in meinem bestand befinden sich 4 messmikrofone.
diese habe ich mal mit einem als messmikro benutzten Schoeps MK2 verglichen.
dabei zeigte das EMX7150 so gut wie keine abweichungen vom frequenzgang des Schoeps-mikros.
etwas mehr abweichungen gab es beim DPA4091, was aber immer noch sehr gut war (vielleicht +-0,5dB)
deutliche abweichungen zeigte mein NTI MiniSPL und mein Beyer MM1.
die letzten beiden setze ich daher nicht mehr für frequenzgangmessungen ein.
Beiträge von wora
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Zitat von "TomyN"
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- EMX7150 (http://www.isemcon.de)
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dieses mikro habe ich mir nach tomys tipp auch gekauft und habe es nun schon seit vielen monaten im einsatz.
ich halte dieses mikro im moment für einen grossen favoriten im bereich "preis/leistung".
mitgeliefert wird eine CD mit seriennummer, mit allen erdenklichen daten, incl messschrieb und empfindlichkeitswerten des mikros mit der seriennummer. die kapsel arbeitet sehr linear und verkraftet auch hohe schalldruckwerte.Zitat von "TomyN"...
- DPA 4091 Low Sense
...dieses mikro habe ich ja auch und finde es soweit auch gut.
was mich daran aber stört ist die leicht konische gehäuseform, die ein gutes aufsetzen eines kalibrators ein bisschen einschränkt.im moment wäre meine empfehlung eindeutig das EMX7150.
wenn du magst kann ich es dir mal zur messung zusenden, wie zuvor schon das 4091. -
Zitat von "rainer kusic"
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Wieso geht in den Mix Outs die rote LED an wenn eigentlich nur die erste Signal LED aufleuchtet ???
ohne dabei gewesen zu sein, kann man das nicht mit sicherheit beantworten.die rote LED zeigt an, dass man sich irgendwo im signalpfad einen recht hohen pegel eingehandelt hat. ich tippe also mal darauf, dass irgendwo in deinem bus zu viel pegel anliegt. ist etwa der fader des outputs relativ weit unten, während du am eingang in den bus viel pegel fahren musst? und wurde dann vielleicht noch eine massive pegelabsenkung in den output-EQs gemacht?
dann wäre die erklärung recht einfach: die grüne LED zeigt korrekterweise sehr wenig ausgangspegel an, während die rote ein nahendes clipping im bus selbst anzeigt.abhilfe:
es kann nie schaden, auf die pegelstruktur in der gesamten signalverarbeitungsstecke zu achten. man sollte darauf achten, dass man seine mixbusse in sinnvollen pegelgrenzen fährt.
die inputs müssen sinnvoll gepegelt werden (es muss nicht immer alles bis ins rote ausschlagen
), die fader der inputs werden im idealfall zumindest in der nähe der 0dB-marke gefahren, ebenso die des masters oder der subgruppen. wenn das pult so eingestellt ist und es dann weder zu laut noch zu leise ist, dann hat man hier schonmal viel richtig gemacht.
dazu gehört auch, dass man eventuell zu empfindlich eingestellte endstufen ein bisschen zurücknimmt, um das pult besser ausfahren zu können. als sofort hörbares ergebnis rauschen z.b. die monitore weniger...diese tipps beziehen sich übrigens auf alle mischpulte, nicht nur das hier :wink:
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Zitat von "guma"
Klar, Du willst das unbedingt für das Damenhauptgesangsmikrofon !
:lol:
( Also ich finde schon, dass das Kabel immer zu den Schuhen passen sollte )
dann muss die künstlerin aber auch die von uns gestellten schuhe tragen!
ich stelle diese dann gerne in der zu unseren kabeln passenden farbe zur verfügung
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igitt...
jetzt weiss ich, was ich unbedingt noch in meine rider schreiben muss!!! :lol: -
Zitat von "christian weith"
Jetzt dürft ihr mich gleich ins Party PA Forum verschieben;-)
Habe normalerweise tatsächlich ein dBtechnologies T4 dabei. ...
also ich sehe da absolut keinen grund, das nach party-pa zu verschieben. ich habe selbst schon jobs über deises system gemischt, wenn sie richtig eingesetzt werden sind das wirklich gut klingende systeme, die auch deutlich teurere konkurrenten durchaus schlecht aussehen lassen können... -
bernd häusler: schön beschrieben, danke. das trifft im wesentlichen auch meine intentionen.
eine zusätzliche verzögerung (der einfachheit halber von den meisten "Haas" genannt) generell als fehlerhafte vorgehensweise abzustempeln, halte ich aber nicht für sinnvoll. letztendlich ist das ergebnis entscheidend.ich denke in einem punkt sind wir uns alle einig:
in 99,9% aller anwendungsfälle ist die aufgabe "bestmögliche sprachverständlichkeit" deutlich wichtiger als "beste ortbarkeit"!
letztendlich sollte die erstgenannte aufgabe also immer priorität haben.schade finde ich, dass diese zusatzverzögerung in den lehrbüchern offenbar grundsätzlich gefordert wird.
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wer kabelknäuel verursacht und dann auch noch offensichtlich mit gewalt an den kabeln zieht, muss eben mit schmerzen rechnen :shock: :lol:
aua...
weitermachen... -
warum muss denn jetzt auch dieser thread mit persönlichen beleidigungen torpediert werden?
@ Jens Drössler:
warum es überduchschnittlich oft dich trifft, solltest du tatsächlich mal überlegen. z.b. ich habe hier schon viel mehr beiträge geschrieben (ich hoffe auch sinnvolle) und im vergleich zu dir nur einen winzigen bruchteil an persönlichen anfeindungen abbekommen. warum ist das wohl so? könnte es vielleicht doch auch an dir selbst liegen?
ich mag viele deiner beiträge wirklich, ohne flachs. aber manchmal verläufst du dich einfach völlig in korinthenkackerei. sorry wenn ich das so schreibe, aber das ist eben so. und das finden andere teilnehmer eben nicht so gut, incl. mir selbst manchmal.@ Teddytaste:
von dir ist man bisher eher ruhigere beiträge gewöhnt. ich fände es sehr schade, wenn du das nicht beibehalten könntest.@ Transientdesigner:
wie schon von WW erwähnt, ist das regelverhalten bei diesem gerät unabhängig vom wahren signalpegel. das ist eine sonderversion der signalbearbeitung und kann mit einem normalen kompressor NICHT in der gleichen weise umgesetzt werden. das man sein verhalten bezüglich ein- und ausschwingverhalten mit anderen dynamikberarbeitungsmöglichkeiten annähernd ebenso hinbekommen kann, steht sicher ausser zweifel.
das funktioniert aber eben nur, wenn der signalpegel einigermaßen konstant ist!
vor allem bei manchen schlagzeugern hat man dann also ein problem
so, und jetzt vertragen wir uns alle wieder, gell?

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Zitat von "voetter1"
Es würde mich jetzt glatt wundern wenn dieses Jahr noch eine Ilive 2 o.ä. kommen würde...
meines wissens nach arbeitet man schon seit längerer zeit an der iLive2. wann diese letztendlich kommen wird und wie das dann aussieht, das weiss nur der hersteller selbst. darüber schweigt man sich natürlich aus.
ich denke sie sind im moment aber noch gut mit den neuen systemen beschäftigt, die entwicklungsabteilung ist ja jetzt auch nicht unendlich leistungsfähig.
und dann gilt noch das alte sprichwort: "gut ding will weile haben"
es ist auf jeden fall so, dass sich die iLive so langsam merklich im markt verbreitet. mir begegnen diese teile immer öfter, ganz zu meiner freude natürlich. natürlich auch, weil die in meinen ridern steht, aber im grossteil meiner rider steht auch die M7CL. und mittlerweile habe ich auf der iLive wesentlich mehr jobs als auf der M7, noch vor wenigen jahren war das verhältnis genau umgekehrt.
das zeigt mir jedenfalls, dass zwischenzeitlich wohl doch recht viele einheiten verkauft wurden. die neue iLive2 sollte meiner ansicht nach mit den alten komponeten wenigstens einigermassen kompatibel sein, damit sie sich hier gut eingliedern lässt.
ich bin jedenfalls sehr gespannt, wie das neue system dann aussehen wird - und ob die letzten mir fehlenden punkte darin eingeflossen sind. :wink: -
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Zitat von "daniel jatzkowski"
es ist leider ein bißchen komplizierter
-die dinger stehen im lager, werden von verschiedenen (haus)technikern disponiert
-und von verschiedenen (meist fremd)technikern aufgebaut
-sollen immer im gleichen grundzustand sein- die "(haus)techniker" müssen dann selbstverständlich darauf geschult werden. aber das sollte im idealfall grundsätzlich bei allen varianten passieren

- der aufbau durch fremdtechniker sollte ebenfalls kein problem darstellen, so lange die einheiten in racks eingebaut, und dann mit sinnvollen anschlussblenden versehen werden.
- einen gleichen grundzustand herzustellen ist mit allen DSP-geräten extrem leicht. einfach "standard-konfiguration" laden, fertig.Zitat von "daniel jatzkowski"
-es gibt kein freies wlan im gebäude
-und aus verschiedenen datenschutzrechtlichen gründen keine ipads für die technik. fragt bitte nicht weiter danach :roll: :roll: :roll:ok, das kann ich nachvollziehen.
ich habe auch schon oft in sicherheitsbereichen gearbeitet, z.b. bei der us-army funktioniert dann stellenweise nicht mal mehr das mobiltelefon.
das ist schade für die bedienung, aber nicht zu ändern. das thema WLAN ist damit abgehakt.Zitat von "daniel jatzkowski"
-ich brauche alle benötigten komponenten 16x, möglichst ohne verbummelbare Zubehörgegenstände
(davon gibts ja eh schon genug
)das ist ein lösbares problem
Zitat von "daniel jatzkowski"
Ich kenne Soundweb und DME, aber eine Mediamatrix ist denke ich zu kompliziert für diese Anwendung. Es sei denn man kriegt eine 19" Hardware Bedienoberfläche "für Doofe" dazu. Und dann sprengt es wohl leider das Budget.
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also erstmal: die mediamatrix ist keinen strich komplizierter als soundweb oder DME. im gegenteil, sie war ja sogar das vorbild für diese!
das thema budget ist natürlich immer ein wichtiges thema, keine frage. man müsste dann mal schauen, wie man die anforderungen umsetzen könnte. ein blech mit ein paar fadern und tastern in einem gehäuse kostet jetzt nicht gleich unsummen, es sei denn es muss ganz edel aussehen
Zitat von "daniel jatzkowski"
wora: die eingefügte zusatzinformation AT-MX351A würde ich wahrscheinlich sofort mögen, wenn sie 8 statt 4 Kanäle hätte :cry:tja, shit happens

wenn ich mir die anforderung so anschaue, wäre eine analoge alternative natürlich auch nicht sooo verkehrt. das ist zwar mehr arbeit beim zurücksetzen auf bestimmte starteinstellungen, aber es ist definitiv einfacher zu verstehen, weil sich die techniker kaum einarbeiten müssen.
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Zitat von "Wurst Werner"
Beim TD arbeitet unabhängig vom Threshold, das Arbeitsprinzip ist daher ein anders als bei einem Kompressor
korrääkt, alda!
auch ein sehr tief angesetzter threshold in einem normalen kompressor wirkt sich anders aus. die "transe" bearbeitet nur das ein- und ausschwingverhalten des signals, unabhängig vom pegel. das war ja der gag dieser kiste. -
stimmt, die Mediamatrix war schliesslich die erste DSP-Matrix, die man frei programmieren konnte!
die anderen hersteller haben damals erstmal einige jahre gebraucht, um den vorsprung von Peavey aufzuholen... :lol:
also soo schlecht ist Peavey diesbezüglich nicht, weil sie schon sehr lange im thema sind. die erste Mediamatrix gab es ja schon anfang der 90er!
und ja, die Yamaha DME habe ich auch vergessen :lol:
das liegt aber auch daran, dass ich die grunkonfiguration komplexer systeme dort relativ schwierig finde. das geht mit den anderen systemen deutlich komfortabler.wenn ich es richtig verstanden habe geht es doch nicht nur um 8 eingänge, sondern um bis zu 16x8 inputs, also mehrere geräte kaskadiert zu einer grossen matrix.
unter dieser vorraussetzung möchte ich aus meiner liste folgendes gerät streichen:
- Clearone (Converge)
grund: wenn viele inputs über mehrere geräte kaskadiert werden müssen, ist dieses system definitiv extrem unübersichtlich zu programmieren!
ich editiere meinen obenstehenden eintrag deshalb nochmal...und was die programmierung von DSP matritzen per laptop angeht:
ich kann mir keine einfachere lösung vorstellen.
wenn man die geräte in ein netzwerk einbindet, kann man das auch vom büro aus auf einem grossen bildschirm machen. und im laufe der zeit wird man immer mehr presets für verschiedene situationen speichern - inclusive EQ und dynamikeinstellungen!
und was die zugriffe für´s bedienpersonal angeht, so kann man hier bei den meisten systemen z.b. verschiedene zugangsebenen programmieren.
komfortabler geht das setup im moment wirklich nicht. -
zur Yamaha-app kann ich nichts sagen, aber bei mir läuft die Mixpad-app für die iLive auf dem iPadAir sehr schnell und flüssig.
das starten der app geht damit sogar so flott, dass ich nun gerne mal zwischendurch abschalte.ich habe nur den eindruck, dass die akkuleistung schwächer ist wie bei meinem alten iPad(I).
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aua.
ich hoffe sehr, dass dies kein neuer trend wird!!!!
so wie vor jahren diese ducking-effekte, die dann plötzlich in ganz vielen songs zu hören waren - und immer noch zu hören sind!

wenn sich sowas etablieren sollte, dann wünsche ich mir eine schnell einsetzende taubheit!
oder ich flüchte auf ne einsame insel... ich glaub das ist mir dann doch lieber
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früher habe ich solche aufgaben stets mit den analogen "voicematic" automatikmixern von IRP gemacht. aber den hersteller gibt es ja offenbar nicht mehr... schade, die teile waren echt gut.
mittlerweile löse ich solche aufgaben aber nur noch mit digitalen signalprozessoren, die nicht nur automatikmischer sind, sondern auch alles andere an signalbearbeitungsmöglichkeiten bereitstellen.
z.b. von
- Polycom (SoundStructure)
- Symetrix (SymNet)
- Bose (ESP88)
- biamp (Audiaflex)
- BSS (Soundweb/Blue)
- Clearone (Converge - nur matritzen aus wenigen einheiten empfehlenswert)das einstellen dieser komponenten geschieht dann einfach per laptop, und zwar dort wo man auch hört was man tut

und für den hausmeister können dann abgesetzte bedienpanels eingeplant werden, die dann ganz nach wunsch konfiguriert werden können. im extremfall auch mittels AMX touchscreen-bedienung...für seminarräume bis zu 180pers. sollte IMHO nicht an der falschen stelle gespart werden!
wenn diese komponenten trotzdem zu teuer sein sollten, dann gibt es von audio-technica auch analoge helferlein zu vernünftigen kursen:
http://eu.audio-technica.com/de/products/product.asp?catID=6&subID=44&prodID=4332
http://eu.audio-technica.com/de/products/product.asp?catID=6&subID=44&prodID=4361EDIT: zusatzinformation eingefügt
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das ist doch eindeutig ein fall für die garantieabteilung des herstellers.
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Zitat von "Marian Humann"
Hm? Die iLive hat doch in jedem Kanal einen Transient Designer Nachbau als auswählbarer Kompressortyp (Punchbag) oder habe ich das falsch verstanden?
die punchbag-variante in der kompressorauswahl gibt tatsächlich mehr punch, allerdings ist das einfach nicht so einstellbar wie am transientdesigner.
das dürfte das grösste problem dabei sein, weil die user von den originalgeräten eine völlig andere bedienlogik gewohnt sind. ich hatte auch mal transientdesigner, deshalb kann ich das gut nachvollziehen. -
Zitat von "MH 3"
Hier geht´s übrigens weder um die iLive, noch um Sinn und Höhe der Preisgestaltung von UVPs!
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volle zustimmung!!iLive fragen könnte man ja HIER weiterdiskutieren.