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Beiträge von wora

  • 96 Khz in digitalen Live - Pulten

    • wora
    • 12. Juli 2014 um 19:11
    Zitat von "marcoboy"

    ...
    Vorsicht Wora nicht verwechseln mit der Auflösung 16bit-24bit. Wir reden hier über Abtastrate des Wandlers. Einziges Kriterium warum man das vergrößert ist der Frequenzgang...


    was ist denn jetzt schon wieder los?
    wo hab ich denn bitte etwas von BIT (wortbreite) geschrieben?
    hier geht es schon die ganze zeit einzig und allein um kHz (abtastrate)
    unterstell mir doch nicht immer so einen unsinn. :cry:

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 12. Juli 2014 um 19:02

    na, dann ist doch alles wie es sein sollte.

  • 96 Khz in digitalen Live - Pulten

    • wora
    • 8. Juli 2014 um 12:41

    digitale funkstrecke: ca.3,5ms
    DSP (in aktivbox oder systemamp): ca.1,5ms
    Yamaha 01V96: 2,5ms bei 48kHz, 1,5ms bei 96kHz
    schall-laufzeit monitor zu ohr: 6ms (2m)

    = 13,5ms bei 48kHz
    = 12,5ms bei 96kHz

    wenn man die digitale funkstrecke weglässt, liegt man aber sofort unter den als kritische grenze erachteten 10ms :wink:

  • Hat jemand eine Idee für eine Alternative zum 01v96i ?

    • wora
    • 8. Juli 2014 um 12:32

    na ja, "elegant" bringe ich jetzt doch eher mit klamotten in zusammenhang :D

  • iLive vs GLD

    • wora
    • 8. Juli 2014 um 11:58

    so, ich hatte gestern meinen ersten mixjob auf einer GLD80.
    was mir aufgefallen ist: ich habe am anfang mehrmals aus versehen MUTE gedrückt, weil die anordnung der knöpfe anders ist wie an meiner iLive :? das fand ich erstmal etwas befremdlich, hab mich dann aber schnell dran gewöhnt.

    die pegelanzeigen an den kanälen waren für mich ungewohnt grob, aber daran kann man sich gewöhnen, das ist wirklich nicht entscheidend.

    aber ich finde es sehr schade, dass ich meine in der iLive erstellten effekte nicht einfach in der GLD verwenden kann. so hab ich gestern ganz schön rumprobiert, welches hallprogramm am besten passt... am ende bin ich bei "EMT250" und "Hall large" gelandet.
    es wäre jedenfalls sehr schön, wenn man die effekt-librarys aus der iLive in die GLD importieren könnte!

    ich habe mir einen der freien taster für das tapdelay programmiert, so wie ich das an der iLive auch mache. dieser taster ist aber etwas schwammig zu bedienen, da gefällt mir der taster an der iLive eindeutig besser.

    was ich tatsächlich vermisst habe: die sidechains. aber das ist natürlich eine frage der arbeitsweise, die muss man dann eben ein bisschen anpassen. die gäste haben es sicher nicht bemerkt ;)

    im soundcheck hatte ich dann noch einen routingfehler, den ich mir auch heute nicht erklären kann. möglicherweise bin ich bei der bedienung per iPad aus versehen auf eine falsche funktion geraten, es war ein bisschen hektisch... aber ich konnte es dann lösen, das ist ja das wichtigste

    insgesamt hab ich mich auf der kiste aber ganz gut zurechtgefunden und wohl gefühlt, weil es doch sehr viele ähnlichkeiten zur iLive gibt.
    und so hatten wir dann alle eigentlich einen ganz netten abend - bis der regen einsetzte und die musiker das publikum auf die bühne holten... aber das ist eine andere geschichte 8)

  • 96 Khz in digitalen Live - Pulten

    • wora
    • 8. Juli 2014 um 11:18

    der vollständigkeit halber:
    wir hatten uns hier vor jahren in einer langen diskussion mal auf so ne art zeitlichen grenzwert für monitorwiedergabe geeinigt. das waren 10ms.
    wenn man davon ausgeht, dass ein bodenmonitor etwa 2m vom musiker entfernt steht, dann beträgt die schalllaufzeit per luft schonmal etwa 6ms.
    die elektronik sollte also 4ms latenz über die gesamte kette möglichst nicht überschreiten, grundsätzlich gilt: je kürzer desto besser.
    zur ganzen kette zählt dann nicht nur das mischpult, sondern auch jede andere digitale verarbeitungsstufe (z.b. DSP in aktivboxen, digitale Funkstrecken)

  • Hat jemand eine Idee für eine Alternative zum 01v96i ?

    • wora
    • 8. Juli 2014 um 11:02

    es ist bekannt, dass es bei den Yammi pulten klangliche verbesserungen bei 96kHz gibt. dazu gibt es einige erfahrungswerte. ich möchte nur darauf hinweisen, das es eben nicht grundsätzlich bei allen geräten so sein muss :!:
    ausserdem braucht man für das verstärken von schallplattenspielern ja nicht wirklich viele kanäle, so dass die einschränkung auf weniger kanäle bei höherer taktrate hier überhaupt keine rolle spielt.
    und zu guter letzt ist es natürlich nie verkehrt, eine durchgängige taktrate zu haben. wenn die ganze kette mit 96k arbeitet, dann muss an keiner stelle umgerechnet werden, es entstehen auch keine rundungsfehler.

    also: ob es wirklich nötig und sinnvoll ist lassen wir mal aussen vor, aber in diesem falle kann man sagen, das der betrieb mit 96kHz tatsächlich eine sinnvolle lösung ist.

  • Lösung für Lautstärkeregelungsproblem gesucht

    • wora
    • 8. Juli 2014 um 01:42

    ach jesses, der alte XAP800 von Gentner (so hiess die firma früher).
    ja, davon habe ich im laufe der jahre einige verbaut... :lol:

    der vorgänger hiess AP800, es gab auch den kleineren XAP400, und dann gab es auch eine version ohne AES-inputs, das ding hiess SR1212 und war ein ganzes stück günstiger.
    die nachfolger der XAPs heissen heute "Converge" und bieten wirklich erstklassiges echocancelling (für dich natürlich nicht interessant)

  • Udo Lindenberg - Esprit Arena Düsseldorf

    • wora
    • 8. Juli 2014 um 01:28
    Zitat von "Volker Holtmeyer"

    Das ist ein Mythos, den man immer wieder hört - tatsächlich ist das aber völliger Quatsch. Kein Architekt einer der neueren deutschen Arenen hat sich auch nur im Entferntesten Gedanken dazu gemacht, wie die Akustik in seinem Werk sein wird. Die Akustik in Arenen ist purer Zufall. Es sei denn es wurden Fachplaner hinzugezogen. In diesen Fällen ist aber stets zu beobachten, dass Wert auf eine Reduzierung der Nachhallzeiten gelegt wurde. Ein Fall in denen gezielt lange Nachhallzeiten geplant wurden, ist mir nicht bekannt.


    nein Volker, das ist leider kein quatsch.
    ich weiss zumindest von der SAP-arena in mannheim (die ich damals als verantwortlicher mischer mit eröffnen durfte), dass man dort sehr hohen wert auf die akustik gelegt hat. deshalb wurden dort z.b. auch die fensterflächen der logen schräg eingebaut. das ziel war dort eine gute lautheit des publikums ohne die nachteile einer zu grossen nachhallzeit. die halle war nämlich von vorneherein auch für konzerte geplant.
    diesen spagat hat man dort einigermaßen gut hinbekommen
    (übrigens ganz im gegenteil zur karlsruher "dm-arena", die dagegen geradezu ein akustisches grab ist - und in der schon lange keine konzerte mehr stattfinden, weil es in 60km entfernung die viel bessere SAP-arena gibt :D )

  • Feuerlöscher-Attake, Gefahr für Equipment?!?

    • wora
    • 6. Juli 2014 um 17:11

    ist doch in dem fall ger nicht schlimm, dass der thread von 2009 war.
    dann können wir hier ja beruhigt die frage stellen, wie der schaden denn damals geregelt wurde?
    schliesslich konnte man da zwischenzeitlich sicher alle gerichtlichen phasen durchlaufen. 8)

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 6. Juli 2014 um 16:24

    na ja, immerhin hattest du ja die möglichkeit, da was abzuschalten ;)

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 5. Juli 2014 um 02:05

    da ich "sends on rotary" nie benutze, kann ich dazu leider nicht viel beitragen.
    ich könnte mir aber vorstellen, dass dies im pult selbst gespeichert wird, da es sich direkt um eine anpassung der oberfläche handelt.

  • upgrade headsets

    • wora
    • 5. Juli 2014 um 01:45

    mit ein-ohr bügeln habe ich auch so ein paar zweifelhafte erfahrungen gesammelt. im prinzip ne tolle idee, aber nicht jeder sprecher (oder sprecherin) kommt damit zu recht.
    nicht umsonst wird z.b. bei audio-technica das BP892 mittlerweile mit einem zusätzlich montierbaren nackenbügel ausgeliefert.

  • Gisen Audio FP10000Q

    • wora
    • 5. Juli 2014 um 01:40
    Zitat von "Marian Humann"


    Weil es nicht nur LAB-Kopien von Gisen gibt ;)


    wohl wahr, aber der thread-titel ist doch eindeutig, oder? :wink:

    anyway: ich gebe zu, dass auch ich chinesische verstärker benutze.
    ich habe sogar einen thomann-amp als reserveverstärker für kleinbeschallung im lager! :lol:

  • Hat jemand eine Idee für eine Alternative zum 01v96i ?

    • wora
    • 5. Juli 2014 um 01:25
    Zitat von "Volker"

    ...
    @all: scheint zumindest so, als hätte ich bei meiner kleinen Marktforschung nix wesentliches übersehen. Schon erstaunlich, dass auch neue Pulte wie CL oder QL nur 48khz können...


    du wolltest ja nicht drüber diskutieren, aber nach deinem satz komme ich um eine antwort einfach nicht herum.

    die erklärung ist recht einfach:
    das liegt daran, dass eine samplingrate von 96kHz für livebeschallung einfach keine nennenswerten vorteile bringt.
    es gibt nur einen einzigen, nennenswerten vorteil von 96kHz: die geringere latenz. das kann bei inear-anwendungen eventuell wichtig sein, aber es gibt seit jahren auch 48kHz pulte mit recht geringen latenzzeiten.
    die alten Yamahas sind da einfach im nachteil, weil sie mittlerweile technisch überholt sind. da muss man dann eben auf 96kHz setzen, um das letzte quentchen rauszuquetschen. aber prinzipiell nötig ist es einfach nicht, im gegenteil: die höhere samplingfrequenz frisst nur ressourcen!

    ich bin mit den 48kHz samplingfrequenz bei aktuellen pulten jedenfalls absolut einverstanden und sehe da überhaupt keinen anlass zur kritik. aber wahrscheinlich sehen das vor allem die verkäufer von sehr teurem equipment ganz anders... :lol:

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 4. Juli 2014 um 02:02

    die app und auch die editorversionen waren immer kompatibel zu der ersten zahl hinter dem komma.
    kompatibel sind also z.b. 1.81, 1.82 und 1.83
    dazu nicht kompatibel sind die versionen 1.90 bis 1.94. untereinander sind diese aber wiederum ebenfalls kompatibel.

    noch ein beispiel:
    so unterscheiden sich die 1.7er versionen in einigen funktionen von den 1.8er, und diese wiederum von den 1.9er versionen.
    die 1.9er unterversionen unterscheiden sich aber nicht im funktionsumfang, wohl aber in der zuverlässigkeit... also je höher die letzte zahl, desto weniger bugs. die letzte zahl hinten dran zeigt also eigentlich nur den entwicklungsschritt in sachen bugbekämpfung.

    die neueste version ist die 1.94, und diese sollte man natürlich auch installieren.

  • Gisen Audio FP10000Q

    • wora
    • 3. Juli 2014 um 23:34
    Zitat von "Marian Humann"

    ...
    Gisen Amps haben das Design und wohl auch Innenleben geändert, deshalb dürfen die Importiert werden, mit dem grünen Licht vom deutschen Lab Vertrieb...


    du schreibst selbst, dass die rechtlichen probleme diese Gisen-amps offenbar nicht betreffen.
    warum warnst du dann davor?

  • Hat jemand eine Idee für eine Alternative zum 01v96i ?

    • wora
    • 3. Juli 2014 um 23:28
    Zitat von "Volker"

    ...
    C) 96khz (nicht diskutierbar)...


    tja, das ist eben eine sehr unpraktische einschränkung, wenn man preisgünstig einkaufen möchte... :shock: :lol:

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 3. Juli 2014 um 23:18
    Zitat von "WolfgangK"

    ... habe ich das im AppStore gerade richtig gesehen? Kostet die iLive Mix App "Online"-Version für die V1.9 lockere 89,99€ und kann nicht für andere Firmwarestände genutzt werden? Also bei jeder Firmware eine neue App für rund 90€? Da muss ich doch etwas übersehen oder falsch verstanden haben, oder?


    ja, das hast du wohl falsch verstanden.
    die app kauft man sich EINMAL und kann sie dann für alle iPads die man besitzt verwenden. die updates waren immer kostenlos! (alles andere wäre bei dem preis ja nicht wirklich vermittelbar...)
    und natürlich wird die app nur für die aktuelle firmware angeboten, der rest ist ja definitiv veraltet. du kannst bei apple ja auch kein IOS5 mehr laden, es gibt immer nur die aktuellste software. so ist das nunmal bei apple.

    zur firmware:
    die 1.94 gibt es nun seit vielen monaten ohne weitere veränderung. man kann also beruhigt davon ausgehen, dass sie stabil läuft.
    und somit kann man das system dann nun wirklich mal updaten... 8)

  • Gisen Audio FP10000Q

    • wora
    • 3. Juli 2014 um 23:04

    die originalen LAB amps rechnen sich aber nur, wenn sie auch entsprechend ausgelastet sind!
    also z.b. für touring oder grossproduktionen oder gut bezahlte jobs. aber welche kleinere firma hat sowas schon? es gibt definitiv firmen, die solche teile für weniger als beispielsweise 24 beschallungsjobs im jahr benötigen. für diese macht eine anschaffung der originalen in aller regel keinen sinn. und weil sie nur relativ wenige einsätze haben, halten diese amps dann trotzdem viele jahre. zur not legt man sich eben noch einen ersatz-amp aufs lager...

    möglicherweise sind diese Gisen-amps wegen günstigeren bauteilen nicht so extrem haltbar wie das original. das kann durchaus sein. hier wird das auch keiner ernsthaft widerlegen können, denn sie sind ja noch nicht so viele jahre im (dauer-)einsatz wie die LABs... hier fehlen also eindeutig die erfahrungswerte.

    es kommt mal wieder sehr drauf an, was man damit machen möchte. man kann ja nicht alles über einen kamm scheren.
    für grosse und/oder wichtige jobs und für dauereinsätze würde ich aber sicher auch die originalen empfehlen, da hat man einfach ein besseres gefühl und die anschaffung lässt sich dann auch sinnvoll finanzieren.

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