautsprechern von Seitwärtsdämpfung, so wie bei Mikrofonen?


    zum einen gibt es den sogenannten directivity index, der eine gewisse aussage über das richtverhalten aussagt.
    besser sind sogenannte polarplots, noch besser sind dann richtige messchriebe, wie sie z.b. in vielen fachzeitschriften abgedruckt werden.

    ob angaben zum DI (directivity index) oder schriebe zur richtcharakteristik angegeben werden, entscheidet jeder hersteller selbst.

  • Seeburg GL 24 Kombination mit G Sub

    • wora
    • 20. August 2015 um 02:05
    Zitat von "Sashx1"

    ...
    In Sachen Rückwärtsdämpfung sind die GL Zeilen auf jeden Fall sehr gut im vergleich zu konventionellen Tops...


    hierzu möchte ich mich billbo anschliessen.
    die physik lässt sich eben nicht so einfach überlisten. dass eine relativ schmale säule eine bessere rückwärtsdämpfung haben soll als eine deutlich breitere, konventionelle box, ist aus den von billbo erwähnten gründen schlicht nicht möglich.
    oder anders ausgedrückt: eine "konventionelle" box, die nach vorne raus den selben pegel erzeugen kann wie ein "stäbchen", muss aus physikalischen gründen in richtung bühne leiser sein.
    hier musst du also so einer art "akustischer täuschung" erlegen sein, oder der vergleich war nicht ganz fair ;)

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 19. August 2015 um 15:32
    Zitat von "theHELL"


    Wenn es jemand eilig hat darf er ja überholen, sobald die Verkehrssituation es erlaubt.
    Aber ich kann auch nur so schnell fahren, wie es der Verkehr vor mir zulässt.
    Deshalb ist extrem dichtes Auffahren keineswegs hilfreich beim schnellen Vorankommen sondern einfach nur gefährlich.
    Schnell nahenden Autos mache ich Platz, auch wenn sie sich mit gesetztem Blinker oder Lichthupe bemerkbar machen.
    Bei Dränglern führe ich meinen Überholvorgang erstmal in aller Ruhe zu Ende und lasse mich von solchen Verkehrsteilnehmern nicht nötigen mich unnötig in Gefahr zu bringen. Das hat mir meine Fahrlehrerin damals verboten, als ich mich einmal in einer recht kurzen Lücke zwischen LKWs eingeordnet habe um den Drängler vorbei zu lassen.


    das mache ich ganz genau so, bzw. habe ich gestern auch so gemacht.
    normalerweise mache ich schnell fahrenden fahrzeugen platz, wenn denn der platz vorhanden ist. ist kein platz da, beende ich mein überholmanöver. je nach situation gebe ich dann auch noch ein bisschen gas, damit das schneller geht.
    ich muss aber zugeben, dass ich bei drängelnden hintermännern definitiv kein zusätzliches gas gebe.
    bremsen tue ich aber auch nicht, aus den gleichen gründen wie sie audiobo bereits erwähnte.

    autoverkehr ist nun mal teamarbeit, und wer nicht teamfähig ist fällt da schnell negativ auf.
    vor längerer zeit hab ich mal einen passenden aufkleber auf einem bus gesehen: "zeige mir wie du auto fährst, und ich sage dir was für ein mensch du bist"
    treffender kann man es wohl kaum zusammenfassen :lol:

  • Modulares Mischpult mit Touchscreen Steuerung

    • wora
    • 19. August 2015 um 15:14
    Zitat von "treibsand"

    Jaja. Haptik und so.
    Aber für 300 Dollar bekommt man im Gegenzug ein iPad mit mehr Schiebereglern, Knöpfen und Encodern. :twisted:


    nein, die sehen nur so aus wie schieberegler, knöpfe und taster!
    die auf dem iPad sind gefaked! 8)

  • Günstige minimal Audioübertragung über RJ45 gesucht

    • wora
    • 19. August 2015 um 01:22
    Zitat von "guma"

    ...
    Weiß jemand, ob es im NE8FF zusätzlich zu den 4 Aderpaaren eine vom Ethercongehäuse unabhängige Masseverbindung gibt und/oder ob der Adapter die beiden Ethercongehäuse der eingesteckten Stecker leitend verbindet ? Grundsätzlich gäbe es ja die Möglichkeit, den Gesammtschirm eines SF/STP oder SF/UTP auf das Gehäuse eines metallenen RJ45 zu legen ( geschirmte RJ45 Verbindung ), das wiederum vom Ethercon-Gehäuse isoliert sein könnte. Dann könnte man darüber ( immer vorausgesetzt man hat geschirmtes Kabel und einen damit verbundenen geschirmten Stecker ) beim Mißbrauch als 4-paariges Analog-Core auch einen Audio-Ground als "Sammelmasse" realisieren?...


    ich habe mir letztes jahr mehrere solcher subcores selbst gebaut.
    zwei davon sind auch gerade in kolumbien, weil meine lösung viel fliegertauglicher war als normale 4-fach subcores (gewicht!) :D

    ich fahre da vier kanäle (symmetrisch), mit gesamtmasse über das RJ45 steckergehäuse.
    da ich früher viele jahre lang ein multicore mit gesamtmasse nutzte und nie probleme hatte, hab ich´s einfach riskiert - und bisher auch nicht bereut ;)
    für die verbindung nutze ich selbstverständlich STP-kabel, sonst kann ich ja keine kondensatormikros mit 48V versorgen.

    der NE8FF leitet den schirm des RJ45 durch. ob er auch den schirm der steckergehäuse durchleitet kann ich jetzt nicht sagen, denn ich lege auf die XLR-steckergehäuse grundsätzlich keine masseverbindung.

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 19. August 2015 um 00:49

    IDN:
    Autofahrer, die mir auf der autobahn bei tempo 200 so nah aufs heck auffahren, dass ich ihr nummernschild im rückspiegel nicht mehr sehen kann!
    da waren keine 5 meter platz mehr.
    der typ war echt total gestört !! :shock: :shock:

  • Maut für LKW und Gespanne ab 7,5 to zGG

    • wora
    • 17. August 2015 um 20:32

    treibsand und madmax haben sicher vollkommen recht: so gut wie alle LKW fahren mit manipulierten geräten und mit knapp 100 sachen (oder mehr) durch die welt.
    somit sind alle spediteure verbrecher.

    und weil ich das jetzt eingesehen habe und endlich belehrt bin, muss ich jetzt nix mehr dazu schreiben... 8)

  • Alternative zu Fischer Amps Ladestationen

    • wora
    • 16. August 2015 um 21:30

    es gibt auch günstigere ladegeräte ;)

    nochmal zur zuverlässigkeit:
    wenn ich einen geladenen akku aus meiner sammlung nehme, dann weiss ich ebenfalls dass ich mich die nächsten stunden darauf verlassen kann.
    zu batterieen: mir ist es tatsächlich schon mehrfach passiert (wenngleich auch nicht sehr oft), dass neue batterieen bereits nach ner halben stunde leer waren!
    zuverlässigkeit ist jedenfalls wirklich kein alleinstellungsmerkmal von batterieen.

    in punkto batteriestandsanzeige gebe ich dir allerdings durchaus recht. diese sind in der regel auf batterieen ausgelegt, die mit abnehmender kapazität langsam ihre spannung verlieren. bei akkus ist es aber so, dass die im gegensatz dazu sehr lange ihre spannung halten und erst am ende der laufzeit, dann aber relativ schnell, ihre spannung verlieren. in sofern kann man hier bei batterieen eher abschätzen, wie lange diese noch laufen werden.

    was die thematik mit der finanzierung angeht: ich bin der meinung, dass wenn sich die funkstrecken rechnen, dies auch für akkus zutreffen sollte. ich habe übrigens auch noch ein paar steckerladegeräte, die schon 15jahre alt sind und klaglos ihren dienst versehen. die haben sich schon lange bezahlt gemacht...

  • Alternative zu Fischer Amps Ladestationen

    • wora
    • 16. August 2015 um 20:50
    Zitat von "HenrySalayne"


    ...wenn man auf Nummer sicher gehen will, dann eignen sich Akkus nicht.

    das sehe ich anders.
    die nutzung von akkus ist mit den heute verfügbaren typen nicht mehr kritisch, sondern im vergleich mit batterieen absolut gleichwertig. nicht umsonst setzt sogar der kollege aus dem video seine akkus bedenkenlos ein, selbst auf sehr grossen veranstaltungen.
    ich benutze schon seit 15jahren akkus für die sender, die ich in gebrauch habe. und zuverlässigkeitsprobleme konnte ich damit schon lange nicht mehr feststellen.

    das thema "wechslende belegschaft" ist nur dann ein problemthema, wenn es in der firma keinen plan oder vorgehensweise gibt, die akkus frisch zu halten. in so einem falle kann es natürlich schon ratsam sein, batterieen zu verwenden.

    Zitat von "HenrySalayne"

    Sie sind teurer in Anschaffung und Unterhalt und der Aspekt der Umweltschonung ist bei gelegentlicher Nutzung auch zweifelhaft.

    definiere "gelegentliche nutzung" ;)
    ja, wenn man seine sender nur vier mal im jahr einsetzt, dann rechnet sich die anschaffung natürlich nicht so schnell. aber dann darf man auch die frage stellen, ob sich überhaupt die anschaffung der sender lohnt :lol:

    Zitat von "HenrySalayne"


    Davon abgesehen sammelt der Normaltechniker die Batterien (teilentleerte kommen zurück in die Rackschublade und kommen dann bei Soundcheck oder anderen unkritischen Anwendungen zum Einsatz (bspw. Taschenlampe)) und entsorgt sie fachgerecht. Die Umweltgefahren von typischen Alkaline-Batterien tendieren auch gegen 0, wenn sie mal irgendwo landen, wo sie nicht hin sollen. Es wäre nur Ressourcenverschwendung, da man Batterien gut recyclen kann.

    na, das ist ja das mindeste, was man erwarten kann.
    das selbe kann man übrigens auch mit akkus machen!. :roll:

  • Befähigungsnachweis für Pultbetreuer?

    • wora
    • 16. August 2015 um 15:13

    die letzten beiden antworten gehören leider in die kategorie "ich schliesse von einem auf alle".
    ich bin der ansicht, dass man das so leider nicht stehen lassen kann.
    denn es gibt durchaus bandtechniker, die genau wissen wie eine XL3 funktioniert. ihr müsst z.b. nur mal billbo fragen,der kennt sich mit der kiste bestens aus - und hat mich vor wenigen jahren als babysitter an seinem pult auch wirklich gut betreut.
    es funktioniert also nicht, dass man sich zur begründung einen totalausfall herausfischt, so drastisch dieser fall auch war.

    in meiner erlebniswelt als bandmischer stosse ich auf "alle kenntnisstände".
    also babysitter die sehr wohl wissen was sie tun, dann viele die einigermaßen wissen was sie tun, und natürlich auch die genannten totalausfällle.
    das schlimme daran ist ja vor allem, dass man vor dem gig seltenst weiss, welche sorte wirklich auf einen zukommt. am telefon und auf dem papier sind das ja immer alles nur superprofis...

    und kollegen mit eingeschränktem horizont gibt es eben auf beiden seiten, bei den pultbetreuern und auch bei den bandmischern. genau so gibt es aber auch auf beiden seiten leute, die ihren job absolut beherrschen. diesbezüglich wiederhole ich mich gerne.

  • Alternative zu Fischer Amps Ladestationen

    • wora
    • 16. August 2015 um 14:51

    mit dieser ausdrucksweise mit vielen ausrufezeichen wirst du sicher nicht viele kollegen dazu bewegen können, ein bisschen mehr an die umwelt zu denken... :cry:
    denn auch wenn du mit deinem ansinnen nicht ganz unrecht hast, ist so ein frontalangriff nicht wirklich geeignet, dass die angesprochenen wohlwollend über deine worte nachdenken :roll:

  • Maut für LKW und Gespanne ab 7,5 to zGG

    • wora
    • 14. August 2015 um 23:54

    ich glaube nicht, dass meine aussage "gewagt" ist, dass die meisten LKW ohne manipulationen an den begrenzern unterwegs sind.
    denn wenn das wirklich so wäre, müsste man als "normalfahrer" ja wirklich öfter und deutlich schneller überholt werden.
    wie gesagt, man darf beim abschätzen der geschwindigkeit eines LKW nicht von der anzeige in einem PKW ausgehen, weil deren tachos in aller regel eine zu hohe geschwindigkeit anzeigen! das liegt daran, dass deren tachos nicht geeicht sind und vom gesetzgeber streng vorgegeben ist, dass sie auf keinen fall zu wenig geschwindigkeit anzeigen dürfen. deshalb gehen die hersteller auf nummer sicher und lassen die tachos mehr anzeigen als wirklich gefahren wird.

    ich bin mir jedenfalls ziemlich sicher, dass es eine deutliche minderheit ist, die hier die maximalgeschwindigkeit manipuliert.
    viel interessanter wäre es für die speditionen, wenn sie die elektronischen geräte zur erfassung der fahrzeiten manipulieren könnten!
    und genau das ist auch das hauptthema der verlinkten site. :wink:

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • wora
    • 14. August 2015 um 12:02
    Zitat von "chris216"

    ...
    Aber grundsätzlich:
    Wenn ein Pult beim Starten immer ein Preset lädt, dann tut es das auch bei einem kurzen Stromausfall. Hier wird eine USV wichtig, damit der "versierte Techniker" noch genug Zeit hat, seine aktuelle Arbeit zu speichern. Ansonsten ist das alles weg und er startet wieder beim Hausmeister-Default...


    das ist ein sehr guter tipp! 8)

  • Erfahrung AUDAC 100V Mehrkanal-Endstufe im Livebetrieb?

    • wora
    • 14. August 2015 um 01:26

    wenn ihr ohnehin nicht viele 100V-einsätze habt, würde ich mir stark überlegen, mit normalen amps zu arbeiten und für den speziellen zweck hinten dran 100V übertrager zu bauen.
    ich habe das schon in sehr vielen installationen gemacht.
    vorteil ist, dass man diese amps dann auch für andere zwecke nutzen kann, ausserdem ist man nicht so festgelegt auf spezielle modelle.

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