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Beiträge von wora

  • Ist Stereo Pflicht...?

    • wora
    • 20. Januar 2014 um 13:08
    Zitat von "Jeremy"

    Interessant wäre noch gewesen, das ganze mehr oder weniger dezent mit Licht zu unterstützen. Ich wage nämlich zu behaupten, dass bei mehreren zur Auswahl stehenden Schallquellen diejenige tendenziell stärker wahrgenommen wird, die stärker "im Scheinwerferlicht" steht. Irgendwo muss ja die Bauernregel, dass man den, den man nicht mehr lauter machen kann, wenigstens heller machen soll, herkommen.


    das wäre allerdings wieder ein ganz anderes thema

  • Mal wieder ein bisschen ILive

    • wora
    • 20. Januar 2014 um 11:23
    Zitat von "Marian Humann"

    ...
    Vor allem für Festinstallationen würde sich sowas anbieten. In festen Häusern ist mir noch keine iLive begegnet. ...


    so unterschiedlich können erfahrungswerte sein. ich hatte schon oft mit iLives zu tun, die fest eingebaut waren. mir fallen da spontan die z.b filderhalle bei stuttgart oder auch die stadthalle hockenheim ein.
    aber ich unterstütze deine gedanken:
    eine solchermassen flexible signalverteilung ist gerade für festinstallationen sehr interessant. ich würde sogar soweit gehen, dass man einfach nur 16/8er oder sogar 8/4er stageboxen baut (grosse stückzahlen von einem typ bedeuten geringeren preis) und die dann einfach entsprechend der kanalanforderung oder der positionsanforderung über netzwerk miteinander kaskadieren kann.

  • EAW UMX.96 Digimixer, was ist daraus geworden ?

    • wora
    • 19. Januar 2014 um 22:44

    ich stand mal auf der PL&S an diesem pult.
    seltsamerweise war ich weit und breit irgendwie der einzige, der sich dafür interessierte... dazu weiter unten eine vermutung. aber so hatte ich die wunderbare gelegenheit, mir das konzept mal ein bisschen reinzuziehen.
    also mir hat die bedienlogik damals sehr gut gefallen! es gab rechts vorne ein riesiges drehpoti, der je nach ausgewählter funktion verschiedene fühlbare zustände annehmen konnte. wenn man z.b. mit der linken hand einen eq-gain antippte, hatte der drehknopf plötzlich eine fühlbare mittenrasterung und links und rechts sogar endanschläge!
    wenn man einen auxsend anwählte, dann gab es den mittenraster aber plötzlich nicht mehr. es war also ein "aktives" poti.
    das ding war gewissermaßen so programmiert, dass man mit der rechen hand immer am poti blieb und dort auch nicht mehr hinschauen musste - die funktionsauswahl für dieses poti geschah mit der linken hand am touchscreen. dazu waren die schaltflächen auf den screen auch recht gross, so dass man sie ohne genauer zu zielen sicher treffen konnte.
    meiner ansicht nach war dieses konzept das beste, was ich bisher in den händen hatte.

    auch den RTA im hintergrund des parametrischen equalizers fand ich sensationell.
    aber das ding war eben auch noch nicht richtig fertig, da fehlten noch einige funktionen. andererseits war das damals ja eher noch normal... ;)

    das grosse problem damals war, dass diese kiste einen sehr hohen preis haben sollte, ich meine mich an irgendwas knapp unter 100.000 euro zu erinnern.
    dummerweise wurde aber leider bekannt, dass die entwickler von mackie im spiel waren - und die hatten mit dem TT24 zu der zeit gerade ein grosses problemkind geboren. das war natürlich eine ziemlich negative werbung für das UMX96. EAW hat sich mit dem projekt dann offenbar finanziell in probleme gebracht, das war damals zumindest mein eindruck.

  • Mal wieder ein bisschen ILive

    • wora
    • 19. Januar 2014 um 21:28
    Zitat von "marcoboy"

    Der Gedanke DSPs auf der Bühne hat sich nicht durchsetzt, die Nachteile überwiegen.

    warum musst du denn immer so polarisieren? wenn du mit etwas anderem zufrieden bist ist doch alles in ordnung. aber du kannst doch nicht grundsätzlich von dir auf andere schliessen und einfach erwarten, dass wir die gleichen anwendungen abdecken wie du.

    ich schliesse mich hier dem chor der mitschreiber an. die signalverarbeitung auf der bühne und damit die flexibilität bei der auswahl der bedienoberfläche (bis hin zum einsatz nur eines laptops) ist eines der gelungenen alleinstellungsmerkmale dieses systems.
    für mich überwiegen hier eindeutig die vorteile, die nachteile sind vernachlässigbar.

  • Wie man als Band den Haustechniker behandeln sollte ...

    • wora
    • 19. Januar 2014 um 21:06
    Zitat von "treibsand"

    ...
    Nach 22 Jahren im Clubsegment, vor allem aus der Punk- und Undergroundschiene, sag ich mal, Wolfgang und Tobias haben nicht zwangsweise den besten Stand...

    ok, ich gebe zu, dass dies auch nicht meine liga ist. 8)

    Zitat von "treibsand"

    ...
    Ich bin immer damit am besten gefahren, mich dem Umfeld anzupassen. Ein Anzug bei Industriejobs, saubere Klamotten beim Brot&Butterjob und das kleine, ggf. nicht mehr ganz so saubere Schwarze am 5. Aufbautag/1.Showtag des Schlammschlacht OpenAirs...


    du wirst es kaum glauben: genau so mache ich das auch.
    es kommt selbstredend auch auf den job an, welche klamotten angesagt sind. ich gehe sicher nicht mit anzug in einen punk-club! einen anzug gibts bei mir nur bei besonderen anlässen und auf besondere anforderung.
    aber ebenso muss man nicht immer und überall im kaputzenpulli und arbeitshosen auftauchen, um kompetent zu wirken. wenn sich die jungs in dieser szene immer noch von sowas blenden lassen, dann tun sie mir ehrlich gesagt ein bisschen leid. denn unter dem strich sind sie damit genauso konservativ wie die dauer-anzugträger, denn sowas nennt man auch "uniformzwang".
    aber wie gesagt: man sollte sich wenigstens ein bisschen dem job anpassen. wenn erwartet wird, dass ich auf dem job ne kaputzenjacke und stiefel trage, dann mache ich das auch - und wirke mit meinen grauen barthaaren vermutlich unglaublich kompetent... :D

    nein, noch viel wichtiger als irgendein dresscode ist der nette und kompetente umgang miteinander.

  • Ist Stereo Pflicht...?

    • wora
    • 19. Januar 2014 um 14:33

    beat bauer:
    das bestätigt ja sehr schön die erfahrungswerte der meisten kollegen.
    vielen dank für diesen beitrag!

  • Mal wieder ein bisschen ILive

    • wora
    • 19. Januar 2014 um 14:14

    marcoboy, es geht hier um die iLive, nicht um die GLD.
    das ist ein anderer marktbereich.

    zurück zur iLive:
    natürlich wird es immer schwieriger am markt, da hier ja mittlerweile alle pulthersteller etwas anbieten können, sogar der ewige nachzügler behringer ist schon präsent. das ist mittlerweile also eine andere ausgangslage.
    aber dieses problem trifft gleichermaßen alle hersteller!

    fakt ist, dass die hardware der iLive so langsam neuen anforderungen nicht mehr stand halten wird. sie ist einfach zu langsam geworden, um neue wünsche umsetzen zu können.
    was läge also näher, als die ganze sache kräftig zu überarbeiten und dabei gleich neue konzepte umzusetzen? das A&H durchaus gute ideen hat, haben sie ja schon bewiesen. so ist es immernoch der einzige hersteller mit bezahlbarem pultsystem, wo man die auxabgriffe so einstellen kann, dass man keinen kompressor auf dem monitorweg hat. und auch in der sonstigen bedienung gibt es sehr viele nette und logische lösungen, die man bei anderen harstellern so nicht findet. ok, man kann jetzt sagen: andere hersteller haben auch alleinstellungsmerkmale, die die iLive nicht hat. das ist auch korrekt. ich wollte nur mal aufzeigen, das A&H hier kein simpler "nachahmer" ist, sondern bisher doch eher zu den vorreitern gehört. deshalb darf man sicher gespannt sein, was sich hier tut.

    Yamaha z.b. hat das thema "evolution" ja sehr zurückhaltend angepackt. man hat ein paar ideen anderer hersteller einfliessen lassen, die grundbedienung und das screendesign aber quasi nicht verändert. das hat vorteile, aber auch nachteile.
    wir werden sehen, ob A&H diesbezüglich mutiger sein wird. ich bin jedenfalls sehr gespannt!

    was das thema OLED an den I/O boxen angeht:
    wie gesagt, auch ich fände das eine nette idee.
    andererseits komme ich nun schon seit vielen, vielen jahren mit einfachen, aufgedruckten zahlen aus.

  • Wie man als Band den Haustechniker behandeln sollte ...

    • wora
    • 19. Januar 2014 um 13:39

    der tobias kommt halt aus bayern, das muss man verstehen. dort gibt es ja auch die CSU, die es in keinem anderen bundesland gibt... dafür muss es ja gründe geben 8)
    ausserdem grüssen die dort immer irgendwelche götter, das ist eindeutig ein alleinstellungsmerkmal. :D
    und dann gibt es noch die münchner polizei, die gerne mal harmlose passanten am hellichten tage mit maschinenpistolen bedroht (ist mir selbst schon passiert!) :shock: :shock:

    scherz bei seite:
    ich schätze ein "gepflegtes auftreten" inzwischen sogar als ganz praktisch ein.
    das hat vermutlich etwas mit lebenserfahrung zu tun, früher war ich da ganz anderer ansicht und habe allein schon mit meiner frisur selber gerne provoziert (also früher mal... ;) ).
    mittlerweile brauche ich das aber nicht mehr und trage auch gerne gepflegte klamotten. ich habe die erfahrung gemacht, dass der gegenseitige respekt dann erstmal grösser ist.
    wenn man dann noch nette umgangsformen pflegt ("hallo, ich bin der... und freue mich auf unsere zusammenarbeit") und der gegenüber die selbe einstallung hat, dann kann es diesbezüglich ein sehr schöner job werden. das selbe gilt übrigens auch für die künstler!
    die ausnahme (vor allem beim thema "nett") bestätigt hier eindeutig die regel!

    andererseits habe ich mit kollegen, die nicht wie aus dem ei gepellt daherkommen sondern vielleicht doch ein bisschen schmuddelig, überhaupt kein problem, so lange sie ihr handwerk verstehen und nett sind.
    und manchmal freue ich mich sogar über den ein oder anderen jungtechniker, der ein bisschen ausgeflippt daherkommt. schliesslich war ich ja selber mal so... :wink:

  • Probleme mit Aphex Exiter

    • wora
    • 19. Januar 2014 um 13:16
    Zitat von "Audiowerk"

    Ich habe mehrere von den Teilen besessen, immer so im Abstand von mehreren Jahren. Angefangen mit dem günstigen Behringer-Exciter, dann später hatte ich mal einen Aphex 104, und zum Schluss auf Empfehlung hin wurde der ausgetauscht gegen einen spl Vitalizer MKII. Alle drei Geräte kamen - und gingen auch wieder! Am Anfang meint man wirklich, wie hat man je ohne auskommen können, der heilige Gral. Dann mit der Zeit geht es einem irgendwie subtil auf den Sack vom Sound her, warum kann ich gar nicht sagen, es ist einfach so'n Gefühl, dass man sich denkt, hey, mach das Ding mal aus. ...


    da haben wir also exakt die gleichen erfahrungen gesammelt! völlig unabhängig voneinander, sehr interessant.
    ich hatte ende der 90er einen Höfex Spectral Exciter. zu anfang war ich sehr happy, zum schluss hat er mich sogar richtiggehend genervt...
    seither nutze ich solche spielereien nicht mehr, ich kann hier nur die empfehlung abgeben, das geld lieber in bessere mikrofone zu investieren.

  • Mal wieder ein bisschen ILive

    • wora
    • 18. Januar 2014 um 11:33

    ja, das sind auch gute ideen.

    bombastisch wäre natürlich eine textanzeige an den XLRs der I/O.
    aber ich kann mir nicht vorstellen, dass dies umgesetzt wird. denn das kostet einfach zu viel und es sind zusätzliche mögliche problemquellen. aber die idee ist nett, vor allem für festivalsituationen.

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 18. Januar 2014 um 03:42
    Zitat von "Marian Humann"

    ...Hausanlage am Limit, Ohren am Bluten und die Anwesenheit der Band ist bei Einsetzen der Fanfaren geradeso zu erahnen.


    du sollst auch die band abnehmen, nicht die fanfaren!!! :D:D

  • Mal wieder ein bisschen ILive

    • wora
    • 17. Januar 2014 um 11:28
    Zitat von "voetter1"

    Ja habe ich - der Unterschied ist der, dass man immer einen extra Computer braucht um die Plugins kontrollieren zu können - bei Digico oder den Venue Pulten geht das ja direkt von den Pulten selber.
    Das wäre schon sehr hilfreich.


    ok, ich verstehe. ja, das wäre in der tat sicher hilfreich. andererseits kann man es aber auch so sehen: durch die externe anzeige von Waves auf dem laptop hat man den bildschirm des pultes für die normalen tätigkeiten frei.
    am besten wäre es also, wenn man zwei bildschirme hätte ;)


    Zitat von "voetter1"

    ...
    Also ich habe im Netzwerk mein Ilive System, den WLAN Router, den Laptop der auf der Bühne steht der das Waves Multirack drauf hat, einen Laptop am FOH mit dem ich via Remote Desktop darauf zugreife und den Waves Server und eine PL10.
    Und ich schaffe es immer wieder, wenn ich in falscher Reihenfolge das System einschalte - es die Verbindung zum Surface verliert. Ich weiß nicht woran es liegt - aber darum meinte ich ja: fehlertoleranter. Kann ja nicht sein, dass man ein kompletter Netzwerktechniker sein muß damit man es problemlos auf die Reihe bekommt.


    die PL10 hast du aber sicher nicht im ACE-netzwerk, oder? ;)

    ich habe in netzwerk:
    - mixrack
    - surface
    - recording-rechner (auf der bühne beim mixrack)
    - laptop (am FOH, steuert den recordingrechner per RDP)
    - WLAN AP
    - iPad
    - iPhone (manchmal als ergänzung zum anpassen eines ausspielweges während der show, z.b. delayline - das fällt nicht so auf ;-))
    das alles läuft bei mir seit jahren stabil, es ist auch egal was ich wann einschalte (wobei ich in aller regel erstmal das mixrack in betrieb nehme, aber eben nicht immer)
    benutzt du statische iP-adressen? falls nicht, würde ich dir das sehr ans herz legen.

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 17. Januar 2014 um 11:15
    Zitat von "Tobbes"

    IDN: hektische und von der Technik keine Ahnung habende wichtige Personen, die meinen mich auf ein Problem hinweisen zu müssen (gefühlte 10 mal), das ich bereits kenne, beim lösen aber ständig hier und das noch machen muss. grr.

    Fakt dazu: letztlich war ich der letzte in der Halle und nach keinen 5 Minuten war das Problem beseitigt. Manchmal muss man mir einfach meine Ruhe lassen.

    versuche dich daran zu gewöhnen, denn solche leute wird es immer geben.
    dazu gibt es übrigens auch noch eine steigerungsmöglichkeit: manche zeitgenossen hören nach einem kleinen problem manchmal sogar plötzlich probleme, wo gar keine sind! das kann dann erst wirklich stressig werden!!
    am besten man versucht immer möglichst gut vorbereitet zu sein und sich ein dickeres fell wachsen zu lassen. ;)

    Zitat von "Tobbes"

    IDN: nen defekten D&B B1 Amp vom Verleiher bekommen...

    und weil du nun schon mehrfach über materialprobleme geklagt hast empfehle ich dir, mal den zulieferer zu wechseln!
    das kann die nerven noch wesentlich mehr beruhigen... 8)

    Zitat von "Tobbes"

    Immerhin gabs vorher schon Lob für die Technik und den Sound, obwohl die PA noch nciht mal eingestellt war.

    dann ändere jetzt bloss nix mehr! :D:D

  • Wie hört ihr zu Hause Musik?

    • wora
    • 16. Januar 2014 um 23:19

    bei mir gibt es überhaupt keine musik, die nur im hintergrund dudelt. das überlasse ich gern den kaufhäusern.
    ebenso läuft der fernseher nur, wenn man auch wirklich reinschaut. ich kenne leute, da läuft das ding den ganzen tag, am besten noch die programme mit den ständigen werbeunterbrechnungen... das kann ich sowas von überhaupt nicht verstehen, vor allem bei diesem überwiegend grauenhaften programmangebot...

    um meine lebenszeit zu verplempern, genügt mir der PC völlig ;)

    am PC habe ich einen einfachen Hifi-verstärker mit scansonic S4 lautsprechern und einem alten Elac subwoofer.
    darüber höre ich meine "dienstmusik", also wenn ich beruflich mal in irgendwelche songs reinhören muss, oder wenn ich mit meiner Samplitude-lizenz "studiomischarbeiten" mache. ;)

    im lager stehen ein paar alte, aktive Restek-boxen, die an einem kleinen mischpult angeschlossen sind.

    im wohzimmer gibt´s ne korrekt aufgebaute und eingemessene surround-anlage ;)
    lautsprecher: 2x Tannoy S600, 1x Scansonic S6 (center), 2x Canton HC100 (rear), 1x Scansonic S8 (LFE)
    amp: Marantz SR5000
    CD: Marantz PMD330
    DVD: Philips Blueray-player
    schallplattenspieler: Linn Axis

    musik höre ich etwa einmal im monat eine LP-seite. selten mehr, manchmal auch weniger ;)
    und filme sehe ich darüber im schnitt vielleicht zwei im monat.
    das war´s.
    die zeiten, wo ich stundenlang vor der anlage saß um auch noch die kleinsten details zu erhaschen, sind schon lange passé.

    wenn ich richtig musik hören möchte, lasse ich mich von einer band buchen und bau ne tolle anlage auf ;)

  • Mal wieder ein bisschen ILive

    • wora
    • 16. Januar 2014 um 22:25
    Zitat von "voetter1"

    Ich würde mir grundsätzlich ein etwas schnelleres System wünschen. Es dauert alles recht lange. Ist sicher dem 3-Kompomenten System geschuldet. MixRack, Surface und Tochscreen.
    Ebenso würde ich mir wünschen der Editor wäre immer "on" und muß sich bei einem dropout nicht von neuem komplett hochfahren.


    +1!

    Zitat von "voetter1"


    Weiters wäre eine direkte Waves Integration (wie Digico) sehr viel wert.

    hast du die iLive-Waves-karte im einsatz? wo liegt denn da der unterschied zu digico?


    Zitat von "voetter1"

    Ein etwas fehlertoleranteres Netzwerk wäre ebenso gern gesehen - Momentan kann man einfach noch zu leicht einen Verbindungsabbruch herbeiführen wenn man mehrere Geräte im gleichem Netzwerk hat...

    das kann ich jetzt nicht nachvollziehen.

  • Probleme mit Aphex Exiter

    • wora
    • 15. Januar 2014 um 23:46
    Zitat von "billbo"

    Eine wundersame Fügung des Schicksals hat dich vor der überflüssigsten Anschaffung deines Lebens bewahrt. Sei demütig und freue dich. Und fordere eben dieses Schicksal nicht noch ein drittes Mal heraus...


    ich glaube diesen sätzen braucht man überhaupt nix mehr hinzuzufügen! :wink:

  • Wo kann man diese NEUTRIK Schutzkappen beziehen?

    • wora
    • 15. Januar 2014 um 23:27

    guckst du bei sommercable:

    http://shop.sommercable.com/Steckverbinder/Zubehoer/5/
    http://shop.sommercable.com/Steckverbinder…htung-SCDF.html

    solche teile benutze ich seit ich meine Cat-digitalcores habe.
    prädikat: sehr empfehlenswert!

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 15. Januar 2014 um 23:04
    Zitat von "djobi"

    Bestellung per Firmenemail
    Bezahlung vom Firmenkonto
    Dazwischen Anrufe von der Firmenrufnummer
    Lieferung und Rechnung an Firmenadresse

    -> 1 Woche später: Nein, ich bin Verbraucher, ich bin nicht gewerblich. Ich hab Verbraucherschutzrechte.

    (Leider regelmäßig. Es nervt. Versucht inzwischen jeder auf Biegen und Brechen und mit offensichtlichen Lügen seine Vorteil durchzuboxen?)


    dann schreib einfach in deine AGB, dass du nur an gewerbliche vermietest/verkaufst.
    aber natürlich musst du das auch irgendwie auf deine homepage setzen.

    mit ist da letzten sommer mal passiert:
    ich habe mir bei "Alarm.de" eine autokamera bestellt. auf der homepage grosses blabla von wegen tolle quailtät und so weiter...
    als das teil kam und ich es ausprobiert hatte, gefiel es mir gar nicht. war ziemlicher billigschrott. kein gutes bild, absolut miese tonqualität, man hört nicht mal das klicken des blinkers wenn man an der ampel steht!
    ich habe es dann zurückgeschickt, doch die annahme wurde verweigert. ich bekam eine mail mit dem text: "mit dem kauf haben sie ja bestätigt, gewerblicher verkäufer zu sein. und als gewerblicher gibt es die üblichen 2 wochen rückgabefrist nicht". somit müsse ich die kamera nehmen.
    ich habe dann sehr feundlich angeboten, die kamera bei ihnen gegen ein teureres und besseres gerät auszutauschen. die antwort von alarm.de war dann ziemlich unverschämt formuliert, so nach dem motto: du hast es gekauft, also behälst du es jetzt auch. auf meine anfrage nach dem besseren gerät wurde mit keiner silbe eingegangen. das war ziemlich frech.
    als das teil dann nach 2 wochen nicht mehr funktionierte, habe ich mir eine rücksendenummer geholt. die kam dann gleich mit dem vermerk, dass wenn das gerät bei ihnen in der werkstatt einwandfrei funktioniert, ich eine gebühr von 50,-(brutto) zu zahlen hätte! ich hatte sofort ein mieses gefühl dabei.
    und es kam, wie es kommen musste: sie schrieben mir, dass die kamera bei ihnen in mehreren langen tests einwandfrei funktioniert hätte. so müsse ich also die 50,- bezahlen, sonst bekomme ich die kamera nicht zurück.
    ich habe mich dann mit drei rechtsanwälten beraten, alle sagten das gleiche: "wir sehen das genau wie sie, aber der streitwert ist zu gering, das lohnt sich nicht"...
    als das ding nach meiner bezahlung zurück kam, funktionierte es auch erstmal wieder. aber nach drei tagen fiel die kamera dann wieder aus!!
    und der fehler lag definitiv am stromversorgungskabel, so wie ich es ihnen ganz zu anfang in der fehlerbeschreibung beschrieben hatte. ich habe dann ein neues kabel gekauft, seither geht die kamera einwandfrei. sie haben mich also einfach abgezockt - und ich konnte rechtlich nichts dagegen tun.
    natürlich habe ich mich nochmal bei alarm.de gemeldet, um ihnen mitzuteilen dass der fehler wieder aufgetaucht ist und ich solche abzock-methoden nicht gut finde - und das auch publik machen würde. darauf reagierten sie dann erwartungsgemäss überhaupt nicht mehr.
    deshalb mein tipp:
    kauft keine geräte bei "http://www.alarm.de"!

    aber nun wieder zurück zur tontechnik, sonst platzt mir noch der kragen...

  • Modulare Mischpulte - S6, Nuage und wann gibts das für uns?

    • wora
    • 15. Januar 2014 um 12:00
    Zitat von "WTFinn"

    Da wäre was für jeden dabei Polaris Touch :wink:

    eines zeigt dieses produkt jedenfalls sehr eindrücklich:
    es gibt dort nach wie vor viele fader! die restlichen bedienschritte werden aber wohl nur noch über den touchschreen gemacht, denn es gibt extrem wenige knöpfe und potis. die hardware ist also extrem minimiert.
    liebe hersteller, solchen konzepten könnte die zukunft gehören, aber nur wenn die dinger auch bei viel licht funktionieren!

    bereits vor vielen jahren habe ich mal folgende erfahrung gesammelt: ich hatte da mal einen gig auf einer Vi6, die in einem weissen FOH zelt stand. es war sommer, die sonne schien... und die inhalte der bildschirme waren absolut nicht mehr zu erkennen!!
    erst nach dem verdunkeln des FOH zeltes mittels vieler meter schwarzem molton wurde das pult überhaupt bedienbar :?

  • NAMM 2014 - Neue Midas Console

    • wora
    • 15. Januar 2014 um 11:44

    die band der headlinerin war definitiv nicht schlecht! auch der mann am Vi-pult war gut. meine band spielte eben trotzdem einen tick besser - und vor allem leiser auf der bühne! und zusammen mit meinem mix hatten wir dadurch einfach ein hörbar besseres ergebnis hinbekommen, trotz pult mit "schlechteren headamps", wie es uns die Vi-besitzer ja geradezu winmühlenmartig vorbeten.
    es ging also nicht um "schlecht gegen gut", sondern um "gut gegen etwas besser". und das allein reichte, um die unterschiede zwischen den pulten komplett aufzuheben.
    die anlage damals war übrigens ein grosses Alcons-Linearray, welches eine hervorragende klangliche auflösung bot!

    in den aktuell höheren mischpultklassen gibt es meiner erfahrung nach keine pulte, die beim drehen am bassregler das signal breiig machen. die sind alle schon seit jahren auf einem sehr hohen klanglichen niveau angekommen.
    ob das bei den billigen digipulten á la X32 und so auch so ist, entzieht sich meiner kenntnis.
    ich sehe das problem wie ThomalsL eher auch beim "wohlfühlfaktor". wenn ich ein pult gut kenne, kann ich einfach mehr herausholen. ich weiss einfach schneller wo ich drehen muss, um ein bestimmtes ergebnis zu erreichen.
    und andersherum gilt: bei einem mir weniger bekannten pult klappt das natürlich nicht so leicht.
    aber wie gesagt: ich bin mir ebenfalls sicher, dass es zwischen den verschiedenen digitalpulten mehr oder minder hörbare klangliche unterschiede gibt. die sind in der beschallungsrealität aber nicht relevant, weil es hier noch wesentlich wichtigere faktoren gibt:
    - raumakustik!
    - die qualität der musiker!
    - mikrofonauswahl!
    - bühnenlautstärke!
    - lautsprecherauswahl!
    - lautsprecheraufbau!
    - talent des systemtechnikers!!!
    :D

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