1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche

Willkommen! Melde dich an oder registriere dich.

Um schreiben oder kommentieren zu können, benötigst du ein Benutzerkonto.

Du hast schon ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden

Hier kannst du ein neues Benutzerkonto erstellen.

Neues Benutzerkonto erstellen
  1. PA-Forum
  2. wora
  • Menü
  • Menü
  1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen

Beiträge von wora

  • Digico S21

    • wora
    • 9. März 2015 um 01:12

    bei endstufen kann man die verbindung zu viel energie ja vielleicht noch nachvollziehen...
    aber lasst uns doch dieses leidig schräge werbethema endlich mal beenden.

  • Kleines leichtes (Windows) Mess-Laptop

    • wora
    • 8. März 2015 um 13:40

    in meinem iLive system gibt es nun seit sechs jahren einen kleinen atom-rechner. er ist fest einbgebaut in mein mixrack, welches auf der bühne steht. das kantenmaß liegt irgendwo bei 20x15x10cm.
    enthalten ist ein dual-atom prozessor und eine sehr schnelle festplatte, dazu eine RME-MADI karte.
    diesen rechner kann ich "nebenher" auch als messrechner und/oder controller-pc verwenden, schnittstellen sind genügend vorhanden (auch RS232).
    er hat weder bildschirm, noch tastatur oder maus, denn gesteuert wird er immer nur per remotedesktop vom FOH aus.
    und er kommt nie ans internet, deshalb läuft darauf immer noch winXP.
    das klappt jetzt seit 6 jahren völlig problemlos.

    ich kann mir deshalb aus eigener erfahrung heraus gut vorstellen, dass dieses oben genannte winzgerät als steuer- und mess-pc gute dienste leisten kann.
    weil das gehäuse allerdings wirklich winzig ist, solltet ihr hier wirklich auf eine gute wärmeabfuhr achten!

    audiobo:
    wie ich sehe nuttz du auch das EMX7150. gute wahl!
    so eine focusrite-soundkarte hatte ich übrigens auch, die ist mir aber am sylvester-nachmittag aus nicht geklärten ursachen einfach gestorben. deshalb habe ich jetzt geld investiert und mir ein RME Babyface gekauft. damit ist man in sachen messergebnis immer auf der sicheren seite - und die preamp-pegel lassen sich damit sogar speichern. für feste messmikrofone lassen sich damit passende presets für verschiedene laustärkepegel erstellen... das wollte ich nur mal so am rande erwähnen.
    deine messbox ist aber eine tolle idee!

  • Gutes Low Budget Mikrofon (AKG DS65S Ersatz)

    • wora
    • 8. März 2015 um 11:56

    ich habe ganz gute erfahrungen mit dem audio-technica MB3K gemacht.
    das hat auch einen ( natürlich geräuschlosen) schalter.
    das noch günstigere MB1K kann ich dagegen nicht empfehlen, das klingt doch ziemlich muffig.

  • DPA 4066 Plastikbox

    • wora
    • 8. März 2015 um 11:26

    wenn ich da schon schubladen hätte, dann würde ich nicht die kompletten boxen reinpacken. das ein und auspacken kostet da unnötig viel zeit.
    ich würde mir eine lösung basteln, bei der ich die mikros direkt in den schaumstoff in der schublade packen kann. den schaumstoff entsprechend auszusparen ist z.b. mit dem sogenannten würfelschaumstoff kein grosses kunststück.
    um mehr mikros in eine schublade zu bekommen könnte man einfach dünne sperrholzplatten anfertigen, auf die dann der schaumstoff geklebt wird. damit lassen sich auch mehrere schichten in einer schublade stapeln und bei bedarf einfach aus der schublade nehmen.

  • Posaune, Cello Mic

    • wora
    • 8. März 2015 um 11:07

    ich würde dir für die mittelfristige lösung ebenfalls das ATM350 empfehlen. da wird ein spezielles klettband mitgeliefert, mit dessen hilfe man die kapsel ohne den kleinen schwanenhals direkt an den saiten befestigen kann - natürlich hinter dem saitenhalter ;)
    die beste position für deine zwecke musst du natürlich ausprobieren. evtl. ist eine position am resonanzloch (heisst das beim cello auch "f-loch"?) auch nicht uninteressant.

    und für die posaune funktioniert dieses mikro eben so gut und wird hier natürlich mit dem kleinen schwanenhals am trichter montiert.

    du hättest damit zwei identische und wirklich gut funktionierende mikros, die dann sogar gegenseitig entsprechende ersatzteile bereit hielten (2x schwanenhals, 2x klett)
    und falls es diese combo mal nicht mehr geben sollte, kannst du diese mikros wirklich sehr universell auch an anderen instrumenten einsetzen.

  • Digico S21

    • wora
    • 7. März 2015 um 22:38
    Zitat von "Pfälzer"

    Ich frage mich was jemand im Kopf rumschwirrt wenn er mit einer unglaublich schrecklichen Massenvernichtungswaffe positive Gefühle wecken will?

    :roll:


    da schliesse ich mich gerne an. ich finde da irgendwie auch keinen zusammenhang zwischen einem mischpult und einer bombe, schon gar keinen positiven.
    andererseits ist die gesamtstimmung in griechenland im moment wohl zeimlich mies, da muss man viellecht zu solch drastischen werbemaßnahmen greifen, um noch gehör zu finden...

    na ja, das ist aber eigentlich auch egal, denn es geht hier ja definitiv um ein mischpult.

  • ELA Anlagem im Haus installieren - Erfahrungen

    • wora
    • 6. März 2015 um 11:30

    jaan2204:
    du hast das prinzip auf jeden fall schonmal richtig verstanden.

    ob ein 120W verstärker für deine 6 zonen auseichend ist, musst du dir natürlich vorher überlegen.
    wenn der fokus auf hohe lautstärke gelegt werden muss, dann könnte das natürlich knapp werden.

    aber rechnen wir mal zwei lautsprecher pro zone, das wären 12 stück, da bleiben 10W pro LS.
    an den LS kann man die abgriffpunkte wählen, man braucht ja nicht in jeder zone die maximale lautstärke. somit kann man da die leistungen auch noch ein bisschen hin und her schieben...

    und dann rechnen wir mal die 10W. da werden wohl überwiegend deckenlautsprecher eingesetzt. eine normale deckenhöhe liegt irgendwo zwischen 2,4m und 2,8m.
    ich nehme für das folgende rechenbeispiel mal die 2,8m und einen sitzenden hörer (ohrhöhe 1,2m). bleiben 1,6m zu überbrückender entfernung.
    wenn man jetzt einen decken-LS mit sagen wir mal 88dB wirkungsgrad hat, dann kann man damit auf ohrhöhe bei 10W immerhin max. 94dB erreichen.
    ziehen wir jetzt mal 15dB headroom ab, dann bleiben da zum musikhören noch knapp 80dB, das ist für hintergrundmusik definitiv viel zu laut ;)

  • Digico S21

    • wora
    • 5. März 2015 um 22:53

    beruhigend zu lesen, das man bei Digico nun also wie bei A&H auch auf das betriebssystem Linux setzt. gerade in sachen zuverlässigkeit und schlankheit ist das den microsoft produkten definitiv überlegen.

  • Modulare Mischpulte - S6, Nuage und wann gibts das für uns?

    • wora
    • 5. März 2015 um 00:20

    aha, die zusammenarbeit mit A&H trägt langsam früchte ;)

  • An die Experten. KM84 mit sehr wenig output

    • wora
    • 5. März 2015 um 00:18

    na ja, du könntest ja zumindest mal nachfragen.
    bei Neumann (jetzt ja Sennheiser) weiss ich es nicht genau, aber z.b. bei beyerdynamic waren mikrofonreparaturen immer erstaunlich preisgünstig...

  • Dante Problem. Eilt etwas!

    • wora
    • 5. März 2015 um 00:07

    nur ne verständnisfrage:
    warum sollten die preamps vom QL auch vom CL aus gesteuert werden können?
    ein gainmaster genügt doch, alles andere wird nur chaotisch.

  • An die Experten. KM84 mit sehr wenig output

    • wora
    • 4. März 2015 um 21:41

    ich gehe davon aus, das sich die reparatur bei diesem guten mikrofon auf jeden fall lohnt!
    was nun die genaue ursache für den defekt ist kann ich auch nicht sagen, aber die kapsel scheint es nicht zu sein, wohl eher das speiseteil.
    dieses gute stück ist in der werkstatt des herstellers sicher erst mal am besten aufgehoben. so würde ich das jedenfalls handhaben.

  • VHF wieder im Kommen?

    • wora
    • 4. März 2015 um 21:31
    Zitat von "simonstpauli"

    ...
    Ich hatte immer im Hinterkopf, daß bei gleichen Audio-Eigenschaften im VFH-Band durch die niedrigere Trägerfrequenz mehr Nennhub benötigt wird. Das wäre kein Problem, wenn wirklich viel Spektrum vorhanden wäre. Es kann natürlich auch sein, daß ich jetzt Äpfel (alte VHF-Systeme) mit Birnen (neue UHF-Systeme) vergleiche.

    Vielleicht kann das jemand mit noch mehr Hintergrundwissen präzisieren oder widerlegen, wora vielleicht?


    natürlich springe ich da gerne ein. dann hab ich den beruf des funkelektronikers nicht ganz umsonst gelernt ;)

    +/-75kHz sind im UHF bereich als maximaler hub zugelassen, das hat djvomght ja schon passend beschrieben.
    ich gehe davon aus dass dies auch im VHF bereich so ist. denn der frequenzhub bleibt in jedem frequenzbereich gleich, denn er ist abhängig von der erforderlichen signaldynamik das audiosignals. also zumindest wenn man analog sendet.
    das problem im VHF bereich ist aber natürlich, dass sich der hub aufgrund der niedigeren sendefrequenz in punkto bandbreite stärker bemerkbar macht. will heissen: man bekommt weniger kanäle zusammen, weil sich das verhältnis von sendefrequenz zu hub negativer auswirkt ist als bei höheren frequenzen. vielleicht hast du das gemeint, die relation?
    ich hoffe ich habe das einigermaßen verständlich rübergebracht?

    ansonsten ist VHF nicht unbedingt die schlechteste alternative.
    früher waren viele VHF-systeme sehr anfällig gegen störungen, ich denke heute sollte man dieses thema viel besser in den griff bekommen. denn VHF ermöglicht durch die deutlich längeren wellen schliesslich, dass hindernisse schon recht gross sein müssen, wenn sie das signal abschirmen wollen.
    wenn man dort unten digital sendet, könnte das vielleicht schon interessant werden. aber auch hier machen sich die niedigeren frequenzen in sachen bandbreite bemerkbar. welcher hersteller wird wohl als erstes das geld für eine entwicklung in diesem bereich in die hand nehmen?

  • VHF wieder im Kommen?

    • wora
    • 4. März 2015 um 21:04
    Zitat von "josefbecker"

    ...
    Ansonsten drahtlos nur noch wo nötig.

    das mache ich schon immer so. alles andere ist rausgeworfenes geld.

  • Rackschublade: Alu oder Stahl

    • wora
    • 4. März 2015 um 19:06

    so so, ihr nehmt also für ein rack, welches nicht bewegt wird, schubladen aus Alu - wegen das gewichts.

    auf diese logik muss man auch erstmal kommen 8)

  • Zum tausendsten Mal Cat5

    • wora
    • 3. März 2015 um 17:58
    Zitat von "marcoboy"

    ...
    Um wirklich eine fundierte Aussage zu treffen muss man den FCS Zähler auswerten wie schon erwähnt...

    mit welchem equipment kann man das machen?
    gibt es da evtl. eine software, welche die stabilität der pakete auswerten kann?

  • aktuelle Smartphones für Techniker?

    • wora
    • 3. März 2015 um 15:49

    nach einigen monaten mit dem Blackberry Z10 möchte ich an dieser stelle nochmal darauf eingehen.

    da ich mittlerweile herausgefunden habe, wie man android-apps auf blackberry installieren kann, habe ich auch mein anfängliches problem mit den im BB-appstore angebotenen, aber leider für unsere zwecke unbrauchbaren audio-analysern behoben. bei android gibt es dafür "Audio Tool" für etwa 5 euro, das passt für mich ganz gut. hier benötige ich ohnehin hauptsächlich die numerische anzeige der lautesten frequenz zur feedbackerkennung.

    für die analyse von WLAN netzen gibt es bei android den "WiFi Analyser" - diese app macht in etwa das gleiche wie das programm "inSSIDer" für das laptop.

    und die neueste IO-version für das Z10 kommt mit einigen praktischen features daher, ausserdem wird jetzt auch eine reihe mehr apps auf einer seite angezeigt.
    insgesamt habe ich den umstieg von Apple zu BB bisher noch nicht bereut.

  • W-Lan Router für Digital Pult

    • wora
    • 3. März 2015 um 14:27
    Zitat von "LoboMixX"

    Eine sehr schöne App (für Android) ist Wifi Analyzer - dazu noch kostenlos!

    Gruß, Jürgen


    vielen dank für diesen tipp!
    habe mir dieses nützliche und für meinen zweck absolut ausreichende tool auf mein blackberry geladen, es funktioniert auch auf diesem betriebssystem tadellos.

  • ELA Anlagem im Haus installieren - Erfahrungen

    • wora
    • 3. März 2015 um 13:56

    na, hier wurde ja schon sehr viel geholfen. prima.
    ELA bedeutet eigentlich "ELektroakustische Anlage", und dazu gehören eigentlich auch richtig gut klingende PAs. :lol:
    von ELA spricht man aber in der regel, wenn eine wandlung auf 100V benutzt wird. und dies ist eigentlich nur der fall, wenn viele lautsprecher in einer linie verwendet werden sollen. das klässt sich niederohmig nicht mehr mit vertretbarem verkabelungsaufwand bewerkstelligen. soviel dazu.

    zu der grundsatzfrage "klingt eine ELA gut" möchte ich noch hinzufügen, dass es immer auf die verwendeten komponenten ankommt. die allermeisten verbauten ELA lautsprecher kosten nur wenige euro und sind aus klanglicher sicht nicht sonderlich hochwertig. aber da geht es meist um reine sprachübertragung zur information.
    es gibt aber durchaus auch sehr gut klingende 100V-deckenlautsprecher, welche dann aber natürlich nicht gerade die billigsten sind. für musikanwendungen sollte man aber ohnehin nicht die billigsten nehmen.

  • Frage zu einem Artikel in der Tools 4 Music 4

    • wora
    • 3. März 2015 um 12:47
    Zitat von "Seven"

    ...
    Zur Komprimierung der Overheads: Dann habe ich aber doch ein zeitgleich mit der Snare auf typischerweise 2+4 geschlagenes Crash
    leiser im Mix als ein Crash, das zusammen mit der Bassdrum getreten wird oder? Das wäre mir - wenn es so wäre - schon etwas viel
    Eingriff.


    ja, das ist natürlich so. aber die becken hat man ja sowieso auch in den gesangsmikros ;)
    nein, ganz ehrlich, es ist ja wie immer: ohne kompromisse geht es eben nie. die frage sollte hier aber sein, was die grösseren auswirkungen hat. das übersprechen der snare besser in den griff zu bekommen, oder zu riskieren, das mal ein becken "aus versehen" und einen moment lang etwas zu viel komprimiert wird. im übrigen sollte man hier ja nicht gleich versuchen, die snare per kompression komplett aus dem OH signal zu nehmen. das geht zwar irgendwie auch, aber das ist dann eindeutig zu viel des guten. und dann sind da noch die regelzeiten: die stellt man natürlich so ein, das nur der snareschlag abgedämpft wird - und nicht auch das ausschwingen der becken. du darfst jetzt gerne darüber nachdenken, wie ich das meine ;)

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 27. Oktober 2026 – Donnerstag, 29. Oktober 2026
  • DiGiCo Live Mixing Lab: S-Series & Quantum – From Setup to Showtime

    Dienstag, 27. Oktober 2026, 08:00 – Mittwoch, 28. Oktober 2026, 20:00
  • IT For AVs® | Core · Essentials

    Dienstag, 27. Oktober 2026, 09:30 – Donnerstag, 29. Oktober 2026, 18:00
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 27. Oktober 2026, 21:00 – 23:00
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 10. November 2026, 21:00 – 23:00

Letzte Themen

  1. Cardioid Setup mit 12" Bässen

    bassking67
    23. Oktober 2026 um 19:32
  2. Jenische Musik

    Herr Nink
    22. Oktober 2026 um 17:47
  3. CVE-2026-109618 & CVE-2026-109619

    Pyrotechniker
    21. Oktober 2026 um 16:45
  4. Erfahrungen PSE Audio? Spezifisch B-18

    Silv
    21. Oktober 2026 um 09:05
  5. welcher Multifunktions-Drucker für kleine Büroanwendungen?

    wora
    18. Oktober 2026 um 12:16
  6. 20 bis 20KHz Eigenbau

    iwk
    15. Oktober 2026 um 21:43
  7. Suche PC-Software für Kronauer DPX Pro/4 (Zwei Zeck-Systeme: ASP / 212.2 / PT5 / PT7 / PT9)

    maxxdj
    13. Oktober 2026 um 20:47
  8. Reparatur Sennheiser MD 431 MK1

    source81
    13. Oktober 2026 um 13:02
  9. 3D Drucker - was verwendet ihr so?

    nojunk
    13. Oktober 2026 um 09:04
  10. The Box Pro Achat 118a preset

    Manu3
    12. Oktober 2026 um 07:24
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™
Stil: Core von cls-design
Stilname
Core
Hersteller
cls-design
Lizenz
Kostenpflichtige Stile
Hilfe
Supportforum
cls-design besuchen