das professionelles material im winter im LKW auch mal frost abbekommt, lässt sich natürlich nicht vermeiden.
aber es generell bei minustemperaturen zu lagern, vermeide ich konsequent. dazu ist mir die anschaffung dann doch zu teuer.
Beiträge von wora
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Zitat von "billbo"
Nicht zu weit nach vorn auf die Gabel - sonst kippt der Stapler um...
GRÖÖÖHL


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ich hatte mal ein K3, bei welchem ich ebenfalls alle klinkenbuchsen ausgetauscht habe. dort waren es verdammt viele, weil die insertbuchsen symmetrisch ausgeführt waren. ich weiss heute nicht mehr, ob das am K2 auch so war.
damals habe ich klinkenbuchsen aus dem elektronikfachhandel verbaut, die haben genau so gut funktioniert, waren aber deutlich günstiger als die originalen ersatzbuchsen von soundcraft.
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Zitat von "shure"
es gibt durchaus erfahrungswerte, dass es musiker gibt die (vor allem!) bei InEar anwendungen auch mit deutlich geringeren latenzen probleme haben.
ich bin mir recht sicher, dass dies vor allem musiker betrifft, die ihre ohrhörer nicht sehr laut aufdrehen und somit deutliche klangverfärbungen durch kammfilltereffekte zwischen ihrer eigenen stimme und dem (verzögerten) kopfhörersignal hören.
das hat meiner ansicht nach nichts mit integrationszeit zu tun, denn diese kammfilter sind ja ein problem, welches schon weit unter 10ms beginnt. :wink:das problem hat man bei shure ja offenbar auch erkannt, was ich doch durchaus lobenswert finde.
0,5ms sind ja an sich ein sehr guter wert.die angesprochene latenzgrenze für monitoranwendungen hatten wir hier vor jahren auch mal diskutiert und sind da für monitore auf einen max. wert von 10ms gekommen. dieser wert beeinhaltet dann aber auch 6ms schalllaufzeit von der box zum ohr (entspricht etwa 2m).
die latenzgrenze für InEar sollte unter dieser betrachtung also möglichst unter 4ms bleiben.für kritische anwendungen würde ich für InEar-anwendungen aber nach wie vor komplett analoge systeme (auch der handsender) empehlen, denn nur deren latenzzeit ist komplett vernachlässigbar. es soll ja sogar künstler geben, die nicht mal ein digitales pult dazwischen haben wollen... :lol:
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Zitat von "simonstpauli"
Stimmt.Meine Dachbodenleiter nenne ich jetzt auch Digitalleiter, die hat ja auch Stufen.
der vergleich mit der "digital-leiter" hat was... so gesehen könnte man also heute jede treppe "digitaler höhenüberwindungsbau" nennen

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Zitat von "mi acoustics"
der WSA-10BT könnte sich bis zu 10 Quellen merken
eine frage hierzu:
was passiert, wenn die 10 koppelbaren geräte erreicht sind, man aber trotzdem neue quellen verbinden möchte?
kann man die wieder löschen, oder muss das gerät dann entsorgt werden? -
ja, ich finde das auch schade.
man hört von den lautsprechern ja durchaus viel gutes, weshalb so eine negative werbung dem produkt möglicherweise nicht gerecht wird.
ich hoffe der hersteller lernt daraus und bewirbt seine systeme zukünftig etwas konservativer, dann hat´s wenigstens eine positive seite.
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wir hatten diese U4D in den 90er jahren selbst im einsatz.
damals liefen die teile in aller regel klaglos.das sich fehler damit mittlerweile häufen, kann man sicher auf das alter der geräte zurückführen. irgendwann ist jedes elektronische bauteil mal am ende. so verändern sich z.b. die elektrischen betriebsparameter, was die schaltungen nicht ewig ausgleichen können.
anders gefragt: wie viele tausend einsätze haben sie denn bei euch ohne probleme funktioniert? :wink: :wink: -
Zitat von "heartcore"
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Für die Wortnörgler: Digital bedeutet schlicht und ergreifend , dass da Stufen im recht langen Hornweg sind...
so ne geile ausrede hab ich lange nicht mehr gehört, das ist wirklich höchst kreativ!

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ja, es gibt tatsächlich eine rackmount-option.
aber für mich sieht das teil vom gesamtdesign trotzdem so aus, als ob man es am besten einfach auf die bühne legt. :wink:wenn man es unbedingt in ein rack einbauen möchte ist es vermutlich auch kein grösseres problem, da eine entsprechende buchse zu schaffen.
irgendwas is ja immer...
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Zitat von "marcoboy"
...Gibt es denn schon Anwender der AB168 ? Wie haltbar ist die Kiste ? Anschlüsse an den Seiten nicht gerade vorteilhaft für ein Case.
so wie ich das teil sehe, ist es ncht wirklich für den rackeinbau gedacht. das ding soll wohl eher direkt auf die bühne gestellt werden. -
kein traum:
kollegen, die direkt mit dem endkunden in kontakt stehen und dem gegenüber auch die rechnung schreiben.
so weit, so gut, das ist ja noch kein problem.
wenn diese kollegen dir gegenüber aber stöhnen:"ohhh, das budget. wir haben einfach kein geld für eine grössere anlage(anm. die letzte war definitiv zu klein), kann man das nicht irgendwie günstiger hinbekommen?"
- du darauf hin einen schweinepreis machst, weil du nicht wieder den ganzen abend gegen die speaker-limiter anmischen willst(!)
- um später vom endkunden zufällig zu erfahren, dass der "kollege" dieses jahr deutlich mehr geld verlangt hat !!ist zwar schon über einen monat her, aber das wurmt mich noch immer.
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für "unterm arm" gibts eben andere lösungen :lol:
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http://www2.solidstatelogic.com/live#&panel1-1
anscheinend mit tageslichtfähigem touchscreen, genau das was ich seit jahren fordere! geht doch

fragt sich nur, zu welchem preis
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ich habe keine erfahrungen mit der Soundcraft app, weshalb ich dazu auch nix sinnvolles schreiben kann.
aber die von thieloliver geposteten anforderungen für die remotesteuerung unterschreibe ich zu 100% !!
bei mir ist das ganz genau so!1. das monitor-finetuning mit iPad-unterstützung ist die absolut beste erfindung seit langem !!!
früher gabs da zwar auch lösungen (z.b. der varicurve-bauchladen von BSS oder die fernsteuerlösung von t.c.), aber die waren im vergleich dazu nur recht eingeschränkt im funktionsumfang - und leider so schweineteuer, dass sowas fast niemand hatte.
gerade auch für kleinere "baustellen" mit wenig personal ist die iPad-lösung jedenfalls ein segen.2. sprachbeschallungen und kleine acts ohne dynamische mischanforderung
3. zonen-einstellungen per remote für systec-aufgaben
mit der mixapp von A&H lässt sich das alles problemlos erledigen, zur not gibts dort sogar einen zugriff aufs tapdelay (wer auch immer sowas braucht...)
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danke Andy006, das trifft den nagel auf den kopf.
man kann doch nicht ewig auf nem fehler rumreiten den ein bestimmtes pult hat, obwohl der hersteller eine lösung dafür anbietet. wenn man unzufrieden ist und den fehler wirklich loswerden möchte, dann sollte man es eben doch irgendwann auch mal zum service geben. oder nicht?niggles,
nix für ungut, doch so langsam entpuppst du dich wirklich zum masternörgler in sachen A&H.
bist du wirklich sicher, dass du nicht mal den anbieter wechseln möchtest?
wenn ich mit einem hersteller so unzufrieden bin, dann wechsle ich ihn eben. so hab ich vor kurzen apples iphone ausgemustert und hab mir was funktionelleres gekauft. hierzulande hat man doch zum glück die freie entscheidung. -
Zitat von "niggles"
...Bei den WZ's war damals die Masseführung falsch geplant. ...
aha, das beliebte "damals" ist also wieder mal dabei.
bei Allen&Heath ist man mittlerweile aber auch viele jahre und tausende geräte schlauer, ich denke nicht das der hersteller so einen fehler nochmal wiederholen würde.kollege treibsand hat die einwandfreie funktion für seinen Qu24 ja z.b. bestätigt.
und da ansonsten keine meldungen von usern zu diesem thema kommen, dürfte diese sachlage somit erstmal geklärt sein. -
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es ist sicher allgemein die hautpanwendung der szenenspeicher, darin komplette bandsetups zu speichern.
für effektsettings benutze ich in meinem pult grundsätzlich diverse szenen, die ich mir im laufe der jahre erarbeitet habe. damit schalte ich dann zum teil mehrere effektgeräte gleichzeitig um, ausserdem habe ich für jeden FX weg jeweils mehrere effektszenen gespeichert, die ich bei bedarf schnell aufrufen kann, sei es am pult direkt oder am laptop nebendran, welches dann als erweiterte bedienoberfläche funktioniert. das sind aber immer nur relativ wenige sachen, die ich damit umschalte.
aber wie gesagt: komplette szenen für einzelne songs fände ich unpraktisch. es sei denn, man ist in einer festen location und hat einen festen ablauf, also z.b. theater.
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nochmal OT dazu:
ich hatte heute auch einen job in Karlsruhe, da gabs keine limits - ausser die, die die alte F2 setzte ... wenn das ding anfängt zu schreien, dann machst du freiwillig leiser :lol:
billbo, wo war das denn mit den "albern kalibrierten limits"?