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Beiträge von wora

  • QU16/24/32/QU5/6/7/D Erfahrungen, Fragen, Tipps/Tricks

    • wora
    • 6. Februar 2014 um 12:59
    Zitat von "ThomasL"

    :lol: :D :lol:

    Das ist ähnlich wie die Behauptung, iLive würde nie im Leben von irgendwem akzeptiert, weil es aussieht wie ein Raumschiff...das QU verkauft sich, ob man das jetzt gut findet oder nicht, wie geschnitten Brot. Das Pult ersetzt bei den Verleihern die ich so kenne das kleine 19"-Pult, was wohl jeder zu Recht irgendwo im Programm hat. Und es ergänzt das Ganze um viele sinnvolle Features....


    das sehe ich auch so.
    die nachfrage ist in der tat so gross, dass die lieferzeiten von A&H leider immer noch mit "monaten" angegeben werden müssen.
    auf "mangelnden verkauserfolg" lässt das nicht wirklich schliessen.

    wie meine vorredner schon schruben: niemand wird zum kauf gezwungen. wenn dir (LC2412) die subgruppen für die paar kanäle wirklich fehlen, dann gibt es ja ein paar alternativen auf dem markt. oder du nimmst eben das grössere Qu24... ;)

  • Wie viele Fader sind genug ?

    • wora
    • 6. Februar 2014 um 12:44
    Zitat von "guma"

    ... wobei der Begriff 'Subgruppe' das nicht richtig beschreibt, was die Multichannels machen ...
    Dieser Junge Mann beschreibt es ganz gut: http://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=digico%20multi%20channel%20folding&source=web&cd=1&ved=0CCsQtwIwAA&url=http%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3Dl82O4Sw4q8A&ei=VuryUovPKsSQswbt84G4CQ&usg=AFQjCNGqcVd-girj04Sb_DeJwH956mdn-Q&bvm=bv.60799247,d.Yms
    Dafür sei ihm die Lichtorgel im background verziehen :D


    diese funktion gab es ja auch schon bei Innovason.
    und ich finde das nach wie vor eine tolle idee!

    dennoch ist das einer subgruppe gar nicht so unähnlich, lediglich der zugriff auf die enthaltenen einzelkanäle ist besser gelöst.
    in meinem pult kann ich das so umsetzen, dass ich die subgruppe auf die "haupt-arbeitsebene" lege und die einzelnen kanäle der gruppe auf einen darunter liegenden layer. das ergebnis ist eigentlich das gleiche, denn wenn man in deinem pult die gruppe auf einzelfader legen möchte, verlässt man ja auch die "haupt-arbeitsebene".
    oder sehe ich das jetzt falsch?

  • Wie viele Fader sind genug ?

    • wora
    • 6. Februar 2014 um 12:38
    Zitat von "rubicon"

    wora, da muss ich immer den layer umschalten um auf die monitorkanäle zu kommen. ...


    deshalb sage ich ja, dass die freie faderbelegung ein segen ist!
    jeder kann es sich so belegen, wie er am besten klarkommt.

  • L acoustics vs. Adamson online shootout

    • wora
    • 6. Februar 2014 um 12:30

    ich war in meinem leben noch nie samstags auf der messe.
    da hab ich wohl ein bisschen spass versäumt ;)

  • Wie viele Fader sind genug ?

    • wora
    • 6. Februar 2014 um 00:39
    Zitat von "rubicon"

    was ich am i-live vermisse sind die sends on fader button. muss dafür leider die frei belegbaren hernehmen....


    warum vermisst du die?
    die sind blau und mit MIX beschriftet - und befinden sich in jedem mixbus. "sends on fader"-taster sind damit also in ausreichender zahl vorhanden. 8)

    zurück zum thema:
    ich finde den vorschlag von guma toll, dass er sich für schlagzeug einfach 4 subgruppen bastelt. gute idee!
    ich mache das so, wenn die kanalzahlen zu gross werden:
    1. layer links -> alle drumkanäle
    2. layer links -> kick, snare, HH, plus melodieinstrumente
    so habe ich die für mich wichtigsten drumkanäle im schnellen zugriff, ohne auf die wichtigen melodieinstrumente verzichten zu müssen.

    vocals habe ich in der regel auf der mittleren bank, effekte und aux-sends auf der rechten bank.
    das schöne an der T112 ist ja, dass man sich das einfach und schnell so basteln kann wie man es für richtig hält.

  • Einige Fragen Bedienung / Konfiguration GLD80 .....

    • wora
    • 5. Februar 2014 um 23:53

    marcoboy, danke für diese erklärung.
    anscheinend wird also in der GLD anders gespeichert als in der iLive. das muss man natürlich wissen.

    den unterschied zwischen "show" und "szene" kann man noch einfacher darstellen:

    die "show" ist deine datendatei, welche zwischen pulten und rechnern(editor) ausgetauscht werden kann.
    und jedes showfile enthält mehrere hundert "szenen", die jeweils komplette snapshots des pultes enthalten können.

  • iLive vs GLD

    • wora
    • 5. Februar 2014 um 17:32
    Zitat von "marcoboy"

    Die Frage ist eben was man will?

    Wie viele Kanäle braucht eine Standard Band? Doch keine 32ch? Das mit dem Auxwegen hat sich mit der ME1 sowie so erledigt. Man braucht keine premixes mehr. Der Musiker kann sich an jeder ME seinen persönlichen Mix zusammenstellen. Das ohne mich damit zu belasten. Es ist also auch ohne Probleme möglich 30 Inear mixes zu machen ohne nur einen Bus zu verbrauchen.

    Um mehre Bands Vor zu Verkabeln muss ich diese nicht auf die Box sofort auflegen. Da haben sich Steckbare Subcores seit Jahren bewährt.


    eben, es kommt immer drauf an, wie die jeweilige anwendung genau aussieht. ich dachte ich hätte das bereits erwähnt? :lol:
    mit meinen bands gibt es z.b. so gut wie nie InEar, somit fällt die "Me"-lösung leider weg (obwohl ich das system sehr durchdacht finde!)
    selbstverständlich gibt es für die GLD auch sehr viele anwendungen. es muss ja nicht immer gleich die grosse lösung sein.

    ich denke wir konnten hier ein paar wichtige hinweise auf die unterschiede geben.
    nun muss sich der threadstarter entscheiden, welche funktionalitäten für ihn wichtig sind. danach kann er nun einfacher herausfinden, welches system das für ihn passendere ist.

  • iLive vs GLD

    • wora
    • 5. Februar 2014 um 17:23
    Zitat von "niko remy"


    Der Veranstalter um die blöden gesperrten Sitze für das Riesentechnikgedönse auch verkaufen zu können :D


    na ja, der veranstalter kann ja auch eine akustikband ganz ohne technik buchen, dann erledigt sich das problem komplett 8)
    wenn aber "elektronisch verstärkte musik" auf dem plan steht, dann gehört die elektronik eben dazu - das ist ja nun wirklich nichts neues, selbst für veranstalter nicht :D

  • L acoustics vs. Adamson online shootout

    • wora
    • 5. Februar 2014 um 16:25
    Zitat von "oton"

    ...könnte das ein Moderator bitte mal ins Party-PA Forum verschieben ....


    off topic:
    wenn wir hier gar keine diskussionen mehr wollen, dann kann man neue beiträge ja gleich komplett löschen.
    ich sehe bei der anfrage jedenfalls überhaupt kein potential für party-pa.
    der threadstarter möchte lediglich ein paar erfahrungswerte, die er bei den vertrieben so sicherlich NICHT bekommt ;)
    ende off topic.

    leider habe ich keine erfahrungswerte zum direktvergleich der genannten lautsprechersysteme...

  • Wie viele Fader sind genug ?

    • wora
    • 5. Februar 2014 um 16:14
    Zitat von "a.wild"

    ...Wer seine Stunden auf einer 01V hatte, kann sich mit Layern vllt. nicht anfreunden, seine Hände arbeiten aber automatisch...


    ok, ich bin wohl auch einer der "alten säcke". und ich hatte ein paar jahre lang auch ein 01V96.
    nun habe ich schon viele jahre eine iLive. ausserdem arbeite ich ab und an auch auf anderen digitalpulten, da habe ich schon eine recht lange liste...
    deshalb ist das thema "mehrere layer" für mich absolut nichts neues. je nach pult ist das einfacher oder komplizierter gelöst, auch was die übersichtlichkeit angeht, aber grundsätzlich habe ich damit kein problem.
    dennoch strebe ich stets danach,möglichst viele fader(oder besser kanäle) im direkten zugriff zu haben. das gehört für mich zum thema "erfahrungswerte"... 8)

    ich schliesse mich deshalb der meinung an, dass grosse kanalzahlen mit nur wenigen direktzugriffen nur sehr eingeschränkt zu empfehlen sind.
    falls es hier tatsächlich einen trend hin zu immer weniger fadern geben sollte, bin ich gerne vorne an der "motzfont" dabei! :lol:

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 5. Februar 2014 um 11:49
    Zitat von "e-on"

    und wie erklärst du dir dann, dass bei mir seit 6 Jahren ne recht teure Strat und 50 m 32er Multicore und ................... im Lager rumsteht ?


    tja, dann kann´s wohl auch nicht so wichtig gewesen sein, oder?
    mal ehrlich: wer sowas "vergisst", der hat möglicherweise andere probleme als zu wenig geld...

  • Wie viele Fader sind genug ?

    • wora
    • 5. Februar 2014 um 01:46

    blödes ipad, jetzt hatte ich so nen schönen text beisammen, dann komme ich mit dem kleinen finger aus versehen auf ne andere stelle auf dem schirm, ne neue seite wird geladen - text komplett weg! mist!
    ich liebe touchscreens - aber nicht immer ;)
    hab keine lust jetzt alles nochmal zu schreiben...

    deshalb in extremer kurzform:
    - die erforderliche faderanzahl kommt sehr auf den job an. für nen orchestermix habe ich andere anforderungen wie für rockbands.
    - kenne ich die band sehr gut, brauche ich weniger fader
    - kenne ich die band nicht, brauche ich mehr fader
    - faderminimum für mich: min. 1/2 der inputkanäle, zuzüglich ein paar für wichtige kanäle (vocals, leadinstrumente), zuzüglich ein paar für ausgänge (fx, auxe).
    - je mehr fader, desto schneller kann ich reagieren ( zu viele bei grossen setups sind aber auch nix, da schliesse ich mich simonstpauli an)

  • iLive vs GLD

    • wora
    • 5. Februar 2014 um 00:53

    das liegt ganz einfach an den zugriffszeiten.
    wenn ich sehr viele kanäle habe und relativ wenig fader dafür, dann muss ich unter umständen sehr oft in verschiedenenen ebenen rumspringen. und das bremst die zugriffsgeschwindigkeit.

    das ist natürlich nicht so gravierend, wenn ich zwei bands auf die iDR48 aufgelegt habe, die ich dann nacheinander mische. oder um stressfreie orchestermischungen, wo ich letztendlich nur noch DCA gruppen schieben muss.
    mir geht es bei dieser betrachtung nicht um mixjobs mit 2x24 kanälen, sondern um mixjobs mit 48 kanälen gleichzeitig. das ist schon ein erheblicher unterschied.
    und da ich schon erfahrungen mit grossen kanalzahlen gemacht habe (82kanäle waren mal das maximm auf PM1d) glaube ich, das durchaus beurteilen zu können. und 48 inputs gleichzeitig mit ner 112er machen mir wirklich keinen spass.

    es kommt also mal wieder darauf an, wie die jeweiligen vorgaben sind.

    und es kommt natürlich auch auf die persönlichen vorlieben an. ich mag einfach möglichst viele fader, damit ich besseren zugriff habe.
    im anderen extrem könnte man auf der iLive natürlich auch 64kanäle mit der iPhone-app mischen... aber wer will das schon ;)

  • iLive vs GLD

    • wora
    • 3. Februar 2014 um 23:53
    Zitat von "Loloverde"

    ...
    48 Inputs und 16 Outputs würde ich nur in Ausnahmefällen mit 20 Fadern machen wollen (habe selber ein T80). Eine T112 wäre hier viel eher der Aufgabe gewachsen.
    Auch hast du mit einer voll ausgereizten GLD keine Möglichkeit mehr zu wachsen.

    Gruß
    Rainer


    gut beobachtet.
    48 inputs und 16 outputs sind aber auch mit der T112 schon eine echte herausforderung! für solche jobs würde ich jetzt eher die 144er oder noch besser die 176er iLive-surfaces empfehlen!

  • NAMM 2014 - Neue Midas Console

    • wora
    • 3. Februar 2014 um 19:00
    Zitat von "simonstpauli"

    ...wird sicherlich erst wieder mehr kommen, wenn das Ding dann auch in der freien Wildbahn auftaucht.


    amen.

  • jbl stx 835

    • wora
    • 3. Februar 2014 um 14:05

    also ein wirkungsgrad von 106dB ist bei einer doppel-12" box durchaus realistisch, wenn´s eine hornbox ist.
    der genannte spitzenpegel von 141dB ist aber eher rechnerischer natur - und nicht wirklich real erreichbar. wenn man davon 6db abzieht, bekommt man einen vielleicht benutzbaren wert... aber dann muss man das system schon quälen.
    tja, so ist das eben mit den werten. man sollte sich nicht blind drauf verlassen 8)

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 3. Februar 2014 um 13:54

    wo du recht hast hast du recht! :D:D

  • NAMM 2014 - Neue Midas Console

    • wora
    • 3. Februar 2014 um 13:47

    ja, ich bin da bescheiden. es ist sogar so, dass ich oft nicht verstehe, warum andere den von mir gemischten sound so gut finden, denn ich mach doch gar nix besonderes... ok, manchmal gefällt´s mir ja sogar selbst ;)
    nein, scherz bei seite: ich höre ja machmal auch die mixe anderer kollegen. und dann denke ich manchmal: "uuuh, kollege ,mach einfach weniger kompression/andere effekte/stimme mehr nach vorne, dann wirds vielleicht sogar gut"...
    und manchmal denke ich: "wow, das könnte ich jetzt auch nicht besser"...
    oder: "verdammt, wie macht der das??"
    :shock: 8) :lol:

    ich kenne es aber auch anders:
    der hauptact wird von mir gemischt, die vorband von einem kollegen. meine band war musikalisch gesehen klar die bessere, trotzdem hatte die vorband den besseren sound.
    der grund:
    die vorband produzierte auf der bühne eine deutlich geringere lautstärke, wodurch das gesamtergebnis vorne raus dann tatsächlich deutlich besser rüber kommt...
    das ist mir schon öfter passiert, und wenn es lautstärkeauflagen gibt oder man sich an der feedbackgrenze bewegen muss, dann hat man da als hauptact-mischer verloren - obwohl die band vielleicht sogar bessere gewesen wäre ;)

    so kanns also auch gehen... 8)

  • NAMM 2014 - Neue Midas Console

    • wora
    • 3. Februar 2014 um 00:25

    für die abschliessende bewertung der qualität von mischpulten muss man erstmal geduld mitbringen.
    denn letztendlich kann man diese frage erst nach jahren einigermassen zuverlässig beantworten.
    das ist jedenfalls meine meinung.

  • Tunneln

    • wora
    • 2. Februar 2014 um 19:47
    Zitat von "daniel wilhelm"

    ...
    Wir übertragen hin und wieder bis zu 4 universen sowie weitere Steuerdaten mit über das ACE Kabel, mann muss sich nur im Klaren sein das die Verbindung stirbt sobald man die Surface ausschaltet. beim einfachen Shutdown ohne Ausschlalten des Netzteiles läuft es noch weiter

    dazu muss man folgenses wissen: in der surface befindet sich ein switch, der für den netzwerkbetrieb mit strom versorgt werden möchte.

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