och leute, die anzahl der securitys ist angelegenheit des veranstalters. der entscheidet das, nicht wir.
müssen wir darüber wirklich diskutieren?
Beiträge von wora
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so langsam sollte man hier noch die qualitätsanforderungen klären.
denn z.b. zwischen behringer und KlarkTeknik liegen ja erhebliche preisunterschiede, obwohl sie mittlerweile aus dem selben hause kommen...also:
wie sind die ansprüche an klang und verarbeitung?
wie sieht das budget aus? -
hier nochmal ein sehr schöner beitrag von seite1:
Zitat von "audio-zenit"Alles anzeigenDer Frequenzgang alleine ist wenig aussagekräftig.
Kann bedeuten :
1. der Entwickler will eine bestimmte Zielgruppe unerfahrener Musikkonsumenten ansprechen
2. der Entwickler zält selbst zur Gruppe unter 1.
3. der Entwickler hat einen Hörschaden im Hochtonbereich
4. der Entwickler hat keine Ahnung ( Phasenfehler im Übernahmebereich )
5. der Entwickler hat keine Ahnung und einen Hörschaden
6. der Treiber ( falls vorhanden ) ist so grottig, daß man ihn dort, wo´s am meisten weh tut, drosseln musste
7. der Entwickler hat versucht, einen 18" mit einem Piezo zu kombinieren
8. der " Entwickler" hat die messtechnischen Ergebnisse des Produzenten aus Guangzhou übernommenSuch Dir was aus

:wink:
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Zitat von "Marian Humann"
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Das erzähl mal dem festen Haus, wo ich momentan aushelfe
Die haben ne Ausschreibung auf Meister und/oder Fachkraft am laufen gehabt, da haben sich 2 Leute beworben, einer kam garnicht erst zum Vorstellungsgespräch, einer kann erst nächstes Jahr.
ich glaube ich weiss, worauf guma hinaus wollte:
hier "um die ecke" werden ja jedes jahr neue fachkräfte für veranstaltungstechnik ausgebildet.
und die allermeisten dieser auszubildenden arbeiten in kleinen bis grösseren verleihbuden aus folgendem hauptgrund:
um billige fachkräfte zu haben, die die kleinarbeiten machen.
also kabelwickeln, LKW laden, im lager material zählen und sortieren, auch mal um kleine und schlecht budgetierte jobs zu machen - und damit den druck auf die konkurrenz erhöhen zu können!
es muss uns bewusst sein, das dies ein sehr wichtiger grund für die einstellung der meisten azubis ist!
wer das nicht glauben mag: fragt doch bitte mal nach, wie viel prozent der azubis von ihren ausbildungsbetrieben(die hauptsächlich verleih machen) tatsächlich übernommen werden?das ergebnis ist:
die ausgebildeten und nicht übernommenen fachkräfte suchen nach der ausbildung nen job. manche kommen in festen häusern unter, sehr wenige bleiben in den verleihbetrieben. der rest versucht sich als freier mitarbeiter auf dem freien markt. dort hat er nur eine chance: da ihm die routine und erfahrung fehlt, kann er auf diesem markt nur über einen geringen preis an jobs kommen. er muss sich also billig anbieten, sonst bekommt er keinen job.
die gefahr dabei ist, das sich die preise damit auf längere sicht langsam aber stetig nach unten bewegen werden - angebot und nachfrage eben.warum dein haus keine leute findet, kann ich nicht sagen. möglicherweise ist es zu abgelegen oder auf andere weise unattraktiv?
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Zitat von "skyworker"
...Und trotzdem bietet der Bühnenaufklapper jedes Jahr an, auch noch die Technik mitzubringen. Einfach so, hat er mit auf dem Auto, kostet nix extra... so werden verlässlich und kompetent durchkalkulierte Angebote heute gemacht...
ja prima, dann hat er euch ja ein gutes argument geliefert:
wenn er also seine technik schon in seine kalkulation reingerechnet hat und die trotzdem immer von dir kommt, kann er seine bühne in zukunft ja billiger anbieten. schliesslich wird seine technik ja nicht gebraucht, also will man sie auch nicht bezahlen
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stopp, die sache mit der abstrahlcharakteristik habe ich hier sogar mehrfach angesprochen. auch die tatsache, dass man mit dem EQ nur einen frequenzgang geradebiegen kann...
offenbar geriet das aber schon wieder in vergessenheit, oder es wurde einfach gar nicht gelesen, kann ja auch sein. es gab hier ja schon recht viel text zu lesen.ich wusste bislang aber noch nicht, dass es sich hier um eine d'appolito anordung handelt. vielleicht hab ich es aber auch selbst überlesen, ihr wisst schon - zu viel text und so...

betrachten wir uns also mal dieses prinzip:
wenn der abgebildete frequenzgang nicht auf der null-grad achse gemessen wurde, könnte man ihn vielleicht tatsächlich durch laufzeitprobleme der d'appolito anordnung erklären.
aber: auf achse, und ich gehe davon aus dass hier so gemessen wurde, spielen die laufzeiten keine rolle!
will heissen: diese box hat dieses präsenzloch sogar schon ohne die laufzeitauslöschungen durch 'appolito.
ausserhalb der achse kommen also garantiert noch mehr fehler dazu! -
Zitat von "zinhgo"
Im Süddeutschen Raum sieht es für nächstes Jahr leider recht düster aus. Viele Coverbands lösen sich auf weil finanziel nicht mehr tragbar. Zeltfeste finden nicht mehr statt wegen fehlendem Engagement der Vereine und schlechtem Marketing (falls überhaupt vorhanden). Preise sind mittlerweile unter aller Kanone. Immer wieder gerne vom Veranstalter gehört: "...nur weil da Lampe XYZ hängt verkauf ich kein einziges Bier zusätzlich". Never ending Story -.- Wie sieht das bei euch aus?
tja. diese erfahrung teile ich zum teil.
nicht die mit den sich auflösenden bands (meine sind immer recht gut gebucht), wohl aber die mit den immer weiter fallenden technikpreisen.
mir wurde dieses jahr mal von einem veranstalter vorgeworfen, dass ich im vergleich mit 6 anderen mitbewerbern der teuerste wäre... und da war ich schon an der persönlichen schmerzgrenze angelangt. ich entgegnete, dass ich möglicherweise der einzige professionelle beschaller unter den anbietern wäre, aber er konnte mir glaubhaft versichern, das an der ausschreibung auch deutlich grössere und ebenfalls professionelle verleihbuden teilgenommen hatten. da blieb mir dann die spucke weg und ich dachte mir: wie machen die das? wie wollen die denn überleben? verkaufen die etwa ihre immobilien, um jobs machen zu können?
letztendlich bekam ich den job übrigens trotzdem, einfach weil die band mich wollte
die tatsache, dass viele bands ihre eigene technik mitbringen ist doch überhaupt nix neues, gerade auf festzeltniveau.
früher war das sogar standard, dass die tanzbands eigene anlagen hatten. die waren dann teilweise sogar richtig gut.
heute ist das tatsächlich viel seltener geworden, denn es gibt ja genügend billige verleiher...
was das licht betrifft:
ich habe das anfang der 90er ja auch mal gemacht.
damals hatten wir für 1500-leute VA höchstens 24KW lampen dabei - und das hat immer gereicht, vorrausgesetzt man hat es "songdienlich" bedient!
irgendwann gab es dann mal eine regelrechte lampenschwemme, aber die qualität der lichtshows wurde dadurch leider eher schlechter als besser. heutzutage gibt es kaum noch lichtleute, die mit ihren lampen die musik richtig unterstützen können - vor allem nicht im zeltfest-bereich!
(ausnahmen bestätigen die regel!)
ich bin heute jedenfalls dazu übergegangen, bei geringem budget nur noch einfachstes licht anzubieten. also ein paar LEDs ohne bedienung, nur langsam wechselndes lauflicht. basta.
das interessiert so gut wie niemanden, hauptsache die sprachverständlichkeit ist gut und die band kommt gut rüber. darauf setze ich mein hauptaugenmerk, das licht ist definitiv nebensache - auch für die veranstalter.
das ist für die lichtkollegen bitter, ich weiss. aber es ist in dem bereich eben so. ein tolles licht lenkt ja eher vom bierkonsum ab
was die security-problematik angeht:
ich mache ja offenbar die falschen jobs, um diese hier zum teil genannten massiven aufgebote mitzubekommen. mir ist zwar auch schon aufgefallen, dass es heute viel öfter security gibt als früher (ich hab das in den 80ern übrigens auch mal gemacht
)... aber so viele wie hier genannt wurden... brrr.
da will das normale volk doch sicher nicht mehr hin. -
Soundcraft Series Two war in meiner erfahrung ein aufgebohrtes "Spirit".
ich fand es klanglich ein bisschen harsch. die bedienung war fummelig und eher für kleinere hände gedacht (die auxpotis des nachbarkanals liessen sich in hektischen situationen auch mal "aus versehen" verstellen)
ansonsten war das pult für das geld damals trotzdem sehr interesant, keine frage! es war eines der ersten pulte mit 8 auxwegen in der niedrigen preisklasse. ich hätte mir fast mal eines gekauft, es gefiel mir aber klanglich nicht so. damals habe ich mich dann doch für ein gebrauchtes K3 entschieden, was ich danach keine einzige sekunde lang bereut habe.gegenüber dem K2 wäre die Series Two definitiv ein rückschritt. ich bin mir sehr sicher, dass der threadstarter tatsächlich etwas besseres sucht. :wink:
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Zitat von "simonstpauli"
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4. zeigt uns, daß die Lautsprecher eben gerade im wichtigen Bereich der Sprachverständlichkeit einen Dip haben.Hier geht es aber eher um System-EQ, da kann das Video nichts beitragen, außer zu erklären, wo die "lieber absenken als boosten" Methodik herkommt.
+1 -
Zitat von "cen-music"
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Anfang des Jahres hatte ich das "Vergnügen", mal wieder mit d&B C4 zu arbeiten. Ich wäre am liebsten schreiend aus der Halle rausgerannt. Schön viel Klirr, schön viel 4kHz, wenig HF, ungewohnt und nicht so schön. Sprachverständlichkeit so la la. Früher mal eines meiner Lieblingssysteme. Jetzt habe ich mich dazu entschieden, diese Job schnell zu vergessen.
d&b C4 (es hiess die ersten jahre noch 402) hat mir klanglich überhaupt noch nie gefallen.
als das hier in den 90ern aufkam, waren wir mit AudioPerformance SLII unterwegs, klanglich war das ein enormer unterschied!
trotzdem wollten damals alle nur das d&b... :?
na ja, man muss nicht alles verstehen was die kollegen sich so in den kopf setzen (lassen)
Zitat von "cen-music"...
Also, die "ollen" Hornsysteme spielen, keine Frage. Ein Segen sind Linearrays aus meiner Sicht in erster Linie in puncto Sprachverständlichkeit und Reichweite. Das ist mir immens wichtig und da sind LAs ein wahrer Schritt nach vorn. Für das klassische Hornbesteck bin ich der Meinung, man sollte doch etwas mehr Aufwand treiben (hat man ja früher auch gemacht). Stichwort Delays zur HF-Auffrischung. Das habe ich leider in der letzten Zeit gar nicht mehr gesehen. Die Bequemlichkeit der PA-User scheint also mit der Verbreitung von LAs ebenfalls zugenommen zu haben...
richtig, es kommt immer drauf an wie man die sache angeht.den vorteil der höheren möglichen reichweite bei linearrays hatte ich ja auch schon erwähnt.
das ist in der tat ein vorteil, den man je nach einsatzart nutzen kann - und soll!
aber wie gesagt: man benötigt das nicht IMMER, es gibt auch anwendungen für die hornsysteme einfach die bessere lösung darstellen.die allgemeinaussage, das linearrays eine bessere sprachverständlichkeit bieten als hörner, teile ich allerdings nicht.
es gibt durchaus hornsysteme, die hier beste ergebnisse liefern.Zitat von "guma"Die Erfahrung zeigt Folgendes:
Die vertikalen Arrayanordnungen haben, was die Wechselwirkungen in komplexen Lautsprecheranordnungen angeht, sowohl bei den Herstellern als auch bei den Anwendern ein erhebliches Dazulernen erzwungen was sich positiv auf die realen Beschallungesergebnisse auswirkt. Darin liegt in meinen Augen mindestens so viel Benefit wie in den Produkten an sich. Die meisten früheren Hornanordnungen kränkeln an Designfehlern, die vor allem bei "mehr-als-ein-Stack-pro-Seite-Anordnungen" zum Tragen kommen und die Anwenderlösungen hierfür sind in 90% der Fälle dilettantisch.
Spaß machen eigentlich nur Einstack-Main + Delay Lösungen oder sehr große Anordnungen der wenigen Designs, die in den letzten 30 Jahren dafür mit Verstand gemacht wurden. Die stehen aber den meisten, die hier fleißig das Fähnchen dafür schwingen, nie zur Verfügung :wink:
genau so sehe ich das auch.
wir haben da ja auch ähnliche erfahrungswerte, ich denke nur mal an die AudioPerformance SL bzw. die damalige konkurrenz hier in KA, oder an Pink Floyd und dem sensationellen ergebnis mit ihrem Flashlight-system. :wink:oder anders ausgedrückt:
ich bin ein grosser freund von hörnern, wenn sie NICHT nebeneinander gestackt werden, sondern als einzelsystem funktionieren können, gegebenenfalls unterstützt mit nearfills und/oder delays.
ist das dann schon die "hohe schule" der beschallungstechnik? -
Zitat von "rockline"
Wora, Du bist sicher das die Jugendlichen auffem Schulhof dich nicht mit dem Kurier für spezielle Ware verwechselt hatten?
... :lol:
die frage kann ich ganz sicher verneinen.
das waren alles noch unschuldige kleine engel. :wink: -
Zitat von "simonstpauli"
Auch nicht schlecht. Eines der wichtigsten Kriterien ist also nicht im Datenblatt enthalten.für ein professionelles produkt wären diese angaben natürlich sehr wünschenswert, vor allem wenn man damit sprachbeschallungen planen soll.
aber ganz ehrlich: es gibt auch unter den hochprofessionellen boxen hersteller, die keine polarplots angeben. und manche geben nichtmal den on axis frequenzgang ihrer lautsprecher an. getreu den rolls-royce-angaben zur PS-zahl: "leistung ist in ausreichendem maße vorhanden" :wink:da ist man bei diesem produkt also immerhin schonmal etwas besser dran. :lol:
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Zitat von "Tobbes"
stadthalle ettlingen.. erwartet mich zu carneval im januar auch.
wora was karrst du dort an Beschallung hin? Bin derzeit am überlegen, ob ich noch was dazumiete oder ob mein Material reicht.
ich hab die halle mit dem hornsystem von Ritterbusch plus zwei nearfills und zwei infras beschallt. das genügt für die halle völlig.
falls du bedarf hast, einfach per PN anfragen. -
ach, jesses, jetzt sehe ich´s erst: cala serena!?
da war ich auch schon zweimal um bands zu mischen. habe dort auch eine "lebensabschnittsgefährtin" kennengelernt...
wie ist die wassertemperatur? kann man sich vom felsen ins wasser stürzen? eine wirklich sehr schöne bucht...
bist du dort jetzt der techniker? der name des früheren technikers (den ich zuvor in "jandia playa" kennengelernt hatte) ist mir leider entfallen. das war ein netter zeitgenosse.zurück zu deinem problem:
das hört sich nach netzwerkkonflikten an, hast du die netzwerkadressen richtig vergeben? -
Zitat von "Mechwerkandi"
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(Man muss Zeit mitbringen, die Story ist etwas länger...)
du musst ja zeit haben...
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da gebe ich dir natürlich recht. wenn die verbindung beim X32 abreisst, dann hört auch die musik auf.
das wäre im falle der iLive nur bei musik der fall, die auch am FOH eingespeist wird (z.b. zuspielungen) und dann erstmal über das Cat-kabel zum stagerack muss.
aber das ist hier ja nicht das thema, ich hatte das pult nur als beispiel erwähnt. -
Zitat von "Jens Droessler"
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Naja, wenn man das LA für die Halle simuliert, sollte man natürlich Augenmerk darauf richten, es so zu hängen, dass esan der Hallenrückwand kurz oberhalb der Kopfhöhe "aufhört". Dafür ist natürlich auch wieder eine gewisse Länge von nöten und präzises Curving sehr wichtig. Man ist bei 1000 Personen mit einem Hornsystem garantiert schneller fertig und mit weniger Aufwand beim guten Sound angekommen.
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die erfahrung zeigt doch, das für solche gelegenheiten doch sehr oft relativ kurze linearrays zum einsatz kommen, die dann oft auch noch einfach auf einem bass gestackt werden und irgendwie in den saal schiessen.linearrays, die geflogen werden UND korrekt ausgerichtet wurden UND schön lang sind UND wenig übersprechen auf die bühne machen, gibt es ja leider nur in ausnahmefällen.
deshalb sehe ich hier IMHO einige vorteile für die horn-PA.es gibt übrigens noch einen nennenswerten vorteil von solchen hörnern: der klang andert sich auf die entfernung nicht so gravierend wie bei zu kurzen linearrays. :wink:
aber wie gesagt, ich will linearrays hier nicht per se verteufeln!
es gibt ja durchaus anwendungen wo man sowas sehr gut gebrauchen kann. dabei geht es dann aber fast immer um grössere beschallungsentfernungen/flächen. -
Zitat von "andy006"
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Ja heute ist FOH (in üblicher Position) bei Gala ein no go. War es eigentlich schon immer...
sehe ich nicht zwingend so.
vergangenen freitag habe ich eine galashow mit band gemixt und mich mit meinem (nicht gerade riesigen) FOH zwischen die runden tische gesetzt. betonung ist auf "gesetzt", ich fiel also von weitem gar nicht auf.
ergebnis: die firma war so überrascht und zufrieden von dem ergebnis, das man mich sofort für nächstes jahr gebucht hat.
also: sag niemals nie...
keine angst, ich kenne sie auch, die "no go" - situationen. auch das hatte ich unlängst mal wieder.
auch ich mache also ab und an solche SOS-mixe, dann aber meist mit zusätzlicher kleiner PA als abhöre.120m netzwerkkabel geht mit meiner iLive. ob das auch für das X32 gilt, kann ich aber auch nicht sagen. wie die kollegen schon passend äusserten, wäre ich da auch eher zu vorsichtig als zu experimentierfreudig...
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wenn der fehler sogar beim service unbekannt ist, scheint es wohl ein unbekannter fehler zu sein

ab zum importeur damit, die wollen doch sicher auch wissen wieso dein baby das laufen verlernt hat.
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