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Beiträge von wora

  • Livemitschnitte

    • wora
    • 4. April 2014 um 12:05

    ja, ich höre es auch ;)
    das geräusch tritt ab dem ersten einblenden des drumsets auf. aber man hört es wirklich nur, wenn man relativ laut abhört. mein tipp: macht die lautsprecher nur so laut, dass man das geräusch so gerade nicht mehr hört. dann passt es perfekt und schadet euren ohren nicht ;)
    es ist eindeutig ein surren, das durch eine brummschleife entstanden sein muss. der tipp in richtung akustikgitarre ist da schonmal nicht so schlecht, das war einer der wenigen inputs wo sowas vorkommen konnte. der bass ist da ja sauber.
    ich werde mir die einzelspuren bei gelegenheit mal anhören um herauszufinden, bei welchem instrument das problem gelegen haben könnte.
    interessant dabei ist, das uns dieses geräusch live überhaupt nicht aufgefallen war!

    schlussendlich darf ich auch anmerken, das dieser mix nicht direkt von mir kommt. z.b. den bass konnte ich live leider nicht ohne locut betreiben, weil der kontrabass ganz in der nähe der linken subwoofer stand und leicht zu koppeln anfing. das liess sich in dem saal einfach nicht anders lösen.
    das ist also kein mitschnitt der masterspur aus meinem pult. der gig wurde in einzelspuren aufgenommen und später im studio gemischt. bei mir wären da wohl etwas mehr OH anteile hörbar - und auffällige halleffekte in der pause mag ich persönlich auch nicht so, würde das auf wunsch der künstler aber natürlich trotzdem so umsetzen ;)

    der gig war jedenfalls eine sehr tolle und eindrucksvolle angelegenheit, auch für mich. wir hatten da wirklich viel spass miteinander - und natürlich einen super livesound ;)

    mikrofone fast alle von AT (ambience-mics von Schoeps), gemischt über iLive T-serie und aufgenommen mit MADI-einzelspurrecording (per Samplitude)

  • XLR In/Output-Vollbstückung an Digitalpulten vorteilhaft ?

    • wora
    • 3. April 2014 um 14:48
    Zitat von "schallereignissortierer"

    Eigentlich ganz einfach, fehlen mir am Pult die analogen Eingänge, um z.B. >4 Kanäle anzuschließen, MUSS ich extra eine Stagebox kaufen, um das Ganze überhaupt betreiben zu können.

    Habe ich die analogen Eingänge am Pult in ausreichender Anzahl, KANN ich mir die Stagebox kaufen, aber das System läuft völlig problemlos auch ohne jegliche Stagebox.

    Da leuchtet mit der "Vorteil" von etwas nicht Vorhandenem nicht ansatzweise ein.


    der vorteil von den inputs auf der bühne ist aber schon klar, oder? :D

    ich sehe es so:
    natürlich kann eine vollbestückte FOH konsole durchaus auch mal nützlich sein. vor allem wenn sie nicht FOH steht, sondern auf der bühne ;)
    in aller regel kommt man aber mit pulten klar, die am FOH lediglich eine überschaubare anzahl an eingängen haben. 8 eingänge sind dort ja in den allermeisten fällen tatsächlich absolut ausreichend.
    der rest der inputs kann abgesetzt auf die bühne gestellt werden, wofür digitale mulitcorelösungen natürlich prädestiniert sind. so gut wie keine störeinflüsse, leicht zu verlegende kabel. was will man mehr.

    warum sollte ich dann am FOH für zig inputs bezahlen, die ich dort überhaupt nicht benutze?

  • XLR In/Output-Vollbstückung an Digitalpulten vorteilhaft ?

    • wora
    • 3. April 2014 um 01:11
    Zitat von "simonstpauli"

    ...Zurück zur T-Serie:
    Ich nehme den TB-Eingang gerne für eventuelle Kabelmikrofone am FOH, route ihn dann aber direkt in einen Kanal, damit ich alle Bearbeitungsmöglichkeiten habe. So benutzt ist der Eingang tatsächlich als vollwertig zu bezeichnen. Funkmikrofonempfänger, die Line-Pegel ausgeben, patche ich gerne symmetrisch in die Line-Eingänge.


    eben. ich kenne keinen professionellen funkmikroempfänger, den man nicht auch auf linepegel schalten könnte. und phantomspeisung braucht man dafür ebenfalls keine ;)

    das talkbackmikro nutze ich bei einer künstlerin gleichzeitig für zwei aufgaben:
    1. talkback direkt auf die bühnenmonitore
    2. zusätzlich in einen normalen kanal geroutet dient es mir als gesangsmikrofon oder als durchsagemikrofon auf die anlage ("die kleine jaqueline sucht ihre mama")

  • XLR In/Output-Vollbstückung an Digitalpulten vorteilhaft ?

    • wora
    • 3. April 2014 um 01:03
    Zitat von "audiobo"

    zB. Regiemikrofone (können auch schon mal 2-3sein) bei Tagungs- bzw. Probensituationen, ambiencemics für Aufnahmen, ansonsten DIs, Zuspieler und Simultananlagen - da gibt es manchmal die lustigsten Pegelvarianten was selbst bei "eigentlich Linesignal" schon mal einen Vorverstärker nötig macht (man denke nur mal an's iPhone). Messmikrofone am Pult anzuschließen könnte in der heutigen Zeit dank Dante auch interessant werden, da spart man sich "mal eben" das Interface.

    Kommt halt sehr auf die Jobs an.

    ok, ambiencemikros für aufnahmen, messmikrofone und regiemikrofone wären sachen die man wirklich hier und da am FOH gebrauchen kann.
    vor allem die ambiencemikros für liverecording wären auch für meine anwendungen interessant.
    messmikrofone schliesse ich immer am bühnenrack an, am FOH habe ich selten etwas zu messen.
    regiemikrofone müssen vielleicht nicht zwingend am FOH pult angeschlossen werden können. denn wer zeit hat zu proben, der kann auch ne analoge strippe da hin legen oder sogar ein richtiges interkom aufbauen ;) einfacher wäre es aber, das stimmt schon.
    linepegelzuspieler und funkmikrofone kann man dagegen völlig problemlos an linepegeleingänge anschliessen, dafür benötigt man nun wirklich keine mikrofoneingänge. vorraussetzung ist da natürlich, dass man diese linpegeleingänge auch in sinnvollen grenzen an die eingangssignale anpassen kann (in der iLive +-24dB, das genügte mir bisher immer)

    so betrachtet sehe ich die 4 mikrofoneingänge der GLD am FOH als für die allermeisten fälle ausreichend an, in denen die restlichen eingänge direkt auf der bühne abgeholt werden können.

    um nochmal ganz kurz auf die T112 zurück zu kommen: das sie nur einen richtigen mikrofoneingang hat, hat mich zu anfang auch ein bisschen geärgert. aber ich habe mich damit mittlerweile arrangiert. im falle der ambience mikros setze ich hier ebenfalls auf externe mikrofonpreamps, die dann an die linepegeleingänge am FOH angeschlossen werden. irgendwie lässt sich ein problem ja immer lösen ;)

  • XLR In/Output-Vollbstückung an Digitalpulten vorteilhaft ?

    • wora
    • 2. April 2014 um 11:03

    zu den XLR inputs am FOH habe ich mal eine frage:
    welchen zweck erfüllen die mikrofone, welche ihr da vorne anschliesst?
    mir fällt da auf anhieb einfach keine anwendung ein. bei einer band singe ich eine dritte stimme vom FOH aus mit, dafür genügt mir der eine XLR eingang an der T112 völlig.
    ich bin jetzt wirklich etwas ratlos.

  • Gate-Zeiten bei Drums

    • wora
    • 2. April 2014 um 10:58

    ich habe auch die erfahrung gemacht, dass man mit einem multitrack in ruhe feinarbeiten ausführen kann. in vielen livesituationen ist das nicht so einfach zu realisieren, weil man dort doch oft auf den raum reagieren muss.
    aus den "lagersessions" haben sich für meine iLive einige voreinstellungen ergeben, die ich dann in die show recallen kann - und womit ich mir erstmal gute vorraussetzungen für das jeweilige instrument schaffe.

    eines sehe ich übrigens als sehr wichtig an, und zwar den tipp von billbo:
    die snare braucht als zentrale trommel überhaupt kein gate!

  • Gate-Zeiten bei Drums

    • wora
    • 1. April 2014 um 22:48

    also guma hatte dazu mal einen sehr schönen beitrag geliefert.
    allerdings fehlt mir gerade der richtige suchbegriff ;)

  • OLDIE-Site?

    • wora
    • 1. April 2014 um 22:38

    wieso, das passt doch irgendwie zum 1.april... ;)

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 1. April 2014 um 22:24

    :D:D:D

  • XLR In/Output-Vollbstückung an Digitalpulten vorteilhaft ?

    • wora
    • 1. April 2014 um 22:18
    Zitat von "guma"

    ...
    @ Kob1

    Wußte ich nicht, dass die XLRs an der T112 kein Phantom können ?
    Beim GLD ist es so gelöst, dass sowohl die 4 XLR ins als auch der eine für FOH gedachte 8/4 Streifen als Mic ins verwendbar sind und Phantom können.


    er sprach von "T112", nicht von "Live 112" ;)
    die hat tatsächlich nur einen XLR input (welcher aber wiederum mit phantonspeisung ausgerüstet ist).
    analoginputs:
    8x symmetrische klinke, der rest ist cinch (analog und S/PDIF)

    Zitat von "rubicon"

    kob1, ich habe auch ein 112 und wünschte mir manchmal einen mic preamp. habe nun 2 (kleine) externe gekauft und so passt es auch wieder. die beiden können auch gleich im case bleiben.


    und auch du meinst "T112"

    die "112"er kann mit mehreren 8er einschüben mit mikrofoneingängen ausgestattet werden.

  • XLR In/Output-Vollbstückung an Digitalpulten vorteilhaft ?

    • wora
    • 1. April 2014 um 22:12

    natürlich kann ich hier auch nur von meinen anwendungen sprechen. da geht es hauptsächlich um künstlerbetreuung im profibereich.
    das bedeutet, dass ich mal die komplette anlage stelle, und manchmal nur das mischpult.

    ich arbeite bekanntermaßen seit 2008 mit den iLive-system von A&H, zu anfang noch auf einem pult eines künstlers. 2009 habe ich mir dann auch selbst eine gekauft, wenngleich auch "nur" die T-serie. das sind mittlerweile fast 6 Jahre mit diesem system.
    dies nur mal als kleine vorgeschichte.

    nach all diesen jahren kann ich eines sagen:
    ein vollbestücktes FOH-pult benötige ich nicht mehr.
    ohne ein paar inputs am FOH geht es natürlich nicht, das ist klar. irgendwas hat man ja immer einzustöpseln.
    in aller regel habe ich mein mixrack aber auf der bühne, das ermöglicht mir kurze kabelwege.
    als multicore kann hier eine einzelne Cat-strippe verlegt werden, die alten schweren muco-kabelkisten mit ihren zum teil anfälligen multipinsteckern sind bei mir jedenfalls passé, ich weine ihnen keine einzige träne nach.

    der normalfall ist bei mir also:
    - alle mikrofoninputs auf der bühne
    - zuspieler und sonstiges am FOH
    hierfür ist eine abgesetzte stagebox, die per digitalsignal und dünner leitung an den FOH angeschlossen wird, ideal.

    in clubs hatte ich aber auch schon situationen, wo es keine möglichkeit gab mein Cat-kabel zu verlegen... (und sei es auch nur aus zeitmangel).
    in solchen fällen habe ich mein mixrack einfach neben das FOH pult gestellt und habe dort das vorhandene analogcore angeschlossen. das ist zwar ein bisschen overdosed, aber es geht.
    und wenn man aus irgendwelchen gründen sehr viele analoge mikrofonanschlüsse am FOH benötigt, bekommt man damit ebenfalls eine einfache und gangbare lösung.


    für mich hat sich das system der abgesetzten preamps jedenfalls bewährt, weil ich damit stets flexibel auf alle anforderungen reagieren kann.

  • Gigahertzbereich

    • wora
    • 1. April 2014 um 00:24
    Zitat von "Lullus"

    Na ja stören ist zu viel gesagt. Line 6 wirbt ja mit der uneingeschränkten Dynamik wie bei einem Kabel weshalb Funken dann eben nicht mehr anders klingen als verkabelte Mikrofone.

    ich arbeite nie mit billigen analogfunkstrecken. und bei den besseren funkstrecken macht sich der kompander klanglich gar nicht bemerkbar.
    gegenüber preisgünstgen funkstrecken mag der fehlende companderschaltkreis aber durchaus ein vorteil sein... der dann aber wieder durch einen nachteil erkauft werden muss: eine digitale funkstrecke hat immer eine latenz! also ganz im gegensatz zu den analogen wird das signal hier etwas verzögert wiedergegeben.
    die latenz ist natürlich nicht immer kritisch, aber ohne ist immer schöner ,-)

    in sofern bleibe ich persönlich einfach bei den besseren analogen funkstrecken, damit habe ich so ne art "best of both worlds" :D
    zu messzwecken habe ich mittlerweile aber auch eine einzelne digitalfunkstrecke, denn da spielt die latenz keine rolle.

  • Wenn sie nebeneinander stehen ...GLD 80 / X32

    • wora
    • 1. April 2014 um 00:03
    Zitat von "rockline"

    Wenn man X32 und GLD80 vergleicht sollte man aber auch die standalone Tauglichkeit berücksichtigen. Da hat das GLD mit seinen 4 XLR Ein- und Ausgängen recht wenig gegen die 32 XLR's (+ 16 Outs) vom Behringer zu bieten. Beim GLD wird ja zusätzlich eine noch zu erwerbende Stagebox Pflicht, während ein X32 direkt schon in vollem Umfang zum Grundpreis genutzt werden kann.


    das ist mal wieder eine frage der systemlogik.
    wenn man mit der zeit gehen will und zum digitalen pult auch ein digitales multicore nutzen möchte (also eine Cat-strippe), dann sind 32 analoge eingänge am pult eigentlich schrecklich unnütz... :shock: :wink:

    in sofern kann man hier sicher nicht von einem "nachteil" sprechen. es kommt eben drauf an, was man wirklich braucht. z.b. habe ich mit meiner iLive seit 2009 noch nicht ein einziges mal irgendwelche eingänge am pult vermisst.
    das so ein system mit abgesetzten eingängen natürlich etwas teurer sein wird, erklärt sich von selbst.
    und dass behringer schon immer der billigste anbeiter war, dürfte ja auch hinlänglich bekannt sein. ;)

    wenn man dagegen unbedingt alle analogen eingänge direkt am pult benötigt, dann ist die GLD ohne stagebox mit sicherheit das falsche pult :D

  • Livemitschnitte

    • wora
    • 31. März 2014 um 23:40

    ich hätte hier auch mal wieder etwas schönes, das ich live betreuen durfte.

    https://www.facebook.com/photo.php?v=601631976557319&set=vb.239382769448910&type=2&theater

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 31. März 2014 um 22:15
    Zitat von "Michel"

    Zeitverschwendung. Laß ihn gehen. Ausser Frust ist da nix zu holen.


    das sehe ich genau so.

    neulich hatte ich auch mal eine anfrage für eine chorbeschallung.
    der anfrager war auf einem anderen chorkonzert gewesen, welches ich verstärkt hatte. und er war ganz begeistert und wollte das für den eigenen chor auch.
    angeboten habe ich natürlich das selbe professionelle material, was ihm dann abr vom preis her offenbar nicht so zugesagt hat. verständlich, schliesslich war es ein normaler gesangsverein, die schwimmen nicht gerade in kohle...
    doch was dann kam brachte mich sogar ein bisschen zum schmunzeln: es wurde gefragt, ob ich das konzert nicht mit dem vorhandenen material (welches natürlich nicht mal ansatzweise mit meiner lösung vergleichbar war) beschallen könnte, oder sogar dem vereins-eigenen tontechniker "ein bisschen unter die arme greifen" könne...
    ich habe dann gar nicht mehr gefragt welchen kurs sie für diese dienstleistung zahlen wollen und den job abgelehnt. denn eines wäre dann klar: wenn es trotz meiner anwesenheit nicht funktioniert, würde ich das komplette gemecker abbekommen. und möglicherweise würden sie "wegen nicht erbrachter leistung" auch noch meine gage verweigern. da wäre der stress jedenfalls vorprogrammiert.
    man muss sich aber nicht mit gewalt in die nesseln setzen.
    deshalb würde ich den herren mit dem ebay-dach einfach sagen: "ok, dann machen sie das so. solche bühnendächer kann ich nicht liefern, weil ich es nicht mit meinem gewissen vereinbaren kann."

  • GLD 80 inserts

    • wora
    • 30. März 2014 um 20:31
    Zitat von "ThomasL"

    ...
    Bei welchem Mitbewerber gibt es den Transient Designer in jedem Kanal genau?


    bei analogen pulten!
    man kauft sich einfach so viele transientdesigner wie man möchte - und stöpselt diese dann in die inserts...
    :lol: :lol:

    nein, scherz bei seite.
    wie hier schon angemerkt wurde, lassen sich ja pro effektblock zwei transientdesigner in die inserts laden. das sind dann für 4 kanäle zwei effektblöcke. dann bleiben noch 6 effekte. für so ein kleines pult ist das doch wirklich nicht zu wenig...
    by the way: multibandkompressoren in den ausgängen sind ohnehin überbewertet, das braucht doch niemand wirklich.

    es gibt aber noch eine andere lösungsmöglichkeit:
    man schliesst einen (echten analogen) transientdesigner an und bindet diesen in die inserts der gewünschen kanäle ein. dann benötigt man gar keine interne effektinstanz...
    eventuell erwähnenswerter nachteil: durch die zusätzlich entstehende wandlung kommt ein bisschen latenz hinzu. sollte man also mehrere mikros an einer schallquelle haben, dann sollte man nicht nur einen teil davon über externe geräte im insert schicken, weil sonst hässliche kammfiltereffekte entstehen können. von sehr wenigen ausnahmen abgesehen hat man aber keine zwei mikros an einer schallquelle, insofern wäre das also meistens unkritisch.

  • I want more of...

    • wora
    • 29. März 2014 um 21:38

    IWM:
    dienstleistungen wie im Tollhaus Karlsruhe!
    da gibt es nie grosse diskussionen über die technik, die jungs sind extrem nett und immer sehr auf zack!
    und egal ob kleiner oder grosser künstler, die nehmen alle ernst.
    prädikat: definitiv oberklasse!

  • GLD 80 inserts

    • wora
    • 29. März 2014 um 21:29
    Zitat von "blitzfritz"

    ...
    Man bekommt was man bezahlt, und das ist mit dem heutigen Stand der digitalen Mischpulte meiner Meinung nach sehr viel für recht kleines Geld :wink:


    da darf ich mich mal gepflegt anschliessen.
    die GLD kann eigentlich schon wieder viel zu viel für das bisschen geld.

  • Chor aufnehmen

    • wora
    • 28. März 2014 um 11:15
    Zitat von "Dosenfutter"


    Das ist richtig, kann die aber dafür so aufstellen, daß sie einen viel stärkeren Abfall haben zur Micposition. ;)


    ich bin mir sehr sicher, dass man bei der von mir eingebrachten idee, das aufnahmemikrofon in der nähe und oberhalb des linienstrahlers zu positionieren, mit sicherheit eine grössere dämpfung des zuspielsignals hinbekommt.
    ich habe so langsam den verdacht, das wir ein bisschen aneinander vorbei reden.

    Zitat von "Dosenfutter"


    Es soll Tonis geben, die es schaffen, das Playback auch ohne erneute Abnahme mit in die Aufnahme zu bekommen. Hab ich jedenfalls mal gehört. ;)

    schon klar.
    die ausgangsfrage war aber eindeutig in die andere richtung gestellt: wie kann man eine bestmögliche dämpfung des playbacks in den aufnahmemikros erzielen? :)

  • Chor aufnehmen

    • wora
    • 28. März 2014 um 01:05
    Zitat von "Dosenfutter"

    ...Für mich ist dann die Frage, warum nicht das umgehen, indem man auf Schallzeilen verzichtet und statt dessen ordinäre Floormonitore benutzt? Man muß es sich doch schließlich nicht absichtlich unnötig schwer machen..


    natürlich kann man auch floorwedges benutzen. deren signal hört man dann aber sicherlich sehr deutlich in den aufnahmemikrofonen, denn floorwedges richten den schall eben nicht so genau wie linienstrahler :wink:
    wenn man aber schon die lautsprecher in den mikros hören soll, dann fände ich den ansatz von kob1 durchaus interessant.

    aber eigentlich ist das doch egal, denn ich denke volker hat den job mittlerweile schon längst hinter sich gebracht ;)

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