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Beiträge von wora

  • Kleines leichtes (Windows) Mess-Laptop

    • wora
    • 23. Dezember 2014 um 01:32
    Zitat von "oton"

    ... Systune lässt sich über ein Webinterface vom iPad aus fernsteuern.

    genau das geht bei mir seit IOS7 nicht mehr... :cry:
    mit dem blackberry bekomme ich es problemlos hin, deshalb überlege ich gerade ob ich mir nicht doch ein billiges android-tablet nur für diesen zweck kaufe.

  • ARTA 1.8.3

    • wora
    • 23. Dezember 2014 um 00:51

    hi,

    ich habe mir jetzt zu weihnachten auch noch Arta zugelegt.
    und auch die messbox hab ich mir schon zusammengelötet, die funktioniert auch.

    kleine verständnisfrage:
    ich wollte mit STEPS eine messung machen. und zwar eine "Loudspeaker distortion limited SPL"-messung.
    ich finde die idee grandios, dem messprogramm die verzerrungsmessung komplett überlassen zu können, ohne angst haben zu müssen seine lautsprecher gleich zu schrotten ;) endlich kann man herstellerangaben zum maximalpegel einigermassen bequem selbst überprüfen 8)

    jetzt habe ich aber ein phänomen,das ich nicht verstehe: ich schaffe es irgendwie nicht, dass das programm über 3,2kHz bzw. 5kHz weiter misst, obwohl ich "Stop freq." auf 20kHz gestellt habe.

    wo könnte denn mein denkfehler liegen??

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 23. Dezember 2014 um 00:34

    und es geht weiter:
    Joe Cocker ist ebenfalls gestorben!

  • Musikalisches Live Mischen

    • wora
    • 23. Dezember 2014 um 00:19

    es ist immer alles relativ.
    ich habe schon "tontechniker" kennengelernt, die es noch nichtmal fertig gebracht haben ihre boxen links/rechts korrekt zu verkabeln... unter solchen vorrausetzungen bekommt das thema "kreativität" dann auch einen völlig anderen stellenwert. 8)

  • Compact Spar MIDAS

    • wora
    • 20. Dezember 2014 um 16:34
    Zitat von "guma"

    Der link verbindet heute morgen nur noch mit der Website ?

    is ja lustig, ich hab die site noch in einem anderen tab geöffnet, da funktioniert sie noch einwandfrei ;)

  • d&b Y-Series

    • wora
    • 20. Dezember 2014 um 16:15
    Zitat von "kob1"

    ... Man muss es halt vernünftig dimensionieren - wie jedes andere System auch...

    daran gibt es natürlich überhaupt keine zweifel! 8)

    na ja, lassen wir uns überraschen.
    ich hatte neulich meinen ersten job auf der V-serie, dieses system hat mir ganz gut gefallen.
    das 120° element hat am rade des (horiz.)abstrahlbereichs zwar nicht mehr wirklich schön geklungen, aber der rest war insgesamt recht ausgewogen. wenngleich die akustische umgebung in der halle leider gar nicht schön war und ich mir da kein abschliessendes urteil erlauben möchte, kam ich aber sehr gut damit klar und war auch wirklich zufrieden.
    übrigens ganz im gegenteil zu meinen erfahrungswerten mit der kleinen T-serie, die ich persönlich gar nicht mag...

  • Compact Spar MIDAS

    • wora
    • 19. Dezember 2014 um 23:33
    Zitat von "simonstpauli"

    Aber warte, ein Core mit Software-MIDAS-Fadern! Das isses doch...


    :D:D:D

  • d&b Y-Series

    • wora
    • 19. Dezember 2014 um 23:30

    die wiederverkaufswerte bei d&b waren schon immer erstaunlich... allerdings auch die anschaffungspreise :D
    aber wenn man genug gigs damit machen kann, rechnet sich die sache trotzdem wunderbar.

    allerdings stelle ich mir die frage, wie ein doppel 8"er lauter sein soll als ein doppel 10"er... physikalisch ist das schlecht zu erklären, weil da doch einiges an membranfläche fehlt. selbst wenn der wirkungsgrad und die belastbarkeit der 8er hervorragend sind, ist das schwer nachzuvollziehen.
    aber die böxchen werden schon ihre käufer finden, da bin ich mir ganz sicher. 8)

  • Musikalisches Live Mischen

    • wora
    • 19. Dezember 2014 um 23:19

    ich hab es auch schon anders herum erlebt:
    eröffung der SAP arena 2005, 15000 gäste: erster song der band war "papa was a rolling stone": alles groovt wunderbar, dann kommt der einsatz des trompeters, für dessen einsatz wir extra das passende delay ausprobiert haben...
    aber der hat vergessen, seinen sender einzuschalten :D:D:D

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 19. Dezember 2014 um 11:26

    die frage ist, warum man im motorraum immernoch kunststoffe einsetzt, die von den nagern gerne angebissen werden. es ist bekannt, das man da mit entsprechenden mischungen bzw. anderen materialien abhilfe schaffen könnte.
    die antwort darauf kann sich jeder selbst geben.
    aber heutzutage gibt es ja sogar schon kabelbrüche an autos, die gerade mal 5 jahre alt sind!
    und an meinem 2 jahre alten transit ist gerade die stromkupplung für den anhänger mechanisch kaputt gegangen, obwohl ich in der zeit höchtens 20 mal mit hänger gefahren bin und sehr wohl weiss, wie man die kupplung einsteckt.
    das material taugt einfach nix mehr.

  • W-Lan Router für Digital Pult

    • wora
    • 19. Dezember 2014 um 02:26
    Zitat von "Jan"

    Mal ne Info zum Thema 2.4GHz und 5GHz parallel:
    Es gibt genügend W-LAN Access Points (nicht Router!) im Business Bereich, welche sowohl auf 2,4 GHz als auch auf 5 Ghz mit der gleichen SSID senden. ...


    wow, das ist mal ne handfeste info für mich.
    ich habe den beiden frequenzen unterschiedliche namen gegeben (SSID), deshalb wird es wohl nicht funktionieren!

    ich benutze 5 jahre alte "3Com" APs, die damals wirklich nicht billig waren (>350,-). 3Com wurde dann wegen seiner technologie von HP aufgekauft, deshalb gibt es das nicht mehr.

    dann werde ich demnächst also mal probieren, die SSID für beide frequenzen gleich einzustellen. ich bin sehr gespannt!

  • Musikalisches Live Mischen

    • wora
    • 14. Dezember 2014 um 22:08

    also erstens mache ich das selbstverständlich in absprache mit der künstlerin. sie freut sich sogar ausdrücklich darüber.
    und mein mikro ist sehr wohl auch auf den gesangsmonitoren, wenngleich auch nicht sehr laut.
    und ja, man sollte seine stimmbänder wenigestens ein bisschen beherrschen :D

    in einem punkt möchte ich aber vehement widersprechen:
    covers zu singen ist manchmal viel anspruchsvoller, als eigene songs zu trällern. das liegt einfach daran, dass man bei cover andere stimmen nachahmen muss. aus meiner eigenen erfahrung kann genau das extrem anstrengend sein. die gesangskünste mancher coverband-sänger sollte man deshalb wirklich nicht unterbewerten.
    aber jetzt kommen wir ein bisschen vom thema weg ;)

  • Musikalisches Live Mischen

    • wora
    • 14. Dezember 2014 um 21:47
    Zitat von "simonstpauli"

    ...
    Da fällt mir noch was ein, manchmal ergibt sich die Notwendigkeit, daß der FOH-Mischer auch mal Backings singt. Erlebt bei einer Metal-Band im kleinen Club, der Kollege hatte tatsächlich am Pult ein Headset auf und sang die hohen Parts. Grund war eine Erkältungswelle, durch die alle auf der Bühne die Höhe nicht mehr erreichten...

    also ich singe seit jahren bei einer von mir betreuten band und in machchen songs eine dritte stimme (aber nicht die hohe).
    als ehemaliger sänger habe ich damit kein problem, wichtig ist nur der kopfhörer, sonst wird´s je nach position des FOH schnell ein bisschen arg laid-back ;)

  • Musikalisches Live Mischen

    • wora
    • 14. Dezember 2014 um 12:00

    was gibt´s denn an einer kuhglocke zu sampeln? :lol:

  • Musikalisches Live Mischen

    • wora
    • 13. Dezember 2014 um 22:46
    Zitat von "guma"

    Gehobener Schwierigkeitsgrad hierbei:
    Die "Künstler" kennen im Gegensatz zum Mischer weder den Originalsound noch die dazu führenden Hilfsmittel und sind bei deren Einsatz irritiert bis erbost. :cry: :D :lol: 8) :lol:


    irritiert verstehe ich ja noch, aber erbost?? :shock:

  • AT4040 vs. AE3000 auf der Livebühne

    • wora
    • 13. Dezember 2014 um 13:30

    nur damit das nicht falsch verstanden wird: ich habe persönlich überhaupt nichts gegen KM84 oder Schoeps :lol:

  • Musikalisches Live Mischen

    • wora
    • 13. Dezember 2014 um 13:13

    das war ein schöner beitrag!


    Zitat von "florina"

    Und jetzt wenn ihr mit der Band eine Absprache habt Kreativ zu agieren.
    Was gibt es da alles für Freiheiten mit dem Klangmaterial umzugehen um den Mix kreativ (abwechslungsreich?) zu gestalten?
    Hall, Delay, Dynamik (Vordergrund Hintergrund?)...


    es kommt immer erstmal auf den song an.
    allererste frage: braucht der song überhaupt eine unterstützung? ziemlich viele lieder brauchen weder einen delay noch einen distortioneffekt ;)
    und manche lieder wiederum schreien förmlich nach effekten.
    wenn ja, wie könnte die unterstützung aussehen? an welchem stellrädchen könnte man drehen, um den song zu unterstützen, ihm mehr intensität verleihen?
    welche instrumente dürfen in dem song ein bisschen in den hintergrund wandern, welche müssen zwingend vorne stehen... und an welchen positionen im song soll das passieren? passt zu dem gerade laufenden song überhaupt eine klickende bassdrum, oder wäre hier ein sanftes "wummm" nicht doch schöner?
    das alles kann man leider nicht pauschal sagen. das muss man hören und fühlen. und an manchen tagen fühlt man mehr, an manchen weniger. und das alles kommt dann noch sehr auf die band an, nur wenn die gut drauf ist springen die funken richtig über.

    ich erinnere mich an die anfänge meiner mischer-tätigkeit. damals war es für mich kein problem, aus einem mix einzelinstrumente herauszuhören. aber ich merkte, dass ich mir erst antrainieren musste, das ganze als einheit zu hören, die ganze band als einen kompakten klangkörper zu begreifen, um daraus schlüsse zu ziehen was ich sinnvoll ändern könnte... es ist ein bisschen schwierig zu beschreiben was ich meine, da es eine gefühlssache ist.
    was ich aber damit sagen will: es dauert einfach eine gewisse zeit, bis man überhaupt in der lage ist einigermassen zuverlässig die richtigen stellrädchen in den jeweiligen songs zu finden. also, don't worry: auch hier gilt: nur übung macht den meister (sofern man überhaupt über das passende talent verfügt ;) ). im laufe der zeit bekommt man das dann immer besser hin.
    und in manchen songs/arrangements lassen sich auch mit viel erfahrung einfach keine passenden stellrädchen finden. zur erfahrung gehört also auch, wann man sich die mühe sparen kann :D

  • AT4040 vs. AE3000 auf der Livebühne

    • wora
    • 13. Dezember 2014 um 11:15

    off topic:

    Zitat von "nojunk"

    [ot]
    gibt's bei sennheiser auch, steht sogar front drauf :roll: :lol:
    [/ot]


    auf dem 3000er steht auch "front" drauf.
    und jetzt halt dich fest: ich durfte es schon zwei mal erleben, dass bühnenhelfer das mikro falsch herum an den gitarrenamp gestellt haben, weil sie dachten "front" müsse dann wohl richtung publikum schauen!!! :shock: :D
    mit der aufschrift "input" hatte ich das problem nicht mehr 8)


    mit 3000 und 4033 für orchester habe ich ebenfalls positive erfahrungen gemacht. geht auch für choraufnahmen, wenngleich mein dortiger favorit das AE3300 ist ;)
    das 3000er habe ich in den letzten 10 jahren erfolgreich an folgenden instrumenten eingesetzt: gitarrenamps, snare, HH, OH, toms, percussion (alle möglichen trommeln, chimes, OH, egal), klavier, flügel, kontrabass (ok, da benutze ich lieber das ATM350 weils praktischer ist), posaune (auch da gibt es praktischeres, aber klanglich völlig in ordnung), harfe, bratsche, klarinette.

  • AT4040 vs. AE3000 auf der Livebühne

    • wora
    • 12. Dezember 2014 um 12:16
    Zitat von "hunterstudios"

    Ich nutze das AE3000 sehr gerne und regelmäßig am Gitarrenamp...

    dito.
    das 3000er ist seit jahren mein standard gitarrenmikro. gegenüber einem weit verbreiteten standardmikro muss man da deutlich weniger (wenn überhaupt) am eq schrauben, ausserdem ist es relativ klein und kompakt, somit gut positionierbar.
    der einzige nachteil: manchmal gibt es bühnenhelfer, die nicht verstehen wie rum man das mikro vor den gitarrenamp stellt. aus diesem grunde habe ich auf der richtigen seite kleine aufkleber mit der aufschrift "Input" angebracht ;)

    leider kann ich zum vergleich 4040 / 3000 nichts beitragen, da ich keine 4040 habe. schade eigentlich... :wink:

  • Musikalisches Live Mischen

    • wora
    • 12. Dezember 2014 um 01:15
    Zitat von "florina"

    ...
    Kann man als Live Tontechniker die Emotionalität der Musik/Band Mixtechnisch verstärken, was der Band ohne Professionelle Live-Verstärkung nicht möglich wäre?


    dazu sage ich eindeutig ja.
    wenn die technik aus irgend welchen gründen unprofessionell bedient wird, kann das sehr wohl auf das spielgefühl der musiker rückwirken! über solche vorkommnisse berichten mir musiker immer wieder.
    ausnahmen bestätigen natürlich diese regel! :lol:

    es gibt natürlich auch einschränkungen. man muss auch selbst "einen guten tag haben", damit die unterstützung bestmöglich klappen kann. billbo hatte das z.b. schon angesprochen.
    bei profis ist der unterschied zwischen gut und weniger gut in aller regel aber nicht so krass wie bei manchen amateurmischern, weil sie einfach über entsprechende routine und erfahrungswerte verfügen. andererseits kann routine manchmal auch hinderlich sein, gerade was kreative ideen angeht... jedes schwert hat eben zwei seiten.


    Zitat von "florina"

    ...
    Und das ganze nochmals aber auf das Live Feeling bezogen.
    Kann man das Live Feeling für das Publikum Mixtechnisch noch mehr unterstützen/verstärken?
    Wenn ja wie?


    gefühl lässt sich nicht beschreiben. entweder man "fühlt es" - oder eben nicht.


    Zitat von "florina"

    ...
    Ich hätte da gerne mehr Meinung von euch, was für euch Kreatives mischen ist?
    Wie Mischt man Kreative?
    Kann man auch Musikalisch sein. Oder ist Kreativ und Musikalisch für euch das selbe?
    Darf der Tontechniker in seiner Rolle auch mehr zum Vorschein kommen?
    ...
    Nun was ist wenn ihr plötzlich während dem Konzert eine Stelle bemerkt bei der ihr z.B. denkt das es Musikalisch/Kompositorisch guten passen würde, wenn jetzt die SN mit viel Hall Präsenter sein soll. Oder Overdrive auf der Stimme oder was weiss ich....
    Mit dieser Geste greift man ja auch ein bisschen in die Komposition, den Song ein.

    Alles anzeigen


    diese fragen kann man meiner meinung nach nicht pauschal beantworten.
    es geht zwar, dass jemand sehr musikalisch ist, aber nicht sonderlich kreativ. das gibt es auch bei musikern nicht allzu selten :lol:
    kreativität ohne musikalisch zu sein ist für mich für einen mischer dagegen schwer vorstellbar.

    also kreatives mischen bedeutet für mich, dass ich sehr aktiv in klangprozesse eingreife. dazu gehören neben den mixverhältnissen sebstverständlich auch hallfahnen und /oder distortion-effekte, um dieses beispiel mal herauszugreifen.
    aber vorsicht! das muss mit den künstlern unbedingt abgesprochen sein, sonst kann es meckereien geben!!
    ich habe da z.b. mal mit einem künstler zusammengearbeitet, der es zwei jahre lang total gut fand, wie ich mit dem mix arbeite und wie ich effekte passend zu den songs einpflege. er hat sogar für eine CD produktion einen meiner live-effekte übernommen, was mir natürlich sehr gut gefallen hat. aber irgendwann war für ihn plötzlich alles mist was ich machte, das hat sich dann so gesteigert bis wir unsere zusammenarbeit beendeten. künstler können sehr launisch sein 8)
    es ist also sehr von den künstlern abhängig, ob sie den tontechniker "machen lassen", bzw. ob sie ihm überhaupt eine auch nur einigermassen wichtige rolle zugestehen wollen.

    deine fragen bezüglich "wie mischt man kreativ, was macht man da genau?" kann man leider ebenfalls nicht pauschal beantworten. musik ist immer gefühlssache.

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