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Beiträge von wora

  • Holi Festival

    • wora
    • 22. Juli 2013 um 23:30
    Zitat von "david kammerer"

    ...Der Veranstalter hat uns die Entscheidung "abgenommen" --- es macht jemand billiger (und das, obwohl er rund 200km mehr Anfahrt hat, als wir) :) ...


    ooch, das kennen wir doch alle! mir ist dieses jahr auch schonmal ein job abhanden gekommen, weil ein konkurrent den job ein drittel günstiger angeboten hat - obwohl die anfahrt mehrere hundert kilometer ist (aus bayern!)...

    in diesem falle wäre ich über sowas aber sogar einigermassen glücklich ;)

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 21. Juli 2013 um 15:46
    Zitat von "Pfälzer"

    IDN: Musiker die mitten im Gig mit Ihrem Instrument vom Mikro weglatschen und einfach mal so 2 m daneben weiterspielen.
    Ok... dann heute eben mal mit weniger Bratsche im Frontmix :(

    Man sitzt am Pult hört das es net so klingt wie man sich es wünscht und kann nix machen :(


    man könnte auch auf die bühne gehen und das mikro dem musiker "nachführen".
    sowas zeigt auch die einsatzbereitschaft des beschallungspersonals. ;)

  • Holi Festival

    • wora
    • 21. Juli 2013 um 04:19

    ich musste jetzt erstmal googeln um herauszufinden, von was hier gesprochen wird.
    meiner meinung nach sollte man dieses fest in seinem ursprungsland belassen... da ist es so schön weit weg von unserer teuren technik ;)

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 21. Juli 2013 um 03:46

    nein, das war nicht in Dortmund sondern in Rastatt. das scheint also auch anderswo eine beliebte kombination zu sein. ich versteh nur nicht so recht warum... 8)

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 20. Juli 2013 um 12:06

    ähem... da hab ich nicht klar genug geschrieben.
    die "recall-safe" funktion kann man danach natürlich abschalten, nachdem die änderungen in die jeweiligen szenen übernommen wurden.

    mir ist übrigens noch eine einfachere methode eingefallen:
    die gewünschte änderung eines parameters (also z.b. die compressoreinstellung) lässt sich ja in einen zwischenspeicher übernehmen (copy).
    dann ruft man die szenen, die entsprechend angepasst werden sollen, auf - und lädt die einstellung aus dem zwischenspeicher in den gewünschten kanal (paste). danach die szene speichern, fertig. das geht also auch ganz ohne recall-safe.

    wie gesagt: nachteil ist hier, das man die szenen aufrufen muss, um sie zu editieren. man könnte das aber auch auf einem laptop daneben machen, auf dem der editor offline läuft. die geänderten szenen lassen sich dann mit der komfortablen importfunktion von einem USB stick in das laufende pult importieren.


    EDIT: copy/paste eingefügt...

  • Monitor , wer kriegt was?

    • wora
    • 20. Juli 2013 um 11:52
    Zitat von "lisa f."

    ...und außerdem was soll denn welcher Musiker wo einstellen?


    ich denke er meint die lautstärke, die sich jeder musiker selbst einstellt. ist diese gleich zu anfang zu gross gewählt, können (gerade im souncheck) kurze laute signale schon sehr schmerzhaft sein.
    ein techniker kann zwar eine monitorbox perfekt voreinstellen, aber beim InEar des künstlers kann er das (meist aus mangel an passenden, vergleichbaren ohrhörern) leider nicht. in sofern kann ich marco´s bedenken verstehen.

    kleines beispiel:
    ich habe mal einen drummer betreut, der sich zu seinem InEar einen bass-shaker kaufte.
    er klagte dann darüber, dass das teil "leiser wird, wenn ich lauter spiele"
    ich habe mich also mal auf seinen stuhl gesetzt und das ausprobiert. dafür brauchte ich ja keine ohrhörer, mein po genügte 8)
    ergebnis:
    wenn ich die fusspauke ganz leicht spielte, hat es mich fast aus dem sitz gebolzt (na ja, vielleicht n bisschen übertrieben ausgedrückt :D )
    wenn ich dagegen fest reingetreten habe, kam tatsächlich nicht mehr viel an meinem gesäß an.
    das problem: er hatte die empfindlichkeit seines verstärkers viel zu hoch eingestellt, so dass bei grösseren signalamplituden der verstärker für den shaker in die knie ging - also völlig übersteuert wurde.
    lösung des problems: empfindlichkeit viel weiter zurückdrehen, bis bei leichem anschlagen der bassdrum kaum noch etwas zu fühlen war.
    es war also eine klassische fehlanpassung, die einem versierten techniker so niemals passiert wäre. und genau darauf wollte marco hinaus, stimmts? :wink:

  • Warum Studiomischtechniken nicht Bühnenkompatibel sind

    • wora
    • 20. Juli 2013 um 11:34
    Zitat

    Theoretisch wissen/ nachvollziehen können, wie und warum ein bestimmter Sachverhalt sich so verhält und auswirkt, wie er es nun mal tut, ist eine Sache. Dieses Wissen in stressigen Alltags - Arbeitssituationen souverän (also quasi 'teilautomatisiert') fehlerfrei in Ergebnisse umsetzen zu können, ist dann aber noch mal eine ganz andere Nummer. :wink:


    ich denke das kann man so voll und ganz unterschreiben!

    gegen solche stressbedingten probleme hilft nur eines: rechtzeitig aufbauen ;)
    wenn das aus irgendwelchen gründen nicht geht, müssen eben alle beteiligten mit kompromissen leben.

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 20. Juli 2013 um 02:14

    IDN:
    stadtfesttechniker, die dir versprechen, dass zu den versprochenen 2x PS15 pro seite vor ort dann noch "bässe dazukommen"
    das waren dann pro seite EIN Nexo LS500, der gegen die tops mal sowas von gar keinen stich gemacht hat!
    die bassdrum gab´s heute deshalb nur mit viel "schmatz", damit man sie im mix überhaupt wahrnehmen konnte. :?
    zum glück hatte der bassist eine potente bassbox dabei.

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 20. Juli 2013 um 01:51
    Zitat von "guma"


    jein.
    mit einem Digico geht das vermutlich sehr einfach. die sind ja gerade was lösungen für theaterproduktionen angeht offenbar sehr gut aufgestellt. dafür sind sie aber auch komplizierter zu erlernen. das alte problem...

    folgende lösungsmöglichkeit gäbe es mit der iLive:
    man schaltet bei einer änderung an einem kanal diesen in recallsafe und ruft die zu bearbeitende andere szene auf, in diesem beispiel also die szene5.
    dann nimmt man recall safe heraus (das geht sehr einfach) und speichert diese szene mit der geänderten einstellung neu ab.
    danach schaltet man recallsafe wieder an und wählt die nächste zu bearbeitende szene... dann wieder die gleiche vorgehensweise.
    wenn man geübt ist dauert das pro szene etwa 10-15sek, die szenen 5,7 und 23 wären also in etwa einer minute locker upgedatet.

    zugegeben:
    diese lösung erfordert volle konzentration. und in der Digico geht das vermutlich auch ohne die jeweiligen szenen aufzurufen. aber wie sagte WW schon so schön: "irgendwas ist ja immer" ;)
    jedes pultsystem hat eben seine schwächen und stärken. ich würde aber nicht so weit gehen und sagen, das man dafür schon ein anderes pultsystem benötigt

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 19. Juli 2013 um 11:26
    Zitat von "Dudais"

    ...Nun meine Frage, gibt es die Möglichkeit, während der Soundchecks immer nur das Layout der Bänke aufzurufen und am Abend dann natürlich immer das komplette Programm mit allen Parametern? Gibt es da einen Workaround?...


    ganz einfach:
    du speicherst in deinen vorab-bandszenen zunächst NUR die stripbelegungen der faderbänke.
    -> "Scene Manager"
    -> "Edit"
    -> klicke im rechten fensterteil auf "Select All"
    -> klicke auf "<<Remove"
    -> Klicke im linken fensterteil auf "Strip Assignments"
    -> klicke auf die schaltfläche "Add>>"
    damit erreichst du, das beim recall für den soundcehck der nächsten band nur die stripbelegung recallt wird, alles andere bleibt erhalten. die reihenfolge der soundchecks ist dann auch egal.
    nach erfolgtem soundcheck der einzelnen bands speicherst du in die jeweilige bandszene einfach den kompletten pultinhalt.
    -> "Scene Manager"
    -> "Store all"

    am besten du achtest dann auch darauf, dass die kanäle gemutet sind, das erspart dir unnötigen ärger beim recallen der szenen ;)
    ebenso wichtig ist es, die richtige szene zur band zu speichern! ich habe da schon (nicht wirklich) lustige sachen erlebt...

    die filterungen der main-ausgänge würde ich hier übrigens auf recall-safe schalten. denn am abend ändert sich möglicherweise die akustik, und die daraufhin gemachten änderungen möchte man nicht nach jedem szenen-recall wiederholen müssen.

    Zitat von &quot;Dudais&quot;

    ...
    Gibt es eine Möglichkeit eine Änderung eines bestimmten Parameters oder eine Änderung im Patching auf alle in der Show enthaltenen Szenen anzuwenden?


    hier hilft dir die funktion "recall-safe"
    damit kannst du kanäle fixieren, damit sie nicht durch szenen-recalls überschrieben werden. ich empfehle dir hier ohnehin die verwendung eines laptops mit dem editor. dort kann man das recht übersichtlich auch für einzelne funktionen der einzelnen kanäle erledigen.
    -> "Scene Manager"
    -> "Safes"

    der editor sollte dann während des gigs nebenher laufen, um z.b. eventuell vergessene mutes zu erkennen!

  • Erfahrung gesucht zu Behringer Wedge Monitor EUROLIVE F1320D

    • wora
    • 18. Juli 2013 um 01:31
    Zitat von &quot;presonus&quot;

    ...für 350 Mücken aber ein no Brainer.


    du liebe güte, ein gehirnloser??
    schreckliche vorstellung, das hat ja schon was von zombie... :lol:

  • Frage zur Madi Schnittstelle Soundcraft Vi1

    • wora
    • 18. Juli 2013 um 01:23

    ja ja, es gibt schon gründe, warum solche technik von fachleuten mit entsprechender fachkenntniss bedient werden sollte...

    [duck und weg :D :D ]

  • Monitor , wer kriegt was?

    • wora
    • 18. Juli 2013 um 00:05
    Zitat von &quot;oton&quot;

    ich mache das gerade im härteren Bereich sehr gerne so, allerdings noch extremer. ...


    mist, wieder ne idee, die ich mir nicht patentieren lassen kann... ;)

  • Monitor , wer kriegt was?

    • wora
    • 17. Juli 2013 um 11:17

    +1
    ja, ein schöner beitrag!

    bezüglich den kickdrumwünschen auf den monitor:
    die wichtigste information gibt ja schon die bezeichnung her: KICKdrum. um das auf die wedges zu bringen, braucht man untenrum nicht viel. hier spielt der anschlag eine rolle, also eher die mittleren frequenzbereiche. ich mache das zur not auch so, das ich einen extra kickdrumkanal für die wedges generiere, der einen 80Hz locut bekommt. dann ist es gar kein problem mehr, dieses signal auf die wedges zu geben.

  • Gibt es schon Erfahrungen mit Soundcraft SiEX 2

    • wora
    • 17. Juli 2013 um 00:37

    ... ich hatte vor kurzem mal wieder einen gig mit einem ML4000 - ich hatte 6 monitorwege vom FOH zu mischen - mit digitalpult fast ein kinderspiel.
    bei den vielen knöpfen des analogpultes ist es mir aber tatsächlich mehrfach passiert, daß ich am falschen knopf gedreht habe... meine güte, wie hab ich das nur früher mal beherrscht???
    "sends on fader" war wirklich eine positive revolution! :D

  • Monitor , wer kriegt was?

    • wora
    • 16. Juli 2013 um 13:07

    ich habe leider keine ahnung, ob das teil etwas taugt. meine monitore kosten etwa 5mal so viel.

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 16. Juli 2013 um 12:34
    Zitat von &quot;audiobo&quot;

    ... Nach der ersten Spiel-Pause (die Mikrofone standen noch genau dort wo sie zurückgelassen wurden und auch zu Beginn der Show standen) schnappt sich die Sängerin direkt das markierte 58er, der Rapper das Sennheiser und der letzte zeigt mir das unmarkierte 58er und fragt mich ob das seins ist... :D...


    sowas hatte ich auch schon, und zwar machte die sägerin das aus prinzip!
    eine kleine philipinin mit wirklich lauter stimme, die wir gegenüber ihren kollegen gerne mit etwas weniger gain ins monitorpult mischten. sie hatte eine eigene, deutlich gekennzeichnete handfunke. wenn sie dann auf die bühne ging, schnappte sie sich dann GRUNDSÄTZLICH eines der "lauteren" mikros der kollegen... (es gab da übrigens keinen extra weg, die wedges in der front waren einfach für die leadsänger da - somit änderte sich der mix nicht)
    da wir ihre vorgehensweise aber irgendwann auch geschnallt haben, war die hand des monitormannes immer schon am gain, bevor sie ins mikro singen konnte... :P

  • Monitor , wer kriegt was?

    • wora
    • 16. Juli 2013 um 12:22
    Zitat von &quot;madmax&quot;

    Koaxe sind in der Regel kleiner und somit unauffälliger. Wird man bei härteren Anforderungen aber nichso laut kriegen. Ob passiv oder aktiv ist die übliche Glaubensfrage. Wobei in vielen Fällen Strom oder auch Netzschalter vorn an der Bühnenkante eher weniger ratsam sind. :wink:


    das sehe ich genau so.

    es gibt aber durchaus auch einen vorteil der koaxtechnologie: der künstler bewegt sich hier ja oft noch im direktschallfeld des lautsprechers, da spielen laufzeitunterschiede zwischen verschiedenen positionen von HT und MT in bezug auf den frequenzgang durchaus eine deutliche rolle. also zumindest theoretisch sollte das koaxprinzip einfacher zu EQen sein.
    aber das hängt natürlich auch von der genauen bauform und von den elektrischen parametern ab, wie gut das klappt. es gibt durchaus auch koaxlautsprecher mit vorgesetztem horn, die ausserhalb der hauptachse auch nicht mehr wirklich schöne frequenzgänge haben...

    andererseits sind die künstler auch durchaus daran gewöhnt, das sich der klang je nach position vor dem wedge verändert. die kennen das nicht anders ;) somit bleibt es also dem käufer überlassen, für welches prinzip er sich entscheidet. ein koax ist meist gutmütiger, eine normale konstruktion geht meist etwas lauter.

  • Monitor , wer kriegt was?

    • wora
    • 15. Juli 2013 um 22:00

    wenn ich mit eigener technik arbeite, dann kommt es schonmal vor dass ich für spezielle zwecke jeweils andere lautsprecher nehme (z.b. wedges, die für bläser besser funktionieren) . um so vorzugehen muss man diese wedges aber wirklich gut kennen!

    wenn ich auf fremdem material arbeiten muss, möchte ich aber überall identische wedges (ausnahme: drumfill) und identische verstärker haben.
    das hat einfach etwas mit vereinfachter arbeitsweise zu tun, denn als bandmischer hat man selten zeit sich auf verschiedene wedges einzuschiessen. man nimmt isich also den wichtigesten vor und stimmt diesen auf dei anforderungen ab. danach kopiert man diese einstellungen auf dei andren wege. das funktioniert in 95% der fälle ausgezeichnet.
    mit verschiedenen wedges geht sowas selbstverständlich nicht, deshalb ist das für fremdmischer ein no-go. es sei denn, es wäre im rider so festgelegt.

  • Passive DIs und Phasengang

    • wora
    • 15. Juli 2013 um 21:19
    Zitat von &quot;Audiowerk&quot;

    Ob es wohl einen konkreten Unterschied zwischen der Palmer02 und der Monacor DIB-100 gibt? Erstere kostet 29 Euro, letztere 59. Wie hören sich 30 Euro Differenz an?


    die Palmer DIs haben einen geschirmten übertrager, der auch in der nähe von netzteiltrafos betrieben weden kann. diesen MU metall schirm gibt es in der Monacor Di nicht. die PAN02 ist schon dadurch etwas hochwertiger als die DIB100.
    wenn man die DIB100 jedoch nicht in der nähe von elektromagnetischen störquellen betreibt, merkt man davon nichts.

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