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Beiträge von wora

  • Umfrage: Club-Tour Monitorpult 2014

    • wora
    • 26. Oktober 2014 um 01:58
    Zitat von "simonstpauli"


    R72, aiaiai. Auf eine T80 würde ich mich fast einlassen, falls wirklich wenig Platz im Van ist. Aber auch das ungern.

    er schreibt ja, dass die R72 eine extremlösung in richtung "möglichst wenig truckspace" wäre.
    in anlehnung an eine andere diskussion in einem anderen thread möchte ich aber nochmal auf die grandiose möglichkeit der iLive verweisen, das teil auch mal ganz ohne surface und nur mit laptop bedienen zu können. das wäre dann eine (not)lösung für den kleinsten club auf der imaginären tour. :lol:
    ansonsten nimmt man einfach die bedienoberfläche mit, die für den job am besten passt. am bedienfreundlichsten ist da sicher die 176er mit ihren 48 fadern. für clubgigs aber sicher nicht immer die erste wahl (platzfrage!)


    Zitat von "guma"

    Ich glaube, da verwechselst Du jetzt was. DiGiCo konnte das schon immer am schnellsten, da es in jeder DiGiCo Konsole, also auch in der kleinen SD11 einen hardware Taster im Solo Bedienfeld gibt, der jeden Abhörpunkt, egal ob in einem Eingang oder einem Bus AFL/PFL umschaltet. Da diese Taste nur diese eine Aufgabe hat, hast Du immer Sofortzugriff und charmanterweise leuchtet das Teil grün = AFL, nicht = PFL, d.h. Du musst in kein menue und Du musst nicht auf den Schirm schauen...

    das kann die iLive auch... ätsch. :lol:

    ich habe mal ne frage zur MCL funktion in den Midas Pro:
    die idee dahinter finde ich ja charmant, aber wie oft benötigt man diese funktion in der realität? wenn ein musiker z.b. mal alle keyboards leiser haben will, dann kann ich bei anderen pulten ja auch einfach die entsprechenden fader (bei "sends on fader") etwas nach unten ziehen. das hat ja bisher auch schon immer so funktioniert. :wink:
    oder gibt es da eine neue mischlösung, auf die ich noch nicht gekommen bin?

  • innovatives Wurfmikrofon!

    • wora
    • 26. Oktober 2014 um 01:42

    ja, das wäre eine wirklich gute idee!
    platz für einen taschensender wäre ja da.

    nachteil:
    man muss dafür ja wieder extra akkus einpflanzen. die elektronik des würfels will ja auch ein bisschen versorgt werden.

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 26. Oktober 2014 um 01:38
    Zitat von "simonstpauli"

    ...
    Ich finde den DSP auf der Bühne auch super, vor Allem bei einer Veranstaltung, die ich jedes Jahr betreue.

    Dabei ist gewünscht, daß an einem der 3 Tage ein FOH-Platz gebaut wird, und zwar genau für den Band-Gig. Also nachmittags FOH aufbauen, und jetzt kommt's: Nach der Band direkt wieder abbauen und Musik läuft weiter. Ich muß mein Setup über 3 Tage nicht verändern, nur weil ich mal einen FOH habe und mal nicht. Inzwischen habe ich an den anderen beiden Tagen nicht mal mehr das Surface aufgebaut.

    Ich wüsste jetzt spontan nicht, wie ich das machen würde, wenn der DSP im Pult ist. Submischer womöglich. Wahrscheinlich.


    mit "normalen" pulten lässt sich sowas auch lösen, allerdings benötigt man dann zwei mischpulte.
    das "bandpult" ist dann der submischer, wie du schon passend angedeutet hattest.
    es gibt also immer eine lösung, mit der abgesetzten bedienoberfläche hat man da aber eindeutig einen vorteil.
    also noch ein plus für diese technik :wink:

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 25. Oktober 2014 um 19:38
    Zitat von "Midas"

    ...

    Zu deinem Gig bei dem es keinen FOH Platz gab:
    das wäre doch auch ganz genau so gegangen mit einem Pult auf der Bühne und iPad im Saal.
    dein Pult hättest ja noch aufs Mixrack stellen können, dann hättest, viele Fader für den Monitormix gehabt :)...


    ok, das pult hätte man zur not auch schräg neben das mixrack auf den boden stellen können. die fader neben der bühne hätte ich ohnehn nie gebraucht, weil ich ja oben vom balkon gemischt habe. aber dank des iLive-mixracks war das auch gar nicht nötig.

    was die steuerung per iPad angeht:
    im soundcheck ist die fernsteuerung per ipad eine grosse hilfe, die ich nie mehr missen möchte!
    aber eine show damit zu steuern, das mache ich definitiv nicht, einfach schon weil man sich auf WLAN nicht 100% verlassen kann. bei reinen industriejobs mit rednerpultmikros ist das natürlich weniger kritisch, aber livemusik ist in dieser hinsicht einfach viel problematischer. aber das weisst du ja sicher selbst.


    ich finde es gut, dass die iLive-nutzer hier alle der selben meinung sind.
    wenn man sich mal an DSP im mixrack gewöhnt hat und die vorteile auch auszunutzen versteht, will man es einfach nicht mehr missen.

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 25. Oktober 2014 um 02:58

    Midas,
    ich finde es natürlich schade, dass du wegen eines defekten pultes stress hattest. aber defekte kann es bei allen pulten mal geben, das kann man leider nicht ausschliessen. da mir sowas wie dir in den vielen jahren seit ich die iLive nutze noch nie passiert ist, kann ich da natürlich etwas lockerer an die sache gehen. 8)

    meine pausenmusik kommt (das habe ich schon vor jahren hier beschrieben) von meinem recording-rechner, der fest im mixrack eingebaut ist (und der somit auf der bühne steht). einen CD- oder mp3-plärrer am FOH benutze ich schon seit ewigkeiten nicht mehr.
    das heisst, dass ich am ende der veranstaltung mein pult einfach abbauen kann - und die hintergrundmusik trotzdem weiterlaufen kann. den rest kann ich dann per iPad regeln, oder ich schliesse mein laptop einfach auf der bühne am mixrack an.
    somit nutze ich die vorteile dieser technik also einfach voll aus.

    was die von mir angesprochene flexibilität bei der auswahl der pultoberfläche angeht:
    ich hatte gerade neulich einen gig in einer recht kleinen (ehemaligen) kirche in salzgitter. da wir wegen mehrerer staus zwei stunden zu spät ankamen und der veranstalter keinen platz für mein mischpult frei machen wollte (und die zeit für diskussionen einfach nicht da war), habe ich einfach mein laptop auf den balkon gestellt und mich an die iLive angedockt - einfach ganz ohne mischpult!
    die anforderung: 6 monitorwege und 22 kanäle.
    fazit: veranstalter zufrieden, band zufrieden, publikum zufrieden. ich war zwar ein bisschen angenervt weil ich keine fader hatte (weshalb wir dann natürlich auf ein paar effekt-gimmicks komplett verzichten mussten und auch die monitorwünsche deutlich träger umsetzbar waren), aber durch die eigenschaft der iLive mit DSP im mixrack auf der bühne konnte ich in diesem fall extrem flexibel reagieren und letztendlich die show retten.
    und wenn ich sprachbeschallungen mache, verzichte ich grundsätzlich auf die surface.
    also ich stehe wirklich sehr auf diese flexibilität.


    ich hoffe natürlich, dass du mit deinem neuen pult glücklicher wirst, auch wenn es diese vorteile nicht bietet ;)
    by the way: >32 kanäle auf einer SD11 zu mischen stelle ich mir aber auch recht sportlich vor ... für meinen geschmack wäre das auch nicht die geeignetste lösung. aber geschmäcker dürfen ja zum glück verschieden sein ;)

  • Budget-Analge: Amping für EV ELX gesucht

    • wora
    • 25. Oktober 2014 um 02:13
    Zitat von "madmax"

    ...


    Das Top geht ohne Bässe nicht für angedachten Zweck.
    Der 12er ist eher ein Midrange; bzw. die Kiste so abgestimmt, das er mit dem 1,5er halbwegs mitkommt. :wink:


    ja, aber für 50 bis 100 gäste??
    das beschalle ich ja mit einem einzelnen 15er bass und hab da genug druck (ok, es darf dann kein spielzeug sein).
    also zumindest wenn man halbwegs erlaubte pegel fahren will, benötigt man dafür sicher keine zwei achtzehner...
    das wollte ich nur andeuten.

  • Umfrage: Club-Tour Monitorpult 2014

    • wora
    • 25. Oktober 2014 um 01:54

    die eingangs genannten punkte kann man mit einer iLive recht einfach abarbeiten. auch die getrennte abhörmöglichkeit für InEar und wedges ist da enthalten, ausserdem kann man pro auxweg den abgriffpunkt auswählen, was ich persönlich sehr geschickt finde.

    die gründe, warum ich persönlich gerade dieses system bevorzuge, sind einfach: ich arbeite damit seit über sechs jahren ;)

    wäre noch zu klären, wie viele mixbusse und wie viele eingänge gemischt werden sollen?

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 24. Oktober 2014 um 13:59

    @Midas:
    der einzige nachteil von DSPs auf der bühne den ich sehen kann ist folgender:
    beim laden von shows (oder kompletten "snapshot-szenen") an der surface müssen viele daten zum mixrack über das netzwerk übertragen werden, was die geschwindigkeit des ladevorgangs natürlich herabsetzt.
    mit neueren netzwerken könnte das natürlich flotter gehen, aber die iLive hat nun doch schon ein paar jahre auf dem buckel. das merkt man hier natürlich.
    wenn der DSP im pult sitzt, vermeidet man dieses nadelöhr natürlich.

    einen anderen nachteil kann ich nicht sehen. deshalb bin ich ebenfalls gespannt was deine verkaufsgründe waren.

    für meine anwendungen sehe ich in diesem konzept ansonsten nur vorteile.
    - relativ kurze kabelwege zum A/D wandler
    - kein transport der audiodaten über das "MuCo"
    - bei abschaltung des surfaces läuft audio weiter (gerade beim abbau ein sehr nettes feature! ;) )
    - hohe flexibilität bei der auswahl der bedienoberfläche (von der iLive176 bis hin zum tablet-rechner)
    - DSP-kühlung ist kein thema, da das mixrack viel luft enthält und in aller regel nicht im direkten sonnenlicht steht
    - kürzere Latenz, weil fast kein audio über das kabel muss.
    - leichtes mischpult

    mehr fällt mir auf anhieb gerade nicht ein. :lol:

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 23. Oktober 2014 um 18:47

    na, du hast aber auch kunden... :D

    klassische version von "wir können das selber, weil wir ja wissen wie man einen lautsprecher anschliesst" :lol: :lol:

  • Midas XL3

    • wora
    • 23. Oktober 2014 um 18:41

    ach, du hast edo´s EMT? :wink:

  • Midas XL3

    • wora
    • 23. Oktober 2014 um 00:56

    ...mit nem SPX990 könnte ich noch dienen, auch ein t.c. Fireworx habe ich noch im lager, weil man damit sachen machen kann, die es in keinem digipult gibt ;)

    aber ich bin mir sicher, dass guma zu seinem "Amek Recall" noch genügend hochwertige schätze im lager stehen hat 8)

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 22. Oktober 2014 um 17:52

    nein, das siehst du ganz richtig.
    im bezahlbaren bereich (also ich nehme jetzt mal broadcast- und studiopulte jenseits der 100.000EUR aus ;) ) ist es wirklich so, dass die iLive wohl das einzige system ist, bei dem die signalverarbeitung direkt auf der bühne stattfindet.
    leider werden meist nur die nachteile gesehen und sehr selten die vorteile, weshalb man im allgemeinen wohl keine änderung der vorgehensweise "DSP in der surface" erwarten kann. ich persönlich möchte die vorteile von "DSP auf der bühne" jedenfalls nicht mehr missen.
    ich bin sehr gespannt, wie man das in der neuen iLive handhaben wird.

  • Midas XL3

    • wora
    • 22. Oktober 2014 um 17:45

    das wäre jetzt schon wieder ein gaaaanz anderes thema :lol:

  • Budget-Analge: Amping für EV ELX gesucht

    • wora
    • 22. Oktober 2014 um 13:24
    Zitat von "atmo audio"

    ... Bei welchen Wattzahlen bewegen wir uns für Subs und Tops jeweils?


    also für die eingangs genannte anforderung (50-100 gäste) ist die TSA4-700 sicher ausreichend.
    warum ihr für die paar hansels zwei 18"er bässe nutzen wollt, kann ich mir ohnehin nicht so wirklich erklären. :wink:

  • Bluetooth Audio Interface gesucht

    • wora
    • 22. Oktober 2014 um 12:59
    Zitat von "mi acoustics"

    Moin aus Bremen

    NEIN, bitte nicht entsorgen, ein zusätzliches erwerben natürlich gern :) ,
    Aber wenn "nur" 10 BT-Quellen genutzt werden sollen und eine neue 11 verbunden wird, wird "leider" automatisch die älteste BT-Quelle überschrieben. Ob das "Alter" nun nach Erstkontakt oder nach Aktivität/Inaktivität gemessen wird bleibt herauszufinden.

    kurze antwort hierzu:
    FiFo geht in ordnung. hauptsache man hat eben die möglichkeit, neue pairings zu erstellen.

  • innovatives Wurfmikrofon!

    • wora
    • 22. Oktober 2014 um 00:36

    hallo Pyry, willkommen im pa-forum!

    informationen aus erster hand sind natürlich immer sehr begehrt! :wink:

    wie ich eingangs beschrieben hatte, bin ich von eurer lösung absolut begeistert!

    wie ist denn das mit der sensorik.
    ich habe vermutet, dass ein bewegungssensor den audioweg mutet, sobald das teil geworfen wird. ist das korrekt?
    oder funktioniert einfach die polsterung so gut, dass man beim werfen nichts hört?

    und was wird bei der "pro" lösung anders sein?
    andere frequenzen?

  • Midas XL3

    • wora
    • 22. Oktober 2014 um 00:29
    Zitat von "billbo"

    Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass andere Condenser über die selben Kanäle am selben Ort kein seltsames Sirren lieferten...
    Offenbar sind/ waren Exoten aus Kidderminster und Tokio nicht unter allen Betriebsumständen immer 100%ig kompatibel. :D


    tja mein lieber, diese mikros haben das aber tatsächlich ausser an deinem XL3 (das wollte ich ja gar nicht verraten ;) ) noch nie gemacht. auch nicht an XL4, an XL200 und an Heritage.
    das war schon sehr seltsam.

    seltsam ist in dem zusammenhang auch, dass guma da ähliche erfahrungen mit anderen mikros an einem anderen pult gemacht hat.
    vieleicht könnte man diese diskussion abtrennen um herauszufinden, ob es noch andere kollegen gibt die sowas beobachtet haben. und ganz toll wäre es wenn wir herausfinden könnten, woran das liegen könnte.

  • Midas XL3

    • wora
    • 21. Oktober 2014 um 11:47

    ich hatte in den letzten jahren nur ein einziges mal ein XL3 in den fingern. das gehört einem mitschreiber hier ;)

    auch das war nicht ganz fehlerfrei, meine OH-kondensatormikros lieferten über dieses pult ein seltsames sirren, das haben sie davor und danach an keinem anderen pult gemacht. aber ansonsten machte das pult auf allen kanälen einen sauberen job.

    so ein riesentrum würde ich heute aber höchstens noch in eine festinstallation stellen. für mobile anwendungen gibt es da eindeutig interessantere lösungen 8)

  • Neues Shure Inear System PSM 300

    • wora
    • 21. Oktober 2014 um 11:41

    super, von meiner seite schonmal vielen dank für die prompte reaktion.

  • Klinkenbuchsen Soundcraft K2

    • wora
    • 21. Oktober 2014 um 01:01
    Zitat von "leisedunkel"

    Aber kann mir denn einer nun einen Buchsen-Typ nennen?


    eine buchse auslöten und die abstände der anschlussbeinchen nachmessen.
    oder ab damit - zum elektronikhändler deines vertrauens 8)

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