was ich bei diesem konzept nicht ganz nachvollziehen kann: warum kombiniert man so ein horntop, mit im prinzip impulsmässig betrachtet sehr schnellen komponenten, im bass mit einem 18"er bandpass im horn? gefühlsmässig passt das vom impulsverhalten nicht ideal zusammen.
ich würde dieses top eher mit schnelleren 15"er bässen kombinieren, am besten noch im geschlossenen gehäuse
na ja, als kompromiss kann man sicher auch schnelle 15"er (oder sogar 12"er?) BR verwenden.
Beiträge von wora
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Zitat von "jobsti84"
...Klanglich & Performance und an Tops, aber auch Bässen Bässen gibt's nix bis wenig zu meckern,
wobei ich die Performance an 2 Ohm Bässen jetzt bei PKN doch ne Ecke besser fand (Obwohl 2 Ohm hier nicht empfohlen wird laut Datenblatt[Dafür aber 2,66 Ohm]),...
ich hatte es schon in anderen threads geschrieben: 2ohm ist für endstufen im bassbereich eine sehr grosse belastung. die meisten amps sind hauptsächlich auf 4-8ohm ausgelegt und können vielleicht zur not auch noch 2ohm. aber diese niedrigen impedanzen sind grenzwertige betriebssituationen (die frequenzabhängige minimalimpedanz liegt bei vielen bassboxen ja meist auch noch ein stück tiefer!), die meisten amps klingen dann auch nicht mehr besonders kontrolliert.wer trotzdem unbedingt 2ohm betrieb machen will sollte sich gezielt amps zulegen, die speziell auf extrem niedrige impedanzen hin entwickelt wurden. z.b. Höllstern. die bieten dann aber wiederum relativ wenig leistung an 8ohm... es geht eben nicht ohne kompromisse.
meiner ansicht nach ist ein 2ohm test deshalb ein vergleich zwischen äpfeln und birnen.
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das heisst also, dass ich mehrere geräteprüfungen pro jahr durchführen müsste, um "in übung" zu bleiben?
sehe ich eigentlich nicht so. man kann sich ja messvorgaben schreiben, also was wie zu messen ist usw... der grundsätzliche umgang mit messgeräten sollte für einen elektroniker/elektriker ohnehin keine wirkliche hürde darstellen. -
gestern ne ganz freundliche mail einer meiner bands, ob ich am 27. november noch zeit hätte... es ist ja so kurzfristig.

ach so, ja: heute morgen ein anruf, ob ich morgen mal wieder beim LKW fahren aushelfen könnte... na also, die kurzfristigen anfragen kommen also auch bei mir endlich mal rein, wahrscheinlich ist das abgesprochen damit ich eure sorgen nachvollziehen kann

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hört sich interessant an.
dann wird die GLD also doch noch ne abgespeckte iLive -
Zitat von "billbo"
... Mehr noch, zeige mir einen einzigen Lkw – Fahrer, der nicht ständig mindestens 88 km/h fährt ...
Wenn du mir den vorstellst lasse ich ab dem Tag meine Dreierdosen einmal pro Woche kostenpflichtig prüfen.
...
ich.
ok, dann leg mal los mit deiner prüfung.scherz bei seite, eine info nur so nebenbei:
ich habe schon seit jahrzehnten den LKW führerschein und bewege auch ab und an mal so ne kiste.
seit einführung der fahrerkarten habe ich bemerkt, dass die durchschnittlich gefahrene geschwindigkeit der LKW dadurch tatsächlich etwas zurück gegangen ist. zwar gibt es immer noch die fahrer, die über 88kmh unterwegs sind. aber die meisten fahren heute wirklich mit geschwindigkeiten unterhalb 88km/h (ich meine jetzt korrekte km/h, also mit geeichten tachos, nicht die schätz- und traumwerte die in den autos angezeigt werden)
in einem gebe ich dir jedoch vollkommen recht: es gibt kaum welche, die nicht über 80 fahren und damit die regel etwas "dehnen".so, und jetzt wieder zurück zum thema.
ich habe meine stromleitungen mit einem eigens dazu angeschafften isolationsmeßgerät selbst geprüft.
eine elektro-fachkraftausbildung hab ich, bin mir aber nicht sicher ob die noch gilt (das war 1995).
darf ich das also selber machen oder nicht? -
Zitat von "Joe_B"
...Wenn Amps clippen bzw. limiten sind sie entweder zu schwach, es ist zu laut oder es steht zu wenig Holz auf der VA
+1! :lol:
zum thema:
bei 33dB voltage gain des amps und 600W an 8ohm für den LS müsste der limiterwert bei 6dBu liegen. -
es ist nur deswegen ein "hype", weil man heute einfach allgemein weiss wie sowas funktioniert. mittlerweile sollte jeder systemtechniker wissen wie man sowas umsetzen kann.
ob es immer sinnvoll ist, tja, darüber kann man sicherlich streiten
ich habe hier ein paar bilder einer eigenen messung.
hier habe ich mal selbst ein kleines CSA stack mit meinen boxen gemacht, um mal zu testen wie das so funktioniert. das klappte übrigens sehr zufriedenstellend, so dass ich das gleich beim nächsten gig mal eingesetzt habe (halliger raum). und das ergebnis war dann auch gut.- blau sind nur die hauptbässe (2x15") ohne die dritte 15" box
- grün ist das CSA-signal (also alle drei bässe)1.bild:
impulsantwort
die IR sieht ja wirklich fast identisch aus, mit etwas mehr pegel für das CSA-stack, welches sich durch das dazuschalten der dritten box begründen lässt. aber das einschwingverhalten ist nahezu identisch.2.bild:
TimeSignal
gezeigt wird das timesignal, was das mikro aufgenommen hat. dieses kommt beim CSA-stack ein klein wenig später, ich bin mir jetzt aber nicht wirklich sicher wie man das interpretieren kann.
die position das messmikros war in beiden fällen natürlich identisch. -
Zitat von "Jens Droessler"
...Zieht man den Sensorstecker ab, klingts wie 18" BR eben klingt...
wobei man fairerweise schon sagen muss, dass es zwischen 18"BR von verschiedenen herstellern und baureihen auch schon sehr grosse klangliche unterschiede gibt. -
diese argumentation erscheint mir logisch, das kann ich gut nachvollziehen.
für openair finde ich die anforderung nach nierenförmig abstahlenden bässen als eher gering an, es sei denn man möchte gezielt nachbarschaftsbereiche mit weniger basslärm "beglücken".vor allem in hallen mit schlechter akustik kann CSA aber durchaus sehr hilfreich sein.
auch hier also gilt wie immer: jede technik hat ihren speziellen einsatzbereich, in dem sie besonders gut punkten kann.
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aha, ein "pariser" für mikrofone - nicht gerade hübsch, aber sehr schlau

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Zitat von "Mechwerkandi"
...
Na und?
bitte lies dir deine antwort in dem zusammenhang mit einem toten kollegen nochmal genau durch.also auf mich wirkt diese abgebrühtheit entsetzlich.
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Zitat von "Jens Droessler"
"Roter Baron" lässt doch schon drauf schließen, was da Sache war...
tut mir leid, aber den zusammenhang verstehe ich nicht. was hat von Richthofen mit beschallungstechnik zu tun?
Zitat von "ThomasL"...Inzwischen gibts aber auch da Line-Arrays...
was ich gerade dort wirklich überhaupt nicht nachvollziehen kann!? dieses horn machte doch einen exzellenten job.
na ja, man muss ja nicht alles verstehen. :? -
also ich kenne ein paar frauen in unserem gewerbe, die am FOH keinen schminkspiegel vermissen, die trotzdem gut aussehen - und einen guten job machen.
ich bin übrigens nicht der meinung, dass die frauen uns überlegen sind. es gibt ein paar sachen die sie besser können, es gibt aber auch dinge in denen wir besser sind. unter dem strich gleicht sich das aus.
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na ja, wer sich nur aus hobby dafür interessiert, der will ja sicher auch kein systemtechniker werden.
andererseits machen manche leute für ihr hobby ganz andere summen locker... :lol: -
Zitat von "Marian Humann"
...von nem Techniker, der ... gegen alle Regeln der Mischkunst gemischt hat. Ein roter Baron am Digitalpult, der den Digitalspplit nicht verstanden hat....
diese ML hörner machten jedenfalls einen hervorragenden job und digitalspiltt finde ich persönlich auch eher problematisch als praktisch...
gegen welche "regeln der mischkunst" hat er denn verstossen? -
Zitat von "DirkB"
definitiv!
wir hatten ende der 80er in einer Disco eine röhrenendstufe für die hochtöner verbaut, die auch so ein "magisches auge" als pagelanzeige hatte. sensationell!
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Zitat von "billbo"
Streifen Gaffa drüber und mit Schwung abreißen.
Die Härchen sind dann auf jeden Fall weg.
ich schmunzle immer wieder gerne über ironisch gemeinte vorschläge. wirklich wahr
aber du solltest solche beiträge auf jeden fall wenigstens mit einem smiley kennzeichnen.
ich stell mir gerade vor das nimmt jemand ernst und versucht tatsächlich... :shock: -
sach mal, du kommst doch aus minden...
ich hatte dort vor jahren mal eine tolle anlage vor der nase: da hing an jeder bühnenseite genau eine einzige hornbox, darunter war ein rudel 18"er. das horn war 8eckig und riesig, jedenfalls deutlich über 1m durchmesser. soweit ich mich erinnere war es von ML audio und war nur mit einem einzelnen 12"er plus koaxialer HT-einheit bestückt.
dieses erlebnis werde ich nicht so schnell vergessen, das ding klang erstklassig und trug auch schön weit.
wirklich schade, das sich solche hervorragenden konzepte gegen den linearray-wahn nicht mehr durchsetzen konnten.die erfahrungen der letzten zeit zeigen mir aber, dass linearrays gerade in den beschallungsgrössen unter ich sage mal 1500 zuhörern nicht zwingend die beste lösung darstellen müssen. hier können die hörner ein paar wichtige trümpfe ausspielen!
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Zitat von "Mechwerkandi"
...
PS
Ich hab' mir die DVD Box mit allen 19 Folgen von "Kottan ermittelt" gekauft. Das ist wenigstenz lustig.
und ich habe alle filme von Jaques Tati... ätsch.
aber jetzt gleich wieder zum thema
